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Starlink: Battle for Atlas angespielt - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Starlink: Battle for Atlas
  • USA USA: Starlink: Battle for Atlas
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
16.10.2018
Vertrieb
Ubisoft
Entwickler
Ubisoft
Genre
Action, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 2 - Online: 0
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Im Atlas-System unterwegs, um die Galaxie zu retten...

Von Dennis Gröschke () Seit der E3 2018 wissen wir, dass Fox McCloud und sein Arwing Teil von Starlink: Battle for Atlas und exklusiv im Starter-Paket der Nintendo Switch-Fassung enthalten sind. Nicht nur als spielbarer Charakter und Raumschiff, auch als Figuren machen es sich der Star Fox-Protagonist und sein Fluggerät auf dem heimischen Joy-Con gemütlich. Doch worum handelt es sich bei Starlink eigentlich? Ich hatte auf dem Post-E3-Event von Nintendo die Gelegenheit, mir das Spiel einmal näher anzusehen und möchte euch hier meine Eindrücke schildern.

Die Demo startet direkt im Weltraum, ein Aufsatz mit Raumschiff steht mir bei der ersten Anspielsession nicht zur Verfügung. Im Spiel selbst könnt ihr die einzelnen Komponenten wie Raumschiff, Pilot, Flügel und Waffen aber auch rein digital ändern, ohne immer die tatsächlichen Plastikfiguren austauschen zu müssen. Auf Nachfrage erklärt man mir, dass dies insbesondere für den Handheld-Modus von Interesse sei und ich denke mir: Klar, wer will schon immer die kompletten Bausätze mit in den Urlaub nehmen?

Die Flora und Fauna der Planeten sieht bereits jetzt abwechslungsreich und spannend aus.

Ich mache mich kurz mit der Steuerung vertraut, während mein Pilot schon per Funk mit weiteren Aufgaben betreut wird. Wir sind im Atlas-Sternensystem unterwegs, wenn auch in der Demo stark eingeschränkt. Die Sprachausgabe ist auf Englisch, allerdings werden deutsche Untertitel eingeblendet. Mein Aufenthalt in den unendlichen Weiten dauert nicht lange an, ich mache mich sogleich auf den Weg einen der Planeten anzusteuern. Nach ein paar kurzen Beschleunigungen mit dem Raketenantrieb durchbreche ich auch schon die Stratosphäre und für ein paar Sekunden bilden sich vor meinem Raumschiff die typischen Effekte, wenn man in die Atmosphäre eines Planeten eintritt. Dadurch erreiche ich auch die zweite Steuerungsphase, in der ihr über die Planetenoberfläche fliegen und euch zunächst einmal umsehen könnt. Dabei kann es euch passieren, dass ihr auf der dunklen Seite des Planeten landet, also der Seite, die der Sonne derzeit abgewandt ist. Wenn ihr lang genug auf dem Planeten herumfliegt ist es auch möglich, dass ihr auf die Tagesseite gelangt, mit einem fließenden Wechsel.

Auf dem Planeten angekommen, versuche ich mich anhand der Karte, die rechts unten eingeblendet ist, zu orientieren. Dabei werden euch, wie in Spielen dieses Genres üblich, die gegnerischen Objekte mittels Symbolen angezeigt und je nach Flugrichtung drehen sich diese Objekte mit. Aber auch durch euer Cockpit könnt ihr schon einige Objekte, Gegner und andere Lebewesen erkennen. Eure Aufgabe in dieser Demo ist zunächst, eine Anlage auszuschalten, die dabei ist, sich einem der Energievorräte des Planeten zu bemächtigen.

Dies sind bisher auch die einzigen Informationen zur Geschichte. Eine Organisation oder Gruppe namens „The Forgotten Legion“ ist auf der Suche nach einer vergessenen Technologie, die ihnen unvorstellbare Macht zukommen lässt. Auf den Planeten des Atlas-Sternensystems sind die Verbündeten dieser Gruppierung nun unterwegs, um sich diese Macht nach und nach zu eigen zu machen. Ihr als Teil der Starlink-Initiative habt die Aufgabe, dies zu verhindern und die Anlagen und Aliens der Gruppe zu vernichten oder unschädlich zu machen.

Auf der Oberfläche ändert sich die Steuerung im Kampfmodus erneut.

Auf der Planetenoberfläche gelange ich nach wenigen Sekunden auch schon zum Einsatzort. Dort ist es meine Aufgabe, eine der Anlagen, die dort nach der vergessenen Technologie suchen und scheinbar danach graben, zu vernichten. Dazu muss ich einen kristallförmigen Energiebereich der Anlage zerstören, damit diese Ausgrabungen eingestellt werden. Nähere ich mich diesem Bereich an, gelange ich in die dritte Steuerungsphase, neben der Steuerung im Weltraum und in der Atmosphäre des Planeten. Befindet ihr euch in einem Gefecht mit einer dieser Anlagen oder anderen Gegnern, schaltet das Spiel in eine Art Gleitmodus über. Nun befindet ihr euch mit eurem Schiff knapp über der Erdoberfläche und könnt gleitend nach links und rechts ausweichen. Selbstverständlich könnt ihr euch in diesem Bereich auch vorwärts und rückwärts bewegen, mit Betätigung der X-Taste sogar springen. Genretypisch funktionieren Ausweichmanöver wie die Fassrolle im Kampfmodus ebenfalls und diese sind auch bitter nötig. Nicht nur, dass sich die angegriffene Anlage mit Abwehrmechanismen wehrt, denen es auszuweichen gilt. Auch weitere nahgelegene Gegner laufen und fliegen auf euch zu. So bleibt euch nichts übrig als euch nebenher auch mit diesen Gegnern zu beschäftigen.

Hier kommt dann auch ein kleineres strategisches Element zum Zug. Es kann euch nämlich passieren, dass ihr mit euren ausgerüsteten Waffen wenig bis gar keinen Schaden anrichtet. Dann gilt es nicht lange zu fackeln und diese entweder digital oder in der Realität am Bausatz auszutauschen und erneut die Konfrontation zu suchen. Dabei sind auch Kombinationen eurer zwei Waffenarme sehr wichtig, sodass es für euch von Vorteil ist, unterschiedliche Waffensysteme nacheinander abzuschießen, dessen Effekte dann zusammen einen größeren Schaden ausrichten.

Nach ein paar Minuten sind die Anlage und die kleineren Scharmützel herum erledigt und ich habe einen Energiekern gehoben. Dabei stellt sich heraus, dass auf dem Planeten noch jede Menge andere Aufgaben auf mich warten, von denen in der Anspielsession natürlich nicht alles möglich war. Einen größeren Gegner, der sich ebenfalls die Energieressourcen des Planeten aneignen wollte, musste ich dann aber doch noch stoppen. Dabei handelte es sich um einen größeren käferartigen Gegner – Erinnerungen an Star Wars oder die „Bugs“ in Starship Troopers werden wach – der auf der Planetenoberfläche herumläuft. Diese Konfrontation dauert dann auch einige Minuten länger, gibt dieser Käfer doch nur nach und nach seine Schwachstellen preis, die dann auch sofort unter Beschuss genommen werden müssen. Dieser Kampf läuft dann auch in mehreren Phasen ab, bis ich nach einem zerstörten und einem ziemlich lädierten zweiten Raumschiff (ein Wechsel scheint jederzeit möglich und nach Zerstörung des ersten Schiffes durfte ich dort weitermachen) dem „Arch Prime“ endlich den Garaus gemacht hatte.

Der Arwing sieht nicht nur im Spiel sehr gut aus, auch das Plastikmodell kann sich sehen lassen!

Starlink: Battle for Atlas war bereits auf der diesjährigen E3-Präsentation eine Überraschung für mich. Die Plastikmodelle sind dabei mit voller Ausstattung auf dem Controller-Aufsatz leichter als gedacht. An einer zweiten Anspielstation konnte ich mir das volle Programm an Raumschiff samt Flügel und Waffen auf den Controller-Aufsatz stecken und hatte nicht den Eindruck von schneller Ermüdung beim Halten der gesamten Vorrichtung. In der Anspielsession wurde mein Eindruck dazu noch positiv bestätigt. Die Steuerung durchaus intuitiv, die Raumschiffe wendig genug, um auch im Kampf zurechtzukommen und die Präsentation schon jetzt sehr positiv. Die Planetenoberfläche konnte mich begeistern, da scheint also landschaftliche Abwechslung geboten zu werden. Optisch und akustisch ist das Spiel für mich jetzt schon sehr ansprechend und bis Oktober kann man da auch noch an weiteren Details arbeiten. Größere Einbrüche der Bildrate konnte ich nicht feststellen, in der Demo ging alles flüssig vonstatten.

Ebenso flüssig erkannte das Spiel den Austausch der Raumschiff-Komponenten. Dabei kommt mit dem Starter-Pack des Spieles eine separate Joy-Con-Halterung, in der in der Mitte ein Aufsatz angebracht ist, auf denen die Piloten samt Raumschiff aufgesteckt werden. Mit dem Piloten fangt ihr auch an, diesen schiebt ihr als erstes in die Aussparung. Danach wählt ihr euer Raumschiff aus (hier stand eine kleine Auswahl zur Verfügung, inklusive Arwing) und stülpt dieses über den Piloten auf den Aufsatz bis es einrastet. Nun wählt ihr noch die passenden Flügel aus, die auf unterschiedliche Art und Weise angebracht werden können. So ist es auch möglich diese seitenverkehrt beziehungsweise in der Ausrichtung verkehrt herum anzubringen. Abschließend habt ihr die Möglichkeit die Waffensysteme links und rechts einzeln zu bestücken. Auch hier wiederum nach Belieben nach vorne ausgerichtet oder nach hinten. Eventuell gibt es zukünftig auch noch eine dritte Waffenhalterung oberhalb vom Raumschiff? Ich bin gespannt, was Ubisoft aus der vielversprechenden Prämisse noch alles rausholt.

Unsere Prognose zu Starlink: Battle for Atlas

Meinung von Dennis Gröschke
Starlink: Battle for Atlas hatte ich schon länger auf dem Schirm. Durch meinen Sohn war ich in den letzten Monaten noch immer von Skylandern umgeben und wir haben das ein oder andere Figurenset im Angebot gekauft. Starlink scheint nun aber den Fokus mehr auf den älteren Spieler zu setzen. Zumindest optisch mit der Gestaltung der Raumschiffe und auch der Planetenoberflächen zielen sie auf ein Spielerschaft im Teenager-Alter bis hin zum Erwachsenen ab. Der Spieleindruck verstärkt dies noch, kommen doch durch den modularen Aufbau der Flügel und Waffensysteme noch strategische Elemente zum actiongeladenen Gameplay hinzu. Ich bin gespannt was sich Ubisoft noch Abseits der kämpferischen Auseinandersetzungen für Aufgaben hat einfallen lassen. Auf den einzelnen Planeten des Atlas-Systems sollen Nebenquests zur Verfügung stehen, bei denen ihr beispielsweise auch gefundene Waffen gegen andere Items eintauschen könnt. Davon war in der Demo-Version noch nichts zu sehen. Das was ich dort anspielen konnte, hat mir schon sehr gut gefallen. Bis zum Release im Oktober werde ich nochmal die Wii U anschmeißen und eine Runde Star Fox Zero spielen.
Mein persönliches Highlight: Die mehrere Phasen andauernden Bosskämpfe hatte ich so nicht erwartet, das war eine Überraschung!
Meinung von Dirk Apitz
Seit der Ankündigung auf der letztjährigen E3 war ich auf diesen Titel sehr neugierig aber auch skeptisch. Doch als ich es selber spielte, war ich sofort begeistert! Die grafische Präsentation weiß zu überzeugen, auch wenn hier und da noch etwas Feinschliff notwendig ist. Aber auch spielerisch weiß der Titel zu überzeugen. Die Kämpfe sind tatsächlich packend, besonders wenn Gegner sogar auf dein Schiff springen und es klein hauen wollen. Dazu noch die vielen Mechaniken wie das Kombinieren der zwei Waffen oder das Beachten der einzelnen Elemente. In der Demo war das Geschehen nur auf Action ausgelegt, Erkundung soll aber ebenfalls eine Rolle spielen. Auch die Toy-Mechanik hat mich überraschenderweise überzeugt, obwohl ich überhaupt kein Fan davon bin. So wurde aus Skepsis nun eine Vorbestellung!
Mein persönliches Highlight: Als die Gegner auf mein Schiff sprangen und mein Schiff demolierten.
Meinung von Tim Czerwinski
Starlink: Battle for Atlas war eines der Spiele, die mich beim Post E3-Event wirklich überrascht haben. Ich hatte das Spiel überhaupt nicht auf dem Schirm und war umso überraschter als Dennis mir den Controller in die Hand drückte und meinte: Tim ich hol mir mal einen Kaffee, zeig mal was du kannst. Gesagt, getan! Die Steuerung ist sehr intuitiv und besonders die taktischen Aspekte sind zu beachten. So hat der angesprochene „Arch Prime“ eine Schwäche für Eis, allerdings ruft er auch Truppen mit Eiselement zur Verstärkung. Da muss man dann an den Waffensystemen entsprechende Änderungen vornehmen. Die Mitarbeiter vor Ort sagten noch, dass man im vollständigen Spiel auch einen starken Fokus auf die Erkundung des Planeten legen kann. Neue Spezies entdecken, Schätze finden, all das soll möglich sein. No Mans Sky und Spore vereint? Ich bin gespannt auf das fertige Spiel!
Mein persönliches Highlight: Als der „Arch Prime“ wegen meiner Angriffe über den halben Planeten flüchtete. Ja, „Arch Primes“ hassen diesen Trick!

Kommentare 11

  • Albert Turmfürst - 23.06.2018 - 16:59

    Ich bin echt mal gespannt auf das Spiel.
  • Kugelwilli Turmbaron - 23.06.2018 - 17:23

    Vor einigen Monaten dachte ich, dass das Spiel exklusiv für die Switch kommen würde. Dem ist ja nicht so. Somit war ich etwas skeptisch. Nicht, weil ich es den anderen Konsolen nicht gönne, sondern weil ich der Meinung bin, dass sich ein Entwickler bei einem Exklusivspiel einfach mehr Mühe gibt.
    Nach den ersten Videos, dem Auftritt von Starfox und den Eindrücken oben bin ich mittlerweile sehr gespannt auf das fertige Spiel.
  • EmpireOfSilence Turmbaron - 23.06.2018 - 18:00

    Letztes Jahr dachte ich noch, brauch ich nicht mit dem ganzen Spielzeug dazu aber der Trailer bei der Ubisoft Show hat mich bereits überzeugt (Optik, Design der Planeten,usw), dann noch exklusiv mit Star Fox sowie die bisherigen positiven Meinungen bei den sonst so kritischen 4Players und jetzt auch auf Ntower stimmt positiv.
    Hab mir letzte Woche bereits das Starter Pack und das Nadir Starship Pack vorbestellt da ich auch das Raumschiff und den Charakter von Shaid toll finde. Dann hätte ich dadurch 3 Raumschiffe und 3 Piloten sowie auch einige Waffen zur Auswahl :D .
  • CloudAC In love with Xenob. Chro. 2 <3 - 23.06.2018 - 18:16

    Hm, könnt ihr bissle mehr noch drauf eingehen wie man die Flieger im Flug Steuert? Weil finde es wirkt teilweise befremdlich das das Fadenkreuz steif in der Mitte ist. So als würde man die Mitte und nicht das Schiff zum Zielen bewegen. Kann durch Videos natürlich täuschen.
  • Phiqu Schlimm - 23.06.2018 - 20:58

    Also kann man entweder das Spielzeug kaufen oder sich den jeweiligen DLC im eShop, falls man etwas neues auszuprobieren will?
    Hoffe die stecken keine Bosse hinter eine Paywall. Ala du kannst Secret Boss XYZ nur besiegen wenn du den Zapper-9000-Cossspeed als Spielzeug oder DLC erwirbst ...
  • ICHTHYS Turmritter - 24.06.2018 - 07:12

    Würd mich auch mal interessieren, wie das rein digital funktioniert und was das kostet. Figuren brauch ich nicht, aber das Spiel interessiert mich.

    Leider habe ich noch nirgends Informationen dazu gefunden...
  • Mythan Turmknappe - 24.06.2018 - 08:14

    ich glaube da warte ich lieber bis es draussen ist und es
    tieferen Tests unterzogen wurde. Wenn ich schon lese das es Gegner mit verschiedenen Stärken gibt und im Gegensatz dazu eine Waffe klingt das für mich sofort nach
    ... ja willst du diesen Gegner besiegen brauchst du Waffe xy und die kostet. Also Vorbestellen fällt für mich leider aus auch wenn das Spiel wirklich cool rüberkommt.
  • Ralf74 Turmritter - 25.06.2018 - 09:40

    Das ganze Spielzeug dazu brauche ich nicht - finde es auch total albern das am Kontroller zu befestigen.

    Wenn es aber auch nur digital spielbar ist würde ich es mir schon zulegen weil mich Grafik und Aufmachung sehr ansprechen.
  • Moe Skywalker Nintendo Anhänger seit NES - 26.06.2018 - 14:00

    War eher abgeschreckt vom Spiel aber die Info, dass man die Erweiterungen und co. auch digital einsetzen kann beruhigt. Mal abwarten wie groß der Umpfang ist und wieviel Abwechslung neben den Kämpfen geboten wird. Aber euer Bericht hat definitiv Interesse geweckt. Ich glaube aber ohne Fox wäre das Spiel nur halb so interessant für mich :D
  • Mamagotchi Zieht 2019 mit der Karawane - 28.06.2018 - 12:32

    Die Frage, die sich mir stellt: "Ist es das bessere 'Star Fox'?". Ich finde es beeindruckend wie stark detaillierter es aussieht als Star Fox Zero. Wird Motion Control unterstützt?
  • CloudAC In love with Xenob. Chro. 2 <3 - 28.06.2018 - 13:08

    Würd ich so schon sagen. Starfox entwickelt sich nicht weiter und bekam dazu ne grauenhafte Zwangs Steuerung bei Zero.

    Ubisoft macht mit Starlink das, was Starfox werden könnte. Man muss ja gedanklich nur mal die Planeten, Gegner usw. mit denen aus Starfox tauschen und schon hat man eine Starfox im modernem Gewand. Das mit Fox in der Switch Version wirkt alles andere als deplaziert und zeigt halt was gehen könnte. Ubi könnt von mir aus ein neues und reines Starfox machen. Würden die bestimmt gut hin bekommen.