Mein Spiel des Monats Januar: Punch Club

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen



  • Punch Club von lazy Bear Games ist im prinzip ein Manager Spiel. Genauer gesagt, managed man einen jungen Mann, dessen Vater vor seinen Augen erschossen wurde, als er noch ein Kind war. Nun, Jahre später lebt eben dieser junge Mann in einer Einzimmer Wohnung, neben der sich eine Garage befindet. Die Aufgabe des Spielers ist es nun, mit Traning, dem richtigen Essen und Trinekn, sowie durch straßen- und Ligenkämpfe, die Fähigkeiten des Kämpfers zu verbessern.



    Das klingt einfach, ist aber sehr komplex gestaltet, da man ständig die Energie im Auge behalten muss und durch das setzen falscher Prioritäten in eine Fitnesssackgasse geraten kann. Trainiert man zum Beispiel nur die Stärke, lässt aber Geschwindigkeit und Geschick außer acht, schlägt mman zwar hart zu, weicht aber kaum aus und es gehen viele eigene Schläge und Tritte daneben.

    Außerdem gibt es da natürlich noch die Hintergrundgeschichte, die anfangs recht einfach gestrickt zu sein scheint, jedoch schon nach dem ersten Kampf an Tiefe gewinnt. Der Kämpfer lernt dabei neue Freunde und Feinde kennen, die fast alle auf berühmten Figuren aus diversen Filmen und Videospielen basieren, beispielsweise Street Fighter. Überhaupt ist das Spiel vollgestopft mit Refferenzen an die 80er jahre, inklusive eines Ghostbusters Mobil in eurer Garage.



    Punch Club ist für mich darum das Spiel des Monats Januar und für 10 Euro bei Steam erhältlich. (Es gibt auch eine Android Version für 4,99, die ich aber nicht gespielt habe).
    Scroll weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

    363 mal gelesen

Kommentare 1

  • cohen -

    Hab es mir jetzt für Android geholt. Macht wirklich Laune, nur leider verliere ich derzeit noch viele Kämpfe.