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Art Style: CODE (DSiWare) // Test // Review

Art Style: CODE
Release:
Publisher:
Entwickler:
Genre:
Spieler:
Nintendo-Points:
Preis:
Altersfreigabe:
Online-Multiplayer:
Freundescodes:
03.04.09
Nintendo
Nintendo
Puzzle
2
500
4,99 Euro
Ohne Altersbeschr. USK-Siegel
Nicht verfügbar
Keine verfügbar

Review zu Art Style: CODE

Nintendo bot zum Start des Nintendo DSi erstmals Software und Anwendungen zum Download für den Handheld an. So könnt ihr euch auch unterwegs die neuesten Spiele über den DSi-Shop laden. Einer der Launch-Titel war Art Style:CODE. Die Serie ist dafür bekannt, Rätsel und andere Aufgaben in abstrakter Form zu präsentieren. Ob der Zahlendreher wirklich Spaß macht, erfahrt ihr in unserem Review zum oben genannten Download-Titel.



Als erstes fällt die Lage des DSi auf, die ihr aufgrund der Spielweise ändern müsst. Ähnlich wie in Dr. Kawashimas Gehirn-Training müsst ihr den DSi um 90 Grad drehen, um das Spiel überhaupt genießen zu können. Habt ihr euch für einen der vier Spielmodi (Challenge, Puzzle, Endless und Versus) entschieden, geht es auch schon los. Doch was genau geht eigentlich los?

Es erscheinen mehrere Zahlen auf der rechten Display-Hälfte. Mit Hilfe des Touchpens müsst ihr nun versuchen, eine Kombination von zehn Punkten zu kreieren, damit sich die jeweiligen Zahlen auflösen. Die Zahlenreihe 1-10 wird dafür verwendet. Der Clou dabei ist folgender: Mit dem Stylus könnt ihr die Zahlen drehen und wenden. So wird aus einer 2 mal ganz schnell eine 5. Natürlich könnt ihr dadurch eine Zahl auch unbrauchbar machen. Zusätzlich gibt es Zahlen, die sich festsetzen. Diese sind dann rot markiert und lassen sich nicht mehr bewegen. Habt ihr so eine dann aufgelöst, lösen sich auch alle anderen ihrer Art (zum Beispiel die 4) auf. Um die Kombination komplett zu löschen, müsst ihr jeweils die erste und letzte Zahl der Kombi antippen, damit sie sich diese auflöst. Schafft ihr es nicht, rechtzeitig alle Zahlen aufzulösen, füllt sich die linke Bildschirmhälfte und irgendwann wird euch der berühmt-berüchtigte “Game Over”-Bildschirm angezeigt.

Die einzelnen Spielmodi unterscheiden sich wie folgt: Im Endless-Mode müsst ihr so viele Zahlen wie möglich vom Bildschirm löschen, bis ihr verliert. Wenn ihr den Versus-Modus spielt, könnt ihr dank der drahtlosen DS-Datenübertragung mit einem anderen Spieler um die Wette spielen. Wer gerne puzzelt, kann sich im Puzzle-Modus beweisen. Hier müsst ihr die voreingestellten Ziffern in möglichst wenig Zügen löschen. Zu guter Letzt bietet der Challenge-Modus eine Herausforderung. Hier müsst ihr die markierten Ziele schnellstmöglich vom Bildschirm entfernen.



Aus grafischer Sicht bietet das Spiel keinerlei Highlights. Ihr seht stets einen schwarzen Bildschirm, auf dem sich weiße und rote Zahlen befinden. Auch das Auflösen von Zahlen wird mit nur einer minimalen Erzeugung eines Effekts dargestellt. So kann nur einen Durchschnitt von zwei Punkten vergeben werden. Denn es wird nichts schlechtes, aber auch nichts unbedingt schönes geboten.

Auch in Sachen Sound wird einem nicht sonderlich viel geboten. Hier hat man wohl Musik mit einem Synthesizer kreiert und diese dem Spiel untergeschoben. Glücklicherweise passt diese zum Spielgeschehen und zwingt euch nicht, die Lautstärke des Handhelds komplett herunter zu drehen.

Fazit (5):
Nintendo hat mit der Art Style-Serie bewiesen, dass sie mit außergewöhnlichen, wenn auch simplen Spielkonzepten überzeugen können. Es macht durchaus Spaß, die Zahlen zu drehen und zu wenden und so eine neue Bestzeit aufzulegen oder weniger Züge für ein Puzzle zu brauchen. Insgesamt bleibt es aber bei einem Durchschnitts-Spiel, das man aufgrund des Preises ruhig kaufen kann, wenn man ein Spiel für zwischendurch sucht.

Autor: Daniel Pohl
 


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