Gameplay-Footage zu Pixel Paint für den Nintendo 3DS

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    • Gameplay-Footage zu Pixel Paint für den Nintendo 3DS

      Erinnert sich noch jemand an den integrierten PictoChat des Nintendo DS? Dieser zeigte auf simple Art und Weise, wie viel Spaß man mit einem Touchscreen haben konnte. Man konnte wie gewohnt über eine Tastatur Nachrichten verfassen, oder aber handschriftliche Texte bzw. handgefertigte Bilder versenden. Dieses Feature des Nintendo DS war offenbar so populär, dass Super Smash Bros. Brawl zu einem späteren Zeitpunkt sogar eine PictoChat-Stage spendiert kam. Zwar ist man den Umgang mit einem Touchscreen mittlerweile schon mehr als gewohnt, doch warum sollte das simple Malen von Bildern nicht immer noch Spaß machen? Und was bietet sich auf einer Spielekonsole denn mehr an, als die angehenden Künstler retro-like Pixel-Arts kreieren zu lassen?

      Das dachte sich offenbar auch das Entwicklerteam Rainy Frog. Für schlappe 3,99 € habt ihr ab morgen die Möglichkeit, mithilfe des Nintendo 3DS-Spiels “Pixel Paint“ - haltet euch fest - Pixel-Arts zu erstellen. Dabei stellt euch das Spiel einige Tools wie unterschiedliche Pinsel etc. zur Auswahl. Das Interface ist dabei recht simpel gehalten – aber schließlich ist das Zeichnen von Pixel auch nicht allzu komplex, zumindest in der Theorie. Dass man mithilfe von weniger Pixel durchaus kleine Meisterwerke zaubern kann, das zeigen vergangene Spiele wie Donkey Kong Country. Das Spiel benötigt auf eurem Nintendo 3DS 365 Blöcke an Speicherplatz, sollte also bei jedem zu verstauen sein. Einen Eindruck vom Spiel könnt ihr euch in folgendem, vom Nintendo 3DS abgefilmten, Video machen.



      Quelle: Nintendo Everything (1) (2)
    • Donkey Kong Country ist mit seinen aus hochaufwendigen Modellen gerenderten Sprites nun wirklich alles andere als ein passendes Beispiel, um die Glorie der Möglichkeiten von Pixelgrafik anzuhimmeln. =P


      Wenn ich schon den Steuerungserklärbildschirm sehe, der aussieht als hätte ich gerade ne Alpha oder eine Homebrew der sehr billigen Art auf dem 3DS ausgeführt oder mich anstrengen muss, bei dem starren Menü nicht zu kotzen, das wie ein schlechtes Handyspiel kein optisches Feedback für Interaktionen liefert, hab ich schon ungefähr ne Vorstellung davon, ob es seine 4 Euronen wert sein kann. Spoiler: Eher nicht und die Bearbeitungsansicht rüttelt da nicht wirklich was. Obendrauf kommt eh noch, dass ich bereits neulich gesagt hab, für wie hochgradig unsinnig, umständlich und nutzlos ich Pixelarbeit auf einem Handheld halte. Das Programm in Aktion zu sehen, hat die Überzeugung ziemlich gefestigt.

      Das einzig Gute ist soweit der Splashscreen auf dem oberen Bildschirm, was man hier im Artikel auch schon bestens bewundern kann, der hat tatsächlich Charme, aber mit dem Tool so viel zu tun wie gute Musik mit der Qualität eines Sonic-Spiels.
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