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Pokémon Historie – Teil 1: Wie alles begann...

Historie

Es gibt nur wenige Dinge im Leben eines Menschen, die ihn wirklich prägen. Ich erinnere mich gerne an ein Ereignis, welches den weiteren Lauf meiner Existenz mitbestimmt hat. Es war der 30. Oktober 2001. Nach vielen Monaten des Wartens stand mein neunter Geburtstag an. Ich hatte nur einen Wunsch: endlich das zu machen, was in der Grundschule so beliebt war, endlich in die Welt der Taschenmonster einzutauchen. Und so rannte ich am Morgen des 30. Oktobers in das Wohnzimmer, riss das Geschenkpapier auseinander und fand einen GameBoy Advance mit Pokémon Gelb. Mit dem Start des Systems hat sich mein Leben für immer verändert.

Mit diesem Titelbildschirm wurden Pokémon-Spieler der ersten Stunde begrüßt.

Hallo und herzlich willkommen zum ersten Teil unserer Pokémon Historie, in der wir die einzelnen Hauptteile der legendären Handheld-Reihe betrachten und einige Trivia-Informationen und persönliche Erfahrungen miteinstreuen. Seid euch jedoch bewusst, dass Spin-Off-Titel höchstens am Rande erwähnt werden. Im Zentrum der Historie stehen die Hauptteile von GAME FREAK. Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass die Recherche der Informationen nach bestem Wissen und Gewissen erfolgt ist. Sollte sich dennoch ein unglücklicher Fehler eingeschlichen haben, könnt ihr diesen gerne in den Kommentaren aufführen. Ich empfehle euch zudem die Speziale von meinem Kollegen Falko, der sich ausführlich mit der Entstehungsgeschichte der Reihe beschäftigt hat.

Es ist der 27. Februar 1996. Ich, drei Jahre alt, wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal, was Videospiele überhaupt sind, als das noch recht junge Studio GAME FREAK Pocket Monsters Aka und Midori für den GameBoy veröffentlichte. Das Rollenspiel hatte für damalige Verhältnisse einen gigantischen Umfang für ein Handheld-Spiel und setzte auf einen anderen Ansatz als viele andere Studios. Anstatt in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt, entspricht die Region Kanto einer modernen Welt, die unserer sehr ähnelt. Das liegt unter anderem daran, dass sie der realen Kantō-Region nachempfunden ist, die aus sieben Präfekturen rund um die japanische Hauptstadt Tokio besteht. Die Stadt Prismania City liegt beispielsweise genau dort, wo eigentlich Tokio ist. Die Hauptstadt der Pokémon-Kanto-Region dürfte aber wohl eher Saffronia City sein. Doch wollen wir uns nun weniger auf die Welt an sich, als vielmehr auf die Menschen fokussieren. Ihr spielt den jungen Trainer Rot, der darauf aus ist, der beste Pokémon-Trainer aller Zeiten zu werden. Zumindest gehen wir davon aus, da er nie selbst spricht. Doch Rot ist nicht der einzige, der diesen Traum hat. Der Nachbarsjunge aus Alabastia, Grün, ist ebenfalls erpicht darauf, der stärkste Trainer aller Zeiten zu werden. Sein Charakter ist jedoch nicht so nobel wie sein Ziel. Er ist arrogant, unsozial und einfach ein „Jerk“, um es mit der englischen Sprache zusammenzufassen. Doch wir reden hier von Trainern und Pokémon. Was ist das überhaupt?

Glurak gegen Tauboga. Ob die höchste Entwicklung des Feuer-Starters trotz Paralyse gewinnen kann?

Pokémon, das sind wunderbare Wesen, die in der Welt der Menschen (oder anders herum?) leben. Pokémon leben Seite an Seite mit Menschen, als Freunde und Partner. Pokémon lassen sich mit sogenannten PokéBällen fangen. Das sind runde Bälle, die dazu in der Lage sind, die dann genannten Taschenmonster an sich zu binden und in das runde System zu portieren. Zusammen können Mensch und Pokémon dann auf die Jagd nach weiteren Taschenmonstern gehen, diese mit Angriffen schwächen und dann fangen. Auch können Trainerkämpfe ausgetragen werden, in der zwei Menschen ihre Pokémon gegeneinander antreten lassen.

Eines der zwei Kernstücke der Pokémon-Reihe ist das Kampfsystem. Wie damals üblich, ist das Ganze rundenbasiert. Pokémon können bis zu vier Attacken gleichzeitig lernen und verwenden. Jedes Taschenmonster hat eine gewisse Anzahl an Kraftpunkten, die Attacken reduzieren können. Doch nicht nur dazu sind sie in der Lage. Taschenmonster haben neben den KP noch weitere einzigartige Werte. Attacke, Verteidigung, Initiative und Spezial. Angriffe haben die Möglichkeit, die Werte des Gegners zu reduzieren oder die eigenen Werte zu erhöhen. Der Spieler muss also abwägen, ob er einfach nur draufhaut oder erst die Werte manipuliert. Um das Kampfsystem interessanter zu gestalten, kann ein Pokémon bis zu zwei von 15 Typen haben. Normal, Feuer, Wasser, Elektro, Pflanze, Flug, Käfer, Gift, Gestein, Boden, Kampf, Eis, Psycho, Geist und Drache. Jeder Typ hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Feuer ist effektiv gegen Pflanze, hat aber ein Problem, wenn ihn eine Wasser-Attacke trifft. Nach einem gewonnenen Kampf erhaltet ihr Erfahrungspunkte und erreicht nach und nach höhere Level, die eure Werte verbessern und euch manchmal die Chance geben, neue Attacken zu erlernen. Dieses Konzept fordert ein hohes Maß an Strategie und ist einer der Hauptgründe, warum das Franchise gerade im Westen so erfolgreich ist.

Natürlich könnt ihr auch (Hoch-)Häuser besuchen und die eine oder andere interessante Person treffen.

Haben eure Pokémon ein gewisses Level erreicht, bekommen manche die Chance, sich weiterzuentwickeln. Sie werden dann nicht nur ein komplett neues Taschenmonster, sondern werden auch deutlich stärker. Manche Pokémon entwickeln sich zudem, wenn man ihnen einen Evolutionsstein gibt. Das Konzept des Entwickelns ist ebenfalls ein äußerst wichtiger Aspekt der Reihe.

Im Kampf kann man jedoch nicht nur Attacken auswählen. Sollte ein Pokémon wenig KP haben oder an einer Statusveränderung leiden, können Items diese Mängel beheben. Zudem könnt ihr in wilden Kämpfen über das gleiche Menü PokéBälle auswählen und einsetzen oder aus einem Kampf fliehen. Sowohl gegen wilde Pokémon, als auch in Trainerkämpfen könnt ihr euer Pokémon auswechseln. Dieser Schritt fordert jedoch einen Zug. Zudem könnt ihr maximal sechs Pokémon gleichzeitig im Team haben.

Damit Rot sein Abenteuer beginnen kann, muss er sich vom örtlichen Pokémon-Professor Eich eines von drei Pokémon aussuchen. Bisasam, das Pflanzen-Pokémon, Glumanda, das Feuer-Pokémon oder Schiggy, das Wasser-Pokémon. Habt ihr euch entschieden, schnappt sich Rivale Grün das jeweils andere Taschenmonster, das stark gegen euren Starter ist. Noch im Labor beginnt euer erster Kampf, der von vielen Fans als einer der schwersten im gesamten Abenteuer angesehen wird, solltet ihr euch vorher keinen Trank, ein Heilitem, welches 20 KP wiederherstellt, aus dem PC in eurem Zimmer geholt haben.

Schon kurz nach dem ersten Match kehrt ihr zu Eich zurück. Dieser vertraut euch und Grün ein mobiles Lexikon namens Pokédex an. Fangt ihr eines von 151 Pokémon, wird ein Eintrag dazu im Dex eingetragen, welches Größe, Gewicht und einen kurzen Text beinhaltet. Habt ihr es nur gesehen, aber nicht gefangen, wird euch zumindest der Sprite des Taschenmonsters angezeigt. Das Fangen aller Pokémon ist der zweite große Aspekt der Reihe und für mich ganz persönlich noch deutlich wichtiger als das Kämpfen.

Auf dem Trainerpass seht ihr nicht nur, wie viele PokéDollar ihr noch habt, sondern welche Orden auch schon in eurem Besitz sind.

Mit Starter und Pokédex ausgestattet, bereist ihr nun die Kanto-Region, erkundet Routen und Städte, fangt im hohen Gras, im Wasser und dunklen Höhlen Taschenmonster, besiegt Trainer und werdet immer stärker. Das klingt aber gar nicht mal so spannend, oder? Es muss doch noch irgendeine Story und irgendeine Herausforderung geben. Und ja, die gibt es. In der gesamten Kanto-Region sind acht Arenaleiter stationiert. Das sind ganz besonders starke Trainer, die euch nach dem Sieg einen Orden überreichen. Dieser ermöglicht euch unter anderem, Pokémon zu beherrschen, die nicht von euch sind. Habt ihr zudem alle acht Symbole vereint, könnt ihr die Top 4 und den Champ herausfordern, die stärksten Trainer im gesamten Spiel und eine harte Nuss selbst für erfahrende Spieler.

Doch wo Licht ist, muss es auch Schatten geben. Nicht alle sind so nett zu Pokémon wie ihr es seid. Neben euren Rivalen Grün, der sich nur für die stärksten Taschenmonster interessiert, gibt es auch noch die Mafia-ähnliche Organisation Team Rocket. Diese stehlen und quälen Pokémon, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Hier zeigt sich auch, dass die Welt der Pokémon ziemlich düster ist. Im Laufe des Abenteuers überfällt Team Rocket beispielsweise ein großes Unternehmen und nimmt die Mitarbeiter als Geiseln. Ihr Boss, Giovanni, ist nun wirklich kein Menschen- und erst recht kein Pokémon-Freund. Doch ihr als Kind seid dank eurer treuen Pokémon in der Lage, dem Schurken-Team Einhalt zu gebieten. Doch nicht nur Team Rocket verfinstert das Abenteuer. Ihr erlebt es zwar selbst nie, aber Pokémon können sterben oder fressen sich gegenseitig auf. Dies bestätigt der Pokémon-Turm, eine Grabstätte für die Taschenmonster, und diverse Pokédex-Einträge.

Eine Trainerin fordert euch zum Kampf heraus. Treffen sich eure Blicke, gibt es kein Entkommen mehr.

Wir haben eben schon über das Kampfsystem und Items gesprochen. Dies ist jedoch noch nicht vollständig besprochen. Überall in der Welt von Kanto könnt ihr Technische Maschinen, kurz TMs finden. Diese beinhalten eine Attacke, die manche eurer Pokémon lernen können. Sie lassen sich jedoch nur einmal einsetzen. Daneben gibt es auch noch Versteckte Maschinen (VMs). Solche Discs lassen sich unbegrenzt oft verwenden, doch ein Pokémon kann die Attacke niemals mehr vergessen. VMs lassen sich auch außerhalb von Kämpfen einsetzen. Mit Zerschneider könnt ihr Sträucher zerschneiden (ach) und so dieses Hindernis aus dem Weg räumen. Wollt ihr das Meer bereisen, ist Surfer euer Freund. Auf dem Rücken eines Taschenmonsters ist das kühle Nass dann keine unüberwindbare Mauer mehr. Als letztes sollten wir noch Basis-Items ansprechen. Diese Gegenstände kann man nicht wegschmeißen oder verkaufen, da sie für das Abenteuer zumindest einmalig unersetzlich sind. Sei es ein Schlüssel oder aber das Fahrrad, um schneller voranzukommen. Habt ihr sie einmal, behaltet ihr sie für immer. Doch in der ersten Generation von Pokémon gibt es ein gewaltiges Problem. Der Beutel, in dem die Gegenstände gelagert sind, ist extrem winzig. Ihr könnt Items in eurem PC ablegen (wie auch immer das funktioniert), doch selbst dieser ist sehr eingeschränkt. Ein Beispiel: Ihr könnt nicht gleichzeitig alle TMs und Basis-Items haben. Das ist fatal für Sammler wie mich und ohne Frage einer der größten Kritikpunkte, die in den Nachfolgern behoben wurde.

Die Welt von Kanto wirkt für damalige Verhältnisse sehr lebendig. Überall findet ihr Menschen, mit denen ihr sprechen könnt und die euch oftmals Dinge schenken. Im Pokémon Center könnt ihr eure Taschenmonster heilen, während ihr im PokéMarkt Heilitems und Pokébälle erwerben und Gegenstände, die ihr nicht braucht, verkaufen könnt. Die gesamte Region besteht aus vielen Städten, Höhlen und Routen. Spieler von damals haben es wohl nicht für möglich gehalten, ein so großes Spiel auf ihrem kleinen GameBoy-Screen zu erleben.

Orania-City ist eine Küstenstadt. Zu sehen ist auch ein Zerschneider-Busch und das Pikachu aus Pokémon Gelb. Dieses könnt ihr ansprechen, um dann zu sehen, wie es ihm geht.

Neben den Arenaleitern, den Top 4 und Team Rocket gibt es noch einen weiteren Punkt, der angesprochen werden sollte. Legendäre Pokémon: In der ersten Generation gab es vier von ihnen: Die drei legendären Vogel-Pokémon Arktos, Zapdos und Lavados und das Genmutant-Pokémon Mewtu. Legendäre Pokémon sind deutlich stärker als normale Taschenmonster und lassen sich lediglich einmal fangen. Ihre Fangrate, eine Zahl, die angibt, wie leicht sich ein Pokémon fangen lässt, ist extrem niedrig, so dass es viele Versuche benötigen kann, bis dieses Taschenmonster in eurem Besitz ist. Neben den legendären Monstern gibt es jedoch auch ein Mysteriöses Pokémon namens Mew, welches im regulären Spielverlauf ohne das Ausnutzen von Glitches nicht zu fangen ist. Durch das Entfernen des Debug-Tools konnte Mew noch in Aka und Midori platziert werden. Das Taschenmonster der Klasse Neue Art wurde im späteren Verlauf durch eine Event-Verteilung an einige Fans vergeben und ist einer der Erfolgsfaktoren der Reihe.

Nach dem großen Erfolg der ersten Spiele veröffentlichte GAME FREAK eine weitere Bonusedition namens Pocket Monsters Ao. Diese Version konnten sich Abonnenten des CoroCoro-Manga-Magazins am 15. Oktober 1996 kaufen, regulär in den Geschäften gab es das Spiel ab dem 10. Oktober 1999. Die größten Änderungen im Vergleich zu den ersten beiden Editionen waren neue Pokémon-Sprites und ein Re-Design einer ganz besonderen Höhle. Es ist diese Edition, auf der Pokémon Rot und Blau basieren, jene Spiele, die am 5. Oktober 1999 in Europa erschienen. Am 12. September 1998 in Japan und am 16. Juni 2000 in Europa erschien Pokémon Gelb, die beste Version der ersten Generation. Das lag unter anderem daran, dass nur in der westlichen Version die Farben-Funktion des GameBoy Color ausgenutzt wurden. Zudem wurden einige Elemente des Anime übernommen. Gelb (oder Ash) erhält als Starter ein Pikachu, welches dem Trainer hinterherläuft und verschiedene Emotionen anzeigt. Blau (in der japanischen Version Grün) bzw. Gary bekommt ein Evoli, welches sich je nach Ausgang der ersten Kämpfe gegen ihn anderes entwickelt. Auch Jessie und James haben ihren Auftritt. Das Pokémon Glurak hat die Chance, die Attacke Fliegen zu lernen und euer Pikachu kann ein Surfing-Minispiel erleben, wenn es die Attacke Surfer beherrscht.

Wir haben uns entschieden, Screenshots zu Pokémon Gelb zu posten, da sie farbig sind. Doch hier nun ein Bild aus Pokémon Rot, welches die Heimatstadt des Hauptprotagonisten zeigt.

Kommen wir nun zum letzten großen Punkt: dem Mehrspielermodus. Im Gegensatz zu vielen anderen Titeln bieten die Pokémon-Spiele der ersten Generation einen ungewöhnlich umfangreichen Multiplayer, bestehend aus Kämpfen und Tauschen. Dazu benötigt ihr ein Link-Kabel. Dann habt ihr und euer Freund/eure Freundin die Chance, die Pokémon gegeneinander antreten zu lassen. Zudem könnt ihr Pokémon miteinander tauschen. Dies ist sogar notwendig, um den Pokédex zu vervollständigen, da es in einer Edition mitunter Pokémon gibt, die die andere Version nicht hat. Auch entwickeln sich manche Taschenmonster nur durch einen Tausch. Fremde Pokémon gehorchen euch jedoch nur mit einer gewissen Anzahl von Arena-Orden. Es ist der Mehrspieler-Modus, mit dem meine Freunde und ich während der Grundschulzeit mitunter am meisten Spaß hatten.

Pokémon Rot, Grün, Blau und Gelb haben ein solides Fundament für die Zukunft der Reihe gesetzt. Für mich persönlich sind sie jedoch die schwächsten Teile der Serie. Das liegt unter anderem daran, dass ich recht zügig die Titel der zweiten Generation bekommen habe, die den Vorgängern in (fast) allen Punkten überlegen waren. Gerade das Balancing wurde deutlich verbessert. Psycho-Pokémon wie Simsala waren einfach viel zu stark, während Drachen-Pokémon lediglich eine Drachen-Attacke hatten, die jedoch immer nur 40 KP Schaden anrichtete. Damit war der Typ, den seinerzeit nur drei Pokémon hatten, fast nutzlos. Auch fehlten die verschiedenen Geschlechter, Züchten und viel mehr. Von den vielen Bugs und Glitches wollen ich erst gar nicht anfangen. Doch die Grafik und auch gerade auch der Sound waren für damalige Verhältnisse schon beeindruckend.

Ich hoffe, ihr freut euch schon auf den nächsten Teil unserer Pokémon Historie, in der wir uns Pokémon Gold, Silber und Kristall anschauen. Diese Spiele liegen mir besonders am Herzen, habe ich sie doch am längsten gespielt. Doch bis dahin könnt ihr euch Pokémon Rot, Blau und Gelb für euren Nintendo 3DS herunterladen, um herauszufinden, was uns Fans von damals so begeistert hat.

Relevante Spiele

  • Cover von Pokémon: Gelbe Edition - Special Pikachu Edition

    Pokémon: Gelbe Edition - Special Pikachu Edition

    System: Game Boy, Nintendo 3DS

    Vertrieb: Nintendo

    Genre: RPG

    7 8 4
  • Cover von Pokémon: Blaue Edition

    Pokémon: Blaue Edition

    System: Game Boy, Nintendo 3DS

    Vertrieb: Nintendo

    Genre: RPG

    - 9 5
  • Cover von Pokémon: Rote Edition

    Pokémon: Rote Edition

    System: Game Boy, Nintendo 3DS

    Vertrieb: Nintendo

    Genre: RPG

    - 9 4

Kommentare 8

  • RPGKING.FOREVER Turmbaron - 22.11.2016 - 17:45

    Ich finde die Pokemon-Historie Teil-1 sehr gut. :) :D :thumbsup: 8) :thumbup: :mario: :luigi: :wario: :thx: :mldance: :rover: :kirby_happy:
  • DerGom Gotta catch 'em all! - 22.11.2016 - 18:05

    Sehr schön geschriebene Historie, freue mich schin auf den zweiten Teil. :)
    Pokémon Gelb war ebenfalls meine erste Edition, alleine die Erinnerungen daran, wie man damals gespielt hat und mit Freunden gekämpft hat, sind toll. Die gesamte Komplexität und den gewaltigen Umfang habe ich aber erst mit Pokémon Rubin, meiner Lieblingsedition, vollständig begfiffen.
    Aber es ist auf jeden Fall schön/interessant zu sehen, wie viel man alleine schon zu den ersten Editionen schreiben kann wenn man bedenkt, wie viel später noch hinzugekommen ist. Ich kann mich dem Artikel nur anschließen, ein toller Grundstein für eine legendäre Spielereihe.
  • felix PhoenixWrightForSmash! - 22.11.2016 - 19:10

    Sehr schön geschrieben! Hab mir neulich Pokemon Gelb runtergeladen, um ein bisschen Videospielgeschichte nachzuholen. Ich muss aber sagen, dass mir die Orientierung gar nicht so leicht fällt (die Karte hilft mir fast gar nicht oder ich interpretiere sie nicht richtig), bei alten Zelda-Spielen hab ich mir in der Hinsicht leichter getan.
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 22.11.2016 - 19:16

    Zitat von felix:

    Sehr schön geschrieben! Hab mir neulich Pokemon Gelb runtergeladen, um ein bisschen Videospielgeschichte nachzuholen. Ich muss aber sagen, dass mir die Orientierung gar nicht so leicht fällt (die Karte hilft mir fast gar nicht oder ich interpretiere sie nicht richtig), bei alten Zelda-Spielen hab ich mir in der Hinsicht leichter getan.
    Kannst du mal beschreiben was dir genau daran so schwer fällt? Im Grunde ist die Karte ja nicht anders aufgebaut wie in ORAS.
  • felix PhoenixWrightForSmash! - 22.11.2016 - 22:19

    @Dirk Apitz Ich verstehe die Ordnung der Städte nicht ganz.. wenn man mit dem Steuerkreuz durch die Orte auf der Map scrollt, springt die Anzeige teilweise zu Orten, die auf der Karte gar nicht in der Nähe sind und es ist für mich etwas schwer, zu merken, wo genau es manchmal weitergeht. Und wenn ich bei einem bestimmten Ort den Cursor haben will, muss ich erstmal lange Scrollen, bis er mir angezeigt wird. Z.B. bei Zelda Links Awakening kann man hingegen frei den Cursor auf der Map bewegen, was vieles erleichtert.
    Aber vll muss ich mich wirklich erst daran gewöhnen, bin ja noch nicht so weit, hab jetzt 3 Arenen hinter mir^^
  • otakon Ssssswitch - 23.11.2016 - 08:10

    Schönes Special, gut geschrieben und gut erklärt.
    Mein erstes Pokemon war Blau und ich war schnell verliebt ^^
    Gelb konnte aber das erste Spiel nochmal toppen (und die nächste Gen sowieso).
    Bin sehr gespannt auf die nächsten Teile der Historie ;)
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 23.11.2016 - 12:27

    Zitat von felix:

    @Dirk Apitz Ich verstehe die Ordnung der Städte nicht ganz.. wenn man mit dem Steuerkreuz durch die Orte auf der Map scrollt, springt die Anzeige teilweise zu Orten, die auf der Karte gar nicht in der Nähe sind und es ist für mich etwas schwer, zu merken, wo genau es manchmal weitergeht. Und wenn ich bei einem bestimmten Ort den Cursor haben will, muss ich erstmal lange Scrollen, bis er mir angezeigt wird. Z.B. bei Zelda Links Awakening kann man hingegen frei den Cursor auf der Map bewegen, was vieles erleichtert.
    Aber vll muss ich mich wirklich erst daran gewöhnen, bin ja noch nicht so weit, hab jetzt 3 Arenen hinter mir^^
    Ich werde gleich mal gucken und idr dann ne PN schicken. Du verwirrst mich gerade :D
  • prog4m3r Nintendo I've come to bargain - 23.11.2016 - 13:17

    Oha, Niels hat ja gar nicht mal so früh mit Pokémon angefangen. Da ist man sogar etwas Jünger und doch schon länger dabei.

    Zum Special selbst, naja... als jemand der die Reihe zu kennt und liebte war es nicht sonderlich interessant zu lesen. Trotzdem ganz nett, zumindest für Neueinsteiger, aber im ernst... wer hat noch nie Pokémon gespielt?

    Die erste Generation allerdings als die Schwächste zu bezeichnen... klar das Metagame war noch nicht ausgereift, weshalb die Remakes klar vorzuziehen sind, aber so an sich sind die ersten Editionen doch auf den vorderen Plätzen der Mitte... obwohl man es natürlich verstehen kann, Gold/Silber waren in vielerlei Hinsicht ein überwältigender Sprung. Ich würde gar so weit gehen zu sagen, dass die einzige Sache die mich an diesen Spielen stört ist das Pokémon-Lagersystem. Eine Virtual Console Version wäre wirklich wünschenswert, obwohl HG/SS natürlich auch toll sind, aber es ist halt auch etwas gänzlich anderes ob ich Super Mario Bros. 3 im original oder auf dem GBA Spiele :|