Hyrule Warriors: Legends-Gewinnspiel: Schreibe deine Fan-Fiction zu Linkle und gewinne tolle Preise!

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    • Hyrule Warriors: Legends-Gewinnspiel: Schreibe deine Fan-Fiction zu Linkle und gewinne tolle Preise!

      Am 24. März, genauer gesagt bereits nächste Woche, erscheint Hyrule Warriors: Legends für die Nintendo 3DS-Familie. Viele wissen bestimmt, dass das Spiel exklusive Charaktere an Bord hat, welche man dann auch natürlich auf die Wii U-Version übertragen kann. So ist auch der Charakter Linkle mit dabei, welche bereits bei den Fans schon eine Art Mysterium geworden ist. Woher kommt sie? Warum ist sie dabei? Fragen über Fragen.

      Passend dazu starten wir mit Nintendo unser nächstes Gewinnspiel, welches genau den Charakter Linkle aufgreift. Eure Aufgabe besteht darin, im Kommentarbereich eure Fan-Fiction rund um das Thema Linkle zu schreiben. Wer ist Linkle? Wie sieht ihre Vergangenheit aus? Ihr könnt über alles schreiben und wir lassen eurer Kreativität natürlich freien Lauf! Die besten drei Geschichten werden mit den Gewinnern natürlich noch einmal veröffentlicht und gewinnen einen tollen Preis.

      1. Platz:
      1x Hyrule Warriors: Legends Limited Edition

      2. Platz:
      1x Hyrule Warriors: Legends

      3. Platz:
      1x Wolf-Link amiibo

      Ihr habt Zeit bis zum 27. März, 23:59 Uhr, um beim Gewinnspiel teilzunehmen. Danach werden wir die Sieger auf ntower bekanntgeben.



      Wir wünschen allen Teilnehmern sehr viel Glück!

      Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
      Teilnahmeberechtigt ist jeder, der seinen ständigen Wohnsitz in Deutschland, Österreich, Schweiz hat und mindestens 12 Jahre alt ist. Die Gewinner werden schriftlich über eine Persönliche Nachricht auf ntower benachrichtigt und sind mit der Veröffentlichung ihrer Nicknamen einverstanden. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Es besteht kein Anspruch auf Auszahlung oder Ausgabe eines Ersatzgewinns. Teilnahmeschluss ist der 27.03.2016, 23:59 Uhr. Mitarbeiter sowie Angestellte von ntower und Nintendo of Europe dürfen an dem Gewinnspiel nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
      ntower 2007 - unendlich

      Ihr wollt mehr über meine verrückte und schmutzige Wenigkeit wissen?

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      Of course. I'm nuts.
    • Klasse Aktion, da ich grade eh Lust auf Schreiben hab, werde ich mal schauen, ob mir was Passendes einfällt und diesmal wahrscheinlich mitmachen. Bin auch schon auf die anderen Geschichten gespannt. :thumbsup:
      Edit: Heut ist schon der 28.3.? 8| Bin jetzt doch etwas zu spät dran :evil:
      Aber hier sind echt tolle Geschichten dabei, viel Glück an alle^^
      Mein Mariomakerlevel-Bookmark-Profil (ein paar Musiklevel inklusive!)
      Mein Skyward Sword Skyloft Musiklevel: BA07-0000-00A6-90C0 :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von felix ()

    • Ganondorf war es leid, immer und immer wieder von Link besiegt zu werden. So ließ er in und rum um Hyrule nach dem schlauesten Wissenschaftler suchen und fand ihn nach langer Zeit auch, Professor Adlez. Dieser sollte ihm einen Klon von Link produzieren, mithilfe einer DNA-Probe aus einem Haar des legendären Helden. Dieser Klon sollte so mächtig sein wie Link, damit auch dieser einmal verliert. Nach jahrelanger Forschung und Unmengen an fehlgeschlagenen Versuchen ist es Adlez dann tatsächlich gelungen, einen vollfunktionstüchtigen Klon herzustellen. Dass dieser weiblich ist, war natürlich nebensächlich und Ganondorf war sich seinem Sieg schon sicher, als der Klon plötzlich aus ihrem Tank ausbricht und davon läuft. Der Professor wurde durch die fliegenden Glasscherben schwer verletzt und erlag später seinen Verletzungen.
      Der Klon, kaum draußen angelangt, besorgte sich erst einmal provisorische Klamotten und wusste zuerst nicht, wie ihr geschah. "Wo bin ich, warum bin ich nackt und was zum Teufel ist hier eigentlich los?", dachte sie sich und lief den Pfad immer weiter und weiter, bis sie in einem kleinen Dorf ankam. Dort wollten einige Banditen sie direkt ausrauben, doch dank der Quell-DNA vom Helden der Zeit ist sie nicht ohne und konnte die Banditen mit Leichtigkeit in die Flucht schlagen. Der Bürgermeister des Dorfes sah dies und bedankte sich bei ihr dafür, dass sie dem Dorf einen großen Dienst erwiesen hat. So erhielt sie vernünftige Kleidung, ein Dach überm Kopf und wurde als Jägerin des Dorfes angeheuert. Hierzu erhielt sie vom örtlichen Schmied eine Armbrust, mit welcher sie anfangs nicht sehr gut umgehen konnte, doch das Training fiel ihr erstaunlich leicht. Tagtäglich streift sie nun um die herumliegenden Wälder und jagt die wilden Tiere, damit die Dorfbewohner sicher und satt sind.
      Eines Tages erhielt das Dorf Besuch von einem blonden Jüngling in grüner Kleidung, auf einem stattlichen Pferd reitend. Er war auf der Suche nach einem mysteriösen Stein, welcher sich in der Nähe befinden sollte. Als sich seine Augen mit denen unserer Heldin trafen, war beiden klar, dass sie irgendwie miteinander verbunden sein mussten. Sie kamen ins Gespräch und unsere Heldin half dem Mann, im nahegelegenen Tempel des Waldes nach dem Stein zu suchen. Nach einigen Kämpfen mit teilweise riesigen Monstern, fanden sie letztendlich den Smaragd und kehrten ins Dorf zurück. Doch schon von weitem sahen sie dicke Rauchschwaden und eilten so schnell sie konnten, doch sie waren zu spät. Das gesamte Dorf war niedergebrannt worden und nur ein kleiner Junge hat überleben können. Er erzählte unseren Helden, dass ein großer, seltsamer Mann dafür verantwortlich war und der grüngekleidete Mann sagte nur ein Wort: "Ganondorf!". Er erzählte unserer Heldin, wer dieser Bösewicht war und sie wiederum erzählte ihm, dass sie Ganondorf wohl schon getroffen habe und wo er sich zu dem Zeitpunkt befand. Ohne weitere Umschweife sattelte er sein Pferd und wollte gerade losreiten, als sie ihn nach seinem Namen fragte. "Ich heiße Link. Und du bist..?"
      Nach kurze Überlegung antwortete sie: "Hallo Link. Nenn mich einfach... Linkle."
      3DS FC: 5198 2434 3751
      3DS NNID: signzzed
    • Alles hat im Jahre 1998 begonnen, um genau zu sein am 24.03.1998. An dem Tag wurden Link und Linkle, die 2 Zwillinge, geboren und haben deshalb beide das Wort "Link" im Namen, da sie eben verbunden sind. Jedoch sind ihre Eltern, als die beiden noch jung waren, seitens Ganondorf ermordet worden. Als Link dann älter wurde, begab er sich allein auf die Suche nach dem Mörder seiner Eltern und lies Linkle allein in Ordon zurück. Linkle war eine sehr lange Zeit alleine. Sie wusste zwar, dass ihr Bruder sich auf den Weg gemacht har um den Mörder ihrer Eltern zu suchen und wollte nach einiger Zeit auch helfen, hatte jedoch keine Ahnung wie Ganondorf aussah oder wo sie überhaupt suchen sollte.
      Doch Link wiederum wusste ganz genau wie Ganondorf aussah, da er die Eltern vor seinen Augen tötete. Eben jenes Szenario ging ihm nicht aus dem Kopf und seine Wut, aber auch sein Mut waren groß. Dennoch wollte Linkle ihr ganzes Leben nicht in diesem Dorf verbringen. Sie wollte ihrem Bruder helfen. Dazu wusste sie, dass sie eine Waffe benötigte und erinnerte sich an die Armbrüste ihres Vaters. Ihr Vater war der beste Armbrust-Schütze des Landes und somit hatte sie auch etwas davon im Blut. Sie fand seine Waffe die im Keller in einer Truhe versteckt war. Nun machte sie sich auf den Weg nach Kakariko, um mit 17 Jahren ihren Armbrustschein zu machen und meisterte diesen auch im ersten Versuch. Sie hatte von einigen in Kakariko gehört, dass ein junger Mann mit einem grünen Gewand auf einem Pferd immer mal wieder durch Kakariko reitet und das gab ihr Hoffnung, dass sie ihren Bruder nach so langer Zeit wieder sehen kann und sie zusammen Ganondorf finden könnten. Jedoch wusste sie auch, dass sie ihre Armbrust beziehungsweise ihre beiden Armbrüste erst mit 18, also als Volljährige benutzen kann und wanderte wieder zurück nach Hause, nach Ordon. Zu Hause angekommen erinnerte sie sich an etwas. Sie erinnerte sich daran, dass ihre Mutter, als sie noch auf der Welt war, für Link das grüne Gewand strickte und für sie selbst auch etwas zauberte. Dies fand sie versteckt unter ihrem Bett. Ihr gefiel es sehr, musste jedoch auch weinen. Dies war das letzte was für sie von ihrer Mutter blieb. Nun war sie bereit, mit den Armbrüsten ihres Vaters und dem Gewand von ihrer Mutter sich auf den Weg zu machen um Link zu finden, Freundschaften zu schließen und Ganondorf zu vernichten. Sie hatte keine Angst. Alles, was sie noch aufhielt, waren die letzten 5 Tage vor ihrem und Links Geburtstag, sodass sie 18 werden konnte und offiziell ihre Armbrüste benutzen konnte.

      Und so wird nach 5 Tagen eine neue Geschichte und eine neue Heldin geboren werden. Die Suche und die Schlacht kann (nach 5 Tagen) beginnen!

      Ich hoffe, dass euch meine Fan-Fiction zu Linkle und ihrer Vergangenheit gefallen hat!:D
    • Nachdem der Held der Zeit seinem Blutsbruder, Darunia, dem Oberhaupt der Goronen im Kampf gegen sein früheres Haustier Volvagia geholfen hat und von ihm das Amulett des Feuers erhielt, wusste er, dass er auch mal bei dem anmutigen Volk der Zoras vorbei schauen sollte, nicht zuletzt, da zu ihnen auch Ruto, die Prinzessin der Zoras gehörte, die ihm vor sieben Jahren den Zora -Saphir aushändigte. Jedoch war die Höhle der Zoras mysteriöser weiße zugefroren. Grund war eine Höhle, die durch eisige Flüche mehr und mehr das Reich zufror. Nachdem Link dort die Eienstiefel und blaues Feuer bekam, baute er sämtliche Eisbrocken mit dem Feuer auf, die auch den König der Zoras umschlossen. Der gab Link eine Rüstung mit der er unter Wasser atmen und Ruto suchen konnte, da er irgendwie schon den Verdacht hatte, da sie die Weise des Wassers ist, die ihr weiterhelfen könnte. Mit seiner neuen Ausrüstung inspizierte er den Hylia-See, wo er ein Gitter und ein Siegel vorfand. Dieses zog er mit dem Fanghaken heraus, wodurch das Gitter hochfuhr. Der Eingang zum Wassertempel war frei...

      Immer wieder hörte er ein dunkles Lachen, welches seinem erschreckend ähnelte. Dort fand er auch endlich Ruto, die ihm sagte, dass sie einen Weg finden will, ihr Volk zu retten. Das beirrte Link nicht darin, den Tempel zu lösen und zu hassen. Irgendwann kam er in einen Raum mit dicken Steinplattformen und einer Art Wasserfall, der sie langsam runterfuhr. Link zog sich an einer hoch, dann an die nächste und so weiter. Oben erwarteten ihn Gegner, aber das interessierte ihn nicht. Er zog sich an der Decke an den Stacheln vorbei und trat durch die Tür.

      Es war unheimlich. Link hatte das Gefühl, beobachtet zu werden... was auch stimmte. Ein Schatten seiner Selbst trat aus dem Nichts hervor und bekämpfte ihn. Nie hatte er so einen Gegner vor sich: er ist wie er und doch anders. Schlussendlich wurde er von Dark Link niedergeschlagen. Kraftlos und ohne Waffe hielt er schützend seine Arme vor sich. Das Triforce des Mutes hatte dann eine seltsame Wirkung auf Dark Link: er löste sich auf schrie immer weiter, bis seine Stimme sogar recht... weiblich klang...

      Der Raum, ein endloser Wasserboden mit Baum in der Mitte wurde zu einen Quader, der sehr sehr leicht mit Wasser gefüllt war. In der Mitte lag ein Mädchen mit grüner Kleidung, welches so aussah, wie Link. Dieser ging langsam zu ihr und richtete sie auf. ,,Wer bist du?" fragte er sie, wissend der Tatsache, dass sie ein Produkt dieses Schattens und des Triforce ist. ,,Ich weiß es nicht. Erst sah ich mich als eine exakte Schatten-Kopie eines Mannes, dem du sehr ähnlich siehst, gegen den ich kämpfte. Doch ein Licht löste mich von diesem Schatten und verwandelte mich in ein Mädchen - so wie ich jetzt bin. Irgendwas sagt mir, das mein Name Linkle ist, aber ich weiß es nicht. ...Nanu? Was ist das denn?" Sie hob das Schwert von Dark Link auf, welches auch als schwarzes Master-Schwert durchgehen könnte und stellte fest, dass es sich in ein normales Armbrust-Paar verwandelte. ,,Hab ich dich gerade fast mit diesem Schwert umgebracht? Es tut mir so leid." ,,Nicht so schlimm. Wir können froh sein, dass dieses Licht dich zu einem lichten Gegenteil meinerseits gemacht hat. Wenigstens bin ich nicht tot und du kein Schatten von mir." ,,Ja... aber... wo sind wir?" ,,Das sag ich dir später, jetzt müssen wir erstmal hier raus."

      Link, brachte Linkle aus dem Tempel heraus und brachte sie nach Kakariko. ,,Ich weiß ja nicht, kannst du mit Hühnern umgehen?" ,,Versuchen wir es mal." Sie gingen zu Anju, der Hühnerlady, die mal wieder Probleme hatte, diese zu halten. ,,Ah Link, kannst du mir-" ,,Meine Freundin wollte dir helfen, da sie Hühner mag... stimmts?" ,,Ääähhh Jaaa genau... wo hakt es denn?" ,,Ich habe zehn-" ,,Die hier?" Um Linkle standen zehn Hühner herum. ,,Geht schön brav in den Stall!" Die Hühner gehorchten und Anju war sichtlich überrascht. ,,Vielen Dank, wie kann ich dir danken?" ,,Linkle braucht erstmal vorübergehend eine Unterkunft. Du musst das nicht tun, aber es würde ihr sehr helfen." Anju antwortete ,,Linkle? Macht sie einen auf Doppelgänger von dir? Hihi, natürlich kann sie erstmal bei mir bleiben. Das ist kein Problem." Link und Linkle bedankten sich bei Anju und die Beiden verabschiedeten sich voneinander, musste Link doch seiner Hauptpflicht nachgehen. ,,Ach ja, ich wollte dir das hier geben." Linkle bekam von Anju einen Kompass geschenkt. ,,Glaub mir, dieser Kompass holt dich überall raus!"

      Was wissen wir hieraus? Linkle ist durch einen Lichtstrahl des Triforce des Mutes aus Dark Link entstanden, ihr Armbrust-Paar aus dem schwarzen Master-Schwert Dark Links und den Kompass hat sie von der Hühnerlady Anju. Klingt abgefuckt, aber was ist abgefuckter, als so manche Erklärungen zu Nintendo-Sachen? Richtig: NICHTS! XD
      Da gibt es einen Schatten, den niemand löschen kann...


      Die Signatur hat mir der gute Gingo gemacht.
    • Das große Hyrule Turnier das nur alle 10 Jahre statt findet steht kurz vor seinem Beginn. Alle mächtigen Könige im Lande und Shurken aus allen Gebieten sind gekommen um den Preis zu ergattern. Ein Mystischer Splitter aus einer anderen Zeit der seine Kraft dem jenigen schenkt der ihn tränkt. Auch Link hate sich zum Turnier angemeldet. 120 Kämpfer des Landes haben sich Qualifiziert und treten in 6 Gruppen jeder gegen jeder an. Link traf einige Freunde, aber auch Feinde die er hoffte nie wieder zu sehen. DIe kämpfe starten und Link setzte sich im Brawl in der ersten Runde durch. Auch Ganondorf war zählt zu den letzten 6. Weiterhin haben sich Skull Kid, King of Hyrule , Princess Ruto und ein mysteriöser Kämpfer Namens Linkle. Der unerbittliche Kampf beginnt um den Preis. Am Ende stehen sich nur noch Link und Linkle gegen über. Die macht der beiden ist gleich stark, keine Attacke kann die Entscheidung bringen. Und was komisch ist das sie alle Attacken kennen, obwohl sie sich noch nie begegnet sind. Am Ende des Tages gibt es keinen Sieger, erschöpft fallen sie beide zu boden und einigen sich auf ein Unentschieden. Nach dem sie sich Unterhalten haben stellen sie fest dass sie den gleichen Lehrer in ihrer Kindheit hatten. Den Großmeister Linkink aus den Bergen Hyrules. Er verschand in der Geschichte und man weiss bis heute nicht wo ist. Link und Linkle Trainieren seit dem Tag zusammen um in 10 Jahren endlich zu entscheiden wer der stärkere ist.
    • Damals, als die Stadt Hyrule von einem dunklen Schauer überzogen wurde und alles Leben dahingehend ausgelöscht wurde, kam ein Held der Zeit - Link - und wollte Hyrule vor den bösen Mächten Ganondorfs schützen und somit wieder in das "alte", warme, fröhliche Hyrule zurückverwandeln. Als der durch den Garten Schloss Hyrules ging und bei Zelda angelangte, sagte sie "Link, wir können nur mithilfe meines Bruders - dem Prinzen Zeldon und deiner Schwester Linkle Hyrule vor dem bösen Ganondorf retten!!" Link war ziemlich entsetzt darüber, dass er eine Schwester hat.. denn das wusste er bis dato noch nicht. "Los Link, suche deine Schwester auf.. der Legende nach zu Urteilen gab es damals Bruder und Schwester, die im Einklang miteinander gegen das böse gekämpft haben, Seite an Seite mit den beiden Königskindern. Um dies auf die heutige Zeit zu projezieren wären das ich Zelda, Prinzessin von Hyrule mit meinem Bruder Zeldon, dem Prinzen von Hyrule und du Link, Held der Zeit mit deiner Schwester Linkle, Heldin der Zeit.

      Link machte sich auf seine Schwester Linkle zu finden - doch wo sollte er anfangen zu suchen? Navi gab ihm einen Hinweis "Link, Held der Zeit.. gehe in Richtung Osten Hyrules, wo die Wasserwesen ruhen und ein Leben im Einklang mit der Natur haben... finde Linkle ". Link machte sich also auf den Weg in die Hylianische Steppe .. er rief erstmal Epona um den ganzen Weg nicht selbst laufen zu müssen. Epona kam schnell angeritten und Link sprang auf. Sie machten sich auf den Weg in Richtung dem Reich der Zoras.

      Dort angekommen fragte Link den König der Zoras ob er ein Mädchen namens Linkle kenne, die ihm womöglich ähnlich sehen könnte. Der König sagte "ah die Heldin der Zeit, klar sie spiele oft mit meiner Tochter, wo sie nun ist müsst ihr sie fragen". Link und Navi gingen zu der Zoraprinzessin und fragten sie nach Linkle. Sie sagte "oh .. Linkle machte sich für einen wichtigen Auftrag auf nach Kakariko, ihr könnt sie eventuell dort finden".

      Link, Epona und Navi ritten nach Kakariko. Dort angekommen gingen sie erstmal in eine Bar und tranken ein Glas Milch. Link fragte daraufhin den Besitzer der Bar, ob er ein Mädchen mit blondem Haar gesehen hätte .. ihr Name ist Linkle. Der Besitzer sagte "ach ja, das Mädchen ist wegen einem Auftrag hier. Sie ist gerade den Brunnen hinuntergestiegen, ihr müsst sie dort suchen". Daraufhin stieg Link den Brunnen hinunter und siehe da - Linkle stand dort. Ein Ebenbild von Link, nur in weiblich. Sie war erstmal total perplex :wtflink: und fragte wer die beiden denn seien. Link erzählte ihr alles und sagte, sie müssen gemeinsam nach Hyrule reiten und den Königskindern Zelda und Zeldon helfen Ganondorf zu besiegen. Link rief Epona und Linkle rief Epon - gemeinsam ritten sie zum Schloss. Dort angekommen standen auch schon Zelda und Zeldon. Gemeinsam machten sie sich auf Ganondorf zu besiegen... den Rest müsst ihr in Hyrule Warriors:Legends erfahren :D.
    • Ein solches Blau hatte sie noch nie zuvor erblickt. Alles um das Mädchen herum war in ein tiefes, stufenlos waberndes Indigo getaucht. Linkle schaute sich um, konnte jedoch außer der sie umgebenden Farbe nichts erkennen...doch! Ganz weit von ihr entfernt sah sie eine Art Loch, an dessen Ende eine grüne Wiese zu sein schien, welche jedoch seltsam verschwommen war, ganz als ob sie ein Mysterium berge, was sich Linkle nicht zeigen wolle. Sie wollte sich darauf zubewegen, doch sie kam keinen Schritt vorwärts. Wo war sie hier, und wie war sie hier gelandet?

      Ein durch Mark und Bein gehender Hornstoß weckte Linkle aus ihrem Traum. Das war das Alarmhorn ihres Dorfes! Wenn dagan es geblasen hatte, konnte dies nur eines bedeuten: Es gab Ärger. Rasch stolperte Linkle aus ihrem Bett, zog sich ihre braune Jacke an und nahm sich ihre beiden Jagdarmbrüste, um für den schlimmsten Fall gewappnet zu sein. Sie eilte die hölzerne Wendeltreppe ihres Baumhauses, dass sie mit ihrem Bruder Tigo teilte, hinunter. Tigo war 4 Jahre jünger als die 17-jährige Linkle, und spielte sich, seit die beiden vom Dorfältesten nach dem Tod ihrer Eltern aufgenommen worden waren, immer auf, als sei er schon fast erwachsen. Linkle konnte ihn weit und breit nicht sehen. "Vielleicht ist er mal wieder zum Frühangeln gegangen?", dachte sich das Mädchen. Tigo war schon immer vernarrt in Fische gewesen, hatte er doch als kleiner Junge immer behauptet, er wolle, wenn er erwachsen sei, zu den Zorafällen reisen und dort leben. Linkle hatte diese Ambitionen immer mit einem Lachen abgetan, doch wusste sie, dass ihr lieber Bruder von einer solchen Leidenschaft für alles Schwimmende gerfüllt war, dass die beiden Geschwister sich irgendwann trennen würden müssten.

      Als Linkle aus der Holztür trat, traute sie ihren himmelblauen Augen kaum: Überall im Dorf brannte es , und seltsame, in schwarze Gewänder gehüllte Krieger trieben die Bewohner von Kakariko zusammen.
      Die Dorfmiliz leistete so gut es ging Widerstand: Zwei von den schwarzen Eindringlingen beharkten Margus, den Enkel des Dorfältesten Colin, während er ihre Angriffe geschickt abwehrte um zwei kleine Kinder abzuschirmen. Rufus dagegen hatte noch weniger Glück: Er war ein Meister im Umgang mit seinem Stab, doch gegen fünf der Hühnen hatte er kaum eine Chance. "Verdammt!", fluchte Linkle und rannte hinüber zu Rufus' Gewächshaus, wo dessen Besitzer soeben einem verheerenden Schwerthieb nur um Haaresbreite entwich. Linkle brachte sich in Position und spannte auf jeder ihrer Schusswaffen einen harten Holzbolzen. Die Geschosse zischten mit einer tödlichen Eleganz durch die Luft, und sogleich konnte Rufus Boden zurückgewinnen und die Plünderer ein wenig zurücktreiben.
      "Wer zum Teufel sind diese Kerle?!", ging es Linkle durch den Kopf. Sie blieb hinter dem Vorsprung, von dem aus sie Rufus' Angreifer reduziert hatte, und schaute sich aus ihrem Versteck den Tumult genauer an: Ungefähr 35 dieser schwarz gekleideten Krieger waren im Dorf, welches selbst nur aus ca. 25 Personen, 10 davon kampffähig, bestand. Die Karten sahen schlecht aus. "Nun denn", dachte sich das Mädchen und sagte zu ihren beiden Armbrüsten: "Von nichts kommt nichts. Zeigen wir den Schurken, dass Kakarikos Verteidigung Qualität über Quantität zählt!" Ein Bolzen nach dem anderen rasten durch die Luft, und nur wenige verfehlten ihr Ziel.
      Aber die Eindringlinge waren nur schwierig aufzuhalten. Tatsächlich schien es so, als würde jeder getroffene oder tödlich verletzte Kämpfer wieder mit einem roten Leuchten aufstehen, als sei ihm kein Haar gekrümmt worden.
      Da entdeckte Linkle eine seltsame, maskierte Frau am Eingang von Kakariko. Sie war ebenfalls schwarz gekleidet, trug aber zusätzlich dazu und ihrer Maske noch einen seltsamen, roten Federschmuck an ihrer rechten Schulter. In ihren Händen hielt sie ein purpur leuchtendes und pulsierendes Zepter. "Das sieht verdächtig aus...", biss sich Linkle auf die Lippen. "Vielleicht sollten wir diesem Raben mal seine blutigen Flügel stutzen!" Sie ziehlte auf die seltsame Gestalt, doch zum Loslassen solllte das Mädchen nie kommen: Zwei der Männer verfolgten Tigo durch das Dorf! In der Hand hielt der Junge immernoch seine Angelrute, an der noch ein kleiner, blauer Fisch baumelte.
      "Tigo!!" schrie Linkle entsetzt. Rasch steckte das spitzohrige Mädchen den Bolzen zurück in ihren Köcher und rannte den dreien hinterher. Das Dorf war ihr egal, Tigo durfte kein Schaden zukommen! Sie verfolgte die Verfolger aus Kakariko heraus in ein nahegelegenes Wäldchen. Doch Linkles Kraft und Ausdauer waren nichts im Vergleich zu denen zwei kampferprobter Hühnen, und langsam geriet das Mädchen außer Puste. Sie fiel zurück. Unter Aufwendung all ihrer Kräfte rannte sie weiter, bis sie die beiden Verfolger und ihren kleinen Bruder auf einer Lichtung eingeholt hatte:
      "Verdammt", dachte sie bei sich, "hier habe ich keinerlei Deckung oder Versteck, und im Nahkampf habe ich nicht die geringste Chance gegen die beiden!"
      Der eine der beiden drehte sich um und zeigte ihr hämisch ein so weiß leuchtendes Grinsen , dass Linkle allein vom Anblick ein kalter Schauer den Rücken hinunter lief. Der Krieger kam auf sie zu und holte zum Schwerthieb aus, doch Linkle konnte sich gewandt wegrollen und ihm in flinkem Geschick einen Armbrustbolzen in sein Gesicht jagen. Der Kerl stand nicht mehr auf. Da drehte sich LInkle um, und schrieh auf. Mit Entsetzen musste sie feststellen, dass der zweite Verfolger seine gekrümmte Klinge aus Tigos Brust herauszog, woraufhin ihr kleiner Bruder blutverspritzt zu Boden sank. Der Mörder beugte sich zu dem Jungen herab, und wollte ihn gerade berühren, als ihn der Bolzen am Hinterkopf traf und ihm den Schädel zertrümmerte.
      Mit tränenüberströmtem Gesicht sank Linkle auf die Knie und wiegte den toten Tigo in ihren Armen. Da erst fiel ihr auf, dass ihr Bruder keineswegs einen Fisch an der Angel hatte, sondern ein seltsames, blaues und leicht schnabelförmiges Instrument. Verwundert und noch immer schniefend entfernte Linkle den seltsamen Gegenstand von Tigos Angel. Mit Musik hatte sie sich nie ausgekannt, aber Flöte hatte sie früher ihren Eltern immer stolz vorgespielt, und dieses Ding schien etwas vergleichbares zu sein, wenngleich es doch schon verwittert und durch das Wasser etwas morsch war. Warum hatte Tigo eine Flöte im See gefunden? Konnte das Eindringen der schwarzen Plünderer irgednetwas mit dem seltsamen Fund von Linkles Bruder zu tun haben? Und wer war diese seltsame Frau mit dem Zepter gewesen? Noch immer weinend und verwirrt blies Linkle in die Schnabelflöte und spielte ein paar Töne:

      a, d, f, a, d, f

      Eine sanfte Brise legte sich um Linkles Ohren, und der Umriss der Lichtung und des Waldes verschwanden vor ihren Augen. "W-was?! Was ist denn jetzt...", stammelte das Mädchen überascht.

      "Du hast mich gerufen."

      "Was?"

      "Du hast mich gerufen."

      Eine seltsame, rosarote Lichtkugel formte sich vor Linkle.

      "Du has die Hymne der Zeit gespielt und mich gerufen. Ich soll dir deine Fragen beantworten."

      "Wer...bist du?", fragte Linkle. "Du...bist du...eine...Fee?"

      "Das bin ich. Mein Name lautet Ixorp. Du hast die Okarina der Zeit gefunden, hinter der die Gruppe der schwarzen Krieger her war. Sie nennen sich 'Der Kult von Cia'. Vor langer Zeit gab es eine Hexe, die vom Bösen fehlgeleitet wurde und ganz Hyrule unterjochen wollte. Sie hieß Cia. Sie wurde schließlich gerettet und bekehrt, doch zeugte sie eine Tochter, Kacja. Diese ist von Grund auf böse und verdorben, und sie hat es sich zum Ziel gesetzt, dass unvollendete Werk ihrer Munde zu Ende zu bringen: Die Unterjochung Hyrules. Du hast sie heute gesehen. Sie hat die Eindringlinge in deinem Dorf angeführt. Dein Bruder hat heute Morgen in aller Früh dort etwas aus dem Wasser gefischt, wonach Kacja seit Langem auf der Suche ist."
      Ixorp flatterte um die blaue, alte Flöte herum. "Die Okarina der Zeit. Sie hat große Macht. Mit ihr soll einst der legendäre Held sebst, der Cia zum Guten bekehrt hat, die Welt gerettet haben. Kacja begehrt diese Macht. Deswegen musste dein Bruder Tigo sterben."


      "Du sagst, die Okarina bedeutet die Macht über die Zeit?", antwortete Linkle nachdenklich. "So ist es", erwiderte Ixorp. "Dann werde ich durch die Zeit reisen, und verhindern, dass Kacja je geboren wird! Ich werde das Hyrule meiner Gegenwart retten, so wie es einst der legendäre Held getan hat!"

      "Ich wusste, ich würde mich in dir nicht täuschen.",sagte Ixorp.
      "Wir müssen Cia in der Vergangenheit vernichten. Dies ist dein Schicksal, du bist dazu bestimmt, die Rolle des legendären Helden Link auf dich zu nehmen."

      Entschlossen und voller Tatendrang und Wunsch nach Vergeltung für Tigo rief Linkle "Ja, das werde ich! Wir reisen durch die Zeit, und töten Cia, auf das Kacja nie geboren werde!"

      Auf Anweisung von Ixorp spielte Linkle erneut die Hymne der Zeit und sogleich fanden sich die beiden Gefährten im blauen, wabernden Zeittunnel vor, der Linkle bereits in dieser Nacht in ihrem Traum erschienen war. An dessen Ende konnten sie die Ebene von Hyrule erkennen, aus der Zeit, in der Link und Cia gelebt hatten. Entschlossen schritten sie durch den Tunnel auf die Ebene, auf der eine wilde Schlacht am Toben war, um in die Geschehnisse einzugreifen und ihre Gegenwart zu retten...



      Danke an Biggoron für den Hinweis auf die korrekten Noten!:)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Milram ()

    • Die Legende von Hyrule erzählt, wie einst das Böse im friedlichen Hyrule einfiel. Der Hexenmeister Ganondorf verbreitete Elend und Verzweiflung im ganzen Land. Die Hoffnung auf Erlösung war schon beinahe verloren, als ein Held mit grünem Gewand aus den Gefilden der Zeit auftauchte und das Böse zerschlug. Dieser wurde geehrt und gefeiert und war fortan bekannt als der Held der Zeit. Allerdings verschwand er bald nach seinem Sieg wieder im Strom der Zeit, ward nie wieder gesehen und hinterließ nur den erkämpften Frieden in Hyrule.

      Viele Generationen später drohte dieser Frieden erneut zu fallen, als Ganondorf wieder auferstand, Armeen der Dunkelheit erschuf und das Königreich einzunehmen drohte. In der Verzweiflung betete die Prinzessin Zelda zu den Göttinnen und erbat Hilfe, sie sollten doch wie in den Legenden einen Kämpfer hervorbringen, der sich als Held gegen das Böse stellen konnte. Doch die Göttinnen sagten nur, dass es immer potentielle Kämpfer unter den Hylianern gab. Ob sie sich als Helden herausstellte, läge an den Menschen selbst. Da aber die Göttinnen nicht ihre erschaffene Welt in den Händen des Bösen sehen wollten, versprachen sie, sollte sich nicht bald ein Held finden, die Welt durch eine Flut von dem Bösen zu reinigen. Die Hylianer sollten sich dann zu den Bergspitzen begeben, falls sie nicht mit dem Bösen untergehen wollten.

      So ließ der König von Hyrule so schnell wie möglich bekannt werden, dass ein Held gesucht wurde. Diesem Helden würde sogar mit den Truppen von Hyrule geholfen, gegen das Böse anzutreten. Diese Suchaktion erwies sich jedoch als Fehler: Schon am ersten Morgen nach Bekanntgabe der Suche standen ein Dutzend grün gekleideter Männer vor dem Schloss, jeder mit der Bitte, sich doch als der wahre Held vorstellen zu dürfen. Da blieb keine andere Möglichkeit, als zu Überprüfen, ob sie sich wirklich als Helden herausstellen konnten. Die meisten der Grünlinge waren solche, die nicht einmal ein Schwert halten konnten. Dazu kam, dass jeden Tag mehr Helden in Grün vor dem Schloss auftauchten. Jeder von ihnen behauptete felsenfest, dass er der von den Göttinnen gesandte Held war. Es war zum Verzweifeln, anzusehen, dass das Volk nicht einen annehmbaren Kämpfer hervorbrachte, geschweige denn, einen Helden. Als dann der König sogar einen bemerkenswert guten grüngekleideten Kämpfer vor sich hatte, der sich jedoch als die Tochter eines Hühnerbauern herausstellte, gab er auf. "Lieber soll das Land untergehen als von einer Frau gerettet zu werden!", hörte man ihn noch, als er alle Bewerber hinausgewiesen hatte und keinen mehr hineinließ.

      Doch eben diese junge Frau, Linkle, hatte schon fast den König durch ihre Kampfkunst überzeugt gehabt, bevor er bemerkte, dass sie eine Frau war. Linkle ließ dies nicht auf sich sitzen und stahl sich heimlich ins Schloss, was erstens sicherlich nur durch ihre enormen Kampfkünste möglich war und zweitens von diesen zeugen würde. So entwaffnete sie zwei Armbrustschützen auf der Mauer und stahl sich weiter vor bis in die königlichen Gemächer. Unwissend, wessen Gemächer sie durchstreifte, begegnete sie nicht dem König, sondern der Prinzessin, Zelda! Linkle erklärte ihr Eindringen, weshalb sie zurückgekommen sei und dass sie nun den König doch überzeugen wollte. Zelda meinte nur, dass das nicht viel Hoffnung hätte. Ihr Vater sei zu engstirnig, niemals würde er einer fremden Frau so viel Verantwortung übergeben. Es gäbe nur noch eine andere Möglichkeit, Hyrule mit Linkles Fähigkeiten zu helfen. Zelda erklärte ihr, dass Ganondorf in den Legenden zwar vom Helden der Zeiten besiegt worden war, aber sicherlich nicht komplett vernichtet. Linkle müsste, falls sie denn einer Heldin würdig war, zurück in die Zeit des legendären Helden gelangen und ihm helfen, Ganondorf komplett zu vernichten, sodass er jetzt in der Gegenwart nicht wieder auferstehen konnte. Da willigte Linkle sofort ein und Zelda geleitete sie zum Zeitportal in der Zitadelle der Zeit mit dem Masterschwert, das im Zeitstein ruhte. "Nimm es und es wird dich zu dem Zeitpunkt bringen, an dem das Schicksal von Hyrule entschieden wird". Linkle zog das Schwert mit Leichtigkeit hinaus und verschwand aus Zeldas Blickfeld.

      Linkle erkannte sich als nächstes erneut in der Zitadelle der Zeit. Mit den zwei Armbrüsten und dem Masterschwert ging sie hinaus ins Freie. Doch da war kein Schloss Hyrule mehr und keine Gärten oder Ländereien, es war Ganondorfs schwarze Festung, schwebend über einem Flammensee. Linkle schritt zur Festung über eine Brücke aus Licht und erschrak: Plötzlich begann die Festung, in sich zusammen zu stürzen! Türme fielen und Mauern zerbarsten, bis nur noch ein Feld aus Trümmern zu erkennen war. Nur zwei Gestaltenstanden da, die sich wohl gerade noch aus den Trümmern gerettet hatten. Linkle erkannte sie sofort: Es waren der Held der Zeit und die gegenwärtige Prinzessin Zelda. Sie kam zu ihnen und erklärte, dass sie dort war, um dem Held der Zeit, Link, dabei zu helfen, Ganondorf komplett zu vernichten. Zelda wollte schon widersprechen, da sie doch gerade den Großmeister des Bösen vernichtet hätten, doch dann begannen die Trümmer zu beben und aus den Ruinen erhob sich ein riesiges Monster, mit Schwertern und Hauern bewaffnet und es tobte auf die Helden zu. Link und Linkle begannen zu kämpfen, beide mit dem Masterschwert aus ihrer eigenen Zeit bewaffnet, und versuchten Ganon zu vernichten. Sie kämpften bis die Erschöpfung sie fast zu Boden ringte, doch Ganon schien nur noch wilder zu wüten. Da beschwor Zelda einen Bündel Pfeile hervor, die vor lauter Licht die gesamte Szenerie erhellten. „Nimmt diese!“, rief sie Link und Linkle zu. Link spannte einen Pfeil auf seinen Bogen, Linkle zwei auf ihre Armbrüste. Gleichzeitig trafen drei Pfeile Ganon ins Herz, die Bestie taumelte zurück und fiel in die Flammen des Sees. „Zerstört vom eigenen Höllenfeuer“, waren Zeldas Worte und dann war die Freude groß. Ganz Hyrule feierte und die Helden wurden gerühmt.

      Doch wie das ganze Land feierte, bemerkte niemand, dass sich aus den Tiefen unter dem abgekühlten Lavabecken Ganon erhob. Der Schaden der Lichtpfeile war vergangen, das Höllenfeuer hatten Ganon nicht nur geheilt, es hatte ihn stärker als je zuvor gemacht. In einem riesigen Inferno wurde Hyrule verschlungen, Zelda, Link und Linkle wurden nicht verschont. Nur die Sieben Weisen vermochten noch, Ganon zur Quelle seiner Macht, ins Heilige Reich zu locken und ihn dort zu versiegeln. In Hyrule konnte wieder Frieden herrschen und der Wiederaufbau beginnen, jedoch wurde aus dem Heiligen Reich unter Ganons Einfluss die Schattenwelt, ein dunkles Ebenbild Hyrules.

      Bald sollte Hyrule erneut unter dem Siegelkrieg zu leiden haben.

      Dies war der Beginn der Ära von Licht und Schatten.

      ----Ende----

      Ich hoffe meine Geschichte gefällt euch :) Von den bisherigen Geschichten gefällt mir die von Milram am besten, die ist schön geschrieben! Die Hymne der Zeit spielt ist allerdings a, d, f, a, d, f ;)
    • Damals als Link, der Held der Zeit, Hyrule vor dem sicheren Untergang bewahrte und Ganondorf, den Fürst der Finsternis, mit dem Master Schwert besiegte war alles sicher. Keine bösen Kreaturen, dunkle Wolken oder Übeltäter mehr. Doch dann....
      Plötzlich tauchten dunkle, lilane Wolken über dem Schloss Hyrule auf.... Blitze schlugen ein und trafen die Bewohner der Stadt...
      Alles wurde wieder unsicher und niemand wusste, woher diese Wolken kamen..

      Im Walddorf Alobar gab es jedoch ein Mädchen namens Linkle, die die Wolken beseitigen wollte, da sie Link, den Helden der Zeit, schon immer bewunderte. Sie dachte, nun sei die Zeit gekommen, ihre eigene Heldengeschichte zu schreiben.

      Sie packte ihre Sachen (Armbrust & Harfe) und ritt auf ihrem Pferd Eponakle richtung Hyrule.

      Dort angekommen bildeten die Wolken einen Wirbelsturm um etwas auf der Erde abzusetzen...

      Sie traute ihren Augen nicht als sie dort etwas sah...
      Schwarze dunkle Rüstung mit einem roten Kristall in der Brust sitzend.
      langes, brennendes rotes Haar..
      Es war eine Frau.

      Sie wusste, das sei der Ursprung für die bösen Wolken.

      Als sie fragte wer die unbekannte Person sei, kam nur eine Antwort.

      Ganondorfle! Die Frau des Fürsten der Finsternis Ganondorf!
      -Blitze schlugen ein- Alles war still

      Linkle wusste... jetzt oder nie! Sie ritt los und schoss die ersten Bolzen in die Richtung des Bösen.

      Sie traf allerdings nur den roten Kristall der Rüstung, der nun leicht zersplitterte..

      Ganondorfle war sauer, zog ihren Dreizack hervor und ritt los richtung Linkle auf Eponakle!

      Ein lila Blitz schlug ein wie nie zuvor. Es rummste und beide verschwanden in einem grellen Licht.

      Die Lila Wolken verschwanden und Linkle wurde als lila Heldin der Wolken gefeiert.

      In Hyrule kehrte wieder das Licht ein und alle waren sicher.

      Ende :D

      Allen viel Glück beim Gewinnspiel!
    • „Guten Tag, Herr Fee… … ... nanu? Sie sind ja gar nicht Herr Fee!“
      Tingle rieb sich fest die Augen, denn vor ihm stand ein Herr Fee, die jedoch kein ,Herr' war!
      „Aber ja, gewiss doch, gleiche Kleidung, gleicher Duft, gleiche Fee. Oh wie toll!“, er drehte sich zweimal tanzend um seine eigene Achse und setzte weiter fort, „guten Tag, Sie müssen Frau Fee sein! Haben Sie sich verlaufen? Was für ein Glück! Was für ein Glück! Wir sollten Freunde werden! Genau! Genau! Und als Dank hat Tingle hier eine handliche Karte für Sie, für nur eine Hand voll Rubine.“
      Linkle schien hinsichtlich der wirren Sprachfertigkeit des seltsamen Wesens ziemlich entsetzt und distanzierte sich in langsamen Schritten von ihm, ohne auch nur weiter auf die vielleicht nützlichen Karten einzugehen. An einer Parkbank angekommen, ruhten sie sich ein wenig aus.
      „Oh Navi, wir werden ihn doch nie finden“, sagte Linkle zu ihrer Fee, während sie die Beine baumeln lies und die Wolken im Himmel beobachtete, wie sie langsam vorbeizogen.
      Navi, welche panisch abwechselnd vom östlichen über den westlichen Horizont starrte, sank zu Linkle herab und versicherte ihr, dass ‚er‘ hier irgendwo sein müsse:
      „Hey, listen! Unweit kann er doch nicht sein. Seitdem mich Epona wie von einer Tarantel gestochen fast überrannte, ist gerade einmal ein Tag vergangen. Es muss ihm etwas zugestoßen sein.“

      Die Rede ist hier vom jungen Helden der Zeit; von Link. Wenige Tage nachdem Ganon in der Zukunft besiegt wurde, schickte Zelda den herangewachsenen Link wieder in seine Zeit zurück, von wo aus sich Navi, nach Erfüllen ihrer vom Dekubaum auferlegten Aufgabe, nicht mehr als behilflich empfand und kurzerhand verschwunden war. Doch Link lässt seine Freunde nicht einfach aus den Augen, womit er sich auf den Rücken Eponas auf die Suche nach Navi aufmachte.

      „Ich wusste nicht weiter… also bat ich die Göttin Farore um Rat. Sie, die Göttin des Mutes, Schutzpatronin Links und Erschafferin aller Lebensformen, konnte mir Link zwar nicht zurückholen, aber einen Helden erschaffen, welcher dies zu vollenden vermag.“
      Linkle sprach leise zu sich: „Und so bin ich aus meiner Welt schlussendlich in deine gelandet. Aber wieso ausgerechnet ich?“

      „Naja..“, führte Navi fort, „als ich bei der Erschaffung des Helden an Link denken sollte, fiel mir auch bald seine törichte, sture und eigensüchtige Ader ein, mich stets zu ignorieren wenn ich ihn rief um ihm beispielsweise kleine Tipps zu bestimmten Gegnern, Gegenständen, Schaltern, Türen, Orten, Personen, Sammelitems, Gebäuden, Baustrukturen, Truhen, Fallgruben, Fackeln, Herzteilen, sich ändernden Wasserpegeln, Wetter, brüchige Felsformationen oder Steinstatuen zu geben. Also dachte ich, dass ein bisschen weibliche Intuition, den Rat einer Fee als Segen zu betrachten und dem auch Gehör zu schenken, mich….vielleicht… besser stimmen könnte…“

      Linkle’s Beine hörten auf zu baumeln; ihre Augen wurden kleiner und fokussierter und langsam führte sie beide Hände hinter ihren Rücken und zog vorsichtig und nicht vernehmbar ihre zwei Armbrüste raus, spannte die Bolzen...und zielte in die Luft, genau über ihrem Kopf – auf einen roten, aufgeblasenen Ballon.

      *Plumps* Ein vom lauten Kreischen gefolgter Fall auf dem Boden war das Resultat der zielsicheren Linkle.
      „Hallo Frau Fee, haben Sie Ihre Meinung geändert und möchten nun doch eine von Tingles angefertigten Karten kaufen?“
      Keinen halben Meter vor Linkle kam Tingle zu Fall, doch bevor sie wieder das Weite suchen konnte, lenkte Navi ein: „Tingle, wir suchen Link. Hast du ihn womöglich hier kürzlich gesehen?“
      „Herrn Fee meinen Sie? Oh ja! Ja klar! Natürlich! Erst gestern kaufte er eine von Tingle gezeichnete Karte und machte sich auf zum Dämmerwald-Tempel, mit einer anderen Fee! Oh ja! Ja klar! Natürlich! So ein glücklicher. Genau!“
      „Eine… eine andere Fee?“, Navi wurde ganz rot vor Wut, „Tingle, gib uns sofort eine Karte des Dämmerwalds…. Wir gehen los, Linkle!“
      Tingle freute sich und sprach während seines Freudentanzes seine berühmten magischen Worte aus, die, so sagt er, ihn weiter einen Schritt näher zum Volk der Feen bringe:
      „Tingle, Tingle! Kooloo-Limpah!“
      o'[Cami]
    • Es ist ein schöner Morgen in Hyrule, kurz vor Sonnenaufgang. Wir befinden uns in einem kleinen Örtchen, nahe des beeindruckenden Schlosses. Welch Idylle! Das Gras am Ortsrand wiegt sanft hin und her und Grillen zirpen.

      Doch der Schein trügt. Dunkle Schatten scheinen sich über ein kleines Häuschen zu legen. In diesem kleinen Haus lebt eine junge Frau, wohl keine 20 Jahre alt. Sie wird in letzter Zeit von schlimmen Albträumen heimgesucht, so auch heute Nacht wieder. Ihre Augenlider zucken und sie wälzt sich von einer Seite zur anderen. Plötzlich schreckt sie hoch. Irgendetwas wirklich Bewegendes muss sie in ihrem Traum gesehen haben. „Oh nein, nein. Nicht schon wieder.“, sagt sie und fasst sich an die Stirn. Dann springt sie eilig auf, schnappt sich eine kleine Tasche und verlässt das Haus.

      Ihr Ziel ist nicht weit entfernt. Die kurze Straße entlang, um die Ecke und dann nur noch ein paar Schritt in Richtung Brunnen nahe der Ortsmitte. Die junge Frau geht direkt auf die Tür eines Mehrfamilienhauses zu und klopft an die Tür. Wobei, hämmert wäre vielleicht die treffendere Bezeichnung. „Bist du da?“, ruft sie, als auch nach mehrmaligem Hämmern gegen die Tür keine Reaktion erfolgt. Dann hört sie Gepolter – jemand kommt die Holztreppe des Hauses herunter. Kurz darauf öffnet eine Frau mittleren Alters die Tür. „Linkle!? Was willst du zu nächtlicher Stunde hier?“. Die junge Frau, offenbar heißt sie Linkle, antwortet: „Die einen sagen nächtliche Stunde, die anderen früh am Morgen. Aber ganz gleich: Ich brauche deinen Rat.“ Die Frau antwortet: „Hast Du wieder schlecht geträumt?“. Linkle nickt. „Aber Du weißt, dass es kein Traum ist. Niemand träumt zig Tage am Stück immer das Gleiche.“ Die Frau atmet tief durch und bittet Linkle herein.

      „Setz dich, Linkle. Ich mache uns einen Tee.“ „Irgendetwas kommt auf uns zu. Ich habe das nicht nur in meinem Traum gesehen, ich spüre es auch.“ Dann schweigen beide, bis der Tee aufgebrüht ist und nur noch abkühlen muss. „Ich weiß, was Du meinst. Die Angriffe der Monster nehmen zu. Du weißt ja, mein Vermieter Theobald ist Soldatenausbilder im Schloss und er erzählte mir, dass es tatsächlich immer schlimmer wird.“ Die Frau zögert. „Es scheint ihm so, als würden die Monster irgendwie…“ „Gelenkt…“, schneidet ihr Linkle das Wort ab. „Ja, das ist wohl richtig. Da steckt auf jeden Fall mehr dahinter. Diese Biester sind vielleicht aggressiv und zäh und was weiß ich noch alles, aber besonders clever waren sie noch nie. Wenn also keiner sie lenkt oder irgendwie anleitet, wie wäre es zu erklären, dass sie inzwischen offenbar ganz gezielt immer mehr Außenposten der Soldaten angreifen? Die Spur der Verwüstung geht direkt auf das Schloss zu und jemand scheint genau das zu wollen.“ Linkle pustet in ihre Teetasse und nippt daran.

      „Mama?“, fragt Linkle schließlich. „Ja, mein Kind?“ „Ich muss etwas tun. Du kennst die Geschichte.“ „Linkle, ja, ich kenne die Geschichte. Aber wer weiß, ob sie wahr ist? Und ich habe sie noch nie in der Form gehört, dass eine Frau diese Rolle übernommen hat.“ „Es gibt immer ein erstes Mal. Hyrule ist in großer Not. Und es wird schlimmer, das hast Du selbst gesagt. In jeder Generation gibt es einen Kämpfer – oder eine Kämpferin, wie ich meine – der das Gleichgewicht wieder herstellt und den Frieden zurückbringt.“ Linkle’s Mutter schließt die Augen. Zwei Tränen kullern ihre Wangen hinunter und sie muss sich sichtlich zusammenreissen, nicht die Fassung zu verlieren. „Du bist eine großartige Armbrustschützin, mein Schatz. Ich weiß, dass die Soldaten deine Hilfe brauchen könnten. Aber ich will verdammt sein, dass ich deinem Vater nicht untersagt habe, Dich diese Kunst zu lehren.“ Dann steht Linkle’s Mutter auf, geht zur gegenüber stehenden Kommode und räumt einige Sachen heraus. „Mama? Was suchst Du?“. „Sie muss hier irgendwo sein. Dein Vater hat sie mir gegeben…“ „Was meinst Du?“

      Als Linkle sieht, was ihre Mutter ihr überreichen will, vergießt auch sie ein paar Tränen. Da steht Frau Mama, mit einem grünen Gewand in den Händen, das sie ausschüttelt und ihre Tochter gibt. „Meine Güte. Dein Vater hat es damals aus Spaß an der Freude geschneidert, vielleicht hoffte er auch, Dich mal zur Jagd mitnehmen zu können. Aber jetzt scheint das alles einen Sinn zu ergeben. Linkle, ich gebe Dir meinen Segen. Tu, was Du tun musst, und helfe den Soldaten dabei, unser Königreich Hyrule von diesen Mistkerlen zu befreien.“ Mutter und Tochter fallen sich in den Arm, küssen und halten sich ganz fest. „Hast Du Papas Armbrust noch, mein Kind?“ „Ist in meinem Haus, unter dem Bett.“ „Hol sie, und lauf zu Theobald. Sag ihm einen Gruß von mir. Und um Himmels Willen, Linkle, pass auf Dich auf! Ich will Dich nicht auch noch verlieren.“

      Linkle wischt sich die letzten Tränen aus den Augen, schärft ihren Blick und antwortet „Wirst Du nicht, Mama. Ich werde Dich stolz machen. Und was auch immer Hyrule bedroht, ich werde ihm mutig und tapfer entgegen treten. Mit diesen Träumen ist jetzt Schluss. Ein und für alle Mal.“ Ihre Mutter nickt und bringt ein kleines Lächeln zustande. „Das ist der Stoff, aus dem Legenden sind.“
    • Beinahe jedes Kind in Hyrule kennt die Legenden um den Helden im grünen Gewand und die Geschichten der Göttin Hylia und ihrem ewigen Kampf gegen das Böse. So werden sie doch jedem Kind zum Einschlafen erzählt. Man sagt, die Göttin wacht noch heute über Hyrule um die Völker zu beschützen und dass der Held im grünen Gewand auferstehen wird, wenn das Böse einmal mehr das heilige Land aufsucht, um endlich Rache zu nehmen und mithilfe des Triforce Hyrule ins Verderben zu stürzen. Es gibt aber noch eine Legende, die man nur an den entlegensten Orten Hyrules erzählt bekommt, die Legende der Ära, in der der bekannte Held wegzubleiben schien als die Welt ihn am dringendsten brauchte.

      Hyrule befindet sich jetzt schon hunderte Jahre im Frieden. Die Erinnerungen an jene Zeiten, in der der Held in Grün das Land aus den Klauen des Todbringers befreite, sind zu Legenden verblasst. Es scheint als sei das Böse endgültig besiegt. In der Königsfamilie ist es dennoch Tradition der ersten Tochter den Beinamen Zelda zu geben, um der Göttin Hylia und ihrer Reinkarnation zu Gedenken. So war es auch diesmal der Fall und eine Prinzessin Zelda ist die Tochter des Königs von Hyrule. Eines Tages plagte Prinzessin Zelda eine Vision, in der das Böse wiederkehrte und nach dem Triforce jagte und dabei jeden, der sich ihm in den Weg stellte, niederschlug. Die Visionen wurden mit jeder Nacht stärker und klarer. Sie vertraute die Visionen ihrer Amme Impa an. Sie gehört dem Volk der Shiekah an, ein Volk das in direkter Verbindung zur Göttin Hylia stehen soll. Impa erkannte gleich den Ernst der Lage und bereitete Zelda auf das vor, was kommen wird. Die Visionen konnten nur eins bedeuten: Der Todbringer wird kommen und Hylia wurde deshalb wieder geboren. Nur sie vermag die Prophezeiungen zu lesen, was bedeutet, dass Prinzesin Zelda die wieder geborene Hylia ist. Zelda nahm ihr Schicksal an und floh zusammen mit Impa in den Wald. Denn die Legenden sagen, dass der Held aus den Wäldern kommen wird um Hylia und das Triforce zu beschützen. Doch als die beiden das Walddorf Kokiri erreichten, erstarrten sie vor Grauen. Das Dorf war niedergebrannt und seine Bewohner größtenteils getötet. Nur ein paar Mädchen haben das Massaker überlebt. Das älteste Mädchen rettete sie, als das Unheil begann, aber mehr konnte sie nicht tun. Sie nannte sich Linkle und erzählte Zelda und Impa was passierte. Ein schrecklicher Mann fegte über das Dorf und nahm alle Jungen mit. Ihr Bruder Arin war dabei. Jetzt ist sie entschlossen ihren Bruder und die anderen zu befreien. Impa und Zelda waren entsetzt. Das bedeutete, der Held muss unter den Gefangenen sein und dass Ganon (so nannte Impa den schrecklichen Mann) seine Erinnerungen an den Helden der Zeit nicht verlor und noch dazu von den Reinkarnationen weiß. Als ihnen das Ausmaß der Tragödie klar wird, erscheint auch noch Ganon. Auch er schien wiedergeboren, denn das Bild, das Impa aus den Überlieferungen kannte, war ein anderes. Die bestienartige Gestalt, aus den Legenden, ist nun ein intelligenter Dämon geworden. Er kam um Zelda zu holen, Impa versuchte Zelda mittels ihrer Magie zu beschützen, doch Ganon war zu schnell. Sie waren beide verschwunden. Impa brach zusammen und betete. Mögen die Göttinnen Hyrule nicht dem Bösen überlassen. Linkle erinnerte Impa an ihre Pläne und bat Impa sie zu begleiten. Zelda sei sicher dort zu finden, wo auch ihr Bruder gefangen gehalten wird. Erstaunt von dem Mut des kleinen Mädchens lenkte Impa ein. Doch so ganz ohne Vorbereitung können sie sich nicht aufmachen. Linkle zeigte Impa ihre Armbrustkünste. Impa war beeindruckt, doch das sei nicht das was sie meinte. Sie brauchen die Macht der Göttin, welche im Masterschwert ruht. Doch es gab ein weiteres Problem. Das Schwert kann nur von dem wiedergeborenen Helden aus dem Grund gezogen werden. Niemand weiß wer er ist und ob er überhaupt existiert. Impa entschloss nach dem Helden zu suchen während Linkle zu den Tempeln sollte, um die dort lebenden Weisen um Hilfe zu bitten. Impa wusste, dass die Weisen Linkle nicht ohne Prüfungen helfen werden, doch die Zeit rinnte und sie mussten es versuchen. So machte sich Linkle auf, während Impa das Land absuchte. Als Linkle den ersten Tempel betrat, suchte Impa die Königsfamilie auf, doch es war bereits zu spät. Ganon versiegelte das Schloss samt allen Bewohnern. Er erwartete Impa bereits. Impa bot einen tapferen jedoch aussichtslosen Kampf und so wurde auch sie gefangen genommen. Jetzt konnte sie sich nur noch auf Linkle verlassen und darauf, dass der Held bald in Erscheinung treten würde. Linkle meisterte alle Prüfungen und erfuhr mehr und mehr über den Helden. Sie wurde stärker und bekam von den Weisen Macht verliehen. In der Zwischenzeit ließ Ganon alle Jungen aus dem Land verschleppen, um endlich das fehlende Fragment des Triforce zu finden. Einer der Jungen musste das Fragment in sich tragen, so war es doch immer. Doch keiner trug das Triforce des Mutes in sich. Er musste sich wohl versteckt halten. Hyrule verwandelte sich inzwischen in ein dunkles Land, in der nur die Stärksten überleben sollten. Ganon meinte, dass der Held dieses Mal wohl nicht erscheinen würde und bereitete die Zeremonie vor, in der er Hylias Kraft und Erinnerungen absorbieren sollte. Diese Macht würde ausreichen, die heiligen Siegel der Weisen endgültig zu brechen und damit das Land für alle Zeiten in einen Hort des Bösen zu verwandeln. Gerade als Ganon begann, erschien Linkle im grünen Gewand und das Masterschwert in der Hand. Die Prüfungen machten sie stark und die Weisen offenbarten ihr ihre wahre Bestimmung und ließen sie das Masterschwert aus dem heiligen Grund emporziehen. Linkle war der Held nach dem alle suchten. Der Held war ein Mädchen. Impa wurde alles klar. Die Göttinnen mussten geahnt haben, dass Ganon wiederkommen wird, um nach dem Leben des werdenden Helden zu trachten. Er würde den Helden niemals in einem Mädchen vermuten. Das stellte Ganon unter Beweis, als er Linkle unterschätzte und schlussendlich von ihr besiegt wurde. Als Ganon am Boden lag und sterbend letzte Flüche ächzte, rief Zelda Linkle zu sich. Linkle befreite sie und all die anderen Gefangenen. Dann verbannten Zelda und Linkle gemeinsam Ganon in die Ewigkeit. Es war vollbracht, endlich konnte die Heldin ihren Bruder in den Arm nehmen. Nun verschwand auch der Schatten, der sich über Hyrule legte. Zelda bedankte sich bei Linkle und auch Impa zollte höchsten Respekt. Die Vöker Hyrules versprachen nie die Taten zu vergessen und die Geschichte ihrer Heldin zu erzählen. Es folgte eine weitere lange Ära des Friedens.
      Noch heute kann man im Dorf der Shiekah von der einen Legende hören, in der die Heldin Linkle in ihrem grünen Gewand das heilige Land befreite.

      Wird in den Legenden nur der Held erwähnt , ist das den Göttinnen nur allzurecht. Sie koppelten die Macht des Mutes jedoch nicht an ein Geschlecht, sondern an die Seele, die jedem Helden innewohnt. So kann es sein, dass wenn in den Legenden von einem jungen Mann gesprochen wird, in Wahrheit die Geschichte eines mutigen Mödchens weitererzählt wurde.

      ENDE
    • Meine Fanfiction Part 1
      (hat nicht in eine nachricht gepasst, zu viele zeichen)


      "LIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINK", dies waren die ersten Worte die Link an diesem morgen zu hören bekam. Sofort sprang er auf und sah zum zum Fenster raus, um nachzuschauen was den los sei. Link konnte wenig erkennen, da seine Augen noch ganz trüb waren. Auf den ersten blick sah er nur eine rote Mütze. Also rieb er sich die Augen und langsam bildete sich ihm ein klares Bild vor Augen. Was für ein Glück es war nur der Postbote. Er schien, so wie eigentlich immer, sehr in Eile zu sein. Da Link in nicht lange aufhalten wollte beeilte er sich, ihm die Tür zu öffnen. Erst jetzt konnte Link ihn richtig von der Nähe betrachten. Er trug eine weiße Toga die schon etwas schmutzig war, einen roten Rucksack in dem er die Briefe aufzubewahren schien und eine rote Mütze auf der ein Hasenkopf abgebildet war. Plötzlich schnipste er einmal laut und sagte:" glotz nicht so blöd und nimm endlich deinen Brief, ich hab nicht den ganzen Tag zeit." Diese Worte sagte er sehr hastig und schnell und als Link seinen Brief annahm lief er auf die gleiche Weise weiter. Link sah sich den Brief genau an, aber es war kein Absender zu finden. Also rief Link dem Postboten hinterher, aber dieser war schon so weit weg, dass es unmöglich war auch nur ein Wort zu verstehen. also ging Link wieder rein, schloss die Tür und setzte sich an seinen Tisch, dieser war, wie seine anderen Möbel auch schön mit vielen kreisförmigen Mustern verziert. Er öffnete den Brief doch als er anfing zu lesen stockte ihm der Atem. Ein Drohbrief, voller Rechtschreibfehler:

      "Halo link du frahgst dich sicher lich wär ich binN das kan ich dier sagen: ich binn der,den man Xero nent , aber darum get es jetzt nicht. ich habe dir disen brief geschriiben wail ich möchte das du eTwas für mich erlediegst : nen die uhr genau 24 uhr nachts schlegt solst du eInes der kInder aus deinem dorf entwenden und es in den fluss hInten am walt werfen Wen du dich Aber weigerst und es nicht tust werde ich persöhlich einen nahch dem anderen aus deinem dorf umbriengen. alsO wahs ist dier wichtieger dein ruf als tooller helt der von allen geschätzt wird oder dass leben deiner mietmenschen ???

      Link begann zu schwitzen und malte sich alle möglichen Theorien aus, was dieser Brief bloß zu bedeuten hat, vielleicht ein Streich von jemandem der versucht Link eins auszuwischen. Nein, dann wäre der Brief niemals so grausam und brutal. Nach langem Nachdenken beschloss er um 24 Uhr nachts ohne ein Kind zum Fluss zu gehen und Nachforschungen zu betreiben. Dann war es so weit. Die Uhr schlug 12 und Link wartete bereits am Fluss. In dieser Nacht war es extrem dunkel, er konnte nicht einmal die eigene Hand vor Augen sehen. Ständig nahm er irgendwelche Geräusche war, mal ein Rascheln in den Büschen und mal ein leises plätschern. Er sah sich genau um, doch konnte nichts erkennen, es war einfach viel zu dunkel und die Laterne war zu riskant. Sonst hätte man ihn ja sofort bemerkt. Als zwei Stunden vergangen waren, beschloss er wieder zu gehen. Doch in dem Moment in dem er den ersten Schritt machen wollte hörte er ein lautes Platschen. Zu Laut für einen einfachen Fisch, viel zu laut. Es hörte sich an als ob jemand in den Fluss gefallen wäre. Link konnte diesen Gedanken kaum zu ende denken. Er zündete sofort seine Laterne und fing an den Fluss abzusuchen. Als er einen Körper im Wasser erkannte, sprang er so schnell er nur konnte in das Wasser. Es war eiskalt. Er griff nach dem Körper und zog in an Land. Es war der Körper eines jungen Mädchens. Sie bewegte sich nicht war aber noch am Leben. Link pumpte ihren Bauch, versuchte es mit Mund zu Mund Beatmung, doch sie öffnete ihre Augen nicht. Link gab nicht auf, mit dem Mädchen in den Armen rannte er sofort zum Medizinmann des Dorfes. Link klopfte wie wild an seine Tür, doch keiner öffnete. Er begann gegen die Tür zu treten, mit all seiner Kraft versuchte er sie aufzubrechen. Schließlich gelang es ihm. Er rannte in das Haus und rief so laut er nur konnte nach John. John war der beste Medizinmann in der Gegend, er trug immer eine große, runde Brille, sogar wenn er schlief, wenn er nicht gerade zuhause war trug er einen schwarzen Pelzmantel und einen ebenso schwarzen Hut. Er konnte immer einen kühlen Kopf behalten, egal wie schwierig die Lage auch war.
      Als dann John, der Medizinmann, mit einer Armbrust in der Hand die Treppe runter rannte, erblickte er Link mit dem Mädchen in den Armen. Er legte die Armbrust zur Seite und ohne ein Wort zu sagen, betrachtete er das Mädchen. Nach zehn Sekunden des Betrachtens. Lief er rüber zu seinem Schrank griff nach einer Flasche und verabreichte dem Mädchen ein paar Tropfen aus der seltsamen Flasche. Nun wurde John ganz ruhig und sagte zu Link: "Morgen früh müsste es ihr wieder gut gehen, leg sie einfach auf das Krankenbett dort." Link legte sie hin und wollte gerade zur Tür gehen, doch John hielt ihn auf: "HALT! Schön hier geblieben Freundchen! Erklär mir erstmal, was das ganze hier soll. Ich mein du brichst mitten in der Nacht in mein Haus ein, mit einem verletzten Mädchen in den Armen. Das ist schon etwas seltsam." Da Link nun keine andere Wahl hatte erzählte er John alles. Dieser antwortete:" hmm, schwierige Situation. Ich denke das Beste ist es, wenn wir erstmal eine Nacht drüber schlafen, aber Link! Erzähl keinem davon. Wir wollen ja keine Panik verursachen." Doch Link konnte die ganze Nacht kein Auge zudrücken. Am nächsten Morgen bekam er wieder einen Brief. Wiedermal ohne Absender:

      "Halo link du frahgst dich sicher lich Wär ich binn das kan ich dier sagen: ich binn der,den man Xero nent , abEr darum get es jetzt nicht. wiso hast du maine bite misachtet ???? egal nächste nacht wirt deIn doRf falen."

      Nachdem Link sich anzog, ging er sofort zu John, um zu sehen wie es dem Mädchen geht. Doch als John im die Tür öffnete und Link rein kam, war das Mädchen weg. Und noch bevor Link fragen konnte, sagte John:" Sie war schon weg, als ich heute morgen aufgestanden bin, genauso wie meine Armbrust und meine Munition. Das einzige was sie da gelassen hat ist dieser Brief, in dem steht, dass sie Linkle
      heißt und sich für ihre Rettung bedankt. Hier du kannst ihn haben." Link zeigte John den zweiten Brief und er sagte:" hmm, sagt genauso wenig über den Absender, wie der Erste wir wissen immer noch nur, dass er sich Xero nennt, und dass er schlecht in Rechtschreibung ist. Wir müssen diese Göre namens Linkle finden, sie ist vermutlich die einzige die mehr über ihn weiß. Link schnapp dir Epona und reite los du musst das komplette Gebiet absuchen. durch die Medizin ist sie frühestens vor zwei Stunden aufgewacht, da sie kein Pferd bei sich hatte, kann sie noch nicht all zu weit sein." Sofort verließ Link das Haus, stieg auf Epona und ritt so schnell er konnte. Link suchte das ganze Gebiet ab, doch von Linkle war keine Spur. Doch Link war ein Kämpfer, er gab nie auf, er suchte weiter. Nach vier Stunden fand er sie endlich.Sie hatte hübsches mittellanges Haar, welches in zwei Zöpfe gebunden war, ein sehr zärtliches Gesicht und trug, ähnlich wie Link, grüne Kleidung. Sie lag in einem Gebüsch und schlief. Link näherte sich ihr mit kleinen Schritten, doch bevor er sie erreichen konnte, spürte er einen dünnen Draht an seinen Beinen und im nächsten Augenblick wurde er von einem Holzstamm gegen den Hinterkopf geschlagen, nun lag er am Boden. Doch als er gerade seinen Kopf heben wollte, stand Linkle schon vor ihm, mit der Armbrust auf sein Gesicht gerichtet. Sie sprach mit einer süßen femininen Stimme, aber in einer sehr ernsten und kräftigen Tonlage: "Wer bist du? Was willst du? Antworte konkret!!!.." Link gab ihr die beiden Briefe. Linkle fragte:"Was ist das?" Daraufhin forderte Link sie auf zu lesen. Sie las und sagte kurz darauf:" Du bist also sein neues Versuchskaninchen, der glorreiche Held Hyrules. Ich erklär's dir. Xero ist ein verrückter, der andauernd "Experimente", so nennt er das, durchführt. Er nimmt sich einfach irgendwelche Opfer und stellt ihnen Endscheidungen, somit versucht er die Psyche der Leute zu erforschen und meisten zerstört er dabei Ihr Leben. Ich bin hier um ihn aufzuhalten. wenn du willst kannst du mitkommen. Deine Qualitäten könnte ich hier gut gebrauchen. Also kann's los geh'n ?" Mit diesen Worten sprang sie auf Epona. Und wies Link die Richtung in der sich Xero's Unterschlupf befand. Als sie dort ankamen, stiegen sie vom Pferd ab suchten einen Weg um in die Festung zu gelangen vor der sie nun standen. Sie war riesig und angsteinflösend, oben befanden sich vier spitze Türme die mit finsteren Kreaturen beschmückt waren. Außen war eine große Mauer. Wenn sie an dieser vorbei kämen könnten sie Problemlos in die Festung gelangen.Da es nun schon 20 Uhr war mussten sie sich beeilen, doch Link fand ein kleines Loch, welches er sofort Linkle zeigte. Es gab nur ein Problem: Link passte nicht durch, er war zu groß. Da Linkle etwas kleiner war, als Link, passte sie gerade so durch. Von hier an musste sie alleine weitergehen. Link musste einen anderen Weg in die Festung finden. Doch nach gerade mal zehn Minuten, fand er einen kleinen Vorsprung von dem aus Link problemlos zu ein paar Ranken springen konnte, diese kletterte er dann hoch. So gelang er über die Mauer. Durch das Haupttor konnte er sich dann ins Innere der Festung schleichen. Er folgte dem Gang und versuchte Linkle zu finden, doch plötzlich standen vor ihm zwei Wachen. Link zog sein Schwert aus der Scheide und schlug auf die Wache ein, diese aber reagierte sofort und konterte mit dem eigenen Schwert. Gleichzeitig schlug die zweit Wache von hinten auf ihn ein. Aber Link wäre nicht Link wenn er diesem Angriff nicht ausweichen würde, also machte er eine schnelle Rolle hinter die Wache und schaltete sie von hinten aus. Die zweite Wache hob gerade ihr Schwert hoch, als Link auch diese tötlich erwischt.
    • Meine Fanfiction Part 2


      Er ging weiter, nun kam er in einen weißen Raum. Hinter und vor ihm schlossen sich die Türen, und eine Stimme erklang:"
      Hallo Link. Du fragst dich sicher wer ich bin. Ich bin der, den man Xero nennt. Aber jetzt geht es um was Anderes. Du hast es weit geschafft. Zeit für einen Test!" Nun öffneten sich zwei Türen mit jeweils einem Käfig. In dem rechten Käfig war Epona gefangen und in dem linken Käfig war der Postbote.Die Stimme erklung wieder:" Vor dir siehst du zwei Knöpfe. Drückst du den Rechten überlebt nur dein Pferd. Drückst du den Linken überlebt nur dieser komische Typ hier, und dein Pferd stirbt." Link war mit der Situation völlig überfordert. Doch schließlich entschied er sich für den linken Knopf. Die Stimme ertönte wieder:" OOoooohhhhh interessant. Das muss ich mir notieren." Im nächsten Augenblick musste Link mit ansehen wie sein Pferd brutal mit Säure übergossen wurde. Nun öffneten sich die Türen wieder und Link ging weiter in den nächsten Raum. Dort erwartete ihn das gleiche "Experiment". Link konnte es nicht mehr aushalten. Er wollte nur noch raus aus diesem Albtraum. Die Wände öffneten sich wieder. Zuerst die Linke. Link machte die Augen zu, er wollte nicht wissen wer dort drin war. Doch früher oder später musste er sowieso weiter. Also öffnete er langsam seine Augen. Diesmal saß Linkle in dem Käfig, sie weinte bitter. Nun öffnete sich auch die rechte Wand, als Link sah wer dort drinnen saß konnte er es erst nicht glauben, es war John, der Medizinmann. Die Stimme ertönte:" Dieser Test könnte wirklich interessant werden, die Regeln kennst du ja schon. Uuuuuuuuuhhhhh warte mir kommt da so eine Idee, wie wär's wenn wir sagen, dass du diesmal nur zehn Sekunden Zeit hast. Ich bin ein Genie." Nun ertönte ein Countdown "10" "9" Link hielt den Druck der auf im lastete nicht aus, es war unerträglich. er setzte sich hin und versuchte sich zu beruhigen, als John rief:" Link komm mal her, ich weiß wir sind sehr gute Freunde, du warst immer für mich da. Aber als Linkle bei mir auf dem Krankenbett lag, sah ich ihre Kette es gibt nur zwei Leute auf dieser Welt mit dieser Kette. Diese zwei Leute sind Geschwister. Link du besitzt auch so eine Kette. Ich wollte nie umsonst sterben, und wenn mit meinem Tod Linkle gerettet wird, dann ist er nicht umsonst. Sie ist was ganz Besonderes, genauso, wie du Link. Und jetzt drück diesen Knopf und töte dieses Arschloch namens Xero, egal was es kostet." Der Countdown war gerade bei 2 als Link den linken Knopf. Als die Türen sich wieder öffneten und Link den Gang weiter entlang ging, meldete sich wieder die Stimme:" Ich muss sagen Link, du warst bisher das interessanteste Versuchsobjekt, doch nun wirst du nicht mehr benötigt, aber ich will dich noch einmal mit eigenen Augen sehn. Nun öffnete sich die Tür am Ende des Ganges dort kam Xero mit 4 "Super-Wachen" heraus. Jede Super-Wache war über 2 Meter groß, hatte eine Rüstung, die aus Diamanten angefertigt war, und ein riesiges schwarzes Schwert. Xero selbst hatte ein pechschwarzes Gewand welches bis zum Boden hing, es war mit goldenen Kringeln verziert. Auf seinen Händen trug er schwarze Handschuhe, in die Edelsteine eingenäht waren. Sein Kopf war menschlich, er hatte einen langen weißen Bart, eine Glatze und seine Augenbrauen waren so lang, dass sie an den Ohren vorbei gingen. Mit einem extrem finsteren Blick sah er Link an und befohl seinen Wachen ihn zu töten. Die erste Wache schlug auf ihn ein, er konnte sich durch eine Rolle gerade noch retten, doch schon kam der nächste Hieb Link werte mit seinem Schwert ab, welches aber darauf hin zerbrach. Gegen diese Wachen hatte er kaum eine Chance. Doch er hatte eine Idee, er packte eine Bombe aus und warf sie auf die Wachen, doch diese reagierten so schnell, dass sie die Bombe fingen und zurück warfen. Link wurde von der Explosion getroffen und Schwer verletzt. Dort lag er nun am Boden, wusste nicht was zu tun ist. Eine der Wachen näherte sich ihm und holte gerade zum Schlag aus, als diese plötzlich am Hinterkopf getroffen wurde. Es war Linkle ! Sie schoss gleich eine weitere Wache nieder, doch dann griff Xero sie mit einer art Energiewelle deren Quelle seine Handschuhe war. Xero steckte sie in einer der Käfige und sagte :" Das ist eine Sache zwischen Link und Mir!!! Also halt dich da raus törichte Göre!!!" Daraufhin erwiderte Linkle:" Zwischen dir und Link?? Dann pfeiff doch endlich deine Wachen zurück und kämpfe wie ein Mann" Xero sagte daraufhin:" Gute Idee dann stirbt er schneller" Xero wies die Wachen zurück und stellte sich Link, der mitlerweile wieder auf den Beinen war. Xero schoss eine Energiewelle auf Link die ihn übel erwischte. Doch Link gab nicht auf, er rannte auf Xero los und wollte ihn gerade schlagen als dann schon die nächste Energiewelle kam und Link noch übler erwischte. Link rannte nun ein letztes mal auf Xero zu, er war fest entschlossen, John's Tod sollte nicht umsonst sein. Dort kam auch schon die dritte Energiewelle, doch Link hielt dagegen und rannte weiter, es folgten noch zwei Energiewellen. Doch diesmal konnte ihn nichts aufhalten, als er schließlich kurz vor Xero stand hohlte er zum Schlag aus. Der Schlag traf Xero so heftig, dass er zu Boden fiel. Link hatte keine Kraft mehr und fiel vor ihm auch zu Boden. Nun sagte Xero:" Ich hab noch ein letzten Test für dich, ich habe ihn mir für einen ganz besonderen Moment aufgehoben. Dieser Moment ist nun gekommen. Auf meiner Brust befindet sich ein Sprengsatz, er kann aber nur manuell aktiviert werden. Hier ist deine Entscheidung: entweder du lässt Linkle hier und versuchst zu fliehen oder du jagst uns beide in die Luft und Linkle kann fliehen."



      Link ist gestorben.
      Doch sein Wille
      Sein Mut
      Und seine Kraft
      Lebt in Linkle weiter



      ENDE
    • FANFICTION PART 1



      Linkle – Eine vergessene Heldin?

      Nachdem der auserwählte Held Link seine Taten vollbracht hat, stieg er auf sein Pferd Epona und machte sich auf dem Weg zurück in sein Heimatdorf. Hinüber der Hylianischen Steppe machte Link einen Halt in einem großen und kulturellen Dorf namens Kakariko.
      Dort erfuhr er nämlich, dass Impa, die Dienerin der königlichen Familie ihr Wohnaufenthalt in Kakariko wiedergefunden hat.
      Darauf besuchte Link die weise Impa, denn sie hat immer spannende Erzählungen, die in Hyrule von Generation zu Generation weitergegeben werden.
      Link schloss seine Augen und lauschte den Worten Impas...


      „Laut einer Legende wurde vor vielen vielen Jahren einst ein kleines Mädchen, welches auf den Namen Linkle hörte, geboren. Sie wurde von ihren stolzen Großeltern Moe und Tingrid in einem kleinen Bauernhof großgezogen. Dort züchteten sie Hühner und Kühe für den Verkauf von Milch und Eier. Schon in frühen Jahren packte Linkle mit an und führte das Leben einer Bäuerin. Sie fing an Kühe zu melken und die ausgelegten Eier der Hühner einzusammeln.
      Sie lebten friedlich und glücklich miteinander, bis eines Nachts Linkle einen bedeutenden Traum hatte, dass ihre ganze Zukunft verändern wird...

      ---L i n k l e---
      ---Deine Zeit ist gekommen---
      ---Du musst Hyrule vor dem Untergang bewahren---
      ---Rette Hyrule---

      Am folgenden Tagesanbruch erzählte Linkle ihrer Großmutter Tingrid von ihrem Traum und ihrem Schicksal. Tingrid ahnte es schon, dass irgendwann dieser Tag geschehen wird, an der die Wahrheit ins Licht heranrücken wird. Ihre Großmutter erzählte von Linkel`s Eltern, die ein trauriges und ein nicht mehr aufzuhaltendes Missgeschick zugeführt wurde.
      Denn in jener Nacht, als die Schatten der Finsternis in das Reich des Lichts ihr Unwohl verbreiteten, geriet das Land Hyule in Schrecken und Angst. Viele Bewohner Hyrules wurden von den Kreaturen der Finsternis mitgenommen und in das Reich der Schatten geführt.
      Auch deine Eltern Linkle, wurden in dieses Reich geführt.
      Bis heute ist niemand aus diesem Reich je zurückgekehrt.






      Linkle beschloss sofort ihre Eltern aufzuspüren, doch es war nicht leicht. Sie müsste noch viel lernen, um in das Reich der Schatten zu gelangen. Sie brauchte Mut, viel Kraft und Unterstützung!

      Eines Tages, als es soweit war, dass sie selbst ihre eigenen Entscheidungen treffen konnte, begab sich Linkle auf dem Weg nach Hyrule-Stadt, denn dort wird alles vorhanden sein, was sie für ihre Reise benötigen wird.
      Doch zuvor übergab ihre Großmutter Tingrid ihr einen wertvollen Schatz, der von Generation zu Generation weitergegeben wird. Es war ein goldener alter Kompass, den Linkel`s Mutter einst gehört hat.
      Dieser Kompass solle Linkle den richtigen Weg zeigen und sie auf der Reise begleiten. Linkle nahm den Kompass an sich und bedankte sich bei Tingrid. Auch ihr Großvater Moe, der neben Tingrid stand, gab ihr eine wunderschöne Kette mit einem blauen, klaren Diamanten.
      Dies galt als ein Andenken an die Familie und für den Gedanken, dass Linkle nicht allein sei.
      Linkle verabschiedete sich nun von ihren Großeltern und konzentrierte sich auf ihre lange Reise.


      In Hyrule Stadt angekommen, sah Linkle die Bewohner Hyrules, prächtige und moderne Gebäude und nicht zu vergessen das Schloss Hyrule, in dem die Prinzessin lebt. Zelda.
      Nun denn besuchte Linkle einen Kampfkurs, um viele neue Kampftechniken auszuüben, die ihrer Reise von Nutzen ausspricht.
      Dabei merkte sie, wie hart es ist mit einem Schwert und einem Schild umzugehen. Darauf hatte der Kampfmeister eine Idee. Im Lager habe er noch andere Gegenstände, die Linkle vielleicht besser unterstützen werden. Er kam mit zwei Armbrüsten, die aus festem Material angefertigt wurden, heraus.
      Linkle staunte. Sie griff mit ihren Händen danach und testete sie sofort aus. Sie verwendete die Armbrust, als würde sie schon ihr Leben lang damit kämpfen. Der Meister zuckte nur mit seinen Augen und blieb fest in seiner Position stehen.
      Darauf bat Linkle den Meister, diese Armbrüste in ihren Besitz zu haben. Der Kampfmeister nickte mit einem stolzen Gesicht und übergab Linkle dennoch weitere Techniken, die ihr helfen konnte.
      Doch sie durfte die Armbrüste nicht sofort behalten.
      Zuvor müsse sie noch die Prüfung bestehen, da es noch zu dieser Zeit untersagt war, dass Frauen Waffen besitzen dürfen.
      Doch der Meister machte eine Ausnahme. Er wusste nämlich von ihrer Bestimmung.
      Linkle trainierte Tag und Nacht, um die Prüfung zu meistern.
      Ihr Kampftrainer unterstützte sie bei dem Training mit Tipps und Zielausmaßen.




      Linkle war bereit. Und das war sie auch. Sie meisterte die Prüfung mit einer besonderen Auszeichnung und galt als die erste weibliche Kämpferin, die diese Leistung erbracht hat.

      Nach der Prüfung suchte sie nach diversen Personen, die sich über das Reich der Schatten beschäftigen und somit ihr auf der Suche nach ihren Eltern weiterhelfen könnten.
      Sie fragte jeden Bewohner der Stadt um Hinweise oder Anhaltspunkte, die ihr weiterhelfen würden. Leider ohne Erfolg. Doch eine Person hat Linkle nicht gefragt.
      Zelda!
      Aber Linkle wusste nicht, wie sie nur Zelda fragen könnte. Sie wusste nur, dass sie im Schloss lebt. Darauf versuchte sie das Schloss zu betreten und Zelda aufzufinden. Aber sie hatte keinerlei Chancen.
      Überall lauerten große und gerüstete Wachen, die den Weg zu Prinzessin Zelda versperrten.
      Linkle unterwarf sich durch den Wachen zu drängeln, so beschloss sie am nächsten Tag weiter nach Erklärungen zu suchen, die ihr auf der Suche weiterhelfen wird. Sie ging in ein kleines Hotel in Hyrule-Stadt, wo sie sich ausruhen konnte.
      Sie legte sich in ihr warm gelegtes Bett und schloss ihre Augen.
      Doch Linkle hatte zu viele Gedanken und konnte somit nicht schlafen.
      Sie hatte immer dieselben Gedanken, wie ihre Eltern im Schattenreich misshandelt werden oder ob sie noch am Leben sind.
      Linkle kniff ihr Gesicht zu und versuchte sich zu entspannen.
      Auf einmal hörte sie laute und menschliche Töne von draußen, als wäre dort etwas schlimmes passiert. So war es auch.
      Linkle stand von ihrem Bett auf und guckte aus ihrem schmalen Fenster hinaus und versuchte mit ihren fast zugeschlossenen Augen zu beobachten, was dort geschehen ist.
      Darauf hörte sie eine Durchsage, ganz durch Hyrule-Stadt, dass alle sofort aus den Häusern raus mussten und die Stadt verlassen mussten. Dabei geriet Linkle in Panik und nahm in eile ihre zwei Armbrüste in die Hand und rannte zum Stadt-Tor.
      Doch es war zu spät...
      Die Tore wurden versperrt, sodass sie und die Bewohner in der Stadt eingeschlossen wurden.
      Es zogen dunkle, schwarze Wolken hinauf, die den ganzen Himmel verdeckten. Linkle wusste was jetzt passieren wird.
      Es war so, wie es ihre Großmutter erzählt hat.
      Linkle jedoch blieb aus Angst stark und stellte sich zum Kampf gegen die Kreaturen der Schatten. Die Bewohner versuchten sich in der Stadt zu verstecken, doch keine Chance. Einer nach der anderen wurden sie in das Reich der Schatten gezogen.
      Linkle blieb nur eine Wahl. Sie musste sich gegen den Schattenkreaturen stellen und das tat sie auch. Sie verwendete ihre Armbrüste, benutzte ihre Kampftechniken aus dem Kampfkurs und erledigte die Schattenkreaturen, wie eine Heldin.

      Als nun Linkle die letzte Kreatur beiseite streckte, war alles still.
      Totenstille...
      Linkle atmete tief ein und aus und war entsetzt.
      Sie war allein, niemand mehr war in Sichtweite. Bis auf eine junge Frau, die ihr wunderschönes Kleid aus stolzem Glanz auf dem Weg zu ihr versah. Es war die Prinzessin. Zelda.
      Sie erzählte von ihrer Bestimmung. Ihre Aufgabe und ihre Zielmaßnahmen. Linkle sah Zelda mit klaren Augen an und versprach ihr ihre Bestimmung. Sie musste Hyrule retten, bevor es noch schlimmer wird.
      Mithilfe Zeldas Kraft verlangt sie ihre Kräfte in Linkle.
      Linkle konnte nun in das Reich der Schatten eindringen.
      Jedoch fehlt ihr immer noch der Weg zu diesem Reich.
      Darauf spielte plötzlich ihr Kompass wild verrückt, den ihrer Großmutter ihr anvertraut hat. Der Kompass drehte sich in alle Richtungen von Nord nach Süd und von Ost nach West.
      Doch dann blieb der Kompass still und es zeigte nach Osten.
      Linkle beschloss den Weg zu gehen, den der Kompass zeigen wird.
      Prinzessin Zelda nahm Linkle in Arm und wünschte ihr viel Glück und Kraft auf ihrer Reise.

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    • FANFICTION PART 2




      Als Linkle nun dem Weg auf ihren Kompass folgte, landete sie einst in den verlorenen Wäldern. Linkle war noch nie in den Wäldern, so konnte sie nur den Weg von ihrem Kompass vertrauen.
      Es brachte sie zu einem heiligen Hain, wo einst das Masterschwert ruhte, doch das war nicht ihr Ziel. Sie musste den Eingang zum Reich der Schatten finden. So folgte sie in tapferen Schritten den Weg zum Ziel ihrer Suche.
      Nach einer langen Zeit hat sie ihr Ziel entdeckt. Sie sah einen großen Spiegel, der nur mithilfe eines speziellen Mechanismus sich öffnen wird. Linkle überlegte, fand jedoch keine Antwort.
      Sie zielte mit ihrer Armbrust auf den Spiegel, doch ohne Erfolg.
      Linkle schaute sich um den Spiegel herum. Und da war sogar etwas geschrieben.


      --- Möge der Zauberspiegel schön bestattet sein ---
      --- So öffnet sich der Weg zu deinem Zweck ---


      Linkle dachte an Blumen und an Sonnenschein, aber das hatte sie nicht. Sie hatte nur an ihrem Hals etwas schönes. Die Kette von ihrem Großvater Moe. Linkle fasste nach ihrer Kette und reichte es dem Spiegel zu. Der Spiegel strahlte heraus und fing an sich zu drehen. Es zog kalter Wind um den Wald auf. Doch als der Zauberspiegel still blieb, öffnete sich ein kleines Portal, der in das Reich der Schatten führte.
      Linkle betrat mit ernstem Gesicht den Durchgang in das Portal.

      Sie drehte sich noch das letzte Mal in den Wald um und zuckte mit ihren Augen. Dann überwarf sie ihre Angst und schaute in Richtung Ziel. Linkle ist im Reich der Schatten angekommen.



      Alles war dunkel und düster. Der Himmel von schwarzen Wolken überzogen. Keine Menschen in Sicht. Nichtmal Tiere und Pflanzen sind zu sehen. Alles leer und verlassen.
      Linkle ging trotz Angst weiter und folgte den Weg von ihrem Kompass.
      Sie überquerte jegliche Gebiete, die sich alt und verlassen ausgeben.
      Es wurde spät. Linkle hatte keine Kraft mehr und fiel auf die Knie zu Boden. Darauf schlief sie vor Müdigkeit ein und träumte von demselben Traum, den sie auch schon als kleines Mädchen hatte.

      ---L i n k l e---
      ---Deine Zeit ist gekommen---
      ---Du musst Hyrule vor dem Untergang bewahren---
      ---Rette Hyrule---


      Linkle wachte anschließend mit einem lauten Geschrei auf und holte tief nach Luft. Als sie bemerkte, dass sie gar nicht mehr an der Stelle war, wo sie sich hingelegt hat, klopfte ihr Herz umso mehr.
      Sie war in einem großem Gebäude. Voller Schattenkreaturen.
      Um sie herum die Bewohner Hyrules, die schon das Leben einer Schattenkreatur übernommen haben.
      Linkle blieb stark und stellte sich hinauf.
      Doch dann was dann geschah, hielt der Atem von Linkle an.
      Sie sah hinten am Ende des Raumes zwei junge Menschen.
      Es waren Linkel`s Eltern.
      Linkle lief so schnell sie konnte zu ihnen zu, aber es war ein großer Fehler. Die beiden wurden auch mit der Macht der Schatten versehen.
      So griffen sie ihre eigene Tochter mit ihren Kräften wirkungsvoll an.
      Linkle konnte nicht zurück angreifen, es waren doch ihre Eltern.
      Doch sie beschloss dann, es doch zu tun. Sie holte ihre Armbrüste heraus und zielte auf ihre eigenen Eltern. Beide fielen zu Boden und standen nicht mehr auf. Linkle rannte zu ihnen zu und sah, dass es endgültig zu spät war.
      Doch dann erschien eine massive Druckwelle um den Boden herum und es tauchte eine riesige Kreatur auf. Es war der großer, bösartiger Schattenmeister dieses Reiches. Darkon.
      Darkon war überaus wütend und stellte sich zum finalen Kampf gegen Linkle.
      Linkle, stark und selbstbewusst verabschiedete sich von ihren Eltern und stellte Darkon zur Rede.

      Darkon ignorierte die Ansprache von Linkle und zog von seinem Rücken seinen spitzen Dreizack heraus.
      Linkle fing an mit ihren Armbrüsten auf Darkon zu zielen. Doch Darkon war schneller und griff nach ihren Waffen und nahm sie selbst an sich. Linkle war verloren ohne ihre zwei Armbrüste. Sie stellte sich schon fast bereit aufzugeben, doch dann als sie nach unten schaute, fiel ihr der Kompass auf. Es leuchtete hell auf und es schien als hätte es eine magische Aura in sich. Linkle nahm ihren Kompass an sich und richtete es in Richtung Darkon aus. Darkon jedoch lachte mit seinen bösen und tiefsinnigen Gelächter und zielte mit seinen überaus natürlichen Dreizack auf Linkle.
      Plötzlich sendete der Kompass helle weiße Strahlungen heraus in Richtung Darkon.
      Darkon leistete Widerstand, aber die Macht der Lichtstrahlungen war so intensiv, sodass er zu Boden ging und sich in einen großen Schatten auflöste.
      Linkle war erleichtert und bedankte sich bei ihrem Kompass.
      Doch auf einmal tippte sie jemand von hinten an.
      Sie erschrak und griff auf ihren Kompass zu.
      Aber es war nicht ein Schattenmonster, auch nicht irgendeine Person. Es waren ihre Eltern. Ihre gesuchten und vermissten Eltern.
      Linkle schloss sich in deren Armen zusammen und freute sich, dass sie es endlich geschafft hat. Sie hat nicht nur ihre Eltern gefunden. Sie hat auch Hyrule von der Macht der Schatten befreit.

      So steht das in alten Legenden geschrieben.
      Möge man den Legenden glauben, so gab es noch eine weitere Heldin im Reich Hyrules.“



      ENDE

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