Angepinnt User-Reviews Feedback

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    • User-Reviews Feedback

      Einige werden es sicher kennen, man hat gerade ein Spiel beendet, das einen in irgendeiner Weise so sehr bewegt hat, dass man seine Eindrücke in Form eines Tests weitergeben will. Hierfür bietet ntower erfreulicherweise ja sogar eine eigene Sektion, wodurch der eigene Text direkt auf der jeweiligen Spieleseite angezeigt wird. Jedoch gibt es dort keine Möglichkeit, sich Rückmeldungen, zum Beispiel über die Verständlichkeit des Reviews, den Aufbau etc, einzuholen. Dazu soll nun dieser Thread dienen. Wer also gerne ein Feedback zu seinem Test haben möchte, möge hier einen Link zu ihm posten.

      Ich mache mal den Anfang mit meinem Test zu SSX Blur. Ich freue mich über jede Anmerkung und jeden Verbesserungsvorschlag.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von basilhater ()

    • Sehr schöner Test, ich finde gut, dass du ausführlich auf die Steuerung eingegangen bist. :thumbup:
      Leider kann ich wenig zu dem Spiel sagen, da ich es nicht besitze...
      Einer der Hauptgründe, warum ich das Spiel nicht gekauft habe, war vor allem die Grafik / der Grafikstil.... und auch die Tatsache, dass mich mit Shaun White Snowboarding ein weiteres Snowboardspiel für Wii stark enttäuscht hat... Vielleicht hab ich SSX Blur auch einfach keine Chance gegeben -
      Aber ich hatte auch nach den Trailern und Reviews nie die Lust verspürt, mir das Spiel zu kaufen... Vielleicht auch, weil es sich doch recht von SSX on Tour unterscheidet, und ich nicht glaube, dass es mir mehr Spaß machen könnte, als das grandiose SSX on Tour... Auch spricht mich SSX Blur viel weniger an, als z.B. SSX Tricky oder SSX 3.
      Mein Mariomakerlevel-Bookmark-Profil (ein paar Musiklevel inklusive!)
      Mein Skyward Sword Skyloft Musiklevel: BA07-0000-00A6-90C0 :D
    • Danke, felix, für den Kommentar und gleichzeitig Entschuldigung, dass ich ihn so lange schmählich ignoriert habe.
      Die Steuerung stellt nun mal das zentrale Element von SSX Blur dar, durch sie hebt es sich erst von anderen Snowboardspielen ab und ist in Form einzigartig. Daher hielt ich es für nötig, sie in allen Facetten zu schildern, um dem Leser zumindest ansatzweise ein Bild zu verschaffen. Ansonsten verzichte ich jedoch gerne auf solche Darstellungen, wenn sie nicht maßgebend zum Spielgefühl beitragen, was bei SSX Blur der Fall ist, da ich es sowohl das Schreiben als auch das Lesen derartiger Passagen für sehr ermüdend halte.
    • Casualatical schrieb:

      Test zu The Cave

      Bin über Feedback aller Art erfreut.
      mfg Casu

      Nominiert ;)

      Aaaaaaber, und da kann man mich ruhig als Korinthenkacker bezeichnen: Beim nächsten Mal noch mal drüberlesen, damit vermeidbare Fehler wie "Atmosphähre" oder "Rästel", nun ja, vermieden werden können ^^
      Hugh, der Grammar Nazi hat gesprochen! :reggie:
      Mit Dank an Terror-Pinguin!
    • Pascal schrieb:

      Casualatical schrieb:

      Test zu The Cave

      Bin über Feedback aller Art erfreut.
      mfg Casu

      Nominiert ;)

      Aaaaaaber, und da kann man mich ruhig als Korinthenkacker bezeichnen: Beim nächsten Mal noch mal drüberlesen, damit vermeidbare Fehler wie "Atmosphähre" oder "Rästel", nun ja, vermieden werden können ^^
      Hugh, der Grammar Nazi hat gesprochen! :reggie:


      Danke, es ist mir wirklich eine Ehre von einem Redakteur nominiert zu werden :D
      Ich habe jetzt nochmal drübergelesen und einiges korrigiert. Kann aber durchaus möglich sein, dass noch immer der ein oder andere kleine Fehler mit von der Partie ist :ugly
      Werde aber in Zukunft mehr auf Rechtschreibung und Zeichensetzung achten ;), denn wenn es die Zeit zu lässt, werde ich wohl hin und wieder ein Review verfassen.
    • Ich habe auch mal einen Test geschrieben zu Professor Layton und die Maske der Wunder. Er ist ein wenig simpel aber alle wichtigen Informationen sind dabei. Wobei ich sagen muss dass mir persönlich kurze Tests gefallen. Ich freue mich über jedes Feedback.

      ntower.de/index.php?page=UserReviewListing&gameID=1640

      Zu dem Test von Asce: Ein guter Test mit abwechslungsreichen Sätzen.
      Auf Fehler habe ich nicht großartig geachtet aber gesehen habe ich keine.
      Das Spiel hat mich noch nie interessiert aber jetzt hat sich das gewendet. Danke Asce :)
    • So viele Tests:

      Vorweg möchte ich anmerken, dass mir ein durchgehender Fließtext wesentlich besser gefällt als die strikt getrennte Betrachtung einzelner Kategorien, da es sich so einfach flüssiger lesen lässt, zum anderen beeinflussen sich meiner Meinung nach auch die Elemente untereinander, was allerdings in einer getrennten Behandlung nur schwierig zu vermitteln ist. Vor allem Grafik und Sound so exorbitant hervorzuheben, wenn man doch jeweils nur zwei Sätze dazu schriebt, ergibt schlicht keinen Sinn. Da kann man sie lieber unter dem Oberbegriff "Technik" zusammenfassen oder noch besser in den Text miteinfliessen lassen.

      Crow:

      Die Bewertung der Geschichte durch den selbstüberzogenen Tonfall während der Storyzusammenfassung macht jegliches weiteres Wort darüber überflüssig, womit dir ein schöner Einstieg, der gleichzeitig erklärt als auch einen Eindruck vermittelt, gelungen ist.

      Ab dem zweiten Absatz wäre es jedoch notwendig gewesen, die Dinge ausführlicher zu behandeln, weil sie nicht mehr selbsterklärend sind, wie es bei der Story der Fall ist:
      Auf Marios Reise wird man von Kersti begleitet, der Stickerfee. Wer auf Partner hoffte, muss sich wohl mit einem leicht reizbaren Sticker in Form einer Krone zufrieden geben.

      Weil dieser Punkt in den Vorgängern eine bedeutende Rolle gespielt hat, wäre eine ausführlichere Erläuterung der Funktion sowie der Wirkung des Stickers schön gewesen, zum Beispiel inwiefern er als Begleiter zur Atmosphäre beitragen kann.

      An sich kein Problem, denn es funktioniert in den 2D Jump'n'Runs, doch leider soll Paper Mario ein RPG sein.

      Was sind denn die Folgen einer schwachen Story speziell für dieses RPG?
      Außerdem empfinde ich den Übergang zu den Nebenquests zu plötzlich, wodurch sich mir die Verbindung auch nur schwer erschließt.

      Überspringen wir die nächsten Abschnitte und kommen wir zum Kampfsystem. Hier fehlt mir deinen Äußerungen eine klare Ausrichtung auf eine Zielgruppe. Einerseits gelangst du über eine lange Einleitung zum wesentlichen Element des Systems, den Stickern, sodass man vermutet, dass sich dieser Abschnitt vorrangig an die Leser richtet, welche über diese Neuerung bislang noch nichts wussten. Entgegen dieser Erwartung werden dann aber nicht der Kampfverlauf in seinen Grundverlauf dargestellt, sondern es folgt direkt eine Wertung, was wiederum nur Kennern hilfreich ist, während Neulinge kein Bild vom System bekommen. Somit klafft eine Lücke zwischen Form und Inhalt auf.

      Es gilt wie schon bei Lohgard, die Schwachstellen der Gegner zu finden.

      Für Nicht-Kenner der Serie unverständlich.
      Man hätte ruhig den abgenutzten Sprung und Hammer als permanenten Sticker durchgehen lassen können. So etwas verstehe ich unter abgenutzt.

      Auch hier wäre eine Erläuterung des Zusammenhangs der beiden Sätze wünschenswert gewesen. An und für sich hätte die erste Aussage mMn auch für sich allein stehen können, wenn "abgenutzt" durch "altbekannt" ersetzt worden wäre, damit der negative Klang verloren gegangen wäre, der unter Berücksichtigung des vorherigen Satzes ehe nur schwer verständlich ist.

      Allgemein werden die Folgen des neuen Kampfsystem auf die Spielweise bzw. die Atmosphäre oder auch den Spielfluss nicht ausreichend behandelt. Eine wirkliche Beurteilung sehe ich nur in diesen Satz:
      Es stört einen einfach, einen guten Sticker für die letzten zwei Kraftpunkte benutzen zu müssen.


      Im Gegensatz dazu kann der Rätsel-Abschnitt dank einer deutlichen Struktur aus Darstellung und Wirkung überzeugen. Der Leser bekommt ein klares Bild von der Qualität der Rätsel, ohne dass ihm dabei anhand von konkreten Beispielen Spielinhalte vorweggenommen werden. Da die Levels hier ehe angesprochen werden, hätte ein genauerer Blick auf diese hier angeboten. Leider wird diese Möglichkeit ausgelassen, vermutlich aufgrund des Bemühens, möglichst nur die das in der Überschrift genannte Thema betreffende Punkte zu behandeln.

      Das Fazit bringt die einzelnen Teilwertungen abschließend gut zusammen und lässt den Endeindruck nachvollziehbar erscheinen. Jedoch wirkt die Herleitung jener Teilwertungen stellenweise willkürlich, weil die oft fehlende Schilderung der Bedeutung von Spielelementen dem Leser keine Bewertung ermöglichen. Denn dafür reicht eine reine Darstellung des Gameplays nicht, womit insbesondere der das Kampfsystem betreffende Abschnitt gemeint ist.
    • Mh... Jetzt wo ich das so sehe...
      Wusste auch nicht wirklich, wen ich mit dem Test. Weil viele Alteingesessene Fans skeptisch waren, wollte ich eigentlich die ansprechen. Anderseits ist Paper Mario kein schlechtes Spiel und als Neueinsteiger empfindet man es sicherlich auch als gut.

      Mehr Vertiefungen in einem besser strukturiertem und fließenden Text. Zur Kenntnis genommen ;)

      Falls es nochmal dazu kommen sollte, werde ich auf alle Fälle darauf achten!
      Dieser Test ist relativ spontan entstanden, weil ich noch im Jahr 2012 etwas in dieser Richtung für ntwoer machen wollte.
      Danke dir trotzdem ;)
    • Micha (ILoveWii):
      Die Vielzahl an Rechtschreibfehlern motiviert nicht gerade zum Lesen. Du hättest ihn zumindest einmal mit einem Rechtschreibkontrollprogramm kontrollieren können, wobei das bei Großschreibung und Zeichensetzung ja leider nicht hilft. Da dies jedoch ein Punkt ist, den ich selber auch gerne ignoriere, werde ich genau dies auch hier tun.

      Eine klassische Einleitung per kurzer Storyschilderung könnte man bei dem Genre und dem Spiel auch weglassen, weil sie aber auf das Wesentlichste reduziert ist, stört sie aber nicht.
      Anschließend kommt ein Absatz, der mich erst irritiert hat, dann aber wahnsinnig zugesagt hat:

      Sonic the Hedgehog ist ein Klassisches 2D Jump'n Run. In 6 verschiedenen Oberwelten, sogenannte Zonen, erlebt Sonic ein Abenteuer welches man nicht so schnell vergessen wird. Auf seinen Weg Sammelt der schnellste Igel der Welt unzählige Ringe und hat am Ende immer die Chance, ein Chaos Emerald (Edelstein) in einem Bonus Level zu gewinnen.

      Ein Übergang vom vorherigen Absatz zu diesem ist praktisch nicht gegeben, weswegen der Leser ihn aufgrund seiner typisch einleitenden Form im ersten Moment nicht in eine Gesamtstruktur einbinden kann und verwundert zurückgelassen wird. Betrachtet man ihn jedoch für sich, so wird einem erst bewusst, wie gelungen er eigentlich ist. Eine fast schon in Form einer Aufzählung erfolgende Darstellung des Spielprinzips, dazu noch ein erstes persönliches Urteil sowie ein etwas genauerer Ausblick auf das Gameplay bilden die perfekte Einleitung für eine anschließende Erläuterung der Spielmechanik. Umso größer fällt die anschließende Enttäuschung aus, wenn man erkennt, dass diese schlicht komplett nicht vorhanden ist und erst im Fazit wieder spielerische Punkte genannt werden. Warum diese nicht früher im Fließtext behandelt werden, ist absolut unverständlich, weil dem Review somit die eigentliche Grundlage entzogen und dem Leser nur in Ansätzen ein Bild von den Stärken und Schwächen des Titels vermittelt wird.
      Immerhin präsentiert sich die Grafikbewertung durch viele Beispiele sehr anschaulich und gibt einem einen Eindruck von der Atmosphäre.


      Asce:

      Ebenfalls ein sehr kurzer Review. Ich denke, ich werde meine Anmerkungen mal den Stil anpassen:

      Zur Story: Überraschend ausführliche Darstellung, mitunter etwas verwirrend zu lesen wegen der Vielzahl an Spielgeln, zudem bleibt die Frage offen, welche Bedeutung die Story insgesamt innehat.
      Grafik&Sound: Was gesagt werden muss, wurde gesagt. Man bekommt einen guten Eindruck von der jeweiligen Qualität.
      Spielprinzip: Hier wird sich darauf verlassen, dass dem Leser die grundlegende Funktionsweise der Kirby-Serie bekannt ist, empfinde ich als die richtige Entscheidung, da sich solche Texte ansonsten für Kenner sehr langatmig lesen lassen. Daher würde ich immer eher in diese Richtung tendieren, selbst wenn es sich um den Teil einer eher unbekannteren Serie handeln sollte. Wer sich dafür interessiert, kann sich schließlich über andere Quellen über das grundlegende Spielprinzip informieren.
      Aber zurück zu deinem Test: Die Steuerung zu erläutern, kann sicherlich nicht schaden, jedoch vermisse ich im Anschluss eine Erklärung des Kirby-Rufens-Features, da dies sicherlich kein altbekanntes Bestandteil der Serie ist. Wie funktioniert es, worauf muss man achten, etc?
      Desweiteren mangelt es an elementaren Aussagen über die Qualität des Leveldesigns, den Schwierigkeitsgrad und weitere das Gameplay betreffende Punkte. So kann man sich als Leser nur ein Bild über das Kirby-Rufen verschaffen, das anscheinend nicht reibungslos funktioniert.
      Sonstiges: Darstellung gut, aber es fehlt eine Beurteilung der Spiele.
      Fazit: Hier wäre nochmal eine kurze Nennung der positiven sowie negativen Punkte, auf denen sich dein Urteil stützt wünschenswert, um deine Meinung überzeugend darzustellen. Weil du allerdings bereits im Text kaum Aspekte genannt hat, ist es natürlich schwer, diese im Fazit sinnvoll einzubauen.

      Insgesamt mangelt es dem Test schlicht an Inhalt, während der Schreibstil ein sehr angenehmes Lesen sicherstellt.
    • Power-Pilz:
      Persönliche Erfahrungen für den Einstieg zu verwenden, ist sicherlich eine gute Möglichkeit, da man so leicht eine emotionale Reaktion beim Leser hervorrufen kann und somit eine gewisse Aufmerksamkeit sichergestellt. Allerdings lassen sich deine Gefühle nicht wirklich nachzuvollziehen, besonders der anfängliche Hass gegenüber der Serie bleibt unbegründet. An Begründungen, welche deine prägnanten Urteilen stützen würden, fehlt es dann auch im Folgenden. Als Leser möchte man auch wissen, durch welche Mittel die Geschichte begeistern kann, warum der Zufall eine Rolle spielt oder auch wieso die Rätsel in der Regel doch zu gefallen wissen.
      Wäre diese Grundlage ausgearbeitet, könnte im Anschluß dann auch auf tiefer gehende Aspekte, z.B. welche Auswirkungen die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Rätsel auf den Spielfluss haben, behandelt werden.
      Das komplette Ignorieren der auditiven und visuellen Elemente ist zwar ungewöhnlich, stört meiner Ansicht nach aber nicht. Schließlich kann man daraus schlussfolgern, dass sie weder positiv noch negativ hervorstechen, womit das Spielgefühl kaum von ihnen beeinflusst wird. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, so müsste man doch auf sie eingehen. Auf diese Weise befindet man jedenfalls auf der sicheren Seite.
      Das alles zusammen hätte dem Text deutlich mehr Inhalt gegeben und erst zu einem richtigen Test gemacht. Denn in der momentanen Form würde ich es eher als eine etwas ausführlichere Eindrucksschilderung bezeichnen, selbst wenn die Struktur und bezüglich der Geschichte die darstellende Form eines Reviews gegeben sind.
    • Crow schrieb:


      Falls es nochmal dazu kommen sollte, werde ich auf alle Fälle darauf achten!
      Dieser Test ist relativ spontan entstanden, weil ich noch im Jahr 2012 etwas in dieser Richtung für ntwoer machen wollte.
      Danke dir trotzdem ;)

      Bitte schön.^^
      Und Kritikpunkte sind immer leichter gefunden als positive Aspekte, weswegen die bei mir ehe fast immer die Mehrheit darstellen, was aber keinesfalls ausschließlich negativ klingen soll, wobei ich auch nicht denke, dass du diesen Eindruck hast, denn eine Hilfe bietet dein Review, so wie alle anderen, auf jeden Fall.
      Bezüglich der Spontanität geht es mir genauso. So entstand mein Review zu Micky Epic 2 aus einem Kommentar für den "Durchgezockt"-Thread, bei dem ich mir nach ca. 400 Wörtern gedacht habe, dass ich noch ein, zwei zusätzliche Dinge anspreche und ihn als Test veröffentliche. Einfach nur, um der Meinung mehr Gewicht zu verleihen. Dass hierbei Struktur und verständliche Darstellung praktisch nicht existieren, ist logisch.
      Wenn ich es recht überlege, ist einzig mein SSX Blur-Test wirklich vorbildlich geschrieben.


      Ich finde es sehr gut, dass du dir die ganzen User Tests anschaust und den Leuten Feedback gibst - hiermit gebührt dir auch noch mein Dank für das Feedback vom damaligen Majoras Mask Test.

      Deine Frage damals nach Rückmeldung war vermutlich zusammen mit meinem gleich lautenden Wunsch der Auslöser diesen Thread zu eröffnen, insofern müsste ich eigentlich dir danken. Ein Feedback zum Tekken-Test werde ich demnächst mal geben, auch wenn es wohl kürzer ausfallen wird als damals zu MM, weil er wirklich eine große Steigerung zu diesem darstellt.
    • @basilhater danke für dein Feedback. Mit Rechtschreibung, irgendwie Typisch Micha :( Habe zwar Open Office mit Rechtschreibprogramm und der zeigt auch nichts an. Ich weiß da leider auch nicht mehr weiter. Muss mal schauen, ich versuche noch den Kritik Punkt mit Überleitungen und Logische Folge mir an zu eignen. Mit Rechtschreibung kann ich leider auch nicht mehr viel machen ;(