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17 Jahre Final Fantasy: Crystal Chronicles – Ein Rückblick Kommentar

Im Jahre 2004 prägte mich ein Videospiel wie kein anderes: Final Fantasy: Crystal Chronicles für den Nintendo GameCube. Bis heute gilt das Spiel unter Fans als einer der schlechtesten Titel der Reihe und trotzdem konnte ich zum damaligen Zeitpunkt etliche Stunden Spielzeit aufweisen. Als im vergangenen Jahr Final Fantasy Crystal Chronicles Remastered Edition für die Nintendo Switch erschien, schlug mein Herz erneut höher und noch immer läuft die überarbeitete Auflage regelmäßig über meinen Bildschirm. Mit dem heutigen Spezial möchte ich klären, was mich am Titel so faszinierte und warum man vor allem mit menschlichen Mitspielern den Blick einmal wagen sollte. Viel Spaß!


Wie alles begann...


Die Story, welche euch in Final Fantasy: Crystal Cronicles erwartet, ist nicht weltbewegend. Die Spielwelt wird von einem giftigen Nebel, dem Miasma, heimgesucht und nur mittels eines Taus, welcher Myrrhe genannt wird, können die verschiedenen Völker überleben. Um dieses Überleben weiter zu sichern, ziehen ausgewählte Kämpfer mit einer Karawane durch die Lande, um neue Myrrhe zu sammeln. Liest sich das Ganze auf dem Papier noch halbwegs interessant, ist während des Spielens kaum eine wirkliche Geschichte erkennbar. Dadurch stellt sich schnell Monotonie und Langeweile ein.


Eine Welt voller Abenteuer und Gefahren.

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Die größte Stärke, die Final Fantasy: Crystal Chronicles damals für mich und meine Freunde aufwies, war jedoch der Mehrspieler-Modus. Mit bis zu vier Spielern saßen wir vor dem heimischen TV, schnetzelten uns durch Bomber, Quahls und andere bekannte Feinde aus dem Final Fantasy-Universum immer auf der Suche nach neuen Artefakten und Ausrüstungen, um den eigenen Charakter zu stärken. Der Weg zum gemeinsamen Spielen war aus heutiger Sicht jedoch ein sehr komplizierter! Trotzdem der Nintendo GameCube bis zu vier Controller unterstützte, musste man auf eine andere Peripherie zurückgreifen: den GameBoy Advance. Dank speziellem Anschlusskabel wurde dieser mit dem Nintendo GameCube verbunden und diente als Eingabegerät zur Steuerung des Charakters.


Aus heutiger Sicht ist eine solche Vorgehensweise wenig praktikabel. Da brachte ein Unternehmen ein Spiel für eine heimische Videospielkonsole heraus und als Spieler benötigte man gleich noch weitere Videospielkonsolen, um gemeinsam mit anderen den Titel genießen zu können. Nicht zu unterschätzen war auch die Tatsache, dass der klassische GameBoy Advance mit Batterien betrieben wurde. Das bedeutete für mich und meine Freunde, dass neben uns stets die wiederaufladbaren Batterien am Ladegerät hingen, um im Fall der Fälle schnell griffbereit zu sein. Der Stress des Action-Titels begann somit schon vor dem eigentlichen Spielen.


Heute nahezu unvorstellbar: Die Verknüpfung von GameBoy Advance und Nintendo GameCube

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Doch kommen wir nochmal zurück zum Inhaltlichen und den tollen Erfahrungen, die wir mit Final Fantasy: Crystal Chronicles gemacht haben. Für uns begann der Spielspaß nämlich bereits beim Erstellen des eigenen Charakters. Die insgesamt vier Klassen im Spiel unterscheiden sich zwar nur in Nuancen, trotzdem besprachen wir eine mögliche Vorgehensweise beim Spielen, woraus letztlich unser Team aus Selkie, Yuke und Lilty resultierte. Für uns eine tolle Mischung, da uns nicht nur die Charaktere gut gefielen, sondern auch ihre individuellen Stärken im Kampfsystem gut zu jedem von uns passten. Unvergessen ist für mich der Spezialangriff meiner Selkie-Frau, welcher einen Meteor auf die Gegner schleuderte und dadurch unheimlich mächtig wirkte.


Unsere gute Teamarbeit setzte sich dann in den Level fort. Unser Yuke war für alle Angriffs-Zauber und Heil-Zauber verantwortlich, während die anderen zwei den Nahkampf suchten oder sich um den zu transportierenden Kelch kümmerten. Auf die Spitze getrieben wurde der Mehrspieler-Aspekt jedoch mit den Zaubern im Spiel. Diese konnten nämlich miteinander kombiniert werden, indem jeder Charakter diesen startete und die Einschlagfelder übereinandergelegt wurden. Doch auch ein gutes Timing beim Loslassen der Knöpfe war von Nöten, um beispielsweise die Zauber Engel und Feuer zum mächtigen Angriffszauber Sanctus zu vereinen. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie wir gemeinsam laut bis drei zählten, um unser Timing zu perfektionieren.


Bis heute an meiner Seite: Das Lösungsbuch zum Original.

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Immer mit dabei war auch ein für uns unverzichtbares Gut: Der Spieleberater. Um bestmöglich im Spiel voranzukommen, legten wir unser Geld zusammen, um die 14,99 Euro zu begleichen. In diesem konnten wir nämlich nachlesen, welche Artefakte uns fehlten, was die besten Waffen und Ausrüstungen für die jeweiligen Klassen waren und wo alles zu finden war. Dadurch verbrachten wir neben dem Spiel selbst auch viele Stunden damit, dieses kleine Meisterwerk bis auf die letzten Zeilen zu lesen, um wirklich nichts zu verpassen. Wir wollten einfach alles aus dem Spiel herausholen.


Nüchtern betrachtet ist bei uns allen Final Fantasy: Crystal Chronicles nur aufgrund der Mehrspieler-Komponente und dem, was wir daraus gemacht haben, so positiv im Gedächtnis geblieben. Als Einzelspieler-Abenteuer wurde einem nur unheimlich wenig geboten, um dauerhaft an den Bildschirm zu fesseln. Gerade wenn man einen Vergleich zu den PlayStation-Ablegern Final Fantasy IX und X zieht, kann das Karawanen-Spiel auf dem Nintendo GameCube nur verlieren. Eine Identifikation mit den Charakteren ist durch ihre unpersönliche Note kaum möglich und auch das Retten der Welt stand nie im Vordergrund.


Ähnlich sieht es auch mit Final Fantasy Crystal Chronicles Remastered Edition aus, welches im vergangenen Jahr erschien. Unser Freundeskreis von damals fand sich erneut zusammen, dieses Mal sogar dank Crossplay- und Online-Funktionen auf gänzlich unterschiedliche Art und Weise. Die positiven Gefühle von damals stellten sich erneut ein und dank nun eigener Kinder konnten wir dieses auch an eine neue Generation weitergeben. Besonders gespannt waren wir jedoch auf die neuen Inhalte, welche versprochen wurden. Vor allem die neuen Dungeons, welche in Aussicht gestellt wurden, ließen uns aufhorchen und sorgten für einen ersten Schnelldurchlauf, da wir diese ausprobieren wollten. Leider stellte sich heraus, dass es sich dabei lediglich um veränderte Versionen der ursprünglichen Dungeons handelte, was uns sehr enttäuschte.


Bekamen PlayStation-Spieler mit Final Fantasy VII HD Remake ein Meisterwerk dargeboten, wurde mit Final Fantasy Crystal Chronicles Remastered eine halb-gare Neuauflage geschaffen, welche neue Spieler nicht begeistern kann und alte Spieler mit dem Gefühl zurücklässt, veräppelt worden zu sein. Warum nicht das gesamte Konzept mit ein wenig Feinschliff etwas überarbeitet wurde , um es der breiten Maße schmackhaft zu machen, verstehe ich nicht. Allein die Tatsache, dass bei einem Mehrspieler-Ausflug lediglich der Fortschritt beim Host gespeichert wird, macht aus Spielersicht keinen Sinn. Ja ok, alle anderen dürfen gefundene Gegenstände und Artefakte behalten. Wenn ich jedoch mit drei Freunden das Level "Fluss Belle" beenden möchte, müssen wir es streng genommen gleich viermal spielen. Ein Wechsel des Host mit allerlei Neuanmeldungen und Wartezeiten inklusive.


Großes Potenzial wurde nicht ausgeschöpft.


Versteht mich nicht falsch, Final Fantasy Crystal Chronicles Remastered Edition gehört zu den am häufigsten gespielten Titeln auf meiner Nintendo Switch und es macht uns noch immer genau so viel Spaß wie früher. Gerade wenn man mit seinen Freunden oder Kindern zusammen ein paar schnelle Runden spielen möchte, ist der Titel ein Traum. Hierzu trägt beispielsweise auch die Testversion bei, welche es für Smart Devices gibt. Dank dieser kann man bei einem Spieler, welcher den Titel gekauft hat, fast alle Dungeons mitspielen. Trotzdem habe ich nach all den Jahren des Wartens deutlich mehr Fanservice erwartet, als Square Enix hier am Ende abgeliefert hat. Ein gutes Beispiel für all die Ärgernisse ist auch der Test unseres lieben Niels, welcher zum ersten Mal mit dem Titel auf der Nintendo Switch in Kontakt kam und fast ausschließlich den Einzelspieler-Modus spielen konnte.


Alles in allem habe ich heutzutage leider ein zwiegespaltenes Bild auf Final Fantasy: Crystal Chronicles. Dies liegt nicht nur an dem Alter, welches ich dazu gewonnen habe, sondern auch an meinem Blick auf das Große und Ganze. Für mich gehört der Titel noch immer zu meinen liebsten Spielen aller Zeiten und die Neuauflage für die Nintendo Switch erfreut mein Herz. Trotzdem wurde man als Nintendo-Spieler durch eine nicht vorhandene Story, lieblose Charaktere und einen komplizierten Mehrspieler-Modus gestraft. Ich wünschte, man hätte sich beim Remastered mehr den damaligen Stärken gewidmet und diese durch neue Ideen erweitert, um alles aus dem Titel herauszuholen. Vielleicht war es aber auch nur ein Test, um uns bald einen vollkommen neuen Titel aus der Crystal Chronicles-Saga zu präsentieren.

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Kommentare 9

  • carlocat

    Inselbewohner

    Habe die Demo bereits gespielt konnte mich aber noch lange nicht so fesseln wie final fantsy 15.:(

  • Zegoh

    Feuer ♥ Eis

    Ich fand damals Final Fantasy Crystal Chronicles aufm Gamecube auch sehr geil. Hab es zusammen mit zwei anderen Kumpels gezockt und wir haben gefühlt ewig gebraucht um alles zu machen. Das einer den Kelch tragen muss war ein ganz nettes neues Feature damals. Insgesamt hatten wir alle sehr viel Spaß und ich hab das Game gut in Erinnerung.


    Die aktuelle Remastered Version würde ich aber beim besten Willen niemanden empfehlen, der Multiplayer zocken will. Auch das habe ich mit einen Kumpel gespielt (sogar denselben wie damals!) und wir waren beide nicht begeistert.


    Zitat von Maik Styppa-Braun

    Gerade wenn man mit seinen Freunden oder Kindern zusammen ein paar schnelle Runden spielen möchte, ist der Titel ein Traum.

    "Schnell" ist genau der gegenteilige Begriff den ich für nen paar Runden mit Freunden mit FFCC Remastered nennen würde - hast du ja selbst ein paar Zeilen drüber erwähnt: Der Online-Modus ist ne Katastrophe, man muss jeden Dungeon für jeden einzelnen mehrmals laufen, dabei muss man immer wieder Gruppe verlassen und eine neue Aufmachen, weil nur der Host den Fortschritt gespeichert kriegt. Absolut nicht zeitgemäß und wirklich kein großes Geld investiert, was gerade bei so einen Nischentitel verständlich aber schade ist. Da merkt man, das selbst SE kaum Liebe dafür verspürt.

    (Edit: alles besser formuliert)


    Da gefallen mir andere "Nischen-Final Fantasy-Teile" wie World of Final Fantasy wesentlich besser, auch wenn diese meisten nur Singleplayer sind.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    Zegoh erstmal freue ich mich, dass es noch weitere Fans des alten Teils gibt :-)


    grundsätzlich hast, und das sagt mein Zitat ja auch, recht, dass der Online-Modus nicht zeitgemäß ist. Trotzdem finde ich, dass eine Runde durchaus schnell umsetzbar ist. Mein bester Kumpel und ich spielen z.B. 1/2 Dungeons am Stück und dabei ist es uns egal, bei welchem Spielstand, da wir nur auf der Jagd nach Skizzen und Artefakten sind. Unter dem Aspekt geht das doch recht flott :-) Aber ja, die rosarote Brille von damals ist mit dem Alter leider abhanden gekommen ^^

  • Dinkelmus_Kleinholz

    Turmritter

    Dann schreibe ich mal eine Gegendarstellung zu diesem Titel. FF:CC war die größte Enttäuschung in meiner Spielerlaufbahn. Zu SNES-Zeiten waren Spiele wie Secret of Mana, Terranigma und allen voran Secret of Evermore meine Leidenschaft. Dementsprechend hatte ich aufgrund des Bruchs zwischen Nintendo und Square in der N64 Ära eine lange Durststrecke zu überwinden. Als dann FF:CC angekündigt wurde, sah es so aus, als würde diese Durststrecke endlich enden. Ich fieberte auf den Release hin und kaufte mir das Spiel damals am ersten Tag. Das Spuel war für die GC Zeit grafisch herausragend und wurde von meiner damaligen Lieblinssoftwaeeschmiede entwickelt. Was sollte da schon schiefgehen? Leider stellte sich heraus, dass das Spiel unter 2 gravierenden Designfehlentscheidungen litt.

    Zum eine wurde FF:CC dauu genutzt, um die Verbindung zwischen GC und GBA zu promoten, was zu der absurden Entscheidung führte, dass immer einer der Spieler den Keöch tragen musste und damit aus dem Spiel genommen wurde. Die Option, den Mogry aus dem SP auch im MP verfügbar zu machen, wurde dementsprechend gestrichen.

    Des Weiteren fehlt dem Spiel ein Endgame. Mangels hochlevelns des Charakters, was mich bei den oben genannten SNES Spielen noch dazu motiviert hat, alles auf Lvl 99 bzw. 9 zu bringen und dem fehlenden Herausvorderungen im Dungeondesign ist das Spiel später unfassbar langweilig. Einer der Entwickler äußerte sich vor kurzem in einem Interview dazu, dass ihm dieser Zustand sehr leid getan hätte, es aber damals keine Toleranz bezüglich des Releasetermins gegeben hätte und so zahlreiche Inhalte gestrichen werden mussten. In Kombination mit einem Zelda im Cellshadinglook, dem schwächsten 3D Mario (ja, ich meine dich,m Sunshine) und dem in meinen Augen schwächsten Mario Kart war die GC Zeit ein Zeitraum, in dem ich das Videospielen fast dran gegeben hätte. Ich dachte, dass ich dem Hobby zwischenzeitlich entwachsen wäre. Heute weiß ich, dass es tatsächlich einfach nur an den Spielen selbst gelegen hat. Mit der Wii habe ich dann wieder zu Nintendo zurückgefunden. Aber immer wenn ich FF:CC sehe, muss ich an diese Zeit zurückdenken. Mittlerweile habe ich meinen Frieden mit dem Spiel gemacht und gönne es jedem, der im Gegensatz zu mir Spaß an dem Spiel hatte.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    Dinkelmus_Kleinholz danke für den spannenden Einblick in deine Geschichte!

  • Dinkelmus_Kleinholz

    Turmritter

    Maik Styppa-Braun Und danke dir für deinen Artikel. Wie du siehst, bin ich trotz meiner Vorbehalte gegenüber dem Spiel in deinem Artikel gelandet und habe ihn interessiert gelesen.:):thumbup:

  • Raveth

    Meister des Turms

    Ich habe das Spiel auf dem GameCube tatsächlich alleine gespielt. Bin bis zum letzten Endboss gekommen, konnte ihn aber nicht besiegen. Irgendwie mochte ich die Welt von Crystal Chronicles. War damals eine sehr schöne Zeit. Habe auch alle Nachfolger gespielt. Ring of Fates mehrfach.


    Dinkelmus_Kleinholz


    Ja Wind Waker üble Zeit, dafür gab es Eternal Darkness und Metroid Prime. Und TP hat Zelda wieder gerade gerückt.:)

  • Huckleberry

    Turmritter

    Bin einer der wenigen, der das als das beste FF ansieht. Es hat mir so viel Spaß gemacht damals. Die "normalen" FF konnten mich nie begeistern, da hab ich lieber Dragon Quest und Tales of gespielt :)

  • Antiheld

    Turmfürst

    Nüchtern betrachtet ist bei uns allen Final Fantasy: Crystal Chronicles nur aufgrund der Mehrspieler-Komponente und dem, was wir daraus gemacht haben, so positiv im Gedächtnis geblieben.

    Das fasst es finde ich perfekt zusammen. Wir sind so ziemlich im gleichen Alter und waren es auch damals, von daher wird unser Erlebnis da auch sehr ähnlich gewesen zu sein. Zumindest bei mir war es so, dass gerade der Aufwand mit Verbindungskabel und mehreren GBAs das Spiel zu so etwas besonderem machte. Genauso wie damals auch Four Swords auf dem GBA. Der Aufwand machte es zu einem Event und das machte das eigentliche Spiel viel spaßiger.


    Heutzutage klingt das Setup glaube ich noch aufwendiger als wir es damals wahrgenommen haben. In meinem Freundeskreis haben viele den GBA gehabt um alleine darauf Pokémon oder Yu-Gi-Oh! zu spielen. Es gab so gut wie niemanden, der den nicht hatte. Und für jeden bei dem es doch so war, gab es Leute die einen GBA und einen GBA SP hatten, sodass jeder versorgt war. Die extra Verbindungskabel hatten wir damals im Pack bei eBay gekauft. Von daher war das Szenario eigentlich immer super einfach herzustellen. Mich heute mit jemanden regelmäßig zum Online-Zocken zu verabredeten stellt für mich ein größeres Problem dar als dieses damalige Setup.


    Voll mit Nostalgie-Gefühlen habe ich mich sehr auf den Release der Remastered-Edition gefreut. Obwohl ich normalerweise selten regelmäßig online spiele und Co-Op daher eigentlich ausgeschlossen ist, wollte ich es für diesen Titel möglich machen. Doch bereits beim Antesten des Singleplayer-Modus der Demo merkte ich sehr schnell, dass das Spiel mir heutzutage nicht mehr so gefallen würde. Das Testspiel der Demo gefiel mir so wenig, dass ich den Multiplayer-Modus gar nicht erst ausprobiert habe.


    Für mich bleibt Final Fantasy Crystal Chronicles daher ein Spiel, mit dem ich viele schöne Erinnerung an Zock-Sessions mit Freundin in meiner frühen Jugend verbinde, aber es wird wohl nie wieder ein Spiel werden, dass ich aktiv noch einmal spielen werde. Das ist aber auch vollkommen okay so. :)


    Maik Styppa-Braun sehr schöner Artikel. :thumbup: