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Kommentar Spezial
Die Digitalisierung des Spielemarktes schreitet immer weiter voran. Während es früher selbstverständlich war, dass Videospiele beim (hoffentlich) freundlichen Händler in der Stadt gekauft wurden, ersparen sich immer mehr Kunden diesen Weg und nutzen das Internet, um Spiele direkt auf ihre Hardware zu laden. Auch Nintendo – eine Firma, die lange Zeit als rückständig galt – macht sich seit der Entstehung des Nintendo eShop immer intensiver auf den Weg des Ausbaus digitaler Dienste. Für Firmen und Kunden bieten digitale Spielkäufe viele Vorteile, sie werfen aber auch Fragen auf, die bis heute nicht geklärt sind. Werfen wir also einen Blick auf die dadurch neu entstandenen Baustellen.

Was heißt eigentlich Besitz?

Ein Videospiel bleibt ein Videospiel – das Wesen eines Games war schon immer digitaler Natur. Durch den digitalen Vertrieb hat sich im Grunde nur die Hülle verändert, das Spielerlebnis selbst ist völlig identisch. Eine Frage, die viele Spieler aufwerfen, lautet, was es überhaupt bedeutet, ein digital erworbenes Spiel zu besitzen. Wer für das Spiel bezahlt, fühlt sich als Besitzer. Bei Spielen auf Modulen oder Discs ist die Lage klar: Man kann sie spielen und verleihen. Man kann auch niemanden davon abhalten, sie unter ein Tischbein zu legen, damit der Tisch nicht mehr wackelt. Und wer das Spiel verkaufen möchte, darf das ebenfalls machen.

Früher eine Selbstverständlichkeit: Spiele haben Hüllen und werden im Geschäft gekauft.

Bei „hüllenlosen“ Spielen, die nur in Form eines digitalen Codes auf einer Festplatte existieren, ist die Lage etwas anders. Niemand wird Nintendo & Co. vorwerfen, dass man damit keine wackeligen Tische bändigen kann, aber was spricht eigentlich dagegen, die Spiele zu verleihen oder zu verkaufen? Die Argumente des Spielers sind leicht nachzuvollziehen und überzeugend: Ich habe genauso für das Spiel bezahlt, wie es für eine Retail-Version üblich ist. Es ist meins. Ich möchte es weitergeben dürfen! Technisch ist das durchaus realisierbar – es muss nur von der Industrie gewollt sein.

Doch diese hält sich zurück – aus gutem Grund! Es gibt eben doch einen Unterschied zum klassischen Gebrauchtmarkt. Gebrauchte Retail-Spiele verlieren (wenn es sich nicht um besondere Raritäten handelt) an Wert. Spiele-Hüllen nutzen sich ab und können beschädigt werden – genau wie die aus der Mode gekommenen Anleitungen in Papierform. Auch die Spiele selbst können unter ihren Besitzern leiden, je nachdem, wie sorgsam diese damit umgehen. Beschädigte Module und zerkratzte Discs können ein Spiel sogar unspielbar machen. Anders sieht es bei Download-Titeln aus: Hier gibt es nichts, was beschädigt werden könnte – außer dem reinen Code. Sollte dieser tatsächlich nicht funktionieren, weil beispielsweise an der Festplatte, auf der er es sich gemütlich macht, ein Schaden entstanden ist, dann kann man das Spiel einfach erneut – ggf. auf eine ausgetauschte Festplatte – herunterladen. Das Spiel selbst ist also immer wie neu!

Verkaufe Spiel – absolut neuwertig!

In unserer Tauschbörse können Spiele verkauft werden - das gilt natürlich nicht für Nintendo eShop-Titel.

Dies ist der Punkt, der den Herstellern nicht schmeckt: Werden digitale Spiele verliehen oder verkauft, dann hat der zweite, dritte oder auch hundertste Besitzer immer wieder ein neuwertiges Spiel. Aber nur der erste hat dafür auch Nintendo & Co. bezahlt! Letztlich ist es dem Spieler dann egal, von wem er das Spiel kauft – also entscheidet allein der Preis. Und wenn der Preis des gebrauchten Spiels leicht unter dem Neupreis liegt, dann guckt der Hersteller in die Röhre. Ein Gegenargument wäre sicherlich, dass es kein wildes Kopieren ist, wenn man technisch sicherstellt, dass ein Spiel beim Weiterverkauf von der eigenen Hardware entfernt wird. Wir haben also nicht 20 Spiele gleichzeitig im Umlauf, für die nur einmal bezahlt wurde, sondern ein bezahltes Spiel kann nur von einem Spieler zugleich benutzt werden. Trotzdem ist die Sorge der Hersteller nachvollziehbar: Je länger ein Spiel auf dem Markt ist, desto mehr gebrauchte – aber eben gleichwertige – Versionen wären im Umlauf. So würde sich nach kurzer Zeit kaum noch Geld mit einem teuer entwickelten Spiel verdienen lassen.

Vielleicht braucht es auch einfach neue Ansätze und Ideen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn ein bestimmter Anteil eines Preises beim privaten Weiterverkauf an den Hersteller gehen würde – ähnlich wie auch Verkaufsplattformen wie Amazon oder Ebay bei jedem Privatverkauf kassieren. Im Gegensatz dazu würden hierbei immerhin diejenigen profitieren, die Arbeit und Geld in die Herstellung des Spiels investiert haben. Und vergessen wir nicht: Wenn die Herstellung von Spielen nicht mehr profitabel ist, können wir auf lange Sicht nicht mehr mit aufwendig produzierten Top-Titeln rechnen. Bisher ist es jedenfalls ungeklärt, ob wir digitale Spiele wirklich als Eigentum betrachten können (sollten), das beliebig verliehen, verkauft oder sogar kopiert werden darf – oder ob man eben doch nicht einfach die Maßstäbe früherer Zeiten übernehmen sollte.

Ein Blick über den Tellerrand

Eine Soundtrack-CD – auch im Musik-Bereich geht der Trend weg von den runden Scheiben.

Verschiedene Entwicklungen lassen sich bereits beobachten, besonders auf dem Musikmarkt. Dort gab es auch Musik mit Kopierschutz zu kaufen, die eben nicht hemmungslos weiterkopiert werden sollte. Erfolgreicher und kundenfreundlicher ist dann schon der Verzicht auf solche Kopierschutzmaßnahmen, der sich im Wesentlichen durchgesetzt hat. In gewisser Weise hat die Musikindustrie kapituliert vor der Macht digitaler Technik und nun Schadenbegrenzung betrieben. Man weiß, dass die Möglichkeit des hemmungslosen Kopierens nicht aufzuhalten ist, darum setzt man auf maximale Kundenfreundlichkeit, was viele Kunden wiederum damit danken, dass sie (wieder) bereit sind, für Musik zu bezahlen.

Ende gut, alles gut? Nein! Die Musikindustrie wurde durch die digitale Entwicklung massiv geschädigt. Musiker verdienen heute nur noch einen Bruchteil des Geldes mit ihrer Musik im Vergleich zu früher. Natürlich trauern wir nicht um die großen Popstars, diese werden schon nicht verhungern. Aber die große Masse der Musiker trifft die Entwicklung hart. Früher waren Konzerte eine Art Werbung für neue Alben, heute ist es umgekehrt, weil sich nur noch durch Konzerte wirklich Geld verdienen lässt. Die Auszeichnung „Goldene Schallplatte“ für häufig verkaufte Alben erhalten Künstler seit dem Jahr 2003 für 100.000 verkaufte Exemplare. Im Jahr 1999 waren es noch 250.000! Unterm Strich lässt sich also mit Musik weniger Geld verdienen. Weniger Musiker können aus ihrem Hobby einen Beruf machen und ihre Zeit intensiv dafür einsetzen.

Der Exkurs in die Musikindustrie zeigt, welche Konsequenzen es haben kann, wenn die Möglichkeiten des verlustfreien, schnellen und einfachen Kopierens nicht unter Kontrolle gebracht werden können. Auch im Bereich der Videospiele leiden zunächst nur die Hersteller darunter. Es wäre aber sehr kurzsichtig zu denken, dass dies sich nicht auch wieder auf die Kunden auswirken würde. Nicht wenige Spiele-Hersteller sind schon vom Markt verschwunden, weil teure Projekte ein beachtliches finanzielles Risiko darstellen, wenn sie am Ende nicht erfolgreich sind. Darum ist die Industrie gut beraten, wenn sie sich darum sorgt, dass Spiele in den Augen der Spieler auch weiterhin einen Wert haben.

Einmal Geld zurück, bitte!

Ein anderer Aspekt des Themas ist ebenfalls Gegenstand aktueller Diskussionen: das digitale Rückgaberecht. Wenn man im Einzelhandel gekaufte Spiele wieder zurückgeben darf, warum sollte das nicht auch für digitale Shops gelten? Die Antwort ist einfach: Solche Möglichkeiten können leicht zu Missbrauch führen. Ich kaufe ein Spiel, habe meinen Spaß damit und gebe es danach einfach zurück. Das Ganze ist kostenlos und ich muss nicht einmal in die Stadt gehen. Ein Modell, das dies verhindern soll, ist eine zeitliche Frist. Beispielsweise gibt man dem Kunden eine Stunde Zeit, in der eine Rückgabe möglich ist. Optimal ist aber auch diese Lösung nicht, zumal es auch kleinere Spiele mit kurzer Spielzeit gibt, die dafür aber auch nicht viel Geld kosten.

Das gute Geld wollen wir am liebsten behalten. Oder einfach zahlen, spielen und dann zurückgeben?

Die Grundsatzfrage, die dahintersteht, ist eigentlich diese: Müssen wir ein Recht darauf haben, Einkäufe bei Nichtgefallen zurückzugeben? Klar, wenn gekaufte Ware defekt ist, sollte ein Kunde nicht darauf sitzen bleiben. Aber welche Rolle spielt etwas derart Persönliches und Flüchtiges wie „Gefallen“? Klar ist dies vor dem Kauf wichtig. Auf Spiele bezogen können wir News und Tests lesen, Meinungen anderer Spieler im Internet verfolgen, Beschreibungen und Videos ansehen sowie ggf. Demo-Versionen ausprobieren. Das müssen wir auch nicht machen, niemand verbietet uns einen Spontankauf. Aber: Sollten wir das Risiko dafür dann nicht selbst tragen? Wenn ein Handel getätigt wurde, wollen doch eigentlich beide Seiten Verlässlichkeit. Kein Kunde würde es akzeptieren, wenn der Händler drei Tage später vor der Tür steht und sagt: „Ich hab‘ es mir anders überlegt, gib mir die Ware zurück!“ Warum soll es umgekehrt anders sein? Sollten wir nicht einfach zu unseren Entscheidungen stehen?

Dabei ist es zwar grundsätzlich nicht schlecht, Fehlkäufe zu reduzieren, aber ein Rückgaberecht sollte auch klare Grenzen kennen. Man muss sich nur die Auswüchse ansehen, die es im Bereich des Online-Handels mit Kleidung und Schuhen gibt. Es werden inzwischen hemmungslos Massen an Waren zur Auswahl bestellt und das meiste davon wieder zurückgeschickt. Dass das Ganze unnötige Kosten verursacht und auch nicht gerade umweltfreundlich ist, interessiert die meisten Kunden nicht. Stattdessen freut man sich über die Bequemlichkeit (oder sollten wir besser sagen: über die eigene Faulheit?) und bestellt vermehrt dort, wo Rücksendungen besonders kulant behandelt werden. Das wiederum erzeugt Druck auf die gesamte Industrie, es ebenso zu handhaben. Ein Händler wirbt inzwischen sogar aktiv mit dem Bestellen zur Auswahl. Und was passiert, wenn sich dieser Trend auch auf die digitalen Spieleverkäufe überträgt? Wir spielen alles, kaufen aber nur, was uns besonders gut gefällt (oder was wir in der kurzen Spielzeit nicht durchspielen konnten…). Der Kunde freut sich, aber einige Titel werden weniger lukrativ.

Neue Hardware, alte Spiele?

Und weiter geht es zur nächsten Baustelle: An was sollen digitale Spiele eigentlich gebunden werden? Klar sollte sein, dass die Hersteller sie nicht frei im Internet herumschwirren lassen wollen. Darum kaufen die Spieler im Grunde Lizenzen, die die Nutzung der Software erlaubt. Nintendo bindet die Erlaubnis an die Konsole, auf der das Spiel gekauft wurde. Das ist auch grundsätzlich nicht ungewöhnlich. Schon immer war klar, dass ein NES-Spiel beispielsweise nicht auf dem SNES funktioniert. Allerdings haben sich die Zeiten etwas geändert. Viele aktuelle Konsolen bieten Abwärts-Kompatibilität an. Wer also ein gutes Wii-Spiel besitzt, darf die Disc auch in die Wii U-Konsole schieben. Und wenn technische Hürden dies nicht zulassen, dann werden alte Spiele einfach digital auf neuen Konsolen erworben und dort emuliert. Bei Nintendo nennt sich das Ganze Virtual Console.

Die Spiele ziehen um auf eine neue Konsole.

Wenn der Gedanke des generationsübergreifenden Spielens aber zu Ende gedacht wird, dann fragt sich der Spieler: Können meine alten Spiele einfach auf die neue Konsole „umziehen“? Oft können sie das, aber nicht umsonst. Wer beispielsweise ein Spiel auf einer Disc besitzt, wird für den Erwerb einer digitalen Version den vollen Preis erneut zahlen müssen. Das ist noch nachvollziehbar, aber auch für digitale Spiele dürfen Spieler mehrfach zahlen, wenn sie sie auf verschiedenen Konsolen nutzen wollen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Die Donkey Kong Country-Reihe ist meiner Meinung nach zeitlos genial! Darum habe ich die SNES-Teile nicht nur im Original gekauft, sondern auch später digital auf die Wii geladen. Dann kam der Umstieg auf die Wii U. Obwohl meine digitalen Spiele „umgezogen“ sind, also nicht mehr auf der Ursprungskonsole spielbar waren, musste ich eine (immerhin kleine) Gebühr zahlen, um sie auch auf dem Wii U GamePad spielen zu können. Später sollte auch der New Nintendo 3DS die Spiele in sein Portfolio aufnehmen. Gerne hätte ich sie heruntergeladen und dann auch mal unterwegs gespielt, aber dafür hätte ich sie erneut kaufen müssen. Auch als Fan der Reihe war es mir dann zu viel – ein viertes Mal für dieselben Spiele wollte ich wirklich nicht mehr zahlen. Wir können gespannt sein, ob auf der kommenden NX-Plattform ein fünftes Mal zur Kasse gebeten wird.

Da wäre es durchaus kundenfreundlicher – und nicht kompliziert – einfach die Rechte an den Spielen an ein systemübergreifendes Online-Konto zu binden (und das existiert ja bereits bei Nintendo). Es ist ja nachvollziehbar, dass nicht ein gekauftes Spiel wild auf diverse Systeme kopiert werden soll. Aber wenn es wirklich nur eine Wii U, ein Nintendo 3DS usw. sind, die jeweils eine kostenlose Kopie erhalten, welche zudem an eine User-ID geknüpft ist, dann ist die Gefahr des Missbrauchs und des wilden Kopierens überschaubar. Auf der anderen Seite wäre das kostenlose Umziehen ein Akt der Kundenfreundlichkeit, die die Spieler Nintendo danken würden. Gerade neue Konsolen kämpfen immer gegen das eingeschränkte Spiele-Angebot. Wie viel leichter wäre es doch, die Kunden von der neuen Hardware zu überzeugen, wenn man direkt die Mitnahme der eigenen Spiele-Sammlung ermöglichen würde? Auch bei diesem Thema gibt es keine Pflicht, es so zu handhaben, aber die Vorteile liegen auf der Hand.

Offline – und nun?

Immer mehr Konsolen sind mit dem Internet verbunden. Ist die Spielezukunft immer online?

Eine letzte Frage, die das Sammeln digitaler Spiele betrifft, möchte ich noch aufwerfen. Wie „haltbar“ sind diese Spiele wirklich? Ein guter Service ist es ja – wie oben erwähnt – dass es einfach ist, sich einmal gekaufte Spiele erneut herunterzuladen. Das ist beispielsweise praktisch, wenn der eigene Speicherplatz nicht mehr ausreicht und man Raum für neue Games schaffen möchte. Das Löschen anderer Titel schmerzt nicht so sehr, wenn man weiß, dass sie bei Bedarf einfach neu geladen werden können. Aber was passiert, wenn die Spiele vom Server verschwinden? Ewig werden sie jedenfalls nicht online sein.

Verstärkt wird diese Frage, wenn man an ein mögliches Streaming von Spielen denkt. Noch ist es nicht weit verbreitet, aber in Zukunft könnte sich das ändern. Erneut kann man anmerken: Die Musik-Industrie macht es vor. Und auch im Film-Bereich ist der Erfolg von Streaming-Diensten nicht mehr kleinzureden. Verabschieden wir uns irgendwann ganz vom Besitz-Gedanken und konsumieren einfach flüchtig das, was aktuell angeboten wird? Natürlich hat das Vorteile, aber wirklich überzeugt bin zumindest ich noch nicht davon, abhängig zu sein von der aktuellen Qualität der Internetverbindung und der Auswahl an Spielen, die sich nach Laune des Anbieters jederzeit ändern kann. Dass zudem dadurch jede Spielhandlung vom Anbieter überwacht und ausgewertet werden kann, hat nicht nur für Datenschützer einen negativen Beigeschmack. Schließlich ist der Gedanke, dass Spiele immer mehr an einen Mainstream-Geschmack angepasst werden, anstatt kreativen Ideen freien Raum zu lassen, nicht nur attraktiv.

Unterm Strich

Am Ende lässt sich erkennen, dass wir uns zwar bereits mitten in der digitalen Spielezukunft befinden, aber noch längst nicht alle Fragen geklärt sind, die damit aufgeworfen werden. Soll man digitale Spiele verkaufen oder verleihen dürfen? Hat man ein Recht, sie zurückzugeben oder auf neue Konsolen zu kopieren, ohne erneut für sie zu bezahlen? Kann man Rechte zukünftig vielleicht nur noch mieten und ist auf Streaming-Anbieter angewiesen? Auch die Frage, wie teuer digital gekaufte Spiele sein sollten, gehört dazu (dies haben wir bereits an anderer Stelle besprochen). Bei all diesen Unsicherheiten bleibt nur zu hoffen, dass uns in absehbarer Zeit eine Vielfalt erhalten bleibt. Wenn wir zwischen Retail-Versionen, Downloads und Streaming wählen können, dann brauchen wir auch nicht laut zu meckern, weil jeder die Vor- und Nachteile abwägen und zu einer persönlichen Entscheidung kommen kann. Sollte die Industrie aber Ernst machen und die Digitalisierung weiter forcieren (wir erinnern uns an Sonys wenig erfolgreiche PSP Go, die ausschließlich auf Downloads setzte), dann sollten die offenen Fragen so geklärt werden, dass alle Seiten damit leben können.

Kommentare 15

  • Belphegor - 09.10.2016 - 09:12

    Für mich sind digitale Spiele ein absolutes No Go und werden nur gekauft, wenn es keine physische Version gibt.

    Punkt 1: werden in 25 Jahren noch die Server online sein und ich kann in Ruhe ein Spiel spielen bzw. wenn ich es nicht mehr auf der Platte habe erneut Downloaden?

    Punkt 2: ich will als Sammler ne Hülle im Regal haben

    Punkt 3: Auch wenn ich spiele kaufe und für alle Ewigkeit im Regal haben möchte, was mache ich wenn ich wirklich mal eine Perle verkaufen möchte?

    Digitale spiele nützen nur einem: dem Publisher und die Entwicklung das viele Lemminge drauf aufspringen ist befremdlich, gefährlich und für mich unbegreiflich.
  • blackgoku - 09.10.2016 - 09:20

    wow nicht Schlecht, für so ein Spezial gut geschrieben hat mir gefallen und gerne immer mehr :thumbsup:
  • Kleevin - 09.10.2016 - 10:18

    Ich hab auch viele Spiele aus dem eShop. Die Disk nicht wechseln zu müssen bevor man datteln will & dass die Spiele keinen Schaden nehmen, ist schon toll. Saß schon öfter enttäuscht vor dem Gerät und das Game wollte nicht mehr. Gerade bei Nintendo und ihren familienfreundlichen Spielen, sind dann die Geschwister nicht so sorgsam mit den Spielen umgegangen.
    Bin auch sehr gespannt, wie sich das weiterentwickelt.
  • Tama - 09.10.2016 - 10:47

    Rückwärts Kompatibilität von Games ansich sollte Standard sein. Aber aufgrund komplexer hardware Architekturen mit viel Aufwand verbunden.
    Außer für Nintendo, da hat man dieselbe Architektur 3 Generationen lang rumgeschleppt.

    Wäre nett Rückwärts Kompatibilität für digitale wie physikalische Games zu haben.
    Allerdings mit den Möglichkeiten der Emulation gibt es vorallem auf dem PC Alternativen


    Viel schlimmer,
    Hardware gebundene Digitale Games sinde ein nogo

    Allerdings betreibt auch nur Nintendo diesen Schwachsinn

    Rückgabe Rechte und allgemeine Digitale Distribution haben ihre Vorreiter bei Steam und GoG. Die Konsolen könnten sich an mancher Stelle ne Scheibe abschneiden
  • cbaoth75 - 09.10.2016 - 10:53

    Toller Bericht :awesome:

    Ich kaufe seit schon seit vielen Jahren Games, Musik und Filme nur noch digital - Daran wird auch nichts und niemand was ändern!

    Wenn das Game läuft, sehe ich in erster Linie keine Hülle mehr. Mehr zählt für mich nicht.

    Der Ursprung meines Handelns liegt in erster Linie daran, dass es heute nichts hässlicheres gibt als Spielehüllen aus Plastik am besten noch mit einem FSK-Logo was ein viertel der Fläche für sich beansprucht ohne Wendecover ( Ich hab hier mal was besonders Schickes rausgesucht ).
    Die Industrie hat heute nur wenig Interesse daran, aus dem Spiel mehr als nur einen Datenträger zu machen. Warum auch, kaufen ja auch alle wie verrückt.

    Ich bin sehr geprägt von edlen Aufmachungen wie der damaligen Laserdisc und Schallplatte.
    Laserdisc ist tot, Schallplatte sammle ich noch.
    Bei Filmen mache ich manchmal auch eine Ausnahme, wenn es ein schönes Steelbook mit Booklet gibt.
    Aber ich habe kein Interesse, meine nicht sehr große Wohnung mit grünem, weißen oder blauen Plastik voll zu ramschen.

    Ich habe auch früher immer sehr bereut, wenn ich ein Game verkauft habe und es nach einiger (längerer) Zeit wieder spielen wollte.
    Somit kontrolliere ich meine Undiszipliniertheit ein bisschen damit.
    Gott sei dank bleibt es jedem selbst überlassen und wahrscheinlich fallen jetzt wie in jedem Forumsbeitrag auch hunderte Trolle über mich her - Ändert aber nichts an meiner Meinung :paperm:

    cbaoth75
  • blither - 09.10.2016 - 11:02

    Die Digitalisierung ist schlicht Gewinnmaximierung. Die Publisher/Entwickler möchten möglichst viel Kontrolle über Produkt und Kunde, und das ist beim Download sehr viel einfacher als bei einer Retail-Version.

    Früher oder später wird der Schritt vom Download zum Streaming gemacht (ähnlich wie jetzt von Retail zu Download), und dann werden jene, die jetzt die Downloads verteidigen womöglich mit den Argumenten der Retail-Befürworter gegen Streaming argumentieren.
  • prog4m3r - 09.10.2016 - 11:13

    Spiele (ohne extra kosten) mit auf die neue Konsole nehmen zu dürfen wäre eine Sache die ich mir von Nintendo mit NX durchaus erhoffe bzw. eigentlich erwarte. Eine reine Account Bindung wäre aufgrund der Gefahr einer defekten Konsole (OBWOHL ich es bei Nintendo nicht erwarte, kann es durchaus vorkommen) nicht nur Nachteilhaft, aber ich nunja...

    An und für sich habe ich aber kein Problem mit den aktuellen digitalen Vertriebswegen, wobei ich natürlich bevorzugt zur Retail Version greife. Ich würde schlicht und ergreifend niemals mehr als 25€ für einen Download hinlegen, die meisten meiner digital erworbenen Spiele bewegen sich unter 5€. Für Retail Titel bin ich schlicht bereit mehr zu zahlen und erwerbe diese auch sofern verfügbar.
  • Nekozawa - 09.10.2016 - 11:23

    Hervorragend geschriebenes Spezial!
    Download oder Retail ist auch bei mir ein großes Thema, mit dessen Marktentwicklung ich bis heute nicht ganz zufrieden bin.

    Natürlich bieten Downloadspiele gewisse Vorteile, allerdings überwiegen die Nachteile für mich eindeutig.
    Der größte von denen: was passiert wenn die Server offline sind...

    Sobald dies passiert heißt es nur noch beten, dass die Festplatte nicht den Geist aufgibt. Sollte dies doch mal passieren werde ich das Spiel nicht erneut laden können und auch seitens der Betreiber des Onlineshops wird es keine Entschädigung geben.

    Solange wie es geht setze ich auf Retail. Lustigerweise ist es beim PC genau anders herum. Dort bevorzuge ich die Downloadversionen, aber dort sind die Serververhältnise ja auch ganz andere :)
  • Sssnake36 - 09.10.2016 - 11:48

    Ich habe auch lange Zeit nur Retail Versionen gekauft,einfach aus Gewohnheit. Aber langsam regen sich bei mir auch die Zweifel,ob das wirklich sinnvoll ist.

    1. Irgendwann wird der Plastik Kram der sich zuhause ansammelt (DVDs,BD,Spiele,CDs,etc.) doch recht nervig. Und ein mit DVDs/Spieledisc vollgestopftes Regal sieht alles andere als optisch schön aus.

    2. Sowohl DVDs,Blue Rays oder Spielediscs haben eine begrenzte Lebenserwartung. Man kann sie nicht bis in alle Ewigkeit abspielen bzw.fehlerfrei halten. Und da ist dann das Problem,wenn man "Sammeln" möchte. Sammeln,sollte man nur Dinge die auch irgendwie für die Ewigkeit sind- meine Meinung.

    Deshalb werde ich persönlich wohl auch demnächst auf digital umsteigen. Es sollte allerdings in Zukunft so geregelt sein ,das wenn man ein Produkt digital erwirbt ,dieses auch "für immer hat". Es könnte z.B. nicht sein,das man auf NX erneut Games neu-kaufen muss,die man bereits auf der Wii U gekauft hat.Das wäre eine absolutes "No-Go"
  • Anime90 - 09.10.2016 - 11:52

    Ich würde auf digital umsteigen wenn:

    1.das spiel umtauschen kann gegen ein anderes spiel
    2. es einen Flohmarkt gibt zum weiter verkaufen
    3 upgraden auf die neue Generation
    4. crossplay & saves (das ich auf handheld bzw konsole dort weiter spielen kann wo ich auf dem anderen gerät aufgehört habe
  • otakon - 09.10.2016 - 12:31

    Insgesamt ein schönes Special das vieles beleuchtet. :thumbsup:

    Das man digitale Spiele nicht weiterverkaufen kann find ich nicht schlimm und wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern, die Gründe die du genannt hast dafür sind plausibel ;)

    Das Spiele kopierschutz Mechanismen benötigen sollte auch jedem klar sein ansonsten kann es schnell wie in der Musik Industrie werden oder schlimmer... leider denken immer noch viel zu viele das es ja nicht schlimm wäre Spiele, Filme oder Musik illegal zu konsumieren... :cursing:

    Das mit den Rückgaben ist sehr sehr schwierig....
    es ginge wahrscheinlich nur von Spiel zu Spiel unter verschiedenen Voraussetzungen, nicht jedes Spiel ist gleich lang und die Gefahr eines Missbrauchs einer Rückgabe Funktion ist extrem hoch ;(

    Eine Sache ist nicht ganz richtig dazu in deinem Artikel oder kam nicht gut rüber.
    Auch im stationären Handel hat man kein Rückgaberecht! Rückgabe erfolgt immer aus Kulanz! Lediglich im Fernabsatz-Gesetz (online- TV- oder Katalog- Shop) hat man 2 Wochen Rückgaberecht und auch da teils nur noch bei verpackter Ware. Immer mehr stationäre Händler nehmen geöffnete Ware (vorallem Software) nicht mehr geöffnet zurück weil es einfach viel zu sehr ausgenutzt wird von den Leuten... :thumbdown:

    Das man auf seine neuen Geräte seine alten Spiele weiterspielen kann würde ich sehr begrüßen :thumbup: Es ist aber nichts was ich immer erwarte, gerade wenn eine neue Technologie das verhindert kann ich es durchaus verstehen. Gerade bei der Virtual Console etc würd ich es aber dennoch echt gut finden, denn auch ich gehöre zu denen die nicht ein Spiel 4x kaufen wollen um es auf dem neuesten Gerät spielen zu können.

    Das man digitale Spiele nicht mehr spielen kann wenn die Server mal abegschaltet werden ist für mich einer der größten Gründe nicht soviel digital zu holen, ich will meine Spiele auch Jahre später nochmal spielen können wenn mir danach ist... :S
    Von Spiele-Streaming halte ich so im Moment auch noch nichts... aber da muss man vielleicht auch die weitere Entwicklung erst abwarten...

    Bin gespannt wie die Zukunft der digitalen Spiele wohl aussehen wird.
  • Roman Dichter - 09.10.2016 - 13:05

    Zitat von otakon:

    Eine Sache ist nicht ganz richtig dazu in deinem Artikel oder kam nicht gut rüber.
    Auch im stationären Handel hat man kein Rückgaberecht! Rückgabe erfolgt immer aus Kulanz!

    Richtig, danke für den Hinweis! :) Ich habe den Einzelhandel nicht genauer beschrieben (war ja nicht das Thema) und darum zu verkürzt geschrieben, man dürfe Spiele dort zurückgeben. Dabei beziehe ich mich (genau wie bei den Downloads) nicht nur auf das Recht (ist ja bei Downloads in der Diskussion), sondern auch auf die gängige Praxis, die Kulanz einschließt. In der Regel unproblematisch ist die Rückgabe von noch verpackter (verschweißter) und damit unbenutzter Ware. Anders ist es sicher, wenn Spiele schon benutzt wurden.

    Das ist wiederum ein interessanter Punkt in Verbindung mit einem Aspekt, den ich im Spezial in einem anderen Zusammenhang angesprochen habe: Einmal ausgepackt ist das Spiel nicht mehr neu und auch die Rückgabe wird schwieriger. Bei Downloads macht es für das Produkt selbst keinen Unterschied, ob es gespielt wurde, deshalb besteht eine höhere Gefahr, dass digitale Rückgaberegelungen schamlos ausgenutzt werden würden. Spielen, zurückgeben, dafür nicht einmal dem Verkäufer verschämt ins Gesicht gucken oder auch nur das Sofa verlassen müssen - klingt nicht optimal aus Sicht der Hersteller... Leider gibt es viele Menschen, die in diesem Zusammenhang kein Gewissen haben. Das fehlende Schuldbewusstsein bei Raubkopien - da stimme ich dir auch voll zu - ist wirklich beschämend.
  • air - 09.10.2016 - 13:38

    Gut geschriebener Artikel, der auf viele relevante Punkte eingeht.

    Was mir bei solchen Betrachtungen immer fehlt ist der Blick auf die Masse der potentiellen Käufer. Der Erfolg von Steam zeigt, dass viele Leute bereit sind für digitale Inhalte zu zahlen wenn die Bedingungen stimmen. Hier ein paar Kernargumente gegen digitale Titel mit meiner persönlichen Meinung:

    Jäger und Sammler
    Der Aspekt ist für mich früher noch wichtig gewesen, aber inzwischen werden aus Platz, Preis und Bequemlichkeitsgründen viele vormals physikalische Produkte wie Bücher (kein Platz mehr), DVDs, Blu-Rays (Platz und digital günstiger) und Spiele (günstige digitale Angebote) durch digitale Versionen ersetzt.

    ewige Spielbarkeit und Offline-Server
    Ich kann natürlich nur auf mich selbst schauen: Ich hatte insgesamt durch Kauf, Tausch und Verkauf ca. 70-80 Spieletitel für die Wii, von denen ich jetzt noch ein Dutzend habe. Bei denen die ich verkauft habe, fällt mir aktuell nur Fire Emblem ein, für das ich richtig Geld hinlegen müsste um den Titel wieder zu erlangen. Die anderen auf die ich vlt. wieder Lust hätte kann ich für 5-10€ wieder kaufen.
    Was damit in 10 Jahren möglich ist oder nicht, ist für mich nicht wirklich relevant. Bis dahin gibt es mehr als genug Nachschub, so dass ich für die Handvoll an Titeln, die evtl. nicht mehr spielbar sind genügend Ersatz habe.

    Preis und Wiederverkauf von Spielen
    Hier ist mein Hauptproblem mit digitalen Inhalten. Sie lassen sich nicht verkaufen und kosten oft trotzdem den Vollpreis. Ich hätte nicht so viele Spiele auf der Wii gehabt, wenn ich diese alle digital gekauft hätte. Außerdem würden heute 90% davon ungespielt im meiner digitalen Sammlung rumliegen. Durch den Weiterverkauf konnte ich nicht nur für mich weitere Spiele finanzieren, sondern auch anderen ermöglichen günstiger an weitere Spiele zu kommen.

    Fazit
    Für mich persönlich bleibt als Hauptkriterium der Preis übrig. Wenn die digitale Versionen so viel günstiger ist, dass eine Wiederverkauf der physikalischen Version, Zeit und Aufwand nicht lohnt, wird ein Spiel digital gekauft. Ich glaube, dass das auch bei den meisten Leuten der wichtigste Punkt ist, zumindest wenn man einen Blick auf Steam und die Erfolge von Sales anschaut, scheint diese Theorie bestätigt zu werden.
  • TheLightningYu - 10.10.2016 - 02:23

    Ich denke so richtig Freude an Physischen Datenträgern werde ich erst wieder so richtig haben, sofern das Gerücht mit NX stimmen und Cartridges wiederkehren. Ich finde mit Discs muss man einfach viel zu vorsichtig um gehen(was wiederum hier schon wie angemerkt, schwierig ist wenn man kleinere Geschwister oder in meinem Fall nichten und neffen hat), auch ist die Haltbarkeit nicht allzulange. ich mein ewig wärt nichts für immer, aber ich würde mir wünschen wenn meine Sachen wenigstens zu Lebzeiten erhalten bleiben.

    Grundprinzipiell kaufe ich aber auch Digital hauptsächlich aus Bequemlichkeit. Bei Handhelds sowieso bevorzugt, weil da das mitschleppen zu Freunden wenn man mal über 10 Spiele hat, sehr umständlich ist. Da bietet sich eine oder mehrere SD Karten einfach besser an, woch dafür mal (gefühlt) gleich zwanzig Titel speichern kann.

    Aber auch auf Konsole, greife ich immer mehr zu Digitalen Spielen, abhängig von dem Spiel. Der großteil der Spiele, die ich noch Retail kaufe sind wirklich wichtige Spiele für mich und/oder wo mir halt die Hülle besonders gefällt. Odin'S Sphere bspw weil das Artwork so schön ist, oder die The Legend of Zelda Spiele, einfach weil es eben auch Zelda-Spiele sind(natürlich sind die hüllen da auch extrem schick), aber selbst da wünsche ich mir oft ein digitales "backup", sollte die Disc mal was haben.

    Außerdem gibt es einen Aspekt, der hier leider vergessen wurde. Es wird ja immer gejammert, über die digitalen Preise, aber der Retail-Markt, der hier so Positiv angemerkt wird, hat auch seine Nachteile. Ich habe bspw mal vor Jahren nach Final Fantasy 7 gesucht, und da wurde das Spiel für satte 399.99 angeboten, aka 400€. Alte Spiele, im physischen Berreich, gewinnen auch im Alter immer mehr an (Sammel)wert. Bei PSN bspw habe ich dann aber FF7 für 9.99€ erhalten. Das heißt, wo digitale Spiele im schnitt immer einen Konstanten Preis haben(natürlich werden oft Spiele auch irgendwann günstiger), so variiert der Retail Markt zu stark. Auch anderes bsp: Bei Tales of Vesperia durfte man bei Gamestop noch 50€ zahlen, während es im Xbox-Store schon für 30€ verfügbar war...
  • Nobeldecker86 - 10.10.2016 - 12:39

    Ich kaufe nur noch Retail Games, weil es viel schöner ist, etwas in der Hand zu halten. Außerdem hat man in 20-50 Jahren dann immer noch einen Wert, den die Downloads nicht haben. Seit letztes Jahr sammel ich nur noch Spiele auf Disc mit Hülle usw., vorher hatte ich schon 150€ in den eshop gekloppt, das werde ich nie mehr machen. Es sei denn, die Spiele gibt es nicht auf Disc oder so... aber da lasse ich meist immer die Finger weg, trotz dessen...

    Wäre NES schon mit Downloads beflügelt worden, wären all die Games nicht mehr Downloadbar heutzutage. Naja, ich mag diesen digitalen kram überhaupt nicht und das erinnert mich eher an Raubkopien und so. Lieber was schönes im Regal, sieht viel besser aus und ist ein Leben lang da. Aber so wie ich sehen es zum Glück auch die meisten....

    PS: Nie wieder Downloads eines Retail Spieles, suche im moment auch die games, die ich als download habe, und tausche die mit einer richtigen version, retail. Naja, muss jeder selber wissen!