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LEGO Worlds angespielt - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: LEGO Worlds
  • USA USA: LEGO Worlds
  • Japan Japan: LEGO Worlds: Mezase Master Building
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
07.09.2017
Vertrieb
Warner Bros. Interactive Entertainment
Entwickler
Traveller's Tales
Genre
Adventure, Action, Kreativ
Spieleranzahl
Lokal: 2 - Online: 2
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LEGO Worlds nun auch für die Nintendo Switch

Von Dennis Meppiel ()
LEGO ist eine der bekanntesten Marken auf der gesamten Welt. Egal, ob als Kind oder als Erwachsener, jedes LEGO-Set spricht eine jeweilige Zielgruppe an. Sogar für die älteren Menschen gibt es sehr komplexe Bausets, die großen Spaß bereiten. Natürlich wird LEGO besonders bei Warner Bros. jedes Jahr mit Spielen versorgt. Doch eine richtig gute Bausimulation, wie Minecraft, musste lange auf sich warten lassen. Denn für die PlayStation 4 und für die Xbox One gibt es seit geraumer Zeit LEGO Worlds, ein großer Spielplatz, um seine Werke etc. zu bauen. Am 7. September erscheint die Nintendo Switch-Version zu LEGO Worlds. Ich habe auf der gamescom die Möglichkeit ergriffen und mit einem Entwickler zusammen das Spiel näher angeschaut.

In LEGO Worlds könnt ihr euren Protagonisten nach euren Wünschen ankleiden.

Ich war vor einigen Wochen ein großer Versager in Minecraft. Leider ist meine Kreativität sehr gering und hatte so meine Probleme mit diesem Spiel. Erst mit dem Multiplayer-Aspekt kam ich super rein und jetzt spiele ich auch gerne alleine ein paar Runden. Mit LEGO Worlds erscheint ein ähnliches Spiel dieser Sparte, welches ich natürlich mit großer Vorfreude erwartet habe. Der Entwickler gab mir preis, dass die Nintendo Switch-Version etwas Besonderes sei – klar, das Spiel kann man überall mitnehmen, was man von den anderen Versionen nicht behaupten kann. Doch natürlich hatte der Entwickler die Versionen untereinander verglichen, zwar sei die Nintendo Switch-Version gleich mit den anderen Plattformen, jedoch biete diese eine etwas geringere Sichtweite. Auch erklärte er mir den Grund, warum die Retail-Version der Nintendo Switch teurer ist, als bei der Konkurrenz. Erstens sei die Produktion der Cartridge wesentlich teurer, nichtsdestotrotz hat man den kostenpflichtigen DLC auf das Gamemodul drauf gepackt. Die digitale Version ist dafür etwas günstiger und hat den DLC nicht inklusive.

Dank bestimmter Tools könnt ihr die Welt mit schnellen Aktionen verändern und umgestalten.

Beim Spielen selbst habe ich 10 Minuten benötigt, bis ich perfekt in das Spielprinzip hinein kam. Ich konnte meinen LEGO-Protagonisten verändern, indem ich ihm verschiedene Sachen zum Anziehen gegeben habe. Und ja, auch das Erstellen von Kunstwerken mit LEGO-Bausteinen usw. ging nach einiger Zeit locker von der Hand. Die Welt, in der ihr euch befindet, ist eine zufällig erstellte Landschaft, die komplett aus LEGO-Steinen besteht. Diese kann man nach Belieben verändern und auch bevölkern lassen. Anders als bei Minecraft hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass ich hierbei um mein Leben fürchten müsse. Ich konnte fast alles tun, was ich machen wollte, ohne dabei Schaden zu nehmen. Natürlich kann dies daran liegen, dass es wohl eine Demo war, die wir zu sehen bekommen haben. Jedoch versicherte mir Warner Bros., dass sich das Spiel noch in einer Early Access befindet und es regelmäßig Updates u.v.m. erhalten wird, was natürlich lobenswert ist. Der Stein-auf-Stein-Editor war nach über 10 Minuten einigermaßen einstudiert und schon hatte ich ein kleines, aber feines Haus mit einem Dach gebaut, wo man das Wort „ntower“ lesen konnte. Zwar war dies nach einigen Minuten erledigt, fühlte sich aber meiner Meinung nach etwas mühselig an. Leider fehlte mir beim Termin die Zeit, die gesamten Tools ganz sorgfältig anzuschauen, diese Eindrücke erhaltet ihr jedoch dann in unserem Test. Allerdings fühlte sich das Erstellen von Bauwerken fürs Erste sehr kompliziert und mühselig an.

Unsere Prognose zu LEGO Worlds

Meinung von Dennis Meppiel
LEGO Worlds für die Nintendo Switch fühlt sich für die ersten Minuten an, wie ein Spiel, welches auf die neue Nintendo-Konsole zugeschnitten wurde. Jedoch frage ich mich ganz besonders, wie sich das Spiel nach einigen Stunden spielen lässt. Wird die Steuerung einfacher? Wird es sogar eintönig? Gibt es Erfolgserlebnisse? Diese Fragen schwirrten durch meinen Kopf, als ich den Termin verlassen hatte und ging mit gemischten Gefühlen heraus. Optimistisch gesehen aber, erwartet euch hier auf jeden Fall ein technisch sauberes Spiel, welches im Handheld-Modus keinerlei Macken vorzuweisen hat.
Mein persönliches Highlight: Die süße und lockere Aufmachung im Spiel.

Kommentare 10

  • KingDDD Turmheld - 27.08.2017 - 16:40

    Hat es also eine konstante Framerate? Habe darauf nirgends eine Antwort gefunden :)
  • MaxiHut Turmheld - 27.08.2017 - 16:47

    Das war ein Musthave, ist es wahrscheinlich immer noch, aber der Bericht stimmt mich nachdenklich... Ach was! MUSTHAVE!!! :thumbsup:
  • KingDDD Turmheld - 27.08.2017 - 17:56

    @MaxiHut Ja alle sagen die Steuerung sei gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich online mal anschaut was alles möglich ist, sobald man die Steuerung im Griff hat...
    Ich werde es jedenfalls kaufen :)
  • Dennis Meppiel Administrator - 27.08.2017 - 18:32

    @KingDDD Ja, die Framerate war in unserer Anspielversion konstant.
  • SAM Conkers bester Freund - 27.08.2017 - 20:40

    Wird wohl in meiner Sammlung landen, danke für den Test! ;)
  • Wowan14 Gamer aus Leidenschaft - 28.08.2017 - 04:00

    Ich finde das Spiel versagt einfach in einigen Punkten und macht das Erlebnis nerviger. Erstensmal ist der Aspekt klar auf quantität, haufen Zeugs das man entdecken kann (und sich mehrfach gleicht) bis man die Übersicht verliert oder eine halbe Ewigkeit durch die schlecht sortierten Objekte sucht, die ständig wiederholenden Missionen die teilweise unbrauchbare Belohnungen enthalten, das ständige unter die Erde graben nach Schätzen und das hochkommen wieder (vorallem weil nach oben graben deutlich problematischer ist), die allgemein schlechte und sinnlos komplizierte Steuerung besonders mit Landschaftsverändernden Tools, der Sprecher des Spiels, der krampfhaft versucht unterhaltsam und/oder witzig zu klingen und auch das bauen von Werken mittels Originalbausteinen, das ewig dauert und ebenfalls unbequemer ist als in der Realität sind nur einige der Punkte, die mich persönlich an dem Spiel störten.
  • MAPtheMOP Besserwisser-Boy - 28.08.2017 - 08:58

    @Wowan14
    Hätte man die Quantität eingeschränkt, würden viele auch nur (berechtigterweise) nörgeln. LEGO hat derzeit rund 40.000 verschiedene Teile. Wenn man schon ein Game für freies Bauen veröffentlicht, dann doch bitte auch mit entsprechendem Vorrat an verschiedenen Teilen. Und in Worlds ist ja nichtmal die Hälfte enthalten..
  • MaxiHut Turmheld - 28.08.2017 - 15:08

    @MAPtheMOP naja... Das sind auch ein bisschen vieleTeile. Aber es kommen ja wohl noch Updates...
  • MAPtheMOP Besserwisser-Boy - 28.08.2017 - 15:54

    @MaxiHut
    Das war auch keine Forderung nach allen 40k Teilen sondern eher ne Relativierung, weil Wowan14 sich über die große Menge beklagte, die aber nur ein winziger Bruchteil der Möglichkeiten ist
  • MaxiHut Turmheld - 29.08.2017 - 13:54

    @MAPtheMOP ok... Naja... So viele Teile wären schon schön...