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Pokémon Pokopia – Alles Wissenswerte über die Legendären und Mysteriösen Pokémon Guide

Wie in jedem guten Pokémon-Spiel gibt es auch in Pokémon Pokopia eine Reihe an Legendären und Mysteriösen Pokémon, denen ihr im Laufe des Abenteuers begegnen könnt. In diesem Guide erklären wir euch, wie ihr diese mächtigen Taschenmonster als Verbündete erhalten könnt. Zwar können wir nicht mit Sicherheit sagen, ob ihr den Abspann gesehen haben müsst, um die Events auszulösen, wir gehen aber einfach mal davon aus, dass ihr das Spiel durchgespielt habt, bevor ihr diesen Guide angeklickt habt.

Wunderinseln

Die Wunderinseln sind nicht nur der ideale Ort zum Farmen von Ressourcen, auch ganze vier Legendäre Pokémon könnt ihr hier finden. Bei diesen handelt es sich um die drei Legendären Raubkatzen aus Johto, sowie Mewtu. Letzteres sowie Raikou habt ihr bereits in der Hauptstory getroffen, nun könnt ihr sie aber in euer Pokémon-Paradies einladen. Die Chance, sie in den unterirdischen Höhlen anzutreffen, ist jedoch gering. Zudem gibt es pro Pokémon-Plüschi, das ihr Driftlon gebt, ein besonderes Pokémon.

  • Pikachu-Plüschi: Raikou
  • Evoli-Plüschi: Suicune
  • Arkani-Plüschi: Entei
  • Dragon-Plüschi: Mewtu

Habt ihr das jeweilige Pokémon angetroffen, könnt ihr es in eines der fünf Gebiete einladen. Befindet sich ein Legendäres oder Mysteriöses Pokémon in dem jeweiligen Biom, beschleunigt sich der Ranganstieg der jeweiligen Ortschaft.

Neulandia

In Neulandia könnt ihr die ikonischen drei Vogel-Pokémon aus der Kanto-Region antreffen. An der Spitze der jeweiligen Inseln findet ihr auf dem Podest Bauanleitungen für gigantische Tempel, mit denen ihr Arktos, Zapdos und Lavados beschwören könnt. Der Bau benötigt jedoch nicht nur viel freien Platz, sondern auch 15 Pokémon sowie unzählige Materialien. Habt ihr all dies zusammen, könnt ihr euch an den Bau machen. Folgende Ressourcen werden benötigt.

Eishöhle-des-Seeschaums-Bausatz für Arktos:

  • 50 Steine
  • 50 Eisblöcke
  • 50 Kristallstücke
  • 10 Pokémetallbarren


Kraftwerk-der-Stille-Bausatz für Zapdos:

  • 50 Kupferbarren
  • 50 Goldbarren
  • 50 Meerglassplitter
  • 50 Ziegelsteine
  • 10 Pokémetallbarren


Tempel-der-Glut-Bausatz für Lavados:

  • 50 Kupferbarren
  • 50 Goldbarren
  • 50 Magmagestein
  • 10 Pokémetallbarren

Volcanion

Während der Hauptstory trefft ihr in Kargbergia auf das Mysteriöse Pokémon Volcanion. Auch dieses kann ein weiteres Mal angetroffen werden. Dafür müsst ihr jedoch zunächst eine zweite Party schmeißen, indem ihr nicht nur den Partytopf mit Essen fühlt, sondern auch die Stimmung der Umgebung auf 100 Punkte erhöht. Das geht mit weiteren Nahrungsmitteln oder aber großen Artefakten, die ihr auf dem Platz von DJ Rotom platziert. Sind alle Voraussetzungen erfüllt und die Party hat begonnen, müsst ihr nur noch eine Kanone aufbauen und Feuerwerk verschießen. Angesteckt von der guten Stimmung gesellt sich das mächtige Pokémon zu euch und wird euer Verbündeter.

Ho-Oh und Lugia

Bereits früh im Abenteuer könnt ihr Ho-Oh und Lugia über die Biome fliegen sehen. Sie hinterlassen zudem die Items Buntschwinge und Silberflügel. Die Pokémon lassen sich jedoch auch als Freunde gewinnen. Befreundet ihr alle drei Vogel-Pokémon in Neulandia, erhaltet ihr eine Anleitung für die Gischtglocke, findet ihr die drei Raubkatzen, gibt es hingegen die Klarglocke. Um diese zu bauen, braucht ihr neben 5 seltenen Pokémetallbarren auch fünf Federn der jeweiligen Legendären Pokémon. Fliegen sie dann über euren Kopf hinweg, könnt ihr die Items platzieren und sie damit rufen. Zwar erhaltet ihr damit ihren Pokédex-Eintrag, Bewohner werden sie jedoch nicht.

Kyogre

Kyogre lässt sich zwar nicht direkt als Freund gewinnen, wenn es aber regnet, taucht es jedoch ab und an im Meer in Welkwüstia oder Trübküstia auf, um mit euch Smalltalk zu führen. Kyogre ist wohl wie Ho-Oh und Lugia einfach zu groß für das Spiel.

Mew

Das Mysteriöse Pokémon Mew, das den 300. Pokédex-Eintrag für sich beansprucht, benötigt wohl die meiste Zeit. Innerhalb von leuchtenden Blöcken findet ihr vereinzelt „Rätselhafte Steinplatten“. Diese haben ein besonderes Muster auf der Vorderseite, auf der Rückseite wird hingegen ein Icognito dargestellt. Rechts vom Pokémon Center in Welkwüstia findet ihr einen kleinen Weg, der in Untergrundruinen führt. Dort gibt es eine riesige Steinwand mit allen Icognito. Platziert ihr nun die Steinplatten an den jeweiligen Buchstaben, entsteht nach und nach ein Wandbild. Habt ihr alle 27 Platten zusammen (das Fragezeichen und Ausrufezeichen teilen sich eine Platte), erhaltet ihr ein antikes Bild von Mew. Kurz darauf taucht das erste Mysteriöse Pokémon in der Geschichte der Reihe auf und lässt sich dann von euch in euer Pokémon-Paradies einladen.

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  • Cover von Pokémon Pokopia

    Pokémon Pokopia

    Nintendo Switch 2
    Entwickler: KOEI TECMO GAMES, GAME FREAK
    Genre: Simulation
    Herz 4
    8
    7

Kommentare 6

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  • 16-Bit-Fan

    Gamer4Fun 14. März 2026 um 20:26

    Mir fehlen nur 3 Platten für Mew, das geht definitiv schneller als der Rest für mich.

  • North Blue

    Turmbaron 14. März 2026 um 21:02

    Ist das Spiel wirklich so gut wie man liest?

  • billy_blob

    Meister des Turms 14. März 2026 um 21:14

    North Blue

    Yes :ugly:

    Kaufen du musst! :thumbup:

  • Thomas1983Ef

    Turmknappe 14. März 2026 um 23:31

    16-Bit-Fan

    also am schnellsten gehen auf jeden fall die tempel auf neulandia... die meißten mats dafürbekommst so schnell und bauen tut es nur bis zum nächsten tag.


    North Blue

    ja ist es

  • Lehran

    Turmheld 15. März 2026 um 09:01

    Am nervigsten sind die Legendären auf den Wunderinseln... ich war jetzt schon so oft auf der Evoli-Plüschi Insel und nie ist Suicune da ;(

  • Repede

    Turmbaron 15. März 2026 um 13:02

    Am nervigsten sind die Legendären auf den Wunderinseln... ich war jetzt schon so oft auf der Evoli-Plüschi Insel und nie ist Suicune da ;(

    Bin heute zum ersten mal auf die Evoli Insel und hab ihn direkt angetroffen. Ich hoffe, dass du auch bald Suicune triffst. War eine schöne Überraschung und auch etwas versteckt.

    Natürlich soll es etwas besonderes sein ein legendäres Pokemon zu treffen, aber Glück allein kann auch sehr frustrierend sein. Hoffe ich habe beim nächsten auch wieder genug Glück.