Nordamerika: Mehr Frauen besitzen eine Videospielkonsole als Männer

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    • Nordamerika: Mehr Frauen besitzen eine Videospielkonsole als Männer

      Diese These in der Überschrift stellt zumindest eine US-Studie aus Amerika auf. So befragte das Meinungsforschungsinstitut Pew Research Centre aus Washington 1.907 Erwachsene aus allen 50 US-Staaten, ob sie eine Videospielkonsole besitzen würden. Das Ergebnis dieser Studie stellt genau das Gegenteil dar, was für viele als Selbstverständlichkeit angesehen wird.

      So besitzen 42% aller befragten US-Frauen eine Konsole, während auf der anderen Seite nur 37% aller US-Männer, die an der Umfrage teilnahmen, eine Konsole besitzen. Insgesamt sollen 40% aller Erwachsenen in Amerika eine Konsole besitzen. Darüber hinaus geht die Studie noch auf Smartphones und Tablets ein. Innerhalb von vier Jahren ist der Anteil der Smartphone-Besitzer von 35% auf 68% angestiegen. 45% hingegen sollen ein Tablet in ihrem Haushalt aufbewahren.

      Die gesamte Studie mit mehr Details zu e-Readern, Laptops, MP3-Playern und vielem mehr findet ihr hier.

      Was haltet ihr von dieser Studie? ist es denkbar, dass ein solches Ergebnis auch im europäischen Raum zustande kommen könnte?

      Quelle: Nintendo Life
    • 80% aller DS oder Wii Besitzer sind Frauen, Nintendo scjonmal daran gedacht deine eigentliche Zielgruppe zu bedienen? Hier wird immer von Pöaystation und XboX geprallt aber all diese Großen lassen über die Hälfte des Gaming Marktes links liegen..

      Nintendo biete den Frauen doch bisschen mehr!! Zum Beispiel Animal Crossing auf der Wii U hätte Wunder gewirkt!!
    • Sorry aber das glaube ich nicht. Ich habe auch grundsätzlich das Gefühl dass es mehr männliche gamers gibt als weibliche. Die Kommentare unter Gaming Videos zeigen auch das es SEHR wenig Frauen gibt. Wahrscheinlich sind die weiblichen Spieler auch leiser. Kann es mir trotzdem nicht vorstellen. Sorry liebe Frauen aber ich finde es einfach unwahrscheinlich. Es kann sein das Frauen einfach eine Konsole besitzen aber halt nicht so aktiv sind wie Männer.

      Sorry aber diese Studie ist einfach unglaubwürdig. Kann natürlich sein das Konsolen Besitzerin nicht gleich Gamer bedeutet aber ich bin trotzdem etwas skeptisch...

      Soll jetzt nichts gegen die weibliche Gemeinde sein, falls dieser Kommentar etwas falsch klingen mag tut es mir leid.
    • Weil nicht einmal 2.000 aus mehreren Millionen repräsentativ sind...

      Hier ist aber auch die Rede von 42% der Frauen und 37% der Männer, was genauso gut heißen kann das 42 von 100 befragten Frauen eine Konsole haben aber nur 37% der 1802 befragten Männer (was ca. 667 sein müssten) eine besitzen.

      So wie diese News aufgezogen ist kann man das als pure Fehlinformation bezeichnen...

      @

      Stefan Schotten schrieb:

    • Alex15 schrieb:

      Sorry aber das glaube ich nicht. Ich habe auch grundsätzlich das Gefühl dass es mehr männliche gamers gibt als weibliche.
      Die Studie sagt ja darüber nichts aus, außer die Studie setzt voraus, dass die USA aus 50% Männern und 50% Frauen besteht.

      Es heißt nur, dass 42% aller Frauen Konsolen besitzen. Ob jetzt mehr Frauen Konsolen besitzen als Männer geht aus der Studie nicht hervor.

      Edit:
      G4M3R hat es eigetnlich genau richtig erkannt. Der News-Autor hat die Studie wohl fehlinterpretiert.

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    • Das ist eine Umfrage,achtet mal daauf wieviele Menschen befragt wurden.Es ist nur ein schnitt von 1900 Menschen, da kann natürlich was wirres bei rauskommen!


      Hier liegen einige falsch. Bei vielen Umfragen reicht meistens schon eine Stichprobe von mehreren hundert Personen aus, um eine statistisch gesicherte Aussage über die Grundgesamtheit zu erhalten. Klingt unlogisch, ist aber so. Diese Methoden sind meist zu 95-99,9% gesichert.

      Hier sind es sogar 2000 Befragte, also sollte man das Ergebnis nicht anzweifeln. Die Umfrage wurde von einem Meinungsforschungsinstitut (ähnlich der GfK in Deutschland) durchgeführt, die nichts anderes als MaFo etc. machen. Diese Umfrage wäre nicht veröffentlicht worden, wenn die Ergebnisse nicht statistisch gesichert wären.

      Zum Ergebnis selbst: Echt interessant, hätte ich so auch nicht vermutet. Schätze, dass viele Mädels eher weniger Spiele besitzen und zum Segment der Casual Gamer gehören. Männer spielen vermutlich häufiger und besitzen mehr Spiele oder Spielekonsolen auf einmal. Das war aber nicht Gegenstand der Untersuchung, sondern rein die Frage, ob jemand eine Spielekonsole besitzt oder nicht. Durch die häufigen Verkäufe von Wii und DS scheint das für mich schon plausibel (eine annähernde Gleichverteilung der Geschlechter in der Bevölkerung kann auch vorausgesetzt werden).
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    • @smashsister

      Danke, unterschreibe ich dir so.

      Und du könntest recht haben.
      Aber das kann man auch auf männliche Spieler übertragen, es gibt eine Menge die eine Konsole daheim haben rein mit Fifa und meist noch einen Shooter den sie vom Hörensagen als Cool betrachten.
      Die weibliche Kundschaft dieses Segments hat dann wahrscheinlich Singstar und Just Dance.
      Das schenkt sich nichts.

      Diese Gruppe ist sehr groß und es sind keine wirklichen Hobbyspieler (was jetzt kein Vorwurf ist)
    • 00WCfrisch schrieb:

      G4M3R schrieb:

      Weil nicht einmal 2.000 aus mehreren Millionen repräsentativ sind...


      Die Anzahl der Befragten ist für eine repräsentative Studie nicht mal wirklich entscheidend.

      de.m.wikipedia.org/wiki/Litera…_Literary_Digest_Desaster

      Viel spass beim lesen.


      Stimmt so auch nicht. Es wird eine Umfrage durchgeführt und hinterher wird geschaut, ob die Ergebnisse dieser Stichprobe auf die Grundgesamtheit übertragen werden können, d.h. die Repräsentativität der Umfrage bzw. der Stichprobe wird überprüft. Generell gilt: Je größer die Stichprobe, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Repräsentativität gilt. Es kommt aber auch auf andere Variablen an und auf die statistische Auswertungsmethode.

      Dein Beispiel mit der Wahl zeigt lediglich, dass es einen Fehler in der Stichprobenziehung gab (es wurden nur "wohlhabende" Menschen befragt, die sich Telefon etc. leisten konnten und tendenziell eher ein bestimmtes politisches Wahlverhalten haben...).
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    • SmashSister89 schrieb:

      00WCfrisch schrieb:

      G4M3R schrieb:

      Weil nicht einmal 2.000 aus mehreren Millionen repräsentativ sind...


      Die Anzahl der Befragten ist für eine repräsentative Studie nicht mal wirklich entscheidend.

      de.m.wikipedia.org/wiki/Litera…_Literary_Digest_Desaster

      Viel spass beim lesen.


      Stimmt so auch nicht. Es wird eine Umfrage durchgeführt und hinterher wird geschaut, ob die Ergebnisse dieser Stichprobe auf die Grundgesamtheit übertragen werden können, d.h. die Repräsentativität der Umfrage bzw. der Stichprobe wird überprüft. Generell gilt: Je größer die Stichprobe, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Repräsentativität gilt. Es kommt aber auch auf andere Variablen an und auf die statistische Auswertungsmethode.

      Dein Beispiel mit der Wahl zeigt lediglich, dass es einen Fehler in der Stichprobenziehung gab (es wurden nur "wohlhabende" Menschen befragt, die sich Telefon etc. leisten konnten und tendenziell eher ein bestimmtes politisches Wahlverhalten haben...).


      Es geht mir nur um den Irrglauben das die bloße Anzahl an Befragten eine Studie automatisch repräsentativ macht.

      Das Thema ist zu komplex als das man das mal eben mit 2-3 Absätzen zusammenfassen könnte.
    • 00WCfrisch schrieb:

      SmashSister89 schrieb:

      00WCfrisch schrieb:

      G4M3R schrieb:

      Weil nicht einmal 2.000 aus mehreren Millionen repräsentativ sind...


      Die Anzahl der Befragten ist für eine repräsentative Studie nicht mal wirklich entscheidend.

      de.m.wikipedia.org/wiki/Litera…_Literary_Digest_Desaster

      Viel spass beim lesen.


      Stimmt so auch nicht. Es wird eine Umfrage durchgeführt und hinterher wird geschaut, ob die Ergebnisse dieser Stichprobe auf die Grundgesamtheit übertragen werden können, d.h. die Repräsentativität der Umfrage bzw. der Stichprobe wird überprüft. Generell gilt: Je größer die Stichprobe, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Repräsentativität gilt. Es kommt aber auch auf andere Variablen an und auf die statistische Auswertungsmethode.

      Dein Beispiel mit der Wahl zeigt lediglich, dass es einen Fehler in der Stichprobenziehung gab (es wurden nur "wohlhabende" Menschen befragt, die sich Telefon etc. leisten konnten und tendenziell eher ein bestimmtes politisches Wahlverhalten haben...).


      Es geht mir nur um den Irrglauben das die bloße Anzahl an Befragten eine Studie automatisch repräsentativ macht.

      Das Thema ist zu komplex als das man das mal eben mit 2-3 Absätzen zusammenfassen könnte.



      Ich wollte lediglich sagen, dass deine Aussage, die Anzahl der Befragten sei für eine repräsentative Studie nicht mal wirklich entscheidend, unglücklich ausgedrückt ist. Dein Beispiel hat lediglich besagt, dass es einen Fehler in der Auswahl der Stichprobe gab. Wäre dieser Fehler nicht passiert, wäre definitiv die richtige Wahlprognose (bei 2,4 Mio Befragten) getroffen worden, da unter anderem gilt: Je größer die Stichprobe, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Repräsentativität gilt.

      Es geht hier rein um Wahrscheinlichkeiten und nicht um irgendwelche Irrglauben, aber das wird mir jetzt auch zu wissenschaftlich für ein Nintendo-Forum ;)
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    • SmashSister89 schrieb:

      00WCfrisch schrieb:

      SmashSister89 schrieb:

      00WCfrisch schrieb:

      G4M3R schrieb:

      Weil nicht einmal 2.000 aus mehreren Millionen repräsentativ sind...


      Die Anzahl der Befragten ist für eine repräsentative Studie nicht mal wirklich entscheidend.

      de.m.wikipedia.org/wiki/Litera…_Literary_Digest_Desaster

      Viel spass beim lesen.


      Stimmt so auch nicht. Es wird eine Umfrage durchgeführt und hinterher wird geschaut, ob die Ergebnisse dieser Stichprobe auf die Grundgesamtheit übertragen werden können, d.h. die Repräsentativität der Umfrage bzw. der Stichprobe wird überprüft. Generell gilt: Je größer die Stichprobe, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Repräsentativität gilt. Es kommt aber auch auf andere Variablen an und auf die statistische Auswertungsmethode.

      Dein Beispiel mit der Wahl zeigt lediglich, dass es einen Fehler in der Stichprobenziehung gab (es wurden nur "wohlhabende" Menschen befragt, die sich Telefon etc. leisten konnten und tendenziell eher ein bestimmtes politisches Wahlverhalten haben...).


      Es geht mir nur um den Irrglauben das die bloße Anzahl an Befragten eine Studie automatisch repräsentativ macht.

      Das Thema ist zu komplex als das man das mal eben mit 2-3 Absätzen zusammenfassen könnte.



      Ich wollte lediglich sagen, dass deine Aussage, die Anzahl der Befragten sei für eine repräsentative Studie nicht mal wirklich entscheidend, unglücklich ausgedrückt ist. Dein Beispiel hat lediglich besagt, dass es einen Fehler in der Auswahl der Stichprobe gab. Wäre dieser Fehler nicht passiert, wäre definitiv die richtige Wahlprognose (bei 2,4 Mio Befragten) getroffen worden, da unter anderem gilt: Je größer die Stichprobe, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Repräsentativität gilt.

      Es geht hier rein um Wahrscheinlichkeiten und nicht um irgendwelche Irrglauben, aber das wird mir jetzt auch zu wissenschaftlich für ein Nintendo-Forum ;)


      Doch es geht um Irrglauben, wenn ich lese "2000 von mehreren Millionen, Studie blödsinn" ist das einfach falsch.

      Diese Halbwahrheiten sind halt schlecht und mein Beispiel zeigt eben das die schiere Anzahl von Menschen nichts bringt wenn sie ohne Verstand gewählt wird.

      Ich werde aber sicher nicht jemanden verurteilen weil er es nicht weiß woher auch, ist ja keine Allgemeinbildung, daher hab ich ja nur auf dieses Historische Beispiel verwiesen ohne den Oberlehrer raushängen zu lassen.

      Allein schon die schiere Ironie macht den Artikel lesenswert.
    • Wenn aber der Männeranteil in den USA um einiges größer ist als der Frauenanteil, dann heißt das nicht gleich, dass mehr Frauen eine Konsole besitzen. Was für eine irreführende Überschrift...


      Naja, Nintendo versucht nicht zum Spaß in letzter Zeit den 3DS Frauen näher zu bringen.
      Zockt momentan:
      - Hyrule Warriors
      - Assassin's Creed: Syndicate (PS4)
      - Badland (PS4)

      Freut sich schon auf:
      - Paper Mario: Color Splash