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Test zu Animal Crossing: New Leaf - Nintendo 3DS

Germany Deutschland: Animal Crossing: New Leaf
Plattform
Nintendo 3DS
Erscheinungsdatum
14.06.2013
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Nintendo
Genre
Simulation, Lifestyle
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 4
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Import-Test: Animal Crossing: New Leaf

Von Niels Uphaus ()

Der GameCube bot viele gute Spiele. Nicht nur wurde die Serie Pikmin auf dem Würfel gegründet, sondern auch eine weitere Serie erschien erstmals im Westen: Animal Crossing. Ich teile die Spiele des Franchises gerne in drei Generationen ein: Am Anfang stand Animal Crossing für den GameCube, dann kam mit Animal Crossing: Wild World die zweite Generation, dessen Spielprinzip mit dem Wii-Ableger noch ein wenig erweitert wurde. Die dritte Generation startete nun vor wenigen Wochen mit Animal Crossing Jump Out, in Amerika unter dem Untertitel New Leaf bekannt (wir bleiben aber bei Jump Out, da es sich um die japanische Version handelt). Um eines vorweg zu nehmen: Jump Out ist der mit Abstand beste Ableger der Serie. Was es sonst noch Wissenswertes gibt, erfahrt ihr in diesem Review.



Es soll tatsächlich noch Leute unter euch geben, die nicht wissen, um was es sich bei Animal Crossing handelt. Dabei verkauft sich die Serie zuweilen besser als ein Mario-Spiel. Ihr, also der Spieler, lebt in einem kleinen Dorf mit tierischen Bewohnern. Diese haben aber sehr menschliche Züge, das heißt, sie reden, haben ausgeprägte Gefühle und laufen auf zwei Beinen. Ein richtiges Spielziel gibt es nicht. Ihr versucht, guten Kontakt zu euren Nachbarn zu halten, euer eigenes Haus zu vergrößern, seltene Gegenstände für eure Einrichtung zu finden, Fische zu fangen, Fossilien auszubuddeln, usw. In Jump Out wurde dieses Spielkonzept allerdings deutlich erweitert.

Ihr startet das Spiel in einem Zug, in dem ihr von einer Katze angesprochen werdet, die euch ausfragt. Welches Geschlecht seid ihr, wie seid ihr so drauf und wo wollt ihr eigentlich hin? Dadurch wird das Aussehen eures Protagonisten bestimmt. Erstmals könnt ihr auch aussuchen, wie eure Stadt aussehen soll. Dafür werden euch verschiedene Karten vorgeschlagen. Nachdem ihr nun endlich angekommen seid, werdet ihr von der ganzen Stadt begrüßt. Nun gut, sie begrüßen viel mehr ihren neuen Bürgermeister, denn genau diese Position nehmt ihr ein.

Eure neue Assistentin führt euch auch gleich zum Rathaus und schickt euch daraufhin zu Tom Nook, einem Waschbären und Geschäftsmann erster Klasse. Dieses Mal führt er einen Einrichtungsladen. Zusammen mit ihm sucht ihr euch in der Stadt einen frei wählbaren Platz, um euer Haus zu platzieren. Zumindest sollte dort ein Haus platziert werden. Leider seid ihr pleite und daher muss ein einfaches Zelt fürs erste reichen. Nachdem ihr euch mit der Situation abgefunden habt, lauft ihr schnurstracks zum Rathaus, um mit allen Einwohnern eine Zeremonie zu veranstalten. Herzlich willkommen in der Welt von Animal Crossing: Jump Out.

Von nun an habt ihr die Möglichkeit, durch eure Stadt zu laufen, mit euren Bewohnern zu sprechen, Früchte (oder Bienen…) von Bäumen zu schütteln und diese an den kleinen Neffen von Tom Nook verkaufen, der einen Tante Emma (oder sollte ich sagen Tante Nook)-Laden führt. Von den Sternis, so der Name der Währung, erwerbt ihr eine Angel, eine Schaufel und einen Kescher und macht euch auf die Jagd nach Fischen, Insekten und Fossilien. Diese könnt ihr entweder dem örtlichen Museum spenden, um sie euch darin immer wieder anzusehen oder ihr verkauft sie für mehr oder weniger Sternis.



Neu in Jump Out ist ein Recycling-Shop, der von zwei Alpakas geführt wird. Darin könnt ihr eigene Möbel ausstellen, die dann von anderen erworben werden können. Ihr könnt aber auch Möbelstücke von euren Bewohnen erwerben. Auch könnt ihr eure Sachen direkt dort verkaufen und erhaltet sogar zumeist mehr Geld als bei Mini-Nook. Weiterhin könnt ihr eure Möbelstücke auch modifizieren, um so zum Beispiel die Farbe zu ändern.

Als Bürgermeister führt ihr aber kein sorgloses Leben. Eure Untertanen (kann man das so sagen? Ich schon, so wie ich meine Bewohner behandle) haben Wünsche, die sie euch in Gesprächen mitteilen. So wollen manche Tiere zum Beispiel eine neue Brücke oder einen Springbrunnen. Kein Problem, denn im Rathaus könnt ihr mit eurer Assistentin sprechen und solche Dinge anfordern. Genannt wird dieses Feature Community Project. Dabei sind die Auswahlmöglichen sehr vielfältig. So gibt es Polizeistationen, Zeltplätze, Laternen, Schilder, Brunnen, Leuchttürme und noch viel mehr, das ich noch nicht freigeschaltet habe. Einiges konntet ihr aber auch schon in den diversen Trailern erspähen.

Leider haben diese Dinge ihren Haken: Sie sind extrem teuer. Eine neue Brücke (es gibt verschiedene Versionen) kostet locker mal 128.000 Sternis, ein Polizeihaus gleich eine Viertelmillion. Und irgendwie wollt ihr ja auch euer Zelt auf ein Haus upgraden und dieses vergrößern. Auch das kostet viel Geld. Da heißt es wohl fischen, fangen und sammeln und diese Dinge zu Geld machen. Wie das am einfachsten geht? Ganz einfach: Ihr habt jeweils eine Heimatfrucht. Dies können Äpfel, Orangen, Birnen, Pfirsiche oder Kirschen sein. Falls ihr zu einer Stadt eines Freundes reist (dazu kommen wir später noch), könnt ihr dort ausländische Früchte einsammeln und bei euch einpflanzen. Diese könnt ihr dann für viel Geld verkaufen.

Außerdem gibt es ein wahres Geldproduktionsgebiet. Die Insel!!! Ja, die Ausrufezeichen sind gerechtfertigt. Nach einiger Zeit dürft ihr nämlich auf eine tropische Insel reisen, die dem ehemaligen Bürgermeister Törtel gehört. Dort angekommen, könnt ihr die seltensten Insekten und Fische wie tropische Käfer und verschiedenste Hai-Arten fangen. Diese können locker mal einen großen vier- oder gar fünfstelligen Sternisbetrag wert sein. Und sie tauchen häufig auf. Es gibt außerdem weitere neue seltene Früchte, die viel Geld wert sind. Auch könnt ihr auf der Insel das erste Mal schwimmen. Dafür müsst ihr aber einen grünen Taucheranzug tragen. Auf dem offenen Meer sammelt ihr dann weitere Dinge wie Hummer oder Muscheln.



Weiterhin könnt ihr hier diverse Minispiele spielen. Um diese zu bestreiten, müsst ihr auf weitere kleinere Inseln drum herum reisen, um dort zum Beispiel eine gewisse Anzahl von Fischen oder Insekten zu fangen oder Ballons vom Himmel zu schießen. Auch anspruchsvollerer Missionen wie Fossilien in ihre richtige Position zu bringen, sind vorhanden. Für das erfolgreiche Abschließen erhaltet ihr Inselmünzen, für die ihr euch spezielle Kleidungsstücke kaufen könnt, unter anderen den Schwimmanzug, mit dem ihr auch in eurem Dorf das offene Meer unsicher macht. Ihr seht also,dass es sich lohnt, die Minispiele zu spielen.

Bis auf den Recycling-Shop sind alle Geschäfte und das Museum in einem externen Gebiet, das ihr über de Bahnübergang erreicht. Anfangs stehen euch dort lediglich der kleine Tante Nook-Laden, das Kleidungsgeschäft, der Inneneinrichter, die Post und das Museum zur Verfügung. Nach und nach schaltet ihr auch ein Blumengeschäft, einen Schuhladen, eine Disco und den StreetPass-Platz frei. Gerade letzteres ist erwähnenswert. So könnt ihr über StreetPass Häuser von anderen Spielern erhalten, diese besuchen und ihnen sogar ihre Einrichtung abkaufen. Einige Gebäude in der Stadt lassen sich auch aufrüsten. So erweitert sich Nooks Laden zu Super Nook und höherem und auch das Museum kann (für viel Geld) um ein weiteres Stockwerk bereichert werden. Ein weiteres neues Feature ist das Traumhaus. Damit könnt ihr fremde Städte besuchen, wenn ihr deren Stadtcodes erhalten habt, aber ihr könnt euch auch in einer zufälligen Stadt absetzen lassen. Sehr cool.

Kommen wir nun zum eigentlichen Herzstück von Animal Crossing: Jump Out: den Mehrspieler-Modus. Es ist möglich, lokal oder über das Internet in die Stadt eines Freundes zu reisen. So können sich bis zu vier Spieler in einem Dorf aufhalten. Ihr könnt zusammen angeln, Insekten jagen, Bäume pflanzen, Früchte klauen, das Museum bewundern, einkaufen, in der Disco abgehen, angeben oder auf die Insel gehen, um gemeinsam die zahlreichen Minispiele zu spielen. Das hört sich nicht besonders spannend an, ist aber einfach ein sehr, sehr tolles Feature. Dabei läuft alles recht flüssig. Leider könnt ihr euch nur Textnachrichten schicken, Voice Chat wird nicht unterstützt. Skype ist also eigentlich Pflicht. Wenn ihr einen eurer Freunde aber favorisiert habt, könnt ihr ihm auch schreiben, wenn ihr beide nicht in der gleichen Stadt seid. Ein spontanes Verabreden ist also möglich.

Kleine Informationen vor dem Fazit: Die Anzahl der verschiedenen Möbel, Fische, Insekten und Fossilien wurden deutlich erhöht. Weiterhin wurden mit der Unterwasserkategorie viele neue Dinge eingeführt. Durch Spielmünzen könnt ihr euch außerdem Nintendo-Gegenstände wie einen Blue Falcon oder 1Up-Pilze kaufen. Auch diverse Zelda-Gegenstände und die Pikmin sind enthalten.

Redaktionswertung

10

Meisterwerk

So werten wir

Unser Fazit zu Animal Crossing: New Leaf

Meinung von Niels Uphaus
Animal Crossing: Jump Out stellt seine Vorgänger in eigentlich allen Belangen in den Schatten. Die Anzahl der sammelbaren Gegenstände wurde drastisch erhöht, die Insel mit ihren Minispielen ist ein einfach wunderbarer neuer Ort und auch die neuen Charaktere sind gut gelungen. Auf die Grafik und den Soundtrack bin ich im Hauptteil nicht eingegangen, da diese zum Gesamteindruck passen. Beide Dinge sind einfach top und der 3D-Effekt ist gut, wenn auch nicht überragend. Die Langzeitmotivation war noch nie höher. Dies ist den Community-Projekten geschuldet. Zwar sind diese sehr teuer, aber dank der Insel könnt ihr relativ schnell an Geld kommen. Während ihr in den Vorgängern nur euer eigens Haus designen konntet, ist nun das ganze Dorf eurer Kreativität ausgesetzt. Und dann gibt es ja auch noch… und da ist auch noch… nicht zu vergessen… Ihr merkt schon, Jump Out hat so viel zu bieten und daher vergebe ich die Höchstwertung. Alle Animal Crossing-Fans und Freunde von Aufbausimulationen können hunderte Stunden in diesen Titel investieren, ohne dass ihnen langweilig werden sollte. Ein schöneres Lob kann man einem solchen Spiel wohl nicht geben.

Kommentare 31

  • gameonion - 04.06.2013 - 17:14

    Dat gif! xD
    Wertung war abzusehen. Day One!
  • Pepsi-Fan 123 - 04.06.2013 - 17:15

    Day One wenn net dann...
  • spoe - 04.06.2013 - 17:22

    Schöner Test :thumbup:
    Ich hab AC:New Leaf gratis durch die Nintendo Aktion abgestaubt, freue mich schon :D
  • RhesusNegativ - 04.06.2013 - 17:26

    Super. Und Nintendo schenkt es mir. Freu mich mittlerweile auch echt darauf. :)
  • WiiandU - 04.06.2013 - 17:26

    1. Danke für den Augenkrebs.
    2. schlägt es mir auf den Magen, dass es keinen Sprachchat gibt (gerade für das Spiel wäre es angebracht, nein zwingend notwendig gewesen).
    3. Thema Gras: Meines Wissens war es auch auf dem DS so, dass man bei zu schnellem Laufen Gras "abträgt". Frage: Wächst das Gras nie (also auch nicht nach einer bestimmten Zeit, wie etwa nem "virtuellen" Jahr) nach bzw. kann man an diesen STellen nicht einfach Bäume pflanzen? Bäume --> abhacken --> wieder Gras? ^^
    4. Kann man das abgemähte Gras auch rauchen?

    Hab' mir extra nur das FAzit und den Internetteil durchgelesen, da ich das Spiel sowieso kaufen werde und mich überraschen lassen möchte.

    Ach ja, nicht alle obigen Punkt sind tatsächlich ernst gemeint.
  • Gingo - 04.06.2013 - 17:37

    Oh yeah! PARTY HARD! :mltanz:

    Nee, also klasse Wertung. Habe nichts anderes vom Eric erwartet. ;)
    Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf ACNL, dem wohl besten 3DS-Game bis dato.
  • Power-Pilz - 04.06.2013 - 17:38

    Ich will das Spiel endlich haben!! :waluigifu:
  • Alex - 04.06.2013 - 17:38

    Oh ich kann nicht mehr warten..... Aber zu der Sache mit den braunen Flecken: Wachsen die nicht wieder nach? So im Frühling oder so...
  • bluezealand - 04.06.2013 - 17:45

    Schöner Test, Eric.^^ Ich freu mich schon unglaublich auf das Spiel! Nur eine Funktion werde ich wohl nie nutzen können- die Streetpass-Funktion mit den Musterhäusern. In zwei Jahren habe ich ganze zwei (!) Leute getroffen. Mittlerweile nehme ich den 3DS schon gar nicht mehr mit, wenn ich nicht benutze. -.-
  • XAlesana - 04.06.2013 - 17:51

    Ich zähle schon die Stunden , das wird AWESOME !! ^^
  • TheMariotroid - 04.06.2013 - 17:58

    Klingt ja herrlich, aber eine Kleinigkeit bereitet mir dann doch Sorgen: wächst das Gras wieder nach wenn man länger nicht mehr über die Stelle läuft? Ansonsten wird mein Dorf wohl ein einziges braunes Loch, so wie ich mich kenne...
  • TheDragonChamp24 - 04.06.2013 - 18:13

    Ich muss es ja noch vorbestellen... - schon einer Erfahrungen mit MM-Online vorbestellungen gehabt?
  • Tomek2000 - 04.06.2013 - 18:18

    Die Wertung ist der Knaller, mal schauen ob ich dem Spiel eine Chance geben werden, nach dem ich Donkey Kong und Casltevania durch habe.
  • Bowser Junior - 04.06.2013 - 18:47

    Toller Test :) Jetzt sind es nur noch 10 Tage... :O
  • Mela - 04.06.2013 - 19:01

    Awwwwww *-*
    Ich freu mich so sehr auf den Titel. Nur noch wenige Tage. ☆ :)
  • Leela - 04.06.2013 - 19:10

    Als nicht Animal Crossing Kennerin möchte ich mal kurz was fragen: Was ist das Spielziel bei dem Spiel?
  • Eric - 04.06.2013 - 19:14

    @Leela:
    Animal Crossing ist ein Endlosspiel. Man setzt sich selbst die Ziele. Alle Gegenstände haben, reich werden, das Haus komplett ausbauen oder alle Stadtprojekte bauen...man hat zahlreiche Ziele, die man verfolgen kann.
  • Leela - 04.06.2013 - 19:20

    Ah, danke für die Info! :) Haus ausbauen wäre wohl was für mich haha! :thumbsup:
  • Lele29 - 04.06.2013 - 19:50

    ich freue mich so!!
  • AnanasJonas95 - 04.06.2013 - 20:29

    Wenn ich aus Prag zurück noch Deutschland komme, wird richtig abgegrooved !
    Klasse Testbericht, Eric :) !
  • Hershel Layton - 04.06.2013 - 23:18

    Verdiente Wertung! :) Ich freu mich schon, nur noch 10 Tage :3
  • WiiandU - 05.06.2013 - 07:39

    Weil ich glaube, dass mein Post untergegangen ist, hier nur das Wichtigste: Frage: Wächst das Gras nie (also auch nicht nach einer bestimmten Zeit, wie etwa nem "virtuellen" Jahr) nach bzw. kann man an diesen STellen nicht einfach Bäume pflanzen? Bäume --> abhacken --> wieder Gras? ^^
  • Dark_Weaver - 05.06.2013 - 09:22

    Ich les so viel gutes ueber das Spiel, kann mir aber nicht vorstellen das es wirklich zuendet. Bin der typische Mario/Zelda/Donkey Kong Spieler, mag 2D, sowie 3D Jump'n Runs, JRPGs. Mit Monster Hunter und Fire Emblem hab ich 2 Spiele gefunden welche mich damals auch nie gereizt haben... . Aber Animal Crossing? - Was macht den Reiz aus? Wie entsteht der Moment welcher einen quasi an den Bildschirm fesselt? Kann mir das einer sagen o.o ? Monster Hunter hat den Sammeleffekt, Fire Emblen die ganzen Beziehungen und Kampfklassen, Animal Crossing hat -> ?
  • Eric - 05.06.2013 - 10:44

    @wiiandu:
    Das Graf wächst nicht wirklich nach. Leider.

    @Dark_Weaver:
    Alles beides. Den Sammelaspekt UND Beziehungen. Also, zu den Dorfbewohnern.
  • Dark_Weaver - 05.06.2013 - 11:44

    Ich glaub ich wag mich mal dran, so viele Leute koennen nicht irren :D . Auch wenn das mit Online und Lokal spielen im Test etwas verwirrend rueber kam. Animal Crossing war fuer mich immer so n Frauending. So kann man sich irren in all den Jahren. Wo man die Serie in jeglicher hinsicht ignoriert hat ;D
  • Eric - 05.06.2013 - 12:52

    Dark_Weaver schrieb:

    . Auch wenn das mit Online und Lokal spielen im Test etwas verwirrend rueber kam


    Oh, wirklich? Was genau war verwirrend? Ich erkläre gern, was nicht verstanden wurde! =)
  • Dark_Weaver - 05.06.2013 - 13:14

    Eric schrieb:

    Dark_Weaver schrieb:

    . Auch wenn das mit Online und Lokal spielen im Test etwas verwirrend rueber kam


    Oh, wirklich? Was genau war verwirrend? Ich erkläre gern, was nicht verstanden wurde! =)


    Nunja, Pascal erwaehnte den Online Modus mit 3DS Freunden zum spielen. Heisst das ich kann nur mit Leuten spielen welche ich schon in meiner Freundesliste habe?
  • Eric - 05.06.2013 - 13:38

    Dark_Weaver schrieb:

    Nunja, Pascal erwaehnte den Online Modus mit 3DS Freunden zum spielen. Heisst das ich kann nur mit Leuten spielen welche ich schon in meiner Freundesliste habe?


    Der Test stammt von mir ;)

    Nein. Du kannst mit Freunden spielen, die du in der Freundestliste hast und deren Stadt besuchen, beziehungsweise sie können zu dir kommen und ihr könnt gemeinsame Abenteuer erleben.

    Es ist aber auch möglich, auf der erwähnten Insel mit komplett fremden Leuten zu spielen. Dafür braucht muss man in den "Törtel-Club" im Spiel eintreten (die Anmeldung kann man auf der Insel kaufen) und kann dann auf, ich sag mal, eine Internet-Insel fahren, wo jederzeit auch andere Leute ankommen können. Dort kann man dann quatschen und gemeinsam die Minispiele zocken.
  • FxGa - 05.06.2013 - 13:40

    perfekt ;) is eh vorbestellt und ab dem ersten tag gesuchtet.. wild world is schon wieder viel zu lange her (ac funktioniert nur wirklich auf handhelds finde ich).. wird ma wieder zeit!
  • Dark_Weaver - 05.06.2013 - 14:12

    @ Eric
    Ups, war das Dein Test, sorry *hust* xD.

    Aber danke, nun hat sich das auch geklaert, habs mir mal vorbestellt. Ich hoffe ich werde nicht enttaeuscht werden :D
  • Mephiles - 30.05.2014 - 15:35

    Wirklich guter Test. Freue mich schon sehr auf das Spiel. :D