Star Fox Zero wird einen Unsterblichkeitsmodus für unerfahrene Spieler beinhalten

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    • Star Fox Zero wird einen Unsterblichkeitsmodus für unerfahrene Spieler beinhalten

      Derzeit blicken alle Star Fox-Fans sehnsüchtig gen Ende April, denn am 21.04. wird der neue Teil der Reihe endlich erscheinen. Im Moment kommen daher immer neue Details und Informationen über den Titel ans Licht und das Spiel wird weiter enthüllt. Vor kurzer Zeit hat sich Entwickler-Legende Shigeru Miyamoto mit der Time getroffen, um ausführlich über Star Fox Zero zu sprechen. Hierbei wurde auch das Thema Schwierigkeitsgrade angesprochen, zu dem sich Miyamoto wie folgt äußerte:

      Wir haben zusätzliche [Schwierigkeitsgrade] für jene, die das Spiel mögen, aber es zu schwer finden, bestimmte Level zu bestehen. Zum Beispiel gibt es für diese Spieler die Möglichkeit einen unzerstörbaren Arwing zu bekommen, damit sie ungehindert durch das Level fliegen und es so inspizieren können. Aber gleichzeitig bereiten wir auch Modi für Star Fox-Fans vor, die auf eine noch größere Herausforderung warten, zum Beispiel ein Schiff, welches mehr Schaden austeilen kann, dafür aber auch mehr Schaden einstecken muss.


      Das Thema Schwierigkeitsgrad scheint Miyamoto persönlich sehr wichtig zu sein, daher vertieft er seinen Standpunkt mit folgenden Worten:

      Eine Sache, von der ich denke, dass sie ein Missverständnis ist, ist, dass ich nicht unbedingt dafür bin, Spiele einfach leichter zu machen, damit auch unerfahrene Nutzer den Titel selbst spielen können. Der offensichtliche Part des Vergnügens eine Herausforderung anzugehen, ist die Hürde, die man dabei überwinden muss. Wenn man nun die Hürde einfach nur verkleinert, heißt das nicht automatisch, dass die Herausforderung vergnüglich sein wird. Was den Spaß ausmacht, ist die eigenen Fähigkeiten zu meistern und einen Sinn für eine Errungenschaft zu haben – Die Erfahrung etwas Schwieriges geschafft zu haben.

      Daher denke ich, dass Action-Games wie dieses einen gewissen Grad an Schwierigkeit benötigen, um diese Befriedigung zu erreichen. Und vor allem in Hinsicht auf das Komplettieren von Star Fox Zero denke ich, dass sie es relativ herausfordernd finden werden. Genau deswegen habe wir auch Dinge, wie zum Beispiel Star Fox Guard oder den Koop-Modus, in das Spiel eingebaut. Was diese tun, ist, dass Spieler, für die der Schwierigkeitsgrad zu hoch ist, trotzdem ein Teil des Gameplays sein und das Universum des Titels genießen können.


      Quelle: Nintendo Life
    • Es fehlt mir hier ganz klar wieder an Schwierigkeitsgraden. Das sind Dinge, die muss Nintendo in Zukunft endlich einführen, weil sie einfach Standard sind. Dann kann man sich auch solche lächerlichen Schritte sparen, da wird alles komplizierter gemacht als es ist.

      Schwierigkeitsgrade bestehen eben nicht nur daraus, dass ich die Auswahl habe zwischen Keinem Schaden, normalem Schaden oder doppelten Schaden, den ich kassiere.
      Pokémon-Woche

      Typ: Käfer
      Pokémon: Skaraborn
    • Kann mir vielleicht jemand etwas über die Art der Steuerung erzählen? In den letzten Videos habe ich auf dem TV kein Fadenkreuz gesehen und befürchte, dass dieses nur in der Cockpit-Ansicht auf dem Pad zu sehen ist.
      Spiele momentan:
      3DS: Paper Mario: Sticker Star, Pokemon Picross
      Wii: Kirby und das magische Garn
      WiiU: Tokio Mirage Sessions #FE

      Warte auf:
      Monster Hunter Stories(3DS), Shin Megami Tensei IV Apocalypse(3DS), 7th Dragon III (3DS)
    • Es ist zwar kein Einfach, Normal, Schwer, Sehr Schwer, aber auch so kann man Games Noobfreundlich machen und gerade heutzutage brauchen Spiele auch für diese Spieler eine Option.

      Ein gutes Beispiel für die heutige Zeit ist Ori, für einige zu leicht, für viele zu schwer und nun in der neuen Definitive Edtion gibt es 4 verschiede Modis um für jeden einen möglichen Schwierigkeitsgrad zu bieten.

      Ich verstehe zwar nicht, warum sich Nintendo weigert dieses System zu übernehmen, aber ich habe kein problem damit, dass sie ihr System wie in Yoshi WW beibehalten, solange es auch einen schweren Modus gibt. Yoshi habe ich z. B. ohne Anstecker?, ohne Flugmodus uns alle Level mit.Blume gemacht, dadurch waren zumindest ein paar Level fordernd.
      Gamer PC, Wii U, N3DS, Xbox One und PS4.
    • FALcoN schrieb:

      @Kommentare: Ich werde nie verstehen wie man sich über optionale Dinge aufregen kann.


      Aufregen ist vielleicht das falsche Wort in diesem Fall, aber es zieht sich nun schon durch Nintendos Historie seit der Wii. Die Spiele von Nintendo sind in vielerlei Hinsicht schon mega leicht. Warum in dem Fall man in erster Linie an die Leute denkt, die es nicht mal hinbekommen solche Spiele durchzuspielen, anstatt im gleichen Atemzug an die Leute zu denken, die sich unterfordert fühlen, ist mir schleierhaft.

      Unbesiegbarkeitsmodus hat man früher per Cheat aktiviert, heute kriegt man den Modus umsonst aus welchen Gründen? Natürlich sollte es Optionen geben, dass jüngere oder neuere Spieler nicht überfordert werden, aber wäre es da nicht wesentlich sinnvoller, Schwierigkeitsgrade zu schaffen, als die Hürde so niedrig zu setzen, dass man im Spiel selbst gar keine Fehler mehr machen kann?

      Hier bietet man quasi als Äquivalent zu Leicht / Mittel und Schwer - Kein Schaden / normalen Schaden und doppelten Schaden. Irgendwo finde ich das als Ersatz nicht akzeptabel.
      Pokémon-Woche

      Typ: Käfer
      Pokémon: Skaraborn
    • Max Kluge schrieb:

      Eine Sache, von der ich denke, dass sie ein Missverständnis ist, ist, dass ich nicht unbedingt dafür bin, Spiele einfach leichter zu machen, damit auch unerfahrene Nutzer den Titel selbst spielen können.

      Dieser Satz in Verbindung mit einem Unverwundbarkeitsmodus... Das widerspricht sich zum Glück überhaupt nicht :whistling:

      Phips McCloud schrieb:

      Es ist ein Modus den man nicht nutzen muss.

      Richtig, dennoch ein Modus, der (für mich betrachtet) an sich Unsinn ist. Erläuterung folgt nach dem nächsten Zitat.

      FALcoN schrieb:

      @Kommentare: Ich werde nie verstehen wie man sich über optionale Dinge aufregen kann

      Natürlich kann man sagen, optionale Modi sind toll weil optional. Aber muss man das auch sagen? Beim Thema Schwierigkeitsgrad zeigen viele Entwickler immer mehr Einfallslosigkeit. Außer "Mehr Schaden - weniger Schaden" kommt da oftmals nicht viel. Warum nicht mal an der KI schrauben, die Gegnerdichte verändern, deren Angriffsmodi variieren lassen ect.

      Nein, stattdessen lässt man Leute, die mit Stick+Knopf überfordert scheinen einfach schadensfrei durchs Spiel fliegen. Natürlich kommt nun wieder das Argument "Du musst es ja nicht nutzen, also braucht es dich auch nicht zu stören". Was mich aber daran stört ist zum einen, dass somit eine, ich nenn es mal salopp "unfähige Spielerschaft" herangezüchtet wird, die ohne "1-Butten=Win Modus" kaum noch klar kommt. Und sowas führt im ungünstigeren Fall dazu, dass Spiele automatisch immer leichter programiert werden. Schon heute gibt es kaum noch welche, die einen wirklich herausfordern (ohne dabei unfair zu wirken), außer man erhöht (wenn vorhanden) den "Schwierigkeitsgrad" um doppelten Schaden zu fressen, während man nur den halben austeilt. Wow, sowas nenn ich dann aber toll gelöst :thumbup:
    • Sowas wie verschiedene Modelle von Arwing & co, die von Titanpanzer bis Glaskanone alles sein könnten, hört sich ja nett an, aber muss so ein unzerstörbares Ding wirklich mit dabei sein?

      Ist mir egal, ob ich das Ding nicht benutzen muss, ich kann schließlich, das Spiel wird mich fragen und warum sollte ich die größtmögliche Unverwundbarkeit ablehnen, die es mir aufdrängt? Ich bin nicht dafür verantwortlich, mir Herausforderungen zu schaffen, sondern das Spiel, das ich in dem Moment spielen will.
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    • Gerade Nischenspiele müssen eben im 21. Jahrhundert durch steigende Entwicklungskosten eine breitere Masse ansprechen, um den Absatz zu steigern und damit die Entwicklungskosten zu decken.
      Ich glaube, dass Miyamoto meint, dass das Spiel zugänglicher wird. Also auch unerfahrene Spieler das Spiel starten können und Spaß haben können und nicht gleich mit etwas zu Komplexen konfrontiert werden. Sie können dann Erfahrung sammeln und sich auch schwierigere Modi rantrauen. Genau deshalb widerspricht sich Miyamotos Aussage auch NICHT mit dem Anfängermodus, @Gron.

      Finde die Lösung hier ganz gut. Wichtig ist bei einfachen Modi nur, dass sie dem Spieler nicht aufgezwungen werden, also optional sind, und erfahrene Spieler sofort im nirmalen Modus starten können.

      CapoDorlando schrieb:

      Wieder mal so ein Schritt in die komplett falsche Richtung.
      Wie leicht sollen die Spiele denn noch werden..

      Ist ja quasi nicht mehr zu toppen mit einem Unverwundbarkeitsbonus durch die Level bis hin zu (ich nehme mal an) Andross zu fliegen und ihm dann mit wenigen Schüssen den Garaus zu machen...
      -.-

      Dir ist aber hoffentlich bewusst, dass das ganze absolut optional ist und du es nicht nutzen musst?
      Zockt momentan:
      - Hyrule Warriors
      - Assassin's Creed: Syndicate (PS4)
      - Badland (PS4)

      Freut sich schon auf:
      - Paper Mario: Color Splash
    • TheBC97 schrieb:

      Gerade Nischenspiele müssen eben im 21. Jahrhundert durch steigende Entwicklungskosten eine breitere Masse ansprechen, um den Absatz zu steigern und damit die Entwicklungskosten zu decken.

      Finde die Lösung hier ganz gut. Wichtig ist bei einfachen Modi nur, dass sie dem Spieler nicht aufgezwungen werden, also optional sind, und erfahrene Spieler sofort im nirmalen Modus starten können.

      CapoDorlando schrieb:

      Wieder mal so ein Schritt in die komplett falsche Richtung.
      Wie leicht sollen die Spiele denn noch werden..

      Ist ja quasi nicht mehr zu toppen mit einem Unverwundbarkeitsbonus durch die Level bis hin zu (ich nehme mal an) Andross zu fliegen und ihm dann mit wenigen Schüssen den Garaus zu machen...
      -.-

      Dir ist aber hoffentlich bewusst, dass das ganze absolut optional ist und du es nicht nutzen musst?


      Du hast auf der einen Seiten recht, die Frage ist aber, warum es anderen leichter machen und den Veteranen keine Herausforderung bietet? Was bringt mir in einem Zelda ein Helden-Modus, wenn sich dadurch nur der Kampf etwas ändert, aber sonst nichts? Als Könner ist das in vielen Fällen nicht mal eine Herausforderung, seit Jahren machen sich das die Leute selbst schwerer, in dem sie das Spiel nur mit drei Herzen beenden.
      Das sollte Aufgabe des Entwicklers sein und nicht die des Spielers.
      Man sollte es auf der einen Seite allen zugänglich machen, sei es durch so einen Unbesiegbarkeitsmodus, andererseits sollte man auch den Veteranen eine Herausforderung bieten.
      Optional hin oder her, man sollte beide Seiten bedienen und nicht nur eine^^

      Und solange man uns die Option gibt, wird man diese auch nutzen. Warum sollte ich mich da rumärgern, wenn ich lieber die Story genießen kann und dabei nicht sterbe?
    • Sib schrieb:

      TheBC97 schrieb:

      Gerade Nischenspiele müssen eben im 21. Jahrhundert durch steigende Entwicklungskosten eine breitere Masse ansprechen, um den Absatz zu steigern und damit die Entwicklungskosten zu decken.

      Finde die Lösung hier ganz gut. Wichtig ist bei einfachen Modi nur, dass sie dem Spieler nicht aufgezwungen werden, also optional sind, und erfahrene Spieler sofort im nirmalen Modus starten können.

      CapoDorlando schrieb:

      Wieder mal so ein Schritt in die komplett falsche Richtung.
      Wie leicht sollen die Spiele denn noch werden..

      Ist ja quasi nicht mehr zu toppen mit einem Unverwundbarkeitsbonus durch die Level bis hin zu (ich nehme mal an) Andross zu fliegen und ihm dann mit wenigen Schüssen den Garaus zu machen...
      -.-

      Dir ist aber hoffentlich bewusst, dass das ganze absolut optional ist und du es nicht nutzen musst?


      Du hast auf der einen Seiten recht, die Frage ist aber, warum es anderen leichter machen und den Veteranen keine Herausforderung bietet? Was bringt mir in einem Zelda ein Helden-Modus, wenn sich dadurch nur der Kampf etwas ändert, aber sonst nichts? Als Könner ist das in vielen Fällen nicht mal eine Herausforderung, seit Jahren machen sich das die Leute selbst schwerer, in dem sie das Spiel nur mit drei Herzen beenden.
      Das sollte Aufgabe des Entwicklers sein und nicht die des Spielers.
      Man sollte es auf der einen Seite allen zugänglich machen, sei es durch so einen Unbesiegbarkeitsmodus, andererseits sollte man auch den Veteranen eine Herausforderung bieten.
      Optional hin oder her, man sollte beide Seiten bedienen und nicht nur eine^^

      Und solange man uns die Option gibt, wird man diese auch nutzen. Warum sollte ich mich da rumärgern, wenn ich lieber die Story genießen kann und dabei nicht sterbe?

      Ich hab ja auch nur über den einfachen Modus gesprochen ;)
      Bei dem schwierigen Modus stimm ich dir aber vollkommen zu. Da gibt es bessere Alternativen als mehr Schaden etc.

      Und was das "Warum sollte ich mich da rumärgern, wenn ich lieber die Story genießen kann und dabei nicht sterbe?" angeht: das kommt natürlich auf dich an. Ich werde den Modus wahrscheinlich nicht nutzen. Es kommt drauf an, was du willst.
      Zockt momentan:
      - Hyrule Warriors
      - Assassin's Creed: Syndicate (PS4)
      - Badland (PS4)

      Freut sich schon auf:
      - Paper Mario: Color Splash
    • Ich weiß nicht obs die typische "Früher war alles besser"-Mentalität ist, aber sowas ist einfach nur dämlich. Natürlich muss man es nicht nutzen, aber allein schon weil die Möglichkeit besteht ist es für manche Spieler grauenhaft... Ich meine wer kennt es nicht von alten Spielen, man schafft ein Level ums verrecken nicht und irgendwann ist man so angefressen das man einfach die einprogrammierten Cheats benutzt.