Unser Rückblick auf das Jahr 2016 – So haben wir das Jahr erlebt

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    • Unser Rückblick auf das Jahr 2016 – So haben wir das Jahr erlebt

      Wie es zum Jahreswechsel üblich ist, lässt man nicht nur Korken und Feuerwerkskörper knallen, sondern macht sich auch Gedanken für das neue Jahr. Was möchte ich tun? Was will ich erreichen? Und womit werde ich im nächsten Jahr zu tun haben? Bevor man sich aber völlig auf das neue Jahr einlässt, ist es Zeit, einmal zurückzublicken. Unser Turm-Präsident und Team-Vater Holger hat bereits eine Jahresabschlussrede gehalten, die ihr gerne nachlesen dürft.

      Klickt euch also durch die Boxen und erfahrt, was das ntower-Team, welches die vergangenen 12 Monate hart gearbeitet hat, ordentlich Zuwachs bekam und sogar einen ganz neuen Turm errichtet hat, 2016 alles erlebt hat. Scheut euch nicht davor, in den Kommentaren auch eure schönsten 2016-Erlebnisse mitzuteilen. In diesem Sinne: Auf in ein neues Jahr!

      Rückblick von Stefan Schotten
      Gaming:

      Das Jahr 2016 stand eindeutig im Zeichen der Vorfreude auf die NX beziehungsweise Nintendo Switch und dem Nintendo Classic Mini: Nintendo Entertainment System. Zusätzlich konnten mich Pokémon GO und Super Mario Run davon überzeugen, dass der neue Schritt von Nintendo zwar immer noch nicht meine Rückendeckung erhält, aber dennoch sinnvoll für die Marken von Nintendo sein kann. Ansonsten war das Jahr aus der Sicht von Nintendo eher schwach, wodurch die Hoffnungen für das Jahr 2017 jedoch deutlich gestiegen sind - die Ruhe vor dem Sturm sozusagen.

      Musik:

      In den zurückliegenden zwölf Monaten haben mich Machine Gun Kelly, Witt Lowry, Post Malone, Blink-182, Sum 41 und JoJo (die alten Hits) musikalisch begleitet. Insgesamt gab es dieses Jahr einige musikalische Highlights und auch viele Videospiel-Soundtracks, die mich über einen längeren Zeitraum begleitet haben. Auf alle Highlights einzugehen würde jedoch den Rahmen sprengen und deshalb belassen wir es lieber bei der kurzen Fassung.

      Filme/Serien:

      Das Jahr 2016 war aus meiner Sicht vor allem das Jahr der Dokumentationen und Dramen. Via Netflix wurde mir da so einiges geboten, was mich einfach angesprochen hat. Neben der neuen Staffel von American Horror Story, der zweiten Staffel von Scream und den üblichen Verdächtigen wie One Tree Hill oder Doctor Who, welche man sich immer wieder anschauen kann, gab es noch viele weitere Serien, die ich angefangen oder weitergeschaut habe (zum Beispiel Vikings, Fuller House, Chicago Fire, Bates Motel, How to Get Away with Murder, The Blacklist, ect.). Mit Netflix, Sky Go und Amazon Video gibt es einfach viel zu viel Auswahl ...

      Persönlich:

      Aus der persönlichen Sicht hat das Jahr 2016 einige Veränderungen mitgebracht, die sowohl positiv als auch negativ waren. Die Trips nach London, Paris, Brüssel und Amsterdam zählen sicherlich zu meinen Highlights des Jahres und auch im nächsten Jahr stehen einige kürzere oder längere Trips an, wobei der März natürlich ganz im Zeichen der Nintendo Switch stehen wird.

      Highlight des Jahres:

      Die Stadt London.


      Rückblick von Niels Uphaus
      Allgemein:

      2016 war ein merkwürdiges Jahr. Es sind auf dieser Welt Dinge passiert, die man vorher als absolut unmöglich abgetan hätte. Das galt auch für mich so. Ich hätte nie gedacht, dass ich im Februar tatsächlich alle 649 Achievements in Xenoblade Chronicles X holen würde. Bis heute bin ich über meine eigene Disziplin verwundert. Ich wünschte, ich wäre in anderen Bereichen genauso motiviert. Ein weiterer wichtiger Bestandteil in diesem Jahr ist das Thema Hype. Hype bezogen auf die vielen Trailer zu Pokémon Sonne und Mond. Hype auf die NX/Nintendo Switch. 2016 war ein merkwürdiges Jahr. Aber ohne Frage ein sehr Interessantes noch dazu.

      Gaming:

      Ihr erwartet hier sicherlich, dass ich Pokémon Sonne und Mond als Spiel des Jahres nenne. Auch wenn diese Titel tatsächlich diese Rolle für mich innehaben, so möchte ich auch andere wichtige Titel erwähnen. Da wäre beispielsweise Stella Glow, das mich begeistern konnte. Sichere Kandidaten waren auch der sechste Teil der Ace Attorney-Reihe, Kirby: Planet Robobot, sowie das lang ersehnte Zero Time Dilemma. Emotional berührt haben hingegen Ever17 und Steins;Gate. Ganz zum Schluss möchte ich noch Harvest December erwähnen. Für viele eher eine durchschnittliche Visual Novel ohne wirkliches Gameplay, konnte es mich schon fast am meisten dieses Jahr bewegen. Es war noch nicht einmal die Story, die ich trotzdem sehr gut fand, sondern der Hauptprotagonist, dessen Charaktereigenschaften und seine Entscheidungen innerhalb der Story meiner Persönlichkeit erschreckend ähnlich waren. Ich hatte also einen Blick in eine mysteriöse Welt, in der ich quasi selbst ein Teil war. Einerseits beunruhigend, andererseits aber auch so faszinierend, dass ich mir wünschen würde, die Geschichte noch einmal zu erleben, ohne zu wissen, was passiert.

      Musik:

      Diverse Videospiel-Soundtracks, darunter Pokémon Sonne und Mond, Harvest December, Stella Glow, Ever17, Ace Attorney 6 und Steins;Gate.

      Filme/Serien:

      Noch bevor ich das Spiel selbst gespielt habe, konnte ich den Anime zu Steins;Gate sehen. Dieser hat sich sofort zu meinem absoluten Lieblings-Anime, der komplett abgeschlossen ist, entwickelt. Auch der Ace Attorney-Anime konnte einen langjährigen Fan wie mich unterhalten.

      Persönlich:

      Für mich persönlich lief es dieses Jahr nicht ganz so rund. Ohne groß ins Detail zu gehen, haben mich doch einige Menschen, denen ich vertraut habe, sehr enttäuscht. Generell war das Jahr 2016 für mich kein überragendes. Das ist wohl auch der Grund, warum melancholische und emotionale Visual Novels bei mir hoch im Kurs standen. 2017 werden große Änderungen in meinem Leben anstehen, die vieles verändern werden. Ob zum Guten oder Schlechten weiß ich momentan noch nicht.

      Highlight des Jahres:

      Die diversen Spiele, die ich oben erwähnt habe.


      Rückblick von Max Kluge
      Allgemein:

      Mein 2016 fing eigentlich recht bescheiden an. Irgendwie war ich mit meinem Studium so gar nicht mehr einverstanden und wusste nicht recht, wie ich fortfahren sollte. Ein kleiner "Tapetenwechsel" in Form eines Schwerpunktwechsels hat mich dann wieder einigermaßen in die Spur gebracht, auch wenn das Ganze mit ein wenig mehr Arbeit verbunden ist. Was seit Januar ein stetiger Begleiter war, waren natürlich die Gerüchte um "die sagenumwobene Plattorm NX", die euch und uns teils schlaflose Nächte bereitet haben und immer wieder für großen Spaß beim News-Schreiben sorgten (aufgrund zahlreicher Kommentare eurerseits ). Jetzt, nachdem die Nintendo Switch präsentiert wurde, blicke ich extrem gespannt nach 2017 und kann es gar nicht erwarten die offizielle Präsentation am 13.01. zu Gesicht zu bekommen.

      Gaming:

      Spielerisch stand dieses Jahr bei mir ganz im Zeichen des Nintendo 3DS und des PCs. Während ich an letzterem vornehmlich Dark Souls III gesuchtet habe, durfte ich im Rahmen diverser Tests das ein oder andere Rollenspiel auf mich wirken lassen. Besonders gut gefallen haben mir dabei Dragon Quest VII und Shin Megami Tensei IV: Apocalypse, sowie natürlich das zeitintensive und überaus spaßige Monster Hunter Generations. Zurzeit widme ich mich Dragon Quest VIII, welches mir ebenfalls sehr gut gefällt und Salt & Sanctuary, was als Dark Souls-/ Metroidvania-Klon eine ganz gute Figur macht.

      Musik:

      Musikalisch war 2016 für mich echt ein sehr erfüllendes Jahr. Neben dem großartigen Jumalten Aika meiner Lieblingsband Moonsorrow hab ich so dermaßen viele neue Bands und Alben kennengelernt, dass diese hier jeglichen Rahmen sprengen würde. Daher zähle ich einfach mal ein paar Honorable Mentions auf, die ich einfach jedem ans Herz legen würde: Twilight Force - Heroes of Mighty Magic (So kitschig, so gut!), Myrath - Legacy, Borknagar - Winter Thrice, Vektor - Terminal Redux (Sci-Fi or Die!), Epica - The Holographic Principle und Insomnium - Winter's Gate. Zudem gibt's noch eine Wiederentdeckung von mir, die mir seit Monaten die Sprache verschlägt: Atlantean Kodex - The White Goddess. Was ein wahnsinniger Ritt voll von epischen, monumentalen und unter die Haut gehenden Melodien.

      Filme/Serien:

      Das kinematografische 2016 war vermutlich nicht das beste Jahr in meiner Laufbahn als Kinogänger, obwohl alles so schön anfing: Mit The Hateful Eight und The Revenant kamen zwei Filme auf die große Leinwand, die mich wirklich beeindruckt haben. Leider ging's danach irgendwie bergab. Zoomania war okay, Warcraft ein ganz netter Fantasy-B-Movie und Batman vs. Superman ein bestenfalls unterhaltsamer Zeitvertreib. Ähnlich war es dann mit Star Trek Beyond, der mit zwar besser gefallen hat, als Into Darkness, aber mit dem großartigen ersten Teil des Reboots nicht mithalten konnte. Immerhin hat der Film mich dieses Jahr wirklich mit dem Star Trek-Fieber infiziert, sodass ich zurzeit die alte Serie aus den 60ern gucke. Mit Suicide Squad habe ich dann dieses Jahr tatsächlich das schlechteste Kinoerlebnis aller Zeiten hinter mich gebracht. Der Film war einfach nur grauenhaft! Zum Glück konnte mich Dr. Strange da schon mehr überzeugen und auch Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind gefiel mir wesentlich besser, als ich es erwartet hatte. Zum Jahresende gab es dann mit Arrival und Rogue One doch noch zwei kleine Highlights zu bestaunen.

      Highlight des Jahres:

      Oh, da gibt's einiges: In der Uni Fernweh nach Nepal und Tibet zu verspüren, meine Reise nach Irland, die neue Achterbahn im Phantasialand, die Exkursionen zu Nintendo nach Frankfurt und zur Gamescom, sämtliche Festivals und die dabei anwesenden Personen und zu guter Letzt das Konzert von Orden Ogan auf Wacken. Ich war noch nie so nass und hatte gleichzeitig so viel Spaß!


      Rückblick von Dirk Apitz
      Allgemein:

      Eigentlich bin ich ja nicht so jemand, der sich über das gehende Jahr aufregt und sich freut, wenn alles vorbei ist. Dieses Jahr war aber wirklich bescheiden. Ich glaube ich war noch nie so oft krank wie in diesem Jahr und glaube noch nie gab es so schlimme und schlechte Nachrichten wie in diesem Jahr. Ok es gab auch coole Sachen, wie der Release von nt 2.0, den ich sehr abgefeiert habe oder mein Studium das auch dieses Jahr sehr erfolgreich blieb. Ansonsten will ich das Jahr 2016 aber so schnell wie möglich vergessen.

      Gaming:

      Ich habe viele Titel nachgeholt und durch den Kauf der One auch dort meinen Spaß gehabt. Mein Spiel des Jahres? Ganz klar Pokémon Mond! Für mich ist es der bisher beste Pokémon-Teil mit einer tollen Atmosphäre und besonders gefällt mir auch dieser Abenteuergedanke. Ansonsten gefiel mir auch Paper Mario: Color Splash und natürlich freute ich mich darüber, dieses Jahr wieder FIFA zocken zu können. Auch Star Fox Zero soll eine Erwähnung finden, da ich dieses Spiel ebenfalls sehr gut fand und wenn man sich nicht von der Steuerung abschrecken lässt, dann bekommt man auch einiges geboten. Ansonsten habe ich Fallout 4 nachgeholt und bin dem Pokémon Go Hype natürlich auch völlig verfallen.

      Musik:

      Dieses Jahr tat ich mich besonders schwer, was die Topalben angeht. Palmen aus Plastik von Bonez MC & RAF Camora, Im Westen nix Neues von Prinz Pi, Metropolis von Neonschwarz oder Missglückte Welt von Swiss & die Anderen. Ich wette, wenn ich noch mehr darüber nachdenke, dass ich noch mehr Alben finde. Aber auch in Sachen Konzerte habe ich viel erlebt und besonders die zwei Konzerte von Swiss & die Anderen blieben mir im Kopf. Leider hat Casper sein Album verschoben, so habe ich schon das nächste Highlight im Jahr 2017 vor mir.

      Film:

      Ein sehr interessantes Filmjahr, was neben einigen Höhen auch viele Tiefpunkte hatte und wenn man mich fragt, war es sehr merkwürdig. Eine Auflistung gibt es wie jedes Jahr dann im Blog. Für das neue Jahr erhoffe ich mir wieder kreative Blockbuster, tolle Indieproduktionen und mehr Mut! In Deutschland hat dies gut geklappt in diesem Jahr. Abseits von dem Til Schweiger Müll, war das deutsche Kino noch nie so gut und noch nie so vielseitig. Auch an den Kinokassen machte es sich bemerkbar. Endlich! Mehr davon bitte jetzt auch in anderen Ländern.


      Rückblick von Marco Kropp
      Allgemein:

      Irgendwie war auch das Jahr 2016 nicht so wirklich meins. Mein Studium verlief zwar gut und ich habe nur noch zwei Prüfungen offen, trotzdem sah ich wieder Kommilitonen verschwinden. Auch in meinem privaten Leben habe ich Höhen und Tiefen erlebt. Es war ein solides Jahr, kein gutes, aber auch kein schlechtes.

      Gaming:

      Als Wii U-Besitzer und PC-Spieler könnte man zurzeit meinen, man hat aktuelle Spiele im Überfluss. Dies stimmt leider nicht so ganz. Auch, wenn ich mir in der ersten Jahreshälfte einige neue Wii U-Spiele und in den letzten Monaten einige ältere angeschafft habe, so gab es beim PC für mich keine wirklichen neuen Titel. Die, die ich erworben habe, gab es schon seit einiger Zeit. Trotzdem konnte ich dieses Jahr mit The Legend of Zelda: Twilight Princess HD, Star Fox Zero, Star Fox Guard, Pikmin 3, The Legend of Zelda: Skyward Sword (Wii VC), Trine und Trine 2 sowie den Super Mario Maker einige neue Titel spielen und ältere auf der Wii U nachholen, während ich auf dem PC mit Party Hard, den Darksiders-Spielen, Everybody's Gone to the Rapture und Cossacks 3 gut bedient war. Und ich hänge immer noch an einigen Spielen aus den letzten Jahren.

      Filme/Serien:

      Assassination Classroom ist so ziemlich die einzige Anime-Serie, welche ich aktiv verfolgt habe und dieses Jahr zu Ende gegangen ist. Sie zählt zu meinen Favoriten und ich könnte sehr viel darüber schreiben, aber ich will sie euch nur empfehlen, da sie mich im Studium und im echten Leben motivieren konnte. Ansonsten gibt es hier nicht viel zu schreiben: Ein Anime hier, ein paar One Piece-Specials da. VIel schauen tue ich seit Monaten schon nicht mehr.

      Highlight des Jahres:

      Die Enthüllung von The Legend of Zelda: Breath of the Wild für die Wii U auf der E3 und das Finale von Assassination Classroom.


      Rückblick von Roman Dichter

      Allgemein:

      Das Jahr 2016 war für mich besonders durch meinen Umzug im Sommer geprägt. Das bedeutete viel Stress und Arbeit, aber es ist auch schön, auf diese Weise eine Art Neuanfang zu erleben. Zudem habe ich den neuen Standort auch versüßt mit einigen Neuanschaffungen. In den letzten Monaten wurde mein Heimkino ganz gut aufgerüstet. Natürlich ist es etwas verrückt, wenn man sagt, dass ein 7.1-System nicht mehr ausreicht und darum auf 11.1 aufgerüstet wird, oder dass ein guter 60 Zoll-HD-Fernseher getauscht werden musste gegen ein sauteures Spitzenmodell mit 65 Zoll, OLED und UHD. Tja, das ist halt ein Hobby, nicht rational zu erklären.

      Gaming:

      Wo andere vielleicht ein weiteres dürres Jahr einer schwächelnden Wii U erlebt haben, gab es für mich permanent Nachschub toller Spiele. Das liegt natürlich auch daran, dass ich das eine oder andere Spiel für ntower testen durfte und so Spielen begegnet bin, die ich sonst wahrscheinlich nie gekauft hätte. Dazu zählen Virtual Console-Klassiker wie 1080° Snowboarding und generalüberholte Perlen wie Oddworld: New 'N' Tasty oder Twilight Princess HD, das viel Kritik einstecken musste, aber aus meiner Perspektive zu den besten Spielen überhaupt zählt. Auch neue Spiele wie Star Fox Zero sorgten für geteilte Meinungen, bei mir persönlich aber einfach für Begeisterung. Zudem habe ich endlich den Einstieg in die Picross-Reihe gewagt und finde das Konzept absolut genial! Und vergessen wir auch nicht Indie-Perlen wie Letter Quest Remastered, die mir immer wieder zeigen, dass es nicht ein hohes Budget ist, das für den Spielspaß sorgt. Unterm Stricht war 2016 ein tolles Spiele-Jahr für mich!

      Musik:

      Musikalisch hatte mein metallisches Herz auch 2016 wieder viel Freude. Dafür sorgten besonders Konzerte und Festivals, die mir immer wieder riesigen Spaß machten. So konnte ich in diesem Jahr eine meiner Lieblings-Bands, Blind Guardian, sogar zweimal live sehen. Meine persönliche Neuentdeckung des Jahres war eine Band, die ich zuvor nicht auf dem Schirm hatte: Feuerschwanz! Ich hatte sie zunächst als belanglose Band mit infantilem Humor abgestempelt (was auch nicht ganz falsch ist ), aber durch Zufall entdeckte ich, dass mir viele, besonders neuere Werke wirklich sehr gut gefallen, sodass ich sie immer wieder höre. Was soll man mehr von einer Band erwarten?

      Filme/Serien:

      Wir befinden uns im Serien-Zeitalter und ich bin mittendrin! Dank Sky, Amazon Prime Video und Netflix bin ich eigentlich permanent dabei nicht nur eine Serie zugleich zu verfolgen. Auch ich gehöre zu den begeisterten Game of Thrones-Fans, aber auch Serien wie Vikings oder Better Call Saul wissen mich zu fesseln. Ich bin also ein Serien-Junkie geworden und 2017 wird das bestimmt nicht aufhören.

      Persönlich:

      Es war mir eine Freude, auf dem diesjährigen Dong Open Air-Festival erstmals meinen ntower-Kollegen Max persönlich zu treffen! So macht der Krach-Konsum gleich doppelt Spaß! Vielleicht sehen wir uns ja nächstes Jahr an selber Stelle wieder.

      Highlight des Jahres:

      Sorry, dass ich schon wieder von Festivals rede (so viele waren es eigentlich gar nicht), aber das Rock Hard Open Air hat mir persönlich riesigen Spaß gemacht. Nicht nur die Musik, auch das Drumherum, die Freunde, die ich getroffen habe, alles war super! Darum freue ich mich schon auf die nächste Ausgabe 2017!


      Rückblick von Dennis Meppiel

      Allgemein:

      2016 war ein schwieriges Jahr. In meinem Berufsleben ist der Alltag so richtig eingekehrt und gerade wenn so etwas passiert, kann man ein schlechtes Highlight finden, was einem im privaten Leben prägt. Jedoch muss ich zugeben, dass es für mich ein kleines Highlight war, dass ich die Prüfung zur Fachkraft für Außenwirtschaft ohne Probleme geschafft habe.

      Gaming:

      Nach einigem hin und her hatte ich mich endlich entschlossen, eine Xbox One mit Rare Replay und anderen Spielen zu kaufen. Natürlich habe ich den Kauf nicht bereut, gerade weil es auf Nintendos Seite im Moment eher weniger Sachen gibt. Meine Xbox One läuft auf jeden Fall heiß und es wird auch noch fleißig FIFA 17 und Battlefield 1 gespielt.

      Musik:

      Natürlich kann es nur da ein Album geben: California von blink-182. Hierzu muss ich wirklich nichts sagen. Als blink-182-Fan war ich so begeistert und jeder Titel auf dem Album ist ein Ohrwurm-Kandidat. Ich freue mich schon auf das Deluxe-Album von California, welches Mitte Februar 2017 erscheinen soll. Fuck yeah!

      Filme/Serien:

      Natürlich kann keine Serie Breaking Bad das Wasser reichen, jedoch hatte mich die 2. Staffel Better Call Saul, ein Spin-Off von Breaking Bad, mehr als begeistert. Nachdem die 1. Staffel in meinen Augen sehr gut war, hat die 2. Staffel eine große Schippe drauf gelegt. Auch hier freue ich mich schon auf Staffel 3, die wahrscheinlich im Februar 2017 kommen soll.

      Persönlich:

      Die Verlobung mit meiner Freundin am 14. Juni.

      Highlight des Jahres:

      ntower 2.0. Da muss ich nicht mehr schreiben.


      Rückblick von Sebastian Schewe

      Allgemein:

      Da gibt es allgemein nicht viel zu sagen, es war für mich ein Jahr wie jedes andere auch.

      Gaming:

      Ich habe in diesem Jahr so viele Spiele gekauft wie nie zuvor. Durchgespielt ist da zwar eine andere Geschichte, aber es gab einige Perlen für mich, wie zum Beispiel Dragon Quest VII, welches ich damals im Original gespielt hatte und sofort geliebt habe. Diese Liebe besteht noch heute, nur, dass ich sie diesmal mit meiner Frau teilen kann, denn wir spielen es zusammen.

      Filme/Serien:

      Ich habe vor einigen Jahren angefangen, Super Sentai zu schauen. Das sind quasi die originalen Power Ranger-Serien, auch wenn sie sich stark unterscheiden. Das genau zu erklären, würde den Rahmen hier jedoch sprengen. Ich fing damals an mit Shinkenger, der 33. Staffel. Direkt danach kam Goseiger. Am Ende von Goseiger kam die Vorschau auf Gokaiger. Das besondere an Gokaiger, der Staffel zum 35. Jubiläum, ist, dass sie sich in alle alten Ranger verwandeln können. Da war mir klar: Guck vorher die Alten! Gesagt getan, doch wollte ich nicht bei den GANZ alten anfangen, einfach aus Mangel an Subs und der "Qualität". Soll nicht heißen sie sind schlecht, aber man merkt ihnen die Zeit in der sie gedreht wurden einfach an. Wo also anfangen? Natürlich mit Kyoryuu Sentai Zyuranger! Das ist die 16. Staffel und die, die zum damaligen, ersten Power Rangers, was ich als Kind geliebt habe, geführt hat. Auch war es die erste Staffel mit einem sechsten Ranger, das passte perfekt. Und dieses Jahr habe ich es dann endlich geschafft: Ich bin nun bei Gokaiger angekommen! Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Textes habe ich sie dann auch schon durch (genau genommen fehlen noch vier Folgen, welche ich heute, am Tag des Schreibens dieses Textes, schaue). Es gab auch im Kino einiges, was mir gefiel, aber das ist mein Highlight des Jahres in Sachen Filme und Serien.

      Highlight des Jahres:

      LEGO. Ich fing an die Sets von LEGO Nexo Knights zu sammeln und habe soweit alle bis auf eines. Wenn man die neuen, die kurz vor Weihnachten herauskamen, nicht mitzählt jedenfalls. Genauso meine amiibo-Sammlung, bei der nur noch der Super Smash Bros.-Bowser fehlt.


      Rückblick von Dagran


      Allgemein:

      Allgemein war 2016 für mich kein besonderes Jahr. Es gab keine einschneidenden Erlebnisse (abgesehen vom Highlight), große Verluste, die ich zu betrauern hätte oder ein das Leben verändernde Ereignis. Also war es ein, zugegeben etwas langweiliges, aber keinesfalls schlechtes Jahr.

      Gaming:

      In 2016 habe ich wieder dafür gesorgt, dass mein Stapel der Schande noch größer wurde, als er es ohnehin schon ist. Ein Glück für mich, dass auf der Wii U nicht allzu viel kam, sodass der Stapel nicht noch höher wurde. Ich habe stattdessen in diesem Jahr zwei Pokémon-Spiele (Y und OR) auf dem 3ds nachgeholt und, wie inzwischen üblich, mit einem Kumpel je eine Wette abgeschlossen, wer nach einer gewissen Zeit die besseren Teams hat. Beide Matches konnte ich für mich entscheiden. Darüber hinaus fesselt mich Final Fantasy XV an die PS4, welche ich mir zu allem Überfluss während des Prime-Days bei Amazon gekauft habe. Ein ganz besonderes Gaming-Erlebnis hatte ich mit Freunden, mit denen ich, wie in guten alten Zeiten, eine LAN-Party veranstaltet habe, um die Gilde II nächtelang zu zocken.

      Musik:

      Musik hat für mich auch in 2016 wieder eine entscheidende Rolle gespielt. Erstmals habe ich in einem Jahr zwei vollwertige Festivals mitgenommen. Nun zumindest war das der Plan. Das Hurricane-Festival ist ja im wahrsten Sinne, zumindest zum Teil, ins Wasser gefallen, sodass sich die Bands, die ich dort sehen konnte, in Grenzen halten. Dafür habe ich dann auf dem With Full Force viele meiner Lieblingsbands -einige davon zum ersten Mal- live sehen können. Außerdem konnte ich auch zum ersten Mal das Symphony of the Goddesses Orchestra sehen und war begeistert!
      Unsere Band konnten wir zu Beginn des Jahres verstärken, was uns ein wenig gebremst hat, da wir den Neuzugang entsprechend anlernen mussten aber dennoch gab es den ein oder anderen Gig zu spielen. Abschließend habe ich noch eine EP (Extended Play) geschrieben, die fünf Lieder und ein Intro umfasst, die wir im kommenden Jahr aufnehmen wollen. Meine Alben des Jahres stammen in diesem Jahr zum einen von Amon Amarth (Jomsviking) und zum anderen von Periphery (Periphery III: Select Difficulty).

      Filme/Serien:

      Zu diesem Thema gab es nicht viel, dass mich begeistern konnte. Filme schaue ich in der Regel sehr selten und bei Serien lande ich am Ende immer bei den Selben. Dennoch habe ich in diesem Jahr eine neue Serie entdeckt, die mich sehr gut unterhalten konnte. Hierbei handelt es sich um die Serie StartUp, die kostenlos über Amazon Prime verfügbar ist.

      Persönlich:

      Persönlich in Erinnerung blieb mir ein Ausruf, der mich eines Nachts aus dem Schlaf riss: „HALT ES FEST! HALT ES FEEEEST!“ Geweckt von dieser Aufforderung und desorientiert von der Zeltwand, die sich inzwischen im 90° Winkel über meinem Kopf bog. Stand ich auf, nur um knöcheltief im Wasser zu stehen. Was mich zum Highlight des Jahres führt…

      Highlight des Jahres:

      Als ich aus dem Zelt trat und die Windlasten jenseits der 100 km/h unsere beiden Pavillons gnadenlos erfassten, sah ich wie mein Kumpel, der erst kurz zuvor eine niederschmetternde Niederlage bei Pokémon hinnehmen musste, auf andere Weise niedergeschmettert wurde: Bei dem erwähnten Windstoß wurde der liebe Herr (über 1,90 m groß und 90 kg schwer) mitsamt Pavillon ca. 1,50 m durch die Luft gewirbelt bevor die Windböe nachließ, er mit einem Knall zu Boden fiel und unter dem Pavillon begraben wurde. Selbstverständlich half ich ihm daraus, nachdem ich mich von meinem Lachflash erholt hatte.


      Rückblick von Streifenkarl

      Allgemein:

      Im Allgemeinen war das Jahr 2016 für mich kein sonderlich schönes Jahr, so hatte ich in diesem Jahr zwei Verluste in meiner Verwandtschaft zu verkraften, die einiges an Energie gekostet haben. Insgesamt gesehen bin ich froh, dass es den Menschen in meiner näheren Umgebung gut geht und alle soweit gesund sind. Mehr kann man nicht wollen.

      Gaming:

      Das Jahr 2016 war bei mir geprägt von "Rocket League" auf der PS4, immer wieder reißt mich das Spiel für ein paar Minuten oder auch Stunden in seinen Bann (nur noch eine Partie). Ansonsten hab ich angefangen, ein paar ältere Titel nachzuholen (der Pile of Shame ist sehr groß) und habe "Brothers - A Tale of Two Sons, LIMBO und Knack nachgeholt. Im Coop-Bereich hab ich mit Freunden auf PC "Trine" durchgespielt und meinen Sohn auf der Wii bei "Phineas & Ferb: Quer durch die 2. Dimension" unterstützt.

      Auf der Hardware-Seite habe ich in diesem Jahr viel Geld investiert und einige DS (Lite, DSi, 2DS) sowie eine XBox One S erworben. Mein Ziel, nach Erwerb der/des Nintendo Switch ist mit Hardware erstmal Schluss und es wird sich auf Spiele konzentriert, 20 Plattformen im Haushalt wollen auch bespielt werden.

      Musik:

      In Sachen Musik gab es keine Highlights für mich in diesem Jahr, im Moment läuft Sonic Highways von den Foo Fighters rauf und runter und Konzerte sind auch keine besonders in Erinnerung geblieben (OK, Deine Freunde mit meinem Sohn war ganz cool). Mein Musikgeschmack hat sich insofern geändert, als dass ich mittlerweile auch vermehrt elektronische Musik akzeptiere und gut finden kann. Empfehlung: Soundtrack zum Film Turbo Kid von Le Matos

      Filme/Serien:

      Insgesamt 50 Filme hab ich dieses Jahr gesehen, neun davon im Kino, den Rest per Streaming und Blu-ray. Mein Filmgeschmack entwickelt sich seit ein paar Jahren weg von den Blockbustern, hin zu ruhig und ordentlich erzählten Filmen.
      Highlights Kino: The Revenant, Zoomania, Deadpool und Arrival
      Highlights @Home: Birdman, Argo, Breakfast at Tiffany´s, The Blues Brothers, Prisoners und Spotlight

      Persönlich:

      Seit Ewigkeiten steht bei mir an, mich im Internet mit einem eigenen Blog, einem eigenen Youtube-Kanal zu engagieren. Bisher hab ich den Hintern dafür nicht hochbekommen, bis ich mich auf eine der Lektoren-Stellen bei ntower beworben habe und sich mir eine Chance bot mich sinnvoll einzubringen. Ich bin dankbar für die Möglichkeit in einem engagierten und sehr hilfsbereiten Team mitzuwirken und freue mich auf das Jahr 2017.

      Highlight des Jahres:

      Ein Besuch der Stadt Hamburg für ein paar Tage nur mit Frau und ohne Kind. Eine angenehme und schöne Stadt (im August), bei der ich mir gut vorstellen könnte, dort auch zu leben. Wir sind viel gelaufen und haben in drei Tagen jede Menge gesehen, auch dank der netten Rezeptionisten aus der Superbude, die uns mit hilfreichen Tipps die ein oder andere Abkürzung ermöglicht haben.


      Rückblick von Daniel Kania

      Allgemein:

      Wie soll ich es anders sagen? 2016 war das Jahr, in dem sich vieles bei mir änderte, angefangen natürlich mit meinem Team-Beitritt im Februar. Das Jahr stand deshalb für mich ganz im Zeichen unseres Turmes. Nicht nur wollte unser schicker ntower 2.0 die Monate vor dem Launch vorbereitet werden, sondern musste auch nach dem Launch ordentlich gepflegt und mit Inhalten gefüttert werden. Was wäre schon eine tolle, neue Seite ohne Inhalte? Deshalb gab es auch dieses Jahr einige wenige Spezials von mir und natürlich die tollen Pokémon-Avatare, die ich gern für die Themenwoche gemacht habe. Abseits von ntower stand das Jahr eindeutig unter keinem guten Stern, was sich an den vielen Katastrophen und Negativmeldungen zeigt. Es wird Zeit für einen Neustart.

      Gaming:

      Im Gaming-Bereich sah es dieses Jahr auch nicht allzu rosig aus. Nintendo blieb lange Zeit verstummt über Nintendo Switch, damals noch NX, weshalb wir viele Monate die ätzenden Gerüchte ertragen mussten. Doch eine schöne E3 Zelda-Präsentation konnte die Stimmung wieder heben. Auffällig ist, dass ich in diesem Jahr neben Twilight Princess HD eigentlich nur RPGs wirklich intensiv gespielt habe (mit einer weiteren Ausnahme, die später Erwähnung findet). Da wartet beispielsweise ein Kirby: Planet Robobot immer noch darauf, von mir durchgespielt zu werden, während ich viele, viele Stunden an Fire Emblem Fates oder Pokémon Sonne und Mond sitze. Ich hoffe, dass ich bis zum Launch der Nintendo Switch möglichst vieles abgearbeitet bekomme.

      Musik:

      Was soll ich da schon groß sagen? Für mich als Halb-Mainstream-Musikhörer gab es dieses Jahr wirklich wenig Interessantes. Mir geht die Entwicklung der Charts in Deutschland sowieso schon länger gegen den Strich, weshalb das allgemeine Interesse an solchen Songs auch immer weiter sinkt. Da muss ich wohl wirklich gestehen, dass ich dieses Jahr wahrscheinlich mehr Videospielmusik als wirkliche Lieder/Songs gehört habe. Lost in thoughts all alone... ♪

      Filme/Serien:

      Während ich in den vorherigen Jahren vermehrt ins Kino ging, hielt sich das 2016 wirklich in Grenzen, was schade ist, denn eigentlich hätte es genug interessante Filme gegeben, die ich gerne angesehen hätte! Ein Film-Highlight des Jahres war dann aber doch Marvels Dr. Strange, der mit tollen visuellen Effekten und einem bodenständigen Charakter überzeugt hat. Doch ich bin kein Film-Kritiker, das überlasse ich lieber dem guten, alten Türsteher. Ansonsten habe ich einige wenige Animes angesehen, von denen zumindest ReZero nennenswert wäre.

      Highlight des Jahres:

      Der Ausruf "Play. Of. The. Game!" wird einem verschwindend geringen Bruchteil der ntower-User hier etwas sagen, wenn man mich noch mit dazudenkt. Allgemein gesagt waren die vielen, wirklich vielen, Stunden Overwatch, die ich mit meinen Gaming-Kollegen gezockt habe, ein wahres Fest und immer wieder Anlass für Lachflashs und witzige Unterhaltungen. Ohne Overwatch wäre mein Jahr 2016 sicherlich ein großes Stück langweiliger gewesen. Deshalb danke an Blizzard!


      Rückblick von Amin Delavar

      Allgemein:

      2016 war wohl das Jahr, in dem sich bei mir am meisten verändert hat und eigentlich nur zum Positiven. Die erste Veränderung hat stattgefunden, als ich im Mai ein iPad geschenkt bekam und damit nach und nach komplett auf Papier zum Schreiben in der Schule verzichtet habe und ich hoffe, dass in der Zukunft alle eines in der Schule benutzen, denn es ist so viel besser. In den Sommerferien habe ich dann aber den bedeutendsten Schritt dieses Jahres begangen: Ich bin dem ntower-Discord-Server beigetreten. Durch Maik bin ich dann auf Team HAOS (TH) gestoßen und habe hier die nettesten, lustigsten und assigsten Leute gefunden, die mir viel bedeuten und mit denen ich sehr viel Zeit verbringe. Ich könnte mir derzeit ein Leben ohne das Chatten und Spielen mit ihnen (v. a. Overwatch) gar nicht vorstellen. Letztlich bin ich dann im September ntower als Redakteur beigetreten und ich hatte wirklich viel Spaß dabei, dem Turm mit News auszuhelfen und die Crew kennenzulernen. Ich will aber in Zukunft noch ehrgeiziger sein und nächstes Jahr anfangen, produktiver bei ntower, beim Programmieren, beim Modellieren und in der Schule zu sein.

      Gaming:

      Ehrlich gesagt war es zu Anfang des Jahres bei mir recht still im Bereich Gaming, aber das lag wohl einfach daran, dass Nintendo uns nicht gerade reich mit neuen Spielen beschenkte. Eine Ausnahme war Pokémon Tekken, das sogar mein Lieblingsspiel des Jahres auf der Wii U ist, jedoch spielte es kaum mehr jemand und so ging auch meine Lust zurück. Immerhin Fire Emblem: Fates konnte im Mai für kurze Zeit meine Aufmerksamkeit gewinnen, wurde jedoch kurz darauf komplett von Overwatch, das mich in seinen Bann zog und mich dann auch für PC-Gaming begeistern ließ, überschattet. Nicht dass ihr denkt, ich wäre jetzt konvertiert: Nein! Stattdessen habe eine noch größere Auswahl an Games entdeckt, welche die von Nintendo-Plattformen erweitert. Wirklich überzeugt hat mich Nintendo erst mit Pokémon Sonne und Mond, die meiner Meinung nach die besten Pokémon-Spiele zu diesem Zeitpunkt sind. Es fühlte sich so frisch und neu an und man hat einfach gemerkt, wie GameFreak versucht hat, das alte Pokémon-Gerüst etwas aufzurütteln.

      Musik:

      Ich höre eigentlich nie Musik, wenn man Videospiel-Soundtracks außer Acht lässt. Dank des Musik-Bots im TH-Server habe ich nun schon viele Soundtracks aus verschiedensten Spielen gehört und es war definitiv eine Bereicherung. Gerade den Soundtrack zu Pokémon Sonne und Mond habe ich sehr genossen.

      Filme/Serien:

      Den einzigen Film, den ich mir dieses Jahr angesehen habe, war der 18. Pokémon-Film Hoopa und der Kampf der Geschichte, der mir eigentlich sehr gut gefallen hat, gerade wegen der epischen Kampfszenen mit den legendären Pokémon und der Geschichte hinter Hoopa.

      Highlight des Jahres:

      Die Ankündigung der Nintendo Switch war eindeutig das Highlight des Jahres. Es war nämlich so, dass ich noch etwa um 3 Uhr in der Nacht mit TH-Mitgliedern im Voice-Chat war und eigentlich bald schlafen gehen wollte. Dann warf ich aber noch einen Blick auf Twitter und ich konnte meinen Augen nicht trauen: Die Nintendo NX wird heute vorgestellt! Ich musste es erstmal realisieren und meine Kollegen war auch ganz verdutzt und dann brach der Hype aus. Alle, die noch online waren, kamen in den Call und ich schrieb derweil mit zittrigen Händen wohl die News meines Lebens und war dann überwältigt von dem Hype der ntower-Community, womit diese News auch die meisten Kommentare und Yeahs seit ntower 2.0 erhielt. Diesen Moment werde ich immer in Erinnerung halten und ich hoffe, die Nintendo Switch wird uns nicht enttäuschen.


      Rückblick von Marco Primmer

      Allgemein:

      In der ersten Jahreshälfte ist nicht sonderlich viel passiert, im Gegenteil, die war sogar richtig langweilig. Abgesehen von den Arbeiten an ntower 2.0. Ab der GamesCom ging es dann so richtig los. Mit Freunden hab ich dieses Jahr die Messe wieder besucht, recht spektakulär fand ich sie nicht. Abgesehen von der The Legend of Zelda: Breath of the Wild Demo, die ich anspielen durfte. Ein wirklich schönes Spiel. In dem Zeitraum war auch mein Einjähriges bei ntower. Nach der Messe hatte ich nur noch ein paar Wochen zum Vorbereiten, denn seit September bin ich Student und trotz anfänglicher Besorgnis, ist es wohl genau das, was ich später auch machen will. Das ist auch die Zeit, an der ich ntower und vor allem das Team ziemlich vernachlässigt habe. Aber neues Jahr, neue Vorsätze. Und diesmal werden sie eingehalten.

      Gaming:

      Spieletechnisch wurde nur mein Stapel der Schande größer. Zwischendurch hab ich zwar versucht einige Spiele zu spielen, aber es kam meist etwas dazwischen. In Sachen Nintendo ist mir die Nintendo Switch mit ihren vielen Leaks in Erinnerung geblieben. Ich glaub, zu keinem anderen System wurde so heiß in der Gerüchteküche gekocht. Was nun wahr ist und was nicht, erfahren wir in wenigen Wochen. Ansonsten gab es in dem Bereich nicht viel Erwähnenswertes von mir.

      Musik:

      In diesem Jahr hab ich mir Spotify geholt, davor hatte ich nur meine Festplatte mit Liedern, die ich mir über die letzten Jahre hinweg von Freunden zusammengesammelt habe. Ich habe so viele neue Bands kennengelernt, die kann ich hier alle nicht mal aufzählen. Mein Musikgeschmack hat sich dadurch wirklich erweitert und ich möchte so etwas auch nicht mehr missen.

      Filme/Serien:

      In Zeiten diverser Streamingdienste hab ich es gänzlich aufgegeben, fernzusehen und muss mich demnach nicht mit Werbepausen und niveaulosen Nachmittagsprogrammen herumschlagen. Und so viele Filme und Serien wie in diesem Jahr hab ich wohl noch nie gesehen. Ich habe wieder begonnen, Game of Thrones, The Walking Dead, Better Call Saul, Gothham und viele mehr zu sehen. Mein Geschmack hat sich dadurch auch stark erweitert. Früher war ich mehr der Actionliebhaber, mittlerweile sehe ich alles quer durch die Bank. Von Liebenskomödien bis hin zu geistreichen Filmen. Es gibt wohl nichts, was ich nicht sehen würde.

      Persönlich:

      Viele Dinge, die ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, werden wohl, wie die letzten Jahre zuvor schon, auf das nächstes Jahr verschoben. Ein Freund will eine eigene YouTube-Karriere starten, hat aber keine Ahnung von der Technik, also soll ich ihm dabei unter die Arme greifen. Ich wollte lernen zu kochen, da ich ja durch die Uni alleine lebe. Ich wollte mehr lesen und schreiben. Anfangen, kleine Spiele zu programmieren, mich mit Unity beschäftigen, und, und, und. Aber, so wie jedes Jahr aufs Neue, wird nächstes Jahr natürlich alles in Angriff genommen.

      Highlight des Jahres:

      Mein Highlight dieses Jahr ist ganz klar: Ich habe erfahren, dass ich Onkel werde. Was am Ende dabei rauskommt, ist nicht ganz sicher, man will ja das Geschlecht des kleinen Windelträgers nicht zu früh bestimmen. Mein Bruder will, dass ich dem kleinen Windelpupser, die Welt der Videospiele zeige. Und was viel wichtiger ist, ich spar schon jetzt mal für ein Instrument, was viel Krach macht. Ich freu mich schon aufs Onkel sein, damit ich dem Kleinen viel Blödsinn lehren darf.
      Mein Eintritt ins Studentenleben, was nicht nur Saufen und Party ist, wie es in den Filmen immer vermittelt wird, aber ich nehme das ganze Unizeugs wohl auch etwas zu ernst.
      Mein Einjähriges bei ntower und, dass ich es geschafft habe, nicht vorzeitig das Handtuch zu werfen. Vielen Dank auf jeden Fall an das Team, dass sie mich, trotz einiger Schwierigkeiten unterstützt und Verständnis gezeigt haben. Auf ein weiteres Jahr!


      Und nun auf in den Kommentarbereich! Teilt uns eure ganz eigenen 2016-Stories mit! Wir würden uns freuen. :)
    • Für mich persönlich war 2016 ein sehr gutes Jahr. Trotzdem war das Jahr echt bescheuert. Terror, viele Verstorbene (ua auch in der internationalen Promiwelt), aufsteigender Rechtspopulismus, Brexit. Spielemäßig fand ich es auch nicht spannend. Von Nintendoseite her war es für mich nur eine Enttäuschung.

      Daher freue ich mich auf 2017. Meine Lieblingsmusik kam dieses Jahr von Delain mit dem Album "Moonbathers". Geiles Album von einer großartigen Metalband. :*

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    • Interessant, mehr über die Persönlichkeiten der Teammitglieder zu erfahren, danke für euren Rückblick!
      Für mich war 2016 eher kein so gutes Jahr (zumindest in Relation zu den letzten Jahren), aus verschiedensten Gründen. 2014 und auch 2015 war ich wirklich praktisch jeden Tag glücklich, es kam damals wirklich extrem selten vor, dass ich mal an einem Tag nicht ganz so gut drauf war. Auch dass ich mal mit irgendwem Streit hatte war die allergrösste Ausnahme. Das Leben war in jederlei Hinsicht wie ein Traum und ich hatte mich auf jeden neuen Tag gefreut und auf all die Überraschungen, die auf mich zukommen könnten.

      2016 war in der Hinsicht leider nicht mehr ganz so unbeschwert, was teilweise auch mit tragischen und/oder schwierigen Problemen von Freunden und Freundinnen zusammenhängt, die mich nicht ganz kalt gelassen haben. Auch manche Todesfälle sind nur schwer zu verkraften gewesen und drücken die Stimmung enorm. Zudem waren die Flüchtlingsthematik und Terroranschläge kein leichtes Thema und hat den (Diskussions-)Alltag dieses Jahr auch bei mir ziemlich geprägt. Politik (insbesondere in Österreich, Deutschland und der USA) war bei mir dieses Jahr sogar noch mehr präsent als andere Themen wie Sport oder Nintendo. Merkwürdigerweise habe

      Andererseits habe ich 2016 wieder viel unternommen, war viel in der Welt unterwegs und habe einige völlig neue Hobbies aufgegriffen (Volleyball, Traumtagebuch schreiben, Heim-Kino-Abende dank unserem neuen 3D-Beamer, Spieleabende bei Freunden, Pokemon Go-Walks und Arenen-Einnehmen in der Gruppe,...). Was Spiele betrifft, habe ich dieses Jahr neben Pokemon Go am meisten Spass mit Ace Attorney 6 und erneut mit Super Smah Bros WiiU gehabt - zu Letzteren haben Freunde und ich angefangen, eine Turnierszene in Salzburg zu starten und es macht wirklich Spass sich gegenseitig zu pushen und mitzuverfolgen, wie immer mehr Leute an unseren öffentlichen Turnieren teilnehmen. Freut mich übrigens, dass du dich bei unserem Team Haos so wohl fühlst @Amin Delavar^^


      Auch was Gesundheit, Studium und Arbeit betrifft, kann ich mich nicht beschweren, dies war aber zum Glück in meinem Leben generell noch nie der Fall. Meine letzte grosse Verletzung oder Krankheit, war sicherlich schon über 10 Jahre her und selbst von kleineren Krankheiten wie Erkältungen oder Fieber bin ich schon seit Jahren verschont geblieben, worüber ich sehr dankbar bin.
      Ich denke, generell darf ich also nicht unzufrieden sein (ich weiss nämlich, dass es vielen noch um einiges schlechter geht), aber darf hoffen, dass 2017 für uns alle ein sehr positives Jahr wird!
      Mein Mariomakerlevel-Bookmark-Profil (ein paar Musiklevel inklusive!)
      Mein Skyward Sword Skyloft Musiklevel: BA07-0000-00A6-90C0 :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von felix ()