Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Test zu Shutshimi - Wii U

Germany Deutschland: Shutshimi
Plattform
Wii U
Erscheinungsdatum
28.04.2016
Vertrieb
Choice Provisions
Entwickler
Choice Provisions
Genre
Action, Shooter
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 0
Besitzt du dieses Spiel?
Anmelden
Magst du dieses Spiel?
Jetzt kaufen und ntower unterstützen
eBay

Unser Test zum Spiel: Shutshimi

Von Roman Dichter ()

Es ist schon faszinierend: Wer denkt, dass unser blauer Planet schon lange bis in den letzten Winkel erforscht ist, der liegt falsch! Tief in den Ozeanen existieren Welten und Tierarten, die noch nie ein menschliches Auge erblickt hat. Mit großer Wahrscheinlichkeit können wir dort auch ein Wesen treffen, das uns an den kuscheligen Helden aus dem Wii U-Titel Shütshimi erinnert: Ein Fisch mit Gedächtnisproblemen, aber muskelbepackten Armen, der gerne Zigarren qualmt und schwer bewaffnet andere Meeresbewohner abballert. Aber lassen wir ihn doch im Folgenden selbst zu Wort kommen. Was genau ist Shütshimi?


In Shütshimi steuert ihr einen kleinen, putzigen Fisch, der in seinen Bodybuilder-Armen bevorzugt tödliche Schusswaffen hält.

Hey Leute! Ich bin… Wer bin ich doch gleich… Vergessen. Ich habe leider nur ein sehr eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis. Also verplempern wir keine Zeit! Ich soll euch ja mein Spiel erklären: Ihr steuert mich. Wenn ihr wollt, können auch bis zu vier von uns gleichzeitig für euch und eure Freunde arbeiten. Das ist ganz einfach: Wir bewegen uns auf dem Bildschirm in vier Richtungen, weichen so Feinden aus, die auf uns zugeschwommen kommen oder ballern sie einfach ab. Yeah! Wirklich vorwärts schwimmen wir nicht, auch wenn der scrollende Hintergrund das vortäuschen möchte. Eigentlich bleiben wir (wie im Goldfischglas) wo wir sind. Aber das stört uns nicht. Neue Umgebungen sind sowieso schnell vergessen. Nach nur zehn Sekunden Action ist eine Welle vorbei und wir befinden uns in einem Shop. Da können wir eines von diversen Items auswählen, das wir in der nächsten Welle benutzen können.

Darunter sind viele Waffen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Andere Items können aber auch ganz verrückte Dinge auslösen: Umgedrehte Steuerung, ein auf dem Kopf stehender Bildschirm oder eine auftauchende Hüpfburg, in der man sich wie ein Flummi austoben kann. Der Hintergrund und die Gegner können durch ein Item auch aus menschlichen Hinterteilen bestehen – hätte ich nicht eine so kurze Aufmerksamkeitsspanne, würde mich einiges sehr wundern. Da wären auch beispielsweise die Gegner. Haie mit Sonnenbrillen, die mit Laserkanonen ausgerüstet sind, kann ich ja noch verstehen. Aber warum sind Bären hier? Sind die aus dem Spiel Epic Dumpster Bear ausgebrochen? Naja, so richtig nach Unterwasserwelt sieht die Umgebung hier sowieso nicht aus. Etwas minimalistisch und leer das Ganze.

Auch besonders viele Gegner-Varianten gibt es nicht, obwohl hin und wieder Bosse auftauchen. Sind sie nicht in zehn Sekunden besiegt, tauchen sie halt ein paar Wellen später wieder auf und es geht weiter. Wenn ich getroffen werde, kostet mich das ein Leben – zum Glück habe ich nicht nur eines – muss wohl Katzengene in mir haben, welch eine Ironie… Ist auch das letzte Leben verbraucht, ist der Spaß vorbei und ich kann von vorn beginnen, um meinen Highscore zu knacken. So ballere ich mich zu Retro-Musik und einer Retro-Grafik durch mein Leben. Es ist sicher nicht die angenehmste Art der Existenz auf unserem Planeten, aber egal. Es ist halt alles kurz: Kurzweilige Unterhaltung, kurze Wellen, kurz mal zwischendurch gespielt und nach einer kurzen Pause doch wieder angestellt, weil mein abgedrehtes Abenteuer einfach Laune macht. Es gibt halt keine Tiefsinnigkeit und keine Tiefsee – nur Shütshimi!


Es gibt nicht sonderlich viele Arten von Gegnern, dafür sind ihre Augen aber bestens gegen gefährliche UV-Strahlung geschützt.

Hey Leute! Ich bin… Wer bin ich doch gleich… Vergessen. Ich habe leider nur ein sehr eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis. Also verplempern wir keine Zeit! Ich soll euch ja mein Spiel erklären: Ihr steuert mich. Wenn ihr wollt, können auch bis zu vier von uns gleichzeitig für euch und eure Freunde arbeiten. Das ist ganz einfach: Wir bewegen uns auf dem Bildschirm in vier Richtungen, weichen so Feinden aus, die auf uns zugeschwommen kommen oder ballern sie einfach ab. Yeah! Wirklich vorwärts schwimmen wir nicht, auch wenn der scrollende Hintergrund das vortäuschen möchte. Eigentlich bleiben wir (wie im Goldfischglas) wo wir sind. Aber das stört uns nicht. Neue Umgebungen sind sowieso schnell vergessen. Nach nur zehn Sekunden Action ist eine Welle vorbei und wir befinden uns in einem Shop. Da können wir eines von diversen Items auswählen, das wir in der nächsten Welle benutzen können.

Darunter sind viele Waffen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Andere Items können aber auch ganz verrückte Dinge auslösen: Umgedrehte Steuerung, ein auf dem Kopf stehender Bildschirm oder eine auftauchende Hüpfburg, in der man sich wie ein Flummi austoben kann. Der Hintergrund und die Gegner können durch ein Item auch aus menschlichen Hinterteilen bestehen – hätte ich nicht eine so kurze Aufmerksamkeitsspanne, würde mich einiges sehr wundern. Da wären auch beispielsweise die Gegner. Haie mit Sonnenbrillen, die mit Laserkanonen ausgerüstet sind, kann ich ja noch verstehen. Aber warum sind Bären hier? Sind die aus dem Spiel Epic Dumpster Bear ausgebrochen? Naja, so richtig nach Unterwasserwelt sieht die Umgebung hier sowieso nicht aus. Etwas minimalistisch und leer das Ganze.

Auch besonders viele Gegner-Varianten gibt es nicht, obwohl hin und wieder Bosse auftauchen. Sind sie nicht in zehn Sekunden besiegt, tauchen sie halt ein paar Wellen später wieder auf und es geht weiter. Wenn ich getroffen werde, kostet mich das ein Leben – zum Glück habe ich nicht nur eines – muss wohl Katzengene in mir haben, welch eine Ironie… Ist auch das letzte Leben verbraucht, ist der Spaß vorbei und ich kann von vorn beginnen, um meinen Highscore zu knacken. So ballere ich mich zu Retro-Musik und einer Retro-Grafik durch mein Leben. Es ist sicher nicht die angenehmste Art der Existenz auf unserem Planeten, aber egal. Es ist halt alles kurz: Kurzweilige Unterhaltung, kurze Wellen, kurz mal zwischendurch gespielt und nach einer kurzen Pause doch wieder angestellt, weil mein abgedrehtes Abenteuer einfach Laune macht. Es gibt halt keine Tiefsinnigkeit und keine Tiefsee – nur Shütshimi!


Spätestens beim Hüpfen in dieser Attraktion wird euch klar, dass es sich nicht um eine realitätsnahe Simulation handelt.

Hey Leute! Ich bin… Wer bin ich doch gleich… Vergessen. Ich habe leider nur ein sehr eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis. Also verplempern wir keine Zeit! Ich soll euch ja mein Spiel erklären: Ihr steuert mich. Wenn ihr wollt, können auch bis zu vier von uns gleichzeitig für euch und eure Freunde arbeiten. Das ist ganz einfach: Wir bewegen uns auf dem Bildschirm in vier Richtungen, weichen so Feinden aus, die auf uns zugeschwommen kommen oder ballern sie einfach ab. Yeah! Wirklich vorwärts schwimmen wir nicht, auch wenn der scrollende Hintergrund das vortäuschen möchte. Eigentlich bleiben wir (wie im Goldfischglas) wo wir sind. Aber das stört uns nicht. Neue Umgebungen sind sowieso schnell vergessen. Nach nur zehn Sekunden Action ist eine Welle vorbei und wir befinden uns in einem Shop. Da können wir eines von diversen Items auswählen, das wir in der nächsten Welle benutzen können.

Darunter sind viele Waffen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Andere Items können aber auch ganz verrückte Dinge auslösen: Umgedrehte Steuerung, ein auf dem Kopf stehender Bildschirm oder eine auftauchende Hüpfburg, in der man sich wie ein Flummi austoben kann. Der Hintergrund und die Gegner können durch ein Item auch aus menschlichen Hinterteilen bestehen – hätte ich nicht eine so kurze Aufmerksamkeitsspanne, würde mich einiges sehr wundern. Da wären auch beispielsweise die Gegner. Haie mit Sonnenbrillen, die mit Laserkanonen ausgerüstet sind, kann ich ja noch verstehen. Aber warum sind Bären hier? Sind die aus dem Spiel Epic Dumpster Bear ausgebrochen? Naja, so richtig nach Unterwasserwelt sieht die Umgebung hier sowieso nicht aus. Etwas minimalistisch und leer das Ganze.

Auch besonders viele Gegner-Varianten gibt es nicht, obwohl hin und wieder Bosse auftauchen. Sind sie nicht in zehn Sekunden besiegt, tauchen sie halt ein paar Wellen später wieder auf und es geht weiter. Wenn ich getroffen werde, kostet mich das ein Leben – zum Glück habe ich nicht nur eines – muss wohl Katzengene in mir haben, welch eine Ironie… Ist auch das letzte Leben verbraucht, ist der Spaß vorbei und ich kann von vorn beginnen, um meinen Highscore zu knacken. So ballere ich mich zu Retro-Musik und einer Retro-Grafik durch mein Leben. Es ist sicher nicht die angenehmste Art der Existenz auf unserem Planeten, aber egal. Es ist halt alles kurz: Kurzweilige Unterhaltung, kurze Wellen, kurz mal zwischendurch gespielt und nach einer kurzen Pause doch wieder angestellt, weil mein abgedrehtes Abenteuer einfach Laune macht. Es gibt halt keine Tiefsinnigkeit und keine Tiefsee – nur Shütshimi! Oh – da fällt mir ein: Ich muss noch Zigarren kaufen. Tschö!


Wer den Shütshimi-Wahnsinn auch seinen Freunden zeigen will, kann einfach bis zu drei von ihnen mitspielen lassen.

Redaktionswertung

6

Grabbeltisch

So werten wir

Unser Fazit zu Shutshimi

Meinung von Roman Dichter
Shütshimi ist abgedrehte und kurzweilige Unterhaltung für alle, die zwischendurch etwas ballern, den eigenen Highscore brechen oder mit bis zu vier Spielern Gegner abschießen bzw. ihnen ausweichen wollen. Die Besonderheit des Spiels (neben dem Humor, dessen Entstehung man ohne weiteres auf einen Drogenrausch zurückführen könnte), ist die extreme Kürze der Herausforderungen. Zehn Sekunden – Stopp – nächste Welle! Das erinnert etwas an den Microspiel-Charme von WarioWare-Spielen. Für kurzfristigen Spaß kann ich Shütshimi also auf jeden Fall empfehlen, für langfristige Unterhaltung fehlt es aber letztlich an Tiefe, Abwechslung und einem Langzeitgedächtnis des Protagonisten.

Kommentare 2

  • Blackshark - 09.05.2016 - 15:33

    Ich habe das Spiel letzten Monat kostenlos für Playstation 4/Vita erhalten und bin überrascht wie viel Spaß ich daran habe. Ich mach es immer wieder zwischendurch für eine Runde an, wenn ich einen kurzweiligen Zeitvertreib brauche und spiele dann doch länger als gedacht. Die Idee ist so abstrus, aber das 10-Sekunden-Prinzip ist echt toll und es macht viel Spaß die verschiedenen Upgrades zu testen und seinen Highscore zu knacken. Hab mittlerweile auch alle Trophies erspielt, den letzten Boss besiegt und versuche nun noch die letzten Awards und Hüte freizuspielen.
    Ich weiß ja nicht wieviel das kosten soll, aber so für 'nen 5er könnte man hier durchaus zuschlagen.
  • 3cool 5me - 09.05.2016 - 16:33

    Oh shüt, waddup.
    Das game merk ich mir aber mal.