Mehr Spiele? Weniger Spiele? Was wollen wir wirklich? Spezial

Wer mit wachem Auge durch die Videospiel-Communitys wandert, wird feststellen können, dass viele von uns wie ewig hungrige, Spiele fressende Monster wirken, die pausenlos neues Futter verlangen. Es liegt uns fern, einfach nur darüber zu diskutieren, was uns die Industrie im Moment anbietet. Nein, wir werden nicht müde uns zu beklagen, dass zu wenige Third-Party-Hersteller auf die Wii U setzen. Wir äußern unsere Wünsche, dass diverse ältere Spiele-Serien einen Nachfolger erhalten sollen – am besten sofort. Es scheint also völlig klar zu sein, was wir wollen, aber stimmt das wirklich?


Jede Menge Videospielfiguren, und von ihnen allen möchten wir Spiele. Am besten sofort. Am besten so viele wie möglich. Wirklich?

Spiele und die Zeit dafür
Um es gleich vorweg zu sagen: Was ich hier beschreibe, trifft nicht auf alle Spieler und nicht auf alle User von ntower zu. Wir sind sehr verschieden, haben unterschiedlich viele Spiele, unterschiedlich viel Zeit zum Spielen und was wir sagen und fordern, unterscheidet sich ebenfalls. Trotzdem meine ich, einen Trend hin zu einer steigenden Anzahl an Spielern zu erkennen, die sich mit ihrem Spiele-Konsum selbst überfordert. Manch einer liest unsere wöchentlichen News-Meldungen über aktuelle Neuerscheinungen in Nintendos eShop und nutzt die Gelegenheit, negative Kommentare zu verfassen. „Diese Woche ist nichts für mich dabei“ wäre eine nicht unfreundlich formulierte Variante. Dabei werde ich schon stutzig: Wer bitte hat denn so viel Zeit zum Spielen, dass er jede Woche ein neues Spiel braucht?

Auch im Forum muss man nicht sonderlich lange suchen, um Menschen zu finden, die sich über zu wenig Software für die Wii U beklagen. Es würde mich nicht wundern, wenn viele davon noch The Wonderful 101, Super Mario 3D World, Hyrule Warriors und andere Spiele im Regal stehen hätten, die sie irgendwann noch einmal weiterspielen möchten, aber für die sie im Moment keine Zeit haben. Schließlich gibt es ja auch auf PlayStation und Xbox noch einige Spiele in der Warteschleife, von denen manche noch eingeschweißt auf ihren ersten Einsatz warten. Wer es sich leisten kann, genügend Spiele zu kaufen, hat vermutlich mehr davon als Zeit dafür. Warum also fordern wir dann noch laufend neue und immer mehr Software?

Meine These ist: Unsere Forderung nach mehr Spielen beruht nicht auf dem Wunsch, diese auch wirklich intensiv zu spielen. Wir wollen von der Ankündigung gehypt werden, darüber schreiben und diskutieren, sie so schnell wie möglich kaufen und unseren Kauf wie eine Trophäe präsentieren. Die eigene Spielesammlung wird stolz der Öffentlichkeit vorgestellt und irgendwie haben wir die meisten Spiele ja auch schon angezockt, können also mitreden. Doch wie viele unserer Trophäen genießen wir eigentlich noch?


LEGO City Undercover kann man zügig durchspielen, aber wer das volle Potenzial entfalten möchte, muss viel mehr Zeit investieren.

Was wir dabei aus den Augen verlieren
Wer übermäßig viele Spiele kauft, ist sich vielleicht gar nicht bewusst darüber, dass er sich mit dem einzelnen Spiel eigentlich zu wenig beschäftigt, um es wirklich wertschätzen zu können. Bei allem Hype um tolle neue Spiele vergessen wir schnell, unsere Kaufentscheidungen an unseren persönlichen Vorlieben zu orientieren:

Nicht jedes Genre liegt uns wirklich
Jump'n'Runs, Rennspiele, Prügelspiele, Shooter, RPGs, Puzzles… Es gibt sehr unterschiedliche Genres, die auch sehr unterschiedliche Fähigkeiten von den Spielern verlangen. Es wird wohl kaum jemanden geben, der sich für alle begeistern kann. Ich zum Beispiel habe nur sehr wenige Ego-Shooter gespielt, die mir wirklich Freude bereitet haben. In den allermeisten Fällen fehlt mir der Zugang und wenn ich das Genre sehe, weiß ich schon, dass das Spiel wohl nicht mein Fall sein wird. Es gab aber auch immer wieder Situationen, in denen ich dieses Wissen verdrängt habe. Es kam ein neues Spiel, das interessant aussah, gelobt und gut bewertet wurde und dann vielleicht sogar im Angebot günstig zu haben war. Ich habe es dann natürlich gekauft, angespielt und schließlich doch im Regal liegen lassen. Auch ein guter Ego-Shooter ist halt ein Ego-Shooter. Das hätte ich vorher wissen müssen.

Von manchen Spielen sind wir über- oder unterfordert
Im Vorfeld kann man es nicht unbedingt wissen, aber in der Praxis dürften die meisten von uns schon Spiele erlebt haben, die einfach zu schwer für uns waren. Wenn wir wirklich feststecken und nach vielen Anläufen einfach nicht weiterkommen, vergeht irgendwann die Lust darauf, es weiter zu versuchen. Auf der anderen Seite sind manche Spiele so leicht, dass sie uns gar keine motivierende Herausforderung bieten. Wenn wir das durch Tests, Demos oder Anspielstationen vor dem Kauf herausfinden können, sollte uns das ein Hinweis darauf sein, dass es vielleicht gut ist, aber eben für andere. Auch das vergessen wir leicht, wenn wir im „Ich will alles haben“-Modus sind.

Wenn ein Spiel groß im Fokus steht, trifft es auch unseren Geschmack?
Hast du das neue Mario-Spiel? Klar! Zelda? Schon vorbestellt! Große Namen stehen häufig (nicht immer) für gute Qualität, die ihnen zu dieser Größe verholfen hat. So herrscht eine allgemeine Meinung vor, mit Super Mario könne man nichts falsch machen. Das mag auch irgendwie richtig sein. Aber: Wer New Super Mario Bros. mit Freude gespielt hat, New Super Mario Bros. Wii allerdings zu ähnlich und eintönig fand und sich bei New Super Mario Bros. 2 dann regelrecht langweilte, der muss doch New Super Mario Bros. U nicht um jeden Preis haben, oder?

Wenn wir auf Quantität der Spiele setzen, leidet die Qualität unseres Erlebnisses
Wer sich in diesen Worten selbst wiedererkennt und zwischen einer beachtlichen Sammlung an Spielen sitzt, sollte sich einfach mal an die Anfangszeiten seiner Spielerkarriere erinnern. Ich denke beispielsweise an die SNES-Zeit zurück, als mein persönliches Highlight die Spiele der Donkey Kong Country-Reihe waren. Auf diese habe ich mich monatelang gefreut, sie zu Weihnachten bekommen und dann auch monatelang gespielt. Klar gab es noch zwei oder drei andere Spiele, die es in dieser Zeit in die Konsole geschafft haben, aber viel mehr auch nicht. Ich habe diese Spiele geliebt, genossen und bis zu 101% (bzw. 102% und 103%, die man in den drei Spielen erreichen kann) durchgespielt. Ich konnte das in aller Ruhe tun, ohne dass ungeduldige Konkurrenzspiele Schlange standen. Heute habe ich Donkey Kong Country: Tropical Freeze, das ich ebenfalls sehr gut finde, aber noch nicht durchgespielt ist. Im Laufwerk befindet sich nämlich gerade Hyrule Warriors und zusätzlich warten noch einige andere, durchaus interessante Spiele auf einen Termin bei mir. Wenn viele Spiele kommen, kommt jedes Spiel zu kurz.


Früher hatte der Autor die Zeit, Spiele wie Donkey Kong Country 2 komplett durchzuspielen. Heute klappt das nicht mehr so richtig.

Auswege aus dem Überfluss
Wie gesagt ist nicht jeder Spieler von diesem Problem betroffen. Aber ich nehme in letzter Zeit immer häufiger wahr, dass es nicht nur einige wenige von uns sind, die deshalb gefährdet sind, einen Teil des Spaßes am Spiel zu verlieren. Hier sind ein paar Tipps, um dem entgegenzuwirken:

Kauft nicht alle interessanten Spiele
Ein Videospiel ist kein Film. Wenn ich eine Blu-ray kaufe, dann weiß ich, dass sie mir ca. zwei Stunden Unterhaltung bringen wird. Spiele sind da sehr unterschiedlich, aber im Schnitt schon deutlich umfangreicher. Im Grunde müsste man beim Kauf nicht nur mit Geld rechnen, sondern auch mit Zeit. Habe ich genug Zeit, um an diesem Spiel wirklich Freude zu entwickeln? Muss ich dafür vielleicht meine Zeit mit einem anderen Spiel kürzen? Kann ich nur noch Häppchen von meinen ganzen Spielen erleben? Wenn es so weit gekommen ist, muss man das erkennen und beim Kaufen eine Art persönlichen Filter einbauen. „Ich kann mir ein Spiel kaufen, aber auch wirklich nur eines. Welches begeistert mich mehr?“

Ein Spiel nach dem anderen
Wenn es aber halt so ist, dass die eigene Begeisterung und unwiderstehliche Schnäppchen-Angebote dafür gesorgt haben, dass mehr Spiele da sind, als man bewältigen kann, dann sollte man einfach systematisch vorgehen: Auswählen, was man am liebsten spielen möchte, sich damit intensiv befassen, in das Spiel eintauchen und es genießen und schließlich auch akzeptieren, dass andere Spiele jetzt hinten anstehen. Wenn ein Spiel deswegen ungenutzt im Regal verstaubt, dann ist das halt so. Es ist eine Lektion für die nächste Shopping-Tour und auch kein Beinbruch. Vielleicht wird die Zeit für dieses Spiel noch kommen und es in Zukunft für ein überraschend gutes Erlebnis sorgen. Das könnte es vermutlich nicht, wenn es sofort gespielt, aber nach dem zweiten Level zugunsten eines anderen Spiels zur Seite geschoben würde.

Richtig mit Flops umgehen
Jeder hat schon einmal ein Spiel gekauft, das sich als Fehlkauf herausgestellt hat. Es war anders als erwartet, zu schwer für die eigene Motivation, nicht gut genug, um die eigene wertvolle Zeit dafür zu opfern… Wichtig für den inneren Frieden ist nur, einen persönlichen Abschluss zu finden. Falsch wäre es, sich mit dem Blick auf das Geld, das man dafür gezahlt hat, selbst unter Druck zu setzen. „Ich muss es irgendwann noch spielen, war ja teuer. Es ist ja auch eigentlich nicht schlecht, ich quäle mich schon durch.“ Solche Spiele sollten nicht als Arbeit und lästige Aufgabe empfunden werden – vergesst nie, dass wir von unserem freiwilligen Hobby reden! Bessere Wege wären es, inhaltlich mit dem Spiel abzuschließen, es als schmückendes Element im Spiele-Regal zu betrachten oder es schlicht zu verkaufen. Konzentriert euch auf Spiele, die euch wirklich liegen.


Monster Hunter-Spiele sind Umfangsmonster. Doch wer nach den ersten Stunden nicht überzeugt ist, sollte etwas anderes spielen.

Unterm Strich…
… steht eine alte Weisheit, die auch hier wieder voll zutrifft: Manchmal ist weniger mehr! Besonders wer als Kind sehr eingeschränkte finanzielle Mittel hatte und dann älter wird und realisiert, dass er sich plötzlich so viele Spiele kaufen kann, wie er möchte, der gerät in Gefahr, sich selbst zu überfordern. Was nützt uns ein Regal voller Spiele, wenn wir die meisten gar nicht wirklich genießen können? Manche Menschen haben viel Geld, andere weniger, aber die Zeit ist bei uns allen begrenzt. Der Tag hat nur 24 Stunden. Was neben Schlafen, Essen und Schule bzw. Arbeiten noch übrig bleibt, sollten wir nicht komplett für Videospiele einplanen. Am Ende blicken wir auf ein recht eingeschränktes Zeitfenster. Wenn wir ehrlich sind wissen wir, dass wir nicht zehn Spiele gleichzeitig heineinstopfen und an allen auch noch Spaß haben können, ohne uns selbst daraus Druck, Stress und Arbeit zu konstruieren. Wollen wir wirklich noch mehr Spiele? Ich sage: Nein! Und was sagt ihr? Habt ihr auch manchmal das Gefühl, einfach zu viele Spiele und zu wenig Zeit zu haben? Oder sieht euer Spiele-Alltag ganz anders und unkompliziert aus? Wollt ihr wirklich mehr Spiele als derzeit neu erscheinen oder habt ihr eigentlich schon mehr als genug davon auf euren „To do-Listen“?

Autor: Roman Dichter

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Kommentare 38

  • NJunkie

    Keep calm and choose one.

    Also so wies derzeit läuft, find ichs prima. Auch allgemein 2014.
    Ich hatte die Gelegenheit neue Games zu suchten und auch endlich mal Spiele nachzuholen. Ob Dauerzocken das Paradies ist? Vllt sollten wir die anderen Dinge nicht vernachlässigen. Wie gesagt, dies Jahr lief Spieletechnisch richtig gut. =)

  • Shizo

    Turmbaron

    Paar mehr Games wären Cool ^^

  • Thomas Steidle

    Redakteur

    Lieber Qualität vor Quantität. Kaufen würde ich nur das, was ich zu 90% mag. Deswegen reicht mir die Wii U und der 3DS. Ich kann jeden Tag Mario Kart 8, Tomodachi Life und Animal Crossing New Leaf spielen. Ab und zu halt die neuen Spiele wie Smash Bros. Genug habe ich immer, obwohl ich Schüler bin.

  • Taneriiim

    Assistent des Regionalmanagers

    Es ist die alte Frage nach dem Kampf des Kapitalismus und dem Kommunismus. Es ist die Frage nach der Überfluss- oder Unterflussgesellschaft. Und die Antwort ist wie bei allem im Leben immer die Selbe: die richtige Mitte macht es aus. Aber was ist die richtige Mitte? Ich denke sie liegt wahrscheinlich an dem Punkt, an dem wir sagen können, ok, ich habe nicht alle Spiele 100% durchgespielt, aber zumindest zu 50% ihr Potential ausgeschöpft. Das gleiche gibt es auch bei Büchern. Schaut man sich die Industrie an habe ich oft das Gefühl dass wir deutlich auf der Überflussseite leben und vor allem auf Seiten von Sony und Microsoft mit Spielen überschüttet werden. Aber nicht weil sie reif sind, nicht weil sie so sehr Spaß machen, nicht weil es eine Erfahrung ist die wir unbedingt teilen müssen...nein, weil das Weihnachtsgeschäft kommt, weil sie Konkurrenz früher released, weil die Spieler momentan keine Alternativen haben usw...es stehen vielmehr die kommerziellen Überlegungen (die auch ihre Berechtigung haben) im Vordergrund als das eigentliche Produkt und sein Erlebnis. Ich muss ehrlich sagen dass ich in dem Fall Nintendo für seine ruhige Art und bremsende Wirkung mit leidenschaftlichem, aber auch durchdachten Releaseplan loben muss. Mir kommt es fast schon so vor als wollten sie mit ihrem zig 1000 Tausend Vorankündigungsvideos für Hyrule Warriors oder Smash Brothers die Menschen dazu zwingen sich einmal die Mühe zu machen ihre Wahrnehmung nur auf eine Sache zu richten und zu erkennen was da an Arbeit drin steckt. Anstatt sich dem restlichen Wahn der Reizüberflutung des Marktes einfach hinzugeben. Leidenschaftloser Kapitalismus wirkt sich am Ende so oder sowieso immer aufs Produkt und die Qualität aus, Punkt. So seh ich das.

  • Kidbull

    Turmheld

    Mir gehts ähnlich. Ich habe einen riesen Stapel an N64 und Gamecube games die sich mein Bruder gekauft hat, daneben die Steam und Xbox 360 Spiele die ich mir alle gekauft habe. Daher habe ich grad auch kein Problem mit der "Spielearmut" auf der Wii U. Qualität statt Quantität. Ich konzentriere mich oft auf ein Spiel und spiele dass dann auch durch.

  • Frank Drebin

    Spezielle Spezialeinheit

    Zuerst: Ein sehr interessantes Thema!!! Glückwunsch an den tower, was ihr euch immer wieder einfallen lasst.
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    Auch ich bin schuldig im Sinne der Anklage ;)
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    Zu viele Spiele auf der Wii und eigentlich überhaupt keine Zeit diese zu zocken. Dies ist aber auch der Hauptgrund warum ich keine WiiU habe.
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    Aber eines ist gewiss: Die Wii-Spiele werden nicht günstiger..... eher deutlich teurer.
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    Und ich schaue auch schon in die Zukunft. Meine zwei Jungs (derzeit 3 und 0 Jahre) werden auch älter und werden dann am Abend sicher mit dem Papa etwas zocken. Auf diese Zeit freue ich mich jetzt schon.
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    Ich sehe daher meine Spielesammlung momentan eher als Investition für die Zukunft. Weiters möchte ich meinen Kindern auch vermitteln, dass man nicht immer das neueste Gerät haben muss um Spaß zu haben. Das ist mir auch sehr wichtig.
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    Ein letzter Punkt noch: Ich spiele ein Spiel immer von vorne bis hinten durch. Erst dann kommt das nächste.

  • Holzkerbe

    sammelt <3 in moon

    Sehr schöner Artikel, danke! Meine ausführliche Meinung habe ich im Forum hinterlassen :)

  • Akira

    Kotatsukatze ~ 炬燵猫

    Dazu muss ich mal sagen, weil es ja irgendwie passt: Wenn ich darüber rede, wie toll dieses und jenes Spiel wäre, was mal gemacht werden könnte, ich es also ~fast~ schon verlange, ist das nicht zwingend damit verbunden, dass ich auch zu denen gehöre, die das dann (sofort) kaufen werden.


    Die Spielevielfalt von dem, was es gibt, kann nie hoch genug sein, damit man auch wirklich jeden potenziell für die Konsole begeistern kann, gerade wegen dem Abschnitt im Special darüber, dass man einfach nicht mit allen Genres was anfangen kann. Auch z.B. jetzt nach 2 Jahren gibt es sicher einige Kombinationen an Vorlieben, die man auf der WiiU überhaupt nicht zu Genüge bedient vorfindet.



    Dass ich einige Spiele aber gar nicht so viel spiele, wie sie es verdient haben, hat allerdings ziemlich ins Schwarze getroffen. Ein Glück kann ich mir aber nicht so viel leisten, damit ich mich nicht vollends damit zuhäufe... oder auch kein Glück, wie man's nimmt, weil immer mehr von meiner To-Buy-Liste immer schwerer zu bekommen ist (einiges möcht ich erstmal im Besitz wissen, um es später in Angriff zu nehmen). @@°

  • Mega-J

    Nintendo gamer since 2004

    Es war heute ein sehr schönes Spezial, nur bin ich nicht davon betroffen, was zu viele Spiele und zu wenig Zeit angehen, da ich erst 13 bin. ;)

  • Torben22

    Meister des Turms

    Viele Nintendo Spieler sind nimmersatt. Das ist nicht böse gemeint aber auch bei Reggie angekommen. Das liegt aber nicht daran dass wirklich Spiele fehlen sondern mehr daran dass utopische wünsche nicht erfüllt werden. Selbst wenn jeder weiß dass keine zelda Demo als Spiel erscheint gibt es immer noch Enttäuschungen. Aber warum?

  • Lisaluh

    Nintendolina

    Romans Spezial ist super! :D Ich habe zu viele Spiele und kaufe dauernd welche nach. Damals bekam man von den Eltern relativ selten ein Spiel und nun wo man es sich leisten kann, ist man nur mit shoppen beschäftigt anstatt die Zeit in die wunderbaren Spiele zu investieren. Ich werde jetzt mehr über einen Kauf nachdenken.

  • Kraxe

    Zumindest sollte es auf der WiiU mehrere Alternativen geben. Also pro Genre vier, fünf Vertreter. Das ist aber leider aufgrund des mangelnden Thirdparty-Supports aber mittelfristig nicht möglich. WiiU ist un bleibt eine Konsole mit primären Fokus auf Exklusivtitel von Nintendo und ein paar Exklsivdeals mit anderen Thirds. Das ist eigentlich mein einziger gröberer Kritikpunkt an der WiiU.


    Ansonsten gebe ich dem Special-Artikel schon recht. Ich schätze heutzutage nur mehr wenige Spiele so sehr wie damals als ich noch ein Kind/Jugendlicher war. Heute habe ich nicht mehr die Zeit wie damals. Außerdem kann ich aufgrund meines eigenen Geldes mehr in Spiele investieren, was ja früher nicht möglich war. Ich bekam Videospiele häufig nur zu Großereignissen (Geburtstag, Weihnachten, Ostern) und habe mich damit auch intensiv beschäftigt. Speziell mit diesen Spielen beschäftige ich mich auch heute noch: Diverse Zelda-Spiele, alte Rareware-Games,...


    Bei heutigen Spielen nehme ich mir ein paar Abende Zeit und schau, dass ich diese so schnell wie möglich durchbringe. Schwierigkeitsgrad bei RPGs ist meistens auf "Leicht" eingestellt, damit ich bei storyintensiven Spielen zumindest mit der Story mitkomme und nicht Zeit mit dem Kämpfen, Nebenaufgaben "verschwende". Ich mag JRPGs sehr, daher brauche ich auch eine PS4. Somit hätte ich dann WiiU, PS4, 3DS und Vita. Vier Konsolen der Currentgen. Ich kauf aber trotzdem nur Spiele die mich durch Trailer, Bilder, Infos interessieren. Häufig kommt es vor, dass ich Spiele gar nicht fertig spiele, obwohl ich sie eigentlich ziemlich gut finde wie zB Super Mario 3D World, Far Cry 3 oder Ninja Gaiden 3 Razors Edge.


    Heuer habe ich DKC Tropical Freeze, Lightning Returns, FInal Fantasy X HD, GTA V, Tales of Xillia 1 & 2, Mario Kart 8, Mario Golf World Tour, Hyrule Warriors, Fantasy Life und Smash Bros 3DS gekauft. Fantasy Life und Final Fantasy X HD habe ich noch gar nicht angefasst. Hyrule Warriors werde ich aufgrund des immensen Umfangs bestimmt nicht durchspielen. GTA V ist zwar cool, hat mich aber auch nicht lange gefesselt. Mit den Rest habe ich mich aber schon ziemlich beschäftigt.


    In den letzten paar Wochen kommt noch Project Cars, Tales of Hearts, CoD und Smash Bros WiiU auf jeden Fall dazu. Das reicht mir dann für die Weihnachtsfeiertage.


    Für die Zukunft werde ich aber einen Gang zurückschalten (müssen) und mich auf das Wesentliche konzentrieren: Fokus auf japanische Rollenspiele wie Tales of-Reihe, Final Fantasy oder Spiele von Level 5 und Nintendo exklusive RPGs, sowie natürlich die Firstparty Spiele von Nintendo: Mario, Zelda, Metroid, Smash Bros. F1 muss auch dabei sein, sowie Gran Turismo.


    Anfangen werde ich dabei mit Bayonetta, Pokémon, The Crew und Far Cry 4. Diese Spiele brauche ich nicht unbedingt und werden irgendwann nachgeholt.


    Vielleicht komme ich auf max 10 Spiele pro Jahr. Das würde mir reichen: Nächstes Jahr fix eingeplant: Splatoon, Yarn Yoshi, Zelda, Starfox, Xenoblade und Tales of Zestiria, Final Fantasy XV. Das sind jetzt schon wieder sieben Spiele. :D Dabei werden bestimmt neue Spiele auf der E3 angekündigt.


    Ich hab anscheinend ein ernsthaftes Problem :D

  • G4M3R

    Nintendo I've come to bargain

    Ich habe das Special nur angelesen, aber im Endeffekt bin ich der Meinung, dass es durchaus ausreicht, wenn nur alle 1-2 Monate ein neues Spiel kommt und für einen selbst nur alle 2-3 Monate etwas interessantes dabei ist. Sei es nun auf der Wii U, wie auch auf 3DS als auch anderen Konsolen.


    Ich persönlich bin momentan mit der Uni sehr eingespannt und "schaffe" deshalb im Moment pro Monat lediglich 3-4 Spiele, mit einer Spielzeit von ca. 20-25h.


    Dabei kommt dann aber auch schon das ein oder andere Spiel zu kurz, denn aus dem ein oder anderen könnte man auch gut und gerne noch die Doppelte Spielzeit heraus holen, wenn man wirklich alles erleben will.


    Da ich auch sehr gerne ältere Spiele spiele, stört mich ein Überfluss an neuer Interessanter Software teilweise sogar schon, auch wenn ich natürlich das ein oder andere neue Spiel herbei sehne ;)


    Im Endeffekt wäre mir also eine kleine Menge Qualitativ genialer Software lieber, besonders da ich bei guten aber nicht überragenden Spielen auch schneller mal den "Löffel" beiseite lege um etwas anderes anzufangen.

  • Oberst Dummbatz

    Ich habe auch das Problem, dass sich das Spielen manchmal schon fast als eine Art Arbeit entpuppt. Ich bin leider ziemlich unkontrolliert, was das alles anbelangt. Ich möchte manche Spiele so schnell wie möglich haben, egal ob ich sie dann sofort spiele oder erst nach langer Zeit. Hauptsache ich besitze es bereits und laufe damit nicht gefahr, dass ich das Spiel später vielleicht gar nicht mehr kriege, wobei das bei den meisten Titeln mehrere Jahre dauert, bis man überhaupt auf solch ein Problem stoßen kann. Gleiches lässt sich bei mir auf Manga und teilweise auf Anime übertragen.


    Ganz einfach gesagt, wenn man haufenweise Spiele hat will/muss man die natürlich irgendwann "abarbeiten". Spaß wird unbewusst in den Hintergrund versetzt und der Sinn des Ganzen verfliegt eigentlich vollkommen. Irgendwann ist man an dem Punkt angelangt, dass man gar nicht mehr großartig spielt, da es einfach zu viel ist, aber immer noch weiterkauft und sich ein immer größer werdender Druck aufbaut.

  • asindibad1

    Nintendo F.A.N.

    Wie oft habe ich mich beschwert keine Spiele für die WiiU zu haben ohne die Wii spiele alle abgeschlossen zu haben.
    Ganz ehrlich es ist mir etlichen Male aufgefallen und wollte es kommentieren aber war zu faul.
    Hut ab an den Autor dass er es so trefend und detailreich beschrieben hat.
    Ich glaube manchmal will man so einen hohen spielekonsum wie einletsplayer habe. Jeden tag 2std zocken ist schon viel

  • neeisklar

    Es geht nicht um die Masse, sondern eher um Vielseitigkeit.


    PS: Ich kaufe zwei Spiele pro Monat, die brauche ich auch. :)

  • Chris89

    Turmheld

    Seltsam, wie es doch auf mich so ziemlich zutrifft. Jetzt bin ich niemand der sich Spiele am day1 holt oder vollpreis bezahlt. Meist ergibt sich ein kauf durch rabattaktionen zu 3 spielerabatt etc. Dabei möchte ich meist ältere Titel nachholen.
    In meinem Regal befinden sich einige eingeschweißte Spiele und ich habe immer das Gefühl ich müsste sie alle noch nachholen ^^
    Daraus ergibt sich in der Tat eine Art von "Arbeit" beim zocken und es macht mir in letzter Zeit auch nicht mehr so viel Spaß wie damals.
    Meist denk ich mir auch, vllt bekomm ich es später nicht mehr, wenn ich es nicht hole, was ja in den meisten Fällen ziemlicher Quatsch ist, in zeiten von Ebay und Co.


    Aber auch das Problem der Spiele Compilations wird immer größer. Durch viele Spiele, die im Grunde aus mehreren Teilen eines Franchises bestehen, zieht man sich ein richtig zeitzerrendes Vergnügen an Land. Meine Zeit ist geschrumpft aber meine Spieleauswahl größer denn je.


    Man muss einfach nicht alle potentiellen guten Spiele besitzen. Es reicht manchmal auch einige ältere Titel wiederzuspielen.
    Daher sag ich ja zu, es kommen einfach zu viele Spiele raus.


    Wobei ich auch sagen muss, wenn von meinen Lieblingsreihen ein neuer Teil mal alle Jahre rauskommt freu ich mich darauf immer total.


    Schönes Special, hab mich wiedererkannt ^^, früher hab ich zu N64 Zeiten jedes Spiel erstmal 100% gespielt bevor ich mir ein neues Spiel leisten konnte.

  • Naitshire

    Turmbaron

    Tolles Spezial! Mir geht es genauso!
    Habe eine Steambibliothek mit ca. 600 Games und noch diverse Konsolen mit ungespielten Titeln. Mittlerweile habe ich nicht mehr wirklich Zeit für Videospiele, weshalb vieles ungespielt bleibt und im virtuellen sowie echten Regal versauert.


    Früher habe ich wenige Spiele gehabt und die nacheinander durchgespielt. Mittlerweile habe ich ca. 10 Spiele angefangen und nicht viel lust, weil man ja erst wieder richtig "einsteigen" müsste.


    Was könnte man dagegen machen?


    Natürlich könnte ich die alle in Ruhe nacheinander durchspielen und erst neue kaufen, wenn ich alle durch habe, denn in 10 Jahren bekomme ich die meisten Spiele noch immer relativ günstig.
    Leider funktioniert es in der Praxis nicht.

  • PercyJackson

    Turmbaron

    Ich kann da echt nur von mir sprechen. Bei mir ist es so, dass ich mich einfach nicht auf ein Spiel konzentrieren kann. Ich brauche immer eine Abwechslung ansonsten machts mir kein spaß mehr. Deswegen habe ich eine menge noch gar nicht gespielter Spiele hier.

  • WII-KINGer

    Turmheld

    Ich finde, Nintendo könnte für die WII U mehr Demos rausbringen. Dann könnte man den einen oder anderen Fehlkauf vermeiden.


    Ansonsten leihe ich mir aber viele Spiele. Spart Geld und man ist quasi gezwungen die auch zu spielen. Kann sie schließlich nicht ewig behalten.

  • Kytana

    Turmbaronin

    Ja da erkenn ich mich im Artikel wieder, bin aber nun mal Sammler.
    Ich denke das ist ein Problem des Geldes. Ich hätte ja noch viel
    mehr im Regal stehen. :)

  • Ich-bin-dann-mal-weg

    Ein interessantes Thema, das zum Nachdenken anregt.


    Dank DRM, DLC, Day-One Patches & Updates fällt es mir immer leichter auf viele Games zu verzichten.

  • otakon

    Ssssssssswitch

    Sehr schönes Special und super geschrieben.
    Trifft zu großen Teilen auch auf mich zu.... früher fehlte das Geld, heute fehlt die Zeit...
    Einige Spiele hab ich zu Aktionen gekauft und noch keine Zeit gefunden zu spielen... manchmal komm ich nach der Arbeit nach Hause und hab keine Lust zu spielen weil es mir mehr wie Arbeit vorkommt, dann guck ich lieber nen Film. Ich brems mich aber schon und kauf nicht alles was mich interessiert, weil ich weiß das ich noch genug zum spielen da hab und ich spiel auch immer nur ein Konsolen und ein Handheld Spiel aufeinmal. Theoretisch gibt es noch massig Spiele auf älteren Konsolen die ich auch noch nachholen möchte, aber ist zeitlich einfach nicht drin... da hilft nur Prioritäten setzen und die interessantesten/wichtigsten Spiele die einen WIRKLICH anmachen zuerst zu spielen. Spiele die mich nur so ein wenig interessieren werden gar nicht mehr geholt.

  • Thomas117

    Ich bin/war bisher von der Wii U massiv enttäuscht, da ich mit meinem Geschmack immer 4 bis 6 Monate warten musste bis etwas neues kommt. Und das ging so die ersten 23 Monate. Das kann man nicht schön reden. Auf dem 3DS, DS, der Wii U und X-360 wurde das viel besser gelöst, aber da die U ja keinen Erfolg hat kommen auch keine Spiele, von daher bin nicht direkt verwundert. Höchstens nur wie Nintendo es sich denkt wieso man sie sich holen sollte.


    Aber sowohl im E-Shop als auch Retail endet das Jahr wieder einigermaßen versöhnlich, auch wenn die Erinnerungen bleiben werden und viele Probleme - wenn man sie denn so nennen mag - bei Nintendo nie gelöst werden.

  • Feuerblüte

    In all seriousness, there is no seriousness.

    Ich bin jetzt seit 1 1/2 Jahren aktiv dabei und habe mir seitdem auch schon einige ältere Spiele für den DS und die Wii zugelegt. Das Problem ist jetzt einfach, dass ich keine Zeit habe, alle Spiele zu spielen. Meistens spiele ich dann die aktuellen und habe ein älteres Game, das ich grade am spielen bin und für mehr reicht es einfach nicht und auf mehr hab ich auch gar keine Lust. Ich bin schon immer hart am überlegen, welche Spiele ich mir kaufen soll und welche nicht, aber da gibt es noch so viele ältere Spiele, die ich gerne mal spielen würde, wofür ich aber einfach keine Zeit habe. Und je mehr aktuelle Spiele rauskommen, umso weniger Zeit habe ich für die älteren. Ich denke, ich werde in der nächsten Zeit noch genauer auswählen müssen, welche Spiele ich jetzt kaufe und welche nicht.

  • 8BitRetroKid

    Master Of Hadouken!

    Ich hab zur zeit genug zu tun was Games angeht.
    Alien: Isolation, The Evil Within......Dann kommt jetzt das Mario Kart DLC, GTA5 für PS4, WWE 2K15 und Smash Bros.
    Also ich bin mehr als beschäftigt!
    So lange man jedem Spiel genug Zeit widmet um es durch zu spielen ist alles in Ordnung.
    Man darf aber auch nicht Familie, Freunde und vor allem seine Arbeit (oder auch Schule) vernachlässigen.

  • DarkStar6687

    Ein interessantes Thema, das zum Nachdenken anregt.


    Dank DRM, DLC, Day-One Patches & Updates fällt es mir immer leichter auf viele Games zu verzichten.


    DRM, Day-One Patches und Internetzwang haben mich dazu gebracht, den PC als Spieleplattform aufzugeben. :(

  • Azraelka

    No Cheat just Skill. One Shot One Kill.

    Je mehr Spiel desto besser, logisch oder ;).
    Aber ich habe meine ausführliche Meinung in dem entsprechenden Thread schon erläutert.

  • Thomas117

    Außerdem stellt sich die Frage gar nicht. Mehr Auswahl ist hier immer besser.


    Xbox One: September `14 in ihrem ersten Jahr: 7 Spiele (u. a. Warriors Orochi und Disney Infinity)
    Wii U: gleicher Monat in ihrem zweiten Jahr: 2(Hyrule Warriors und Disney Infinity)


    Es fehlt an möglichen Alternativen, auch wenn das langsam besser wird.

  • BlizzardX

    Beginnt nun endlich sein Abenteuer auf Planet Mira!

    Ohne jetzt den Artikel gelesen zu haben:


    Ich finde schon das zuviele Spiele erscheinen. Ich befasse mich gerne länger mit einem Spiel, aber wenn dann ständig neue rauskommen die mich interessieren, dann weiß ich nie was ich jetzt zuerst zocken soll. Deswegen habe ich noch mindestens 8 Spiele hier rumliegen, die ich noch gar nicht oder nicht ausgiebig genug gezockt habe. Zeit zum nachholen finde ich auch selten, da ja wie gesagt so oft was neues gutes rauskommt. Und ja, ich könnte auch einfach später zugreifen und es dann irgendwann vielleicht in Ruhe spielen. Aber ich hole mir fast alle Spiele die mir gefallen zum release, weil ich mir eigentlich immer die CE/LE zulege, und auch einfach die Spiele zum release haben will.


    Von mir aus könnten auch nur alle 2-3 Monate interessante Spiele releasen. Sowieso gilt für mich Qualität vor quantität, was nicht heißen soll das aktuell nur mist rauskommt - ganz im Gegenteil.

  • SasukeTheRipper

    Turmfürst

    Die Wii U braucht neue Games, die geht sonst unter. Mit dem 3DS bin ich eigentlich ganz zufrieden, obwohl mir da auch noch ein paar Sachen wie ein neues Metroid, ein klassisches Final Fantasy, ein neues 3D Mario, ein neues Advance Wars und ein Kid Icarus: Uprising Nachfolger fehlen.

  • Provence

    Kraut!

    Stimme euch mal beim diesem Spezial zu :P.
    Hab gerade eher das Problem, dass ich gerade etwas begrenzt Zeit habe. Ich hab sie zwar, aber jetzt ein komplett neues Spiel macht zur Zeit nicht unbedingt viel Sinn, weil ich dann durchrenne werde, um mich wieder auf anderes zu konzentrieren. Von dem her ist eine schnelle Runde SSB oder MK8 genau richtig, aber für Bayo2 eher nicht. Ende November sollte das wieder behoben sein mit der Zeit, aber da erscheinen gleich vier Titel auf einmal. Aber da werde ich mir Zeit rauspicken können^^.

  • Random Guy in Japan

    Random Guy in Japan

    Das einzige was ich will, ist dass "gute" Spiele etwa jeden Monat, bis max. jeden zweiten Monat rauskommen. Mindistens also 6 "grosse" & "gute" Spiele in einem Jahr.


    Für 2015:
    Xenoblade Chronicles X
    Starfox
    Zelda U
    Yoshi's Wooly World
    Kirby
    und Captain Toad, wenn man dieses als ein grosses Spiel ansieht.



    Ich hoffe einfach das wird noch etwas von Fire Emblem bzw. Fire Emblem X SMT hören...

  • Rief

    Best Match!

    Ich habe gute 30 Spiele, die noch darauf warten ordentlich gespielt zu werden.
    Will ich weniger Releases?
    Nicht wirklich.
    Ich bräuchte nur mehr Zeit^^'

  • Bambla

    Turmknappe

    Ich habe ebenfalls zu viele Spiele und zu wenig Zeit. Nintendo bringt ja nun recht viele Virtual Console Titel und auch günstige und einfache Tablet/Handy-Spiele für das Gamepad heraus. Dadurch allein entsteht schon Masse, wenn auch nicht durch AAA-Titel.


    Die Ordner-Funktion seit dem neuen WiiU-Update kam genau richtig, so kann ich meinen Kram wenigstens auf einer Seite ablegen und ordnen.


    Meine maximale Wii U Zeit laut Auswertung lag mal bei so 60 Stunden im Monat. Dann um die 40, aktuell sind es nichtmal 20, aber das ändert sich hoffentlich wieder. Ich besitze Rayman schon seit Monaten, ich hab die CD noch nicht mal in den Schacht getan. SM3DW bin ich immer noch in der ersten Welt. Nur solche kleinen Spiele wie Toki Tori und Pullblox World oder Abyss, die zocke ich so lange, bis sie durch sind. Komisch.


    Und dann schaue man sich solche Leute wie Domtendo an. Er zockt alles durch und bringt es auf Let's Play, egal wie schwer es ist. Dazu braucht man in der Tat aber auch genug Zeit und genug Können, was mir beides fehlt. Gerade bei so trickigen Jump and Runs gebe ich irgendwann auf.

  • SAM

    Conkers bester Freund

    Tolles Spezial! aber bei einem kann ich euch nicht zustimmen. würde ich nur den Genres von denen ich weiss das sie mir liegen oder spass machen eine chanchse geben. Wüsste ich jetzt nicht das Deus Ex ,Mass effect oder Bayonetta Hammer gute Spiele sind! und Demos zeigen meistens nich das gesamte potenzial des Titels. Zb. wollte ich wonderful 101 um jeden Preis die Demo hätten mich aber fast dieses Wundervolle Spiel verpassen lassen,da es mir beim Anspielen nicht gefallen/Verstanden hat. Jetzt ist es mein Lieblingsspiel!! Was ich damit sagen will manche Spiele muss man spielen um sie zu mögen ;) Aber es stimmt wenn ich so manche kommentare hier lese,hab ich mir schon manchmal gedacht,Videospieler sind ein nicht zu sättigendes und Wankelmütiges Volk ;)

  • nintendofan89

    Captain Toad's Kumpane

    Viele verschiedene Spiele wie bei der PS1 und PS2 gerne, wenn diese vielen Spiele aber dann wie bei der PS3 und 360 nur aus Assassins Creed,Call of Duty usw. bestehen, dann haben wir zwar viele Spiele aber keine Vielfalt.
    Auf der PS1 oder PS2 wirst du kein Spiel finden dass wie Call of Duty oder Assassins Creed so viele Ableger hat.
    Assassins Creed müsste mit Brotherhood und Relevations 7 Ableger haben.
    Call of Duty müsste mit den Weltkriegsteilen 2 und 3, 9 Teile haben.
    Need for Speed müsste für 360 und Ps3 so um die 9 Ableger haben.


    Das maximale auf der Ps1 war vlt. mal Tomb Raider mit 5 Teilen, aber da gabs zu Recht auch schon viel Aufregung von den Spielern.
    Dafür hatte die PS1 aber warscheinlich das doppelte oder dreifache an verschiedenen Reihen, und Spiele allgemein auch viel mehr.
    Das nenne ich dann positiv viele Spiele haben. Negativ wirds wie in der PS3 und 360 Generation.
    In der PS4 und One Generation zeichnet sich das selbe ab, nur kriegen wir jetzt auch noch viele remastered Teil noch dazu, und viel Indiekram, dafür aber wenig neue Spielereihen und weniger Vielfalt.
    Also für mich ist das eine sehr schlechte Entwicklung.


    Die Wii U z.B hat wenig Spiele, dafür aber fast nur top Titel und auch nicht nur Shooter und blutige Action.
    Ein sehr gut aufgestelltes Sortiment dass sich zwar noch leicht verbessern lassen würde, aber im großen und ganzen ist es ok.

  • Nauzgo

    Ich hab mir ganz hohe Prioritäten gesetzt und kauf nur das Allerwichtigste. Anders gehts nicht mehr ^^