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Angespielt auf der Wii U Experience Tour - Teil 1



Nintendo Land

Wenn ihr in rund zwei Wochen euren Wii U-Karton öffnet, wird bei vielen von euch sicherlich auch eine Kopie von Nintendo Land enthalten sein. Schließlich erscheint der Nintendo-Titel in Europa zusammen mit dem Wii U Premium Pack und soll die Spieler mit den Spielmöglichkeiten der neuen Heimkonsole vertraut machen. Insgesamt zwölf unterschiedliche Attraktionen kommen auf der Disc daher, wovon ich kürzlich zwei neue Spiele auf der Wii U Experience Night in Hamburg testen konnte. Schauen wir also gemeinsam, wie mir die Tour im bunten Freizeitpark gefallen hat.

Captain Falcons Twister Race:
Während in den ersten TV-Spots gerade die Mehrspieler-Attraktionen von Nintendo Land im Rampenlicht standen, konnte ich in Hamburg nun endlich die F-Zero-Attraktion für Einzelspieler testen. Zu Beginn wählt ihr euer Mii, der dann im sportlich-eleganten Renndress von Captain Falcon bereitsteht. Ich will gar nicht erst wissen, wie gut meinem Mii der Anzug stehen wird! Dann wurde ich mit der Steuerung vertraut gemacht, wobei diese wie erwartet sehr intuitiv ausgefallen ist. Während des Rennens müsst ihr nämlich keine Tasten (in Zahlen: 0!) drücken, da euer Renngleiter automatisch Gas gibt. Ihr müsst euren Gleiter lediglich durch geschicktes Lenken durch die einzelnen Passagen lenken.

Hierfür haltet ihr das Wii U GamePad übrigens nicht wie gewohnt, sondern in senkrechter Position. Über die Bewegungssensoren könnt ihr dann durch leichte Kippbewegungen nach links oder rechts gleiten. Das Rennen verfolgt ihr auf dem TV-Gerät ganz klassisch hinter eurem Gleiter, während ihr es auf dem Wii U GamePad aus der Vogelperspektive betrachtet. Während des Abends konnte ich beobachten, dass manche Spieler nur auf den Fernseher geschaut haben, während andere Gamer die ganze Zeit auf den kleinen Bildschirm auf dem GamePad blickten. Es ist also euch überlassen, den richtigen Blickwinkel zu finden.

Ihr fahrt übrigens kein wirkliches Rennen, sondern müsst euch von Checkpoint zu Checkpoint kämpfen. Zu Beginn habt ihr nämlich gerade einmal rund 30 Sekunden Zeit, um den nächsten zu erreichen. Habt ihr den ersten Checkpoint überfahren, füllt sich eure Zeitanzeige wieder und es geht in den nächsten Abschnitt. Insgesamt zwölf Abschnitte kann man in der Theorie erreichen, wobei ich während meines Probespielens gerade einmal den siebten Abschnitt zu sehen bekam. Natürlich werden die Abschnitte im weiteren Verlauf immer schwerer, wodurch es einiges an Geduld benötigt, um einen Abschnitt im zweistelligen Bereich zu sehen.

Enge Kurven, Streckenhindernisse, fahrender Gegenverkehr oder explosive Bomben machen euch schon früh das Leben schwer. Die Erfahrung hat gezeigt, dass nur wenige Fehler genügen, bis ihr das Rennen neu starten müsst. Lustiges Feature am Rande: Während des gesamten Rennens filmt euch die Innenkamera des Wii U GamePads, wodurch Zuschauer euch während des Rennens auf dem Fernseher in die Augen sehen können. Achtet also während des Spielens auf euren Gesichtsausdruck, sonst wird es peinlich…

Aus technischer Sicht machen beide gespielten Attraktionen übrigens einen soliden Eindruck. Im Menü vor der eigentlichen Attraktion werdet ihr von stylischen Retro-Einblendungen beglückt, während die einzelnen Minispiele dann in gewohnt bunter Grafik daherkommen. Auch hier wurde deutlich, dass die Auflösung des Wii U GamePads sehr hoch ist und die einzelnen Grafiken sehr klar und scharf übertragen werden. Besser als erwartet, wenn man mich fragt.



Mario Chase:
Ein Mehrspieler-Spiel, welches richtig Laune macht und uns sicherlich 30 Minuten beschäftigt hat! Dabei ist das Spielprinzip denkbar einfach: Der einzelne Spieler schlüpft in die Rolle von Mario und schnappt sich das Wii U GamePad. Bis zu vier andere Spieler nehmen den Mii ihrer Wahl und übernehmen die Rolle des Jägers. Mario bekommt zehn Sekunden Vorsprung und muss sich möglichst geschickt verstecken, ehe die Jäger loslaufen können und Mario fangen müssen. Dabei guckt Marios Spieler auf seinen eigenen Bildschirm in der Hand, sodass die übrigen Spieler nicht auf sein Fenster schauen können. Marios Ziel ist es, das Zeitlimit von 150 Sekunden zu überstehen und nicht von den Jägern gefangen zu werden.

Die Jäger wissen natürlich zunächst nicht, wo sich Mario befindet. Lediglich eine Entfernungsanzeige und die Zurufe der Mitspieler helfen euch dabei, den Klempner zu fassen. Und ohne Kommunikation kommt ihr nicht weit. Entdeckt ein Jäger Mario, so liegt es nahe, den Mitspielern deutlich zu machen, wo sich Mario befindet. „Er ist im blauen Bereich!“, habe ich bestimmt um die zehn Mal gerufen. Das Level ist recht weitläufig und bietet viele Möglichkeiten, euch vor den Jägern zu verstecken. Die Karte ist in vier farbige Gebiete unterteilt, was eurem Orientierungssinn zu Gute kommt. Kommt ihr in Panik und werdet verfolgt, könnt ihr übrigens immer noch ins Zentrum der Karte sprinten und einen Powerstern einsammeln.

Dann seid ihr für wenige Sekunden unverwundbar und könnt euch so wieder einen Vorsprung aufbauen. Es ist uns übrigens nicht ein einziges Mal gelungen, das Zeitlimit unbeschadet zu überstehen, immer wurde Mario bislang gefangen. Ich konnte entdecken, dass es in dieser Attraktion wohl drei verschiedene Schauplätze gibt. Während der dritte Schauplatz noch nicht wählbar war, bot das zweite Level sumpfige Abzweigungen, die euch stark verlangsamen können. Lauft ihr über eine Brücke, löst sich diese auf und euer Verfolger muss durch den Schlamm laufen. Hier kommt also Taktik ins Spiel!

Ich muss zugeben, dass ich ziemlich angetan von Nintendo Land bin. Die beiden vorgestellten Attraktionen konnten mich beide durch ihre eingängigen Spielprinzipien und die gute Einbindung des neuen Wii U GamePads überzeugen. Es bleibt abzuwarten, ob die Einzelspieler-Attraktionen wie Captain Falcons Twister Race oder Donkey Kong: Crash Course auch langfristig überzeugen können. Gerade im Mehrspielermodus für maximal fünf Spieler wurde aber deutlich, wie viel Potenzial in Nintendo Land steckt. Die Investition in das Wii U Premium-Paket dürfte sich also auf alle Fälle lohnen! PS: Erfahrungen aus den anderen Attraktionen findet ihr übrigens in Erics Anspielbericht aus dem Juni 2012!



New Super Mario Bros. U
Zur Markteinführung der Wii U in rund zwei Wochen wird Nintendo gleich zwei heiße Software-Eisen für Launch-Käufer bereitstellen. Während ihr euch in Nintendo Land mit den vielseitigen Möglichkeiten des Wii U GamePads vertraut machen könnt, darf natürlich auch Nintendos Kult-Maskottchen Mario nicht mit einem eigenständigen Abenteuer fehlen. Nachdem wir New Super Mario Bros. U bereits im Sommer dieses Jahres anspielen konnten, durfte ich nun die deutsche Testversion auf der Wii U Experience Tour in Hamburg ausprobieren. In den folgenden Zeilen werde ich also versuchen, meine neuesten Entdeckungen kurz und knackig darzustellen.

Fangen wir gleich ganz von vorne an: Im Titelbildschirm könnt ihr neben drei Speicherständen auch zwischen dem Herausforderungsmodus, dem Schnellspiel und dem Mii-Spielmodus wählen. Auch werdet ihr zu Beginn gefragt, ob die SpotPass-Funktion aktiviert werden soll (3DS-Besitzer sollte dies bekannt vorkommen). Ich habe natürlich einen freien Spielstand gewählt und nach dem kurzen Intro-Video die riesige Weltkarte zu Gesicht bekommen. Ich startete zugleich das erste Level und wurde bereits schnell Zeuge einer kleinen, aber durchaus feinen Neuerung: Das erste Level heißt jetzt nicht mehr schlicht 1-1, sondern „Ouvertüre im Eichenhain“! Richtig, jedes einzelne Level hat nun einen eigenständigen Namen und besteht nicht mehr aus einer simplen Zahlenfolge.

Da hatte das Lokalisierungsteam vermutlich mehr Arbeit als bei allen drei Vorgängern zusammen! Was dann folgte, bedarf eigentlich keiner großen Erklärung mehr. Ich lief zusammen mit drei weiteren Spielern durch das farbenfroh gestaltete Areal, während ein fünfter Spieler im „Boost Modus“ unterstützende Blöcke platzierte. Dadurch gelangten wir einfacher an versteckte Orte, um versteckte Sternenmünzen zu finden. Auch das Flughörnchen-Kostüm wurde bereits nach wenigen Metern von mir eingesammelt. Mit diesem haltet ihr die 2-Taste im Sprung gedrückt, um durch die Luft zu gleiten. Durch einen kurzen Shake der Wii-Fernbedienung könnt ihr sogar einige Meter an zusätzlicher Höhe gewinnen.

Das zweite Level spielt übrigens traditionsgemäß in einem Untergrundareal. Hier erwarten euch unzählige Warp-Röhren mit feuerspuckenden Mutant Tyranhas, gefolgt von Gumbas und Koopas. Springt ihr auf große Kristallplattformen, so verschiebt sich diese und ihr gelangt in andere Richtungen. Ab und zu gabelt sich der Weg auf, wodurch ihr oben oder unten weiterlaufen könnt. Inklusive nerviger Sackgassen! Ich habe dieses Level übrigens mit dem Wii U GamePad gespielt und konnte so den Mitspielern unter die Arme greifen. Wirklich actionreich war es deshalb nun nicht, wobei es zu Beginn eures Abenteuers natürlich auch noch keine wirklich schweren Passagen gibt.



Im späteren Verlauf des Spiels dürfte der Helfer-Modus aber gerade für Anfänger durchaus interessant werden. Netter Nebeneffekt: Jedes Mal, wenn ihr einen Block in das Level setzt, ertönt aus dem Wii U GamePad ein Geräusch. Dadurch wissen eure Mitspieler sofort, dass gerade ein neuer Block erschienen ist. Springen die Charaktere auf die von euch platzierten Blöcke, so füllt sich eine Sternanzeige. Ist diese gefüllt, bleiben die neu gesetzten Blöcke wesentlich länger bestehen.

Zur technischen Seite des Spiels kann ich ehrlich gesagt nicht viel Neues hinzufügen. Das Spiel sieht in HD-Auflösung wesentlich schärfer und farbenfroher aus, als es auf der Wii noch der Fall war. Gerade die kleinen Details wie Marios Feuerbälle oder die Kristallplattformen lassen einen grafischen Fortschritt erkennen. Die Musik konnte ich fast gar nicht wahrnehmen, da an der benachbarten Konsole gerade SiNG Party gespielt wurde (Satellite von Lena, nicht einmal die wesentlich coolere Version vom Towercast!!). Ich erwarte hier aber auch typische Mario-Klänge, die uns auch schon in Trailern vorgespielt wurden.

Ich will den Bericht jetzt gar nicht unnötig in die Länge ziehen, da die Demo bereits nach dem zweiten Level wieder von vorn begann. Mir hat das Probespielen sehr viel Spaß gemacht, auch wenn die beiden ersten Level erwartungsgemäß noch sehr leicht ausfielen. Das Spiel bietet euch bekannte Mario-Unterhaltung mit abwechslungsreichen Welten, einer punktgenauen Steuerung und vielen Power-Ups.  Gerade im Mehrspielermodus sollte euch das Spiel aber wieder für unzählige Stunden an den Fernseher fesseln. Und wenn dieser gerade besetzt ist, spielt ihr halt einfach auf dem Wii U GamePad weiter!



Assassin´s Creed III
Lange mussten Besitzer von Nintendo-Konsolen warten, ehe ein Hauptableger der Assassin´s Creed-Reihe auch auf einer Nintendo-Konsole erscheint. Das Warten hat mit dem Erscheinen von Wii U endlich ein Ende, schließlich erscheint der dritte Teil gleich zum Launch auch auf Nintendos neuer Heimkonsole. Nachdem ich das Spiel bereits vor rund zwei Monaten bei Ubisoft anspielen durfte (auf Sonys Playstation III), konnte ich nun auf der Wii U Experience Night in Hamburg auch mit dem Wii U GamePad in die Heuhaufen springen.

Mir ist bewusst, dass Assassin´s Creed III beim Schreiben dieser Zeilen bereits für die anderen HD-Konsolen erhältlich ist. Auch deshalb werde ich in meinem Bericht nicht auf Storyelemente eingehen, sondern euch nur von meinen Erfahrungen mit dem Wii U GamePad berichten. In der Demoversion musste ich übrigens in ein großes Fort einbrechen, dabei möglichst unbemerkt ein altes Schriftstück stehlen und anschließend unbeschadet wieder in die Freiheit flüchten. Zu Beginn musste ich erst einmal eine riesige Felswand hochklettern, wobei ich ehrlich gesagt nur den linken Control-Stick in die gewünschte Richtung lenken musste.

Oben angekommen konnte ich mir dann einen eindrucksvollen Blick über das große Gelände verschaffen. Mir fiel auf, dass der Bildschirm während der Filmsequenz genau denselben Film zeigte, der auch auf dem Fernseher lief. Den Sinn hierfür konnte ich in der Kürze der Zeit noch nicht finden, jedoch zeigte mir diese Sequenz, dass auch realistische Grafiken auf dem Wii U GamePad sehr detailreich und scharf aussehen. Die fehlende HD-Auflösung des Touchscreens fiel mir in dieser Sequenz nicht auf.

Die folgenden Passagen erinnerten in Sachen Gameplay stark an die vorherigen Spiele. Ich musste Wände hochklettern, von Kronleuchter zu Kronleuchter hechten und die eine oder andere Wache eliminieren. Da ich die älteren Serienableger bisher ausnahmslos auf der Playstation III gespielt habe, tat ich mich mit der Steuerung der Wii U-Version überraschend schwer. Die Tastenbelegung ist an sich fast identisch, ihr nutzt den rechten Control-Stick für die Kameraführung, während die Aktionstasten für Angriffe und Interaktionen genutzt werden. Über die Schultertasten sprintet ihr oder gelangt in das Waffenmenü. Dieses wird übrigens auf dem Touchscreen des Wii U GamePads angezeigt und lässt euch durch einfache Berührungen mit dem Finger die Waffe wechseln.

Ansonsten wird euch auf dem kleinen Bildschirm meist eine Karte eurer Umgebung angezeigt, wobei diese im kleinen Format auch auf dem Fernseher zu sehen ist. In der Vollversion könnt ihr dies aber auch abstellen und die Karte nur auf dem GamePad betrachten. Auch soll es möglich sein, das Spiel ganz und gar auf dem Wii U GamePad zu spielen. Auch hier endlich kein lästiger Kampf mehr um den großen Fernseher! Wollt ihr hingegen auf den Bildschirm in der Hand verzichten, könnt ihr auch den brandneuen Wii U Pro Controller verwenden.



Es empfiehlt sich übrigens, möglichst ruhig vorzugehen und euch an den Gegnern vorbei zu schleichen. Dank eures Bogens könnt ihr die Wachen jetzt auch bequem aus der Distanz eliminieren, ohne dabei für großes Aufsehen zu sorgen. Während ihr in Ubisofts ZombiU euer Snipergewehr auch über das GamePad als erweitertes Zielrohr verwenden könnt, scheint es in Assassin´s Creed III keine solche Steuerungsmethode zu geben. Da wird dann doch deutlich, dass es sich bei Assassin´s Creed III um ein Multiplattform-Projekt handelt und die Wii U-Features nicht an erster Stelle standen. Schade, aber es gibt sicherlich schlimmeres.

Dafür konnte mich das Spiel aus technischer Sicht überzeugen. Die Grafik machte einen sehr ansehnlichen Eindruck und steht den Effekten der anderen HD-Konsolen in nichts nach. Gerade die actionreichen Passagen am Ende der Demo konnten durch die feurigen Effekte, weitreichenden Explosionen und Weitsicht beeindrucken. Von der Akustik konnte ich hingegen nicht viel mitbekommen, jedoch sollte uns hier ein weiteres Mal eine überzeugende deutsche Synchronisation aus dem Hause Ubisoft erwarten.

Es ist schwer zu sagen, ob Assassin´s Creed III für Wii U nun die ultimative Version oder doch nur ein klassischer Port der anderen Konsolen darstellen soll. Müsste ich mich entscheiden, würde ich wohl die zweite Wahl treffen, da die Features des Wii U GamePads nur sehr zweckmäßig genutzt werden. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass Assassin´s Creed III auf der Wii U keinen Spaß macht. Das Spiel wird euch für etliche Stunden unterhalten können, nicht zuletzt dank unzähligen Nebenmissionen und eines internetfähigen Mehrspielermodus'. Ich freue mich drauf und werde dieses Mal auch zur Wii U-Version greifen. Nur hoffentlich kriege ich das mit der Steuerung bald auf die Reihe…

Autor: Kevin Maßmann

Vielen Dank an Nintendo Deutschland für die Einladung zur Wii U Experience Tour nach Hamburg!


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