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Mein Lieblingsspiel - Counter-Strike (PC)

Es gibt Spiele, die prägen den Menschen. Egal, ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener. Irgendwann kommt immer der Zeitpunkt, an dem man ein Spiel mehr als 1.000 Stunden lang spielt und einfach nicht mehr davon los kommt. Insbesondere im Online-Bereich kommt das sehr häufig vor. So auch bei mir: Bevor ich damals ins wiitower-Blog-Team einstieg, hatte ich eine dunkle Zeit, da ich von morgens bis abends World of Warcraft suchtete. Das war aber nicht mein erstes Online-Spiel, nur war die Zeit mit dem davor cooler, da ich sie mit Freunden und Clankollegen verbrachte. Jeder kennt es: Counter-Strike.



Counter-Strike ist mehr als nur schießen. Dahinter verbirgt sich jede Menge Taktik, die die Teams brauchen, um das Ziel zu erreichen. Kurz erklärt geht es in Counter-Strike darum, dass sich zwei Gruppen bekämpfen. Auf der einen Seite stehen die Terroristen und auf der anderen die Antiterroreinheit (Gamer sagen auch T und CT). Es gibt verschiedene Aufträge zu erfüllen: entweder muss man als Terrorist eine Bombe legen und die andere Partei muss das verhindern oder man muss als Antiterroreinheit, auch genannt Counter-Terrorists, Geiseln befreien.

Es gibt verschiedene Karten, die online gespielt werden können. Bevor aber der Spaß mit der ersten Runde beginnt, muss man in den Spawn-Zonen Gegenstände wie Waffen, Granaten, Schutzwesten, ein Entschärfungskit usw. kaufen. Natürlich gibt es auch richtig teure Waffen, die ihr euch nur leisten könnt, wenn ihr eine gute Runde gespielt und somit viel Geld gewonnen habt. Wer eine Runde überlebt, nimmt sein Sortiment mit in die nächste und hat somit einen kleinen Vorteil.

Eure Figur, die ihr mit Tastatur und Maus steuert, hat 100 Lebenspunkte. Sobald diese auf 0 sind, könnt ihr euch ja denken, was passiert. Wenn euch der Feind trifft, sinken sie also. Auch Explosionen von Granaten oder der Fall aus großer Höhe können euch schaden. Man sollte auch immer bedenken, dass sich diese Anzeige nicht wieder auffüllt.  Zudem hat jeder Charakter Zonen am Körper, in den er besonders empfindlich ist. Das heißt: Wenn ihr einen Kopfschuss einstecken müsst, verliert ihr in der Regel ganz viel Energie. Wenn aber nur der Fuß oder der Arm getroffen werden, verliert ihr nur ein paar Lebenspunkte.

Kommen wir aber zu dem Part, der mich prägte: Damals hatte ich mit Freunden häufiger Lan-Partys veranstaltet, auf denen wir Counter-Strike spielten. Es machte viel Spaß, mit Taktik vorauszugehen und den Gegner zu vernichten. Diese Erfahrung konnte ich auch online tanken. So war ich Mitglied in einigen Clans, dank TeamSpeak 2 konnte man sich sehr gut verständigen und die Taktiken rund um Counter-Strike planen. Wer geht wohin? Verwirrt der eine geschickt die Gegner, damit der andere zuschlagen kann? In zahlreichen Testmatches mussten wir all das proben. Vieles davon funktionierte, vieles aber auch nicht.



Somit bereitete mir das das Spiel sehr viel Spaß und prägte meine Zeit als jugendlicher Spieler. Leider war ich von Counter-Strike: Source etwas enttäuscht, aber auch das macht Spaß. Ich werde mir bald einen neuen PC kaufen und dann sicherlich auch einmal das neuere Counter-Strike: Global Offensive ausprobieren. Aber ach, bis dahin zocke ich noch ein paar Runden Counter-Strike und höre dabei Jan Hegenberg!

Autor: Dennis Meppiel


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