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Aliens: Infestation (DS) // Test // Review

Aliens: Infestation
Release:
Publisher:
Entwickler:
Genre:
Spieler:
Altersfreigabe:
Online-Multiplayer:
Freundescodes:
30.09.11
SEGA
WayForward
Action
1
Ab 12 Jahren USK-Siegel
Nicht verfügbar
Keine verfügbar

Review zu Aliens: Infestation

Mission Aliens Infestation für das System Nintendo DS ist gestartet! Nachdem ein Notsignal des Raumschiffs Sulaco empfangen wurde, wird ein Team aus Colonial Marines für die Ermittlungen gebraucht. Bei Ihrer Ankunft finden die Marines nichts als Tod und Verwüstung auf dem riesigen Raumschiff vor. Ohne Hinweise darauf, wer oder was für die vollständige Vernichtung der Besatzung der Sulaco verantwortlich ist, betreten sie das unheimliche Raumschiff in der Gewissheit, dass ihr nächster Schritt auch der letzte sein könnte...



Willkommen im neuesten Aliens-Videospiel für den leicht angestaubten Nintendo DS. Während sich die anderen zu Hause auf der Erde mit diesem komischen 3D-Zeugs auseinandersetzen, erleben echte Kerle noch die zweidimensionale Pixel-Welt voller Retro, riesigen Sprites und Parallax-Scrolling. Die gesamte Mission wird von SEGA geleitet und von WayForward in Zusammenarbeit mit Gearbox, die übrigens auch die Mission von Aliens: Colonial Marines auf der Wii U betreuen, in einem coolen 16 Bit-artigen Sidescroller-Szenario in das Weltall gebracht.

Als die Marines weiter in das Raumschiff eindringen und sich in die Kampagne stürzen, geschieht es auch schon: Ein Marine geht unterwegs in den engen schleimigen Katakomben verloren. Dabei handelt es sich um Einsatzleiter Corporal (James? ;-) ) Cameron vom Team Fox, der sich nun per Funk mit der Einsatzgruppe Charlie auf der Erde aus dem SEGA-Büro in Verbindung setzt, um die Lage zu checken, die Ausrüstung zu kontrollieren und weitere Informationen zu erhalten. Wir konnten in unserem ntower das Funksignal abfangen und für euch den Dialog aufzeichnen. Leutnant Colonel Patrick „Stainless“ Steele antwortet aus München und hilft ihm in seiner misslichen Lage:

CC: Hier spricht Corporal Cameron von der USS Sulaco. Können Sie mich hören?

LCPS: Roger! Lieutnant Colonel Patrick Steele hier! Lagebericht!

CC: Ich stecke in den dunklen Katakomben fest und habe keinen Kontakt mehr zu meiner restlichen Drei-Mann-Truppe vom Team Fox. Corporal bittet um Hilfe!

LCPS: Sie Weichei! Reißen Sie sich zusammen und schauen Sie auf ihr Deep Space Display! Oben Links sehen Sie ihren Gesundheitszustand, Ihre Munitionsanzeige und Ihre Primär- und Sekundärwaffe, am unteren Rand den Umgebungsmonitor, die anderen Marines, weitere Waffen und natürlich die Karte! Sind alle Werte im grünen Bereich?

CC: Zu Befehl, Sir! Alle Werte sind im grünen Bereich, Pulsegewehr aufgeladen, Pistole gecheckt, sechs Granaten dabei, keine Granatenpatronen, keine Leuchtfackeln, keine Sprengladungen, um Türen zu zerstören und die Schrotflinte im Lager vergessen....

LCPS: Im Lager vergessen?!!! Keine Leuchtfackeln, um auf Ihrer Karte wichtige Punkte zu markieren? Keine Granatenpatronen? Seien Sie froh, dass Sie 100000 Kilometer von mir entfernt sind, sonst würde ich Ihren tarnfleckartigen Allerwertesten aufreißen! Wie sieht denn Ihre Umgebung aus, was können Sie erkennen?

CC: Viele Retro-Pixel, schöne kleine Animationen, viel Raumschiff-Metall, viel Dunkelheit, ab und zu ein bisschen Schleim, und... AAAH! Hilfe! Da bewegt sich was!

LCPS: Corporal Weichei, reißen Sie sich zusammen! Es handelt sich hierbei um die aus dem Kino bekannten Aliens und andere Mutationen aus dem Franchise. Diese sind stellenweise unfair schneller als Sie. Besonders die hartnäckigen Endgegner... Deshalb müssen Sie jederzeit auf Ihre Ausdaueranzeige achten und nicht wie verrückt Bodenturnen! Sobald Sie eines von diesen Viechern sehen, ballern sie mit der Feuertaste was die Waffe hergibt. Ab und zu ducken. Und rennen! Was anderes können Sie sowieso nicht! Munitionskisten und Erste Hilfe-Koffer finden Sie unterwegs sowieso genug!

CC: Peng! Peng! Peng! Puh, gut dass Sie mir gesagt haben, dass ich schießen soll.

LCPS: Stöhn... da Sie ja anscheinend blind sind, können Sie wenigstens etwas hören?

CC: Bis auf den coolen düsteren Soundtrack, den Sie mir auf meinen Midi-Helm senden, nur ab und zu Katzen und zischende Druckbehälter.

LCPS: KATZEN?

CC: Ja. Pixel-Katzen, die sich wie Aliens verhalten, von der Decke springen, sabbern, fauchen und dann wie wild durch die Gegend rennen.

LCPS; Stöhn... Jaja Corporal... Katzen... Damit Sie endlich mal aus Ihrer Lage kommen, nutzen Sie jetzt verdammt nochmal Ihre Karte auf dem unteren Display und kontaktieren Sie Ihre Teammitglieder beim letzten Checkpoint. Auf der Karte Sehen sie halt, wo Sie sich aktuell befinden und wohin Sie laufen müssen. Ähnlich wie in einem guten Metroid-Abenteuer von der Konkurrenz-Truppe Big N. Wenn Sie am Checkpoint angekommen sind, können Sie sich ausruhen, abspeichern und sich mit einem der anderen Marines abwechseln. Und übrigens, Sie müssen verschlossene Türen nicht immer sprengen, Sie finden unterwegs auch zahlreiche nummerierte Sicherheitskarten, um weiter in das Schiff vorzudringen. Viel Glück, Corporal.

CC: Ja, Sir! Ich schaue auf diese Karte, beobachte Pixel-Katzen, denke ein wenig an die schönen aber noch komplexeren Metroid-Missionen von der Truppe Big N und krabbel endlich hier heraus, um die etwas zu kurz geratene Mission zu beenden.

LCPS: Stöhn... Wie schon gesagt: Viel Glück, Corporal Weichei!



Fazit (7):
Wie ihr lesen könnt, gilt es mit der Karte den Überblick zu behalten und viel Munition zu sammeln, um die widerstandskräftigen und manchmal unfair schnelleren Gegner dem Erdboden gleichzumachen. Unterwegs gibt es kleinere Hindernis-Rätsel, die allerdings nicht besonders anspruchsvoll sind. Trotzdem macht es jede Menge Laune, mich weiter durch das Raumschiff zu schleichen, die coole Umgebung zu beobachten, dem düstereren atmosphärischen Soundtrack zu lauschen und das fast schon Mega Drive-artige Feeling zu genießen. Aliens Infestation von SEGA ist ein kurzer, ungemütlicher Retro-Trip mit einigen klassischen Metroid-Genen. Wer in dem hart umkämpften Weihnachtsgeschäft noch einige Groschen übrig hat und die Wartezeit auf die spektakuläre Wii U-Version überbrücken möchte, kann beherzt ins vollgeschleimte Regal greifen.

Autor: Holger Wettstein

Vielen Dank an SEGA für die freundliche Bereitstellung von Aliens Infestation!


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