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Communitys – Das Beste und Schlimmste, was einem Spiel widerfahren kann

Kommentar Spezial

Bevor es losgeht: Ich teile hier lediglich meine Meinung und Erfahrung mit, nicht die der Redaktion.

Wisst ihr, meine Uroma hat meiner Mutter immer gesagt, dass eine Nation nicht nur aus guten oder schlechten Menschen bestehen kann. In jedem Land der Welt gibt es böse und gute Menschen, das darf man nicht auf ein einziges Volk beschränken. Dies wurde auch mir so mit auf den Weg gegeben, und als ich darüber nachdachte, fiel mir auf, dass dasselbe auch für Videospiele gilt, in Bezug auf Communitys. Ich hörte schon des Öfteren, dass Spiel XY schrecklich sein soll, da die Fans allesamt grauenvoll sind. Das wohl beste Beispiel, das mir diesbezüglich eingefallen ist, ist ein Spiel, welches demnächst noch auf der Nintendo Switch erscheinen wird: Undertale.

Da offenbar kein neues Banjo-Kazooie mehr erscheinen wird, entschieden sich Fans dazu, einen geistigen Nachfolger zu erschaffen.

Noch bevor ich das Spiel überhaupt gespielt hatte, hatte ich Zweifel. Das erste, was ich von dem Spiel gehört hatte, war „Die Community ist grauenhaft, wie soll ich da das Spiel genießen?“. Nun, irgendwo hatten diese Worte einen Punkt, denn es gab wahrlich schreckliche Teile der Community. Egal ob man nun auf Steam oder in einem x-beliebigen Forum sucht, viele Leute werden sagen, dass das Spiel sowie die Community schrecklich sind. Doch warum? Nun, die Allermeisten kritisieren, dass viele Fans einem Neuling vorschreiben wie er das Spiel zu spielen hat. Für diejenigen, die es nicht wissen: Undertale ist ein Spiel, welches je nach Spielweise verschiedene Enden haben kann. Ein spezielles Ende ist nur erreichbar, wenn man das Spiel zum ersten Mal auf eine bestimmte Art und Weise durchspielt. Ich bin mir sicher, die meisten Fans meinen es nur gut, wenn sie einer Person sagen, wie sie das Spiel zu spielen hat, jedoch kann dies ziemlich schnell falsch aufgegriffen werden. Dies ist vermutlich das, was viele Leute toxisch und grauenhaft finden, denn eine Person sollte ein Spiel auf seine eigene Art entdecken und nicht von anderen dazu gezwungen werden, etwas zu machen.

Diese Art von Menschen überdeckt für viele Leute wohl den großartigen Teil der Community, dabei ist dieser mindestens genau so groß wie der, den ich kritisiere. Auf YouTube ist Undertale äußerst häufig anzutreffen, und was die Fans da alles machen ist unbeschreiblich. Es geht von Fan-Lyrics zu einem Track, über Remixes, bis zu gesamten animierten Serien wie Glitchtale. Vielleicht fragt ihr euch jetzt: "Was ist Glitchtale?" Nun, Glitchtale ist ein Teil des wohl großartigsten Punktes der Community: Alternative Universen. Es gibt tatsächlich Fans, welche sich alternative Universen und Geschichten zu Undertale ausgedacht haben. So kann es passieren, dass Sans nun die Rolle von Papyrus und Mettaton nun die Rolle von Napstablook einnimmt. Einige Leute gehen sogar so weit, dass sie alle wichtigen Tracks des Spiels neu komponieren und in ein völlig anderes Genre versetzen, auch eigene Spiele wurden schon erschaffen. Doch auch bei Undertale gilt eine Regel, die bei keinem anderen Spiel (oder sonstigem Medium) anders ist. Kritisiert jemand das geliebte Spiel, äußert sich jemand negativ gegenüber dem Spiel oder beleidigt es sogar, gibt es immer Personen, welche sofort aggressiv werden und den Kritiker ebenfalls beleidigen oder ihm gar Morddrohungen schicken.

Sogar Morddrohungen sind leider keine Ausnahme

Das beste Beispiel dafür wäre wohl ein Spiel, welches von der Masse geliebt und auch als (nahezu) perfekt bezeichnet wird: The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Vor und nach dessen Veröffentlichung wurde das Spiel von Lob und guter Wertung regelrecht überschüttet, auch wir gaben zehn von zehn möglichen Punkten. Jedoch gibt es da einen Spielkritiker namens Jim Sterling, welcher nicht der Meinung war, dass das Spiel neun oder gar zehn Punkte verdient, er gab im Endeffekt sieben. Es ist schon fast unnötig hier noch einmal zu erwähnen, dass eine sieben weiterhin eine gute Wertung ist, doch viele Fans sahen das wohl nicht so. Am 12. März 2017 teilte der Kritiker auf Twitter mit, dass viele Zelda-Fans ihm aktuell Morddrohungen zusenden. Einen Tag später musste er mitteilen, dass Leute versuchen seine Website und seinen Twitter-Account zu hacken und beides offline zu nehmen. Es ist vollkommen normal, sich zu ärgern, wenn jemand ein Spiel kritisiert, welches einem selbst sehr am Herzen liegt. Der einzig richtige Weg wäre es jedoch gewesen mit dem Kritiker zu kommunizieren, mit ihm eine sachliche Diskussion zu führen.

Spielt ihr Sykrim und euer Beutel ist mal wieder voll? Die "Nimmervoller Sack"-Modifikation behebt eure Probleme!

Erinnert ihr euch noch an die Veröffentlichung von Super Mario Maker? Welch eine großartige Idee das war! Der Spieler alleine erhält die Möglichkeit mit einem Baukasten-System die großartigsten Level zu designen. Dabei ist einiges herumgekommen, auch der Wunsch so etwas auf andere Spiele zu übertragen, doch diesbezüglich bleibt Nintendo still. Da Nintendo sich scheinbar nicht äußern möchte, blieb den Fans nichts anderes übrig, als die Arbeit selber in die Hand zu nehmen. Erinnert ihr euch noch an den „The Legend of Zelda-Maker“? Dabei handelt es sich um ein Baukasten-System, inspiriert von Super Mario Maker. So wie ihr auf der Wii U Mario-Level bauen konntet, erhaltet ihr hier die Möglichkeit einen eigenen Zelda-Tempel zu kreieren, lediglich am PC. Jedoch soll es gar nicht primär um diesen gehen, viel mehr um einen anderen, eher unbekannteren Baukasten: Mega Man Maker. Seit Dezember wissen wir, dass es im Oktober endlich so weit sein wird: Der blaue Bomber erhält nach acht Jahren mit Mega Man 11 endlich sein nächstes, eigenes Spiel. Etwa ein halbes Jahr vor der Ankündigung, im Juli 2017 erschien der Mega Man Maker, ein Baukasten-System, welches von verzweifelten Fans erschaffen worden ist, die endlich ein neues Mega Man haben wollten. Heute, also etwa ein Jahr später, ist der Mega Man Maker im vollen Gange. Ich denke, wäre Mega Man 11 2016 angekündigt worden, wäre Mega Man Maker entweder gar nicht erschienen, oder nicht mehr mit Updates versorgt worden. Zweiteres passiert aktuell dauernd. Zur Veröffentlichung gab es nur Bauteile aus Mega Man 1-6 zu verwenden, davon aber nur wenige. Diese wurden alle nach und nach zum Spiel hinzugefügt. Eines der neusten Updates brachte Mega Man 7 mit ins Spiel, allen fleißigen Designern wurde es nun also ermöglicht, auch Features aus Mega Man 7 zu verwenden. Die Annahme, dass es in Zukunft auch möglich sein wird, Mega Man X-Fähigkeiten zu verwenden, ist also gar nicht mal so weit hergeholt.

Entwickelt von Fans – Entwickelt für Fans

Jedoch kann es durchaus auch passieren, dass Capcom das Spiel verbietet, denn ein Konzern, den wir alle kennen und eigentlich auch lieben, macht das sehr gerne: Nintendo. Einer der bekanntesten Fälle dürfte wohl „AM2R: Return of Samus“ sein, ein von Fans erschaffenes Metroid 2 Remake, welches kurz nach seiner Veröffentlichung von Nintendo verboten worden ist. Jedoch war das nicht der einzige Fall, auch das Verbot von „Pokémon: Uranium-Version“ dürfte für großes Aufsehen gesorgt haben. Pokémon: Uranium-Version ist kein Remake wie AM2R, es ist ein komplett selbst erschaffenes Spiel. Leidenschaftliche Fans haben sich hier die Mühe gegeben eine eigene Welt, eigene Soundtracks und sogar eigene Pokémon zu erschaffen, doch auch diese Kreation wurde verboten. Selbstverständlich ist es Nintendos Recht dies zu tun. Ich glaube den wenigsten von euch würde es gefallen, wenn eine euch völlig unbekannte Person euer Werk nimmt und etwas eigenes daraus erstellt, es als seine Erfindung präsentiert.

Durch Hacking und Modding erhält die Community Super Mario 64 noch immer am Leben. Super Mario 64 Online ist das beste Beispiel.

Jedoch finde ich, dass so ein großer Konzern wie Nintendo da etwas anders vorangehen sollte und sich eine Scheibe von einer anderen Firma abschneiden könnte: SEGA. Seien wir ehrlich, der schnellste Igel der Welt hatte in letzter Zeit keine großen Erfolge zu feiern. Seit Sonic Lost World gab es kein Sonic-Spiel, welches die Kritiker gelobt und gefeiert haben... Mit einer Ausnahme. Sonic Mania ist wohl das Paradebeispiel, wenn man jemandem beweisen möchte, dass Fans so einiges draufhaben. Fans sind das Beste aber auch das Schlimmste, was einem Spiel passieren kann, denn Fans sind oft die größten Kritiker, aber auch diejenigen, die wissen wie dem Spiel zu helfen ist. Das erkannte SEGA wohl auch, weshalb sie kurzer Hand durch die Hacking- und Modding-Szene bekannte Entwickler wie Christian Whitehead engagierten und sie an einem Spiel arbeiten ließen. Und was soll man sagen? Dies klappte perfekt. Sonic Mania ist zu einem allseits beliebten Spiel geworden, welches in 20 Jahren wohl als Klassiker betitelt werden wird. Nicht nur fängt es verschiedenste Welten aus dem Sonic-Universum ein und gibt deren Ambiente perfekt wieder, es lässt den Spieler dabei mit der so sehr geliebten, hohen Geschwindigkeit eines Sonic-Spiels durch die Level sausen. Dies kombiniert mit großartigen "Quality of Life"-Verbesserungen wie dem „Drop Dash“, welcher den Spieler schon in der Luft den altbekannten „Spin Dash“ verwenden lässt, einfallsreichem Level-Design, welches es schafft sogar die Green Hill Zone anders wirken zu lassen, und einfach fantastischer Musik, wie dem Stuidopolis-Theme, welches dem Spieler einfach immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, machen Sonic Mania zum wohl großartigsten Sonic-Spiel der letzten 20 Jahre – Entwickelt von Fans, entwickelt für Fans.

Doch was schließen wir nun daraus? Nun, Communitys können sowohl schrecklich als auch großartig sein, doch im Endeffekt sollte man in der Lage sein sie als überwiegend gut zu betrachten. Selbstverständlich hat das auch viel mit Erwartungshaltung zu tun. Wenn man mit dem Grundgedanken "XY ist doch sowieso schrecklich, wieso beschäftige ich mich überhaupt damit?" in etwas hineingeht, wird es auch äußerst schwer sein, sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen. Dabei können Communitys etwas Großartiges sein, es sind Leute mit denselben Interessen, welche zusammengefunden haben, um den Spielspaß und die Spielerfahrung noch weiter wachsen zu lassen und beides zu bereichern. Auch wir alle hier auf ntower sind nichts weiter als Fans derselben Videospiele, Fans derselben Firma, die zusammengefunden haben um uns gegenseitig auf dem neusten Stand zu halten und den Spielspaß somit in die Höhe zu treiben – etwas Großartiges, wie ich finde.

Kommentare 6

  • alfalfa Turmheld - 10.08.2018 - 14:04

    Ich finde es unvorstellbar, dass es (anscheinend gar nicht wenige) Menschen gibt, die sich so sehr in eine aus Nullen und Einsen bestehende Fantasiewelt hineinsteigern, dass sie sogar Morddrohungen aussprechen.
    Auch wenn es sich dabei wahrscheinlich um irgendwelche verpickelten Teenie Nerds handelt, die das sowieso nicht vollziehen würden, frage ich mich, was bei denen falsch gelaufen ist, wenn sie etwas, das eigentlich Spaß machen soll und nicht echt ist, so ins Gegenteil verkehren und in die Realität übertragen.
    Wie wenig echtes Leben muss man haben, um einen derartigen Aufwand zu betreiben, echte Menschen derart zu attackieren, nur, weil sie ihre Meinung über ein simples Videospiel äußern?

    Man kann ja immer verschiedener Meinung sein und darüber diskutieren - dazu sind Communities und Foren ja da - aber wenn das zu Morddrohungen und Cyberattacken führt, verliere ich da jegliches Verständnis für.
  • BSnake Turmknappe - 10.08.2018 - 14:35

    "Communitys" ist natürlich ein sehr schwammiger Begriff. Soweit man "im kleinen Kreis" unter sich ist, finde ich Communitys ok. Hier auf ntower würde z.B. eher niemand über Nintendo herziehen. Hier sind nur Gleichgesinnte und die sind unter sich.


    In öffentlichen "Communitys" ist das natürlich anders. Aber das ist eher ein generelles Internetphänomen. Leute verstecken sich gerne hinter der anonymität des Netzes und flamen, haten und trollen. Jeder weiss alles und vorallem besser wie der Andere. Jeder will sein Recht ausüben seine Meinung zu äussern. Jeder hat Recht. Kompromisse? Fehlanzeige. Es passt etwas nicht ein Weltbild? Schon wird gepöbelt ... Früher wars der Stammtisch, heute ists Facebook+Co. Früher blieb es in der Kneipe, heute wirds in die Welt hinausgebrüllt.

    .. aber hier solls ja um Spiele gehen :)

    Ganz schlimm fand ich übrigens die Reaktionen zu "No Mans Sky". Hier gabs ja auch Morddrohungen. Klar.. war kein gutes Spiel - aber so durchzudrehen? Wegen 69€?
    Interessant sind auch in der Regel alle Kommentare zu "Star Citizen". Anstatt ein "Hey da macht jemand sein Traumspiel - viel Erfolg!" ließt man eher ein "Penner, bei dem Kram was ihr alles bauen wollt, das wird eh nie was! Gebt am Besten jetzt schon auf! Ewige Alpha!". Zudem sieht man an dem Spiel gut, wie viele Menschen mit wenig Ahnung vom Thema ihre Unwissenheit als Fakten verkaufen.


    Spannend find ich übrigens auch Ingame-Communitys. Wenn ich sehe wie bei Rocket League geflamet wird .. omg
  • Glimmer im Blinkermodus - 10.08.2018 - 19:40

    Sehr schöner Beitrag!

    Manche Fangemeinden sind aber echt größtenteils schlimm... Overwatch musste schon nen eigenen Clip von Jeff Kaplan hochladen lassen, weil es zeitweise ausgeartet ist... und bei dead by daylight will ich gar nicht anfangen. Da darf man manche Elemente des Spiels nicht benutzen, da sonst das Gegnerteam dir im aftergame Chat sonst was um die Ohren haut.
  • Wowan14 Gamer aus Leidenschaft - 11.08.2018 - 02:47

    Eine Community, die aktuell stark aktiv ist, ist finde ich wirklich schlimm und einfach enttäuschend. Nämlich die von Spyro Reignited Trilogy bzw. allgemein die Spyro Fancommunity. Klar gibt es genug korrekte Fans aber besonders wegen dem Remaster scheinen viele zu glauben, die hätten ein Mitspracherecht wie das Spiel werden soll und das dümmste dran ist, dass wenn man sich deren Wünsche alle erfüllt man im Grund 1:1 die gleichen Spiele von damals hat. Sie wollen einfach das alles bleibt. Absurd oder? "Himmel sieht nicht mehr so aus wie früher", "Spyros Lila ist nicht dunkel genug", "das Gras verbrennt macht das weg", "Textboxen sollen wieder genauso sein". Andauerndes Geheule um jede noch so kleine Änderung und ständige Vergleichsbilder zwischen früher und jetzt und noch dazu sogar mit Bildprogramm überarbeitete Bilder wie sie es lieber hätten. Also man kann echt übertreiben. Klar hat man lange kein Spyro Spiel mehr gehabt aber so sehr mitreden zu wollen oder besser gesagt garnichts wirklich zu wollen als einen rerelease bestehender games in etwas aktueller Optik geht deutlich zu weit und schafft eine sehr negative Atmosphäre. Ehrlich gesagt habe ich die Spyrofans deutlich besser und angehmer eingeschätzt und vorallem mit mehr Fanliebe und Leidenschaft zur Spielserie ähnlich wie die Metroid Community aber das Spiel hat nun wohl auch die Schattenseiten der Community aufgeweckt. Verwöhnte Bälger. Gerade solche Negativität kann durchaus in die Entscheidungen der Entwickler Auswirkungen haben, wenn sie diese Wünsche ernst nehmen. (insbesondere da man sich bemüht ein Spiel zu kreieren das den Fans gerecht wird aber man zwischen 2 Fronten entscheiden muss)
  • Lluvia Take me to Elysium - 11.08.2018 - 21:05

    Ein echt tolles Spezial! :love:

    Communitys können, wie du schon sagst, etwas wundervolles sein und es macht einfach irre Spaß, sich mit Gleichgesinnten zu unterhalten. Aber es gibt da leider auch für andere Seite...
    Zwar habe ich persönlich mit solchen fanatischen Fans fast gar keine Erfahrungen gesammelt, jedoch ist mir bewusst, dass es diese gibt.

    Ich versuche mich von Leuten, die so ticken, möglichst weit zu distanzieren. Wenn jemand ein Spiel lieber mag als ein anderes, dann finde ich das keineswegs schlimm. Selbst wenn diese Person damit meine eigene Vorliebe durch den Kakao zieht, ist mir das auch ziemlich egal.

    Was ich aber schlimm finde ist, wenn Leute versuchen Anderen ihre Meinung aufzuzwingen. In diesen Punkt lasse ich mich erst gar nicht in eine Diskussion verwickeln. Am Ende dreht man sich da sowieso nur in Kreis.

    Akzeptanz und Toleranz ist für viele Menschen leider ein Fremdwort und dadurch entsteht meiner Meinung nach dieser ganze Hass. :notlikethis:
  • RyuX20 Turmknappe - 12.08.2018 - 13:32

    @Glimmer als DbD Spieler kann ich das nur bestätigen

    Ich versuche in letzter Zeit bei den Spielen, die so von der Community sind und ich auch spiele, entspannt zu sein... gerade deswegen meide ich nur noch den Ranked Mode in Paladins (PC)