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Kid Icarus: Uprising (3DS) // Test // Review

Kid Icarus: Uprising
Release:
Publisher:
Entwickler:
Genre:
Spieler:
Altersfreigabe:
Online-Multiplayer:
Freundescodes:
23.03.12
Nintendo
Nintendo
Action
6
Ab 12 Jahren USK-Siegel
ja
Keine verfügbar

Review zu Kid Icarus: Uprising

Vor ein wenig mehr als 25 Jahren, genauer gesagt am 19. November 1986, erschien in Japan Kid Icarus. Ähnlich wie in Metroid lief der Spieler mit dem jungen Engel Pit durch eine große Welt, sammelte neue Ausrüstungsgegenstände und bekämpfte die Unterwelt-Armee, um letztendlich Medusa zu vernichten. Trotz des großen Erfolgs ging der Titel im Schatten von Metroid ein wenig unter und bekam letztendlich „nur“ einen weiteren Ableger in der Form eines Game Boy-Spiels. Doch nun ist es endlich soweit und Pit breitet seine (geliehenen) Flügel nun auf dem 3DS in Form eines gänzlich neuen Titels aus.



Seit der Vernichtung von Medusa sind mittlerweile 25 Jahre vergangen (jep, auch Ingame!), doch plötzlich greift die Unterwelt-Armee wieder an und die Schlangenfrau wurde wiederbelebt. Palutena, die Göttin des Lichts, ruft ihren treuesten Schützling zur Hilfe, welcher bereits mehrmals die Welt gerettet hat. Also muss Pit ein weiteres Mal ausrücken und die gigantische Armee dahin zurückbefördern, wo sie herkam: In die Unterwelt!

Mit den Worten „Sorry to keep you waiting“ (Entschuldigt, dass ich euch warten ließ) begrüßt euch Pit direkt beim Start der ersten Stage und zeigt euch damit direkt, wie die Gespräche in Kid Icarus: Uprising größtenteils ablaufen: sie nehmen sich und das Spiel nicht immer wirklich ernst, haben einen frechen Humor und bringen euch sicher ab und an zum Schmunzeln. Doch es geht durchaus auch sehr ernst zur Sache. Eine perfekte Mischung aus beiden Elementen macht die Unterhaltungen aus, welche Pit mit Palutena und Co. während der Kämpfe führt. Zwischensequenzen gibt es keine, während der ganzen Action unterhalten sich die Charaktere gemütlich. 

Das Gameplay von Kid Icarus bewegt sich zumeist auf einer geraden Schiene: Luftkampf, Bodenkampf, Endboss. Nach dem Start eines Kapitels verleiht Palutena Pit Flügel, da seine eigenen durch seine Zeit im Kerker vor 25 Jahren verkümmert und nicht zum Fliegen geeignet sind. Jedoch halten die geliehenen Schwingen nur fünf Minuten, länger kann die Göttin des Lichts die Kraft nicht aufrecht erhalten. Somit machen die Flugsequenzen einen kleineren Teil aus als die Bodenpassagen, stellen aber auch die Teile dar, welche am wenigsten Freiheit bieten. So fliegt ihr eine vorgegebene Route entlang und müsst die euch entgegenkommenden Feinde abschießen bzw. wegschlagen. Habt ihr einmal zu viele Feinde auf dem Schirm, könnt ihr mithilfe des Spezial-Angriffs eine gigantische Attacke starten, die mit bildschirmfüllenden Effekten die Gegner wegfegt. Diese unterscheidet sich ähnlich wie eure normalen Angriffe je nachdem, welche Waffe ihr gerade ausgerüstet habt. Doch dazu später mehr.

Bevor wir uns mit den Bodenkämpfen befassen, schauen wir erst einmal auf die Steuerung von Kid Icarus: Uprising. Mit dem Analogstick wird Pit gesteuert, mit L wird gefeuert und auf dem Touchscreen bewegt ihr das Fadenkreuz. Diese genaue Erklärung gebe ich, damit ihr euch es einmal vorstellen könnt. Viele werden dann vielleicht zu dem Entschluss kommen: „Da bekomme ich doch auf Dauer einen Krampf in der Hand!“ Und damit habt ihr nicht unrecht. Wer den 3DS auf normale Weise hält und so spielt kann durchaus in den Händen ein wenig verkrampfen, vor allem in den Bodenkämpfen, in denen ihr schnell agieren müsst. Ich persönlich hatte keinerlei Probleme mit dieser Steuerung, kann Beschwerden jedoch verstehen. Um abfallenden Händen entgegenzuwirken, liefert Nintendo mit jedem Exemplar von Kid Icarus einen Ständer für den 3DS mit. Auf diesen könnt ihr dann den Handheld legen und auf äußerst komfortable Art zocken. Natürlich killt dies dann allerdings die Mobilität des 3DS. Genauere Informationen zu dem Zubehör könnt ihr im zugehörigen Review lesen (das noch nachgeliefert und dann hier verlinkt wird). Die Steuerung selbst könnt ihr übrigens in den Optionen nach euren Wünschen anpassen.



Sind Palutenas Kräfte erschöpft und Pit muss landen, vergrößert dies noch einmal sein Kampf-Repertoire. Nun könnt ihr feindlichen Angriffen mit Schritten zur Seite ausweichen und mit eurer Waffe direkt kontern. Auch die Möglichkeiten, wie ihr auf eure Feinde schießen könnt, vermehren sich. Neben den auch in Luftkämpfen möglichen Angriffen wie Dauerfeuer und aufladbaren Schüssen könnt ihr euren Angriff mit einem Seitschritt oder Sprung nach vorn bzw. hinten kombinieren. Diese Attacken unterscheiden sich dann noch einmal von den normalen Angriffen und sollten nicht vergessen werden. Auch Nahkampfattacken sind möglich. Pit nutzt diese automatisch ab einer bestimmten Entfernung zum Feind. Vor allem auf höheren Schwierigkeitsgraden müsst ihr von den vielen Möglichkeiten, welche sich beim Kampf auf dem Boden bieten, Gebrauch machen. Ansonsten seht ihr schneller den Game Over-Bildschirm, als euch lieb ist. Generell fordert euch Kid Icarus: Uprising stark... allerdings nur so stark, wie ihr es wollt. Ich habe selten einen so flexiblen Schwierigkeitsgrad in einem Videospiel gesehen. So müsst ihr vor dem Beginn eines Kapitels immer einen Kessel mit den sammelbaren Herzen füllen. Je mehr Herzen ihr opfert, desto größer wird die Herausforderung, umso wertvoller werden aber auch die Belohnungen und Waffen. Dank dieses äußerst flexiblen Systems können sowohl absolute Anfänger auf Stufe 0 ihren Spaß haben und dennoch müssen sich Profis nicht langweilen, da sie ja einfach die Herausforderung in einer hohen Stufe suchen können. Dazu sei gesagt, dass man auf Stufe 9 wirklich einiges zu tun hat – ich persönlich habe bisher kein einziges Kapitel mit dieser Schwierigkeit gepackt. 

Grafisch hat Kid Icarus: Uprising einiges zu bieten. Die Flugpassagen sind äußerst abwechslungsreich und führen euch von einem Flug über den Wolken zu einem Vulkan und sogar ins Weltall muss Pit einen Abstecher machen. Diese Abschnitte sind imposant gestaltet und kombiniert mit dem 3D-Effekt sehr beeindruckend. Dieser ist nicht aufdringlich gestaltet und dennoch sehr gut gelungen. Auch wenn ich persönlich einen Effekt, bei dem Pit in den Flugpassagen mehr aus dem Bildschirm herausragt als der Rest, ganz besonders schön gefunden hätte. Aber auch so bekommt ihr einen guten Eindruck davon, welche Feinde weit von euch entfernt sind und welche direkt vor eurer Nase kleben. Auch die Bosskämpfe sind teilweise sehr imposant gestaltet und profitieren von der pompösen Aufmachung. 

Während ihr die Gegenden erkundet, werden euch ab und an Türen mit Zahlen darauf auffallen. Diese könnt ihr nur öffnen, wenn ihr das Kapitel auf der jeweiligen Stufe (oder höher) spielt. Dahinter verbergen sich manchmal starke Gegner, welche dann einen Schatz hinterlassen oder direkt ein paar Truhen mit wertvollen Inhalten. Darin können sich Waffen, Effekte oder kurzweilige Hilfsitem verbergen. Letztere bestehen beispielsweise darin, dass eure Angriffe für kurze Zeit ein Feuer-Element aufweisen oder ein kleiner Zenturio euch im Kampf beisteht. Doch wirklich interessant sind die Waffen und Effekte.

Der Ansporn, ständig neue Waffen zu sammeln, ist gigantisch. In Kid Icarus: Uprising gibt es dutzende Waffen, die sich in neun Kategorien aufteilen und selbst in derselben Waffenart untereinander spielen sich die Schwerter, Stäbe und Co. sehr unterschiedlich. Absolviert ihr die Kapitel auf einem hohen Schwierigkeitsgrad, sind die eingesammelten Waffen nicht nur stärker, sondern haben auch spezielle Eigenschaften. So kann ein Basis-Schwert zwar einen hohen Wert haben, eine andere Ausgabe davon jedoch bringt eine Verbrennungs-Eigenschaft mit sich oder eine höhere Schussrate. Der Sammeltrieb ist gigantisch, wird durch die Kombinationsmöglichkeiten der Waffen aber noch größer. So könnt ihr zwei Ausrüstungsgegenstände miteinander kombinieren und somit eine noch stärkere Waffe erschaffen, die manche der Eigenschaften der Ursprungswaffen beinhaltet. Die neu erworbene Ausrüstung könnt ihr dann im Trainingsmodus zu Luft und auf dem Boden austesten und auch direkt sehen, wie viel Schaden der neue Gegenstand ausrichtet. Gefällt euch dieser dann doch nicht, verkauft ihr ihn entweder für Herzen oder kombiniert einfach munter weiter. Habt ihr in den Kapiteln genug Herzen gesammelt, könnt ihr diese auch in Palutenas Waffenshop gegen neue Klopper eintauschen. Habt ihr dann noch immer zu viele Herzen, könnt ihr diese auch der Göttin einfach opfern. Das bringt nicht viel, allerdings läuft sie euch dann ein wenig entgegen. Ist doch auch mal schön, oder?

Im Ausrüstungsbildschirm jedoch habt ihr nicht nur die Wahl, eine neue Waffe zu wählen, sondern diese zusätzlich mit besonderen Effekten auszustatten. In den Bodenkämpfen könnt ihr dann verschiedene Aktionen durchführen, beispielsweise eine Heilung oder mit eurer Waffe Gegner vergiften. Die Anzahl der sammelbaren Effekte ist groß, außerdem unterscheiden sie sich noch einmal im Level und in der Effektivität. Allerdings könnt ihr nicht einfach alle auswählen wie es euch beliebt, sondern müsst diese auf einem 6x6 Felder großen Raster anordnen. Je besser und stärker der Effekt, desto mehr Platz nimmt er natürlich ein. Eine durchdachte Anordnung ist also das A und O.

Neben den zu findenden Waffen und Effekten birgt Kid Icarus: Uprising jedoch noch weitere Sammelobjekte, um eure Motivation zu stärken. Die sogenannten Ikarons stellen eine Art Trophäen dar und können durch die Ikaronade freigeschaltet werden. Hierbei werft ihr kleine Eier in eine Schüssel und schnippst diese dann in Richtung 3D-Bildschirm. Dadurch schaltet ihr mit etwas Glück einen neuen Ikaron frei. Je mehr ihr bereits erhalten habt, desto geringer ist natürlich die Chance auf eine neue Figur. So müsst ihr dann mehrere Eier opfern. Auch könnt ihr mit euren gesammelten Spielmünzen neue Eier kaufen. Eine weitere Möglichkeit, an neue Ikarons zu kommen, sind die AR-Karten, welche dem Spiel beiliegen oder die ihr auf anderem Wege bekommen könnt (wie zum Beispiel aus dem Sternekatalog). Scannt ihr diese über die AR-Funktion des Spiels, erhaltet ihr den Eintrag. In der Ikaron-Liste seht ihr dann übrigens dank eines kleinen Kamera-Symbols, welche Figuren ihr über eine Karte erhalten habt. Apropos AR-Karten...



Die AR-Funktion von Kid Icarus: Uprising lässt sich mit zwei Worten perfekt beschreiben: Nette Spielerei. Mehr ist sie nicht und mehr soll sie auch nicht sein. Dennoch ist sie eine Art von Spielerei, welche man heute viel zu selten sieht. So könnt ihr bis zu drei Karten gleichzeitig darstellen lassen. Legt ihr zwei Karten mit der Unterseite aneinander, so startet ein Kampf. Jede Karte hat ihre eigenen Attribute, welche sich in Energie, Angriff und Tempo unterscheiden. Leider stehen diese nicht auf der Karte und man sieht sie erst vor Beginn des Kampfes. Dennoch ist dies mit Freunden durchaus unterhaltsam und für zwischendurch eine nette Dreingabe. Zusätzlich kommt da natürlich noch der Sammeltrieb für die Karten hinzu, welche man irgendwie auch gerne alle haben möchte.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Schatzsuche, welche das Achievement-System von Kid Icarus: Uprising darstellt. Erfüllt ihr vorgegebene Anforderungen, wie beispielsweise ein Kapitel in einer bestimmten Zeit durchzuspielen oder einen Endgegner mit einer speziellen Waffe zu besiegen, schaltet ihr eine Belohnung und ein Teil des Schatzsuch-Bildes frei. Die Belohnungen sehen sehr unterschiedlich aus: Es können neue Waffen sein, eine Portion Herzen, ein Ikaron oder auch ein Musikstück für die Musikgalerie. Und somit habe ich schon wieder eine perfekte Überleitung geschaffen.

Der Soundtrack des Spiels ist so gut, ich würde ihn mir glatt auf CD kaufen. Die stimmungsvolle Musik, welche die Action perfekt untermalt, wird euch so manchen Ohrwurm in den Kopf setzen. Auch die englische Sprachausgabe ist sehr gut gelungen und bringt die verschiedenen Persönlichkeiten perfekt rüber. Doch nun kommt das Aber: Die Untertitel nehmen unfassbar viel vom Wortwitz weg und übersetzen teilweise mehr als frei. Auch lassen sich diese neben all der Action schwer lesen, vor allem, wenn man diese auf dem unteren Bildschirm darstellen lässt. Mein Tipp an euch: Geht in die Optionen und stellt ein, dass die Untertitel auf dem 3D-Bildschirm angezeigt werden. So lassen sie sich viel besser mit verfolgen neben all dem teilweise hektischen Geschehen. Dennoch wäre eine deutsche Sprachausgabe wünschenswert gewesen, damit man sich komplett auf den Kampf konzentrieren kann.

Neben der Kamera werden von Kid Icarus: Uprising auch die SpotPass- bzw. StreetPass-Funktionen des Handhelds genutzt. Hier könnt ihr eine eurer Waffen in ein Waffenjuwel umwandeln und mit anderen Spielern via StreetPass tauschen. Über die SpotPass-Funktion erhaltet ihr täglich neue Waffenjuwelen. Die Juwelen jedoch könnt ihr nicht einfach übernehmen, sondern müsst sie für eine große Anzahl an Herzen eintauschen und so für euch freischalten. Auch habt ihr direkt die Möglichkeit, gesammelte Juwelen zu kombinieren. 

Wer sich im Einzelspieler-Modus langweilt, der kann auch online oder lokal gegen seine Freunde antreten. Der Multiplayer von Uprising besteht aus zwei Spielmodi: Zum Einen gibt es Jeder-gegen-Jeden, in welchem der Name Programm ist. Hier kämpft jeder Spieler gegen den Anderen und wer am Ende eines Matches mehr Punkte hat, gewinnt. Dafür nutzt ihr die im Hauptspiel gesammelten Waffen und Effekte. Je höher der Waffenwert eines feindlichen Spielers, desto höher ist die Punktzahl, die ihr bei einem Sieg über ihn bekommt. Als Belohnung für das Gewinnen eines Kampfes bekommt ihr Herzen oder Waffen, außerdem gibt es eine geheime Belohnung, welche via Zufall einem Teilnehmer geschenkt wird. Im anderen Spielmodus bekämpfen sich das Licht- und Finster-Team. Hierbei haben beide Teams eine Leiste, welche nach dem Ableben eines Mitglieds verringert wird – je höher der Waffenwert, desto mehr Schaden nimmt die Leiste. Ist die Leiste eines Teams minimiert, verwandelt sich der zuletzt gestorbene Spieler in Pit bzw. den dunklen Pit. Dieser hat dann noch einmal eine größere Durchschlagskraft und muss von den anderen Mitgliedern des Teams beschützt werden, denn wenn er den virtuellen Tod erlebt, ist das Match vorbei. Die Multiplayer-Matches machen großen Spaß, sind jedoch zum Teil ein wenig hektisch. 



Fazit (9):
Kid Icarus: Uprising ist ohne Zweifel eines der besten 3DS-Spiele, das momentan auf dem Markt ist. Doch warum dann keine Höchstwertung? Immerhin hat der Titel eine tolle Grafik, einen bombastischen Soundtrack, sympathische Charaktere mit lustigen Unterhaltungen und Anspielungen, die den Titel selbst nicht ernst nehmen und außerdem bietet er viel Motivation zum mehrmaligen Durchspielen! Das Problem ist die Steuerung: Während ihr in den Luftkämpfen größtenteils die volle Übersicht habt, geht diese auf dem Boden teilweise durch die Hektik ein wenig flöten. Wenn euch dann noch die – eigentlich gute, aber dennoch krampfhafte und sehr gewöhnungsbedürftige – Steuerung in die Quere kommt, ärgert das einfach. Zusätzlich fehlt eine deutsche Sprachausgabe, denn nicht selten verpasst man einen wichtigen Fakt oder Teil der Unterhaltung weil man damit beschäftigt ist, die ganzen Feinde auf dem Bildschirm zu eliminieren. Die Tatsache, dass sich das Schema Luft-Boden-Boss nicht groß ändert, ist übrigens nicht so schlimm, wie man möglicherweise denken mag. In den Kapiteln gibt es so viel Abwechslung und Ideenreichtum, dass man da gerne einmal drüber hinweg schaut. Ich sammle nun noch ein paar Waffen und vermöbel die Armee der Unterwelt!



Autor: Eric Sohr

Vielen Dank an Nintendo für die freundlichen Bereitstellung von Kid Icarus: Uprising! 

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