Schon jetzt ein Meisterwerk – Das EDGE-Magazin gibt The Legend of Zelda: Breath of the Wild die Höchstwertung

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    • Schon jetzt ein Meisterwerk – Das EDGE-Magazin gibt The Legend of Zelda: Breath of the Wild die Höchstwertung

      Mit großen Schritten nähern wir uns nicht nur dem Launch der Nintendo Switch, die Nintendo in eine ganz neue Gaming-Ära führen wird, sondern auch dem Erscheinen von The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Vier bis fünf Jahre lang werkelten die Nintendo-internen Studios an diesem massiven Zelda-Spiel, von dem Zelda-Producer Eiji Aonuma selbst aussagt, dass es das ultimative Zelda-Spiel wäre. Fans und Presse stimmen ihm bislang zu, so wird Breath of the Wild mancherorts schließlich als eines der besten Spiele bezeichnet, die Nintendo je erschaffen hat.

      Es wird noch sechs Tage dauern, bis Fans weltweit einmal selbst Hand anlegen dürfen und mit Link das absolut riesige Hyrule erkunden dürfen, allerdings trudeln bereits die ersten Reviews zum Spiel ein – oder besser gesagt: das erste Review überhaupt. In der neuesten Ausgabe des EDGE-Magazins lässt sich das weltweit erste Review zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild finden und wer sich die Wertungszahl ansieht, der wird sehen, dass sich Breath of the Wild zu den weniger als 25 Spielen hinzugesellen darf, welche die Höchstwertung von 10 Punkten beim EDGE-Magazin erhalten haben. Damit steht es auf einer Stufe mit anderen Nintendo-Legenden wie Super Mario 64, Super Mario Galaxy oder dem bis heute noch sehr gefeierten The Legend of Zelda: Ocarina of Time.

      Die aktuellen Wertungen des EDGE-Magazins:
      • The Legend of Zelda: Breath of the Wild - 10
      • Horizon Zero Dawn - 9
      • Nioh - 9
      • Torment: Tides of Numenera - 8
      • Sniper Elite 4 - 7
      • Dandy Dungeon (iOS) - 9
      • Aaero (PC) - 7
      • Dexed (PSVR) - 6
      Der EDGE-Redaktion gefällt es besonders, dass man in der Welt von Breath of the Wild aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten und Optionen gerne einmal versinken kann und einfach seine Umgebung erkundet. Alle nötigen Mechaniken dazu lernt man bereits sehr früh im Spiel, was die Freiheit des Spiels fördert und den Spieler sein ganz eigenes Abenteuer erleben lässt. An der Welt gefällt EDGE auch der realistische Faktor, der im Spiel sehr gut umgesetzt wurde, obwohl es auch eher unrealistische Elemente gibt. EDGE gibt an, dass man etwa 20 Stunden benötigen würde, wenn man sich allein dem Hauptabenteuer widmet. Dass man daneben noch massig viel entdecken und kennenlernen kann, sollte offensichtlich sein. Neben der Höchstwertung von 10 Punkten erhielt Breath of the Wild zudem den Platz auf dem Cover der 304. Ausgabe des Magazins. Ein Bild davon können wir euch hier zeigen:



      Quelle: Nintendo Everything
    • Gut das ich mich nie rein auf Wertungen verlasse wie sehr mir ein Spiel taugt.
      Ich finde aber jetzt übertrieben im März von einem Spiel des Jahres 2017 zu reden...
      zudem sollte man das erst sagen, nachdem man das Game selbst gespielt hat und nicht weil irgendetwas dem eine Höchstwertung gibt.
    • @Taneriiim Das bezieht sich ja nur auf die Hauotstory. Da fehlen sämtliche Schreine, Nebenmissionen etc. Und wie man schon gehört hat, wird man alleine schon auf dem Plateau eine Ewigkein verbringen um alles zu finden. Beim Umfang braucht man sich keine Sorge machen.
      @Levy Das ist halt so eine Sache. Entweder man findet, dass Skyward Sword ein Meisterwerk ist oder man hasst es. Bisher sind sich ja aber alle Abspieler einig, dass Breath of the Wild ein Meisterwerk ist und womöglich sogar besser als Ocarina of Tim werden könnte.


      Nintendo Fanboy, PC Gamer und Hobbyentwickler
    • Find's immer wieder lustig wie Leute von extrem hohen bzw. extrem niedrigen Bewertungen beeindruckt oder gegebenenfalls enttäuscht sind. Ich gebe in der Regel nicht viel auf solche Bewertungen. Zelda SS hat damals auch 'ne 10 bekommen, wenn ich dem Spiel 'ne Wertung geben würde hätt's aber höchstens eine 7 verdient. Als allgemeine Orientierung sehe ich mir gerne mal Durchschnittswertungen an, aber einzelne sind für mich quasi wertlos.

      Ich lese mir lieber ganze Berichte zu einem Spiel durch. :)

      @Taneriiim
      20 Stunden finde ich zwar nicht schlecht. Als Mainquest für ein Zeldagame finde ich das absolut ausreichend. Wenn man dann noch das ganze Drumherum, was BotW ja verspricht, mit einbezieht, dürfte das lange unterhalten. Zumindest erwarte ich mir das vom Spiel. ^^
    • @Ninwed

      @DatoGamer1234

      @Pit93

      @Rikuthedark


      Ja, ich mag eher so, wenn ich mind. 70%-80% des Spiels schaffen muss, um zum finalen Boss zu kommen.

      Sonst ist immer zu viel übrig und die Motivation fehlt. Deswegen fand ich A Link Between Worlds auch so toll, was für mich das perfekte Konzept war. WindWaker war schon die Grenze, gemessen an dem was noch so übrig war und was man alles noch entdecken und freischalten musste.

      Aber bei Skyrim und so. fand ich das schrecklich, dass noch soviel übrig ist. Vermutlich bin ich dann auch kein Open World Fan, ist vielleicht auch Geschmackssache.

      Ich denke Riku hat Recht, 40 Stunden sind wohl realistisch für den Normaluser. Das ist ok für mich, das wär gut.
    • Die EDGE schreibt:

      The result, for all the longevity of its series and the familiarity of the open world genre, is a game that evokes feelings we haven't felt for 20 years. Not since Ocarina of Time have we set foot in a world that feels so mind-bogglingly vast and unerringly magical, that proves so relentlessly intriguing. Plenty of games promise to let us go anywhere and do anything. Few, if any, ever deliver so irresistibly. 19 years on Ocarina is still held up as the high water mark of gamings best loved and greatest series. Now it may have to settle for second place.
      Wow