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Dark Souls – Ein kleiner Leitfaden

Spezial

Dark Souls haftet das Image an, dass es besonders schwer ist. Viele brechen es sogar gleich auf diesen Aspekt herunter, was dem Ganzen nicht einmal im Ansatz gerecht wird (mehr dazu in unserem Review zu Dark Souls: Remastered). Das heißt aber nicht, dass der Titel einfach ist – im Gegenteil: Der Schwierigkeitsgrad ist durchaus herausfordernd und kann manchmal ganz schön die Nerven des Spielers strapazieren. Deshalb haben wir uns gedacht, dass wir (David und Max) euch unsere Expertise zur Verfügung stellen und unser Mindset präsentieren, mit dem wir uns in Lordran (und natürlich auch Drangleic und Lothric) fortbewegt haben. Strauchelt ihr also gerade bei einem Boss, kommt an einer bestimmten Passage nicht weiter, oder wisst nicht, wohin mit euch, dann spitzt die Ohren: Die kommenden Zeilen sind extra für euch verfasst!

Der Tod ist in Dark Souls ein ständiger Begleiter.

Starten wir direkt an dem Punkt, mit dem die meisten von euch bereits sehr früh in Berührung kommen werden: Der Tod. Sterben und wiedergeboren werden ist in Dark Souls nichts Ungewöhnliches und so solltet ihr es auch sehen. Ihr seid nicht „schlecht“ im Spiel, nur weil ihr oft ins Gras beißt. Der Titel möchte nur Herausforderungen stellen, die man beim ersten Versuch nicht unbedingt schaffen soll. Daher ist es wichtig, sich nicht stundenlang darüber aufzuregen, dass man gestorben ist, sondern sich damit auseinanderzusetzen WIE es dazu kam. Rekapituliert nach jedem Tod einfach, welche Aktionen euch zu eurem Ende geführt haben und wie ihr dies in Zukunft vermeiden könnt. Das Spielen von Dark Souls wird von einem ständigen Lernprozess begleitet – ob bewusst oder unbewusst, liegt an euch. Macht ihr euch klar, worin eure Schwächen und Stärken liegen und erkennt euren Spielstil, ist das bereits schon die halbe Miete.

Wie das Sterben gehört auch das Verlieren von Seelen zum Spiel dazu. Jedes Mal, wenn ihr einen Gegner besiegt, bekommt ihr eine gewisse Anzahl der wertvollen Währung, mit der ihr euch aufleveln, Items kaufen und Ausrüstung verbessern könnt. Werdet ihr besiegt, bleiben eure Seelen an Ort und Stelle liegen, ihr habt also die Chance, sie wieder einzusammeln. Sterbt ihr jedoch auf dem Weg dorthin erneut, ist euer Gut für immer verloren. Hieraus ergibt sich besonders am Anfang eurer Reise durchs Dark Souls-Franchise eine ganz schöne Zwickmühle.

Das Erkunden der Umgebungen ist ein wichtiges Element im Spiel.

Verliert ihr alles, was ihr euch über mehrere Spielminuten angesammelt habt, kann das ganz schön deprimierend sein. Aber auch das gehört zur Erfahrung. Wir können euch nur raten: Trauert euren verlorenen Seelen nicht all zu stark hinterher. Schließlich geht es in Dark Souls eher um die Erfahrung und sein eigenes Können, als darum, ein möglichst hohes Level zu erreichen. Trotzdem noch ein kleiner Tipp am Rande: Nutzt Heimkehrknochen! Diese funktionieren auch in den Räumen der Bosse, teleportieren euch schnell einmal aus einer brenzligen Situation heraus und retten euch vor großen Frustmomenten.

Ein anderes Element, das einem Neuling durchaus Furcht einflößen kann, sind natürlich die Bosskämpfe. Kommt ein aufgebrachter Ziegendämon oder ein Gargoyle mit riesiger Hellebarde auf einen zu, kann das schon ganz schön beeindruckend wirken. Hier gilt vor allem: Schaut euch die Bewegungen der Bosse an, versucht herauszufinden, welche Abläufe sie an den Tag legen und welches Verhalten, welchem Angriff vorausgeht. Natürlich werdet ihr hier oft sterben, aber genau darum geht es, denn nur durch eure Fehler lernt ihr, wie der Kampf funktioniert. Häufig kann es nützlich sein, erst mal ein wenig Abstand zum Boss zu halten, um ihn zu studieren.

Grundsätzlich gilt aber: Legt euch eine Strategie zurecht und testet sie einfach aus. Seht ihr, dass ihr damit Erfolg habt, macht so weiter. Funktioniert sie nicht, probiert aus, bestimmte Parameter zu ändern. So kann es bei manchen großen Gegnern praktisch sein, eine schwere Rüstung zu tragen, mit der man vielleicht viel Schaden blocken, aber nicht so gut ausweichen kann. Andere wiederum sind leichter zu besiegen, wenn man schnell und wendig ist. Auch die Distanz spielt häufig eine Rolle. Manche Bosse haltet ihr besser auf Abstand, anderen tänzelt ihr bestenfalls um die Füße. Hier ist eure Kreativität gefragt.

Eine Sache, die euch ebenfalls weiterhelfen kann, und die man als Spieler gerne übersieht, sind Items! Scheut euch nicht, die Brandbomben, die ihr beim Händler kaufen könnt, auch einzusetzen. Hier ist ebenfalls Ausprobieren angesagt. Manche Bosse sind zum Beispiel anfällig gegen Blitzschaden, weswegen es nützlich sein kann, seine Waffe vor dem Kampf mit Goldharz zu überziehen. Andere wiederum sind schwach gegen Feuer, weshalb sich ein Pyromantie-Handschuh oder besagte Brandbomben durchaus als nützlich erweisen können.

Entfacht ihr ein Leuchtfeuer, generiert euch dieses mehr Estus-Ladungen.

Gehen wir einmal ein wenig von den Gegnern und der Spielphilosophie weg und schauen uns das Kampfsystem an sich an. Jede Waffe in Dark Souls verfügt über verschiedene Angriffsmuster, die ihr zu eurem Vorteil nutzen könnt. Schwingt ihr eine Axt vor euch her, müsst ihr dem Feind zwar sehr nahe kommen, macht aber vermutlich auch mehr Schaden. Nutzt ihr einen Speer, könnt ihr eure Gegner auf Abstand halten, aber der Kampf dauert länger. Hinzu kommt, dass die unterschiedlichen Waffen natürlich mehrere Angriffsmöglichkeiten im Gepäck haben, die von euch kombiniert werden möchten: Auf einem freien Feld kann man gut und gerne sein Großschwert schwingen und mächtig Schaden machen. In einem engen Gang bedient man sich aber vielleicht doch lieber bei einem normalen Schwert und nutzt die Stich-Attacke, um nicht an den Wänden der Umgebung abzuprallen.

Ein grundlegendes Element des Kampfes ist eure Ausdauer. Vergesst euren Lebensbalken fürs Erste einmal. Die Ausdauer ist das, was in Dark Souls wirklich von Bedeutung ist. Wenn euch ein Boss mit zwei, drei Schlägen dem Erdboden gleichmacht, nutzt es nicht viel, sich zu überlegen, wie man einen weiteren Angriff einstecken könnte, es geht darum, auszuweichen und/oder zu blocken. Und dafür ist eure Ausdauer nun einmal essenziell. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass sich der grüne Balken stets dann füllt, wenn ihr nicht angreift und/oder sprintet. Haltet ihr einen Schild in die Höhe, geht das Ganze allerdings wesentlich langsamer vonstatten.

Fühlt ihr euch also sicher und kennt die Angriffsmuster eines Gegners, ist es meistens besser, einfach auszuweichen, da man hierbei wesentlich weniger Ausdauer verliert und später noch ordentlich in Angriffe investieren kann. Gerade hier sollte man allerdings ebenfalls Vorsicht walten lassen: Seid nicht zu übermütig und schlagt so oft, dass ihr komplett aus der Puste seid. Dann wird’s nämlich auch mit dem Ausweichen nichts mehr. Übrigens: Solltet ihr eure komplette Ausdauer verlieren, während ihr einen Schild vor euch haltet, wird eure Deckung gebrochen und ihr taumelt für eine gewisse Zeit. Das solltet ihr unbedingt vermeiden, da euch eure Gegner in der Zwischenzeit gut den Gnadenstoß verpassen können.

Kommt ihr bei einem Bosskampf nicht weiter, versucht es mit einer anderen Strategie.

Auch die Umgebung selbst stellt bei Dark Souls eine Herausforderung dar. Nicht selten müsst ihr euch durch brenzlige Situationen navigieren, bei dem ein falscher Schritt mit einem tiefen Sturz bestraft werden kann. Hier lohnt es sich, sich stets Schritt für Schritt vorzuarbeiten und die Gegend genau zu erkunden. Dadurch kennt man sich zunächst natürlich einmal irgendwann sehr gut aus, man findet aber auch Abkürzungen, die plötzlich verschiedene Areale miteinander verbinden. Haltet also stets nach verborgenen Türen, Leitern oder Aufzügen Ausschau.

Ein weiterer Aspekt, der euch den Weg durch Lordran erleichtern kann, ist das sogenannte „Entfachen“ der Leuchtfeuer: Seid ihr in menschlicher Gestalt, könnt ihr am Leuchtfeuer diese Option wählen, um den jeweiligen Standort zu verstärken. Anstatt nur fünf Estus-Ladungen bekommt ihr schließlich zehn vom jeweiligen Leuchtfeuer. Dies könnt ihr so lange wiederholen, bis ihr sogar mit 20 Heiltränken in euer Abenteuer starten könnt. Besonders bei hartnäckigen Bossen, oder feindlichen Umgebungen, kann es nützlich sein, die wertvolle Menschlichkeit zu investieren.

Zu guter Letzt noch ein paar generelle Worte: Eure Reise durch Dark Souls gehört allein euch. Ihr entscheidet, welchen Schritt ihr tut, wie ihr einen Boss besiegt, oder Fallen umgeht – kein Guide, Kumpel oder „Experte“ sollte euch in eure Spielweise reinreden. Solange ihr Spaß habt, macht ihr alles richtig! Dark Souls bietet an vielen Stellen die Möglichkeit, Gegner auf die käsigste Art und Weise zu erledigen. Falls das für euch eine Option darstellen sollte, dann nutzt sie unbedingt. Möchtet ihr zusammen mit euren Freunden die großen Bosse legen, dann zögert nicht, nur weil euch jemand erzählt, dass man das Spiel komplett alleine durchspielen muss. Dark Souls ist eine Erfahrung, die jeder anders erlebt – genau das macht das Ganze so reizvoll.

Kommentare 94

  • AnimalM Turmheld - 06.11.2018 - 17:03

    Da drück ich doch mal allen Teilnehmern die Daumen :) Und viel "Spaß" allen Gewinnern :D
  • Phips McCloud Turmbaron - 06.11.2018 - 17:07

    Ich bereite mich auf DARK Souls vor in dem ich Versuche das Häkeln zu erlernen. So bin ich das scheitern schon gewöhnt :notlikethis:

    Edit: Die Challenge Beginnt...

  • Lolvin Turmritter - 06.11.2018 - 17:09

    Ich Polster mein Zimmer, dann landet mein Controller sanfter :|
  • kneudel Turmritter - 06.11.2018 - 17:10

    Wie ich mich vorbereite?

    - Schon mal Ersatz-Controller bei Amazon bestellen
    - Boxsack aufhängen
    - Tief durchatem
    - Oberkörber Richtung Fernseher beugen
    - ... und los
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 06.11.2018 - 17:17

    Ich verzweifle eher daran, wo es als Nächstes hingeht. Es gibt unzählige Wege und Keiner scheint irgendwie der Richtige zu sein. Ich gammle immer noch beim ersten bzw. zweiten Leuchtfeuer und irre völlig verwirrt durch die Gegend. Einzige Anzeichen sind für mich immer: Okay, da nicht lang, weil Gegner zu stark. :D

    Ich hab das Game aber schon, daher sollte Jemand damit beglückt werden, dessen Nerven vielleicht nicht soviel Spannung aushalten. :evil:
  • Andiworks Children of WiFi - 06.11.2018 - 17:17

    Ich werde es so machen:

    - Jeden Morgen hüpfe ich aus dem Bett und mache zuerst den Sonnengruß

    - Um den Körper zu schinden esse ich nur noch das, was ich ABSOLUT NICHT ausstehen kann

    - Um den Geist zu schinden bin ich extra höflich zu allen Menschen, denen ich eigentlich am liebsten weh tun würde und gehe im Kopf alle Möglichkeiten durch, im Leben zu scheitern

    - Dieses mentale und körperliche Training werde ich wohl brauchen, wenn das Spiel so schwer sein sollte wie es immer heißt

    - Ich verweigere jegliche Nahrungsaufnahme oder meine Atmung, falls ich das Spiel bei euch NICHT gewinnen sollte :)
  • Squall1990 Nintendo Gamer Since 1994 - 06.11.2018 - 17:18

    Wie ich mich vorbereite?
    Erstmal ordentlich ausschlafen.
    Dann etwas Fitnesstraining oder Spazieren gehen mit Pokemon GO um entspannt zu sein.
    Ordentlich was futtern zur Stärkung.
    Controller vorher aufladen.
    Dann noch etwas WUSA (wie in Bad Boys 2).
    Und dann kann es eigentlich losgehen.
    Dabei stehen dann noch ein zwei Bierchen und ich hoffe ich rage dann doch nicht, trotz Vorbereitung
  • NinChris Camelot - macht Golden Sun 4!! - 06.11.2018 - 17:20

    Ich studier Chemie 8o Das is die pure Qual :ugly:
  • JokerJ Turmknappe - 06.11.2018 - 17:23

    ich schau mir die dark souls remastered lets play reihe der rocket beans an die sind genauso unerfahren wie ich das wäre dann auch als lehre zu verstehen besser aufzupassen XD
  • Gamer-Revo Turmritter - 06.11.2018 - 17:23

    ich spiele schon sämtliche Videospiele mit den Füßen um mich an den Frusttrations-Level zu gewöhnen, der mich bei Dark Souls erwarten wird.
  • Daki Switch ♥ - 06.11.2018 - 17:23

    Da ich gehört habe, dass Dark Souls echt nervenaufreibend sein soll und ich die Demo selbst gespielt habe, kann ich bloß sagen, dass ich mich am besten auf Dark Souls vorbereiten kann, in dem ich mir einen Boxsack zulege. So muss die Switch keine Aggressionen erleben, wenn ich zum 100-mal irgendwo scheitern sollte. :D
  • Pichu42 Extremsammler - 06.11.2018 - 17:29

    Ich bereite mich vor, indem ich:

    -jeden Tag sehr früh aufstehe (also auch am Wochenende)
    -alle Aufgaben bzw. Pflichten in diesen Tagen sofort erledige
    -Videos anschaue, wie man Motivation beibehält bzw. motiviert wird
    -vor dem Start eine lustige Serie schaue, um gute Laune zu tanken
    -mir mein Pichu-Plüschtier neben den Fernseher stelle, um mich bei frustrierenden Momenten durch sein Lächeln abzuregen :D
  • thehunter Turmfürst - 06.11.2018 - 17:29

    Wie ich mich drauf vorbereitet habe?

    Ich hab vom 12.11-23.11 Urlaub beantragt, habe mir eine schwarze 3x3 Meter Bettdecke bestellt und mein Handy absichtlich zur Reparatur geschickt, so das mich keiner erreichen kann. Nebenbei habe ich mir ein paar Tüten Beef Jerkey, Marshmallows, Schwarzen Kräutertee und Kastanien geholt. In meinem Wohnzimmer werde ich ein Lagerfeuer aufbauen und mir ein Zelt aufschlagen. Damit ich Morgens ruhig schlafen kann, habe ich mir genügend Traumfänger an die Wände gehängt. Schutzprotectors für meine Pro Controller habe ich mir auch bereits bestellt, denn die Controller werden beim spielen wohl öfters gegen die Wand fliegen.

    Zu guter letzt habe ich mir Augentropfen geholt, man weiß ja nie
  • Hummingtide Gott der Dreistigkeit - 06.11.2018 - 17:32

    Ich rasiere mir den Kopf, lasse mir einen Rauschebart wachsen, bade drei Tage lang in Energy-Drinks und dann zwei Wochen gar nicht.

    Zum Frühstück gibt es jeden Tag eine Schüssel Nägel. Natürlich ohne Milch.

    Fußpflege fällt in der Zeit komplett flach - ist ja klar.

    Zum Schluss werden noch reichlich Ersatzcontroller und Taschentücher gekauft und dann kann's losgehen.
  • Shulk meets 9S Turmbaron - 06.11.2018 - 17:36

    @Splatterwolf bei der Kirche geht es weiter, Lauf hin, du verpasst sonst ein Mega Spiel
  • Patzi Turmritter - 06.11.2018 - 17:37

    Hmmm wie ich mich darauf vorbereite wollt ihr wissen.
    Also ich meditiere den ganzen Tag um mich vom schlechten Karma zu befreien und den inneren Frieden zu finden.
    Nur so kann ich mich so einer fordernder Aufgabe stellen und die Dunkelheit in mir und die in Dark Souls verbannen um Erleuchtung zu finden.

    In dem Sinne: praise the sun!
  • CesurKartal Turmritter - 06.11.2018 - 17:37

    Mein Bruder hat 2 Zockersessel. Hab mir einen davon ausgeliehen. Ist nah am Boden falls ich mal runterfalle
  • Schwinghenlohe Turmknappe - 06.11.2018 - 17:45

    Ich werd schonmal vorab -verbal- gegen meinen ‚Hausdrachen‘ ankämpfen :P ;)
  • blither aToMiisiert - 06.11.2018 - 17:47

    Meine Vorbereitung sieht wie folgt aus:

    1. Meinen Pro-Controller hegen und pflegen
    2. Eine größere Menge an Anti-Frust-Mitteln bereitstellen (Gummibärchen, Schokolade, etc.)
    3. Ausdauertraining (um durchzuhalten)
    4. Krafttraining (um den Controller nicht fallen zu lassen)
    5. Konzentrationstraining (um die Schwächen der Gegner aufzudecken)
    6. Reaktionstraining (um die Schwächen auszunutzen)
    7. Einen Pokal kaufen (um mich zu belohnen, mein erstes DS-Spiel geschafft zu haben!)
    8. Diesen Text schreiben (um die Chance auf einen Gewinn zu haben!)

    Oder ein Let's Play schauen, dem hiesigen Fanfarenzug beitreten, und dann das Spiel gemütlich mit dem Trommel-Controller von Taiko no Tasujin durchspielen.

    Bin noch am Grübeln, was einen größeren Erfolg verspricht...

    Allen Teilnehmern viel Erfolg!
  • Berktendo Der Otaku - 06.11.2018 - 17:50

    Ich bereite mich auf Dark Souls: Remastered vor indem ich mir meinen kleinen Zeh stoße. Durch den Schmerz wird das in Dark Souls dagegen noch harmlos sein. 8)
  • Kaibaman Turmknappe - 06.11.2018 - 17:51

    Ich werde zuerst eine Plexiglas Scheibe vor dem TV anbringen um ihn vor fliegenden Controller zu schützen dann ein zusätzlichen Controller kaufen falls der erste kaputt geht dann 2 Liter beruhigungstee für die Nerven kochen und zu guter Letzt die Mutti zum spielen einladen denn bei Mutti muss man lieb sein
  • ViskyF Turmknappe - 06.11.2018 - 17:54

    Ein heisses Bad einlassen und mit beruhigenden Zusätzen versehen. Dazu noch einige Kerzen für eine angenehme Atmosphäre und ab zum Fire Link Shrine mit bereits gesenktem Puls.
  • Blackgoku in my Heart, i am a Gamer - 06.11.2018 - 17:55

    Ich bereite mich auf die Große Reise mit... MOMENT MAL!! Ihr wisst es wahrscheinlich nie... Aber für ein gutes Training braucht ihr die "beklopptheit" die besteht aus:

    1 Mal 30 Liegestütze zumachen auf den größten Hochhaus allerzeiten, das es in Darksouls gibt, Ohne dabei schlapp zumachen und nicht wie ein Omlett mit Ei zufallen (außer mit meiner Schönheit und fettheit...) könnt ihr es vielleicht schaffen. Passt nur auf euren Bäuchlein auf das der Drache euch nicht dabei erwischt :sweat:

    2 Für ein Perfekten Besen als "Schwert" zum schlagen, tretten und selbst Tollpaschig damit umgehn - ist die perfekte gelegenheit damit zufliegen und an das Bi bi di, Ba bi di, (heilliger rede ich ein Schwachsinn) Bo zuglauben.

    3 Das ausweichen ist in Darksouls wichtig, Was ihr braucht ist diese anleitung an Video und eine Anspielung an ein 3 To Play Game. (ein Spoiler zum Schutz der Ritter der Sonne :saint:

    Diese 3 Anleitungen Helfen euch in Darksouls gut vorran zukommen... ich Danke euch fürs Lesen und Jetzt will ich aber ne Banane, nen Besen und in die Schlacht bei Darksouls mit Zimt losziehn :troll: :ddd:
  • Mayday Großmeister - 06.11.2018 - 17:56

    Ich bereite ich auf dark Spuks vor in dem ich an dem Gewinnspiel teilnehmen ;-P
    Habe schon viel positives über das Spiel gehört und würde mich freuen es zu gewinnen.
  • Adlez SSB #hypebrigade - 06.11.2018 - 18:00

    Ich habe das Game noch nie gespielt.
    Meine Vorbereitung sieht wie folgt aus: ich lass mich überraschen :)
  • Owen316 Turmknappe - 06.11.2018 - 18:02

    Da ich das Spiel noch nie gespielt habe, aber weis das es verdammt schwer sein soll, werde ich mich wohl in viel Geduld üben.Ansonsten Chips und Cola dazu
  • s2jademu 24/7, 7 days a geek - 06.11.2018 - 18:10

    Ich verfasse meinen Kommentar in Comic Sans MS, um mich (und alle, die das hier lesen) auf die Schmerzen, die das Spiel verursacht, vorzubereiten. :troll:
  • Schiggus Turmknappe - 06.11.2018 - 18:10

    Controller laden und Chilis, sowohl frisch, als auch getrocknet liegen bereit. Die einen dienen zum Tränen abwischen, die anderen als Gewürz für das Essen. Wenn man innerlich brennt, dann nicht nur für, sondern auch wegen eines Spieles, das Essen hilft bei der Verstärkung dessen.
  • thesaw33 Turmknappe - 06.11.2018 - 18:24

    Also ich werde mir umgehend ein Schwert kaufen und damit über Wochen hinweg durch das Land ziehen. Dabei werden mir Zahlreiche Ungeheuer und zwielichtige Gestalten begegnen...Die Gezeiten und Witterungen werden versuchen mich in die Knie zu zwingen, doch ich werde stark und standhaft bleiben. Denn ich habe ein Ziel vor Augen....Nach diesem Überlebenskampf werde ich abgemagert und ausgehungert an meinem Ziel ankommen: Mein Postkasten. Diesen werde ich dann öffnen um den Heiligen Gral entgegenzunehmen: Darksouls Remastered für meine Lieblingskonsole.
    Und ab diesem Zeitpunkt wird erst das richtige Abenteuer beginnen...
  • Gella Turmheld - 06.11.2018 - 18:36

    Ketchup auf den Controller! Wenn man dann reinbeißt, schmeckts wenigstens lecker...
    :thumbup:
  • RobCo Turmknappe - 06.11.2018 - 18:38

    Wie ich mich vorbereite? Na ganz einfach! Ich schließe im Falle meines (garantierten) Ablebens ein paar hundert Lebensversicherungen ab. :D
  • StillerLeser Turmheld - 06.11.2018 - 18:38

    Wie ich mich auf das Spiel vorbereite wollt ihr wissen? Nun, sagen wir mal so, nämlich garnicht :)

    Ich habe bisher überhaupt nichts mit dem Spiel zu tun gehabt, deswegen würde ich einfach so in das Abenteuer, oder was auch immer mich da erwartet, stürzen.

    Habe noch nicht einmal Ahnung, um was es in dem Spiel geht, macht aber nix. Dafür wären dann die Überraschungen größer, es zu entdecken...

    Wobei, schlimm werden kann es nicht. Ich bin seit viele Jahren im Einzelhandel tätig, und da gibtves jeden Tag aufs neue tolle Überraschungungenund Herausforderungen, die manchmal weit mehr Geschick erfordern, als es ein schnödes Computerspiel macht...

    Daher denke ich, ich wäre bestens vorbereitet, ohne mich vorzubereiten ;)
  • ICHTHYS Turmritter - 06.11.2018 - 18:47

    Wie ich mich auf Dark Souls vorbereite? Gar nicht natürlich. Wird schon nicht so schwer sein, oder?

    Ich würde es ja gerne herausfinden, ob euer Guide was taugt. Aber das geht nur, wenn ich das Spiel auch besitze. Hmm, woher könnte ich es nur herbekommen ;)
  • MGderderGamesspielt Turmknappe - 06.11.2018 - 19:00

    1. Ich werde mir ein Set günstiger Controller kaufen.

    2. Ich werde meine Switch in eine Gummihülle stecken.

    3. Ich werde mich mitsamt meiner Switch und einem Koffer, gefüllt mit Billigcontrollern, verhaften lassen und darum bitten in einer Gummizelle untergebracht zu werden.

    4. Ich beginne Dark Souls.
  • Ande Turmbaron - 06.11.2018 - 19:05

    Ich sehe mir erst mal "Und täglich grüsst das Murmeltier an" und "Edge of Tomorrow" an, damit ich in die Stimmung für regelmässiges Sterben komme. Dann wird mein Wohnzimmer mit Schaumstoff zugepackt, damit fliegende Controller keinen Schaden nehmen oder anrichten. Dazu werden dann noch mehrere Eimer Baldriantee für die Nerven gekocht, gleichzeitig muss ich damit ja auch den Flüssigkeitsverlust durch meine Tränen ausgleichen. Die Nummer der Telefonseelsorge kommt auf die Kurzwahltaste und der ntower-Guide wird auswendig gelernt.
  • kneudel Turmritter - 06.11.2018 - 19:05

    Ich lad die Schwiegermutter zum Mittagessen ein.
    Danach mähe ich durch die Gegner als wäre es Diablo 3.
  • zocker-hias Turmbaron - 06.11.2018 - 19:05

    Also ich werde mich leicht angelehnt an High Fidelity nochmals an meine jeweiligen Top 3 der schwersten Nintendo Klassiker wagen und diese jeweils nochmal durchspielen...

    Und nein, ich hab sie nicht alphabetisch sortiert, leider auch nich autobiografisch (was aber auch sehr geil wäre) sondern nur autobiografisch nach System von NES über GB zu SNES und N64... persönlich habe ich danach weder auf GameCube, Wii(U) noch (3)DS oder Switch (bisher?) annähernd so schwere Titel gespielt. Wer zu einem Game meine persönliche Geschichte hören will darf gerne fragen :)

    NES
    - Ghosts 'n Goblins
    - Battletoads
    - Castlevania III: Dracula's Curse


    GB
    - Mega Man 1
    - Fortress of Fear
    - Castlevania The Adventure


    SNES
    - Super Probotector
    - Axeley
    - Mega Man X


    N64
    - Blast Corps (alle Platin Münzen)
    - F-Zero X
    - Turok 2 - Seeds Of Evil


    Honorable mentions (für jedes System eine Art Joker wenn ich wo ganz verzweifle):
    Spiderman 1 (Gameboy), Super Ghouls n Ghosts (SNES), Wizards & Warriors 3 (NES) und Perfect Dark auf Stufe "Perfect Agent" (N64)
  • Randomdragon Herr der Katzen - 06.11.2018 - 19:12

    Ich bereite mich auf Dark Souls vor in dem ich schon mal übe zu weinen. Also ich schaue mir wieder Clannad an und immer wieder die Szene aus One Piece als die Lamb stirbt
  • metaller1987 Turmknappe - 06.11.2018 - 19:26

    Ich versuche erstmal Dead Cells durchzuprügeln. Danach dürfte mein Frustlevel hoch genug für Dark Souls sein.
  • felix SSB #hypebrigade - 06.11.2018 - 19:43

    Mit der 3-Herzen-Challenge im Master-Modus von Zelda Breath of the Wild
  • Splatommy Turmknappe - 06.11.2018 - 19:44

    Shiny Pokemon freilassen um sich auf den Schmerz vorzubereiten und eine Gummizelle mieten für den Fall der Fälle.
    Und als Training die Zelda Breath of the Wild Schwertprüfung im Hardmode auf einem Bein und ohne hinzusehen während ich den Controller jongliere
  • Blackgoku in my Heart, i am a Gamer - 06.11.2018 - 19:48

    @felix Dat hab ich schon Hinter mir :ugly:
  • Distra Turmritter - 06.11.2018 - 19:48

    Ich kaufe mir ein Britney Spears Album und höre es mir an.
    Mehr Vorbereitung geht meiner bescheidenen Meinung nicht.
  • Opusag Stolzer Switch-Besitzer! - 06.11.2018 - 20:01

    Vorbereiten?
    Ich lasse mich jeden Tag von meiner Freundin mental foltern bis mir der Schmerz des Todes in Dark Souls nix mehr ausmacht und dann bin ich bereit :kirby:
  • Encore Regie Filz-Armee - 06.11.2018 - 20:03

    Indem ich die Sonne preise, ist doch klar ;)
  • Adamantium RED DEAD REDEMPTION II - 06.11.2018 - 20:09

    Da gibt es bei mir mindestens 10 Schritte! ^^
    • Sicher gehen, dass keine zerbrechlichen Gegenstände in Trittreichweite stehen
    • Die Ecken des Zimmers abpolstern, um dem Pro Controller einen Airbag zu geben
    • Genügend Pringles auffüllen, um bei Bedarf Frustessen zu können
    • Nachsehen, ob sich keine anderen Personen im Haus befinden, die mir wieder einen Vortrag zu „Videospiele machen agressiv halten können“
    • Lumaland EPS Perlen Sitzsack Füllung Nachfüllpack - Höchste Premium Qualität 50L bestellen, sollte der Baumwollstoff bei zu hartem Schlag oder Aufprall aufreißen
    • Ein Spiel raussuchen, bei dem man die Wut rauslassen und Aggressionen abbauen kann
    • Die Haustürklingel stummschalten, sollten die Nachbarn sich trotz dicker Bauart aus den 50ern gestört fühlen
    • Davor nicht zu viel mit Hanteln trainieren, denn ein Controller kann bestimmt auch vom bloßen Druck der Hände nachgeben
    • Immer daran denken, dass es immer die Schuld der Entwickler ist, wenn ein Boss zu unfair ist und mich innerhalb der ersten zehn Sekunden auseinander nimmt
    • Konfetti-Kanonen für jeden Boss-Gegner aufstellen, der besiegt wird (dazu eine Packung Taschentücher für Tränen der Verzweiflung und Freude natürlich)
    Und das wichtigste: Vor dem Spielen die „Praise the Sun“-Geste aus einem Fenster auf der Sonnenseite des Hauses machen! :saint:
  • Lockenvogel Dumm aber klug! - 06.11.2018 - 20:10

    Ich bin als Kind in den Kessel mit dem Zaubertrank gefallen, der mich wohl aufgrund einer nicht näher spezifizierten radioaktiven Substanz immer wenn ich richtig sauer bin zum Hulk macht (inkl.. gesund- grüner Hautfärbung).
    Da hat dann selbst der fieseste Gegner aus 'Dark Souls' sein Unterhöschen schon 'aus Schiss' vor mir bis zum Anschlag zugekotet, bevor es überhaubt zum Kampf kommt... mein ganz persönlicher 'Schiet-Mode', sozusagen... :ugly: <X ;)

    Spoiler öffnen auf eingene Gefahr!
  • Highlander Turmknappe - 06.11.2018 - 20:16

    Ich spiele eine Runde Blobby Volley und erinnere mich daran wie schön das Leben sein kann.
  • Karri Turmritter - 06.11.2018 - 20:25

    Ich bereite mich auf dark souls remastered vor, in dem ich jeden Tag die dark souls amiibo figur streichel, mit der Hoffnung, nicht so viele tode sterben zu müssen xD
  • Eiggen87 Turmbaron - 06.11.2018 - 20:59

    Da ich von dem Spiel bisher viel gutes, aber auch viel nervenaufreibendes gelesen habe, sieht meine Vorbereitung so aus, dass ich mich überraschen lasse. Ich kenne den Schwierigkeitsgrad daher auch nicht.

    Da ich allerdings in der Kreisliga B gekickt habe und selbst dort jedes Spiel haushoch verloren ging, kann ich mit Niederlagen umgehen :)

    Würde mich freuen das Spiel zu gewinnen. :)
  • Valnar275 Turmritter - 06.11.2018 - 21:01

    Ich habe mir vor 5 Wochen beim Wandertag das Handgelenk gebrochen. Meine Schüler haben sich darüber köstlich amüsiert. (Das kommt davon, wenn man den Kindern immer wieder sagt, dass sie beim Laufen nach vorne schauen sollen, aber sich selbst nach hinten umdreht, um zu schauen, wer wieder Blödsinn macht...)
    Aber ich bin keinen einzigen Tag zu Hause geblieben. Mit eingegipstem Arm habe ich mich täglich auf die Arbeit geschleppt, weil ich es nicht verantworten konnte, dass meine Kinder wochenlang ständig wechselnde Lehrer, bei denen der eine nicht weiß, was der andere vorher gemacht hat, als Ersatz gehabt hätten. Auch wollte ich es meinen Kolleginnen nicht zumuten, dass sie evtl. neben ihren Klassen noch meine Klasse gleichzeitig beaufsichtigen müssen.
    Also habe ich tapfer mit Gipsarm korrigiert, laminiert, geschnitten, gebastelt, gemalt, geschrieben, im Musikunterricht zu Klatschen versucht, Heftstapel durch die Gegend geschleppt, streitende Kinder in der Pause auseinandergezerrt und nebenbei noch daheim am PC (das Schreiben an der Tastatur war besonders anstrengend) Unterricht vorbereitet.
    Von meinem Chef habe ich für diesen Einsatz bis heute keinerlei Wertschätzung erfahren. Wenn mich das nicht auf herbe Enttäuschungen bei Dark Souls vorbereitet hat, dann weiß ich auch nicht... XD
  • A.G.E. Indica < Sativa - 06.11.2018 - 21:04

    Ich bereite mich darauf vor, in dem ich jeden Tag um 5 Uhr aufstehe, dann 1,5 Std in eine andere Stadt fahre um mich dann dort, den ganzen Tag mit Mathematik zu beschäftigen. Ich denke ich bin genug abgehärtet für das Spiel!
  • Frogger Turmknappe - 06.11.2018 - 21:12

    Ich muss mich nicht auf das Spiel vorbereiten, sondern das Spiel muss sich auf mich vorbereiten :mario:
  • NintAndy Turmknappe - 06.11.2018 - 21:24

    Ich bin ja so ein Mensch der gern man bisschen eskaliert wenn ich beim zocken viel faile.
    Da ich noch kein Dark Souls spielen konnte habe ich schon sehr viel Respekt davor und habe deswegen noch immer nicht zugegriffen.
    Meine Vorbereitung ist diese, dass ich, unabhängig von diesem Gewinnspiel, angefangen habe viele alte Spiele zu zocken, vor allem auch viele die in meinen Augen schwer sind und auch oft frusten.
    Mario allstars - The lost Levels, Donkey Kong 64 (Biberbutzemann im letzten Level hat mich 3+ Stunden und einen Controller gekostet!!), nur mal die letzten beiden als Beispiel. Klar gibt es auch viel Schwierigere spiele aber ohne dieses Abhärtung könnte ich wohl dark souls niemals durchziehen ;)
  • Rookafella Turmritter - 06.11.2018 - 21:45

    Ja.... Ich habe nun lange überlegt und wusste keine Antwort auf die Frage. Also was macht Man(n)? Genau er fragt seine allwissende Ehefrau.

    O-Ton Meine Frau: "Ach es gibt Dark Souls zu gewinnen? Klasse dann kann ich dich endlich mal wieder sterben sehen. Um dich auf diesen Frust und den Schmerz vorzubereiten den du erleiden wirst schauen wir uns alle Staffeln von Sex in the City an und als Höhepunkt werde ich auf deiner Seite des Bettes sowie in allen Räumen die du auch ohne Licht betrittst die kleinen Legosteine verteilen."

    Dazu sag ich nur Danke.... Wer eine solche Frau hat kann stolz sein das er noch atmet :D

    In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmern viel Glück und hoffe meine Frau verteilt nun keine Steine sobald ich im Bett bin.
  • dbaf14 Turmknappe - 06.11.2018 - 21:55

    - Zur Vorbereitung blende ich einfach alles aus, was es zu Dark Souls gibt.

    Da ich das Spiel noch nie zuvor gespielt habe,
    es mir aber unzählige Male wärmstens empfohlen wurde,
    werde ich es mir wohl bald mal unvoreingenommen zu Gemüte führen. :saint:
  • Nowver Turmmaid - 06.11.2018 - 22:00

    Um mich auf Dark Souls: Remastered vorzubereiten fange ich erstmal an mit den Einkäufen.
    Etwas besonders süßes zum Naschen als Nervennahrung, ein beruhigendes Duftbad und ein Stressball für den ein oder anderen Wutausbruch sind schon Mal eine gute Grundlage.
    .. Als Alternative zum Stressball würde es bestimmt auch ein Boxsack machen, aber wir wollen ja nicht gleich die komplette Einrichtung zerstören..
    Weiter im Programm: Glas sollte möglichst außer Reichweite gestellt werden und möglichst alle ungepolsterten Flächen sollten ausgepolstert sein - falls der Pro Controller doch das fliegen lernen sollte und dann (HOFFENTLICH) nicht sofort hin ist. :saint:
    Sinnvoll ist es eine oder mehrere Taschentücherpackungen parat zu haben, falls es emotional wird, weil ich so oft sterben gegangen bin, dass ich den Tränen einfach freien Lauf gewähren muss.. oder der Pro Controller das Fliegen gelernt hat.. :whistling:
    Ich denke, dass es ratsam ist einen zweiten Pro Controller da zu haben, wegen dem besagten fliegenden Controller :rolleyes:
    Das beruhigende Duftbad sollte vor oder nach der Dark Souls Spieleinlage genommen werden, da sonst ein Wasserschaden der Konsole nicht ausgeschlossen ist..
    Die wertvolle Nervennahrung sollte im genügenden Maße vorhanden sein und nicht schon als Nervennahrung vor dem eigentlichen Spiel eingenommen werden. :D

    Die Einkaufsliste besteht nun mittlerweile aus:



    - besonders süße Nervennahrung
    - ein beruhigendes Duftbad
    - Stressball (Alternativ Boxsack)
    - Plastikbecher (ansonsten R.I.P Glas)
    - Decken / Polster fürs Wohnzimmer
    - Ersatz Pro Controller
    - Taschentücher
    - noch mehr besonders süße Nervennahrung

    Weiter zum eigentlichen Spiel:



    -> Das Licht muss schaurig gedimmt werden
    -> Updates werden im Vorfeld runtergeladen, falls es welche gibt
    -> Getränke und Essen aus der Aggressionszone stellen
    -> Los gehts :thumbup:
    -> Nach der gesamten Spieleinlage, also dann wenn man ein emotionales Desaster ist, sollte dann ein beruhigendes Bad genommen werden.. zur BERUHIGUNG :cursing:
  • Harlegrins Harlegrins - 06.11.2018 - 22:11

    Als Bauleiter begleite ich derzeit den Bau einer Kinderpsychatrie, hier kann ich abends im Time-Out-Raum ( Gummizelle) Speedruns bei "Mario Bros. Lost Levels" üben und meistern. Das sollte einen genügend vorbereiten.
    Zudem kann ich beliebig viele Leute einfach anschreien, da es sowieso laut ist und sich immer ein Mängel findet. Dafür muss man aber genügend Motivation haben...
  • blubbafassel Falling Angel - 06.11.2018 - 23:17

    ..mit einer zitrone zum reinbeißen, als ausgleich zum salz :) ... :(
  • Peinigar Turmheld - 06.11.2018 - 23:34

    Ich lasse mich von @Zyraxx trainieren, um ein Meister in Dark Souls zu werden. Er ist ein erfahrener Diablo und Dark Souls Veteran, der bestimmt schon einen ausgeklügelten Trainingsplan parat hat. Wenn er mir nicht helfen kann, dann ist meine Seele wohl verloren.
  • YearofLuigi Turmbaron - 07.11.2018 - 00:06

    Ich werde mich wie bei jedem anderen Spiel nicht wirklich vorbereiten, höchstens was zu Knabbern bei Seite stellen und es mir gemütlich machen :)

    Bei Dark Souls ist der Ausgang dann ja absehbar.

    Sich nicht vorbereitern,
    und zur Strafe ganz oft scheitern :P
  • SAM Conkers bester Freund - 07.11.2018 - 01:40

    1. Einen Packt schließen mit Bösen Machten um die Kraft zu bekommen dieses Übertrieben schwere Teufelswerk zu bändigen.

    2. Jeden Film mit Untoten den ich besitze anschauen (und das sind einige!) So dass ich mich besser in die Rolle eines in einem Dungeon erwachenden Zo.... Don‘t say the Z word! Untoten versetzten kann!

    3. Mir einen Merkzettel ans Switch Dock kleben „BITTE DARK SOULS NUR AM TV SPIELEN“ So kann ich dann meinen Frust an den Pro Controllern auslassen ohne meine Konsole zu Schrotten!

    4. Und zu guter Letzt, mir ein paar richtig leichte spiele wie z.b Kirby und das Magische Garn bereit legen um nach dem spielen vom Dark Souls etwas runter zu kommen!

    Ich hoffe mit diesen Maßnahmen schaffe ich es dann auch die erste 5 min zu überleben!? ;)
  • sibbebecks Turmknappe - 07.11.2018 - 05:58

    Ich gucke mir Kreidezeichnungen auf der Straße, die spielende Kinder hinterlassen haben, sehr genau an. Zudem wähle ich neuerdings meine Kleidung nach ihrem Gewicht aus, damit ich geschicklich bleibe.
  • Bettmaaan Turmritter - 07.11.2018 - 06:57

    Meine Vorbereitung sieht wie folgt aus:

    1. Die eigene Stimmung anheben und mir einbilden, dass ich unbesiegbar bin.
    2. Gesichtsmuskeltraining. (Lachen, Grinsen, Jammern, Heulen)
    3. Switch einschalten und Dark Souls starten.
  • MadMax Turmknappe - 07.11.2018 - 08:06

    To do:
    -Luftpolsterfolie kaufen
    -Pro Controller damit einwickeln, um Controller und Zimmer vor Wurfschäden zu schützten
    -den Film "Live Die Repeat: Edge of Tomorrow" anschauen, um sich an das Gefühl der Wiedergeburt zu gewöhnen
    -Schlager und Deutschpop höhren und gleichzeitig meditieren, um zu Lernen mit Aggressionen umzugehen
    -zur Übung: Cuphead, ghosts'n Goblins, Deamon's Souls und Bloodborne durchzocken
    -Ausschlafen (Das steht zwar immer auf meiner To-Do Liste kann aber zur Frustbewältigung sicher auch nicht schaden)
    -Dark Souls bei einem Gewinnspiel gewinnen, sonst wäre die ganze Vorbereitung umsonst
    Netter Nebeneffekt der Luftpolsterfolie, wenn man Aggressiv wird einfach die Folie zerdrücken und es krachen lassen.
  • Fatrat Turmknappe - 07.11.2018 - 08:09

    Um mich darauf vorzubereiten werden ich auf alle möglichen Mittelalterfeste gehen um den Schwertkamp zu erlernen.

    Damit ich das nötige Durchhaltevermögen mitbringen werde ich jeden morgen nach dem Aufstehen ein halbstündiges Eisbad nehmen.

    Um der Frustration vorzubeugen werde ich versuchen einen der vielen Kaizo Mario Hacks ohne Saves zu schaffen.

    Um nicht vorzeitig aufzuhören werden die Joycons an die Hände geklebt und erst entfernt wenn das Spiel geschafft ist.

    Um nicht einzuschlafen liege Koffeintabletten bereit.

    Und um effektiv spielen zu können habe ich mir eine Gummizelle gemietet in der ledeiglich eine Steckdose zum aufladen der Switch ist reserviert.
  • MadMax Turmknappe - 07.11.2018 - 08:36

    Was ich noch vergessen habe:
    Üben to Go: Celeste alle C-Seiten abschließen ohne zu sterben auf der Nintendo Switch
  • VigoTheLord Turmknappe - 07.11.2018 - 09:27

    Das ist einfach...

    Ich habe in der ganzen Wohnung Legosteine verteilt...ÜBERALL...die kleinen, spitzen natürlich.
    Jetzt laufe ich barfuss durch die Wohnung, bis ich endlich am Bonfire sitzen kann.

    Sollte ich das Spiel zugeschickt bekommen, würde ich für die Versanddauer auch noch ein paar in die Schuhe streuen und entspannt zur Arbeit gehen.
  • Caramarc Turmritter - 07.11.2018 - 10:01

    Meine Vorbereitung ist ganz einfach und kann leicht nachgemacht werden.

    Alles was ich tun muss ist bei einem Gewinnspiel bei ntower mitmachen, damit ich das Spiele gewinne, denn bisher habe ich es noch nicht.
  • Shurican Turmknappe - 07.11.2018 - 10:40

    Ich hab noch nie ein Dark Souls gespielt, würde dies aber gern nachholen! Meine Vorbereitungen habe ich in ein Gedicht verpackt:

    Wenn ich mich zu den dunklen Seelen wage
    höre ich mich, wie ich sage:
    «Wo geht’s hin, was ist zu tun?
    Welche Weggabelung wähle ich nun?»

    Viele Tode wird man sterben,
    so hörte ich,
    ob ich das ertragen werde?

    Nun denn, ein Abenteurer bin ich durch und durch
    Ich kenne keine Angst, keine Furcht!
    Ich möchte mich in den Schlund begeben,
    mich wohlig schauern, mich überlegt bewegen

    Ich dimme die Lampe zu einem zarten Glimmer,
    zieh die Vorhänge, die Sonne seh ich nimmer
    Den Controller fest umklammert, den Blick nach vorn gerichtet,
    in diesem Zustand, wird Lordran gesichtet.

    Hinfort, hinfort meine geliebte Frau!
    Mein Umgangston wird bald allzu rau.
    Diese Welt erfordert höchste Hingabe und Konzentration.
    Sonst ist sie vorbei, die dunklen-Seelen-Exkursion!

    Was ist ein Abenteurer ohne sein Gepäck?
    Ich besorge Nervennahurng, leckere Snacks!
    Aufputschende Geränke, um stetig wachsam zu sein.
    Keine Hilfe kann ich erwarten, ich bin allein.

    Doch bestimmt nach vielen Bildschirmtoden,
    werd ich wütend sein, wird ich toben
    Um meine stoische Ruhe zu bewahren,
    sollen Seele und Geist Pflege erfahren

    Yoga-Übungen, ätherische Öle
    Ayurveda, entspannendes Gegröhle.
    Die Reise wird beschwerlich, der Tod mein Lehrmeister,
    ich muss sie bezwingen, die ich sie rief, die Geister.

    Drum bleibt nur eins zu tun, bevor ich geh zu Werke:
    Die Kräftigung der Willensstärke!
  • Daddel_Daddy Turmknappe - 07.11.2018 - 11:23

    Wie ich mich vorbereite...

    Ziehe mir Torwarthandschuhe an und warte bis mein Bruder ausrastet, den Controller durch den Raum wirft.

    Und darauf bereite ich mich mit Videos von Manuel Neuer und Konsorten vor.

    Grüße
  • Dibbler Meister aller Würstchen - 07.11.2018 - 11:57

    Ich bereite mich auf Dark Souls Remastered vor, indem ich meine Zähigkeit erstmal in "7 Billion Humans" unter Beweis stelle. Mein Timing trainiere ich mit "Floor Kids", mein Taktisches Verständnis und meine Vorrausplanung durch "Into The Breach". Zu guterletzt trainiere ich die Bildschirm-Tode mit "Celeste" und "The End is Nigh". Wenn das alles nicht Hilft, kann nur noch meine Geheimwaffe "Eiskalter Kaba" mich retten.
  • Tisteg80 SSB #hypebrigade - 07.11.2018 - 12:31

    Ich habe noch nie einen Dark Souls Teil gespielt, außer mal kurz die Demo bei dem Netzwerktest vor einigen Wochen. Aber ich weiß, wie ich mich im Falle eines Gewinns vorbereiten würde: Meinen "Solaire of Astora" Amiibo auspacken, auf den Wohnzimmertisch stellen und vermutlich so oft wie möglich nutzen.

    Denn den Amiibo hab ich mir direkt bestellt, weil ich mir schon dachte, dass er in einer relativ kleinen Stückzahl produziert wurde. Nur, was fängt man mit dem an? Ein Elfchen (Begriffserklärung) dazu fällig? Ich denke ja:


    amiibo
    Noch originalverpackt
    Was bewirkt der?
    Gelobt sei die Sonne
    Aha

    oder auch

    Frust
    Dark Souls
    Komm nicht weiter
    Ach Mensch, der amiibo
    Geil

    oder vielleicht allgemein zu Dark Souls

    Switch
    Geile Games
    Einfach Mittelschwer Anspruchsvoll
    Dark Souls ist knallhart
    Hilfe

    oder

    Anfänger
    Dark Souls
    Und wieder tot
    Aber ich bleib dran
    Erfolg

    oder

    Sammlung
    Neue Hits
    und viele Ports
    Dark Souls muss dazu
    Klassiker
  • sir-n13 Turmknappe - 07.11.2018 - 13:45

    Ich gehe jetzt ne Woche lang 24/7 arbeiten, dann ruhe ich mich eine Woche lang auf einer einsamen Insel aus. Mit dem ersparten Geld lasse ich mich in eine Gummizelle einsperren, in der sich lediglich mein Bildschirm zum Zocken hinter einer Scheibe befindet, mein Controller ist in Luftpolsterfolie eingepackt und ich habe eine dauerhafte Telefonverbindung zu Domian, dem ich Tag und Nacht mein Leid klagen werde. :)
  • McBombadillo Turmknappe - 07.11.2018 - 15:11

    Dark Souls: Remastered…

    Immer wieder tauchen diese drei Worte in meinen Gedanken auf.
    Mir läuft die Zeit davon. Ich muss mich vorbereiten. In meiner jetzigen Verfassung bin ich der
    Aufgabe nicht gewachsen. Es sind bald drei Jahre vergangen seitdem ich das letzte Mal zu Schwert
    und Schild gegriffen habe. Klar, ein „Breath of the Wild“ oder „Hollow Knight“ haben meine
    Fähigkeiten nicht in Gänze einrosten lassen, aber reicht das wirklich aus für Lordran.

    Dark Souls: Remastered …

    Nein, ich muss mich vorbereiten. Es wird nicht ausreichen. Ich fange wieder an. Lese Wikis. Lese den
    ntower Guide. Schaue mir Let‘s Plays an. Am Anfang steht die Theorie, sie wird der Praxis
    vorgezogen. Erst dann wage ich mich wieder ans Schwert.

    Dark Souls: Remastered …

    Es wird mir klar. Die Theorie ist nur eine Ablenkung. Die Angst, sie hält mich zurück vor der wahren
    Herausforderung. Bin ich dem ganzen noch gewachsen? Es ist zu lange her. Vielleicht sollte ich es
    doch nicht kaufen. Ja, das wäre das Beste. Warum mich freiwillig wieder selbst leiden lassen? Aber
    auf der anderen Seite… Abseits des Leidens… Macht es doch Spaß….

    Dark Souls: Remastered …

    Ich habe mich abgefunden. Die Angst hat gesiegt. Doch was ist das? Ein Gewinnspiel auf ntower?
    Nein, ich darf nicht in Versuchung kommen. Ich sollte mich fernhalten. Ich schalte den PC aus. Es wird
    Zeit fürs Bett. Da höre ich es plötzlich, dieses Knistern. Mein Zimmer ist erleuchtet. Bilde ich mir das
    ein? Es ist so, als wäre dort ein Lagerfeuer direkt vor mir. Es ruft mich. Ich kann nicht mehr
    wiederstehen. Ich schreibe meinen Kommentar auf ntower. Und beginne ihn, mit den einzigen drei
    Worten, an die ich seit Tagen denke.


    Dark Souls: Remastered…
  • Silvanuz Turmritter - 07.11.2018 - 15:27

    So nen Dark Souls wär' schon geil :)
  • BalOUhou3 Turmknappe - 08.11.2018 - 11:03

    D rei Tage nichts essen
    A ußenbeleuchtung ausmachen
    R olladen runter
    K ellertür halb auf (quietscht atmosphärisch..)

    S chnell Frau und Kinder zur
    O ma schicken
    U mfangreichen Ntower-Guide lesen
    L aptop und Handy zerstören
    S witch an und los gehts!
  • Chross Turmknappe - 08.11.2018 - 13:15

    Vorbereitung, wenn ich dieses Spiel wirklich gewinnen sollte…

    Alle Vorbestellungen stornieren

    Aggressionsbewältigung
    Bear Grylls versuchen zu erreichen um nach einem Survival Crashkurz zu fragen

    Parcours-Training um auch mal weglaufen zu können ( müssen )

    Mich von Freunden verabschieden

    Frau und Kinder ins Bett schicken.

    Handy aus, Notebook aus ( Die Souls Reihe muss man selbst erleben!! )

    Im Keller (Atmosphäre) ein paar Kerzen aufstellen und das Licht ausmachen.
    (Wahlweise Fackel)

    Nachsehen um Switch geladen ist – Nachsehen ob Controller geladen ist.

    Knabbereien – Getränke bereitstellen.

    Nummer der Seelsorge sowie Taschentücher bereitstellen.

    Mich versuchen zu erinnern was ich damals auf der Ps4 gemacht habe. Verzweifelt feststellen, dass das Spiel noch immer der härteste Brocken ist den ich jemals spielen durfte. Voraussichtlich weinend durch den dunklen Keller nach oben laufen und die Nummer der Seelsorge (Oder Bear Grylls) anrufen, da ich nach 1 Stunde bereits öfter gestorben bin als beim gesamten Zelda BotW durchlauf. Spiel pausieren. Mario starten um die Unbeschwertheit zu genießen. Nach kurzer Zeit zurück zu Dark Souls – denn in diesem Spiel ist der Weg das Ziel; Und jeder Fortschritt, ist er noch so klein, ist ein Erfolg.
  • Olaf85 Turmknappe - 08.11.2018 - 13:43

    Mich vorzubereiten war ganz schön schwer, aber mittlerweile habe ich es geschafft. Seht ihr, es ist so: Ich bin ein im Leben extrem erfolgreicher Mensch. Scheitern bin ich nicht gewohnt. Ich bin einfach noch nie irgendwodran gescheitert, kommt einfach nicht vor!
    Aber ich möchte DarkSouls spielen und dafür mussman ja bekanntermaßen im Scheitern geübt sein.
    Also habe ich vor 4 Monaten meinen Chef um eine 200%ige Lohnerhöhung gebeten, während(!) ich auf seinen Schreibtisch gesch...en habe. Erwartungsgemäß hat er mir nicht nur keine Gehaltserhöhung gegeben, sondern kündigte mir mit sofortiger Wirkung... So also fühlt sich dieses Scheitern an. Ich muss sagen, das Gefühl begann mich zu interessieren, aber ich war mir sicher, dass ich für DarkSouls damit noch lange nicht bereit war. Es brauchte also mehr... mehr Scheitern! Also machte ich meiner Freundin einen Heiratsantrag. Und zwar mit den Worten: „Hey Puppe, du bist zwar nicht die geilste und meine 3 Freundinnen sind allesamt schärfer als du, aber steuerlich bringst du mir halt eben am meisten“. Erwartungsgemäß sagte sie nicht nur nein, sondern schmiss mich direkt aus der Wohnung. So langsam bekam ich ein Gefühl für das Scheitern und es fühlte sich wahnsinnig gut an! Ich startete noch einige weitere Projekte des Scheiterns, aber das zu erzählen würde den Rahmen hier sprengen, also erzähle ich euch nur, wo ich jetzt stehe: Ich denke ich bin bereit für DarkSouls, aber einmal Scheitern ist mir nicht mehr genug! Ich möchte doppelt Scheitern, also sozusagen ein Scheiter-Kombo vollbringen!! Und daher stehe ich hier, mit meiner Switch und nur mit weißen Tennissocken und einer Leopardenfell-Unterhose bekleidet, am Fuße des Mount-Everest und bin bereit, diesen während des DarkSouls-Spielens zu besteigen. Es gibt da nur ein Problem.... Mir fehlt mittlerweile das Geld, um mir das Spiel zu kaufen. Daher brauche ich eure Hilfe: Ermöglicht mir diese Krönung des Scheiterns!!
  • Chickow Turmknappe - 08.11.2018 - 21:57

    Als erfahrener Abenteurer und nebenberuflicher "Hero on demand" kann ich natürlich auf ein großes Repertoire an Fähigkeiten und Beziehungen zurückgreifen! Somit hat mir als vorbereitende Maßnahme "Ritter Mario" dabei geholfen, die kommenden Schrecken der "Dark Souls"-Welt zu überstehen!



    Er führte mich über Felder vergangener Schlachten, an Orte vieler gefallener Seelen und in die tiefsten Abgründe der unendlichen Dunkelheit. Mir wurde gezeigt, wie ich nicht nur mit Kraft, sondern besonders mit Geschick dem Wahnsinn dieser Hölle entfliehe und nicht als einer vieler Knochenhaufen ende, abgenagt von verfluchten Monsterwesen. Am abendlichen Feuer erzählte er mir dann die Geschichten aus vergangenen Tagen, sein Leben als einfacher Klempner im Königreich der Pilze. "Lang' ist's her..." pflegte er zu sagen.



    Besonders lehrreich waren die Episoden, die seine kämpferische Natur zum Vorschein brachten. Während ich mich schützend hinter verbeulten Schildern und eingestürzten Mauern versteckte, durfte ich beobachten, dass "Ritter Mario" jede doch so große Gefahr bezwingen konnte. Ich wurde Zeuge, wie man als einzelner Krieger, die dunklen Mächte dieser apokalyptischen Welt besiegen kann. Wie man gekonnt mit Feuerblumen und Stachelpanzer die unheilvollen Attacken dieser seelenlosen Dinger bezwingt.

    Doch sein größtes Geheimnis konnte ich niemals herausfinden- stellenweise wirkte es schon mysteriös. Als wir vor einem gigantischen Monstrums standen, dessen Aussehen jeglicher Fantasie übersteigen mochte, verschwand er wie ein Lufthauch.
    Zunächst dachte ich, ich sei auf mich alleine gestellt. Eine unheilvolle Probe vom größten Helden aller Zeiten, um seine Lehren zu vollenden. Verunsichert blickte ich suchend nach ihm, war jedoch bereit, mich meinem Schicksal zu ergeben und bis zum letzten Tropfen Blut in meinen Adern zu kämpfen. Große Augen blickten mich forschend an, unbeschreibliche Flüssigkeiten tropften von den messerscharfen Spitzen der Zähne. Mein Atem wurde schneller, die Wahrnehmung verdichtete sich - waren die Augen vom Monster vorhin wirklich blau? Trägt es da eine rote Mütze?



    Ich war verwirrt. Dieses Wesen sah von einem zum anderen Moment freundlich und befremdlich vertraut aus. Es blickte mich eine Weile an, streckte plötzlich seine Flügel zur vollen Größe aus und flog davon. Keine Attacke, kein Adrenalin, kein Schweiß, kein Blut. Es war weg...

    Seit diesem Tag habe ich "Ritter Mario" nicht mehr gesehen. Ich fühle mich bereit, mich der Welt von Dark Souls zu stellen, um meinen Lehrer vielleicht doch wieder zu finden. Meine Vorbereitungen sollen nicht umsonst sein. Ich will meinen Meister beweisen, dass ich all diese Schrecken überwinden kann.
  • Mani501 Turmheld - 09.11.2018 - 07:31

    Hab noch nie ein Dark Souls Spiel gespielt. Wäre mein erstes mal. Hab letztens mal einen Speedrun gesehen vom 3. Teil. Sieht vom Gameplay bei den Bossen Monster Hunter sehr ähnlich. Von daher einfach das spezial Monter Hunter Training: Die schwierigsten Missionen Ingame ohne Rüstung und mit Anfangswaffen bewältigen :D ich hoffe das kommt an den Schwierigkeitsgrad ran. :D Blutbad Diablos Ex ohne Rüstung ich weine jetzt schon X/
  • Albert Turmfürst - 09.11.2018 - 09:09

    Meine Vorbereitung:
    Bevor wir in das Land Lordran, auf dem ein schrecklicher Fluch lastet, aufbrechen, werde wir uns mit Cola, Nachos, Dips und Schoki ausrüsten und dann kräftig los schlagen!
    Keine Zeit für Kreativität :)
  • Songbird Nachtschwärmer - 11.11.2018 - 19:22

    Na, das ist ganz einfach: Während eines zuvor sorgsam gewählten Abends wird ein letztes Mal die gute Nacht begutachtet bevor man am nächsten Tag bei Aufgang der Sonne ebendiese lobt, mit zugehöriger Pose. Dann wird am Morgen der leere Salzstreuer aufgestellt, damit dieser gefüllt werden kann, mit dem hauseigenen enstehenden Salz natürlich. Taschentücher für männliche Tränen(TM) müssen auch bereits griffbereit sein, falls man mal mehr als nur Salz produziert.
    Die Switch wird dann, der nötigen Sicherheit entsprechend, mit einem Sicherheitsgurt am Dock und dieses an dem Regal oder der Wand befestigt, damit man nicht in Versuchung kommt, Hammerwerfen zu üben. Im Handheld-Modus wird eine metallene Schlaufe (Handschellen nennen sie meine Frustrationshelfer) befestigt. So wird im schlimmsten Fall einfach ein Bumerang aus dem System, oder ein Jotaro Kujo.
    Nachdem nun alle Vorbereitungen getroffen sind, schmeisst man sich in die angemessene Kleidung (Kettenhemd nicht vergessen!), stülpt sich den (selbstervständlich bereits vorhandenen) Tempelritter-Helm über und das fröhliche Sterben kann beginnen.
    Vorher noch was Leichtes spielen, Hello Kitty - Der große Inselspaß z. B..
    Bilder von niedlichen Katzenbabys oder Melinda zur emotionalen Stabilisierung sind optional ebenfalls vorhanden und abrufbereit.
  • Justin-Fieber Turmknappe - 12.11.2018 - 08:14

    Hallo Community,
    Ich habe mein Nervenkostüm vorbereitet in dem ich alle möglichen AGBs sämtlicher Webseiten im Internet gelesen habe

    Viel Spass an alle DS Zocker da draußen
  • Bohni Turmknappe - 12.11.2018 - 16:06

    Als erstes werde ich mir eine Plexiglasscheibe vor meinen Fernseher montieren. Diese kann ihn im Notfall vor Controllerwürfen schützen. Dann ersetzte ich mein Sofa durch meine Sitzsack, da man an ihm besser Frust abbauen kann. Eine Stunde bevor ich anfange zu spielen, meditiere ich zu orientalischer Musik und lese mir natürlich euren Leitfaden durch. Dann schalte ich alles (bis auf die Switch) aus um mich maximal konzentrieren zu können und dann sind meine Vorbereitungen auch schon abgeschlossen.
  • Lluvia Überlebende von Torna - 12.11.2018 - 21:17

    Vorbereiten würde ich mich, indem ich an einem Samstagmorgen in die Stadt fahre und mir ein hübsches Geschenkpapier mit niedlichen Weihnachtsmotiven aus einen der Läden besorge.

    Danach noch eine hübsche Schleife, vorzugsweise mit wechselnden LED-Licht, und dann geht es noch in ein Süßigkeitengeschäft, wo ich mich mit allerhand Naschi eindecke.

    Wieder Zuhause angekommen mache ich mich sofort ans Werk und versuche das Spiel, mitsamt den Süßigkeiten und schönen Lametta, zu einem tollen Geschenk zu verpacken, welches am Weihnachtsabend unter dem Tannenbaum einer meiner besten Freunde liegen wird.

    Anschließend darf ich mich dann wohl dafür verantworten, was für ein schwieriges Teufelswerk ich ihn da geschenkt habe.
    :rover:


    Ich selbst bin keine Liebhaberin solcher düsteren Spiele, aber da ich einen engen Freund habe, der sich dieses Spiel zu Weihnachten wünscht, versuche ich einfach mal mein Glück und nehme am Gewinnspiel teil.

    Wie immer wünsche ich allen teilnehmenden Mitgliedern viel Glück. Und lieben Dank an ntower für das nächste große Gewinnspiel, das ihr hier auf der Seite veranstaltet.
  • LaNoir I bleed Pixel - 12.11.2018 - 22:35

    Ich hätte zwar auch gerne endlich mal meinen Einstieg ins Dark Souls-Universum gefunden, aber bei der Wall of Text von Leuten die das Franchise quasi leben hat man glaube ich eh keine Chance mehr Oo Viel Glück
  • Voodooboom Turmheld - 12.11.2018 - 23:25

    Persönlicher Dark Souls Vorbereitungsguide:

    -Beschreibung einer nicht zur Nachahmung empfohlenen, definitiverfolgreichen 4 Wochenstrategie


    Sämtliche Öko-LED Leuchten sind im Haus durchmit Benzin durchsetzen Holzfackeln ersetzt. Damit diese auch tatsächlichgenutzt werden, müssen sämtliche Fenster von außen mit Holzbarrikadenabgeschirmt werden. Der örtliche Baumarkt hilft freundlicherweise aus. Unnötigesund überbewertetes Sonnenlicht wird ausgesperrt. Zusätzlich wird das Trageneiner Sonnenbrille empfohlen, um das Licht der Holzfackeln zusätzlich zudämpfen. Das sorgt für eine angenehmere Atmosphäre.

    Auf den Treppen und Fußböden werden Reisnägelund Rasierklingen verteilt. Dieses Vorgehen dient der Schmerzgewöhnung. DieMatratze ist durch ein mit Nägeln durchsetztes, gebeiztes Holzbrett getauscht.Auch hier ist Schmerzgewöhnung das primäre Ziel. Kenntnisse in der Handhabungschwertartiger Waffen und Stichwerkzeuge werden vorausgesetzt. Das verarzten von blutenden Wunden sollte zudem kein großes Problem darstellen.

    Decke und Kopfkissen sind durchhandelsübliche Glaswolle gehobener Qualität ersetzt. Die Fingernägel sind kurzgeschnitten, damit dem durch die Glaswolle entstandenen Juckreiz nichtnachgegangen werden kann. Kratzen ist ein Bedürfnis. Bedürfnisse müssenzurückgestellt werden. Sie sind fehl am Platze. Disziplin und Geduld werden geschärft.

    Die Ernährung erfolgt fortan nur noch durch rohes Fleisch. Der Geschmacks- und Sehsinn muss an Blut gewöhnt werden. Jede Scheuund Ekel muss schnellstmöglich abgelegt werden. Gegessen wird mit den Händen.Messer und Gabel sind Tabu. Es sei denn sie dienen der individuellenSchmerzzufuhr (nur für Fortgeschrittene). Ein Händewaschen nach dem Verzehr vonrohem Fleisch darf erst vor dem schlafen gehen erfolgen. Vorhandene Blutrestean den Händen werden später noch gebraucht.

    Das tägliche Zähneputzen entfällt fortan.Stattdessen wird der Mund- und Rachenraum morgens und abends mit Essigessenzausgespült. Gurgeln ist wichtig. Mimik und Gestik dürfen keine Regung zeigen.Alexa (alternativ Siri) kontrolliert diese Vorgabe mittels Gesichtserkennung.Sollte Alexa (alternativ Siri) eine Regung im Gesicht erkennen oder ein stöhnenwahrnehmen, muss sich ohne Aufforderung auf die Zunge gebissen werden und dasEssigessenzgurgelprozedere mit blutender Zunge wird wiederholt. Danach ist eineGesichtsregung erlaubt. Das stöhnen bleibt weiterhin verboten.

    Frisch gebrühter Kaffee sollte möglichst ineinem Zug leergetrunken werden. Entstandene Verbrennungen dürfen für 5 Minutengekühlt werden. Danach ist das Kühlelement unaufgefordert zurückzulegen.Desinfektion ist nicht erforderlich.

    Montags, Mittwochs und Freitags muss gegenMitternacht der örtliche Zoo aufgesucht werden. Jodtinktur sollte griffbereitverstaut sein. Die Lokalisation von Eisbär-, Braunbär- und Löwengehege sollteim Vorfeld in Erfahrung gebracht worden sein. Jedes der im Vorfeld genannten Gehegemuss im Laufschritt möglichst unbemerkt durchquert werden. Eine Ausnahme bildetdas Löwengehege. Hier muss zunächst das Alphatier aufgesucht werden. Anschließendmuss das Alphatier mit einem festen Händeklatsch auf den Allerwertesten gewecktwerden. Die vom Mittagessen mit Blut verschmierten Hände dienen derzusätzlichen Reizung des Tieres. Sportliches Schuhwerk ist dringlichstempfohlen. Die Reaktion auf den Händeklatsch sollte schnellstmöglich in Formeines Sprints Richtung Ausgang erfolgen. Das Training im Zoo dient dem Erlernenvon Ausweichmanövern, der Wahrnehmung gefährlicher Situationen, die FähigkeitAngst zu unterdrücken und Notwendiges zu erledigen. Auch das Reaktionsvermögen und die Ausdauer werden durch den Zoobesuch geschult. Das Fernziel sollte sein, diedurch die Flucht resultierenden Bewegungs- und Handlungsabläufe möglichstunbeschadet zu überstehen und zu verinnerlichen. Ein Automatismus wärewünschenswert.

    Sollten am Ende des 4-wöchigenTrainingszeitraums noch funktionierende Gliedmaßen vorhanden sein, wird einvorheriges aufladen der Controller empfohlen. Die erlebten Strapazen undSchmerzen der letzten Tage und Wochen machen sich nun bezahlt. Dark Souls wirktfortan entspannend und beruhigend. Fast wie ein warmer Kamillentee mit Honig aneinem kalten Winterabend am Kamin des Vertrauens. Vor dem Kamin darf gerne dasAlphatiermännchen der Löwen aus dem örtlichen Zoo in Teppichmanier ausgelegt werden.

    Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück.
  • Ronsarde Turmknappe - 13.11.2018 - 00:44


    Tagebucheintrag: 06.11.2018




    Als ich am Abend, nach der Arbeit, die News von ntower durchstöberte, bin ich auf ein Gewinnspiel für Dark Souls: Remasterd gestoßen. Dabei ein Guide, welchen ich kurz überfolgen habe. Auf einem Bild steht in großen Buchstaben geschrieben: „Ihr seid gestorben“. Nicht sehr einladend.

    Noch dazu wirkt es sehr düster und deprimierend. Außerdem ist es wohl sehr schwer und komplex.


    Ich klicke mich wieder raus aus dem Beitrag und sage so nebenbei „Ich bin doch nicht wahnsinnig, so etwas freiwillig zu spielen, geschweige denn, bei dem Gewinnspiel mitzumachen!“.


    Ich bilde es mir sicher nur ein, doch ich glaube durch mein offenes Fenster habe ich, in einem widerlichem, kicherndem Tonfall, die Worte: „Noch nicht!“ vernommen. So ein Schwachsinn.


    Es war ein langer Arbeitstag . . .




    Tagebucheintrag: Wahrscheinlich 07.11.2018




    Als ich gestern Abend ins Bett ging, war die Welt noch in Ordnung,
    aber was zum Teufel ist passiert?

    Seitdem ich aufgewacht bin, befinde ich mich in einem dunklen Raum, welcher nur durch einen minimalen Lichtstrahl, der durch ein kleines Loch in der Wand bricht, davor bewahrt wird, in völliger Finsternis zu versinken. Es riecht nach Schwefel und Erbrochenem.
    Außerdem ist es kalt. Sehr kalt. Der Boden besteht aus kalten, rauen Steinen.

    An meinem Körper trage ich nicht mehr als zerlumpte Stofffetzen, die gerade so als Kleidung durchgehen würden.


    Ich habe Hunger. Großen Hunger. Und Angst. Angst, hier nicht mehr heraus zu kommen. Angst hier drin zu verenden, elendig zu Grunde zu gehen. Keiner wird mich finden . . .

    Meine Augen haben sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt und so kann ich erkennen, dass die Wände mit alten, widerlichen, rostigen Werkzeugen geschmückt sind. An einigen scheint eine dunkelrote Flüssigkeit zu haften. Ich möge mir nicht ausmalen, wofür diese genutzt worden.

    Außerdem liegen in der einen Ecke Reste von gehäuteten Kadavern. Der Ekel kommt in mir hoch.


    Wo bin ich hier nur gelandet? Und warum?

    Was für ein perverser Streich wird mir hier gespielt?

    Der abartige Gestank betäubt meine Sinne, so dass ich immer wieder kurz vor der Ohnmacht stehe.

    Ich sollte meine Kräfte sparen und sie nicht mit dem Schreiben dieses dämlichen Buches vergeuden . . .





    Tagebucheintrag: Datum ungewiss



    Wie spät ist es? Oder noch besser, welcher Tag ist heute? In dieser Finsternis vermag ich nicht zu äußern, wie schnell die Zeit vergeht.

    Sicher ist, dass ich mehrfach geschlafen habe. Einmal bin ich aufgewacht und es stand eine kleine Portion Essen neben mir. Also bin ich doch nicht allein. Ich habe, wahrscheinlich über Stunden hinweg, um Hilfe gerufen, doch nichts ist passiert.


    So langsam zweifle ich auch an meinem Verstand. Vielleicht stand das Essen ja auch schon von Anfang an dort und ich habe es nur nicht gesehen.

    Was solls, ich teile mir die Portionen sorgsam ein, auch wenn mein Bauch sich bereits vor Hunger krümmt.


    Viel schlimmer ist diese elendige Kälte, welche nach meinen Knochen greift und jede Bewegung mit Schmerzen straft.




    Tagebucheintrag: Datum weiterhin ungewiss




    Ich habe das Gefühl eine halbe Ewigkeit in diesem Gefängnis zu sein. Meine Finger spüre ich bereits seit langem nicht mehr. Mein Proviant ist auch verbraucht. Ich habe notgedrungen versucht etwas von den Kadavern zu mir zu nehmen. Das ging mir zweimal durch den Kopf.


    Mittlerweile habe ich jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren. Manchmal glaube ich, lachende Stimmen durch die Decke zu hören, in anderen Momenten bebt die Erde unter meinen Füßen.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass dies alles nur Halluzinationen sind. Schließlich bin ich hier allein in der Finsternis.

    Der kleine Lichtstrahl, welcher mit unermüdlicher Ausdauer durch das Loch in der Wand scheint, gab mir bisher noch etwas Hoffnung, dass ich hier wieder rauskomme. Alle Versuche, das Loch mit dem alten Werkzeug zu erweitern sind allerdings klärglich gescheitert. Vielmehr habe ich mir selbst Wunden mehrere zugezogen.

    Seitdem habe ich das Gefühl hier nie wieder entkommen zu können.


    Jeden Tag rede ich mit mir selbst, oder mit sonst wem, der nicht vorhanden ist, nur um meinen Verstand zu behalten.

    Vielleicht ist es einfach besser, die Augen zu schließen und nicht mehr aufzuwachen. Dann hat das hier alles ein Ende.




    Tagebucheintrag: Tag der Wende?




    Heute ist etwas anders als sonst! Als ich aus meinem fast schon komatösen Schlaf erwacht bin, musste ich feststellen, dass vor mir eine Art Altar aufgebaut steht. Das wenige Licht, welches ich habe hauchte dem Ganzen fast schon eine Art Göttlichkeit ein.


    Auf dem Altar befindet sich eine Switch, sowie zwei Blatt Papier und ein Stift.

    Das eine Blatt ist leer, auf dem anderen steht folgendes geschrieben:




    Besiege Siff und du bekommst Nahrung



    Besiege Priscilla und du bekommst Wärme



    Besiege Manus und du bekommst Licht



    Besiege Gwyn und entscheide ob du

    gehen möchtest oder weiterspielst





    Was zum Teufel soll das bedeuten? Und was heißt hier gehen oder weiterspielen?


    Plötzlich höre ich wieder diese ekelhafte, kichernde Stimme:

    Na! Bist du nun wahnsinnig genug, um teilzunehmen und freiwillig Hand an Dark Souls zu legen? Dann berichte der Welt, wie du dich vorbereitest!


    Ob ich bereit bin, mich diesem Spiel zu stellen?

    Ich habe seit langem nichts gegessen, mein Magen schmerzt, allein bei dem Gedanken etwas zwischen die Zähne zu bekommen!

    Ich habe das Gefühl, dass ich bereits am Kältetod gestorben bin, spüre weder Finger noch Zehen.

    Ich habe jegliches Empfinden für Hoffnung verloren.

    Alles was ich spüre ist Angst und der Wunsch nach Erlösung.


    Und Ihr wollt wissen, wie ich mich vorbereitet habe?



    Bringt mir das Spiel, nichts kann mich noch erschüttern, ich werde sie alle töten!


  • Terain1988 Turmknappe - 13.11.2018 - 13:45

    Wie ich mich vorbereite...
    mal sehen, ich werde meinen Keller schalldicht machen, mein Gefluche sorgt nur für einen größeren Polizeieinsatz, an meiner Stirn und meiner Heizung muss ich ein Kissen oder etwas ähnliches befestigen, damit ich mir nicht bei Tod Nummer drölftausend wieder ein Schädeltrauma verpasse (Kopf vs. Faust oder Kopf vs. Heizung) sämtliche Gegenstände dürfen nicht in Reichweite sein... und im Handheldmodus darf ich auch nicht spielen, denn es fliegt nur alles durch die Gegend.
    Außerdem werde ich mir Beruhigungsmittel bereit stellen.
    Habe ich gegen all das, zumindest das nötigste getan, kann ich anfangen in-game zu sterben. ;)


    Viel Glück allen Teilnehmern ;)
  • Feena The Switcher - 13.11.2018 - 13:53

    Kurz und Knapp meine Switch mit einem Airback ausstatten, damit sie meine Wutausbrüche heile übersteht und den Fenstersturz und nebenher Pillen für die Nervenstärkung einschieben, damit sollte man eigentlich gut durch das Spiel kommen. :thumbup:
  • Allno Turmritter - 13.11.2018 - 16:29

    Ich werde Skyrim spielen auf "Meister" und versuchen einen Drachen zu besiegen. Falls das zu einfach ist, werde ich es wiederholen, aber dann nur mit einer Hand. Falls dies wieder zu einfach sein sollte, versuche ich es ohne Hände, und falls ich wieder gewinnen sollte, weiss ich das meine mentalen Fähigkeiten ausreichend sind um mich an Dark Souls zu wagen
  • Ja-Jo Turmritter - 13.11.2018 - 22:35

    Um mich auf Dark Souls Remastered vorzubereiten hab ich jeden Tag vor allem fleißig meine Ausweichrolle geübt. Gleich zu beginn des Tages rolle ich mich aus meinem Bett. Auch in der Dusche übe ich meine Ausweichrolle, was gleichzeitig den Vorteil hat das das Wasser überall hinkommt und ich schneller sauber werde. Auf dem Weg zur Arbeit rolle ich natürlich auch. So bin ich gleich viel schneller da, da der Weg hauptsächlich Bergab geht und energiesparender als das Auto ist es allemal. Dafür nimmt man dann auch mal ein paar blaue Flecken von der harten Straße in kauf. Bei der Arbeit mache ich dann auch immer Ausweichrollen wenn ich eine Aufgabe geschafft habe. Sonst bombardiert mich mein Chef doch gleich wieder mit neuen Aufgaben. Zur Mittagspause wird dann erst mal ordentlich was gegessen. Mit einem runden Bauch lässt es sich ja bekanntlich besser Rollen. Für den Heimweg hab ich extra jemanden engagiert, der mich von hinten anschiebt, so schaffe ich es sogar Rollenden wieder den Berg hoch zu kommen. Zu Hause angekommen rolle ich gleich auf meine Couch um zu zocken. Auch hier wird wieder fleißig gerollt, z.B. immer wenn ich in Zelda einen Gegner besiegt habe oder bei Pokémon eins der kleinen Taschenmonster gefangen habe. Die letzte Ausweichrolle kommt dann beim Schlafengehen. Da rolle ich dann direkt unter die Decke sodass ich direkt unter der Decke liegen bleiben kann. Praise the Sun
  • Chross Turmknappe - 14.11.2018 - 14:49

    Mich würde interessieren wer das Glück hatte und das Spiel gewonnen hat :)