Pokémon-Historie – Teil 4: Jenseits von Zeit und Raum Historie

Moment mal, Teil 4? Ja, es mag schon eine Weile her sein, denn Ende 2016 bis Frühjahr 2017 veröffentlichten wir die ersten drei Teile der Pokémon-Historie, um … ja, zu welchem Anlass eigentlich? In einer Themenwoche sind sie nicht unterzubringen und Release-technisch stecken sie mitten zwischen Pokémon Sonne/Mond und ihren Ultra-Pendanten. Wie auch immer: Pokémon Karmesin und Pokémon Purpur stehen bevor und obwohl es noch ein Weilchen dauert, ist die Zeit dahin gut geeignet, um euch regelmäßig mit weiteren Rückblicken zu versorgen, in denen wir kurz und knapp auf je eine Generation eingehen.


Zugegeben, die Proportionen sind etwas gewöhnungbedürftig.

© Nintendo / Creatures / GAME FREAK

Nach einem grandiosen Start des Nintendo DS, obgleich er mich zu der Zeit persönlich nicht interessierte, ließ die Pokémon-Reihe nicht lange auf sich warten. Im Jahr 2006 warteten die kultigen Taschenmonster in Japan – oder auch Mitte 2007 hierzulande – mit der vierten Generation auf: Pokémon Diamant-Edition und Pokémon Perl-Edition (nachfolgend „Diamant und Perl“ genannt) sind erschienen.


Obwohl die Editionen technisch noch lange nicht ausreizen, zu was der Nintendo DS wirklich fähig ist, merkt man schon einen gewissen Sprung: Zwar werden Charaktere wie Menschen und Pokémon weiterhin in einfachen Sprites dargestellt, doch erscheint die Umgebung nun in einer dreidimensionalen und perspektivischen statt in einer isometrischen Ansicht. Auch wenn man nur bedingt von einer 3D-Ansicht sprechen kann, ließen sich auf diese Weise erstmals die Seitenwände von Häusern sehen, statt nur zweidimensionale Frontfassaden geboten zu bekommen.


Euer Vorhaben könnte in Diamant und Perl nicht typischer sein: Wie schon in allen vorigen Editionen schlüpft ihr in die Rolle eines Pokémon-Trainers, dieses Mal sind es je nach Wahl Lucius oder Lucia, wobei der jeweils andere Protagonist den Assistenten von Professor Eibe, der sich ganz dem Phänomen der Entwicklung von Pokémon verschrieben hat, verkörpert. Nach der Wahl aus einem der neuen Starter-Pokémon – Chelast, Panflam oder Plinfa – durchqueren wir im Auftrag der Vervollständigung des neuen Pokédex die bis dato kälteste Region der bislang bekannten Pokémon-Welt: Sinnoh. Ein ordentlicher Kontrast zum in der Vorgänger-Generation behandelten, tropischen Hoenn. Trotzdem ändert das Klima nichts daran, dass Sinnohs Mythen unter anderem gleich ein ganzes Trio legendärer Drachen behandelt. Und die haben es wirklich in sich – damit meine ich nicht nur die zu der Zeit einzigartigen Typenkombinationen.


Auch Cynthia, ein Trainerin und nebenbei der wohl bis heute beliebteste Champ, ist sehr an jenen Mythen interessiert. Ebenso das öffentlich verachtete Team Galaktik, dem ihr über einige Akte hinweg zusammen mit eurem konkurrierenden und überhasteten, aber freundlich gesinnten Rivalen Barry das Handwerk legen müsst. Ihr Ziel ist buchstäblich die Erschaffung einer neuen Welt – was ja ruhig ihre Sache sein soll, doch geschähe dies auf Kosten der jetzigen. Dazu wollen sie sich je nach Version die Macht des Herrschers der Zeit oder des Raums, Dialga beziehungsweise Palkia, aneignen. Ein Unterfangen, das viel Vorbereitung benötigt. Denn dass sich die mächtigen Pokémon dem Plan nicht freiwillig anschließen, macht spätestens Giratina in der 2009 erschienenen Pokémon Platin-Edition klar und präsentiert euch mit der Zerrwelt einen uralten Ort, der nicht nur die Ideale von Zyrus genauestens widerspiegelt, sondern abseits des Raum-Zeit-Gefüges mit einer erweiterten 3D-Darstellung auf beeindruckende Weise infrage stellt, was ihr bislang über die Technik zur Spielwelt zu wissen behauptet.


Die bekannte Formel, nur mit mehr Details


Das gesamte Kampfsystem hat sich mit der vierten Generation mehr oder weniger überraschend wenig verändert. Es kamen keine neuen Kampfarten hinzu. Auch die Faktoren zur Beeinflussung der Parameter wie Fleißpunkte usw. sind wie zuvor. Es gab keine neuen Typen und die heute bekannten Gimmicks sind hier noch weit entfernte Zukunftsvisionen. So weit wurden alle Elemente, die schon zur dritten Generation eingeführt wurden, übernommen und weiter verfestigt. Allerdings können wir nichtsdestotrotz von einer nennenswerten Neuerung sprechen, die hauptsächlich die Attacken betreffen: Die Klassifikation von physischen und speziellen Attacken obliegt nun jenen selbst, sodass sie alleinstehend betrachtet werden müssen und nicht länger durch den Typ bestimmt werden.


Unser Redakteur Niels bestand darauf, sein Rayquaza erneut in Szene zu setzen.

© Nintendo / Creatures / GAME FREAK

Wer an den Kämpfen selbst weniger gefallen findet, kann sich in Herzhofen an den Wettbewerben versuchen, wie man sie ebenfalls bereits aus Pokémon Rubin und Saphir kennt. Eure Pokémon beweisen Exzellenz in verschiedenen Kategorien. Behilflich sind euch hier keine Pokériegel (alles Schnee von gestern), sondern Knurspe! Diese können zum Glück direkt in der örtlichen Knursperei hergestellt werden. Falls ihr denn das nötige Geschick aufbringen könnt, ohne gleich den Touchscreen zu zerkratzen.


Zumindest an den Pokémon selbst hat sich ebenfalls etwas getan. Inklusive Event-Pokémon erhöht sich die Gesamtzahl auf 493 Arten, darunter auch solche, die sich auf ältere Evolutionslinien beziehen (Evoli inklusive). Übrigens: Habt ihr schon einmal ein Pikachu aus älteren Titeln zur vierten Generation übertragen, um schließlich mit Entsetzen festzustellen, dass es auf einmal eine herzförmige Schweifspitze hat? Keine Sorge, das ist normal – zumindest bei einem weiblichen Pikachu. Die in der zweiten Generation eingeführten Geschlechter stechen seit der vierten Generation nun auch in kleinen optischen Details hervor. Seien es Blütensprossen, unterschiedliche Längen von Hörnern und Stoßzähnen, oder auch Kerben in Rückenflossen.


Die neuen Editionen können es selbstredend nicht lassen, irgendwelche Spielereien mit den Gegebenheiten der Konsole anzustellen. Der Touchscreen erfüllt in Pokémon Diamant, Perl und Platin eine multifunktionale Rolle: Der Pokétch ist im Grunde genau das, was wir heute als Smartwatch definieren. Zwar etwas altertümlicher und monochrom, die Bewohner Sinnohs scheinen aber wirklich darauf abzufahren. Der Pokétch startet mit vier Applikationen und kann um Dutzende erweitert werden. Diese Apps sind sowohl von nützlicher als auch spielerischer Natur wie Statusanzeigen, Memos, praktischen Werkzeugen oder Zufallsgeneratoren.


Die Zerrwelt definiert weder oben oder unten noch Norden oder Süden.

© Nintendo / Creatures / GAME FREAK

„Die Wissenschaft kennt keine Grenzen!“ So auch in Pokémon Diamant und Perl. Dank der WLAN-Funktion des Nintendo DS, wenn leider auch auf WEP-Verschlüsselung begrenzt, erlaubte erstmals das Online-Spiel in Pokémon. Ganz recht: Ihr musstet euch nicht mehr mit euren Freunden auf dem Schulhof treffen, um Pokémon zu tauschen. Ihr musstet nicht zu vollen Veranstaltungen fahren, um Turniere auszutragen. Das alles ging nun bequem vom heimischen Wohnzimmer aus. Und wenn ihr euch doch lokal zusammengefunden habt, hilft die integrierte Wireless-Kommunikationsfunktion des Nintendo DS-Systems euch auch ohne Kabel zu verbinden. Je nach Zielgruppe und Verbindungsmethode kümmern sich der Konnex-Club oder die GTS (Global Trade System) um die nötigen Kleinigkeiten. Letzteres bediente sich sogar einer eigenen Website, um diverse Statistiken und mehr zu verfolgen. Leider stehen die Online-Funktionen bereits seit 2014 nicht mehr zur Verfügung – in dem Jahr wurde die Nintendo Wi-Fi Connection eingestellt. Die GTS-Website hingegen schon deutlich früher.


Eine weitere großartige Gelegenheit für den lokalen Mehrspieler-Modus ist der Untergrund. Eine Ebene, die sich unterhalb der gesamten Region erstreckt. Wer die Remakes, Pokémon Strahlender Diamant oder Leuchtende Perle spielt, weiß bereits um diese Funktion grundlegend Bescheid, die nun auch online verwendet werden kann. Der Untergrund ist in mehrere Segmente getrennt. Wo ihr landet, ist davon abhängig, an welcher Stelle der Oberfläche ihr in den Untergrund einsteigt. Hier lassen sich allerlei Schätze in den Wänden finden und sogar eine Geheimbasis könnt ihr graben – die im Gegensatz zu den aktuellen Remakes nicht nur mit Statuen gefüllt werden kann. Nur auf Glitzersteine und klimatisch variierende Areale müsst ihr in den Originalspielen verzichten.


Pokémon Platin-Edition brachte noch eine Menge Anpassungen und zusätzliche Inhalte in die Sinnoh-Region. Zwar ist mit der Zerrwelt zuvor schon das Highlight genannt worden, aber auch viele andere Verbesserungen stechen hervor. So verfügt der Pokétch nun auch über einen Zurück-Knopf, aus dem Duellturm wurde die erweiterte Duellzone und zahlreiche Trainer lassen sich erneut herausfordern. Eine wichtige Ergänzung macht der Agent der Internationalen Polizei LeBelle, den wir nach diesem Debüt längst nicht zum letzten Mal gesehen haben werden.


In HG/SS folgen euch eure Pokémon überall hin – sofern ihre Größe es erlaubt.

© Nintendo / Creatures / GAME FREAK

Auch kleinere Details wurden verändert wie die Raumteiler von Häusern oder der Straßenbelag von Herzhofen. Zudem wurde das Thema Behausung angegangen. Neben der Geheimbasis erhaltet ihr hier zum ersten und bislang einzigen Mal eure eigenen vier Wände. Eine Villa im Erholungsgebiet, die euch für Umme überlassen wird. Lediglich bei der Inneneinrichtung müsst ihr für die Kosten aufkommen – aber das ist sicherlich kein Problem für einen Champ, oder?


Im Jahr 2010 erschien in Europa die zweite Welle an Remakes. Dieses mal greifen Pokémon Goldene Edition: HeartGold und Pokémon Silberne Edition: SoulSilver die gleichnamigen, seinerzeit zehn Jahre alten Originale auf und lassen Johto (und Kanto) im Glanz der vierten Generation erstrahlen. Dabei wurden HG/SS nicht nur mit neuen Features wie dem Pokéathlon – einer Serie sportlicher Ereignisse – ergänzt, sondern erhielten sogar direkte Referenzen auf die Mythen Sinnohs. Aber die markanteste Eigenschaft der Remakes dürfte der PokéWalker sein. Ein physischer Schrittzähler mit einem monochromen Display, der es euch erlaubt, eines eurer Taschenmonster aus den Remakes buchstäblich in die Tasche zu stecken. Basierend auf einer vorab gewählten Route spürt es für euch Items oder andere Boni auf. Nach eurer Tour übertragt ihr es wieder ins Spiel zurück – mitsamt Mitbringsel. Ein weiteres Highlight haben die Neuauflagen ebenfalls geboten: Das Pokémon an der Spitze des Teams folgt euch auf der Oberwelt auf Schritt und Tritt und kann sogar von euch angesprochen werden. Das war zuvor lediglich in Pokémon Gelb mit einem einzigen Pokémon möglich: Pikachu.


Das wäre so weit alles, was mir zur vierten Pokémon-Generation einfällt. Der nächste Teil beschert euch einen Einblick in die Einall-Region. Im Fokus stehen dann vor allem Pokémon Schwarze Edition und Pokémon Weiße Edition, die nicht nur neue Kampfarten einführten, sondern sogar chronologische Nachfolger erhalten haben? Was es damit genau auf sich hat, belichten wir demnächst.

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Relevante Spiele

  • Pokémon Perl-Edition

    Systeme: Nintendo DS

    Genre: RPG

    Yeah! 1
    Cover von Pokémon Perl-Edition
  • Pokémon Silberne Edition SoulSilver

    Systeme: Nintendo DS

    Genre: RPG

    Yeah! 3
    Cover von Pokémon Silberne Edition SoulSilver
  • Pokémon Diamant-Edition

    Systeme: Nintendo DS

    Genre: RPG

    Yeah! 4
    Cover von Pokémon Diamant-Edition
  • Pokémon Goldene Edition HeartGold

    Systeme: Nintendo DS

    Genre: RPG

    Yeah! 5
    Cover von Pokémon Goldene Edition HeartGold
  • Pokémon Platin-Edition

    Systeme: Nintendo DS

    Genre: RPG

    Yeah! 6
    Cover von Pokémon Platin-Edition
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Kommentare 10

  • Tomberyx

    Minish Mage

    Meinen PokéWalker hab ich sogar noch, leider aber nicht mehr meine Soulsilver Edition, die ist beim Umzug 2014 verloren gegangen... :bowser_cry:

    Wenn es die Spiele nur noch (in neu) irgendwie zu kaufen gäbe, aber WENN man mal was findet wollen diese Irren 200€+... ;(

  • Oachkatzlschwoaf

    Turmritter

    Tomberyx

    Ich verstehe auch nicht, wieso Nintendo diese älteren Spiele nicht einfach für die Switch über den e-shop rausbringt. Der Rubel würde so dermaßen rollen. Von mir aus jede Edition einzeln für 15-20 Euro, dann müsste man auch nicht mehr diese utopischen Preise im Internet auf den Tisch legen, sofern man nur am Zocken selbst interessiert ist und nicht am Physischen Spiel im Regal.

  • BuckUbel

    Tower of Earth

    Meine persönliche Lieblings-Generation! Wenn auch nicht zuletzt wegen der Erinnerungen daran.


    Ich fand auch, dass LP/SD wie auch Legenden Arceus sehr cool um alles wieder Review passieren zu lassen.

    Die Mythologiens gehen in dieser Region soweit, dass ich damals fast selbst dran geglaubt habe :D


    Du hast auch fast alle Besonderheiten erwähnt. Ergänzende Punkte hier wären noch das Manaphy Ei von Pokemon Ranger wie auch das wohl unglaublichste Event in der Geschichte von Pokemon!

    Ich hab es mir damals ercheaten müssen (danke Action-Replay :D ) aber ich glaub es war auch so verfügbar.


    Und zwar geht es um die unglaublichen Sinjoh Ruinen, welche die Bestätigung geben, dass Johto geographisch gleich im Süden von Sinnoh liegt. Und somit Kanto auch nicht sehr weit.

    Alle drei Regionen haben somit denselben Ursprung. Und nachdem man Arceus persönlich an diesen Ort gebracht hat, erhält man einen der 3 Drachen von Sinnoh. Ist das vielleicht der Ort an dem Arceus die ganze Welt erschaffen hat? Die extrem schnelle Slideshow bei der Erschaffung des Drachen hat jedenfalls so gewirkt.


    Heartgold war damit schon ein sehr starker Teil mit einem ebenso genialen Ende. Ob Rot auch von der Verbindung zu Sinnoh wusste und deswegen auf dem Silberberg stand? der ist immerhin am nördlichsten von Johto, da sind die Ruinen nicht weit weg...


    Ob wir vielleicht doch noch Lets Go Johto die nächsten Jahre kriegen und mit unserem Legenden Arceus Arceus, wieder diesen geheimnisvollen Ort besuchen dürfen? Ich fände es genial :D

  • Souleater

    Turmbaron

    Tomberyx

    Schon mal auf Seiten wie ebay, willhaben etc geschaut?

    Ich habe meine damals bei willhaben bekommen, weiß zwar nicht mehr genau den Preis aber mehr als 40€ waren es bestimmt nicht. Entweder 30€ oder 35€ hab ich damals bezahlt.

  • Tomberyx

    Minish Mage

    Souleater aber nicht für ein 100% neues und originalverpacktes Spiel, oder?

  • Souleater

    Turmbaron

    Tomberyx

    Nein das nicht aber es war alles vorhanden und wie neu (Hülle, Anleitung, Spiel)

    Original verpackt wie im Geschäft wird man wohl kaum wo bekommen und die was es anbieten für übernatürliche Preise sind sicher auch nicht mehr Original verpackt.

    Wichtig ist doch dass das Spiel läuft.

  • Tomberyx

    Minish Mage

    Souleater hab 'ne Zwangsneurose, kann nix anrühren was jemand schonmal ausgepackt hat x.x"

  • otakon

    Ssssssssswitch

    D/P sind nicht meine lieblings Editionen aber ich hatte viel Spaß (wie immer).

    Die Remakes hatten mich sehr gefreut da die 2. Gen definitiv zu meinen Lieblings Editionen gehört :*

    Den Pokewalker fand ich sehr lustig als Idee.

  • qinn

    Turmbaron

    HeartGold und auch SoulSilver waren mit Abstand die besten Pokémon-Spiele bisher und auch mein gebereller Einstieg in Pokémon.

    Finde die Sprite-Optik auch sehr charmant -damals wie heute. Definitiv besser als die seelenlosen 3D-Modelle und die lieblose Grafik heutiger Pokémon-Spiele.

    Dazu 16 Orden und zwei Regionen in einem -contentmäßig platzt das Game aus allen Nähten.

    Außerdem gab's hier die mMn beste Kampfzone aller Pokémon-Spiele mit spannenden Formaten -zB 1vs1 oder ein Format, bei dem man sich ein Team aus einer Auswahl von Leih-Pokémon zusammenstellen muss. Sehr underrated. In aktuelleren Spielen waren die Kampfzonen-Äquivalente nur noch absolute Grütze ohne Abwechslung.


    Und nicht zu vergessen der Pokéwalker. Hat damals tatsächlich meine Kumpels und mich dazu gebracht, öfter als sonst rauszugehen. Man wollte ja neue Routen freischalten, auf denen es wiederum andere, seltene Pokémon zu fangen gab. Geiles Ding. Habe HeartGold samt Pokéwalker und originaler Box noch da, krank wie stark die alten Pokémon-Spiele im Wert steigen.


    Tomberyx

    Diese "Zwangsneurose" könnte sich mit keinem Publisher noch schlechter vertragen als mit Nintendo. :link_confused:

    Aber joa, solange sich Doofe finden, die absurde Preise zahlen, weil es natürlich unbedingt noch eingeschweißt sein muss, wird's auch entsprechende Angebote geben. Könnte ja sogar verstehen, dass man etwas, was man noch nie besessen hat, in mint-condition möchte. Aber du hattest das Game doch schon, welchen Unterschied macht das dann?

    Ansonsten würde ich einfach zu 'ner ROM des Spiels greifen und fertig.

  • Tomek2000

    Meister des Turms

    Danke für den sehr nostalgischen und interessanten Beitrag…