Der Sprung in die Freiheit – wie Super Mario 64 die Welt der Videospiele revolutionierte Kommentar Spezial

Was empfinden junge Spieler heute wohl, wenn sie erstmals mit dem Spiel Super Mario 64 in Berührung kommen? Vielleicht fällt ihre Einschätzung ganz nüchtern aus: Es ist einfach ein altes Spiel. Ich gehöre allerdings einer anderen Generation an. Meine Generation spielte noch mit dem Game Boy und dem SNES – lange bevor die Spiele-Welt durch 3D-Grafiken und 3D-Gameplay revolutioniert wurde. Der Tag, an dem sich meine Welt auf den Kopf stellte, lag im Jahr 1996. Es muss Juni oder Juli gewesen sein (genau weiß ich es nicht mehr), kurz nach Release des Nintendo 64 in Japan. Da die deutsche Version der Konsole erst im März 1997 erschienen ist, verkürzte ich mir nämlich die Wartezeit einfach mit einer Import-Version. Trotz bereits damals mehrjähriger Erfahrungen als Videospieler lernte ich an diesem Tag mein Hobby komplett neu kennen. Keine andere Konsole konnte dies vorher oder nachher auch nur ansatzweise schaffen, so groß war die 3D-Revolution, die durch den Starttitel Super Mario 64 eingeläutet wurde.


In Super Mario 64 erlebte der Klempner erstmals dreidimensionale Bewegungsfreiheit. © Nintendo

Heute fühlen sich 3D-Titel ganz natürlich und selbstverständlich an, doch damals war es eine Neuheit. Wie so oft, wenn wir von technologischen Entwicklungen sprechen, kann man fairerweise sagen, dass es Vorläufer auch schon zu früheren Zeiten gab. Das Super Nintendo ermöglichte durch zusätzliche Chips in den Spiele-Modulen bereits 3D-Grafiken. Auch der Analog-Stick, der auf dem Nintendo 64-Controller das Fortbewegen in dreidimensionalen Welten extrem vereinfachte und präzisierte, war der Welt nicht völlig unbekannt. Doch Nintendo integrierte ihn erstmals in den Standard-Controller einer Konsole und setzte damit einen Standard, der in Windeseile von der Konkurrenz aufgegriffen wurde – der ursprüngliche Controller der ersten PlayStation konnte noch nicht mit einem solchen Stick dienen. Diese und andere Standards wie die Vibrationsfunktion des Controllers wurden durch das Nintendo 64 geprägt und sind bis heute Standards in der gesamten Branche.


Doch so begeisternd Hardware auch sein kann, die wahre Faszination entstand daraus, wie Spiele diese Hardware nutzten. So war Super Mario 64 in vielerlei Hinsicht revolutionär. Der erste Hingucker war natürlich die 3D-Grafik, zusammengesetzt aus Polygonen, die ein völlig anderes Bild des Klempners auf den Bildschirm zauberten, als wir es von den typischen 2D-Abenteuern kannten. Dieser wahnsinnige Sprung der grafischen Darstellung ist es, der mich heutzutage bei praktisch jeder neu angekündigten Konsole nur müde lächeln lässt. Wenn anderen bei den neuesten Konsolen von Nintendo, Microsoft oder Sony die Kinnlade runterklappt, sehe ich nur noch leichte kosmetische Verbesserungen von Standards, die auf dem Nintendo 64 begonnen haben. Und wenn andere die N64-Grafik als schlecht gealtert bezeichnen, dann frage ich mich, wie man darauf kommen kann. In den Grundzügen gibt es all das, was auch heute auf der Nintendo Switch möglich ist – und das ist mehr als genug, um Spielspaß zu erzeugen.


Ein neues Genre dank Mario


Dieser entsteht aber (auch diese Erkenntnis ist nicht ganz neu) selten nur durch die Grafik. Auch Super Mario 64 begeisterte in erster Linie durch das Gameplay. Dieses Spiel begründete ein damals komplett neues Genre, das 3D-Jump ‘n‘ Run! Die erste Faszination ergab sich durch die bis dato ungekannte Bewegungsfreiheit. Dies wussten auch die Entwickler rund um Mastermind Shigeru Miyamoto und spendierten dem Abenteuer einen faszinierenden Start, der aus heutiger Sicht geradezu unspektakulär wirkt: Mario erkundet den Schlossgarten! Das kleine Fleckchen Land wirkt eigentlich nicht sehr spannend. Hier und da steht ein Bäumchen herum, und Gegner sind noch nicht in Sicht. Doch damals kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der Analog-Stick ermöglichte Bewegungen in alle Richtungen. Mario vollführte Sprünge, Doppelsprünge, Dreifachsprünge und landete auf einem Bäumchen, das er daraufhin erklomm und mit einem Handstand auf der Spitze beehrte – nur, um in der nächsten Sekunde von dort aus in einem großen Bogen auf den Boden zu hüpfen und das wilde Umhertollen fortzusetzen.


Unter Wasser und in der Luft kann sich Mario frei in alle Richtungen bewegen. © Nintendo

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich einfach im Garten gespielt habe, bevor ich mich überhaupt der ersten Aufgabe widmete, aber ich hatte riesigen Spaß mich einfach in der neuen Bewegungsfreiheit zu verlieren. Diese Freiheit verdeutlichte Mario uns meisterhaft. Nicht nur seine vielfältigen Sprung-Varianten schienen alles Vorstellbare möglich zu machen, er konnte auch schwimmen, tauchen und sogar fliegen – alles in ungekannter dreidimensionaler Bewegungsfreiheit. Als Spieler hatte ich nicht mehr das Gefühl, einer starren Regie zu folgen, um die sehr begrenzten Möglichkeiten einzusetzen, sondern ich selbst fühlte mich wie der Regisseur des Abenteuers. Passenderweise lernte ich schon zu Beginn den Kameramann kennen: Lakitu. Auf einer Wolke schwebend kennen wir diese Figur auch schon aus anderen Mario-Titeln, doch hier symbolisierte er die freischwebende Kamera, die vom Spieler durch die C-Knöpfe bewegt werden konnte. Dass all dies zum Erlebnis wurde, verdanken wir nicht nur der angesprochenen Grafik, sondern auch dem Sound. Der Schauspieler Charles Martinet verlieh Mario erstmals seine Stimme, die heute bei keinem Mario-Spiel mehr fehlen darf. Einfache Ausrufe wie „Yippiiiiiieh!“ während der Sprünge des Protagonisten transportierten genau dieses Freiheitsgefühl, das die Spieler empfanden.


Neben der Bewegungsfreiheit beeindruckte Mario besonders durch die Handlungsfreiheit. Mit einigen Einschränkungen war es dem Spieler überlassen, ob er jetzt eine Schneewelt, eine Lava-Welt oder ein anderes Level durch die symbolischen Bilder an den Wänden des Schlosses betreten wollte, in denen sich das Abenteuer abspielt. Doch damit nicht genug: Jedes Level lieferte mehrere Sterne, die es zu finden galt. Auch hier musste der Spieler sich nicht sklavisch an eine Reihenfolge halten, sondern durfte die Welt relativ frei erkunden. Das war der krasse Gegenentwurf zum typischen 2D-Mario, in dem Level für Level nacheinander abgearbeitet wurde. Auch die Aufgaben gewannen in der neuen 3D-Welt ein riesiges Maß an Abwechslung und Kreativität hinzu. Früher war es vergleichsweise eintönig: Mario startet links im Level und kämpft sich so lange durch die Stage, bis er das Ziel am rechten Rand erreicht hat. Dagegen lieferten die Sterne in Super Mario 64 Potenzial für viel mehr Ideen als einfach nur dorthin zu gelangen. Gegner forderten ihn zum Wettrennen heraus, wobei Mario dank der 3D-Welten auch geschickt nach Abkürzungen Ausschau halten konnte. Klassische Kämpfe gegen Bossgegner waren natürlich auch dabei, allerdings neben Sammel- und Suchaufgaben, Rutsch-Partien oder Hilfeleistungen, wie einer Pinguin-Mama das verschwundene Baby zurückzubringen.


Das abwechslungsreiche Meisterwerk inspiriert bis heute viele neue Spiele. © Nintendo

All diese Freiheiten in diesem komplett neuen Genre auf der revolutionären Konsole wurden von der Spielewelt mit Begeisterung aufgenommen. Videospiel-Magazine vergaben Traumnoten, unter vielen Spielern gilt Super Mario 64 bis heute zu den besten Spielen aller Zeiten und die Spiele-Hersteller wurden nachhaltig von Nintendos Titel inspiriert. Besonders auf dem Nintendo 64 selbst lieferte Mario nur den Startschuss für eine ganze Reihe von 3D-Jump ‘n‘ Runs. Wenige reichten an die Brillanz des Originals heran, doch einige konnten sich ebenfalls einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern. Besonders die Entwickler von Rare, die damals noch exklusiv für Nintendo tätig waren, erschufen mit Spielen wie Donkey Kong 64, Banjo-Kazooie und Conker's Bad Fur Day zahlreiche Klassiker, die von dem Klempner mit der roten Mütze inspiriert wurden.


Was Super Mario 64 auf dem Nintendo 64 geschaffen hat, wird heute manchmal als unscheinbar und selbstverständlich wahrgenommen. Doch wer die damalige Zeit miterlebt hat, weiß seine Bedeutung für die gesamte Branche zu würdigen und kann sie gar nicht hoch genug bewundern. Dieses Meisterwerk hat auch einen Platz in meinem Herzen und ich wünsche mir, dass es auch in Zukunft in neuen Umsetzungen weiterleben wird. Eine aufgepeppte Version des Originals für Nintendo Switch würde mich weit mehr begeistern als eine der zahlreichen Wii U-Neuauflagen von Spielen, die erst wenige Jahre alt sind. Am meisten würde ich mir aber eine komplett neue Fortsetzung im klassischen Super Mario 64-Stil wünschen. Super Mario Odyssey kommt schon nahe heran, hat sich aber doch von einigen Aspekten verabschiedet, die Super Mario 64 so genial machten. Insbesondere sind die Odyssey-Monde so zahlreich in der Welt verteilt, dass sie nicht mehr so besonders sind wie die klassischen Sterne. Bei Super Mario 64 habe ich mich über jeden der 120 Sterne gefreut, fast immer steckte dahinter eine Leistung, die aus den Sternen eine echte Belohnung machte. Man kann mit alten Konzepten sicher keine neue Revolution beginnen, aber der erste 3D-Auftritt von Mario konnte in so vielen Bereichen überzeugen, dass er auch heute noch zu begeistern weiß. Wie auch immer die nächsten Abenteuer des japanischen Italieners aussehen werden – Millionen Spieler auf der Welt werden ihn immer lieben, und das nicht zuletzt wegen des revolutionären Super Mario 64!


Berichtsbild: © Nintendo

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  • Super Mario 64

    Systeme: Nintendo 64, Wii, Wii U

    Vertrieb: Nintendo

    Genre: Platformer, 3D

    9 9 Yeah! 18
    Cover von Super Mario 64

Kommentare 18

  • BuckUbel

    Tower of Earth

    Ein echt tolles Game!



    (Aber dieser Schatten von der Virtual Console bei den ganzen N64 Spielen ist unerträglich :/ Da kommen die knackigen bunten Farben gar nicht mehr zur Geltung - dann doch lieber das Original rausholen ^^ )

  • Devil1983

    Poweruser

    Eon so großartiges Spiel damals wid heute. Die Eröffnung im Schloßgarten, wo man erstmal entspannt alle Moves ausprobiert....


    Es war so ein tolles Gefühl... die Musik ist heute noch in meinen Ohren und ich spiele den Titel noch öfter.

  • megasega2

    Turmfürst

    Gutes Special. ich fände es ja super, wenn Nintendo in irgend ner Kiste noch Super Mario 64 DD rumliegen hat, es zuende entwickelt und als eshop-Titel bringt.


    Super Mario 64 ist und bleibt für mich das beste Mario, auch weil Odyssey und Galaxy sich manchmal in Details und unnötigen Spielereien verloren, während 64 am Stück durchgespielt werden konnte und, im Gegensatz zu den genannten, meiner Meinung nach, auch keine schwache Füll-Welt drin hatte.


    Das es auch vorher schon 3D Jump and Runs gab, ist bekannt, aber Super Mario 64 hat sie quasi populär gemacht. Ich wage sogar zu behaupten, ohne ein Super Mario 64 hätte es weder ein Banjo Kazooie, noch ein Rayman 2 gegeben.

  • Kugelwilli

    Turmfürst

    Sensationelles Spielgefühl damals. Das gibts nur einmal im Leben :mariov:

  • Lycanroc

    Wolwerock

    Aus damaliger Sicht war es beeindruckend, aber heutzutage würde ich jeden 3D-Mario-Ableger lieber spielen, abgesehen von Sunshine natürlich.
    :dk:
    Und ich habe den DS-Teil schon sehr früh gespielt, an fehlender Nostalgie kann es also auch nicht liegen... Ich denke, es ist für mich einfach nicht sooo besonders, wie für viele, einfach weil ich diesen Wechsel von 2D auf 3D nicht live miterlebt habe. Ich kann aber schon verstehen, wenn man das Spiel dafür schätzt, dass es so ein gutes 3D-Spiel ganz am Anfang der 3D-Ära schon war und dafür respektiere ich das Spiel natürlich auch.

  • Mendel

    Turmheld

    Etwas womit ich komischerweise nichts anfangen kann. Aus meinem Bekanntenkreis besitzte nur einer das Spiel.


    Paar mal (untereinander gezählt) für einen Tag mal aus der Videothek geliehen, aber da wurde keiner warm mit. Wurde auch nur genommen, da anderes vergriffen war ||


    Mit dem Remake auf den NDS sogar noch schlimmer. Angemacht, "fast der gleiche Sch***", ausgemacht, weggeben.


    Aus rein persönlicher Sicht ist es der schlechteste Teil mit Abstand zu Mario Bros. - das machte wenigstens zu zweit Spaß

  • Venom316

    Turmheld

    Ich weiss noch wie Ich als Kind ewig im Start Screen Marios Nase und Ohren Langgezogen habe :D
    Das war einfach nur Episch. Heutzutage vielleicht nichtmehr, aber damals wars einfach zu Geil.

  • Rikibu

    Turmheld

    Die möglichkeiten in diesem Spiel waren schon toll... das unterwasser mit dem dynamischen sound... die Eisrutschbahn... aber gegen Ende hat mich das Spiel irgendwie verloren... da waren irgendwelche Schalter zu drücken, mit irgendwelchen Plattformen die man unter Wasser erreichen musste, damit man drinnen irgendwie mit mner Plattform hochfahren kann... hab ich nie geschafft und somit das Ende nie gesehen...


    und das, obwohl ich the lost levels eigentlich ziemlich problemlos durchgespielt habe.

  • Danilo0311

    Turmheld

    Ich habe damals das remake für den DS gespielt und fand es super. Da ich das Original nie gespielt habe würde ich mich sehr über ein Remake oder eine Veröffentlichung von N64 Spielen über Nintendo Switch Online freuen.

  • Darksamus666

    Wall-Jump-Akrobat

    Ich kann mich noch an Weihnachten '96 erinnern. Mario war ganz großes Kino und wurde von uns (mir und meinem Bruder) abwechselnd gezockt. Ein großartiges Spielerlebnis, das mMn nur von Banjo-Kazooie in sachen 3d-J'n'R übertroffen wurde.

  • 8Bit

    Turmknappe

    Und das mit 5mb ,ein richtig schönes Spiel hat damals wirklich Spaß gemacht leider nie durch gespielt.

  • otakon

    Ssssssssswitch

    schöner Artikel, stimme da vollkommen zu :thumbsup:
    Definitiv ein Meilenstein und Videospiel Geschichte!

  • Bewohner Milky

    Turmbaron

    Ach war das schön damals... Ich würde gerne noch einmal dorthin zurück. :bowser_cry:

  • 64bit

    Turmritter

    Toller Artikel.
    Für mich immer noch das beste 3D Jump'n Run, Mario 64 kann einfach einen solchen "Flow" erzeugen, bei keinem anderen Titel kann man so gut die Manöver miteinander verknüpfen. Die geniale Spielemechanik zeigt sich alleine dadurch, dass die Speerunner-Szene noch heute zu den aktivsten Communities zählt.


    Soviele tolle Ideen - wir haben einen Stick, lass uns die Spieler gleich im Startbildschirm damit rumspielen. Wir haben eine Kamera - lasst sie uns durch Lakitu visualisieren, da es sowas in der Form noch nie gab und soviele weitere Beispiele für durchdachtes Gameplay. Alleine Bob-Ombs Bombenberg zeigte, wie ein erstes Level aussehen muss. Es ist wirklich kaum fassbar, wieviele Standards dieses Spiel gesetzt hat. Alleine Zelda OOT kann da wohl noch mithalten.

  • Nintendoianer

    Ich finde das Spiel für ein 1996 releastes Spiel noch sehr spielenswert, aber nach heutigen Maßstäben sind mir die Kamera, die Steuerung und einige Aufgaben ein Graus.


    Als Kind eines meiner Lieblingsspiele, aber auch schon für damalige Verhältnisse teilweise sehr frustig.


    Das ist wie bei Sunshine mit der Wassermelonen-Aufgabe und anderen. Da vergeht einem einfach die Lust.


    Ich würde mich EXTREM über ein Mario 64 und Mario Sunshine Remake freuen.


    Und dann bitte noch Ocarina of Time hinterher.

  • nec3008

    Turmheld

    Ich erinnere mich noch, wie ich das erste mal mit Mario durch die Gegend hüpfen konnte.
    Es war beim Einkauf mit meiner Mutter damals und in dem Geschäft war in der Elektronikabteilung
    ein N64 zum probieren aufgestellt und natürlich war Super Mario 64 im Modulschacht.
    Es war schon eine gewisse Umstellung in so ziemlich jede Richtung springen zu können
    und sich erstmal daran zu gewöhnen, wie man springen muss, da man die Abstände zuerst mal
    abschätzen lernen musste. Danach ging es dann aber super flüssig von der Hand, wenn man dann
    im Flow war. Ich erinnere mich auch gern an die zig verschiedenen Animationen, die Mario hatte,
    je nachdem wie stark der Analog-Stick gedrückt hatte. So viele gab es glaub ich in keinem anderen
    danach.

  • Nico.98

    Meister des Turms

    Ein fantastisches Spiel. Super Mario 64 war mein allererstes Mario-Spiel.

  • Haby

    Natürlich ist Super Mario 64 eine technische Revolution; dennoch ist es grafikmässig der Zeit hinterher. Denn die Grafik hat sich weiterentwickelt und für heutige Verhältnisse ist Super Mario 64 nur noch Nostalgie. Sprich Erinnerung an diese technische Revolution.


    Aber genau aufgrund dieser Erinnerung würde ich gerne Super Mario 64 auf der Switch spielen.


    Wobei man von Super Mario 64 auch irgendwann mal eine HD Version rausbringen könnte.
    Dies ist aber erst mal nicht so wichtig. Wenn es schon mal Super Mario 64 für die Switch gibt reicht es schon. Hier wäre eine Retail Fassung auch noch mal schön.