Umfrage der Woche: Würdet ihr euch bei der Lokalisierung von Spielen per Crowdfunding beteiligen?

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    • Umfrage der Woche: Würdet ihr euch bei der Lokalisierung von Spielen per Crowdfunding beteiligen?

      Würdet ihr euch bei der Lokalisierung von Spielen per Crowdfunding beteiligen? 166
      1.  
        Ich könnte es mir vorstellen, wenn ich das Spiel unbedingt haben möchte. (66) 40%
      2.  
        Auf keinen Fall! Für die Lokalisierung ist allein Square Enix verantwortlich. (55) 33%
      3.  
        Ich halte es für unwahrscheinlich, dass ich mich so an der Lokalisierung von Spielen beteilige. (26) 16%
      4.  
        Auf jeden Fall! Das ist eine gute Idee, die auch von anderen Publishern angeboten werden sollte. (17) 10%
      5.  
        Ich habe eine andere Meinung, die ich in Form eines Kommentars erläutere! (2) 1%
      Herzlich Willkommen zu unserer neuesten Ausgabe unserer Umfrage der Woche! In dieser Woche möchten wir gemeinsam mit euch über eine aktuelle Newsmeldung diskutieren, die vor einigen Tagen von Phil Rogers, CEO von Square Enix Europe, im Hinblick auf die Lokalisierung eigener Spiele ins Gespräch gebracht wurde. Es kommt bekanntlich noch immer recht häufig vor, dass bestimmte Spiele, gerade für den Nintendo 3DS, nicht lokalisiert werden und dadurch meistens überhaupt nicht in den USA und in Europa herausgebracht werden. Phil Rogers erläuterte aus diesem Grund kürzlich in einem Interview mit Game Informer, dass man ständig darüber nachdenke, ob und wie man die eigenen Spiele lokalisieren könnte (wir berichteten).

      Demnach denke man bei Square Enix unter anderem darüber nach, ob man die Fans bei der Lokalisierung von bestimmten Spielen mit einbeziehen könnte. Dies wäre beispielsweise über Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter möglich, indem Fans einen Teil der Kosten für die Lokalisierung beisteuern würden. Würde das Finanzierungsziel der Crowdfunding-Kampagne erreicht werden, erscheine das Spiel in jedem Fall in lokalisierter Fassung. Alle weiteren Details zur Aussage von Phil Rogers könnt ihr hier noch einmal in unserer ursprünglichen News nachlesen.

      Wir möchten deshalb in dieser Woche von euch wissen, ob ihr euch auch vorstellen könntet, einen Teil der Kosten für die Lokalisierung von Spielen über Crowdfunding beizusteuern. Nehmt dafür einfach an der Umfrage weiter unten teil und erläutert uns eure Meinung anschließend in Form eines Kommentars. Wir sind schon jetzt gespannt auf eure Meinungen!

      Doch auch in dieser Woche wollen wir uns natürlich abschließend noch einmal mit unserer vergangenen Umfrage der Woche beschäftigen, an der sich insgesamt 188 User beteiligt haben. In der besagten Wochenumfrage wollten wir bekanntlich von euch wissen, welcher Titel aus der Nintendo Selects-Reihe für Nintendo 3DS euer Favorit ist. Dabei haben die folgenden drei Spiele die meisten Stimmen erhalten:

      1. The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - 65%
      2. Star Fox 64 3D - 16%
      3. Yoshi´s New Island - 9%

      Alle weiteren Stimmen und Kommentare könnt ihr euch wie gewohnt hier noch einmal genauer ansehen!
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      Testet / Spielt momentan:
      -
      Yoshi´s Woolly World (Wii U)
      Uncharted 4 (PS4)
      Fire Emblem Fates: Vermächtnis (3DS)
    • Warum muss ich als Konsument an der Bezahlung eines Produktes Teilnehmen? Ich weiß noch nicht wie es wird, ich weiß noch nicht wie die Qualität der Lokalisierung wird, ich weiß nicht einmal on sie wirklich mein Geld für solche Zwecke nutzen. Es ist absolut falsch nur einen Cent für eine Dienstleistung zu bezahlen, bei der weder die Existenz, noch die Qualität, noch die Sichwrheit meines Geldes klar ist und der, der das Geld braucht selber genug besitzt um eben dies zu bezahlen. Ich meine: Square kann auch Kunden befragen oder beforschen, dafür müssen sie kein Geld bezahlen für ihre Arbeit bevor irgendwas klar ist.
    • Zum Teil, wenn es um Titel geht, die wirklich Textintensiv sind und ich anschließend für das jeweilige Spiel ein Preisnachlass bekomme, sofort.

      Andererseits, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, nun selbst bezahlen? Wenn das Schule macht, wo führt der Weg dann hin?


      3DS: 1203-9295-5226
    • Nur wenn ich es vorher ausgiebig antesten durfte um mich von der Qualität zu überzeugen. Da dieser Fall sehr unwahrscheinlich ist, ist auch meine Beteiligung an diesem Crowdfunding sehr unwahrscheinlich. :D

      Soweit kommt es noch, dass ich als Verbraucher zum Produkt was beisteuern soll. Die spinnen die Japaner. xD

      3DS-Friendscode: 0473-7757-1465
      Nintend Network ID: Dominik_AUT

      Super Mario Maker Bookmark-Profil
    • Auf gar keinen Fall würde ich etwas via Crowdfunding spenden. Was passieren kann haben wir ja alle bei Project Cars gesehen. Es gibt absolut keine Sicherheit und wenn das Spiel dann doch nicht für die gewünschte Plattform erscheint, dann ist das Geld erstmal weg und man steht dann mit leeren Händen da. Außerdem bin ich der Ansicht, dass die Entwickler selbst für ihr eigenes Produkt verantwortlich sind und finde dann solche Dinge wie Crowdfunding eher fragwürdig.
    • Das Spiel zu lokalisieren ist Aufgabe des Publishers und nicht die des Konsumenten. Ich finde die Spielebranche langsam echt nur noch lächerlich, nirgendwo kommt man sich als Konsument so verarscht vor wie als Spieler. Aber gut, solche Sachen werden ja auch bilnd von vielen unterstützt wie schon überteuerte DLC mit wenig Inhalt oder Mikrotransaktionen in Vollpreisspielen. Es wäre ja auch ein Weltuntergang auf diese Spiele zu verzichten und diese Trends zu beenden. Es gibt ja auch in der heutigen Zeit keine Alternativen. :rolleyes:

      Also bekommen wir wohl was wir verdienen, so traurig das auch sein mag....
    • Nein keinen Cent würde ich für sowas bezahlen. Warum sollte ich für ein Produkt bezahlen wo nicht einmal sicher ist wie es wird, ob es kommt. Und dann beim kaufen nochmal 70 flocken auslegen. Ja klar und das dann bei jeden Spiel. Also so schießt sich die Videospiel Industrie selbst ins Bein. Ich würde mir dann kein Videospiel mehr kaufen, und ich denke auch viele andere würden das nicht unterstützen. Finde das reine Abzocke.
      Whatcha ya gonna do brother, when the 24" pythons and Mariomania run wild on you!? :mltanz:
    • Ganz eindeutiges NEIN, diese idiotischen Einfälle können die sich sonstwo hinschieben, am besten irgendwo, wo sie nichtmehr wiedergefunden werden. Und da es hier erwähnt wurde: Übersetzungen mit zu finanzieren, wenn jemand (nicht sowieso schon reiches, ganz wichtig) nach Geld für die Produktion eines Spiels überhaupt fragt, ist kein Problem.
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    • Wenn ich eine zufriedenstellende Endgütung bei Erfolg des Kickstarters become, dann kann ihc es mir auf jeden Fall vorstellen.

      Mit meinem Geld möchte ich nur das ökonomische Risiko des Publishers/Entwicklers dämpfen. Aber bei erfolgter Finanzierung und Lokalisierung sollten die Kosten der Nutzer zurückverteilt warden. Ein doppeltes Abkassieren wäre mit mir nicht drin.
    • Falls man als 'Spender' auch das fertig übersetzte Spiel erhält, würde bei Spielen, die ich unbedingt haben möchte, so eine Aktion unterstützen.
      Dass das Aufgabe des Publishers sei, kann man monieren soviel man will. Wenns nicht profitabel genug ist, wird kein Geld investiert. So einfach ist das und so wirds auch bleiben, solange wir im globalisierten Kapitalismus leben. Also entweder macht man solche Aktionen mit, oder man verzichtet eben auf die entsprechenden Spiele. Bzw. hofft darauf, dass andere im Voraus zahlen, damit man dann hinterher die fertige Version erstehen kann.
      Battle.net: Dunkare#2241 / Origin: Dunkare1980 / Steam: Dunkare / Uplay: Dunkare
    • Es ist mittlerweile einfach nur noch erbärmlich, wie sich die Konsumenten auch noch verarschen lassen. Dass man als so ein großes Unternehmen auf eine solche Idee kommt, den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen, ist echt traurig und man kann wirklich sehen, wie die Videospielindustrie den Bach runter geht in Sachen Fairness. Warum, wurde oft genug in den Kommentaren erläutert. Wenn das so weitergeht, sehe ich wirklich schwarz. Traurig daran ist vor allem, dass die Kunden das auch noch mit sich machen lassen, was man sehr gut in manchen Kommentaren hier sehen kann.
    • Ich empfinde es als unverschämt. Warum muss ein Grosskonzern, nur um den Gewinn noch mehr zu maximieren, die Lokalisierungskosten und somit auch das Risiko, auf dem Endverbraucher abwälzen?

      Finde das nicht in Ordnung.

      Kickstarter sollte eigentlich ein Projekt sein, um Jungunternehmer die Möglichkeit zu geben, Ihre Ideen und Kreativität ohne Kreditwürdigkeit etc zu ermöglichen. Großkonzerne haben meines Erachtens genug Ressourcen bzw Geldreserven um ein Projekt, bzw Spiel zu ermöglichen.

      Finde es unverschämt, dass Kickstarter dazu missbraucht wird.
    • Da Kickstarter die Möglichkeit für Spender beibehält, ihre Spende vor Ablauf jederzeit zurückzuziehen, fällt meine Antwort ganz klar auf "Wenn mich das Spiel anspricht und interessiert oder es zu meinen Lieblingsspielereihen zählt, würde ich es auf jeden Fall unterstützen".

      Ich meine, letztlich ist das ganze eine Win-Win Situation, solange das Spiel wirklich erscheint.
      There’s nothing quite like learning something new about a game you thought you already knew.