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10 Mythen über ntower

Spezial

Einst fiel ein Samen vom Himmel, der in der fruchtbarsten Erde des Planeten landete. Aus diesem wuchs der Turm, ein Lebewesen unendlicher Schönheit, doch nicht ohne Rätsel. Eines Tages kamen drei Forscher, man nennt sie heute auch die "Heiligen drei Turmspringer", und nahmen sich des Turms an. Sie gaben ihm den Namen wiitower, doch bemerkten sie bald, dass dieser Name stinkt und benannten ihn zu ntower um. Eine Legende ward geboren.

Welche Versionsnummer Daniel wohl hat?

Doch auch ihnen gelang es bis heute nicht, alle Rätsel und Geheimnisse zu lösen. Dies frustete Turmspringer Pascal sogar so sehr, dass er weinend aus dem Turm rannte. Doch ab und an traut er sich wieder herein und hilft bei den Rätseln. Natürlich blieb es nicht bei diesen Dreien, es herrschte ein Kommen und Gehen unter den Helfern, doch auch mit frischem Wind bleiben noch Mythen offen. Hier sind 10 Mythen über den Turm, die noch ungelöst sind:


Mythos 1: Die Zahl 7
Die 7 ist in vielen Kulturen eine mystische Zahl. Auch im Turm findet man sie an allen Ecken. Zum Beispiel an den Ecken des Logos, welches genau 7 dieser hat. Der Turm wurde im Jahre 2007 von den Heiligen drei Turmspringern entdeckt. Als eine Seite, die ihre Konzentration auf Nintendo legt, sollte auch erwähnt werden, dass Nintendo bisher 7 Konsolen herausgebracht hat. Zudem haben wir genau 7 Social Media-Kanäle, welche sich am oberen Rand befinden. Doch wohl das mysteriöseste an der 7 ist, dass am siebten Tag nach Entdeckung des Turms genau 7 News veröffentlicht wurden. Welche Rolle spielt die 7 also genau? Welchen Hinweis gibt uns diese Zahl in Bezug auf das große Geheimnis es Turms? Gibt es weitere Siebenen, die wir übersehen haben? Fragen über Fragen...


Mythos 2: Die Menschlichkeit des Daniel Kania
Am 28. Februar 2016 erschienen plötzlich Beiträge im Turm, die von einem Daniel Kania geschrieben wurden. Auch er durchlief eine Bewerbungsphase wie jeder andere. Soweit ist daran also nichts Seltsames zu erkennen. Doch wusstet ihr, dass noch nie jemand diesen Daniel Kania gesehen hat? Es gibt Gerüchte, dass er nur eine KI ist, oder das er gar nicht wirklich 17, sondern bereits ein alter Mann ist. Vielleicht ist er ja auch das Bewusstsein des Turms selbst? Oder er ist tatsächlich einfach nur ein 17-jähriger Junge, der Nintendo und Dreigeviertstriche mag. –

Eine Rekreation der damaligen Ereignisse.

Mythos 3: Wieso Nintendo?
Natürlich, wir sind alle Fans des japanischen Unternehmens, von der Seite her scheint es logisch. Doch wieso zog der Turm gerade drei Nintendo-Fans an? Eventuell war es nur Zufall, vor allem, da die Farbe des Turms blau ist und nicht rot, wie die von Nintendo. Doch was ist in dieser Welt wirklich Zufall? Vielleicht war es doch Schicksal, oder eine ominöse Macht. Vielleicht auch die Fügung der Hand Gottes, den man auch Hiroshi Yamauchi nennt, welcher einst, im Jahre 1956, Nintendo zu den Videospielen brachte.

Mythos 4: Der Bannhammer
Die meisten von euch sind mit unserem Moderator Dirk Apitz vertraut. Doch wusstet ihr, dass man nicht einfach Moderator des Turms werden kann? Als er dem Turm beitrat, fand er, an einer Stelle, die eigentlich bekannt war, einen Hammer. Da er gerade ein Bild einer Tofu-Bratwurst aufhängen wollte nahm er diesen, um einen Nagel in die Wand zu hauen. Doch als er ihn berührte durchfuhr ihn ein Blitz, der ihm scheinbar ungeahnte Kräfte verlieh. Innerhalb kürzester Zeit sperrte er jeden Nutzer des Turms, was glücklicherweise sofort von Turmspringer Holger rückgängig gemacht wurde. Seitdem lernte er die Mächte des Bannhammers zu kontrollieren und kann nun auch anderen Personen, wie Maik Dallherm, einen Teil dieser Macht verleihen. Doch den Bannhammer berühren kann nur er.

Plopp!

Mythos 5: Die Tapete
Euch sind sicher schon die Punkte im Hintergrund der Seite aufgefallen. Doch wieso solche Punkte? Diese Schuld ist auf einen Mitarbeiter zurückzuführen, der einst Polsterfolie hat rumliegen lassen. Der Turm, scheinbar angetan von dem vielen ploppen, dass diese Folie ermöglicht, absorbierte diese. Seitdem bestehen die Wände des Turms aus Polsterfolie. Dies förderte auch die "Kopf-gegen-die-Wand"-Rate, natürlich mit weniger Verletzungen. Der Mythos hier? Wieso liebt der Turm Polsterfolie, und wieso kann er Dinge absorbieren und zu einem Teil von sich machen? Auch die Towerviews – die Bilder, die man oben im Header sieht – sind vom Turm absorbierte Informationen, die er selbst, ohne unser Zutun, dorthin packt.

Mythos 6: Das "e" in Niels
Es heißt, dass Niels Uphaus in Wahrheit als "Nils Uphaus" geboren wurde. Doch hasst er es, wenn man seinen Namen ohne das "e" schreibt. Woher stammt das "e" also? Die Sage geht um, dass der Turm es ihm bei seinem Beitritt verlieh, damit er endlich nicht mehr mit diesem schrecklichen, "e"-losen Namen herumlaufen muss. Er soll sogar aus Dankbarkeit geweint haben. Doch da der Turm die Macht hat, unsere Erinnerungen zu manipulieren, kennen wir ihn nur mit dem "e". Ob an diesem Gerücht tatsächlich etwas dran ist, bleibt ein Mythos.

Wer jetzt sagt "Aber Pinguine essen doch Fische!" ist ein Rassist.

Mythos 7: Schwarmbewusstsein
Wir Mitarbeiter des Turms sehen uns alle als Individuen an. Es spricht auch viel dafür, denn würden wir uns sonst regelmäßig intern die virtuellen Möbelstücke um die Ohren hauen? Dennoch, manchmal gibt es da diesen Funken Einigkeit, Momente, in denen wir so sehr im Einklang sind, dass es gruselig wird. Vielleicht liegt dies am Leben im Turm, der uns langsam zu einem Schwarmbewusstsein vereinen will...

Mythos 8: Der Keller
Wir alle kennen die Gerüchte: Programmierer leben alle in Kellergewölben. Auch unseren Techadmin Carsten steckten wir in das Kellergewölbe des Turms. Als wir das jedoch taten, war am nächsten Tag plötzlich ein Schloss an der Tür, zu dem nur Carsten den Schlüssel hat. Er kommt auch täglich sehr glücklich aus diesem Keller heraus. Es geht der Mythos um, dass der Turm ihm jeden Tag Pizza zu essen gibt, die Hauptnahrung eines programmierenden Pinguins.

Mythos 9: Die Spitze des Turms
Man sollte meinen, dass in der obersten Etage die Heiligen drei Turmspringer leben. Doch dies ist nicht der Fall, sie leben genaugenommen in der vorletzten Etage des Turms. Es gibt zwar eine Treppe, doch wenn man diese hinaufgeht steht man vor einer verschlossenen Tür. Was mag sich wohl hinter dieser Tür befinden? Einst bekamen die drei mit Hilfe von Carsten diese Tür tatsächlich auf. Dahinter befand sich ein Licht, das den Turm veränderte. So entstand ntower 2.0. Doch mit diesem kam eine neue oberste Etage. Verbirgt sich da das mysteriöse ntower 3.0?

Nun ja, wir leben doch in modernen Zeiten, alles ist möglich.

Mythos 10: Das Geschlecht des Turms
Nun, wir reden immer von "der Turm", doch ist es womöglich eher ein "die Turm"? Ein Blick auf die Redaktionsseite verrät, dass der Turm nur Männer in sich erlaubt. Jedenfalls fast, es gab schon Zeiten, da waren auch Frauen in ihm, jedoch werden Männer deutlich öfter hereingelassen. Vielleicht ist der Turm aber auch einfach nur geschlechtslos? Oder gar beides? Eines steht jedenfalls fest:
Der

Turm

liebt


uns

alle!




Zusatzmythos
Nahezu alle Leser haben während des Lesens oder danach "Dreigeviertstrich" gegoogelt.


Das waren 10 bisher ungeklärte Mythen über ntower. Vielleicht könnt ihr ja zu ihrer Lösung beitragen?

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