Blog von Marco Primmer 4

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  • Die GamesCom ist jetzt genau einen Monat her. Da mich die Langeweile gerade übermannt, dachte ich mir, ich schreibe etwas darüber. Als erstes solltet ihr wissen, dass dieser Blog eine Blogreihe werden sollte, vielleicht wird er es sogar eine. Genauer gesagt war es als GamesCom Tagebuch gedacht. Da ich den Fehler gemacht habe, meinen Laptop nicht mit nach Deutschland, ich bin Österreicher falls es einige nicht wussten, und zur GamesCom zu nehmen, war es währenddessen fast unmöglich gewesen ein Tagebuch zu schreiben. Mein Handy hätte es zur Not auch getan, aber da ich eine Abneigung habe, längere Texte über eine virtuelle Tastatur zu schreiben, wurden es nur Stichworte. Stift und Papier war mir zu oldschool. Nach der GamesCom hatte ich ebenso keine Zeit, ein ordentliches Tagebuch zu schreiben, da ich mit meinen Freunden eine Art "GamesCom Aftershow Party" geschmissen habe. Gut, es war weniger eine Party, mehr ein gemeinsames Zocken das über 10 Tage lief. Ich habe nur gezockt
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  • Zugegeben der Titel impliziert nicht das was er auf den ersten Blick aussagt. Aber im Kern trifft es doch recht gut. In diesem Blog geht um das Storytelling von Nintendo, und wieso es eigentlich mehr ist, als was es zu sein scheint.
    Viel Spaß beim Lesen und sagt mir Bescheid ob es gefallen hat.



    Seien wir mal ehrlich, Nintendo glänzt nicht gerade mit großer oder durchdachter Story. Meistens geht es nur darum jemanden oder etwas zu beschützen oder zu retten, sei es ein Planet, eine Prinzessin oder ein kostbarer Gegenstand. Selten werden einem plötzlich irgendwelche WTF Momente geboten oder einen Plot Twist vor die Nase gedrückt wo man sich danach denkt: "Alter, damit hab ich jetzt nicht gerechnet." Die einzelnen Spiele würden es wohl kaum in die Bestseller Listen schaffen, oder gar 300 Seiten füllen.
    Wenn man also gerade ein Nintendo Spiel durch hat, und man seinen Kumpels erzählen will um was es nun bei Mario und Zelda geht, wird man mit der story ziemlich schnell durch sein.
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  • Der Club Nintendo ist ein einzigartiges System in der Videospiel Welt. Kein anderer Konsolen Hersteller hat etwas ähnliches zu bieten. Man wird dafür belohnt wenn man Spiele von Nintendo kauft, und durch die eingelösten Sternenpunkte Merchandise Produkte erwerben die ist sonst nirgendwo zu kaufen gibt. Die Preise dafür scheinen aber doch sehr überteuert zu sein und sowohl in Europa als in Nordamerika ist man froh darüber das dies bald ein ende hat.
    Den es gibt doch einige Nachteile bei diesem System:
    Das ständige Ausfüllen des immer gleichen Fragebogens.
    Die Prämien, wo sporadisch mal etwas neues hinzugefügt wird, und falls es doch mal gut sein sollte, hat man entweder zu wenig Sternen Punkte oder man hat keine Chance es zu bekommen.
    Der Account an sich. Man hat eine NNID und einen Club Nintendo Account.
    Man braucht einen Browser um diesen Dienst zu besuchen.

    Aber wie von Nintendo bekannt gegeben, wird es den Club Nintendo in der Form bald nicht mehr geben. Er wird mit ende
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  • Willkommen
    Ich möchte mit euch ein paar Sachen Teilen, die ich selber regelmäßig in Gebrauch habe, bzw. zu manchen Themen ein paar Erklärungen von mir geben wieso sie so sind wie sie sind. Vieles der angesprochenen Themen sind weitläufig bekannt, es soll auch mehr eine Zusammenfassung, von vorhandenen und neuen Wissen bezüglich der Wii U sein.

    Externe Speicher
    2.5“-/3.5“-Festplatten
    Der Speicher in der Wii U ist ziemlich begrenzt und wenn man die Basic Version hat sogar noch mehr. Doch Nintendo hat hier Abhilfe geschaffen und bieten uns die Möglichkeit an Festplatten anzuschließen, das Problem dabei ist aber das nicht jeder Festplatte kompatibel ist.
    Das hat folgenden Grund:
    Standard für USB-Ports liegt bei 5V und liefert 100mA, erst nachdem das angesteckte Gerät beim Host-Controler fragt ob es mehr haben darf, übersteigen die Werte dem Standard.
    Externe 2,5“-Fesplatte brauchen, damit sie mal in fahrt kommen, 600mA – 1000mA, im Betrieb selber verbrauchen sie weitaus weniger
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