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Erfahrungsbericht London: Zu Gast beim größten Super Smash Bros. Ultimate-Turnier Europas

Spezial Interview

Die Super Smash Bros.-Reihe hat mich bereits ein Leben lang begleitet. Die ersten drei Teile auf dem Nintendo 64, Gamecube und der Wii waren stets Multiplayer-Granaten meiner Kindheit und ich habe sie überwiegend im Spiel mit Items und im 4-Spieler-Modus genossen. Die neuesten drei Teile auf dem Nintendo 3DS, der Wii U und der Nintendo Switch haben wiederum den kompetitiven Aspekt der Spiele in mir geweckt, das 1vs1-Format ohne Items begann mir immer mehr zuzusagen. Während ich zunächst nur kleinere Turniere in meiner Region besuchte oder solche auch zum Teil selbst organisierte, fuhr ich seit Mai dieses Jahres auch zu einigen größeren Turnieren, beispielsweise nach München oder Wien. Auch wenn ich bei Weitem noch nicht gut genug bin, um mit den Besten mitzuhalten, macht es mir enorm Spaß, die besten Spieler des Landes kennenzulernen und mich mit ihnen zu messen. Höchste Zeit also, endlich ein wirklich großes Turnier mit fast 1000 Teilnehmern mitzuerleben!

Dabuz (r.) war eine der ersten Personen, denen ich (l.) in London begegnet bin. Die Gelegenheit, vorab ein Interview mit dem bekanntesten Spieler des Turniers zu führen, ließ ich mir natürlich nicht entgehen.

Albion 4 in London ist das größte Super Smash Bros. Ultimate-Turnier Europas und das zweitgrößte europäische Super Smash Bros.-Turnier aller Zeiten. Dort versammelt sich die europäische Elite und selbst einige der besten Spieler weltweit reisten nach Europa. Da viele Spieler der österreichischen und deutschen Smash-Szene auf dieses Event des Jahres hinfieberten und auch meine Lust anfachten, wollte ich diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen und habe mich ebenfalls für dieses Turnier angemeldet. Dass das Turnier im Emirates Stadium, dem Heimstadion meines Lieblings-Fußballclubs FC Arsenal stattfindet, hat schließlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich (mit meinem User-Namen Shulkinator) angemeldet hatte und einen Tag vor Turnierbeginn den Flug nach London antrat.

Am Samstag, den 6. Juli 2019, war es dann endlich soweit, an diesem Tag begannen die Gruppenphasen-Spiele („Pools“) und alle Teilnehmer mussten vor Ort erscheinen. Der Veranstaltungsort hätte kaum prunkvoller sein können, bereits von Weitem sah man das riesige Emirates Stadium und die vielen jungen Leute, die sich gerade auf den Weg zum Eingang machten. An der Warteschlange vor dem Stadion traf ich zufällig auf den Amerikaner Dabuz, einen der fünf besten Smash Bros. Ultimate-Spieler der Welt und Favoriten für den Turniergewinn bei Albion 4. Ich nutzte die Gelegenheit, um ein wenig mit dem Olimar-Spieler zu quatschen.

Interview mit Topfavorit Dabuz

Ist dies dein erstes Turnier in Europa und bist du alleine angereist?
Ja, dies ist mein erstes Super Smash Bros. Ultimate-Turnier in Europa. Allerdings war ich vor ein paar Jahren bereits für Super Smash Bros. for Wii U in Europa. Ich bin alleine angereist und wollte auch ein wenig London erkunden. Übrigens wusste ich zunächst nicht, dass der Austragungsort hier ein Fußball-Stadion ist. Ich merke bereits, dass es hier in Europa lauter zugeht als in Amerika (Anm.: Als wir gerade das Interview führten, wurden neben uns Fangesänge angestimmt).

Außer MVD (Anm.: Einer der besten Snake-Spieler der Welt) und dir haben sich keine Top-Spieler aus Amerika angemeldet, was sind die Gründe dafür?
Esam und MkLeo (Anm.: Bester Spieler der Welt) wollten eigentlich ebenfalls nach England reisen, konnten aber aus verschiedenen Gründen leider doch nicht kommen. Es ist relativ umständlich, von Amerika nach Europa zu reisen, vielen Leuten ist es einerseits zu teuer und andererseits zu anstrengend, die lange Reise auf sich zu nehmen.

Man sieht dich nach fast jedem einzelnen Spiel aus deiner Wasserflasche trinken. Man könnte sagen, dass dies mittlerweile ein Meme in der Community geworden ist. Wieso machst du das?
Ja das stimmt, egal ob ich verliere oder ob ich gewinne – ein Schluck aus der Wasserflasche gehört bei mir immer dazu. Dadurch werde ich im Kopf freier und kann eine kurze Erfrischung zu mir nehmen, bevor ich mich wieder voll und ganz auf das nächste Spiel konzentriere. Ich gehe nie ohne meine Wasserflasche zu einem Match.

Vor einigen Wochen hast du das große Thunder Smash-Turnier in Amerika gewonnen und dir so ein Preisgeld von 20.000 Dollar verdient. Ein Reporter fragte dich, was du mit dem Gewinn machen wirst. Großzügigerweise hast du dich entschlossen, das Geld an die Community zu spenden und eigene Online-Turniere zu organisieren, bei welchen die Gewinner Reisen zu großen Turnieren in Amerika finanziert bekommen. War diese Idee schon länger geplant oder kam sie dir spontan nach dem Turniergewinn?
Die Idee ist mir ehrlich gesagt spontan gekommen, ich dachte, es wäre nett, das Geld zu spenden. Viele Leute sind sehr talentiert, aber können aus finanziellen Gründen nicht zu großen Turnieren reisen, diese Spieler will ich unterstützen. Ich habe bereits ein Online-Turnier ausgetragen und ein Shulk-Spieler hat dieses gewonnen. Der Gewinner ist erst 17 Jahre alt und obwohl ich seine ganze Reise finanzieren würde, ist es noch ungewiss, ob er zur EVO nach Las Vegas fliegen darf, da seine Eltern sehr streng sind. Ich hoffe aber, dass sie ihm die Chance ermöglichen werden. Der Gewinner meines nächsten Online-Turniers wird wahrscheinlich eine Reise zum The Big House 8-Turnier im Oktober in Michigan gewinnen, zumindest ist dies in Planung.

Wer weiß, vielleicht wird dieser Shulk-Spieler oder einer der anderen Gewinner deiner kommenden Turniere ja in Zukunft ein großer Smash Bros. Ultimate-Star werden. Dann würden die Leute sagen: „Seine Karriere hat mit dem Online-Turnier von Dabuz begonnen, welcher ihn gefördert und den Sprung in den Profi-Esport ermöglicht hat.“ Das wäre doch toll, oder?
Oh, jetzt wo du es sagst – daran habe ich noch gar nicht gedacht. Ja da stimme ich zu, das wäre wirklich toll (lacht).

Viel Glück für das Turnier, ich drücke die Daumen, dass du als Sieger hervorgehen wirst!

Das Albion 4-Turnier beginnt

Dutzende Stationen stehen für die Spieler bereit und sorgen für eine schöne Turnierstimmung. Anfeuerungen der Spieler sind erlaubt, Tipps oder Coaching hingegen nicht. Werden die Regeln missachtet, so endet dies in einer Disqualifikation.

Die Zeit in der Warteschlange wurde durch das Interview relativ rasch überbrückt und nun ging es endlich los und wir betraten die inneren Räume, in welchen das Turnier stattfinden würde. Das Herzstück war ein riesiger Raum, der mit etlichen Stationen bestückt war, an denen gespielt wurde. Außenrum gab es kleinere Bereiche, in denen ebenfalls Set-ups standen und sich etliche Leute tummelten, die bereits fleißig trainierten. Durch den äußeren Gang hatte man Zugang zu den wundervollen Tribünen des Emirates Stadiums – diese wurden allerdings nicht besetzt, das Turnier fand nicht auf dem Fußballrasen, sondern in den Räumen des Stadions statt. Bei derart vielen Teilnehmern ist der Aufbau des Turniers besonders wichtig, um einen geregelten Ablauf zu garantieren: Es gab etliche Double-Elimination-Gruppen mit jeweils 32 Spielern. Die besten 4 Spieler einer jeden Gruppe stiegen in die Top 128 auf und durften sich daraufhin auf den zweiten Tag vorbereiten, an dem nur noch die besten Spieler vertreten waren. Die Auslosung der Gegner erfolgte dabei nicht zufällig, jedem Spieler wurde ein „Seed“ zugewiesen. Eine niedrigere Zahl bedeutet einen besseren Seed, beispielsweise war Dabuz (Olimar/Rosalina) Seed 1 und somit der Favorit auf Platz 1. Je höher die Seeding-Zahl, desto schwächer wird der Gegner eingeschätzt. Teilnehmer mit einem niedrigen Seed werden stets Gegnern mit hohem Seeds zugelost, damit nicht bereits am Anfang die besten Spieler aufeinander treffen. Die Summe der Seeds beider Kontrahenten ergibt bei tausend Teilnehmern eine Zahl um die 1000. Beispielsweise hatte ich Seed 715 (da ich bislang kaum an wirklich großen Turnieren teilgenommen hatte), was mir wiederum einen guten Yoshi-Gegner bescherte, welcher einen Seed von 310 besaß. Meine Freude hielt sich in Grenzen, denn neben Snake ist Yoshi mein schlechtestes Match-up und als Shulk spiele ich sehr ungern gegen Yoshi. Ich wurde während des Turniers leider nicht vom Glück verfolgt, denn ich flog sowohl im Winners Bracket als auch im Losers Bracket jeweils gegen einen Yoshi-Spieler raus.

Wer auf der großen Bühne antreten durfte, hatte die Chance sich ins Rampenlicht zu spielen. Siege von schlechter eingeschätzten Spielern gab es durchaus das ein oder andere Mal – Sensationen werden stets besonders gefeiert und sind ein schöner Bestandteil eines Wettkampfes.

Doch so hatte ich genug Zeit, mit anderen Leuten zu spielen und zudem meinem Bruder und meinen Freunden aus Österreich zuzusehen, welche ebenfalls zahlreich nach London gereist waren. Immerhin zwei davon - SkWiirell (Duck Hunt) und Yetey (Pichu), der beste Spieler Österreichs, schafften die Qualifikation für die Top 128-Phase, die am nächsten Tag stattfand. Natürlich warf ich auch ein Auge auf die zahlreichen deutschen Top-Spieler, wie beispielsweise Light, cyve, quick, Tru4 oder Tarik, welche größtenteils sehr gut abgeschnitten und sich gute Ausgangspositionen für den nächsten Tag geschaffen hatten. Jeder Spieler reagiert sehr unterschiedlich auf Niederlagen. Manche Spieler nehmen es gelassen und gratulieren ihrem Gegenüber aufrichtig, andere Spieler verlieren leicht die Kontrolle über ihre Emotionen und stecken Niederlagen nicht so leicht weg. Besonders groß ist der Druck, wenn man auf der großen Bühne spielt und hunderte Leute im Publikum sowie tausende Leute in den Streams online zusehen. Das Publikum in London war fanatisch und sehr laut, besonders die Franzosen feuerten ihre besten Spieler frenetisch an. Solch eine Stimmung kannte ich bislang lediglich von Sportveranstaltungen.

Als schließlich alle offiziellen Matches des ersten Tages gespielt waren, blieb das Stadion noch bis spät am Abend geöffnet, um den Spielern Freundschaftsspiele zu ermöglichen. Besonders beliebt sind natürlich Matches gegen die besten Spieler der Welt. Lange Schlangen bildeten sich an den Stationen, an denen beispielsweise Dabuz, MVD oder Raito (allesamt Top 5 Seeds) saßen. Es hat sich etabliert, dass Top-Spieler „Money-Matches“ um 5 Euro anbieten, um einerseits den großen Andrang etwas einzudämmen sowie andererseits sich noch ein bisschen Geld dazuzuverdienen und den Fans Matches bieten zu können, in denen es um etwas geht. Für viele Leute ist es etwas Besonderes, gegen die Besten der Besten spielen zu dürfen und so werden die 5 Euro gerne ausgegeben, auch wenn die Chancen auf einen Sieg extrem gering sind. So haben alle Beteiligten etwas davon und die Bindung der Top-Spieler zur Community wird gestärkt. Alle Spieler, die ich im Stadion traf, waren extrem freundlich und der erste Tag hat einen großen Spaß gemacht, auch wenn für mich das Turnier bereits leider früh erledigt war.

Die Spannung steigt – das große Finale

Der zweite Tag: Etwas verspätet beim Stadion angekommen wurde es bereits extrem laut, denn ein spanischer Piranha-Pflanzen-Spieler namens Greward war gerade drauf und dran, eine Sensation zu schaffen. Gilt die Pflanze doch für viele Spieler als einer der schlechtesten Charaktere im Spiel, rechnete niemand damit, dass ein Pflanzen-Spieler ernsthafte Chancen auf eine Top-Platzierung hätte. Doch diesem Piranha-Pflanzen-Main gelangen tatsächlich mehrere Sensationen hintereinander und so wurde er vom Publikum frenetisch gefeiert. Letztlich erzielte Greward den großartigen 17ten Platz – damit hätte wohl im Vorfeld niemand gerechnet! Je länger der Tag dauerte, desto mehr kristallisierte sich an der Spitze heraus, was auch schon im Vorfeld erwartet wurde: Die Amerikaner Dabuz und MVD (Seed 1 und 2), der Franzose Gluttony (Seed 3), der Japaner Raito (Seed 4) und der Niederländer Mr. R (Seed 5) schafften es allesamt erwartungsgemäß in die Top 5. Doch ein sechster Spieler aus England, Lokalmatador Scr7 (Seed 31), konnte mit Palutena überraschend sogar auf Platz 4 vordringen und MVD sowie Mr. R mit jeweils extrem knappen 3:2 Siegen beide auf den geteilten Platz 5 verdrängen. Raito wurde mit seinem Duck Hunt Dritter, somit lautete das große Finale Gluttony (Wario) gegen Dabuz (Olimar und Rosalina). Wer am Ende das extrem spannende Finale gewonnen hat? Ich habe die Stimmung im alles entscheidenden Game (inklusive der anschließenden Siegerehrung) live mitgefilmt und in Videoform festgehalten, seht am besten selbst:


Das Finale war definitiv das große Highlight des Turniers und eines, das selbst die erfahreneren Spieler wohl so schnell nicht vergessen werden. Die Jubelstürme, die aufkamen, als der Fanliebling Gluttony zum ersten Mal überhaupt seinen Erzrivalen Dabuz besiegen konnte, wirkten surreal - solche gewaltigen Emotionen sind selbst beim Fußball nicht alltäglich. Die beiden erfahrenen Spieler Dabuz und Gluttony meinten nach dem Spiel, dass das Publikum ihre Konzentration nicht gestört hatte und sie sich nichtsdestotrotz voll auf das Match fokussieren konnten. Gluttony befeuerte sogar das Publikum indem er während des Spielens Handbewegungen machte, um die Fans zum Klatschen zu animieren. Andere Spieler wiederum sagten, dass die Rufe aus dem Publikum durchaus einen großen Einfluss auf die Leistung und Konzentration gehabt hätten. Neben Gluttony sprach ich nach dem Turnier auch mit dem Turnierdritten Raito über seine Eindrücke zum Albion 4 und die Unterschiede zwischen japanischen und europäischen Turnieren. Die Antwort des besten Duck Hunt-Spielers der Welt:
Ich liebe es hier in London. In Japan feuert das Publikum die Spieler zwar auch an, aber selten werden einzelne Spieler angefeuert, sondern stets beide auf einmal. Hier in Europa hat hingegen jeder Spieler seinen Fan-Anhang und mir gefällt dieser Ansatz besser (Anm: Auch Raito wurde von vielen Fans aus Europa angefeuert).

Von allen Spielern, die in die Top 5 gekommen sind, war Dabuz leider der Einzige, der alles andere als gut aufgelegt war (dies wird vielleicht auch in den letzten Sekunden meines Videos deutlich). Er verließ bereits kurz nach der Siegerehrung das Stadion und teilte den Fans erst auf Twitter und Twitch seine Gefühle mit:
Misserfolg. Ich bin traurig, da ich immer gewinnen will. Es gibt keine Ausreden, Ausreden sind schlecht. Und wenn Leute sagen, dass ich für meine Standards herausragend gespielt habe, dann macht es das Ganze sogar noch schlimmer, denn das würde bedeuten, dass ich nicht mal gewinnen kann, obwohl ich herausragend spiele. Als Top-Level-Spieler kann ich nicht glücklich sein, wenn ich nicht gewinne, Ausreden gibt es bei mir nicht. Ich kann nicht glücklich sein, wenn die Gesamtheit eines ganzen Landes (Anm.: französisches Publikum) auf die Bühne springt und in Ekstase verfällt, bevor ich überhaupt einen Faustcheck geben kann (Anm.: „Fist-Bumps“ werden für gewöhnlich nach dem Ende eines Matches zwischen den beiden Spielern gegeben, ähnlich zu „Hand-Shakes“ beim Tennis oder anderen Sportarten).

Vielleicht ist aber genau dieser Ehrgeiz von Dabuz der Grund, wieso er in Super Smash Bros. Ultimate so erfolgreich ist. Egal ob im Sport oder im Spiel: Die Besten der Welt geben sich oft mit zweiten Plätzen nicht zufrieden und arbeiten stets hart an ihrer Performance. Sie geben sich selbst mit Platzierungen, die für jeden anderen Teilnehmer der Welt großartig erscheinen, nicht zufrieden. Am nächsten Tag traf ich Dabuz aber doch noch ein letztes Mal: In einer gemütlichen Bar in London wird das wöchentliche Monday Meltdown-Turnier gespielt, bei welchem dieses Mal 128 Smash Bros. Ultimate-Spieler teilnahmen und sich zudem etliche Leute zum Trinken trafen. Dabuz spielte zwar nicht beim Turnier mit, erschien aber am Ende als Überraschungsgast. Der Frust nach der Finalniederlage am Tag zuvor war wieder verflogen und es machte Spaß, sich mit ihm ein allerletztes Mal zu unterhalten. Falls jemand von euch noch nie bei einem Smash Bros.-Turnier war, aber am Überlegen ist, mal daran teilzunehmen, habe ich eine klare Empfehlung: Probiert es unbedingt aus! Ihr werdet so viele nette Leute kennenlernen und egal ob in Österreich, in Deutschland oder in England: In der Smash-Community gibt es stets tolle und hilfsbereite Menschen. Super Smash Bros. verbindet Menschen und ich bin sehr froh, dass es diese großartige Spielereihe gibt.

Relevante Spiele

  • Cover von Super Smash Bros. Ultimate

    Super Smash Bros. Ultimate

    System: Nintendo Switch

    Vertrieb: Nintendo

    Genre: Kampf, 2D

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Kommentare 1

  • Yalen SSB #hypebrigade - 21.07.2019 - 19:57

    Ein echt schöner Beitrag, man erkennt sofort wie viel Mühe du dir gegeben hast beim schreiben.
    Irgendwie beneide ich dich ja, dass du bei dem Event in London warst. :rolleyes: