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Volition-Entwickler will keinen Gebrauchtspielemarkt
Der An- und Verkauf von gebrauchten Spielen ist vielen Publishern und Entwicklerstudios ein Dorn im Auge; machen so doch nur die Zwischenhändler wie Gamestop oder die Spieler selbst noch Geld oder sparen einiges davon ein, wenn sie nicht zum vollen Preis zugreifen. So ist es nicht verwunderlich und aus Sicht der Zocker ärgerlich, wenn die Publisher alles daran setzen wollen, diesen Second Hand-Markt zu unterbinden. So sind Downloads aus den Online-Shops der Konsolenhersteller natürlich nicht weiterverkaufbar und einige Hersteller legen ihren Spielen sogenannte Online-Passes bei. Mit diesem wird dann der Online-Modus des Spiels freigeschaltet und wer ein gebrauchtes Spiel (für weniger Geld und ohne Gewinn für den Publisher) mit bereits verwendetem Code besorgt muss sich einen neuen kaufen, um online spielen zu können.
Viele Spieler sehen das zurecht als Bevormundung. Nun hat sich Design Director Jameson Durall von Volition zu dieser Thematik geäußert (verantwortlich für Saints Row - The Third auf Xbox 360 und PS3). Er ist wie viele seiner Kollegen gegen den Gebrauchtspielemarkt, denn (Übersetzung direkt von unseren Kollegen von Gamefront):
Gegen die Aussage, dass Raubkopien reiner Diebstahl seien, kann man tatsächlich nichts einwenden. Doch wird hier unserer Meinung nach ein zu direkter Zusammenhang zwischen gebrauchten Spielen und Raubkopien hergestellt, eine klarere Trennung wäre wünschenswert gewesen. Aber wie kommt Jameson Durall eigentlich auf dieses Thema? Nun ja, zum einen ist er selbst als Spieleentwickler selbst betroffen und macht sich so seine Gedanken über dieses Thema. Zum anderen gibt es aber auch zwei Gerüchte, auf die er diese Gedanken aufbaut.
So sollen die Download-Versionen von Spielen für die PS Vita, die man auch ganz normal im Laden und auf Modul kaufen kann, über den PSN-Store günstiger sein. Man könnte als sagen, dass die Reduzierung der Kosten aufgrund der fehlenden Verpackung, Transportkosten etc. an den Spieler weitergegeben werden. Dieser günstigere Preis könnte laut Durall die Zahl der gebraucht gekauften Spiele verringern.
Aber noch sehr viel interessanter ist folgendes Gerücht: So soll die nächste XBox von Microsoft nicht mehr in der Lage sein, gebrauchte Spiele abzuspielen! Dies könnte zum Beispiel dadurch möglich gemacht werden, dass auch Retail-Spiele beim ersten Einlegen mit der Konsole "verbunden" werden, wie es schon bei Downloadspielen der Fall ist. Damit würde der Konsoelhersteller einen großen Schritt in Richtung der Publisher machen, aber ebenfalls einen großen Schritt weg von den Spielern. Inwieweit dieses Gerücht sich also bewahrheitet, muss sich erst noch zeigen.
Doch was interessiert uns das? Nun ja, mit der Wii U steht Nintendos neue Konsole quasi in den Startlöchern. Was ist, wenn Publisher ihre Portierungen von einem ähnlichen System wie dem im Microsoft-Gerücht abhängig machen? Oder Online-Passes auch auf ihren Weg auf die Wii U finden? Das sind wichtige Fragen, auf die Antworten werden wir aber leider noch warten müssen.
Was haltet ihr von Duralls Aussage? Und würde euch so eine Produktpolitik mit dem Wegbrechen vom Gebrauchtspielemarkt am Kauf der nächsten XBox hindern?
Quelle: Gamefront
Viele Spieler sehen das zurecht als Bevormundung. Nun hat sich Design Director Jameson Durall von Volition zu dieser Thematik geäußert (verantwortlich für Saints Row - The Third auf Xbox 360 und PS3). Er ist wie viele seiner Kollegen gegen den Gebrauchtspielemarkt, denn (Übersetzung direkt von unseren Kollegen von Gamefront):
Zitat
Die Leute haben oft keine Ahnung von den Kosten, die bei der Entwicklung von Spielen anfallen, die dann für nur USD 60 im Ladenregal stehen. Sie scheinen auch nicht zu verstehen, wie sehr es uns schadet, wenn sie ein gebrauchtes Spiel kaufen, und dass Raubkopieren reiner Diebstahl ist. Wir müssen etwas gegen diese Probleme unternehmen, oder unsere Industrie geht den Bach runter.
Gegen die Aussage, dass Raubkopien reiner Diebstahl seien, kann man tatsächlich nichts einwenden. Doch wird hier unserer Meinung nach ein zu direkter Zusammenhang zwischen gebrauchten Spielen und Raubkopien hergestellt, eine klarere Trennung wäre wünschenswert gewesen. Aber wie kommt Jameson Durall eigentlich auf dieses Thema? Nun ja, zum einen ist er selbst als Spieleentwickler selbst betroffen und macht sich so seine Gedanken über dieses Thema. Zum anderen gibt es aber auch zwei Gerüchte, auf die er diese Gedanken aufbaut.
So sollen die Download-Versionen von Spielen für die PS Vita, die man auch ganz normal im Laden und auf Modul kaufen kann, über den PSN-Store günstiger sein. Man könnte als sagen, dass die Reduzierung der Kosten aufgrund der fehlenden Verpackung, Transportkosten etc. an den Spieler weitergegeben werden. Dieser günstigere Preis könnte laut Durall die Zahl der gebraucht gekauften Spiele verringern.
Aber noch sehr viel interessanter ist folgendes Gerücht: So soll die nächste XBox von Microsoft nicht mehr in der Lage sein, gebrauchte Spiele abzuspielen! Dies könnte zum Beispiel dadurch möglich gemacht werden, dass auch Retail-Spiele beim ersten Einlegen mit der Konsole "verbunden" werden, wie es schon bei Downloadspielen der Fall ist. Damit würde der Konsoelhersteller einen großen Schritt in Richtung der Publisher machen, aber ebenfalls einen großen Schritt weg von den Spielern. Inwieweit dieses Gerücht sich also bewahrheitet, muss sich erst noch zeigen.
Doch was interessiert uns das? Nun ja, mit der Wii U steht Nintendos neue Konsole quasi in den Startlöchern. Was ist, wenn Publisher ihre Portierungen von einem ähnlichen System wie dem im Microsoft-Gerücht abhängig machen? Oder Online-Passes auch auf ihren Weg auf die Wii U finden? Das sind wichtige Fragen, auf die Antworten werden wir aber leider noch warten müssen.
Was haltet ihr von Duralls Aussage? Und würde euch so eine Produktpolitik mit dem Wegbrechen vom Gebrauchtspielemarkt am Kauf der nächsten XBox hindern?
Quelle: Gamefront

Ich bin eh kein Fan von gebrauchten Spielen und kaufe sie mir lieber neu, solange sie keiner älteren Konsolengeneration angehören bzw. nicht mehr produziert werden.
Solch ein System hätte aber weiterhin den Nachteil, dass man Spiele nicht mal mehr von Freunden ausleihen kann, wenn auch nur um sie genauer unter die Lupe nehmen zu können.
Solch ein System hätte aber weiterhin den Nachteil, dass man Spiele nicht mal mehr von Freunden ausleihen kann, wenn auch nur um sie genauer unter die Lupe nehmen zu können.

3DS-Freundescode: 3093-7259-5526
Wii-Code sowie Freundescodes der Spiele gibt es in dem Gamebase Banner zu finden.
Nintendo Network ID: UncleBenZ
Xfire: booo93
Genau am besten der Gebrauchtmarkt verschwindet vollkommen, in allen Bereichen. Wer braucht schon z.b. einen Gebrauchtwagen? Schadet nur der Autoindustrie. *ironie off*
Raubkopierer: Ja. Sollte verschwinden.
Gebrauchtmarkt: NEIN. DER MARKT BLEIBT SO WIE ER IST!
Raubkopierer: Ja. Sollte verschwinden.
Gebrauchtmarkt: NEIN. DER MARKT BLEIBT SO WIE ER IST!
Der Gebrauchtwarenmakt ist natürlich für die Entwickler doof, aber wenn es auf dem N64 keine gebrauchten Spiele gegeben hätte wäre ich kein Spieler geworden, da ich meins erst vor drei Jahren von meinem Bruder bekommen hab. Schlechter Vergleich, aber in ein paar Jahren wird sich ähnliches abspielen. Auch sind auch ältere Spiele aus den Anfängen einer Konsole und die sich nicht so gut verkauft haben kaum über den normalen Markt zu kriegen wenn man nicht über Amazon bestellt. Und was ist mit Videotheken, oder ausgeliehenen Spielen?
Irgendwann werde ich euch alle aussaugen. Alle. Ohne Ausnahme. Aber dazu brauche ich erstmal einen Metroid-Smiley.
Ich hoffe und denke auch, die WiiU wird Gebrauchtspiele unterstützen, ich kauf zwar selbst lieber neue Spiele, meine einzigen 3 Gebrauchtspiele sind Castlevania DS, Zack und Wicki und Sonic&Geheime Ringe aber ich leihe mir gerne welche von Freunden aus - und das soll auch so bleiben.
Wer mir eine WiiU-Freundschaftsfrage schickt, bitte auch eine Nachricht eingeben - damit ich weiss, wer das ist. Ansonsten nehme ich die Freundschaftsanfragen nicht an..
Natürlich, die Herstellung von Videospielen ist in der Tat unheimlich kostenintensiv. Aber anstatt darüber zu klagen, dass Gamer teilweise ihre Spiele weiterverkaufen, sollte man sich lieber fragen, wie man als Entwickler dagegensteuern kann.
Das geht meiner Ansicht nach nicht mit intensiven Verhinderungsmaßnahmen, sondern mit Kreativität. Beispielsweise ist ja der Download-Markt stark auf dem Vormarsch, und zahlreiche Entwickler bieten ihre Spiele schon kostenlos zum Download an. Will man das volle Spielerlebnis, kann man das per In-App-Purchase beziehen. Super Sache, da einerseits zusätzliche Demos wegfallen, andererseits kostenlose Software kaum gecrackt wird.
Will man weiterhin im Retailmarkt bleiben, muss man sich natürlich seine Gedanken machen. Eine Lösung wäre es, Spiele längerfristig zu supporten. Wer ein Spiel nach 20 Stunden durchhat, verkauft es möglicherweise. Wenn aber monatlich ein Update bezogen werden kann, dann bleibt man möglicherweise im Besitz des Spiels, da man sehen möchte, inwieweit das Spiel erweitert wird.
Ich persönlich nehme am Gebrauchtspielemarkt nicht Teil, aber ich kann nicht glauben, dass das Mosern darüber auch nur irgendwas ändert. Und strikte Schutzmaßnahmen oder Kundengängelungstaktiken werden wohl nur gegenteilige Auswirkungen haben: die Gamer kaufen das Spiel erst gar nicht. Weder neu, noch gebraucht.
Das geht meiner Ansicht nach nicht mit intensiven Verhinderungsmaßnahmen, sondern mit Kreativität. Beispielsweise ist ja der Download-Markt stark auf dem Vormarsch, und zahlreiche Entwickler bieten ihre Spiele schon kostenlos zum Download an. Will man das volle Spielerlebnis, kann man das per In-App-Purchase beziehen. Super Sache, da einerseits zusätzliche Demos wegfallen, andererseits kostenlose Software kaum gecrackt wird.
Will man weiterhin im Retailmarkt bleiben, muss man sich natürlich seine Gedanken machen. Eine Lösung wäre es, Spiele längerfristig zu supporten. Wer ein Spiel nach 20 Stunden durchhat, verkauft es möglicherweise. Wenn aber monatlich ein Update bezogen werden kann, dann bleibt man möglicherweise im Besitz des Spiels, da man sehen möchte, inwieweit das Spiel erweitert wird.
Ich persönlich nehme am Gebrauchtspielemarkt nicht Teil, aber ich kann nicht glauben, dass das Mosern darüber auch nur irgendwas ändert. Und strikte Schutzmaßnahmen oder Kundengängelungstaktiken werden wohl nur gegenteilige Auswirkungen haben: die Gamer kaufen das Spiel erst gar nicht. Weder neu, noch gebraucht.

Game Center ID: iCapo | NNID: Cap_80 | Playing: Phoenix Wright Trilogy HD | Ask me about: MK 8
Ich will auch lieber neue Spiele haben. Bei den gebrauchten muss ich immer nachdenken, was mein Vorbesitzer so mit dem Spiel gemacht hat. Meistens wurde auch der Speicherstand nicht gelöscht und/oder es wurde keine Anleitung dazugetan. -.- Also können die das ruhig machen! Zwar findet man dann in 20 Jahren keine gebrauchten Spiele mehr auf dem Trödelmarkt aber was soll`s.
Auch wenn ich für die aktuelle Generation keine Gebrauchten spiele gekauft habe, so fände ich das dennoch ziemlich schade. Der Gebrauchtmarkt für Videospiele ist riesig und darf nicht angerührt werden, sollte er verschwinden würden nämlich sehr viele Leute nicht mehr in den Genuss einiger guter Spiele kommen für die sie sonst kein Geld hätten.
"...manchmal fragt man sich, ob sich die Rettungsversuche überhaupt
lohnen.
Lohnt es sich die Menschen zu retten?
So wie ich die Sache
sehe, ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die
Idioten."
lohnen.
Lohnt es sich die Menschen zu retten?
So wie ich die Sache
sehe, ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die
Idioten."
Raupkopieren ist reiner Diebstahl, da hat er recht. Aber beim Gebrauchtmarkt ist das was anderes.
Es ist ja auch nicht so, dass jeder seine Spiele weiterverkauft, sondern das ist allerhöchstens jeder Fünfzehnte, oder so ähnlich. Und die, die sich gebrauchte Spiele kaufen, können und wollen sich neue Spiele oft nicht leisten.
Und außerdem wird hier mal wieder nicht an den Kunden gedacht:
=> Fazit: Der Otto-Normalkäufer hätte mal wieder das Nachsehen. Die Gebrauchtkäufer würden auch mit Füßen getreten werden. Und Raupkopierer würden wahrscheinlich sogar noch mehr werden und hätten am wenigsten Probleme, denn Serverausfälle und Co interessieren sie garnicht.
Es ist ja auch nicht so, dass jeder seine Spiele weiterverkauft, sondern das ist allerhöchstens jeder Fünfzehnte, oder so ähnlich. Und die, die sich gebrauchte Spiele kaufen, können und wollen sich neue Spiele oft nicht leisten.
Und außerdem wird hier mal wieder nicht an den Kunden gedacht:
- Diejenigen, die seit jeher ihre Spiele normal kaufen, müssen sich dann mit irgendeiner unzuverlässigen Onlineregistrierung rumschlagen und können die Spiele nicht mehr mit zu Freunden nehmen, etc.
- Diejenigen, die sich die Spiele gebraucht gekauft haben, werden sich die Spiele wahrscheinlich garnichtmehr kaufen.
- Und die Raupkopierer kopieren eh fröhlich weiter, denn es gibt meines Wissens nach keinen Kopierschutz, der noch nicht geknackt wurde. Und über Online-Registrierung lachen die.
- Eine vierte Gruppe würde wohl auch Zuwachs bekommen: Diejenigen, die sich das Spiel zwar kaufen, dann aber mit einem Crack spielen.
=> Fazit: Der Otto-Normalkäufer hätte mal wieder das Nachsehen. Die Gebrauchtkäufer würden auch mit Füßen getreten werden. Und Raupkopierer würden wahrscheinlich sogar noch mehr werden und hätten am wenigsten Probleme, denn Serverausfälle und Co interessieren sie garnicht.

Spiele gerade (fast ausschließlich) :
Monster Hunter 3 Ultimate
ich glaube kaum dass sich die konsolenhersteller dazu entscheiden werden so einen krassen weg einzuschlagen...das würde im nachinein wahrscheinlich mehr kosten verursachen als einbringen, durch die fehlenden käufer ^^
dass der gebrauchtmarkt dennoch ein problem für spieleentwickler ist,sollte klar sein...
@Bapman:
sie verdienen nur geld,wenn die leute ihr spiel auch kaufen,ansonsten ist das ein riesen minus-geschäft. viele entwicklerstudios gehen genau daran zugrunde.
dass der gebrauchtmarkt dennoch ein problem für spieleentwickler ist,sollte klar sein...
@Bapman:
sie verdienen nur geld,wenn die leute ihr spiel auch kaufen,ansonsten ist das ein riesen minus-geschäft. viele entwicklerstudios gehen genau daran zugrunde.
Viele Entwicklerstudios gehen vom Gebrauchtmarkt bedintt zugrunde...jo, die schlechten!
Was soll denn ein Gaertner sagen? Verbietet den Leuten Wochenendarbeit im Garten - das ist fehlender Umsatz bei mir?
Und wenn wir da schon sind, verbietet alles Werkzeug! Sonst repariert einer noch selbst sein Auto....
Manche Leute haben wirklich einen an der Denkmurmel...
Was soll denn ein Gaertner sagen? Verbietet den Leuten Wochenendarbeit im Garten - das ist fehlender Umsatz bei mir?
Und wenn wir da schon sind, verbietet alles Werkzeug! Sonst repariert einer noch selbst sein Auto....
Manche Leute haben wirklich einen an der Denkmurmel...
Zum einen:
Ältere Spiele bekommt man oft ja garnicht so leicht - Im Geschäft sowieso nicht - online oft nur zu unangmessenen Preisen, aber oft sind sie da auch vergriffen.. und es bleibt dann nur eines gebraucht zu kaufen/ausleihen - von jemandem der es eh nur zu hause liegen hat...
zum anderen:
Ein Spiel das man nach wenigen Stunden durchhat und dann nicht mehr interessant ist, d.h. keinen Spaß mehr macht.. hat oft nicht seinen Preis verdient.. (selbst wenn die Entstehungskosten hoch waren...) und es ist nur rechtens wenn man es dann für ein wenig Geld weitergeben kann.. odr es von jemandem kauft der es schon gespielt hat...
Ich selbst hab zwar kein gebrauchtes Spiel und auch noch keine verkauft.. dennoch denke ich so... denn würde man es verbieten müsste man schon bei Spielen anders abrechnen z.B. pro Stunde die man spielt zahl man eine Gebühr.. spielt man öfters .. zahlt man mehr ... spielt man weniger oft .. zahl man nur wenig...
Ältere Spiele bekommt man oft ja garnicht so leicht - Im Geschäft sowieso nicht - online oft nur zu unangmessenen Preisen, aber oft sind sie da auch vergriffen.. und es bleibt dann nur eines gebraucht zu kaufen/ausleihen - von jemandem der es eh nur zu hause liegen hat...
zum anderen:
Ein Spiel das man nach wenigen Stunden durchhat und dann nicht mehr interessant ist, d.h. keinen Spaß mehr macht.. hat oft nicht seinen Preis verdient.. (selbst wenn die Entstehungskosten hoch waren...) und es ist nur rechtens wenn man es dann für ein wenig Geld weitergeben kann.. odr es von jemandem kauft der es schon gespielt hat...
Ich selbst hab zwar kein gebrauchtes Spiel und auch noch keine verkauft.. dennoch denke ich so... denn würde man es verbieten müsste man schon bei Spielen anders abrechnen z.B. pro Stunde die man spielt zahl man eine Gebühr.. spielt man öfters .. zahlt man mehr ... spielt man weniger oft .. zahl man nur wenig...
Die Argumentation ist doch für die Füße.
Ich hatte zu C64-Zeiten genau drei Originale - und mehr konnte ich mir auch nicht leisten. Dafür hatte ich jede Menge Raubkopien und hab mir darüber auch keine Gedanken gemacht, jeder hatte die und in dem Alter hab ich mir auch keine großen Gedanken über Recht oder Unrecht und schon garnicht über wirtschaftlichen Schaden gemacht.
Heute hab ich nen PC, ne Konsole und nen Handheld. Ich besitze für keines der Systeme raubkopierte Software, alles was ich nutze ist entweder free- oder shareware oder Originale. Das liegt hauptsächlich an drei Dingen:
1) dass ich alt genug bin um zu erkennen, das ich nicht jedes neue Spiel, das rauskommt haben muss
2) dass ich es mir leisten kann, die Spiele, die ich wirklich haben möchte, auch zu kaufen
3) dass ich ein gewisses Verständnis für die Hersteller habe, und ich denke da nicht an die Bosse sondern an die arme Sau irgendwo in ner kleinen Butze, der sich den Arsch aufreisst und seine Energie in ein Produkt steckt, damit es was ordentliches wird
Wenn ein Entwickler jammert, dass die Spiele aufgrund des niedrigen Verkaufspreises nicht genug einspielt, gibt mehrere Möglichkeiten:
- das Spiel teurer machen, um mit weniger verkauften Exemplaren die Kosten zu decken bzw. Gewinn zu erwirtschaften
- das Spiel günstiger machen, um durch den niedrigen Preis mehr Käufer zu locken
- die Spiele so sicher zu machen, dass sie nicht kopiert werden können, und so diejenigen, die das Spiel haben wollen, zum Kauf zu zwingen
- alles so laufen lassen, wie es läuft und am Ende den Laden dicht machen - es gibt mit Sicherheit genügend Leute, die erst dann kapieren, dass es tatsächlich Menschen gibt, die mit der Herstellung und Vermarktung von Spielen ihren Lebensunterhalt verdienen
Die Forderung, den Gebrauchtmarkt zu verbieten oder zu beschränken ist ja wohl lächerlich. Andere Waren werden auch gebraucht verkauft und ich finde das völlig okay. Ich lass mir von IKEA auch nicht vorschreiben ob und wann ich die Regale, die ich nicht mehr brauche oder will für weniger als den Originalpreis an einen willigen Käufer weitergebe. Und wenn ein Unternehmen, anfängt mir das vorzuschreiben, habe ich die längste Zeit dort eingekauft.
Würde ein Hersteller ältere Spiele zu einem entsprechend günstigeren Preis direkt verkaufen, hätte ich auch kein Problem, dort zuzuschlagen.
Die Tatsache, dass die Aussage von einem Mitarbeiter der Firma kommt, die hauptsächlich für ein Spiel bekannt ist, in dem es um Gang(ster)-Aktivitäten geht, ist echt zum totlachen...
Ich hatte zu C64-Zeiten genau drei Originale - und mehr konnte ich mir auch nicht leisten. Dafür hatte ich jede Menge Raubkopien und hab mir darüber auch keine Gedanken gemacht, jeder hatte die und in dem Alter hab ich mir auch keine großen Gedanken über Recht oder Unrecht und schon garnicht über wirtschaftlichen Schaden gemacht.
Heute hab ich nen PC, ne Konsole und nen Handheld. Ich besitze für keines der Systeme raubkopierte Software, alles was ich nutze ist entweder free- oder shareware oder Originale. Das liegt hauptsächlich an drei Dingen:
1) dass ich alt genug bin um zu erkennen, das ich nicht jedes neue Spiel, das rauskommt haben muss
2) dass ich es mir leisten kann, die Spiele, die ich wirklich haben möchte, auch zu kaufen
3) dass ich ein gewisses Verständnis für die Hersteller habe, und ich denke da nicht an die Bosse sondern an die arme Sau irgendwo in ner kleinen Butze, der sich den Arsch aufreisst und seine Energie in ein Produkt steckt, damit es was ordentliches wird
Wenn ein Entwickler jammert, dass die Spiele aufgrund des niedrigen Verkaufspreises nicht genug einspielt, gibt mehrere Möglichkeiten:
- das Spiel teurer machen, um mit weniger verkauften Exemplaren die Kosten zu decken bzw. Gewinn zu erwirtschaften
- das Spiel günstiger machen, um durch den niedrigen Preis mehr Käufer zu locken
- die Spiele so sicher zu machen, dass sie nicht kopiert werden können, und so diejenigen, die das Spiel haben wollen, zum Kauf zu zwingen
- alles so laufen lassen, wie es läuft und am Ende den Laden dicht machen - es gibt mit Sicherheit genügend Leute, die erst dann kapieren, dass es tatsächlich Menschen gibt, die mit der Herstellung und Vermarktung von Spielen ihren Lebensunterhalt verdienen
Die Forderung, den Gebrauchtmarkt zu verbieten oder zu beschränken ist ja wohl lächerlich. Andere Waren werden auch gebraucht verkauft und ich finde das völlig okay. Ich lass mir von IKEA auch nicht vorschreiben ob und wann ich die Regale, die ich nicht mehr brauche oder will für weniger als den Originalpreis an einen willigen Käufer weitergebe. Und wenn ein Unternehmen, anfängt mir das vorzuschreiben, habe ich die längste Zeit dort eingekauft.
Würde ein Hersteller ältere Spiele zu einem entsprechend günstigeren Preis direkt verkaufen, hätte ich auch kein Problem, dort zuzuschlagen.
Die Tatsache, dass die Aussage von einem Mitarbeiter der Firma kommt, die hauptsächlich für ein Spiel bekannt ist, in dem es um Gang(ster)-Aktivitäten geht, ist echt zum totlachen...
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