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Neue Details + Interview + neue Screenshots zu Hyrule Warriors

Wii U Nintendo eShop

| Software
Wer ein Fan der Dynasty Warriors-Reihe und von Zelda ist, besitzt momentan wohl eine Dauerkarte für den Hypetrain, da es scheinbar kein Ende an neuen Informationen und Bildern zum Spiel Hyrule Warriors zu geben scheint. Täglich gab es in letzter Zeit neue Informationen und spätestens zur E3, wenn der Wii U-exklusive Titel anspielbar sein wird, dürfte der Hypetrain die Schallmauer durchbrechen. Doch nun steigt auf, denn es gibt zahlreiche neue Informationen zur Story des Spiels. Außerdem sprechen Aonuma und die Jungs von Team Ninja über die Entstehung von Hyrule Warriors.

So verrät die offizielle Webseite zum Spiel, dass man Hyrule Warriors mit Link beginnen und dann "zahlreiche" andere Charaktere spielen können wird. Das Gameplay soll zwar dem Dynasty Warriors-Gameplay entsprechen, aber man hat Elemente aus der Zelda-Reihe übernommen, beispielsweise das Herz-System und die Magie-Leiste. Außerdem gibt es bekannte Musikstücke und Soundeffekte. Es ist quasi eine "neue Welt, geboren aus einer Kombination von Zelda und den Dynasty Warriors-Spielen."

Über die Story verrät die Webseite folgendes:

Das Triforce, bestehend aus den heiligen Symbolen für Mut, Weisheit und Kraft, wird jedem einen Wunsch erfüllen, der es berührt. Viele Kämpfe zwischen Gut und Böse wurden deswegen im Laufe der Zeit ausgetragen.

Als Hyrule davon bedroht war, in die Hände des Bösen zu fallen, erschien ein Held in grüner Tunika, um die Ambitionen der bösen Mächte zu zerstören! Um sicherzustellen, dass die Bösen nie wieder zurückkehren, brach er den Geist des Bösen in vier Teile und verschickte drei Teile in die Tiefen von Zeit und Raum, während das vierte Stück gemeinsam mit dem Master Sword im Tempel verschlossen wurde.

Für viele Generationen wachte eine Zauberin mithilfe eines Kristalls über das Gleichgewicht der drei Triforce-Aspekte Mut, Weisheit und Kraft, um nach Zeichen der Unruhe zu suchen, aber...

Genau an dieser Stelle endet die Story-Beschreibung vorerst. Da macht es aber jemand spannend, oder?

Genauso spannend ist auch die Entwicklung von Hyrule Warriors und deswegen lieferten Eiji Aonuma und die Tecmo Koei Producer Hisashi Koinuma und Yosuke Hayashi uns Informationen darüber, wie diese letztendlich aussieht und welches Team für welche Aspekte verantwortlich ist.

Die Hauptprogrammierer von Hyrule Warriors stammen von Team Ninja, während man jedoch eng mit Omega Force, dem anderen Entwicklerteam, zusammenarbeitet. Die Person, die für die Planung zuständig ist, war auch schon für One Piece: Pirate Warriors (für PS3 erschienen) verantwortlich. Eine lange Geschichte mit der Dynasty Warriors-Reihe besitzt der Producer des Spiels. Es ist zwar das erste Mal überhaupt, dass Team Ninja und Omega Force zusammenarbeiten, aber es ist auch etwas, das sie schon lange tun wollten, aber nie die Chance dazu hatten.

So äußerten sich die Tecmo Koei-Produzenten wie folgt:

Wenn es darum geht, ein gutes Gefühl dabei zu vermitteln, wenn man Feinde niedermetzelt, haben Omega Force, welche die Dynasty Warriors-Spiele entwickeln, schon viel Erfahrung auf dem Gebiet. Aber wenn es um Mann-gegen-Mann-Kämpfe geht, dann haben Team Ninja, die an Dead or Alive arbeiteten, auch einige gute Ideen. Also dachten wir: Lasst sie uns zusammenmischen!
- Koinuma

Als wir mit der Planung des Spiels begannen, gab es so viele Dinge, die wir nicht nur innerhalb unserer Firma entscheiden konnten. Also sind wir oft zu Nintendo gegangen und haben uns mit Aonuma über Details unterhalten. Je weiter sich dieser Prozess entwickelte, desto besser konnten wir sehen, was wir mit Hyrule Warriors tun konnten und was nicht. Es gelangte dann an den Punkt, an dem wir und Aonuma eine gemeinsame Vision davon hatten, was wir mit Hyrule Warriors tun können und von diesem Punkt an beschleunigte sich die Entwicklung sehr.
- Hayashi

Auch der Kopf hinter Zelda, Eiji Aonuma, sprach über dieses Thema:

Die The Legend of Zelda-Reihe besteht nun seit 27 Jahren und die Art, wie sie gespielt wird, ist mittlerweile fest etabliert. Deshalb wollten wir erst etwas tun, das dem Weg folgt, wie man ein The Legend of Zelda nun einmal spielt. Jedoch ist dies etwas, das man einfach erleben kann, indem man einen Ableger der Zelda-Reihe spielt. Selbst wenn wir die Oberfläche nachbilden könnten, wäre es nichts, das wir tatsächlich machen könnten. Also bemerkten wir am Ende, dass es das Beste wäre, ein Warriors-Spiel mit Zelda-Elementen zu machen. Es gäbe sonst keinen Grund, ein solches Spiel zu erschaffen, richtig? Ich wollte, dass Tecmo Koei ein Zelda-Spiel macht, das ich nicht machen kann. Und aus diesem Grund bat ich sie, das Ganze als Warriors-Spiel anzugehen.

Nach diesen Massen an Text seid ihr sicherlich ganz erledigt. Darum entspannt euch am Besten mit den neuen Screenshots, die es zum Spiel gibt und die weitere Eindrücke zu Link, Impa und Co. liefern. Diese findet ihr wie immer in unserer Spielegalerie!



Quelle: Siliconera / neogaf