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Comic-Rezension: Harleen Band 1

Über den Tellerrand

In den letzten Jahrzehnten wurden bei DC Comics schon so einiges an Charakteren erschaffen. Diese fanden durch findige Autoren sowie fantastische Zeichner ihren Weg in die Comic-Hefte und Bücher des Verlages. So auch geschehen bei der Figur Harley Quinn, die seit nunmehr fast 3 Jahrzehnten nicht mehr als dem DC-Kosmos wegzudenken ist. Doch bei Harley gestaltete sich der Ursprung ein wenig anders als in der üblichen Vorgehensweise. Sie tauchte erstmals in der ersten Staffel von Batman: The Animated Series in der Folge „Das große Zittern“ (Joker´s Favor) auf und war dort als Sidekick vom Joker zu sehen. Erst später wurde sie, auch aufgrund der positiven Resonanz, in die Comic-Welt aufgenommen und bekam in Harley Quinn: Mad Love eine Ursprungsgeschichte in Comic-Form spendiert. Seitdem wirbelt Harley durch die Geschichten von Batman, Joker und den Birds of Prey, bekam aber im Lauf der Zeit auch Soloserien spendiert.

Nun kommt im Rahmen der Black Label-Reihe von DC Comics eine Neuinterpretation von Harleys Ursprungsgeschichte in die Läden, von der nun der erste Band erschienen ist. Unter dem Black Label erschaffen Top-Künstler faszinierende Werke in der Tradition von „Batman: The Killing Joke“. Also eigenständige Comics für Kenner, Neueinsteiger und Gelegenheitsleser. Hier ist in der Regel kein Vorwissen vonnöten und die Geschichten sind so angelegt, dass sie mit der gegenwärtigen Kontinuität von DC Comics oder den entsprechenden Figuren nichts zu tun haben. Man braucht also im Fall von Batman keine 80 Jahre Comic-Historie studiert haben oder wissen, was in den aktuell laufenden Comics von Batman gerade der Stand der Dinge ist. Das hat den Vorteil, dass die entsprechenden Autoren und Zeichner ihrer Fantasie freien Lauf lassen können und in ihrer Kreativität nicht durch einen entsprechenden Ballast beschränkt werden, den ein Charakter mit sich bringt.

Die Albträume von Harleen verlaufen immer gleich, bis auf einmal...© DC Comics, Panini Comics


Nachdem bisher in der Black-Label-Reihe nur Batman-Titel auf Deutsch erschienen sind, nimmt sich nun Stjepan Šejić (Sonnenstein, Aquaman) der eingangs erwähnten Harley Quinn an und erzählt ihre Ursprungsgeschichte mit einem neuen Ansatz. Dazu steht ihm wie bereits bei Batman: Damned ein übergroßes Albumformat mit 32 x 25 cm Ausmaßen zur Verfügung, was seine Zeichnungen fantastisch zur Geltung bringt. Aufgeteilt ist die Geschichte in 3 Alben, wovon Band 1 hier nun besprochen werden soll.

Dr. Harleen Quinzel wird von Albträumen geplagt. Immer wieder träumt sie, wie sie auf einer gewundenen Straße durch eine verzerrte Version von Gotham City geht. Immer wieder begegnet sie dort einem monströsen Joker und wacht schließlich auf. Dieses Mal jedoch fühlt sie sich als Ärztin zum Joker hingezogen, er lächelt sie an und sie lachen gemeinsam, bevor der Traum aufhört. Doch dies soll nur der Beginn eines teuflischen Tanzes darstellen.

Kurz darauf erleben wir Harleen, wie sie auf einer Informationstagung im kriminalpsychologischen Studienzentrum einen Vortrag hält. Sie beschäftigt sich darin mit dem Thema der dauerhaften Degeneration von Empathie und wie sich dieser Zustand auf das soziale Verhalten auswirken kann. Aus dem Kriegsgebiet zurückgekehrte Soldaten zeigen in dieser Hinsicht Symptome auf, aber auch in Gotham City finden sich diese Zustände bei den dort ansässigen Schwerverbrechern. Die Schwierigkeit stellt dar, diese Symptome frühzeitig zu identifizieren und sie in einer umfassenden Studie an Probanden aufzuzeigen. Aus diesem Grund schlägt Dr. Quinzel eine Vergleichsstudie der Insassen von Arkham Asylum (psychiatrische Anstalt) und dem Gefängnis von Gotham City (Blackgate) vor. Die Resonanz auf diesen Vorschlag scheint auf dem Nullpunkt zu sein, zumindest bildet sich das Harleen aufgrund der Reaktion ihres Publikums ein.

Eine Begegnung mit dem Joker ist für Harleen Quinzel unausweichlich.© DC Comics, Panini Comics


Am Abend trifft sie sich mit einer Freundin in einer Bar und gibt sich ihrem Dilemma vollständig hin. 30 Jahre alt, Single und ohne beruflichen Erfolg denkt Harleen sich in eine Krise. Auf dem Nachhauseweg begegnet sie dabei dem Joker und seinen Mitstreitern, der gerade dabei ist mit Sprengstoff eine Waffenlieferung zu seinen Gunsten zu gestalten. Harleen ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Während der Joker eine Waffe auf ihren Kopf richtet, lernen wir Leser einige Hintergründe aus Harleens Leben kennen, die im Angesicht der Gefahr in ihrem Kopf ablaufen. Diese Szene nutzt Stjepan Šejićsehr schön aus und präsentiert uns diese Flashbacks auf einer Doppelseite des Albums. Dort lernen wir Leser, dass sich Harleen ihre Position im Studienzentrum nicht immer nur erarbeitet hat, sondern auch die eine oder andere Äffare mit älteren Männern ein Grund ist, weswegen sie sich dort halten kann.

Es folgen actionreich gestaltete Seiten, in denen Batman den Joker Dingfest macht, Harleen ist dabei Teil einer größeren Gruppe, die sich der Faszination dieser beiden gewalttätigen Männer nicht entziehen kann. Erneut punktet Stjepan Šejić hier mit seiner eindringlichen digitalen Zeichenkunst und wenigen Worten. Allein die Gedanken von Harleen untermalen die Szenerie, die zwischendrin von nebelgetränkten Auszügen des Kampfes zwischen dem Joker und Batman gekennzeichnet ist.

Tags darauf beginnen sich die Dinge im kriminalpsychologischen Studienzentrum für Harleen zu ändern. Entgegen ihrer Befürchtung ist ihr Vortrag doch auf Interesse gestoßen. Ein gewisser Lucius Fox, Chefberater der Wayne-Stiftung, macht sich für ihren Vorschlag stark und setzt einige Hebel in Bewegung, damit Dr. Harleen Quinzel ihre Vergleichsstudie umsetzen kann. Auch wenn ihr Erfolg im Studienzentrum nicht nur freundliche Reaktionen hervorruft, startet sie ihre Studie im Arkham Asylum und nimmt sich dort in der Folge die ersten Schwerverbrecher vor. Sie zögert den Kontakt und das Gespräch mit dem Joker soweit wie möglich heraus, der ebenfalls in Arkham untergebracht ist, nachdem Batman ihn (mal wieder) dort eingeliefert hat. Doch auch wenn sich Dr. Harleen Quinzel mit Videos und weiteren Berichten über den Joker vorbereitet, sie kommt nicht umhin den Mann selbst zu interviewen, der sich nach und nach wieder in ihre Träume schleicht und sie dort zunehmend beunruhigt. Der erste Band schließt mit dem ersten Gespräch der beiden in Arkham Asylum und obwohl der Joker hinter einer Scheibe steckt, kann man sich als Leser nicht dem Eindruck erwehren, dass hier zwei Menschen aufeinandertreffen, die noch eine ganze Zeit miteinander verbringen werden.

Optisch sind die großformatigen Bücher aus der Black-Label-Reihe ein Hingucker. © DC Comics, Panini Comics


Stjepan Šejić charakterisiert Harleen als unsichere und an sich selbst zweifelnde Persönlichkeit. Sicher hat sie einen universitären Abschluss, dennoch befreit sie das nicht vor Unsicherheiten auf ihrem Lebensweg. Von der ersten Seite an verfolgt sie der Joker, zunächst in ihren Träumen (Nightmare on Elm Street lässt grüßen), zwischendrin folgt ihre zufällige Begegnung mit ihm bei der Waffenlieferung und zum Abschluss dann als Proband ihrer Vergleichsstudie. Ihre Karriere scheint nicht verdient zu sein, weswegen sie sich schnell verunsichern lässt. Im Gespräch mit ihrer Freundin kommt auch heraus, dass sie ihre Ideale vor eine mögliche Monetarisierung ihrer Forschung setzt. An diesen Punkten setzt Šejić seine „Harley Quinn“ an, sie ist noch nicht die vorlaute und ergebene Marionette des Jokers, wie sie auch gerne Mal in den Comics dargestellt wird. Sie ist aber auch noch lange nicht die taffe Harlekin, die sich vom Joker losgelöst hat und mit den Birds of Prey loszieht, um Gotham unsicher zu machen. Ich bin gespannt, wo die Reise innerhalb dieser Ursprungsgeschichte noch hinführen wird.

Fazit

Optisch ist dieser Band 1 von Harleen eine Wucht. Šejić schöpft hier seine kreativen Möglichkeiten vollends aus und gestaltet die Einführung in die Welt von Harleen mit gedeckten Farben und lange nicht so bunt, wie es beispielsweise andere Künstler bei der Figur Harley Quinn getan haben. Dort war die Figur aber auch bereits etabliert. Hier bleibt in den nächsten beiden Büchern also noch Spielraum, um die Entwicklung von Harleen zu Harley visuell passend zu untermalen. Mir gefällt, dass sich Šejić zwischendrin einfach auch den Platz nimmt, um komplette Doppelseiten des großformatigen Buches für wichtige Szenen herauszustellen. Ganz große Klasse und unbedingte Leseempfehlung!

Harleen Band 1 ist erschienen bei Panini Comics – ISBN: 978 374 161 741 6, Hardcover, 68 Seiten, 14,99 €
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Berichtsbild: © DC Comics, Panini Comics

Kommentare 13

  • try Turmheld - 08.02.2020 - 10:07

    Das hat ja gar nichts mit nintendo zu tun?
  • Zgravity Real Gamer - 08.02.2020 - 10:12

    Bleibt mir bloß fern damit. Die Comics verkaufen sich immer schlechter habt ihr euch mal angesehen was für Leute mittlerweile für DC und Marvel arbeiten ? Das ist nur so verseucht mit Political Correctness und SJW Ideologien. Genauso wie der aktuelle Comic von Hulk und Captain Marvel. Was auch uncool ist... Ihr habt mir gesagt das hier nur Videospiel Themen gestattet sind und wurde daraufhin mehrfach ermahnt. Was ist das hier ?
  • DiaAT | Marco Moderator - 08.02.2020 - 10:45

    @try @Zgravity Bitte durchlesen und Informieren.
    ntower.de/news/64257-in-eigene…n-tellerrand-vorgestellt/

    sonstige Kritik, welche nix mit dem Comic zu tun hat, werden nur via PN bearbeitet.
  • Dennis Gröschke Rabbit Season - 08.02.2020 - 11:17

    @Zgravity
    Ich bin ehrlich gesagt ein wenig erschrocken über deinen Kommentar. Zunächst interessiert es mich als Leser nicht, wie gut sich ein Comic verkauft, solange mich die Figur oder Geschichte anspricht. Ich habe mir da auch jede Menge YouTube-Videos drüber angesehen, dass die beiden großen Verlage DC und Marvel am Abgrund stehen und die Verkäufe niedrig wie nie sind.

    Nur allzu gerne werden da (leider auch von dir) die Phrasen der Political Correctness und der Social Justice Warrior als Grund herangezogen, die überhaupt alle (Achtung Übertreibung) Medien durchfluten und überall Einzug erhalten. Wenn es bedeutet, dass nun auch endlich mal schwule Männer, lesbische Frauen oder überhaupt mal vermehrt Frauen ihre Geschichten erzählen oder ihre Zeichenkunst präsentieren dürfen, dann finde ich das ganz hervorragend und begrüße das sogar. Denn je mehr Vielfalt uns geboten wird, desto bunter und abwechslungsreicher sind die Abenteuer unserer Helden. Letztendlich entscheiden für mich die Hefte und Bücher darüber, ob die Geschichten gut erzählt oder phantastisch gezeichnet sind, nicht welche Ideologien hinter den Künstlern stehen. Und wenn die Geschichten der von dir angesprochenen Personen die Leser nicht überzeugen (was ich persönlich schade finden würde), dann werden die Verkäufe das schon zeigen und dann auch die Verlage wieder zum Einheitsbrei zurückkehren.

    Ich denke eher, dass die großen Verlage generell ein Problem haben, aus ihren teils 80 Jahre alten Figuren noch spannende Geschichten herauszuholen. Bedenke auch, dass sie seit Jahren mit der enorm wachsenden Videospielindustrie, den bombastischen Verfilmungen und den ganzen Streaming-Services konkurrieren müssen.

    Dazu möchte ich aus einer anderen News zitieren, was Reggie Fils-Aime einmal gesagt hat:

    "All diese restliche Zeit ist Zeit für Unterhaltung. Das ist es, worum ich konkurriere, Minute um Minute. Die Zeit, welche man nutzt, um im Web zu surfen, um einen Film anzusehen, um eine Übertragung einer Konferenz anzusehen, das ist alles Zeit für Unterhaltung, um die wir konkurrieren..."

    Ich denke, es geht Comics und Graphic Novels in dieser Hinsicht nicht anders...
  • otakon Ssssssssswitch - 08.02.2020 - 11:35

    Schöne Rezension, ich habe früher sehr viele Comics gelesen und gesammelt und DC Comics und Harley Quinn gehören mit zu meinen Lieblingen :thumbsup:
    Leider komme ich nur noch selten dazu Comics zu lesen aber vielleicht lese ich den wenn er komplett raus ist.
  • Uriniert Turmritter - 08.02.2020 - 12:36

    Mich würde tatsächlich interessieren, wie ihr zu Batman: The killing Joke steht.
    Ich persönlich lese eigentlich keine Comics, finde aber die The Dark Knight Filme und allgemein DC verdammt gut, so gut dass ich jetzt schon seit Monaten Batman the Killing Joke im Warenkorb habe aber mich noch nicht traue zuzuschlagen.

    Die Story dahinter finde ich aber einsame Spitze und es wäre interessant zu wissen, was ihr über die Reihe denkt. :thumbsup:
  • Ande Meister des Turms - 08.02.2020 - 12:40

    @Zgravity
    Superhelden-Comics waren schon immer, bis auf wenige Ausnahmen in der Nische, politisch Korrekt. Superman ist ja der Inbegriff der politischen Korrektheit und Wonder Woman war ja von Beginn an eine Figur, welche die Gleichberechtigung thematisierte. Bei den X-Men ist der mit Abstand stärkste Mutant eine Frau und die Truppe ist allgemein sehr weiblich besetzt. Auch in Filmen gibt es immer wieder starke Frauenfiguren, ob Claudia Cardinale in Spiel mir das Lied vom Tod oder Prinzessin Leia in Star Wars. Der Unterschied ist, dass sich jetzt einfach rechte Trolle im Internet darüber aufregen und von Political Correctness und SJW-Terror schwafeln. Viel geändert hat sich im Medium aber eigentlich nicht, ehrlich gesagt fand ich z.B. den Wonder Woman Film seit Jahren überfällig und am Ende war der auch besser als alles was DC in den letzten Jahren so auf die Leinwand gebracht hat.

    So Genug Off Topic
    Danke an @Dennis Gröschke für die Rezension, als alter Batman-Fan werde ich mir das heute Nachmittag mal beim Comichändler meines Vertrauens ansehen.

    Edit für @Uriniert:
    Ich habe sowohl den Comic gelesen als auch den animierten Film gesehen. Eine der besten Batman resp. Joker Geschichten überhaupt. Wenn du es also nicht lesen willst, dann besorge dir irgendwo den Film oder wie ich einfach beides. :troll:
  • Kytana Turmbaronin - 08.02.2020 - 17:20

    Ich kaufe mir noch immer, wenn auch in Abständen, Comics. Vor allem DC Comics.
    Früher habe ich eher Marvel, größtenteils X-men gelesen, aber das Problem dabei ist
    dss man nicht damit aufhören darf, sonst blickt man nicht mehr durch.

    Deswegen werden immer weniger länger laufende Ausgaben produziert und immer wieder
    Comics neu aufgelegt, abstruse Storys ausgedacht oder Helden irgendwelchen Geschlechtsumwandlungen unterzogen. Auch hier wird eigentlich nur eine Geschichte
    eines bekannten Charakters neu erzählt um wieder Leser anzulocken.

    Es gibt halt leider immer weniger Menschen die Bücher und Comics noch in die Hand nehmen. Vor allem nicht wenn es im I-net bestimmte Seiten gibt wo man Comics illegal ansehen kann(wie Filme und Spiele eben auch). So etwas macht den Verlagen zu schaffen.

    Für mich kommt es nicht nur auf die Story, sondern auch auf den grafischen Inhalt an. Ich lese Comics eher wenn sie mich durch Bilder ansprechen und sich nicht unbedingt innerhalb einer Storydrei bis vier Mal der Zeichner wechselt und man das dann auch optisch extrem bemerkt.

    Stjepan Sejic ist wie Joe Madureira (Battle Chasers oder Darksiders) einer meiner Lieblingszeichner. Sie haben so einen bestimmten einzigartigen Zeichenstil, den ich mag. Das allein wäre natürlich kein Kaufgrund, aber man wirft zumindest eher einen Blick darauf. :)

    The Killing Joke würde ich übrigens genauso empfehlen wie Blacksad, was kein DC- Comic ist sondern ein spanischer Comic, aber im Gegensatz zum Spiel sind diese Sammelbände aus meiner Sicht im direkten Vergleich ein Meisterwerk. :D
  • Wichert Turmheld - 09.02.2020 - 09:57

    @Uriniert
    Einer der besten, wenn nicht sogar der beste Batman Comic meiner Meinung nach.
    Bei Alan Moore als Autor kann man eigentlich immer bedenkenlos zuschlagen.
  • bartu Turmgeist - 11.02.2020 - 10:08

    @Kytana

    Kennst dich anscheinend aus in der Comic-Welt...

    ich suche eine Comic-Reihe. Kann mich jedoch an den Namen nicht mehr erinnern.

    Da sind fliegende Schiffe, Schwerter und dicke Rüstungen mit blauen Lichtern.
    Die Damen hatten große Oberweiten. :saint: Sagt dir das was?
  • AnimalM Turmbaron - 11.02.2020 - 11:27

    @bartu Kann es sein, dass du "Soul Saga" meinst?

  • bartu Turmgeist - 11.02.2020 - 11:38

    @AnimalM

    Bist der BESTE!!!!

    DANKE!!!!

    :* :* :* :* :*
  • Kytana Turmbaronin - 12.02.2020 - 00:50

    Ich bin als Frau vielleicht nicht so der richtige Ansprechpartner was Comics in dieser Richtung angehen, aber dir wurde ja schon geholfen. ^^

    Allerdings erinnert mich der Zeichenstil an die "Witchblade" Reihe. Scheint wohl der gleiche Zeichner(oder die Zeichner) darin involviert zu sein. Da gab es vor vielen, vielen Jahren mal sogar ein Crossover mit Lara Croft aus Tomb Raider. Hab die Comics sogar noch irgendwo rumliegen. :whistling:

    *nochmal Comic anguckt

    Also ich nehm dann den ersten Absatz zurück!