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Indie Game: The Movie – Ein etwas anderer Blick auf Videospiele

Kommentar

Indies sind schon längst ein wichtiger Bestandteil in der Videospiel-Branche. Sie bereichern den eher langweiligen Blockbuster-Alltag und versuchen entweder mit völlig neuen Ideen oder auch mit der Wiederbelebung totgeglaubter Genres ein wenig Aufmerksamkeit zu generieren. Die Dokumentation Indie Game: The Movie beschäftigt sich mit genau diesem Phänomen. Vorweg sei gesagt, dass dieser Film bereits 2012 erschienen ist. Natürlich hat sich vieles in der Branche verändert und natürlich auch der Blick auf die diese Spiele. Doch dies macht ein Nachgespräch erst so richtig interessant. Mit dem Wissen von heute, sehen wir die Sichtweise von damals vielleicht etwas anders. Daher ist dies weniger eine Filmkritik, sondern mehr meine Gedanken zu diesem Thema, die der Film erzeugt hat.

Stardew Valley wurde nur von einem Entwickler entwickelt und lässt andere Spiele aus dem Genre alt aussehen.

Der Film fängt ziemlich frustrierend an. Ein Indie-Entwickler feiert seinen Release-Tag auf der Xbox 360. Nur ärgerlich, dass sein Spiel nicht beworben wird und überhaupt nicht in den Fokus gerückt wird. Hier sind wir doch schon an einem interessanten Punkt, oder? Immerhin sind Indie-Titel heute, im Gegensatz zur damaligen Zeit, so präsent wie nie. Spiele wie Rocket League, Minecraft (auch wenn Mojang jetzt zu Microsoft gehört) oder Stardew Valley kennt wohl fast jeder, der schon einmal eine aktuelle Spielbibliothek, wie Steam oder den Nintendo eShop, besucht hat. Mittlerweile kommen viele dieser Titel sogar in den Handel als Retail-Version. Es geht noch weiter! Für Stardew Valley kann der Fan sich sogar den Soundtrack als Vinyl erwerben. Natürlich kommt das nicht an die Werbemonster von Electronic Arts oder Ubisoft heran, aber es ist schön zu sehen, dass es damals schwieriger war sich einen Namen zu machen und wir heute diesbezüglich in einer besseren Zeit leben. Aber zurück zum Film.

Nach dieser, schon fast tragischen, kleinen Episode, erfahren wir, wie die Entwickler, die in diesem Film zu Wort kommen, zu dem Thema Videospiele stehen und wie sie das Thema betrachten. Auch stellen sie ein wenig den Unterschied zu den größeren Titeln fest. So sei ein Blockbuster-Titel ein Spiel ohne Ecken und Kanten, auf Hochglanz getrimmt oder selten mit innovativem Gameplay bestückt. Der Trend ging mehr zu realistischem Gameplay und alles sollte größer werden. Dies hat sich ja auch im Jahre 2018 nicht großartig verändert. Auch erfahren wir deren Werdegang und diesen Aspekt finde ich gar nicht so uninteressant. Fast alle erzählen davon, dass sie mit die erste Generation sind, die mit Videospielen in Berührung kamen und sich auch etwas mehr damit beschäftigten. Es wird deutlich, warum Indie-Spiele heute so aussehen oder oft so minimalistisch sind, wie sie eben meistens sind. Denn selbst etwas aufwändigere Titel wie Rocket League bedienen sich einer sehr simplen Spielidee, die bei den Spielen aus den 80ern auch vorhanden waren. Auch hatten diese alten Titel, wir sehen im Film The Legend of Zelda oder Super Mario Bros. bei dieser Bemerkung, keine großen Geschichten oder den Anspruch realistisch zu wirken. Eher wirkte alles fantastisch und sie hatten was Eigenes. Sie setzten sich von Film, Buch, Comic oder Bildkunst komplett ab. Die Frage, die diese Dokumentation nun indirekt in den Raum wirft, ist nun: Hatten frühere Entwickler etwas mehr Fantasie? Schauen wir uns doch die heutigen Blockbuster an. Viele wirken wie Abziehbilder großer Hollywood-Produktionen oder das Artdesign richtet sich kaum noch nach eigenen Vorstellungen, sondern nach der Realität. Natürlich, deswegen lieben wir ja zum Beispiel auch Nintendo, bestätigen die Ausnahmen die Regel. Indie-Spiele sind dagegen nicht für den Massenmarkt bestimmt und haben nicht das Ziel zig Millionen Spieler aus aller Welt zu unterhalten. Ein Spiel wie Journey ist die Vision einer einzelnen Person oder kleinen Gruppe, die sich auf das Wesentliche konzentrieren und so ihre Vision viel gezielter vermitteln können. Bei den großen Produktionen frage ich mich ja auch manchmal, ob es überhaupt so etwas wie eine Vision dabei gab.

Auch wie wichtig der digitale Vertrieb für die Indie-Entwickler war, wird noch einmal kurz erwähnt. Doch unsere tragische Geschichte am Anfang, der Endwickler, dessen Spiel nicht beworben wurde, sollte natürlich nach diesen kurzen Erklärungen noch einmal erfasst werden. Wir bekommen nun heraus, dass es sich hier um einen der Entwickler von Super Meat Boy handelte. Also jenem Spiel, was sehr später sehr erfolgreich wurde und dank des Buschfunks sich rasant verbreitete und gleichzeitig den Indie-Hype, der bis heute anhält, beeinflusste. Wir sehen nun das Kinderzimmer von Edmund McMillen und die Einflüsse, die er in seine Spiele einfließen lässt. Auch hier wird noch einmal deutlich, welche Freiheiten ein unabhängiger Entwickler haben kann. So ist Super Meat Boy natürlich in erster Linie ein klassischer Plattformer. Doch der Stil ist abgedreht und einzigartig wie auch das Spielgefühl selbst. Auch konnten die Entwickler etwas provokanter sein (auch ein kleiner Unterschied zu früheren Titeln) und mussten nicht daran denken, dass es ein Publikum abschrecken könnte. Denn Super Meat Boy, dies sollte klar sein, war nie für den Massenmarkt bestimmt. Dabei wird klar, dass die Entwickler dieses Spiel auch eher für sich machten, und natürlich wollen sie, dass es viele Leute spielen. Aber schon ein wenig aus einer arroganten Haltung heraus – sie wollen nicht, dass es Leute spielen, die auch "Scheißspiele" spielen, denn sie selbst machen keine "Scheißspiele". Arrogant? Überheblich? Sicherlich! Aber genau diese rebellenhafte und eigenartige Anti-Haltung ist es vielleicht, die uns so tolle und kreative Spiele, wie eben Super Meat Boy, bescheren. Spiele die auf die aktuellen Trends oder Standards nichts geben und einfach ihr Ding durchziehen.

Auch Minecraft half dem Indie-Boom.

Aber auch die Veröffentlichung eines Spiels kann besonders sein. So geht es auch um das Spiel FEZ, was 2012 noch erscheinen sollte, was sehr lange im Entwicklungsprozess lag. Das Spiel bekam durch sein kreatives Gameplay schon vorab Preise und die Fans waren heiß auf das Spiel. Doch FEZ wurde von nur zwei Entwicklern programmiert. Direkt wird auch der unfaire Vergleich zwischen einem Indie-Spiel und einer sogenannten AAA-Produktion angesprochen. So dauerte die Entwicklung natürlich weiterhin sehr lange, sie geben auch gern zu, dass dieses Projekt vielleicht für den Anfang etwas zu viel des Guten war, aber die Programmierung kostet eben auch Zeit. Bei großen Produktionen, die teilweise über Jahre dauern, ist der Aufschrei dagegen sehr gering. Bei FEZ bekamen die zwei Jungs dagegen regelmäßig Hassmails und die ständige Frage, wann denn endlich das Spiel kommt, bis zu Gerüchten, dass dieses Spiel gar nicht mehr kommt. Im gleichen Jahr wie die Dokumentation kam dann das Spiel FEZ und erschien bis heute für PC, MAC, Playstation 3-4, Playstation Vita und auch für das IPhone. Das kann sich also doch sehen lassen.

Bei den größeren Entwicklern, deren Produktionen auch gern fünf Jahre oder länger brauchen, ist dagegen die Aufregung sehr gering. Heute stelle ich so ebenfalls eine gewisse Abneigung gegenüber Indies fest, wobei die Kritiker viele Punkte anbringen, die für größere Produktionen nicht relevant sind. So vergessen schlichtweg viele den Preis. Für ein Indiespiel bezahle ich selten 60-70 Euro. Viele Singleplayer-Spiele hat der Spieler nach ein paar Stunden durch, nicht weniger Spielzeit, als bei einem Indie-Titel. Dennoch lese ich sehr oft, dass viele nicht bereit sind, für so einen kurzen Spaß zum Beispiel 15 € auszugeben, dies lese ich bei den größeren Publishern aber dagegen sehr selten. Auch die Qualität wird unterschiedlich bemessen. Kaum ist ein Indie-Titel nicht gut, wird gleich diese ganze Sparte verurteilt. Gibt es von Ubisoft oder Activision denn nur gute Spiele? Ich denke nicht, aber ich zahle dafür deutlich mehr. Warum ist also der Ärger bei manchen größer, obwohl sie deutlich weniger dafür ausgegeben haben? Oder was ist mit Spielen, die ebenfalls sehr lange die Zeit eines Spielers in Anspruch nehmen und auch qualitativ dem großen Blockbuster in nichts nachstehen? In der Filmbranche klappt das unter den Filmfreaks zum Beispiel etwas toleranter. Auch ein Blick in die Musik-Welt zeigt, dass die Gaming-Community noch einen weiten Weg vor sich hat, selbst im Jahre 2018.

Die Dokumentation gibt zudem auch einen richtig tollen Eindruck, wie Spiele entstehen könnten und wie Entwickler an die Programmierung heran gehen. Wovon haben sie sich inspirieren lassen? Was war für den Entwickler wichtig? Welche Schwierigkeiten gab es und worauf muss ich als Entwickler überhaupt alles achten? Wie kamen die überhaupt auf diese verrückte Idee, auch noch Spiele zu entwickeln? Was ebenfalls sich über die ganze Dokumentation erstreckt, ist die Erkenntnis, dass kleinere Projekte mit einem sehr kleinen Team auch persönlicher sein können als ein Massenprodukt, das mit hunderten von Entwicklern produziert wurde. Persönliche Erfahrungen, Eindrücke oder Charaktereigenschaften fließen so in ein Spiel ein und übermitteln es, ohne es zu bemerken, dem Konsumenten. Ist dies nicht ein Merkmal, was Kunst definiert? Diese Frage wirft der Film wunderbar auf und ist heute noch aktuell. Wir erfahren viel über das Thema Spieldesign und warum manche Ideen so gut funktionieren, wie sie eben funktionieren. Auch bekommen wir einen Einblick über die technischen Schwierigkeiten, und vielleicht versteht der eher kritische Beobachter so manche Schwierigkeiten, die schon bei einem so schlichten Spielstil entstehen könnten. Auch hier dürfen wir nicht vergessen, bei einem Projekt wie Call of Duty sitzen mehr Grafiker an einem Spiel als für das gesamte FEZ-Projekt, als Beispiel.

Wichtig ist ebenfalls die Leidenschaft, die hier zum Tragen kommt. Mit wie viel Herzblut und Leidenschaft die Entwickler an ihre Spiele arbeiten und sich teilweise komplett isolieren und soziale Kontakte stark reduzieren, führt wieder einmal vor Augen, was manche Künstler opfern. Auch der Druck, der entstehen kann, und die Angst vor einer Veröffentlichung spielen eine tragende Rolle. Mit dem Spiel Braid erleben wir wohl die verrückteste, nicht nachvollziehbare aber tragischste Geschichte. So wurde das Spiel hoch gelobt, gefeiert und jeder mochte es, sodass es auch die Top-Bewertungen sammelte. Doch der Entwickler hasste die Kritiken, die Lets Plays oder Reaktionen auf dieses Spiel. Was ist passiert? Das, was der Entwickler Jonathan Blow erreichen wollte, was ihm besonders wichtig war und warum er das Spiel so besonders fand, hat kaum einer erkannt. Die Kritiken und Meinungen waren ihm schlichtweg zu oberflächlich. Niemand hat die wahre Genialität von diesem Spiel verstanden und genau das hat Jonathan so verletzt und reizbar gemacht, dass er sich im Internet öffentlich darüber aufregte und dadurch zu einem Witz im Internet wurde. Ja, es ist verrückt! Aber es ist schön zu sehen, dass es noch Menschen gibt, die nicht nur auf Verkäufe oder gute Reviews geiern, sondern sich auch mit dem Medium deutlich mehr beschäftigen und mit einer wirklichen Leidenschaft und Energie ein Projekt beenden. Nicht auszudenken, wenn es scheitert. Es ist schön, dass diese Doku auch diesen Moment einfängt und uns einen weiteren Einblick gibt. Wir sehen kleine und bis dahin unbekannte Entwickler, die durch den massiven Druck und die Angst vor dem Scheitern schon fast in den Wahnsinn getrieben werden. Nach dieser Doku wundert es einen jedenfalls nicht, wenn so manche aus der Branche, das meine ich nun wirklich nicht böse, einen Knall haben.

Super Meat Boy war kein absehbarer Erfolg und ein richtiger Überraschungs-Hit.

Am Ende bekommen wir im Film ein schönes Payoff. Vier Stunden nach dem Release ist Super Meat Boy noch immer nicht beworben. Die Entwickler sind frustriert und entsetzt. An dieser Stelle setzt die Doku wirklich zum großen Finale an und zeigt eben auch die großen Risiken, die kreative Leute in allen Bereichen nun einmal oft eingehen. Da wird hier ein Rechtsstreit provoziert und in einem anderen kleinen Büro stehen die Entwickler kurz vor einem Zusammenbruch. Wir sind dabei, wir erleben es hautnah mit. Auch ein schönes Happy End, dass Super Meat Boy, wie vereinbart, endlich beworben wird und sich auch gut verkauft für den ersten Tag. Der Rest ist Geschichte. Gamer, die sich mehr mit ihrem Hobby beschäftigen wollen oder bereits tun, sollten dem Film unbedingt eine Chance geben. Wir bekommen gleichzeitig einen tollen Einblick in die Entwicklung von Computerspielen und merken, dass vieles sich noch immer nicht verändert hat. Doch es ist schön, dass solche Spiele endlich angekommen sind und auch enorm wichtig für die Branche sind. Vielleicht bringt diese Dokumentation auch manche dazu, einmal über den Tellerrand zu gucken und sich zu fragen, worauf es bei Videospielen denn wirklich ankommt.

Den Film gibt es aktuell bei Netflix, Steam, oder Amazon Prime.

Kommentare 6

  • Blackgoku in my Heart, i am a Gamer - 24.03.2018 - 15:17

    Danke ernsthaft! Für diese coole Story und das ich erstaunt bin, dass ein Indie-Entwickler sich aufgeregt hat - sich auch echt mit sowas beschäftigt hat? hätte ich echt garnicht gedacht...? Aufjedenfall, sind Indies eben jetzt ein bestandteil der Videospiel industrie. Was ich vielleicht so sagen kann. Wirklich, Vielen dank für diese tolle geschichte! :thumbup:
  • Splatterwolf Troll seit 1889 - 24.03.2018 - 16:00

    Kann ich auch empfehlen.

    In der Basement Collection von Edmund McMillen (Schöpfer von Meatboy und Isaac), die es für PC so für rund 6 - 10 € zu kriegen ist, ist der Film auch enthalten. Da habe ich den Film damals kennen- und schätzen gelernt.

    Alternativ sei noch das Buch Blood, Sweat and Pxiels zu empfehlen, gibt es zwar nur auf Englisch, aber da werden so die Entwicklungsgeschichten von Spielen wie Stardew Valley, Halo oder Star Wars 1313 porträtiert. Ist einfach unglaublich interessant, wie hart die Arbeit in dem Bereich sein muss.
  • Thomas Steidle Redakteur - 24.03.2018 - 19:18

    Ein sehr toller Kommentar. Zwar spiele ich erst seit gut einem Jahr so wirklich aktiv Indie-Spiele, aber trotzdem möchte ich sie nicht mehr missen. Ich mag Indie-Spiele gerade deshalb, weil sie so oft etwas Neues angehen und auch keine bekannten Marken sind. Ein Super Mario Odyssey ist zwar ein total klasse Spiel, aber letzten Endes immer noch ein Mario-Spiel, wenn auch einige oder sogar ziemlich viele Dinge anders sind. In einem Titel wie SteamWorld Dig 2 gehe ich ohne große Vorkenntnisse rein und erlebe ein Abenteuer und eine Spielidee, die ich so vorher noch nicht erleben konnte.

    Ich liebe Indie-Spiele und würde mir wirklich wünschen, dass manche auch mal einen solchen kleinen Titel probieren. Viele behaupten zwar, es sei viel Müll im Nintendo eShop und es mag auch einiges an "Müll" geben, allerdings darf man trotzdem nie vergessen, dass dahinter oft mehrere Personen stehen und mit großer Wahrscheinlichkeit ein gutes Spiel entwickeln wollten. Aber auch abseits der qualitativ eher miesen Spiele: Mehr als genug gute Spiele gibt es im Nintendo eShop auf jeden Fall und es gibt keinen Grund, warum man mal nicht einen Indie-Titel ausprobieren sollte.
  • otakon Ssssssssswitch - 24.03.2018 - 21:47

    Der Kommentar ist sehr toll geschrieben und stellt auch genau die richtigen Fragen :thumbup:
    Der Film klingt interessant und ich denke ich werde den mal gucken ;)
    Ich bin jedenfalls froh das es die indie Szene gibt, es entstehen einige sehr sehr tolle spiele dort - klar gibt es auch schlechte spiele aber die gibt es bei den großen auch und die sind dagegen meist teurer.
  • x Eviga x - 25.03.2018 - 11:41

    @Thomas Steidle

    Alles schön und gut aber die Indies, die wirklich herausragend sind und über die man noch in Jahren spricht weil deren Spielerfahrung grossartig war, die kannst du an zwei Händen abzählen.

    Vor allem im eShop ist der Gammelanteil dieser Games extrem hochgradig da man mittlerweile das Gefühl hat Nintendo hat mit Google eine Partnerschaft geschlossen um alle Handygames zu porten.

    Ich mag Indies auch sehr. Kann aber nicht behaupten das es extrem viele sind die wirklich herausragend sind.
  • Rincewind Bergungstaucher - 26.03.2018 - 00:27

    @x Eviga x

    Wirklich herausragende AAA Titel gibt es aber genauso wenig. Nicht umsonst sind Ports nicht nur auf der Switch beliebt. Die heutigen Hochglanzproduktionen sind austauschbar und fantasiearm. Bei den Indies ist das noch ein wenig besser.

    Ist ja schön und gut, wenn Titel immer realistischer werden, aber es beeindruckt mich nicht. Ubisoft beeindruckt mich beispielsweise nicht durch das xte AC oder das maue WD. Für mich beweist Ubisoft durch Titel wie Child of Light und Mario & Rabbids, das sie hervorragende Spieleentwickler sind. Mir wäre es lieber, wenn öfter solche Titel kommen würden als die austauschbare Massenware.