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Carnival Games: Mini-Golf (Wii) // Angespielt // Hands-On

Carnival Games: Mini-Golf
Release:
Publisher:
Entwickler:
Genre:
Spieler:
Altersfreigabe:
Online-Multiplayer:
Freundescodes:
31.10.08
Take 2
Cat Daddy Games
Sport
4
Ohne Altersbeschr. USK-Siegel
Nicht verfügbar
Keine verfügbar

Hands-On Carnival Games: Mini-Golf

Einige Publisher hatten sich auf der GC wirklich Mühe bei ihrer Standgestaltung gegeben. So kamen die Mannen von 2kgames gleich mit einem Minigolfplatz angefahren, um das neueste Spiel aus der Carnival Games Reihe zu präsentieren: Carnival Games Minigolf.

Mit ernstem Golfen hat der Ableger der Karnevals-Minispielsammlung nichts zu tun. Ihr spielt euch durch 27 verschiedene Kurse, die unterschiedlichen Settings wie dem Wilden Westen, einem Dschungel oder einem Märchenland unterworfen sind. Um euch auch längerfristig an den Bildschirm zu fesseln, haben die Entwickler etliche freispielbare Gegenstände wie neue Schläger oder Bälle in das Spiel integriert.
Auf den Kursen, die wir anspielen durften, ging es nicht nur darum, den Minigolfball mit möglichst wenig Schlägen in das Loch zu befördern, sondern man musste nebenbei noch so viele Münzen wie möglich einsammeln, die auf den Kursen verstreut herumlagen. Findige Spieler nutzten diese, um an ihnen den perfekten Winkel und Anschlagpunkt gegen die Streckenbegrenzung auszumachen.

Um es euch nicht allzu leicht zu machen, haben die Entwickler noch zahlreiche kleine Gemeinheiten mit eingebaut. So befanden sich auf einem Kurs Drehscheiben, über die man den Ball befördern musste. Ihr müsst also nicht nur die korrekte Laufbahn des Balls berücksichtigen, sondern auch die Drehgeschwindigkeit der Scheiben. Hört sich zwar kompliziert an, so schwer war es dann aber doch nicht.
Damit sich auch vor den Konsolen wie ein echter Minigolfer fühlen konnte, waren auf den Wiimotes Golfschläger-Aufsätze befestigt. Hat zwar nichts an der eigentlichen Steuerung geändert, witzig wars trotzdem. So habt ihr wie mit einem echten Schläger nach hinten ausgeholt, um mit einem Schwung nach den Ball zu schlagen. Dies war in der Masse an Menschen gar nicht so einfach, sollte euch aber zu Hause keine Probleme bereiten.

Der niedliche und kunterbunte Stil des Spiels richtet sich augenscheinlich an die jüngeren Spieler. Die Kurse selbst aber waren gar nicht mal so einfach, und ich habe vor allem bei den Drehscheiben einige Schläge benötigt, bis der Ball endlich dort war, wo er hingehörte. Auch wenn ich in der kurzen Zeit wirklich Spaß hatte, muss man erst einmal die Verkaufsversion abwarten. Denn der Vorgänger war nicht gerade ein Spielspaßgarant.
 

Autor: Pascal Hartmann


Veröffentlicht am 03.09.08 von Dennis Meppiel
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