© Nintendo

Die Nintendo 64-Ära hautnah: Harald Ebert von Nintendo im Interview Interview

In diesem Interview steht ein ganz besonderer Gast im Mittelpunkt. Hierbei handelt es sich um das Nintendo-Urgestein Harald Ebert, der inzwischen seit zwei Jahrzehnten in der deutschen PR-Abteilung als Consultant PR Specialist Press zuständig ist. Insgesamt ist Harald aber fast 30 Jahre bei Nintendo, also eine richtig lange und stolze Zeit! Besonders seit Gründung von ntower bzw. damals wiitower haben wir Kontakt mit Harald aufgebaut, um Nintendo auf uns aufmerksam zu machen. Bevor wir mit dem Interview beginnen, möchten wir eine lustige Anekdote loswerden: Harald und ich (Dennis) hatten den ersten Kontakt im Frühjahr 2008. Aufgrund meines jugendlichen Ehrgeizes wiitower voranzubringen, kontaktierte ich Harald täglich mit meinen Anrufen. Warum? Weil wir auf die ersten Testexemplare von Wii Schach, Battalion Wars 2 und Donkey Kong: Jet Race gewartet haben. Wenn ich heute darüber nachdenke, war mir das auf einer gewissen Weise sehr unangenehm, doch nach all den Jahren entstand ein regelmäßiger Kontakt. So haben wir mit Harald Ebert im Rahmen der Nintendo 64-Themenwoche ein Interview geführt und ihm einige Fragen zur damaligen Ära gestellt. Wir wünschen euch viel Spaß mit den nächsten Zeilen!


Das Nintendo 64 – auch Harald Ebert hat in dieser Ära einiges erlebt. © Nintendo

Hallo Harald, vielen Dank, dass Du dir heute die Zeit nimmst, einige Fragen von uns zu beantworten. Viele mögen dich wohl schon aus einem Auftritt bei den Rocket Beans oder von diversen Pressevideos kennen, willst du trotzdem kurz unseren Lesern beschreiben, was du aktuell bei Nintendo tust bzw. wie dein Werdegang besonders im Nintendo 64-Zeitalter war?


Im November diesen Jahres bin ich 30 Jahre bei Nintendo Deutschland. Angefangen habe ich damals in der telefonischen Spieleberatung. Seit fast 20 Jahren arbeite ich nun schon in der PR-Abteilung als PR Consultant Specialist Press. In dieser Rolle verantworte ich alle Aufgaben, die die Fachpresse betreffen.


Als 1997 das Nintendo 64 in Europa veröffentlicht wurde, war ich im Consumer Service tätig. Als Teamleiter verantwortete ich die Beantwortung sowohl der telefonischen Spielefragen als auch aller schriftlichen Anfragen unserer Fans.


Als Du damals in der Consumer-Abteilung gearbeitet hast: Dürfen wir fragen, welche Anliegen die Konsumenten hatten? Kannst du dich vielleicht an einen ganz kuriosen Fall erinnern?


In der Spieleberatung haben wir ausschließlich telefonische Spielefragen zu allen Titeln beantwortet, die von Publishern und natürlich von Nintendo für unsere verschiedenen TV-Konsolen und Handhelds in Deutschland veröffentlicht wurden. Für alle schriftlichen Anfragen unserer Kunden gab es einen eigenen Korrespondenz-Bereich, der alle Anliegen abdeckte, also nicht nur Spielefragen.


Ich kann mich an viele schöne Telefon-Gespräche, die nettesten Briefe mit lustigen Fotos und die tollsten Kunstwerke – seien dies Zeichnungen oder Basteleien – erinnern. Viele der Einsendungen waren sehr beindruckend. Bei einem Aufkommen von täglich etwa 300 Briefen gab es selbstverständlich auch viele lustige oder kuriose Fälle. So haben wir einmal zum Beispiel ein elektronisches Blutdruckgerät für unseren technischen Service erhalten (lacht). Da hatte jemand etwas verwechselt, oder war vielleicht um unser Wohlergehen besorgt (schmunzelt).


Herzerfrischend war es oft, wenn wir Anrufe oder Post von ganz jungen Videospielfans erhielten, nicht zuletzt, weil wir nicht immer sicher waren, was sie von uns wissen wollten. Ich kann mich zum Beispiel an einen Jungen erinnern, der sich vergebens vor den Fernseher kniete und lange wartete, weil ich ihm gesagt hatte, um in dem Spiel weiterzukommen, solle er an der von ihm genannten Stelle im Spiel den blauen oder roten Kristall anwählen, sich hinknien und eine Weile warten. Ich hatte aber natürlich nicht damit gerechnet, dass er mich so direkt beim Wort nehmen und sich selbst hinknien würde, statt seinen Spiel-Charakter. Gut, dass er dann noch mal angerufen hat.


Mit einigen Nintendo-Fans, die uns regelmäßig kontaktierten, hatten wir einen sehr regen Austausch. Es ist erfreulich zu sehen, dass auch nach Jahrzehnten einige von ihnen immer noch leidenschaftliche Videospielfans sind – die teilweise sogar inzwischen ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Fabian Döhla (Anm. der Redaktion: Es lohnt sich sein Twitter-Profil zu besuchen!) etwa: Er hat sich die interessantesten, aber auch außergewöhnlichsten Fragen ausgedacht und uns regelmäßig seitenlange Briefe geschrieben, die uns oft zum Schmunzeln, aber gelegentlich auch zum Verzweifeln brachten (lacht). Schließlich hatten wir den Anspruch, jede Frage zu beantworten – und das war bei Fabians Briefen nicht immer ganz einfach (schmunzelt).


Auch Harald hat immer noch sehr schöne Erinnerungen an Super Mario 64. © Nintendo

Bevor wir so richtig mit dem Nintendo 64 beginnen, eine kleine Frage zu deinem Berufsalltag: Viele denken ja, dass bei Nintendo den ganzen Tag nur gespielt wird. Wie sieht die Realität aus?


Natürlich spielen wir auch immer mal wieder, zum Beispiel in Vorbereitung auf Presse-Termine. Aber selbstverständlich nicht so intensiv, wie manche es sich vorstellen. Generell sollte man sich einen gewissen Grad an Produktkenntnis aneignen. In der Regel spielen wir aber lediglich soweit, wie es notwendig ist. Was darüber hinaus geht, wird dann zuhause erspielt. Im Office selber spielen wir aber auch regelmäßig in den Pausenzeiten, oder nach Feierabend. Das ist ist dann aber Privatvergnügen (schmunzelt).


Kannst du dich an die heiße Phase mit dem Nintendo 64 erinnern? Was war da bei Nintendo in Großostheim los? Wie habt ihr euch auf die Veröffentlichung vorbereitet?


Ich kann mich noch sehr gut an die Einführung des Nintendo 64 erinnern. Bereits mehrere Jahre davor war die Konsole ja schon unter verschiedenen Projekt-Namen angekündigt worden. Entsprechend waren alle schon sehr lange vor Launch sehr gespannt. Nicht zuletzt, weil über das N64 auch schon recht früh in unserem damaligen Club Nintendo-Magazin berichtet worden war. Wir erhielten täglich zahlreiche Anfragen. Letztendlich warteten alle schon ganz ungeduldig auf diese neue Konsole, auch wir von Nintendo.


Mit Super Mario 64 erschien für das Nintendo 64 eine wahre Innovation für die Konsole. Wie ging es Dir damals in den ersten Stunden im 3D Zeitalter?


Ich war total geflasht, als ich das erste Mal Spielszenen von „Super Mario 64“ gesehen habe. Und das erste Spielerlebnis hat diesen Eindruck natürlich noch übertroffen. Ich war damals total überrascht, wie schnell ich mit der Steuerung vertraut war und wie fantastisch sich dieses 3D-Jump ’n’ Run spielen ließ.


Super Mario 64 oder Banjo-Kazooie? Nur eine Antwort ist richtig. ;-)


Spontan denke ich sofort an „Super Mario 64“! Nicht zuletzt, weil es das allererste 3D-Jump ’n’ Run von Nintendo war – das zudem auch noch dieses neue Genre begründet hat. Aber „Banjo-Kazooie“ ist ebenfalls ein ganz fantastisches Spiel und macht sehr viel Spaß.


Das Club Nintendo-Magazin war sehr beliebt bei den Fans! Umso trauriger, dass es eines Tages eingestampft wurde. © Nintendo

Kommen wir doch zur Abwechslung zum Club Nintendo Magazin, das bei den Fans in den 90er Jahren beliebt war. So waren viele Fans natürlich traurig, als das Magazin eingestampft wurde. Hast du damals das Feedback mitbekommen, was die Fans über das Magazin dachten? Habt ihr irgendwelche Reaktionen mitbekommen, als das Club Nintendo Magazin eingestampft wurde? Gab es dazu Leserbriefe?


Das Club Nintendo Magazin war sehr beliebt. Und es scheint bei Fans immer positive Erinnerungen zu wecken. Wenn das Thema zur Sprache kommt, bin ich immer überrascht, wie viele das Magazin nicht nur kennen, sondern noch zuhause in ihrer Sammlung haben, da sie sich nicht davon trennen wollen. Damals löste die Einstellung des Magazins keine Flut an Schreiben aus und es sorgte auch nicht für ein wesentlich höheres Anrufaufkommen. Intern verschob sich der Fokus in Richtung Nintendo-Website. Hier konnten wir aktueller über unsere Spiele berichten, als es in dem Club Nintendo Magazin mit seinen alle zwei Monaten erscheinenden Ausgaben möglich war. Mein Eindruck ist, dass die Fans für diesen Wechsel Verständnis hatten, auch wenn sie das Club Nintendo Magazin anfangs sicherlich vermissten.


Damals regierten die Print-Magazine die Kioske. Welches Nintendo-Only-Magazin war in der Nintendo 64-Ära dein Favorit? N-Zone, TOTAL! oder vielleicht ein anderes?


Ich war schon damals ein so großer Videospielfan, dass ich sämtliche Fachmedien gekauft und vollständig gelesen habe. Förmlich verschlungen hab´ ich sie. Ein Magazin allein hat mir nicht genügt: Mich hat immer schon interessiert, welche Meinungen unterschiedliche Redakteure haben – und was sie in den Vordergrund stellen. Ich hätte damals nicht gedacht, dass ich kurze Zeit darauf genau die Fachmedien betreuen würde, die ich davor schon jahrelang gelesen und gesammelt hatte. Und dass ich mit den Fachredakteuren zusammenarbeiten würde, die ich teilweise bereits aus den Publikationen kannte und die mir als Leser bereits ans Herz gewachsen waren. Da wurde für mich ein weiterer Traum wahr...


Als Nintendo den Preis von 399 auf 299 DM senkte, lief damals das Telefon heiß?


Das stimmt. Die Preissenkung kurz nach Launch sorgte für ein hohes Anrufaufkommen, verständlicherweise speziell seitens der Nintendo-Fans, die sich die Konsole bereits gekauft hatten. Danach gab es bei Nintendo nie mehr eine Preissenkung unmittelbar nach Einführung einer Konsole.


Welches besondere Erlebnis verbindest du mit dem Nintendo 64 und was war dein Lieblingsspiel und warum?


Das Nintendo 64 stellt für mich aufgrund der dreidimensionalen Videospielkonzepte eine Evolution der Videospiele oder gar Revolution (schmunzelt) der Videospielkonsolen dar. „Super Mario 64“ und „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ waren meine damaligen Lieblingsspiele und zählen noch immer zu meinen absoluten Favoriten. Das Nintendo 64 bringe ich aber auch immer wieder mit spaßigen Mehrspieler-Duellen in Verbindung: Wegen der vier Controller-Ports war das Spielen zu viert einfach, denn im Gegensatz zum NES und zum SNES benötige man für das N64 keinen zusätzlichen Vierspieler-Adapter. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass wir regelmäßig abends oder am Wochenende stundenlang „Mario Kart 64“ oder ein bekanntes Geheimagenten-Actionspiel spielten. Über einen sehr langen Zeitraum spielten wir nichts anderes mehr (schmunzelt)!


Machst du das Nintendo 64 heute noch an?


Das Nintendo 64 – wie auch das NES und das SNES – stehen leider aus Zeit- und Platzgründen nicht mehr neben meinem Fernseher, sondern sind ordentlich in ihren Verpackung verstaut. Auf ihnen zu spielen schaffe ich leider nicht mehr neben Familie, Job und aktueller Konsole – so gern ich dies auch täte.


Der Nintendo 64-Controller hatte drei Zapfen zum Festhalten. Je nach Spiel konnte man das Steuerkreuz oder den Analog-Stick nutzen. © Nintendo

Hand aufs Herz: Hast du damals bei der Konkurrenz einen Blick riskiert und eine PlayStation für dich gekauft?


Für Recherchen schon. Es ist generell von Vorteil, wenn man informiert ist, auch über die Spiele unserer Mitbewerber.


Stimmt das Gerücht, dass Shigeru Miyamoto damals das Heidelberger Schloss besuchte, um sich Inspiration für Ocarina of Time zu holen? Schließlich ist das meine Heimat. (Anm. der Redaktion: Dennis ist gebürtiger Heidelberger und sehr stolz darauf!)


Ich weiß nur, dass sich Shigeru Miyamoto für die Entwicklung von „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ unter anderem auch deutsche, mittelalterliche Gebäude – wie auch Schlösser – angeschaut hat, um sich inspirieren zu lassen. Ob er direkt vor Ort war und ob es genau das Heidelberger Schloss war, weiß ich leider nicht. Tut mir leid (schmunzelt).


Gab es Fälle, wo du den Leuten erklären musstest, wie man den Nintendo 64-Controller hält?


Der Nintendo 64-Controller bot aufgrund seiner einzigartigen, dreizackigen Form verschiedene Haltemöglichkeiten. Das ermöglichte verschiedene Tastenbelegungen und führte dazu, dass der Controller intuitiv richtig gehalten wurde. Der langjährige Videospielfan hat ihn sicherlich sofort richtig gehalten. Und der Einsteiger hat es nach kurzer Spielzeit bestimmt auch selbst herausgefunden, wenn er es nicht bereits vorher wusste. Auf jeden Fall unterscheiden sich die Fragen zu dem Controller nicht sonderlich zu den Fragen vorheriger Controller: ich kann also leider keine kuriose Anekdote erzählen.


Noch eine spannende Frage zum Abschluss: Welches Nintendo 64-Spiel möchtest du als Remake gerne auf der Nintendo Switch sehen und warum?


Ich würde mich über viel zu viele Umsetzungen freuen (lacht)! Besonders aber über meine Lieblingsspiele „Super Mario 64“ und „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“. Wie viele andere Videospielfans auch würde mich ein Remake des rasanten futuristischen Racers „F-Zero X“ freuen. Oder ein Remake von „Ogre Battle 64”: Das Spiel habe ich auf dem Nintendo 64 leider verpasst, aber auf dem Super Nintendo heiß und innig geliebt.


Vielen Dank für das Interview und wir freuen uns auf die nächsten Gespräche mit Dir!


Berichtsbild: © Nintendo

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Kommentare 14

  • Terranigma

    ꧁ Synthwave ꧂

    Das ist ja geil. Da habt ihr also tatsächlich das Beste für den Schluss aufgehoben. Harald Ebert ist einfach nur sympathisch und seine Auftritte bei RBTV gucke ich mir immer wieder gerne an.

  • Blackgoku

    in my Heart, i am a Gamer

    Netter Herr aufjedenfall... Wer zum Teufel soll das sein? jetzt mal ehrlich :ugly: :ugly: :ugly:

  • otakon

    Ssssssssswitch

    Sehr sympathisch und einen guten Spiele Geschmack :thumbup:

  • Yozora

    Lucis Caelum

    @Blackgoku Die paar Zeilen der News durchlesen und man wüsste es :)

  • Pinguin Joe

    TowerDev|Bughunter

    Sehr schönes Interview! Ich drücke jetzt erst recht die Daumen für eine N64-Mini, damit Harald ganz ohne Platzprobleme endlich mal wieder die alten N64-Klassiker "entstauben" kann :saint:

  • Blackgoku

    in my Heart, i am a Gamer

    @Yozora Das hab ich und mir sagt der Typ nicht's...

  • LadyCasera08

    Turmritter

    N64 Spiele im Onlineservice? Wäre mir lieber als eine Minikonsole. Bin da einfach nicht so der Fan von. ^^

  • Telodor567

    El Psy Kongroo!

    OMG, als ob ihr die Legende von Nintendo Deutschland interviewt habt! :O Sehr interessantes Interview, ich würde auch gerne mal einen Brief an Nintendo schreiben. Ich würde auch gerne mal zur Nintendo of Europe-Zentrale in Frankfurt gehen, aber die liegt ja eher außerhalb, deswegen bin ich da bisher nie vorbeigekommen. Weiß jemand, ob man da auch beim Empfang wie bei Nintendo of America ein paar Goodies bekommt? :D Wäre cool!

  • Kugelwilli

    Turmbaron

    Ogre Battle 64 - ein geniales Spiel. Schade, dass die Serie nicht mehr fortgeführt wird.



    Ja. Sympathisches Interview mit vielen Erinnerungen aus einer Zeit, in der das Internet noch nicht dominierte. Die N64-Ära empfand ich als kultig, aber auch sehr kontrovers. Die Preissenkung damals war der Beweis dafür, dass Nintendo Absatzprobleme hatte.

  • PolyPlay

    manisch depressiv

    Tatsächlich ,da ist Herr Ebert im Club Nintendo Heft 4/1991



    Er betreibt Bodybuilding und will in der Zukunft von 1991 die Turtles im Pizzaessen schlagen :rover:

  • Telodor567

    El Psy Kongroo!

    @PolyPlay


    Looool wie cool, danke, dass du das gefunden hast! Krass, dass er mit 21 schon bei Nintendo war, ich bin 22 und dies wäre mein absoluter Traumjob! Wie er wohl dahin gekommen ist in dem Alter?

  • 64bit

    Turmritter

    Da werden Erinnerungen wach, der Herr war ja zu N64-Zeiten auch oft in der N-Zone vertreten. Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. War eine tolle Zeit, insbesondere auch mit dem Club Nintendo Magazin. Ein rauchender Kirby und viele - heute von Nintendo so bestimmt nicht mehr tolerierte - weitere Comics sind wirklich Zeitzeugen. Aber sehr schön zu sehen, wie es den "alten Gesichtern" heutzutage geht.

  • dr.retro

    Retrogamer aus Leidenschaft

    Blauer oder roter Kristall? Klingt verdächtig nach Castlevania 2 Simons Quest. Und das wiederum erinnert mich, wie oft ich wegen diesem Spiel dort anrief.
    Ich kann es nicht beschreien, aber ich bin zu 90% sicher, ich war es, der vorm Fernseher kniete. :facepalm: :rover:

  • Antiheld

    Turmfürst

    Danke für das Interview. Ich finde es super, wenn man die Extrameile geht und so neuen Content kreiert.