BIU: Starkes Interesse an Spielekonsolen zum Jahresende erwartet [PM]

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    • BIU: Starkes Interesse an Spielekonsolen zum Jahresende erwartet [PM]

      Mit dem Oktober beginnt für Entwickler und Publisher aus aller Welt zumeist die wichtigste Zeit des Kalenderjahres, schließlich liegen doch nicht gerade selten neue Spiele oder sogar Spielkonsolen unter dem heimischen Weihnachtsbaum. Das macht sich auch beim Blick auf den Release-Kalender bemerkbar, da in den Monaten Oktober, November und Dezember ohne Zweifel die meisten Spiele auf den Markt kommen. Dabei macht auch Nintendo keine Ausnahme und beschert uns in den kommenden Wochen The Legend of Zelda: Tri Force Heroes, Xenoblade Chronicles X und auch brandneue amiibo-Figuren.

      Der BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. - hat uns heute eine interessante Pressemeldung zukommen lassen, in der über die hohe Nachfrage nach Spielekonsolen im deutschen Markt berichtet wird. Alle wichtigen Informationen könnt ihr deshalb in der folgenden Pressemeldung nachlesen:

      Starkes Interesse an Spielekonsolen zum Jahresende erwartet

      - 800.000 Menschen in Deutschland planen Kauf einer neuen Spielekonsole, über drei Millionen weitere können sich Kauf gut vorstellen
      - Experten erwarten Wachstum im Konsolen-Markt durch starke Spiele-Veröffentlichungen im vierten Jahresquartal
      - „Spielekonsolen sind heute das mediale Lagerfeuer, um das sich die ganze Familie versammelt“

      Berlin, 13. Oktober 2015 – Die aktuellen Spielekonsolen PlayStation 4, Wii U und Xbox One sind bei vielen Deutschen sehr begehrt: So planen 800.000 Deutsche noch eine neue Spielekonsole bis zum Ende dieses Jahres zu erwerben. Hinzu kommen über drei Millionen weitere Bundesbürger, die sich den Kauf sehr gut vorstellen können. Das gab heute der BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware auf Basis von Daten des Marktforschungsunternehmens GfK bekannt. Insgesamt neigen dieses Jahr rund 10 Prozent mehr Deutsche zum Kauf einer neuen Spielekonsole als noch 2014. Besonders großes Interesse zeigen die 40- bis 49-Jährigen: Mit 29 Prozent stellen sie den größten Anteil der Kaufinteressierten. In der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen, die 23 Prozent der Kaufinteressierten ausmacht, gibt es dieses Jahr einen Zuwachs um 29 Prozent von 700.000 auf 900.000 Menschen. Die Umfrageergebnisse unterstreichen den großen Erfolg der aktuellen Konsolengeneration in Deutschland. „Die aktuellen Spielekonsolen haben sich bereits 2014 als zentraler Wachstumstreiber des deutschen Spiele-Markts herauskristallisiert“, erklärt BIU-Geschäftsführer Dr. Maximilian Schenk. „Sie stellen heutzutage das mediale Lagerfeuer dar, um das sich die ganze Familie versammelt: Hier werden gemeinsam die neusten Spiele-Hits gespielt, Blu-rays geschaut oder Video-Streaming-Dienste genutzt. Kein Wunder also, dass sich so viele Menschen für den Kauf einer aktuellen Spielekonsole interessieren.“

      Gesamtjahr 2015 verspricht wachsenden Markt für Spiele-Konsolen
      Bereits im vergangenen Jahr stieg der Umsatz mit Spielekonsolen um 31 Prozent auf 774 Millionen Euro. Mehr als jeder dritte Haushalt in Deutschland verfügte in diesem Zeitraum bereits über eine stationäre oder mobile Spielekonsole. Nachdem sich der Markt für Spiele-Konsolen im ersten Halbjahr 2015 stabil bei einem Umsatz von 249 Millionen Euro entwickelt hat, gehen Experten von einem gesamtjährlichen Wachstum durch das kommende Weihnachtgeschäft aus. Indikator dafür ist die enorme Dichte an neuen Blockbuster-Spielen, die bis zum Ende dieses Jahres erscheinen und so nur auf den aktuellen Konsolen zu spielen sind. Beispiele hierfür sind unter anderem „Assassin‘s Creed Syndicate“(Ubisoft Quebec / Ubisoft), „Call of Duty: Black Ops III” (Treyarch / Activision), „Fallout 4” (Bethesda Game Studios / Bethesda Softworks), „Halo 5: Guardians” (343 Industries / Microsoft) und „Star Wars: Battlefront” (DICE / Electronic Arts). Diese und weitere neue Spiele-Veröffentlichungen werden den Absatz von Spiele-Hardware zusätzlich antreiben. Die Nachfrage nach neuen Spielen für die aktuellen Konsolen war bereits in ersten Halbjahr 2015 ein entscheidender Wachstumstreiber für den gestiegenen Umsatz mit Spiele-Software. Dr. Maximilian Schenk dazu: „Viele neue Spiele werden nur noch für die aktuelle Konsolengeneration entwickelt und nicht mehr, wie noch vor einem Jahr, auch für die Vorgängermodelle. Spiele-Entwickler sind inzwischen besser mit den aktuellen Plattformen vertraut und können deren große Rechenkraft zur Darstellung aufwendiger Spielwelten voll ausschöpfen. Das wiederum spornt auch die Spieler dazu an, von der alten auf die aktuelle Geräte-Generation umzusteigen.“

      Hinweis zu Marktdaten:
      Die GfK verwendet Erhebungsmethoden zur Erfassung der Daten des deutschen Marktes für digitale Spiele, die weltweit und qualitativ einmalig sind. Hierzu gehören unter anderem eine für die gesamte deutsche Bevölkerung repräsentative Befragung von 25.000 Konsumenten zu ihren Einkaufs- und Nutzungsgewohnheiten bei digitalen Spielen, sowie ein Handelspanel. Die Datenerhebungsmethoden erlauben einmaligen Einblick in den deutschen Markt für digitale Spiele.

      Quelle: BIU Pressemeldung
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      Testet / Spielt momentan:
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      Yoshi´s Woolly World (Wii U)
      Uncharted 4 (PS4)
      Fire Emblem Fates: Vermächtnis (3DS)
    • Dieses Zitat ist mir viel zu oberflächlich und spekulativ.
      Zwischen planen, sich vorstellen und dem tatsächlichen Kauf liegen Welten.
      Von einem Zuwachs kann auch keine Rede sein, es sei den Tablets und Smartphone's werden mit einberechnet.
      Außerdem ist nach dem schleppenden letzten Jahren ein Zuwachs auch nichts Überaschendes, erst jetzt bekommen PS4/XBOne gute Kaufgründe.
      So oder so wird Nintendo davon am wenigsten haben, da die "Blockbuster-Titel" nur auf den anderen Plattformen erscheinen auch wenn Xenoblade viele Käufer finden wird.

      "Dabei macht auch Nintendo keine Ausnahme und beschert uns in den kommenden Wochen The Legend of Zelda; Tri Force Heroes, Xenoblade Chronicles X oder auch brandneue amiibo-Figuren."

      Bei dem Satz muss ich lachen... :'D
    • Mehr Geld bedeutet meist schlechtere Spiele. Sieh dir WoW an, Blizzard hat mehr Kohle denn je und das Spiel wird vin Addon zu Addon schlechter. Die Abozahlen von wow sind auf dem stand von 2005. Dazu kommt es das WoW innerhalb eines halben Jahres 50% ihrer Abos verloren hat. Man kann natuerlich sagen das das Spiel alt und ausgelutscht ist, das stimmt auch, aber alle IngameReal-Freunde mit denen ich mich datueber unterhalte sehen es genau wie ich. Auch in den foren sieht man das sich die Leute massenhaft beschweren. Nunja... so viel zu mehr Geld = bessere Spiele :p