E3 2016 // Breath of the Wild: Junges Entwicklerteam, Artstyle, Links Fähigkeiten, Wächter und mehr

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    • E3 2016 // Breath of the Wild: Junges Entwicklerteam, Artstyle, Links Fähigkeiten, Wächter und mehr

      Neuer Tag, neues Glück. Zwar werden wir heute keine neuen Szenen zum kommenden Zelda-Ableger Breath of the Wild im Treehouse sehen, doch das stoppt das Internet nicht davon, weiterhin fleißig darüber zu diskutieren und zu rätseln. Zwar überhäufte uns das Treehouse gestern mit mehreren Stunden an Gameplay zu Links neuem großen Abenteuer, heute und wohl auch über die kommenden Tage und Wochen erwarten uns trotzdem noch viele neue Details.

      Wie schon zuvor haben wir erneut für euch wichtige, neue Informationen kompakt in der unten stehenden Tabelle zusammengefasst und genau mit dem Shiekah Slate unter die Lupe genommen. Eiji Aonuma, seines Zeichens Serien-Produzent, konnte dem TIME-Magazin nämlich wieder einige Details zum Spiel verraten:

      • Springen wurde bei der Zelda-Serie bislang nie hinterfragt. Umgebungen waren stets so klar aufgebaut, dass man stets wusste, wo man hingehen sollte und konnte, weshalb eine Auto-Sprung-Funktion gereicht hat. Im neuen Spiel allerdings treten deutliche rundere oder steinigere Umgebungen auf, für die ein Auto-Sprung nur schwer umsetzbar wäre. Also musste man ein manuelles Springen einbauen - auch, um das Klettern an Wänden zu vereinfachen.
      • Ungefähr zur Zeit von Wind Waker HD ist Aonuma klar geworden, dass man die Konventionen der Zelda-Reihe brechen müsste, um weiterzukommen. Wind Waker war zwar Inspirationsquelle für den Artstyle von Breath of the Wild, gleichzeitig findet er, wenn er nun darauf zurückblickt, Wind Waker (oder das alte Zelda-Konzept) bereits "veraltet".
      • Der Animationsstil wurde passend gewählt, da die Entwickler auf diese Weise am einfachsten die Objekte und Elemente darstellen konnten, die der Spieler suchen und finden oder benutzen sollte. Bill Trinen lieferte dabei das Konzept der "en plein air"-Gestaltung.
      • Die Wächter, welche einen großen Teil der bisher gezeigten Szenen zu Breath of the Wild ausmachen, entstanden aus Aonumas Vorstellung eines riesigen Oktoroks aus dem ersten Zelda. Einen riesigen Oktopus zu machen, wäre allerdings ziemlich merkwürdig, also entschied man sich für die technische Sci-fi-Route, die schließlich auch das restliche Design und das allgemeine Thema des Spiels beeinflusst hat.
      • An Breath of the Wild werkelte besonders auch eine Gruppe an jungen Entwicklern, die zuvor kein Zelda-Spiel entwickelten. Serien-Veteranen rückten also etwas in den Hintergrund. Diese Jungentwickler waren damit beauftragt die Welt des neuen Titels zu designen, wussten aber kaum, wo sie bloß starten sollten.
      • In ihrer Verzweiflung wendeten sie sich oft an Aonuma und sein erfahrenes Team und fragten, wieso bestimmte Dinge so gemacht werden sollten, wie sie schon immer gemacht wurden. Oft hatte Aonuma selbst keine Antwort darauf - vieles war reine Tradition und wurde daher stets übernommen, ohne es groß zu hinterfragen - also begann er damit diese Traditionen Stück für Stück zu zerstören.
      • Auf diese Weise endlich konnte Aonuma dies erreichen, was er sich stets gewünscht hatte.


      Zum Schluss haben wir noch ein Gif für euch, welches einen ganzen Tag- und Nachtzyklus in Breath of the Wild zeigt.

      perfect loop


      Quelle: Nintendo Everything | GoNintendo
    • Alte Konzepte zu brechen, finde ich gut.
      Ich meine nicht direkt Zelda.
      Aber Nintendo sollte neue Sachen versuchen und nicht immer ein und das selbe machen.

      Die alten Entwickler (hauptsächlich snes und N64 Zeiten) haben ihren Job gut gemacht.
      Aber die Zeit ist gekommen, das sie neue, junge Leute machen lassen und frischen Wind rein bringen
    • Die Reihe hatte ein Reboot bitter nötig. Denn die Reihe war schon recht veraltet und musste echt mal modernisiert werden. Ich verstehe nicht warum sich viele Leute darüber aufregen und meinen es wäre überhaupt kein Zelda mehr oder viele wollten das es in die Richtung von OoT oder TP geht. Also ich möchte lieber was neues. Ich möchte, dass es sich auch wirklich so anfühlt als würde ich ein neues Spiel spielen als einen Abklatsch von einen existierenden. Bisher finde ich alle neuen Ideen gut und richtig.
    • Denke auch, dass Nintendo alles richtig gemacht hat. Frischer Wind ist immer super, insbesondere weil man so einem komplett neuen Blick für eine Sache erhält. Das "Betriebsblindheit" auch vor Spielenewicklungen keinen Halt macht, ist ja wohl vollkommen logisch. Super, dass Nintendo das auch so klar benennen kann.

      Auch mich haben die bisherigen Infos und Trailer einfach umgehauen. Ich freue mich schon tierisch darauf, endlich in das neue Zelda einzutauchen :)
    • Ich bin so froh, dass Nintendo mal wieder Mut zeigt und neue Dinge probiert. Einige Reihen sind einfach schon seit einiger Zeit "ausgelutscht". Versteht mich nicht falsch, jedes einzelne Spiel von Nintendo ist ein solides und gutes Spiel, aber mit der Zeit fehlt die Innovation, etwas Neues. Ich würde mir einfach mehr neue IPs oder Spin-Offs seitens Nintendo wünschen. Nur Mut!

      @DatoGamer1234 Letztens unter der Skylanders-News hast du gesagt, dass die Reihe schon längst ausgelutscht sei und die Spiele doch alle gleich sein. Jetzt machen Nintendo's Entwickler mal was neues mit der veralteten Zelda-Reihe und schon wird wieder gemeckert. Manchen kann man es nicht Recht machen...
    • DatoGamer1234 schrieb:

      Ist ja sehr schlau und verantwortungsvoll von Nintendo,ein unerfahrenes Entwicklerteam,die keine Ahnung hatten,an das neueste meistgehypte Zelda zu setzen. Wird sich bestimmt auch am Endergebnis wiederspiegeln.. Außerdem verstehe ich nicht,wie man alte Traditionen EINFACH SO brechen konnte :thumbdown:

      Weil noch ein scheiß OoT Rip Off auch nötig ist :P

      Traditionen müssen gebrochen werden und das alte Entwicklerteam hätte eh schon vor langem ausgewechselt werden sollen.

      Snoop Dogg schrieb:

      When I'm not longer rapping, I want to open up an ice cream parlor and call myself Scoop Dogg
    • Lieber alte Hürden brechen als ein ALTTP 4.0 oder ein Spiel zu machen, das davon abweichen will, aber dabei immer noch an dieselben mittlerweile hirnrissigen Begrenzungen gekoppelt ist.

      Für Änderungen in kleineren Schritten ist mittlerweile bei weitem zuviel Zeit vergangen, in der sich die Serie geweigert hat, sich richtig weiterzuentwickeln.

      Das geht ganz bestimmt nicht gleich hundertprozentig in allen Punkten auf. Völlig normal. Genauso wie sich darüber zu ärgern, dass nicht mehr der vermoderte Wind von 1986 oder '98 bläst, sondern ein anderer. Es wird einige Zeit dauern, bis damit alle zurechtkommen. Die Entwickler haben beschlossen, ein paar Fenster zu öffnen, statt die Klimaanlage zu bemühen.
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    • Also ich bin wirklich begeistert von dem was ich bisher gesehen und gelesen habe.
      Kann die meiste Kritik auch nicht nachvollziehen.
      Und Zelda ist auch meine Lieblingsserie.Trotzdem finde ich den frischen Wind und neuen Ansätze absolut passend.
    • Ich finde es klasse wie Aonuma an die Sache herangegangen ist, alte konventionen gebrochen hat und ein junges Entwicklerteam rangelassen hat, welches nicht von den Traditionen beinflusst wurden. So konnten beide Seiten daraus ihren Nutzen ziehen und das neue Zelda macht einfach nur einen geilen Eindruck! GENAU SO habe ich mir Zelda U (Breath of the Wild) immer ausgemalt.