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Persona 3 Reload für PlayStation 5 im Test – Ein gelungenes Wiedersehen mit der S.E.E.S.-Crew

Mit Persona 3 Reload lässt euch ATLUS erneut die Abenteuer der S.E.E.S.-Crew in zeitgemäßer Optik und mit einigen Extrafunktionen erleben. Der nunmehr 18 Jahre alte dritte Teil der beliebten JRPG-Reihe hat seinerzeit die Persona-Formel revolutioniert und so den Nährboden für die nächsten, weitaus bekannteren Ableger der Hauptreihe geschaffen. So nahm man Abschied von starren Dungeon-Erkundungstouren aus der Egoperspektive und eine ausgeprägte Social-Sim-Komponente gesellte sich zum typischen Rollenspiel-Gameplay hinzu. Ursprünglich für die PlayStation 2 veröffentlicht, sieht man dem Original das Erwachsenenalter mittlerweile deutlich an – eine hohe Hürde und häufig auch Ausschlusskriterium für eine, insbesondere jüngere Spielerschaft. Persona 3 Reload möchte ebendiese holprige Zeitreise obsolet machen und verspricht vollständigen Spielgenuss in einem modernen Gewand. Wir haben uns ausgiebig mit dem Remake beschäftigt und wollen euch nun unseren Eindruck schildern.


Vom Dach der Gekkoukan High School hat man eine tolle Aussicht

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In Persona 3 Reload schlüpft ihr in die Rolle eines Schülers, dessen Eltern zehn Jahre zuvor bei einem tragischen Unfall verstorben sind und der nun einen neuen Lebensabschnitt in der fiktiven Hafenstadt Tatsumi Port Island beginnen möchte. Dort wird er erstmals Zeuge der sogenannten Dark Hour, eine zusätzliche Stunde nach Mitternacht, die einzig von Personen mit dem „Potenzial“ wahrgenommen werden kann – der Rest ruht derweil in Särgen. In dieser Zeit erhebt sich ein himmelhoher Turm inmitten der Häuserlandschaft, in dessen Innern es von grotesken Kreaturen wimmelt. Gemeinsam mit eurem neuen Freundeskreis erklimmt ihr das rätselhafte Bauwerk und geht der unheilvollen Stunde auf den Grund.


Die Geschichte unterscheidet sich kaum bis gar nicht vom Original – und das ist auch gut so. Die Handlung ist einfach zu folgen, besitzt ein paar überraschende Wendungen und kann auch heute noch mit ihrer einzigartigen, verhältnismäßig düsteren Prämisse punkten. Der elegante Mix aus epischer Weltrettung und profanem Teenagerdasein bereitet immer noch eine Menge Spaß. Neben der allumfassenden Rahmenhandlung gibt es auch jede Menge Sub-Plots zu entdecken, welche euch die einzelnen Figuren und deren Motive näherbringen. Ob Prüfungsstress, Schulromanzen oder Familiendrama, Persona 3 Reload hat jede Menge Themen im Gepäck und bietet daher ein breites Spektrum an Identifikationsmöglichkeiten. Bei der Inszenierung liegt der Fokus jedoch deutlich auf der Hauptgeschichte. Dort greift man nicht selten zu aufwendigen Zwischensequenzen in Spielgrafik oder lässt sogar kleine Anime-Filmchen ablaufen, während die Nebenhandlungen lediglich mit Dialog-Boxen und pragmatischen Animationen daherkommen. Doch trotz ungleicher Priorität kann Persona 3 Reload in puncto Geschichte vollends überzeugen. Könnt ihr euch auf die spezielle Ausgangssituation einlassen, erwarten euch etwa sechzig Stunden pure Unterhaltung.


Das Design der Schatten ist herrlich grotesk und der Kampf flotter denn je

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Spielerisch erwartet euch der mittlerweile klassische Persona-Mix aus japanischem Rollenspiel, einer ausgeprägten Social-Sim-Komponente sowie einer Prise Lebenssimulation. Sehr früh werdet ihr in das sogenannte Specialized Extracurricular Execution Squad, kurzum S.E.E.S., aufgenommen und könnt fortan mit eurem neuen Freundeskreis auf Monsterjagd gehen. Hierfür besucht ihr den eingangs erwähnten Turm, den Tartarus, wo ihr allerlei Ungetüm findet, was euch ans Leder möchte. Gemeinsam mit eurem vierköpfigen Trupp erkundet ihr die vielen Ebenen des kolossalen Bauwerks, bergt Schätze, rettet verschleppte Personen und tretet den feindseligen Schatten in rundenbasierten Gefechten gegenüber. Diese spielen sich nun deutlich flotter und dynamischer als im Original. Nach wie vor versucht ihr, die Schwächen eurer Gegner auszumachen und ihnen mit effektiven Attacken auf den Boden zu zwingen, um einen weiteren Zug zu erhalten. Jedoch dürft ihr den nächsten Zug nun auch an eine andere Figur abgeben. Klingt vertraut? Richtig. Die besagte Funktion wurde erstmals vor acht Jahren mit Persona 5 eingeführt und wurde jetzt von Persona 3 Reload übernommen, wodurch die taktischen Möglichkeiten innerhalb eines Kampfes drastisch zunehmen. Habt ihr die passenden Leute im Schlepptau, könnt ihr herkömmliche Gefecht innerhalb der ersten paar Züge und ohne Gegenwehr für euch entscheiden – zumindest auf dem normalen Schwierigkeitsgrad. Komplett neu sind hingegen die Theurgie-Angriffe. Hierbei handelt es sich um heftige Spezialattacken, die zuvor aufgeladen werden müssen. Dies geschieht, indem ihr bestimmte Aktionen während des Kampfes ausführt. So füllt sich Yukaris Leiste beispielsweise auf, indem ihr andere heilt, während Junpei kritischen Schaden verteilen muss, um den Füllstand nach oben zu treiben.


Neben der Übergabefunktion sorgen auch die neuartigen Theurgie-Angriffe für zusätzliche Dynamik

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Um solche speziellen Manöver auszuführen, benötigt es die geeignete Magie – und hier kommen die Personas ins Spiel. Die Personas sind magische Wesen, die dem Charakter der jeweiligen Person entspringen. Während eure Mitstreitenden jeweils nur eine Persona führen können, kann euer Protagonist gleich mehrere kontrollieren und so ein vielseitiges Team zusammenstellen. Neue Personas erhaltet ihr als Belohnung für erfolgreiche Kämpfe oder durch die Fusion eures Bestands. Wie eure Spielfigur erhalten auch die Personas Erfahrungspunkte und steigen im Level auf. Solche Stufenanstiege heben nicht nur die Attributswerte der jeweiligen Persona an, sondern schalten auch neue Fähigkeiten frei, von denen insgesamt acht gleichzeitig erlernt werden können. Die Personas sind ein elementares Konzept der Persona-Spiele, ihr solltet also schon eine gewisse Experimentierfreude mitbringen, wenn ihr Persona 3 Reload vollumfänglich genießen möchtet.


Denn auch außerhalb des äußerst gelungenen Kampfsystems spielen sie eine tragende Rolle. So profitieren auch die Social-Links von den mysteriösen Geschöpfen. Social-Links sind Bekanntschaften, die ihr während eures virtuellen Alltags schließen und pflegen könnt. Je höher der Level eines Social-Links, desto größer der Bonus bei der Fusion einer Persona des passenden Arkanas (der Typ bzw. die Kategorie der Persona). Und andersherum genauso. Habt ihr eine Persona des passenden Arkanas im Team und ausgerüstet, lassen sich ebendiese Social-Links leichter ausbauen. Einige Social-Links können einfach so gestartet werden, andere verlangen wiederum nach speziellen Items oder einem bestimmten Sozialwert. Von Letzteren gibt es insgesamt drei (Mut, Charme und Wissen), die ihr mit Nebenbeschäftigungen trainieren könnt. So könnt ihr beispielsweise euer Wissen erhöhen, indem ihr bestimmte Literatur lest, Mahlzeiten esst oder schlicht in der Schule aufpasst. Ihr könnt sogar Liebesbeziehungen aufbauen – allerdings nur zu weiblichen Figuren. Die Social-Links sind vielleicht nicht jedermanns Sache, jedoch eine entspannte Abwechslung zum Turm-Gekloppe und häufig auch zuckersüß anzusehen, insofern euch typische Coming-of-Age-Geschichten zusagen.


In der Schule schnappt ihr stets die neuesten Gerüchte auf

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Die Spielwelt von Persona 3 Reload bereist ihr teilweise per Oberweltkarte und teilweise zu Fuß. Ihr wählt also auf der Oberwelt das gewünschte Gebiet aus und wenn ihr dort seid, überlässt das Spiel euch die Kontrolle. Die Hafenstadt Tatsumi Port Island ist nicht sonderlich groß und die Anzahl an begehbaren Umgebungen überschaubar. Wer Persona 5 gespielt hat, ist sicherlich erst einmal ernüchtert über die geringe Auswahl. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass Persona 3 seinerzeit auf der PlayStation 2 erschien, während Persona 5 auf der weitaus performanteren PlayStation 3 debütierte. Vielleicht empfindet der eine oder andere es auch als erfrischend, in einer komprimierten Spielwelt unterwegs zu sein, wo doch der Trend hin zu überwältigenden Größen geht.


Wo wir schon bei der Spielwelt sind, müssen wir auch den Elefanten im Raum ansprechen: den Tartarus. Verwöhnt von den eindrucksvollen Palästen in Persona 5, mag der Tartarus mit seinen zufallsgenerierten Korridoren und Ebenen nicht unbedingt ansprechend wirken. Dass das ursprünglich noch viel dröger war, ist da nur ein geringer Trost. Trotz der komplexeren Strukturen und der phänomenalen Lichtstimmung stellt der Tartarus leider die größte Schwachstelle von Persona 3 Reload dar. Immerhin hält sich die Zeit, die ihr darin verbringt, in Grenzen und gelegentliche Außeneinsätze bringen etwas frischen Wind in die Schattenbekämpfung. Ein weiterer großer Kritikpunkt, der vorab bereits vielerorts geäußert wurde, ist das Fehlen einiger Inhalte, die seinerzeit mit alternativen Versionen des Hauptspiels ausgeliefert wurden. So kommt ihr in Persona 3 Reload weder in den Genuss des Epilogs „The Answer“ noch dürft ihr das Abenteuer als Frau bestreiten. Ob die beiden Zusatzinhalte noch (kostenpflichtig) nachgeliefert werden, ist unklar, aber auch nicht auszuschließen.


Audiovisuell macht Persona 3 Reload nahezu alles richtig. Die Grafik ist zeitgemäß und hebt die ursprüngliche Optik des Originals verlustfrei in die Moderne. Sowohl die vielen Charaktere als auch die Umgebungen haben eine erfolgreiche Frischzellenkur genossen, ohne an Wiedererkennungswert einzubüßen. Hierfür kam die Unreal Engine 4 zum Einsatz, das erste Mal im Falle von ATLUS. Natürlich hat auch die Detailfülle zugenommen, was sich in allen Bereichen bemerkbar macht. Zudem dürft ihr euch über erweiterte Mimik und Gestik der einzelnen Figuren freuen, wodurch die vielen Unterhaltungen deutlich lebhafter erscheinen. Gemischte Gefühle ruft derweil das Beleuchtungssystem hervor. Wo der Tartarus mit seiner Lichtstimmung besticht, fällt diese auf der Oberwelt etwas ernüchternd aus, insbesondere im Wohnheim. Ein seltsamer Kontrast, der leider deutlich ins Auge fällt. Dafür dürft ihr euch auf geschmeidige, stabile sechzig Bilder pro Sekunde sowie einen außergewöhnlichen Soundtrack freuen, der euch noch lange im Ohr hängenbleiben wird. Ein paar Extrapunkte verdient sich das Spiel zudem mit dem stylischen UI, das mit tollen Illustrationen und Animationen auffällig hervorsticht.

Unser Fazit

9

Geniales Spiel

Meinung von Felix Kraus

Persona 3 Portable konnte im letzten Jahr meine Leidenschaft für das Persona-Franchise entfachen, daher wurde ich natürlich sofort hellhörig, als es wenige Monate später hieß, dass eine Neuauflage auf dem Weg sei. Das Abenteuer der S.E.E.S.-Crew hat die Reihe entscheidend geprägt und ist dennoch deutlich weniger bekannt als die zwei darauffolgenden Teile. Persona 3 Reload könnte das ändern. Die Neuauflage sieht nicht nur super aus, sondern erweitert auch einzelne Bereiche des Originals, ohne dessen Kern zu verwässern. Im Gegenteil, die Änderungen dienen rein dem Feintuning und heben das Ganze mit wenigen Handbewegungen in die Moderne. Natürlich hat die starke Nähe zum Original auch ihre Schattenseiten. Die Ausflüge in den Tartarus fallen weiterhin monoton aus und der Umfang des Spiels wirkt, gerade im Vergleich zu Persona 5, recht klein. Außerdem müssen deutsche Spieler/-innen wieder einmal mit vielen Fehlern in der textlichen Übersetzung rechnen. Dem stehen jedoch so viele Stärken gegenüber, dass man über die wenigen Schwächen hinwegsehen kann. Die Grafik ist schick, die Bildrate stabil, die Geschichte kann überzeugen und der exzellente Soundtrack stimmt munter. Persona 3 Reload erfüllt alle Merkmale einer tollen Neuauflage. Es ist sowohl für Neueinsteiger/-innen als auch für Fans geeignet, die die Dark Hour schlicht noch einmal erleben möchten. Eine absolute Kaufempfehlung für all diejenigen, die mit der Persona-Formel etwas anfangen können.
Mein persönliches Highlight: Das verbesserte Kampfsystem, das für zusätzliche Dynamik in den Gefechten sorgt.

Meinung von Adis Selimi

Persona 3 Reload konnte mich schon auf der letztjährigen gamescom auf Anhieb überzeugen. Von den neueren Persona-Titeln war der dritte Serienteil derjenige, der am lautesten nach einem echten Remake geschrien hat. Denn so grandios Charaktere und Story auch heute noch sind – der PS2-Titel wirkt heute technisch ziemlich altbacken. Für all diejenigen, die den Anfang der modernen Persona-Reihe mit ihrem Mix aus Rollenspiel und Social Sim das erste mal erleben möchte, gibt es keinen besseren Startpunkt als Persona 3 Reload. Das Spiel sieht auf aktuellen Plattformen fantastisch aus und strotzt nur so vor dem typischen Atlus-Charme. Auch die spielerischen Modernisierungen mit Blick auf das Kampfsystem können überzeugen und sorgen für anhaltende Motivation. Ein einziger kleiner Wermutstropfen bleibt, dass auch der neue Tartarus nicht ganz an die handgefertigten Dungeons der späteren Teile heranreicht. Abseits davon erwartet Fans des Originals und Neulinge hier ein fantastisches Remake.
Mein persönliches Highlight: Der moderne Look des Rollenspiels, der den Charme des Originals perfekt einfängt.

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Kommentare 15

  • Vank84man

    Nintendo Fan 4ever ✌

    Absolut verdient die Bewertung von 9.

    Für mich ist Persona 3 Reload eine glatte 10 <3

    Da hat Atlus ein tolles Remake gemacht.

    Hab gut 26 Stunden schon auf der Uhr.

  • Emydura37

    Turmheld

    Sehr schöner Test :thumbup:

    Ich bin auch schon mehr als 30 Stunden im Spiel und bin wirklich begeistert, gerade zum Original wurden so gut wie alle Mängel beseitigt.

    Auch die Kämpfe machen wirklich Spaß

    Für mich ist es eine 10 von 10 <3

  • Blackadder

    cuteness is justice

    Schöner Test. :thumbup:

    Habe gestern damit via GP angefangen. Bisher ein tolles Spiel. <3

  • 16-Bit-Fan

    Gamer4Fun

    Donnerstag durchgespielt.

    Wahnsinnig gutes Remake, hat meinen Urlaub gut gefüllt würde ich sagen.

    Jetzt gerne noch 1&2 Remaken bitte :moneylink:

  • GlikeFu

    Turmritter

    Ich hab es mir diese Woche für PS5 geholt und spiele es grad. Wunderschönes Spiel, mal sehen wie lange ich brauchen werde um das durch zu spielen.

  • RhesusNegativ

    Meister des Turms

    Ich komm damit einfach nicht klar. Mich langweilt alles daran. Das ist bei Teil 3 so und das war bei Teil 5 so. Leider nicht meine Serie.

  • Ryo Hazuki

    Turmheld

    Verpassen sich die Kinder da eigentlich immer noch selbst eine Kugel wenn sie die Personals beschwören? Das hat mich bei dem Teil immer abgeturned.


    Bin bei Teil 4 eingestiegen und finde alles ab da grandios.

  • Friedgott

    Turmknappe

    Freue mich auf den Switch 2 Port. Dann wird’s gespielt!

  • Felix Kraus

    Redakteur

    Ryo Hazuki Ja, tun sie. Ist halt die ästhetische Richtung des Spiels ... aber kann man natürlich durchaus fragwürdig finden. Zumindest wird diesmal zu Beginn auf das Thema Selbstmord hingewiesen.

  • Wesen89

    Turmritter

    Hab jetzt 2 Spiele dieser Art von Atlus probiert, Persona 5 und Tokyo Mirage Sessions, aber ich werde scheinbar mit Dungeon Crawlern einfach nicht warm. Persona 5 habe ich nach dem zweiten Dungeon abgebrochen, weil ich mich da schon durchquälen musste. Bei Tokyo Mirage Sessions ist es momentan ähnlich. Merke beim ersten auch wieder, dass dieses Spielprinip wohl nicht mein Ding ist. Schade eigentlich, denn gerade bei Persona 5 hat mir alles andere sehr gut gefallen.

  • GlikeFu

    Turmritter

    Wesen89 sehr schade. Für mich ist Mirage Sessions eine der absoluten JRPG Granaten überhaupt.

  • Darkseico

    Nintendo Fan

    Ich fand es super das persona 3 Reload im Game Pass heraus kam. <3

    Bin knapp bei 20 Stunden da ich noch ein anderes Game zocke. Werde es aber durchspielen. Und falls es doch noch irgendwann für die nächste Nintendokonsole kommt, kaufe ich es mir. Ich liebe den dritten Teil. Ist mein absoluter Lieblingsteil von allen 5. :)

  • Vinyl99

    Turmheld

    Ich mag eigentlich RPGs auch JRPGs - mit der Persona-Reihe konnte ich allerdings noch nie was anfangen...zu langweilig, zu generisch und total furchtbares Gegenerdesign.

    Keine Ahnung wieso diese Games tatsächlich in der Nische funktionieren. Ich kenne außerdem so gut wie niemanden der jemals eines der Games fertig gespielt.

  • Souleater

    Turmbaron

    Ich mag eigentlich RPGs auch JRPGs - mit der Persona-Reihe konnte ich allerdings noch nie was anfangen...zu langweilig, zu generisch und total furchtbares Gegenerdesign.

    Keine Ahnung wieso diese Games tatsächlich in der Nische funktionieren. Ich kenne außerdem so gut wie niemanden der jemals eines der Games fertig gespielt.

    Und nur weil es nicht deinem Geschmack entspricht und du niemanden persönlich kennst sind die Spiel also gleich schlecht und spielt keiner?

    Die Spiele sind sehr beliebt und es gibt genug die was die Spiele fertig gespielt haben :dk:

  • SpaceFox

    Turmfürst

    Teil 5 war für mich das beste RPG, das ich je gespielt habe und das Remake von Teil 3 ist auch klasse und bis jetzt mein GOTY. Designs der Gegner und Personas sind auch fantastisch. Langeweile sehe ich bei derart gut geschriebenen Charakteren und Geschichten, die im Gegensatz zu FF oder KH größtenteils ohne übertriebenen Kitsch auskommen, auch nicht. :dk: Freue mich schon irgendwann noch Teil 4 nachzuholen :).Bei einem hoffentlich irgendwann kommenden Teil 6, hoffe ich dann aber wieder auf individuelle Dungeons wie in Teil 5, die sind mir dann doch lieber als der Tartarus :D