© Square Enix / Deck Nine

Life is Strange: Double Exposure für den PC im Test – Eine beispiellose Atmosphäre, die selbst eine schwache Handlung auffängt

Dieses Spiel wurde mit folgenden Spezifikationen gespielt: Microsoft Windows 11, 32 GB Ram (1600 MHz), NVIDIA GeForce RTX 3060 (mobile), Prozessor: AMD Ryzen 5 5600H

Nachdem wir dank Square Enix bereits einen Vorabeindruck vom neuen Life is Strange-Abenteuer erhaschen durften, bekamen wir nun die Möglichkeit vollständig einzutauchen. Die Ankündigung eines neuen Maxine Caulfield-Abenteuers sorgt innerhalb der Community ordentlich für Furore: Wie ist es möglich eine Fortsetzung zu einem nahezu ‚perfekten‘ Adventure zu entwickeln – und das auch noch ohne Dontnod Entertainment? Das unabhängige Entwicklungsstudio Deck Nine Games, welches bereits vorherige Life is Strange-Abenteuer auf sein Beanie schreiben darf, ging dieses Wagnis tatsächlich ein. Nicht nur alteingesessene Tumblr-Fans, welche bereits im Jahre 2015 mit Maxine Caulfield ‒ kurz Max ‒ ihre Jugend erlebten, sondern auch Neuankömmlinge im Life is Strange-Universum sollen wärmstens empfangen. Bereits die Vorschau begeisterte uns enorm und ließ uns mit offenen Mündern zurück ‒ nun stellen wir Life is Strange: Double Exposure auf den Prüfstand. Überzeugt Max Caulfields neues Abenteuer und dürfen wir uns getrost auf die Caledon Universität mit all ihren bunten Facetten einlassen?

Life is Strange: Double Exposure birgt eine ganz besondere Atmosphäre

Maxine Caulfield war im Jahre 2015 ein schüchternes Mauerblümchen mit der besonderen Gabe, die Zeit zurückzudrehen und sogar zu ganz bestimmten Zeitpunkten der Vergangenheit zu springen. Was sich auf dem Papier anhört, als hätte Max das perfekte Leben führen und ‚falsche‘ Entscheidungen rückgängig machen können, entpuppte sich schnell als eine zu große Last mit verheerenden Auswirkungen. Einige Jahre später und die mit der Reise im ersten Life is Strange-Abenteuer verbundenen Entscheidungen vermutlich noch nicht ganz verarbeitet, finden wir Max Caulfield an der Caledon Universität wieder ‒ dem primären Austragungsort in Double Exposure. Bunte Herbstblätter wirbeln im Wind über den Gehweg, werden von Max‘ Dr. Martins-Schuhen verweht und ein trockenes Scharren ertönt auf dem Asphalt. Atmosphärische Indie-Klänge faden sanft in die pastellmalerische Szenerie und werden in Momenten der Ruhe zum akustischen Highlight. Max wirkt reifer und ihr Handeln ist nun sicherer und mit mehr Autorität – die scharfe Zunge kehrt zurück und ist mit mehr Selbstbewusstsein geschmückt. Dennoch erkennen Fans sofort: Immer noch steckt die alte Maxine Caulfield in diesem ‚komischen‘ Menschen, der Objekten in seiner Umgebung Namen gibt und sich manchmal zu oft in Gedanken verliert. Die Leidenschaft für die Fotografie hat sie augenscheinlich trotz der Ereignisse aus dem ersten Ableger weiterverfolgt: Als Dozentin in diesem Fach gerät sie an der Caledon Universität an ein neues Kollegium, baut sich einen neuen Freundeskreis auf und sogar die eine oder andere tiefere Beziehung steht im Raum. Es wirkt wie das natürliche Erwachsenwerden einer alten Freundin, die wir in Double Exposure wiedersehen dürfen – für Fans sind die ersten Kapitel ein wahrlich melancholisches Wiedersehen und eine gelungene Fortsetzung des Charakters ‚Maxine Caulfield‘.

Max Caulfield kehrt selbstbewusster und selbstsicherer zurück

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Auch die Caledon Universität als neuer Austragungsort lädt dazu ein erneut die Schulbank (Hörsaalbank?) zu drücken. Diesmal jedoch aus der Sicht einer Dozentin und Autoritätsperson, die gleichzeitig selten so nah und empathisch über den Bildschirm wandert. Der Campus ist recht schmal und kommt platztechnisch nicht an Arcadia Bay aus dem ersten Teil oder wie die Reise der beiden Brüder aus dem zweiten Teil heran. In Double Exposure sind die Orte überschaubar und die Szenerien, in denen wir uns bewegen, kann man an einer Hand abzählen. Dazu gehört neben dem Universitätsgebäude auch die sympathische Absteige ‚Snapping Turtle‘, die als sozialer Kleber der Studenten und des Kollegiums fungiert. Dort findet sich der recht kleine, aber sehr tiefgehende soziale Kreis unserer Protagonistin regelmäßig wieder, welcher aus Safi und Moses besteht

Safi ist eine exzentrische Persönlichkeit, gerne zu laut und vertritt ihre Standpunkte klar und deutlich. Moses, unser eher ruhiger, aber liebherziger Freund mit starker emotionaler Dichte, steht Max immer zur Seite und gibt in wichtigen Momenten die richtigen Ratschläge. Bereits zu Beginn wird deutlich, dass das Dreiergespann sehr eng, aber dennoch nicht unzertrennlich zu sein scheint. Ein tieferer Blick in die Beziehungen zwischen den Dreien wird uns leider nicht wirklich ermöglicht: Wegen der geringen Größe des begehbaren Universitätsgeländes besteht leider nicht oft die Möglichkeit Umgebung genauestens unter die Lupe zu nehmen und mehr über die Welt sowie die Menschen zu erfahren – hier wäre für meinen Geschmack deutlich mehr drin gewesen.

Gerne hätte ich mich in Details der Welt verloren, kleinere Anekdoten aus Max‘ innerer Stimme erzählt bekommen oder den Zusammenhang von Tassen und Figuren auf Schreibtischen erfahren. Versteht mich nicht falsch: Diese Art des ikonischen Life is Strange-Welterklärens gibt es natürlich auch in Double Exposure, aber auf mich wirkt es etwas abgespeckter als in den vorherigen Teilen. Besonders hinsichtlich Life is Strange (2015) und True Colors aus 2021. Das ist zwar schade, macht Double Exposure aber nicht zu einem weniger immersiven Erlebnis. Im Gegenteil: Trotzdem hat es Deck Nine Games geschafft, mich für einige Stunden vollkommen in eine andere Welt zu ziehen, sodass auch hier wieder das klassische „Life is Strange“-Gefühl aufkommt. Sehnsucht, Traurigkeit und Melancholie – gepaart mit hochgezogenen Mundwinkeln, wenn wir eine erwachsene Maxine durch ihren Alltag begleiten dürfen. Statt dass wir Max verkörpern, ziehen wir mit ihr durch die Gänge der Universität. Es ist wahrlich eine ganz besondere Atmosphäre.

Das beispiellose Ambiente darf nicht im Schatten der Geschichte enden

Bewusst gestaltete ich den bisherigen Teil dieses Textes sehr umfangreich und detailliert, um zu vermitteln, welch emotionale Reise euch im neuen Abenteuer erwarten könnte. Weil es im Spiel hauptsächlich um die Story geht und jede auf einfache Weise zugängliche Information den Reiz an der virtuellen Entdeckung nimmt, möchte ich mich im Folgenden kurz halten:

Nachdem wir uns in der immersiven Umgebung eingelebt und mit ihren Bewohnern vertraut gemacht haben, geht die Geschichte auch schon los: Erneut wird Maxine Zeugin des Mordes an einer besten Freundin – diesmal trifft es die taffe Safi. Hier gibt es zwar offensichtlich Parallelen zum Original, aber es wird nicht ‚die selbe Geschichte‘ erneut erzählt. Unsere strategisch kluge Detektivin mit Fable für Polaroid-Kameras macht sich aber erneut daran, einen mysteriösen Mordfall mit ihrer ganz eigenen Superkraft aufzuklären. Fiese Intrigen werden aufgedeckt und dunkle emotionale Traumata kommen auf den Polaroids zum Vorschein; wie wir es eben vom Life is Strange-Universum kennen.

Max kann zwischen zwei Zeitlinien wechseln und Informationen aus der einen in der jeweils anderen nutzen

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Hinzu kommt allerdings, dass sich Maxines Zeitreisekraft weiterentwickelte und nicht stumpf übernommen wurde: Anstelle des Zurückkehrens zu wichtigen Kernmomenten und dem Rückgängigmachens bestimmter Entscheidungen innerhalb einer einzigen Zeitlinie, entstehen nach Safis Mord gleich zwei parallele Linien. In einer der beiden ist Safi lebendig, in der anderen müssen die Menschen der Caledon Universität mit dem Tod einer treuen Freundin und Kollegin umgehen. Gameplay-technisch kann Max an bestimmten Stellen in der einen Welt in die jeweils andere eintauchen. Einerseits wird es für das Lösen von Rätseln genutzt, andererseits aber auch nur für die Beschaffung von Informationen. Auch wenn ich Sorge hatte, dass diese Mechanik im späteren Spielverlauf abstumpft, hat Deck Nine Games dennoch eine interessante Balance geschaffen und das Zeitreisen klug in die fiktive Welt integriert.

Trotzdem wird es hier für Max besonders schwierig, die Balance zu halten – was für uns teilweise zum Problem wird. Zwar wird mithilfe der Farbgebung und bestimmten Markern deutlich gemacht, in welcher Zeitlinie wir uns bewegen, dennoch ist es eine Menge Arbeit, beider Welten Herr zu werden. Nicht selten habe ich mich dabei erwischt vergessen zu haben, mit welcher Leitlinie ich im Rahmen der jeweils stattfindenden Realität mit Maxines Love-Interest Amanda umgehen muss – Ähnliches trifft auch auf Max' weitere Kontakte zu. Der Informationsgehalt jeweils beider Zeitlinien ist enorm. Das Notizbuch hilft hier definitiv, dennoch war ich manchmal überfordert und konnte Informationen nicht der jeweiligen Welt zuordnen. Es ist eine Medaille mit zwei Seiten: Ich habe es geliebt, zusammen mit den Charakteren ihre Sicht auf die Welt zu entdecken. Gleichzeitig stiftet diese Möglichkeit aber auch zu großer Verwirrung und führt zu einer Art von Überforderung.

Natürlich kehrt auch die Fotografie zurück und ihr knippst alles, was euch vor die Linse kommt

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Vielleicht ist diese Verwirrung gepaart mit einer leichten Überforderung der Grund für das einzige Problem, welches ich mit Life is Strange: Double Exposure habe: Die Handlung. Der 2015er-Teil überrollte mich kein anderes Story-Spiel und natürlich trat ich mit riesigen Erwartungen an den neuen Teil heran, aber leider ist die Geschichte in Double Exposure im letzten Part etwas ernüchternd. Dabei spreche ich nicht explizit vom Ende – es ist meiner Meinung nach solide und ließ mich einerseits positiv gestimmt, aber andererseits leer zurück. Trotzdem wurden meine beinahe absurd hohen Erwartungen nicht erfüllt. Ohne inhaltlich weit auszuholen ist es schwer in Worte zu fassen: Besonders am Anfang gibt es schlagartige und unerwartete Wendepunkte, welche im Laufe der Handlung nicht eingeholt werden. Fragen bleiben unbeantwortet und manches Verhalten bestimmter Charaktere ist kaum nachvollziehbar; hier ging die vorher so hochgelobte Authentizität der Handlung etwas verloren.

Zwar stellen wir uns erneut bockschweren Entscheidungen und werden in den emotionalen Schwitzkasten genommen, aber letztendlich hatte ich nicht das Gefühl, dass meine Entscheidungen großen Einfluss auf den generellen Werdegang der Geschichte hatten. Na ja, und trotzdem freue ich mich schon jetzt auf meinen nächsten Durchlauf an der Caledon Universität. Ihr seht, Life is Strange: Double Exposure macht es mir nicht einfach – und doch so leicht. Die Atmosphäre des Spiels ist beispiellos, aber die Story braucht vor allem gegen Ende einen ordentlichen Schubser – liegt dies aber daran, dass ich Dinge übersah oder mich ‚falsch‘ entschied? Gleichzeitig sorgt diese Uneinigkeit dennoch für ein Abenteuer, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird und nach dem ich mich so lange sehnte ‒ was für die starken Seiten von Double Exposure spricht. Für mich ist klar, dass der Titel weniger ein Spiel des narrativen Werdegangs ist, sondern vielmehr ein temporäres Erlebnis in einer fiktiven Parallelwelt, die wir zusammen mit Maxine Caulfield erkunden. Eine besondere Stärke liegt in der wahnsinnig tollen und ausgefeilten Atmosphäre, sodass das neue Life is Strange-Abenteuer nicht im Schatten der etwas schwierigen Story stehen sollte.

Life is Strange: Double Exposure sieht noch besser aus als jeder andere Teil der Serie

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Eher sollen die Eindrücke gepaart mit Gefühlen, die wir an der Caledon Universtät erleben, das Aushängeschild dieses Ablegers sein. Es sind die kleinen und schön geschriebenen Momente ‒ beispielsweise wenn Max ihre angehende Freundin Amanda mit Dad Jokes überzeugen will. Oder ist es die wahnsinnig echte Repräsentation einer Transperson, deren politischer Umfang nicht zum Gegenstand irgendeiner Diskussion wird – sondern eben sehr authentisch in diese Welt und ihre Darstellung passt. Vielleicht sind es aber auch die vielen entschleunigenden Momente. Wenn Max, so wie wir, kleine Verschnaufpausen braucht und sich auf eine Parkbank setzt und gen Sonnenuntergang schaut, während fantastische Indie-Klänge durch die Lautsprecher schallen.

Auch im neuen Ableger ist das Gesamtpaket ‚Life is Strange‘ unvergleichlich und Deck Nine Games liefert wirklich an allen Ecken ab – nur die Story hätte meiner Meinung nach noch Feinschliff gebraucht. Double Exposure ist ein Zuhause für alle melancholischen Story-Liebhaberinnen und -Liebhaber, die sich gerne über emotionale Entscheidungen den Kopf zerbrechen, an den kleinen Details einer fiktiven Welt erfreuen und ‚nebenher‘ einen kniffligen und mysteriösen Mordfall aufdecken.

Der Vollständigkeit halber beleuchte ich noch den technischen Zustand von Life is Strange: Double Exposure: Während des Testzeitraums stieß ich auf keinerlei Probleme. Lediglich gegen Ende des Spiels gibt es eine Passage, in der Max fehlerhaft dargestellt wurde. Allerdings bin ich mir sehr sicher, dass dieses Problemchen bei Veröffentlichung behoben sein wird. Hin und wieder könnte es zum Aufpoppen verschiedener Texturen und Elemente im Spiel kommen, was aber nicht sehr stört. Abgesehen davon handelt es sich um ein fantastisch poliertes Spiel, welches darüber hinaus auch noch wunderbar aussieht. Ein angenehmer Pastell Look wie wir ihn bereits von der Reihe kennen wurde übernommen und mit einigen Realismus-Elementen ergänzt. Es entsteht ein altbekanntes, aber dennoch frisches Erscheinungsbild, das sich wirklich sehen lassen kann. Unterstützt wird das Abenteuer von wirklich fantastischen Synchronsprecherinnen und -Sprechern, die den Charakteren volles Leben einhauchen. Hier spielt Double Exposure in den höchsten Riegen mit.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Michael Barg

Deck Nine Games hat wirklich verstanden, was Fans der Life is Strange-Serie wollen und wie sich die Serie weiterentwickeln sollte. Dabei spreche ich nicht davon, den Fans nur den immergleiche Fraß vorzuwerfen ‒ sondern von der Übernahme eines bereits soliden Grundgerüst und einem bravourösen Ausbau. Die Atmosphäre in Life is Strange: Double Exposure ist wahrlich beispiellos. Die Charaktere sind fantastisch geschrieben und so nahbar wie noch nie von den Schauspielern zum Leben erweckt. Unterstützt wird dieses großartige Ambiente von einem klassischen und gleichzeitig modernen Pastell Look mit realistischen Elementen wie zum Beispiel die Gesichtszüge. Ein klasse Indie-Soundtrack rundet das Erlebnis ab und herausgekommen ist ein absolut solides Life is Strange-Abenteuer. Meine einzige Sorge ist, dass die wunderbare Atmosphäre angesichts der vergleichsweise schwachen Handlung zum Erliegen kommt. Natürlich ist dies rein subjektiv, aber das liegt teilweise auch am Gameplay-Clue, den Double Exposure birgt: Mittels einer Zeitreise Funktion kann Max in gleich zwei Zeitlinien existieren, was natürlich auch zum doppelten Informationsgehalt führt und zumindest bei mir manchmal für Verwirrung sorgte. Das macht Spaß, solange wir die Charaktere der jeweils anderen Zeitlinie besser kennenlernen dürfen und so noch mehr Facetten erfahren. Legt aber den Dialogen und Handlungen, die wir für Max übernehmen, Steine in den Weg. Hier hoffe ich, dass das nur für mich ein Problem ist und nicht zum Aushängeschild eines ansonsten fantastischen Abenteuers gemacht wird. So oder so: Liebe Life is Strange-Fans, ich wünsche euch viel Spaß an der Caledon Universität. Schaut unbedingt vorbei.
Mein persönliches Highlight: Die Atmosphäre und Max' charakterliche Entwicklung

Kommentare 13

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  • Masters 1984

    Gamer und Musiker 28. Oktober 2024 um 17:10

    Zuletzt habe ich mit meiner Schwester das großartige True Colors beendet und wir können Double Exposure auf der PS4 kaum noch erwarten.

  • Phil46

    Meister des Turms 28. Oktober 2024 um 17:24

    Mit etwas Glück kommt meins morgen freue mich schon drauf es zu spielen :love:.

  • Vank84man

    Nintendo Fan 4ever ✌ 28. Oktober 2024 um 17:31

    Gut geschriebener Test.

    Bin hin und her gerissen,ob ich die PS5 oder doch auf die Switch Version warte.

    Hab richtig Lust auf Life is Strange

  • Phil46

    Meister des Turms 28. Oktober 2024 um 17:37

    Vank84man Ich unterstütze gerne die Switch aber in dem Fall lieber die bessere PS5 Version, würde sowas eh nicht im Handheld spielen. Auf dem Großen TV kommt sowas besser rüber.

  • Vank84man

    Nintendo Fan 4ever ✌ 28. Oktober 2024 um 17:37

    Vank84man Ich unterstütze gerne die Switch aber in dem Fall lieber die bessere PS5 Version, würde sowas eh nicht im Handheld spielen. Auf dem Großen TV kommt sowas besser rüber.

    Ja mal schauen,werd es mir noch überlegen :)

  • Jesko Buchs

    Turmknappe 28. Oktober 2024 um 17:53

    Runder Test, schön geschrieben :thumbup:

  • Bulleta

    Turmbaron 28. Oktober 2024 um 18:10

    Die Switch-Version erscheint doch auch Ende der Woche, oder? Hätte sich nicht lieber davon ein Test angeboten, anstatt der PC-Version? Immerhin ist das hier eine Nintendo Seite und die meisten Leute interessieren sich dafür, wie das Spiel auf der Switch läuft. Man hätte den Test ja dann auch später veröffentlichen können, wenn noch kein Testexemplar vorhanden ist.

  • Masters 1984

    Gamer und Musiker 28. Oktober 2024 um 18:24

    Bulleta

    Ich vermute, dass die Switch-Version separat getestet wird.

  • Krispin Berndt

    Redaktionsleiter 28. Oktober 2024 um 19:13

    Die Switch-Version erscheint doch auch Ende der Woche, oder? Hätte sich nicht lieber davon ein Test angeboten, anstatt der PC-Version? Immerhin ist das hier eine Nintendo Seite und die meisten Leute interessieren sich dafür, wie das Spiel auf der Switch läuft. Man hätte den Test ja dann auch später veröffentlichen können, wenn noch kein Testexemplar vorhanden ist.

    Nein, die Nintendo Switch-Version erscheint eben nicht zeitgleich mit den anderen Versionen. Wurde auch in einer unserer zahlreichen News zum Spiel unzählige Male erwähnt – darunter sogar bereits in der Ankündigungsnews. Es gibt noch nicht einmal ein genaues Datum für die portable Version. Daher auch zunächst der Test für PC – als kleinen ersten Einblick, was zumindest inhaltlich vom Spiel erwartet werden kann. Die Antwort auf deine "Frage" hättest du dir also auch mittels einem eigenen Faktencheck innerhalb von wenigen Minuten selbst beantworten können. :thumbup:

  • Masters 1984

    Gamer und Musiker 28. Oktober 2024 um 19:24

    Krispin Berndt

    Ich vermute mal dass technische Probleme mit der Portierung aufgetreten sind, denn anders lasst sich die Verschiebung der Switch-Version nicht erklären und es ist auch nicht sicher ob und wann die Probleme gelöst werden können, daher gibt es sicher auch keine Angaben wann das Spiel denn nun für die Switch erscheint. Alles andere würde gar keinen Sinn ergeben, deswegen gehe ich fest davon aus, dass erstmal die technische Hürde überwunden werden muss.

  • Sebi.L.

    Meister des Turms 28. Oktober 2024 um 19:36

    Danke für den Test. Ich kann es bis morgen kaum noch erwarten! :love:

  • Bulleta

    Turmbaron 28. Oktober 2024 um 20:02

    Krispin Berndt

    Vielen Dank für deine ausführliche Erklärung. Besagte News hatte ich vorher nicht gelesen, weshalb ich hier nachgefragt hatte. Ich wollte euch sicherlich nicht mit meinen Fragen auf den Schlips treten, falls das so rübergekommem sein sollte.

    Eigentlich hatte ich mich für diese Woche auf den Switch Release gefreut und bekam von der Verschiebung nichts mit.

  • Krispin Berndt

    Redaktionsleiter 28. Oktober 2024 um 22:05

    Krispin Berndt

    Vielen Dank für deine ausführliche Erklärung. Besagte News hatte ich vorher nicht gelesen, weshalb ich hier nachgefragt hatte. Ich wollte euch sicherlich nicht mit meinen Fragen auf den Schlips treten, falls das so rübergekommem sein sollte.

    Eigentlich hatte ich mich für diese Woche auf den Switch Release gefreut und bekam von der Verschiebung nichts mit.

    Ich wollte dir auch keine Böswilligkeit unterstellen, nur kommt „sowas“ schnell vorwurfsvoll rüber und man fühlt sich aus der Sicht des Testers dann etwas missverstanden. Ein Review ist immer mit viel Arbeit und Zeit verbunden.

    Ihr könnt euch sicher sein, dass wir immer (!) eine Switch-Version priorisieren würden und der Test zur Switch-Version auch kommen wird – sofern wir bemustert werden. Dementsprechend schließt dieser Test natürlich nicht aus, dass zu gegebener Zeit dann ein ausführlicher Switch-Test kommt, sobald das Spiel erschienen ist.

    Ist leider mittlerweile keine Seltenheit, dass Spiele für die Switch erst später erscheinen. Da ist es oftmals ein guter Mittelweg die Wartezeit zu überbrücken und vor allem eine gute Grundbasis, um den Switch-Test dann schnellstmöglich zu veröffentlichen. Immerhin muss dann „nur“ noch auf die technischen Aspekte geachtet werden. Aus redaktioneller Sicht eine Win-Win-Situation und auch für alle Leser die auf die Switch-Version warten ein netter Bonus, schon mal inhaltlich mehr Details zu bekommen.