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Test zu Fire Emblem Fates: Offenbarung - Nintendo 3DS

Germany Deutschland: Fire Emblem Fates: Offenbarung | USA USA: Fire Emblem Fates: Revelation | Japan Japan: Fire Emblem If: Invisible Kingdom
Plattform
Nintendo 3DS
Erscheinungsdatum
09.06.2016
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Intelligent Systems
Genre
Strategie, RPG
Spieleranzahl
Lokal: 2 - Online: 2
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Unser Test zum Spiel: Fire Emblem Fates: Offenbarung

Von Max Kluge ()

Die ersten beiden Pfade von Fire Emblem Fates zeichnen sich dadurch aus, dass man sich nach einem etwas längeren Prolog für ein bestimmtes Königreich, Hoshido oder Nohr, entscheidet, auf dessen Seite man versucht, den drohenden Krieg zu einem baldigen Ende zu führen. Der Titel Offenbarung jedoch geht einen etwas anderen Weg, denn anstatt euch auf eine Seite zu schlagen, entscheidet ihr euch für keines der beiden Reiche. Fortan versucht ihr den Krieg auf eigene Art und Weise zu beenden und stoßt dabei auf die ein oder andere, namensgebende, Offenbarung. Ob der Titel, den man nach dem Durchspielen eines der beiden Hauptspiele herunterladen kann, genug Innovationen mit sich bringt, um zu überzeugen, und was an ihm überhaupt anders ist, soll euch dieses Review näherbringen. Falls ihr euch noch nicht mit den anderen beiden Pfaden auseinandergesetzt habt, solltet ihr das nun tun, da sich im Folgenden auf diese häufig bezogen wird. Hier kommt ihr zum Test von Herrschaft und hier zum Test von Vermächtnis.
 


Hoshido oder Nohr? In Offenbarung entscheidet ihr euch, zu keinem der beiden Königreiche zu halten.

Innerhalb der Handlung von Fire Emblem Fates: Offenbarung werdet ihr dem wahren Grund der Auseinandersetzung zwischen den beiden Königreichen auf die Spur gehen. Dabei wird ein umfangreicher Einblick in die Verhaltensweisen der Hoshiden sowie Nohren gegeben und ihre Motivation, überhaupt einen Krieg zu führen, erklärt. Wie schon bekannt empfiehlt es sich, die Kampagne von Offenbarung erst dann zu starten, wenn ihr mit mindestens einem der beiden Pfade, Vermächtnis oder Herrschaft, bereits vertraut seid. Die optimale Grundlage für das Verständnis bietet euch natürlich das Komplettieren beider Spiele, notwendig ist dies aber nicht unbedingt. Seid euch allerdings gewiss, dass während der Handlung von Offenbarung Referenzen auf die Geschichte der beiden anderen Pfade gemacht werden und dadurch eine gewisse Spoilergefahr besteht.

In Hinsicht auf den Schwierigkeitsgrad gestaltet sich Offenbarung ein wenig leichter als Herrschaft, jedoch anspruchsvoller als Vermächtnis. Ihr kontrolliert zu Beginn zwar nur eine kleine Handvoll tapferer Recken, mit jedem Kapitel, das ihr erfolgreich abschließt, kommen allerdings mehr und mehr hinzu. Die Auskundschaften-Funktion, bei der ihr ein wenig Gold bezahlen könnt, um eine weitere Herausforderung freizuschalten und somit eure Charaktere weiter aufzuleveln, ist in Offenbarung ebenfalls enthalten. Solltet ihr also jemals das Gefühl haben, dass eure Kämpfer zu schwach sind für eure Feinde, könnt ihr zwischen den Kapiteln ein paar Herausforderungen spielen und sie an die Stufe des Gegners angleichen.

Das Spiel springt während der Handlung stets zwischen den beiden Königreichen Nohr und Hoshido hin und her, was es euch ermöglicht aus beiden Ländern Vertraute zu rekrutieren. Neben den bereits bekannten Charakteren tauchen aber natürlich auch Figuren auf, die nur in dieser Variante von Fire Emblem Fates auftauchen. Was in Offenbarung besonders auffällt, sind die innovativeren Missionsziele, die bereits in Herrschaft zu finden waren, hier aber noch eine Stufe interessanter ausfallen. Dieses Mal dürft ihr taktisch mit den Drachenadern umgehen, euch in Terrain vorwagen, welches ihr nicht einsehen könnt, da es von Dunkelheit oder Schneemassen bedeckt ist, oder Trümmerhaufen verschieben, damit eure Feinde nicht gegen euch vorrücken können.

Das macht sehr viel Spaß und bringt ordentlich Abwechslung in die doch recht kargen Mapdesigns der anderen beiden Pfade. Die Karten auf denen ihr kämpft, sind euch zum Teil zwar bereits aus den beiden Hauptspielen bekannt, werden aber häufig anders angegangen, sodass die Déjà-vus, die ihr regelmäßig bekommt, nicht negativ wirken. Allerdings gibt es auch eine stattliche Menge neuer Gelände, die mit viel Liebe zum Detail und einer guten Portion Gameplay-Expertise erschaffen wurden. In Hinsicht auf die Vielfalt des Gameplays hat Offenbarung damit im Vergleich zu Herrschaft und Vermächtnis die Nase vorn. 

Der Titel bietet neben den exklusiven Maps zudem auch neue Dialoge und Zwischensequenzen. Wie sonst sollte die neue Handlung auch erzählt werden? Apropos Handlung, um nicht zu viel zu spoilern sei nur so viel verraten: Gleich zu Beginn der Kampagne von Offenbarung bringt ihr in Erfahrung, dass die Querelen zwischen Hoshido und Nohr kein natürliches Phänomen sind, sondern unter einem bestimmten Vorwand erschaffen wurden. Wer dabei seine Finger im Spiel hat und wie ihr dem Herr werden könnt, müsst ihr selber herausfinden. Die Handlung steigt direkt ein und kann einen guten Spannungsbogen vorweisen. Dieser wird vor allem von den mysteriösen Elementen der Geschichte getragen, welche einige Fragen aufwerfen. Zudem werden endlich bestimmte Hintergründe erklärt, die in den Handlungen von Herrschaft und Vermächtnis nur angeschnitten wurden. Auch sind die Charakter-Gespräche mal wieder äußerst gut gelungen und lassen euch sehr tief in die Welt von Fire Emblem eintauchen. Schaltet diese auf keinen Fall weg und lest euch alles durch, denn manchmal sind auch relevante Informationen dabei, welche die Geschichte rundermachen und euch die ein oder andere Frage erklären.


Azura weiß mehr, als sie in den anderen beiden Pfaden von Fire Emblem Fates preisgibt.

Auch gewährt euch der Titel Zugriff auf eine Handvoll neue Items, die ihr weder in Herrschaft noch in Vermächtnis finden werdet. Diese tragen teils skurrile Namen und haben besondere Effekte. Ein „Altes Brot“ kann zum Beispiel als Fern- und Nahkampfwaffe gleichzeitig benutzt werden und heilt nach dem Angriff 20% der KP des Benutzers. Diese Waffen bringen euch nicht nur zum Grinsen, sondern sind auch teilweise echt praktisch und bringen ein wenig mehr strategische Tiefe ins Gameplay.

Auch die Astralebene sieht in Offenbarung ein wenig anders aus, als in den anderen beiden Varianten. Das Areal gleicht dem eines hoshidischen Schlosses, ihr könnt aber nicht nur Gebäude aus dem Königreich Hoshido bauen, auch nohrische Architektur steht euch dieses Mal zur Verfügung. Ihr startet zudem mit ganzen vier Ressourcen-Feldern, die euch mit Gütern versorgen, mit dessen Hilfe ihr Accessoires für eure Charaktere freischalten könnt. Mit fortschreitender Handlung und absolvierten Missionen, lässt sich so ein ansehnliches Repertoire an Institutionen erschaffen, mit dessen Hilfe ihr aus den Vollen schöpfen und die Charaktere nach eurem Willen ausstatten könnt. Ihr hättet gerne einen hosidischen Heiler mit einem nohrischen Stab? Kein Problem! Der nohrische Soldat soll seinen Speer beiseite legen und ein Naginata in die Hand nehmen? Ebenfalls möglich!

Eine Frage drängt sich bei dieser Vielfalt an Individualisierungs- und Baumöglichkeiten allerdings auf: Wie läuft das Balancing im Online-Modus ab? Je mehr Gebäude ihr in eurem Schloss baut, desto mehr passive Boni bekommen eure Einheiten ab, wenn ihr in eurem Schloss kämpft. Auch könnt ihr euch in kürzerer Zeit mehr Acessoires freischalten, die eure Statuswerte in gegnerischen Schlössern hochschrauben. Jemand, der den Offenbarungs-Pfad spielt, bekommt demnach einen Vorteil im Gegensatz zu Spielern der anderen Pfade. Auch die exklusiven Waffen könnten einige Balancing-Probleme hervorrufen. Da dies aber alles noch sehr vage ist, lassen sich hier nur Vermutungen anstellen.

Möchtet ihr einen normalen Multiplayerkampf starten, so könnt ihr das per Internet oder auch lokal tun. Ob ihr euch dabei einem fremden Herausforderer stellt oder einen Freund zum Kampf auffordert, ist dabei euch überlassen. Welchen Pfad ihr gewählt habt spielt hierbei übrigens keine Rolle. Geht ihr in das Menü, in den ihr eurer Team für den Kampf auswählt, könnt ihr auch das Team eines anderen Pfades wählen. Demnach können eure Gegner ebenfalls aus Charakteren aller drei Pfade stammen. Wie sich hier das Balancing gestaltet ist ebenfalls noch recht undurchsichtig. Da ich während meiner Testphase keinen Gegner auftreiben konnte, kann ich hierzu keine Aussage treffen.


In der Astralebene könnt ihr sowohl nohrische als auch hoshidische Gebäude errichten.

Redaktionswertung

9

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So werten wir

Unser Fazit zu Fire Emblem Fates: Offenbarung

Meinung von Max Kluge
Fire Emblem Fates: Offenbarung ist ein sehr gutes Taktik-RPG geworden, welches die Hintergründe der Handlungen von Herrschaft und Vermächtnis aus einem neuen Blickwinkel zeigt und dadurch vor allem für Spieler der anderen beiden Pfade interessant ist. Die Auswahl der Missionsziele lässt dieses Mal wenige Wünsche offen und besticht durch ihre Vielfalt und Einfallsreichtum. Die interessanten Charakter-Gespräche, die witzigen neuen Waffen und die gut designten Maps tun ihr übriges und machen Offenbarung zum besten der drei Pfade. Jene unter euch, die bereits Herrschaft und/oder Vermächtnis gespielt und genossen haben, sollten auf jeden Fall auch hier einen Blick drauf werfen.

Kommentare 13

  • cohen - 12.05.2016 - 10:28

    freu mich mega auf nächsten freitag! da sollte dann die SE bei mir eintrudeln :)
  • otakon - 12.05.2016 - 10:54

    Ihr steigert meine Vorfreude auf das Spiel immer mehr ^^
    Awakening war schon so großartig, freu mich sehr auf dieses Spiel *___*
  • IceDay - 12.05.2016 - 11:25

    Ist das Spiel nur als Addon zu erwerben oder kann man Vermächtnis und Herrschaft direkt auslassen und dieses hier zocken?
  • WiiandU - 12.05.2016 - 12:33

    Sorry, wenn ich jetzt etwas frage, was im Test / in den Tests besprochen wurde.
    Habe die Tests alle nur überflogen, um beim Spielen möglichst überrascht zu werden.
    Welchen der 3 Teile würdest du Leuten empfehlen, die "Fire Emblem: Awakening" als erstes Spiel der Reihe gespielt haben und viel Spaß damit hatten?
  • xxcyv - 12.05.2016 - 12:50

    wiiandu schrieb:

    Sorry, wenn ich jetzt etwas frage, was im Test / in den Tests besprochen wurde.
    Habe die Tests alle nur überflogen, um beim Spielen möglichst überrascht zu werden.
    Welchen der 3 Teile würdest du Leuten empfehlen, die "Fire Emblem: Awakening" als erstes Spiel der Reihe gespielt haben und viel Spaß damit hatten?

    Ich kann dir deine Frage zwar nicht wirklich beantworten, aber da ich mich in der gleichen Situation befinde wie du, sag ich dir einfach mal, wie ich das machen werde ;)

    Ich werde die Spiele in der Reihenfolge Vermächtnis -> Herrschaft -> Offenbarung spielen. Vermächtnis zuerst, weil das das einfachste Spiel ist, um wieder rein zu kommen. Danach (praktisch nach dem Aufwärmen ^^) kommt Herrschaft, weil das schwerer ist und ich durch Vermächtnis wieder voll im Gameplay drin bin. Zum Schluss Offenbarung, weil es halt für mich der krönende Abschluss ist :D
  • Max Kluge - 12.05.2016 - 13:01

    xxcyv schrieb:

    wiiandu schrieb:

    Sorry, wenn ich jetzt etwas frage, was im Test / in den Tests besprochen wurde.
    Habe die Tests alle nur überflogen, um beim Spielen möglichst überrascht zu werden.
    Welchen der 3 Teile würdest du Leuten empfehlen, die "Fire Emblem: Awakening" als erstes Spiel der Reihe gespielt haben und viel Spaß damit hatten?

    Ich kann dir deine Frage zwar nicht wirklich beantworten, aber da ich mich in der gleichen Situation befinde wie du, sag ich dir einfach mal, wie ich das machen werde ;)

    Ich werde die Spiele in der Reihenfolge Vermächtnis -> Herrschaft -> Offenbarung spielen. Vermächtnis zuerst, weil das das einfachste Spiel ist, um wieder rein zu kommen. Danach (praktisch nach dem Aufwärmen ^^) kommt Herrschaft, weil das schwerer ist und ich durch Vermächtnis wieder voll im Gameplay drin bin. Zum Schluss Offenbarung, weil es halt für mich der krönende Abschluss ist :D


    Das scheint mir die beste Vorgehensweise zu sein ^^. Man könnte Vermächtnis auch auslassen, aber dann hat man halt nicht alles gesehen. Herrschaft kann streckenweise schon fordernd werden, vor allem, wenn man nicht auf "Einfach" spielt.


    IceDay schrieb:

    Ist das Spiel nur als Addon zu erwerben oder kann man Vermächtnis und Herrschaft direkt auslassen und dieses hier zocken?


    Das geht meines Wissens nach leider nicht, du brauchst mindestens eine der beiden Versionen, um Offenbarung freischalten zu können. Siehe hier.
  • WiiandU - 12.05.2016 - 13:34

    Vielen Dank euch beiden!
    Dann muss ich mal sehen, ob ich mir Vermächtnis besorge, oder mit den beiden anderen zufrieden bin. ^^
    Kurze Frage noch: Wenn ich "vermächtnis" (hat ja "nur" ne 8 / 10) nicht spiele, verpasse ich dann wirklich wichtige STory-Elemente, oder versteh ich bloß ein paar Andeutungen nicht?
    Danke für die Hilfe! :)
  • Cú Chulainn - 12.05.2016 - 13:38

    Finde ich überraschend das hier im Test so positiv über das Map Design von Offenbarung geurteilt wurde. Sonst hört man ja in innerhalb der FE-Community fast nur schlechtes über das Map Design in Offenbarung. Manche der Kapitel in Offenbarung werden ja sogar öfters gennant, wenn diskutiert wird, welche die schlechtesten Maps in der ganzen Spielereihe seien.
  • Max Kluge - 12.05.2016 - 13:50

    wiiandu schrieb:

    Vielen Dank euch beiden!
    Dann muss ich mal sehen, ob ich mir Vermächtnis besorge, oder mit den beiden anderen zufrieden bin. ^^
    Kurze Frage noch: Wenn ich "vermächtnis" (hat ja "nur" ne 8 / 10) nicht spiele, verpasse ich dann wirklich wichtige STory-Elemente, oder versteh ich bloß ein paar Andeutungen nicht?
    Danke für die Hilfe! :)


    Eher letzteres, wobei Vermächtnis auch ein guter Titel ist. Ist eher knapp an der 9 vorbeigeschrappt ;).

    Cú Chulainn schrieb:

    Finde ich überraschend das hier im Test so positiv über das Map Design von Offenbarung geurteilt wurde. Sonst hört man ja in innerhalb der FE-Community fast nur schlechtes über das Map Design in Offenbarung. Manche der Kapitel in Offenbarung werden ja sogar öfters gennant, wenn diskutiert wird, welche die schlechtesten Maps in der ganzen Spielereihe seien.


    Im Vergleich zu den anderen beiden Pfaden finde ich das Map-Design definitiv besser. Klar, es werden manche wiederverwertet, aber vor allem die neuen Maps sind mit ganz interessanten Elementen versehen, die in den anderen beiden Pfaden so nicht vorkommen. Worauf genau wird sich denn dabei bezogen? Ich lese vor meinen Tests absichtlich keine Meinungen aus der Community oder andere Tests, da ich mich bei der Wertung nicht beeinflussen lassen möchte :).
  • WiiandU - 12.05.2016 - 13:52

    Danke für die fixe Antwort! :)
    Aber irgendwann muss man ja auch ans Geld denken. ^^
  • Cú Chulainn - 12.05.2016 - 14:24

    Max Kluge schrieb:

    Im Vergleich zu den anderen beiden Pfaden finde ich das Map-Design definitiv besser. Klar, es werden manche wiederverwertet, aber vor allem die neuen Maps sind mit ganz interessanten Elementen versehen, die in den anderen beiden Pfaden so nicht vorkommen. Worauf genau wird sich denn dabei bezogen? Ich lese vor meinen Tests absichtlich keine Meinungen aus der Community oder andere Tests, da ich mich bei der Wertung nicht beeinflussen lassen möchte .


    Von dem was ich gehört habe scheint eines der größten Probleme die Gimmicks der Maps zu seien, welche wohl manche Maps eher lästig als herausfordernd machen, oder auch einfach unfair seien. Kapitel 10 und 24 werden hier vorallem gennant. Kapitel 10, weil das Gimmick die Map (in Kombination mit versteckten Gegenständen) sehr mühsam mache, ganz abgesehen davon, dass viele die Map als sehr unfair kritisieren. Kapitel 24 wird oft gennant wegen seiner Schleichmechanik, die schlecht erklärt seie und auch nur durch stupides auswendig lernen von den Bewegungsmustern der Feinde optimal zu lösen sei.
    Weiterhin wird viel kritisiert, dass es in Offenbarung oft an Gründen mangelt eine Map nicht sehr langsam anzugehen und manche der Maps (allen voran Kapitel 7), würden low-maning (also das Benutzen von nur sehr wenigen Einheiten) fördern.

    In wiefern das alles so stimmt kann ich jetzt selbst nicht sagen (habe das Offenbarung ja noch nicht gespielt), aber das ist zumindestens was ich von anderen Leuten gehört habe.
  • Max Kluge - 12.05.2016 - 15:18

    Cú Chulainn schrieb:


    Von dem was ich gehört habe scheint eines der größten Probleme die Gimmicks der Maps zu seien, welche wohl manche Maps eher lästig als herausfordernd machen, oder auch einfach unfair seien. Kapitel 10 und 24 werden hier vorallem gennant. Kapitel 10, weil das Gimmick die Map (in Kombination mit versteckten Gegenständen) sehr mühsam mache [...]
    Weiterhin wird viel kritisiert, dass es in Offenbarung oft an Gründen mangelt eine Map nicht sehr langsam anzugehen und manche der Maps (allen voran Kapitel 7), würden low-maning (also das Benutzen von nur sehr wenigen Einheiten) fördern.

    In wiefern das alles so stimmt kann ich jetzt selbst nicht sagen (habe das Offenbarung ja noch nicht gespielt), aber das ist zumindestens was ich von anderen Leuten gehört habe.


    Mhh grade die Map in Kapitel 10 fand ich eigentlich echt erfrischend und interessant. Wenn man vorsichtig vorgeht, ist diese eigentlich auch überhaupt nicht unfair. Das mit den versteckten Gegenständen stimmt allerdings, ist mir aber nicht negativ aufgefallen, weil ich eben die Beschaffenheit der Map ziemlich cool fand (ohne jetzt zu viel zu spoilern, ich denke du weißt eh was gemeint ist). Bei Kap. 24 kann ich das noch eher verstehen, ich fand diese ganzen "Features" aber eher interessant und auflockernd, weil sowas in den anderen beiden Pfaden halt fast nicht vorgekommen ist und ich mir die ganze Zeit so etwas in der Art gewünscht habe. In Kaptiel 7 kommt es in der Tat vor, dass man nur mit wenigen Einheiten kämpft, das liegt vor allem daran, dass die Map sehr eng ist. Hinzu kommt allerdings, dass man zu diesem Zeitpunkt auch nur vier Einheiten besitzt. Bei den anderen Maps ist mir das eigentlich nicht sonderlich negativ aufgefallen. Aber da wir alle menschliche Wesen sind kann es natürlich gut sein, dass jemand auf eine andere Lösung kommt als ich ^^.
  • Trockenlink - 12.05.2016 - 16:39

    Also werde ich mir den DLC auf jeden Fall kaufen!^^
    Erstmal ist aber Hoshido dran:)