01:48 - 13.05.2010 - Hierzulande wird das Thema "Videospiele" des Öfteren von den Politikern benutzt, um dies als Grund für Amokläufe oder ähnliches in Verbindung zu bringen. Doch laut des Präsidenten der USA, Barack Obama, haben Videospiele einen schlechten Einfluss und üben einen neuen Druck auf die Menschen aus. Er selbst könne zwar keine Geräte wie die aktuellen Spielkonsolen oder Musik-Player bedienen, jedoch sieht er hier ein Gefährdungspotential für die Vereinigten Staaten von Amerika.
Diese Geräte seien dazu in der Lage, als eine Art Stolperstein zu dienen, sodass man die wichtigen Dinge des Lebens aus den Augen verliert.
Man darf gespannt sein, ob der gute Mann das Wort "Killerspiele" in den USA ebenfalls salonfähig macht.
Quelle: GamingMedia
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23 Kommentare
War es nicht der selbe Mann der eine Wii zu Hause stehen haben soll?
Der Mann der in Videospielen Parteiwerbung machte und auf vielen anderen Medien?
Dabei war er mir immer symphatisch, und wie kann man kein Ipod bedienen, einfacher geht es nicht^^
Was die Pfeife denkt kann mir am Ars** vorbei!
Kommt sehr unglaubwürdig herüber, wenn er selbst sogar der Queen einen iPod geschenkt hat und wie gesagt auch ne Wii besitzt. Diese Geräte als Gefährdung zu bezeichnen ist ja wohl ein wenig übertrieben.
Es ist natürlich klar, dass man nicht übertreiben und zig Stunden pro Tag davor sitzen soll.
oke, jetzt spiel ich auch nie wieder videspiele

hehe awa, als ob da sjetzt einen unterschied macht ob ers mag oder nicht ;D
@ McDuster
genau das habe ich mir auch gedacht, als ich die überschrift gelesen habe.
Was soll man denn jetzt von ihm denken?
da hat der gute mann wohl nicht ganz unrecht ^^
wenn man bedenkt wie viele menschen (vor allem bei world of warcraft) ihr komplettes real life vergessen, dann ist das schon erschreckend O.o
btw. ich versteh nicht so ganz wo da der "killerspiele" zusammenhang sein soll? er meinte doch nur dass es gefährlich sei, weil man die wichtigen dinge im leben vergessen könnte...
und da hat er wie schon gesagt auf keinen fall unrecht...man sollte zwischen real life und nem hobby unterscheiden können ^^
was ein opfer
Immerhin ist er bisher der einzigste Politiker, der Videospiele kritisiert und dabei Killerspiele und Amokläufe nicht erwähnt.
Mhm er kann keinen Ipod bedienen aber sein Blackberry schon? Schon n bischen komisch, vorallem wollte er ja bei Amtsantritt auf keinen Fall auf sein Blackberry verzichten.
Er hat Leute um sein Blackberry zu bedienen!
Recht hat er schon! Schau doch m wie fucked up die jugend von heute ist.
So was gab es früher nicht. Aber das der heutige Fehler Technik und Entertainment wächst zu schnell!
also ich finde das jetzt etwas übertrieben also ich persönlich kenne keinen der buchstäblich den ganzen tag zockt...klar wenn man ein neues game hat zockt man das auch mal mehrere stunden...aber doch nciht 24 stunden durch
Videospieler haben sicherlich keinen schlechten Einfluss auf die Gesellschaft!
Gamer sind die harmloseste "Bedrohung" für Menschen, aber guckt doch mal hooligans an! Die Idioten schlagen nur wegen einem Spiel sich fast tot oder randalieren, aber gegen die typen hört man nie was...
Werbung in Burnout Paradise hatte er glaub ich, seinen Kindern ne Wii gekauft und jetzt sowas?
Wie paradox... Und doch lässt er sich von dem Thema ablenken um zu sagen, dass man von anderen wichtigen Dingen im Leben abgelenkt wird?
Nur weiter so!
Hach, dabei ist mir der Mann sonst so sympathisch... Tja, was soll man sagen.? Schade! Sowas kann man nur bedauern.
Und ich dachte, Obama wäre ein guter Präsident...
Ja das sagt ein President eines staates dessen Arme ein spiel veröffentlicht das dazu dient leute in den krieg zu bringen.
die einstellung lob ich mir!
mfg
Wenn ich meinen Blick hier so über die gesammelten Kommentare schweifen lassen, wird mir immer stärker bewusst, dass Obama nicht ganz unrecht zu haben scheint.
Oder warum sonst reagieren viele von euch so gereizt?
Ihn übrigens aufgrund solch einer Aussage als schlechten Präsidenten zu bezichtigen, zeugt einfach nur von mangelnder Reife und keinerlei Objektivität.
Naja, die USA hantieren mit weitaus gefährlicherem aus Videospielen und gehen dazu noch sehr leichtsinnig mit dem Leben anderer um, daher finde ich diese Aussage wirklich zum totlachen.....
Die USA haben mich seit jeher einen Feuchten interessiert, genauso wie ihr Präsident.
Dann muss man genauso aber auch von Filmen, Büchern, Comics, Musik etc. sprechen >.< Verdammt wann raffen das Politiker endlich mal? Videospiele sind nur eine neue Form des Entertainments! Auch in Büchern etc. hat man sich schon verloren. -.-
Was ist den an einem Musik-Player so Schlimmes dran?!
GRACIES PER TOTS PEP!
Geschrieben: Donnerstag, 13. Mai 2010, 02:04