Filmkritik: Assassin's Creed

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Filmkritik: Assassin's Creed

      Spielverfilmungen gab es ja nun schon oft und viele haben keinen guten Ruf. Da weckte die Assassin's Creed Verfilmung dagegen aber neue Hoffnungen, sehen die Bilder doch gut aus. Vielleicht können einige sich an die Diskussion zwischen Roman und mir erinnern, als es um Videospielverfilmungen ging? Denn gerade da habe ich diesen Film oft als Argument verwendet. Doch sollte sich meine Vorhersage bestätigen?

      Das durfte ich vor einigen Tagen selbst herausfinden. Denn da durfte ich mir ein Bild von Assassin's Creed machen und natürlich habe ich meine Eindrücke auch gleich als Filmkritik niedergeschrieben.

      Hier gelangt ihr zur Filmkritik!

      Viel Spaß beim Lesen
    • Geil, Filmkritiken, tolle Sache!

      Habs nicht ganz gelesen zugegeben, aber trotzdem cool, danke dafür ;)

      Daumen hoch^^

      Zum Film: Hab ein bisschen die Nase voll von Micheal Fassbender, hab das Gefühl der überdreht so langsam.

      Hab zudem noch eine Theorie: Ich finde, realistisch aussehende Videospiele sollte man eher als Animationsfilm drehen, und umgekehrt animationstechnische Videospiele a la Zelda oder Mario eher realistisch. Grund dafür: AC ist eh keine Gameplaygranate, da kann ein realistischer Film eigentlich nur dazu führen, dass das Spiel komplett ersetzt wird, da Story, Aussehen, Präsentation etc. meistens besser. Was haltet ihr von dieser Theorie?
    • Zum Film:
      USK 16 ist das Problem. Wird in 9 Monaten nachgeholt.
      War gestern im Kino. Mein Gott! Da kann man gar nicht übersehen dass es diesen Film gibt! An jeder Ecke ein Plakat oder Foto-Diorama.
      Die Filmposter sind aber irgendwie schon mal nicht so der Renner im Gegensatz zu dem was auf den Spielehüllen immer drauf ist.
      Ich hoffe das der Film so gut wird wie die Spiele.
    • @Taneriiim Ich finde manches sollte so bleiben wie es ist.
      Siehe Super Mario Bros. Film. Den darf man nicht erstnehmen als Film, da wäre heute ein Animationsfilm erfolgreicher.
      Final Fantasy wäre mit echten Menschen bestimmt cool gewesen, hat aber auch in Spieloptik verdammt gut ausgesehen.

      Wenn du dir Assassin's Creed in einer Engine à la Smash Bros U oder Hyrule Warriors vorstellst kann ich mir das nicht wirklich vorstellen, da die Trilogie ja auf historischen Ereignissen beruht und möglichst realitätsnah dargestellt werden sollen.
      Aber das ist natürlich nur meine Meinung wie ich die Grenze zwischen Animation oder real sehe.
    • @Skerpla

      ja klar, ist geschmackssache. aber mit real meine ich nich drama, kann auch ne realistische Komödie sein.

      früher gabs sowas von super mario bros., in den 90ern, war klasse. genauso turtles, auch in real, geile filme.

      wie gesagt, sinn und zweck ist nur, sich vom gegenseitigem medium (hier: Film und Videospiele) inspirieren zu lassen. ein realistisches zelda a la herr der ringe könntedas videospiel stark weiterbringen in sachen story. ein pixarfilm von gta oder ac könnte die spiele grafisch mehr aufs wesentliche reduzieren um mehr platz für gameplayverbesserungen zu geben.

      das war nur so der gedanke, aber ok, ist halt soc gibt viele meinungen, und das war nur meine.
    • Die Handlung in Ubisoft-Spielen waren selten eine Stärke. Zuletzt hat das Watch Dogs 2 wieder deutlich gemacht. Daher hatte ich mir von dem Film mehr erhofft. Prince of Persia fand ich diesbezüglich gar nicht schlecht.
      Aber ins Kino wäre ich für Assassin's Creed so oder so nicht gegangen. Entweder wird er über einen Streaming-Dienst oder im Free-TV einmal nachgeholt.
    • @Taneriiim Ich finde passender wäre es wenn man andersrum dem Stil des Spiels eher treu bleibt im Film, anstelle was zu verändern. Dies führt nämlich oft zur schlechter Stimmung unter den Fans und verfehlt allgemein meist den Charme der Spiele. Kein Videospiel Film konnte mich bisher wirklich begeistern besonders die, die meinten was komplett zu ändern wie Dragonball Evolution, diverse Mortal Combat, Street Fighter Filme, der eine Tekken Film der nicht computeranimiert war und und und.

      Besonders wenn man anfängt, stark auf Fantasie orientierte Charaktere, Elemente und Handlung durch reale Menschen zu ersetzen ist in meinem Fall zumindest der Film schon mal für die Tonne. Wieso sollte man ein Fantasiespiel auch real darstellen? Genauso ein Blödsinn ist es allgemein Spiele immer realistischer darzustellen. ich Spiele spiele gerade weil sie nicht realistisch sind und somit weniger öde sind als die Realität.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wowan14 ()

    • Der Film ist, leider, eine totale Katastrophe. Alles was in der Erinnerung/Vergangenheit spielt ist wirklich gut, aber das macht nur ein gefühltes Drittel der Filmzeit aus. Alles was in der Gegenwart passiert ist sehr langweilig und bedeutungslos.
      Der Film hätte (vermutlich) phantastische Kampfkoreographie, die man aber dank verwackelter Kamera und permanenten Schnitt in die Gegenwart während der Action (ernsthaft, wer hat das für eine gute Idee befunden?) nicht so wirklich mitbekommt.
      Don't close your eyes 'cause your future's ready to shine.
      It's just a matter of time, before we learn how to fly.
    • Ich schaue mir sowas immer wieder gerne an, um dann festzustellen, dass ich mir das besser nicht angeschaut hätte. So richtig überzeugen konnte noch keine Spieleverfilmung.

      Die Final Fantasy-Filme waren zumindest sehr schön anzuschauen, der erste Teil war mäßig und hatte mit den Spielen nix zu tun, die nachfolgenden Filme kann man zumindest als Fan der zugrundeliegenden Spiele bedenkenlos schauen.

      Oftmals benutzt man eben auch nur den Namen der Spieleserie, um daraus Filme zu machen. Resident Evil ist weder eine Adaption noch eine Fortsetzung der Spieleserie.

      So hart es auch klingt: Die meisten Games haben dazu noch eine sehr dünne Story, die auch meist nur funktioniert, weil man selber mittendrin ist.

      Es gibt Videospielverfilmungen, die Spaß machen und leider sehr viele Filme, die nicht mal als Trash taugen, am Ende bleibt leider festzustellen, dass darauf noch keine Meisterwerke erwachsen sind. Schade eigentlich.
      N-Zone 02/17: "Wenn das mit der Switch besser laufen soll, muss Nintendo einen Kampfpreis von 200 Euro aufrufen - allerhöchstens 250 Euro."