© Capcom

Resident Evil Village für Xbox Series X im Test – Weniger Grusel, dafür umso mehr Spaß

Vor wenigen Tagen erschien Resident Evil Village für Xbox One, Xbox Series X|S, PlayStation 4, PlayStation 5 und PC. Dabei handelt es sich um den achten Hauptteil der Kultreihe, welche vor einem Vierteljahrhundert das Genre des Survival Horrors geprägt hat. Nach schwindelerregenden Höhen und dem einen oder anderen Tief konnte Capcom mit dem vorherigen Teil die Herzen der Spieler wieder für sich gewinnen. Mit den beiden Remakes zum viel gefeierten zweiten Teil und dessen Nachfolger hob man die Messlatte für den kürzlich erschienenen Ableger noch weiter an. Ob Resident Evil Village den Erwartungen gerecht wird, möchten wir in den nachfolgenden Zeilen aufklären.


Drei Jahre später in Europa


Ihr schlüpft im achten Teil wieder in die Haut des verhältnismäßig unbefleckten Ethan Winters, der bislang nur im siebten Teil der Serie als Protagonist auftrat. Drei Jahre sind seit dem Vorfall im und um das Anwesen der Bakers im US-Bundesstaat Louisiana vergangen, doch der Stachel sitzt nach wie vor tief. Auf Anraten des ehemaligen S.T.A.R.S.-Mitglieds Chris Redfield zog Ethan mit seiner Ehefrau Mia nach Europa, wo sie ein Kind, fortan Rose genannt, gebaren. Ihr findet euch zu Beginn in der Wohnung der beiden wieder, wo sie einen gewöhnlichen Familienabend miteinander verbringen. Ein äußerst blutiger Zwischenfall sorgt allerdings für den Tod Mias und die Trennung Ethans von seiner Tochter. Dieser wird verschleppt und findet sich wenig später orientierungslos in einem schneebedeckten Wald wieder. Diesen durchquert er, bis er am titelgebenden Dorf ankommt. Dass es sich hierbei nicht um ein idyllisches Örtchen auf dem Lande handelt, stellt sich bereits nach wenigen Minuten heraus. Die Häuser sind verlassen, es herrscht völliges Chaos und die übrigen Dorfbewohner leben in außerordentlicher Angst. Doch den Familienvater kann kein Schrecken der Welt stoppen. Getrieben von der Suche, taucht er tief in die Geschichte der mysteriösen Gemeinde ein und fördert zahlreiche finstere Geheimnisse zutage.


Die einzelnen Gebiete in Resident Evil Village sind durchweg grafisch eindrucksvoll und atmosphärisch.

© Capcom

Die Geschichte von Resident Evil Village hängt primär mit der des siebten Teils zusammen, weswegen euch zu Beginn angeboten wird, euch eine kurze Zusammenfassung des vorherigen Ablegers anzusehen. Eine nette Dreingabe für all diejenigen, die den Titel nicht gespielt haben oder deren letzter Durchlauf schon einige Jahre zurückliegt. Allerdings muss angemerkt werden, dass die teils handlungsrelevanten Zusatzinhalte nicht mit abgedeckt werden. Gerade der wiederkehrende Chris Redfield hat ja noch einiges in Louisiana durchmachen müssen. Der achte Teil befasst sich nun aber vorwiegend mit der Suche nach Ethans Tochter Rose, deren Aufenthaltsort er im Dorf vermutet. Deren Bergung entpuppt sich jedoch relativ bald als recht kompliziert, ohne an dieser Stelle zu viel vorwegnehmen zu wollen. So bereist ihr eine Handvoll Stationen, die um das Dorf herum liegen und kämpft euch durch das Grauen, was euch dort erwartet. Die Handlung bietet reichlich Spannung, überraschende Wendungen und gipfelt schlussendlich in einem fulminanten Finale. Wer die Geschichte bisheriger Resident Evil-Teile gemocht hat und den ein oder anderen Blödsinn mit einem Augenzwinkern betrachtet, wird auch in Resident Evil Village voll auf seine Kosten kommen.


Hinsichtlich des Gameplays handelt es sich beim achten Teil um einen Mix aus Resident Evil 7 und Resident Evil 4. Ihr spielt Ethan aus der Ego-Perspektive mit all den Aktionen, die man aus dem vorherigen Ableger kennt. So könnt ihr euch auf Knopfdruck heilen, schützend die Hände vor das Gesicht halten, zielen und schießen. Auch die schnelle Drehung per Tastenkombination ist wieder Teil des Movesets eures Protagonisten. Im Zuge der Demo wurden einige Beschwerden laut, Ethan würde sich extrem schwammig steuern, was die Auseinandersetzungen mit den gelegentlich flinken Gegnern zur Qual mache. Dem kann man entgegenwirken, indem man die Kamerabeschleunigung im Optionsmenü deaktiviert. Ethan steuert sich dadurch zwar noch immer nicht so agil wie ein Soldat in Call of Duty, es erleichtert präzise Eingaben jedoch enorm.


Dieses abgelassene Blutbecken wirkt wenig einladend – doch Ethan macht vor nichts Halt.

© Capcom

Anders als im vorherigen Teil, der mit Vorratstruhe und sammelbaren Taschenerweiterungen eher klassisch daherkam, feiert Resident Evil Village die Rückkehr des Koffers, wie man ihn aus dem vierten Teil kennt. Auch das Speichersystem wurde eins zu eins übernommen. Wo ihr vorher noch Management mit euren verbliebenen Kassetten betreiben musstet, könnt ihr nun nach Herzenslust euren Spielstand an den in der Welt verteilten Schreibmaschinen sichern. Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad werden zudem automatische Speicherpunkte angelegt, wie etwa vor Bossen. Darüber hinaus dürft ihr euch nach einem abgeschlossenen Durchlauf wieder ins New Game Plus stürzen und mit eurer zuvor verbesserten Ausrüstung sogar einen höheren Schwierigkeitsgrad antreten. Auch der Händler kehrt zurück. Dieses Mal zwar nicht in Form eines kauzigen, namenlosen alten Mannes im Trenchcoat, der vollschlanke, nicht minder zwielichtige, geheimnisvolle Duke steht dem aber in nichts nach und verweist sogar in einer Dialogzeile auf seinen werten Kollegen.


Dessen Sortiment führt unter anderem neue Waffen, dazugehörige Verbesserungen, Stauraumerweiterungen und erstmals sogar Munition. Das dafür nötige Kleingeld findet ihr im Laufe eures Abenteuers durch erlegte Gegner oder in Form kostbarer Schätze, die ihr beim fülligen Versorger feilbieten könnt. Auch könnt ihr nebst physischer Verbesserungen, wie ein neues Zielfernrohr oder eine Armstütze, auch Feintuning an den Waffen betreiben, also deren Statuswerte aufbessern. Abschließend könnt ihr euch von Duke ein leckeres Mahl zubereiten lassen. Das wirkt zwar etwas deplatziert – vor allem, weil ihr dafür die einzigen friedlichen Wesen in der Spielwelt abknallen müsst – ist aber unterm Strich auch ein wenig lustig. Außerdem stärkt es Ethans allgemeine Konstitution dauerhaft.


Der beleibte Duke ist stets für ein Schwätzchen gut und stattet euren Protagonisten mit allerlei Ausrüstung aus.

© Capcom

Im Vorfeld sickerte bereits durch, dass Resident Evil Village in Sachen Spielzeit seinen Vorgänger übertrifft. Das liegt nicht zuletzt an der umfangreichen Spielwelt, in deren Areale ihr euch weitgehend frei bewegen könnt und stellenweise müsst. Die beiden Demos finden im eigentlichen Spiel verhältnismäßig früh, innerhalb der ersten zwei Stunden statt. Das titelgebende Dorf dient hierbei als Knotenpunkt, der die einzelnen Stationen der Handlung gekonnt miteinander verbindet und bietet nebenbei sogar noch ein paar optionale Passagen mit eigenem kleinen Endboss. Erkundungsfreudige Spieler werden für ihren Entdeckergeist also reichlich belohnt, auch wenn dies manchmal mit einer hakeligen Bootsfahrt oder mühseligen Laufwegen einhergeht. Atmosphärisch ist Resident Evil Village schlicht spitze. Die einzelnen Schauplätze sind abwechslungsreich gestaltet und wirken dennoch wie aus einem Guss, gehen also nahtlos ineinander über. Egal ob verfallenes Dorf, pompöses Schloss, widerlicher See oder stählerne Fabrik, die Lokalitäten strotzen vor liebevollen Details und sorgen jeweils für eine ganz eigene Stimmung. Auch bei der Gegnervielfalt legt der achte Teil im Verhältnis zum siebten eine ordentliche Schippe drauf, auch wenn man hier anmerken muss, dass es sich dabei stets um dieselben Sorten in einem anderen Gewand handelt. Da wäre der langsame, wankende Gegnertyp, die flinken Lykaner und die gepanzerten Juggernauts, für die ihr etwas mehr Feuerkraft benötigt.


In Sachen Grusel kann Resident Evil Village dem vorherigen Teil leider nicht das Wasser reichen. Angst ist zwar extrem subjektiv, allerdings lässt sich schon sagen, dass die Beklemmung im siebten Streich eine größere war. Doch auch der aktuelle Ableger hat seine Momente. So werden Fans des Body Horrors voll und ganz bedient. Die Mutationen sind wieder einmal herrlich grotesk und ekelerregend. Ebenso der Splatter, der seinen Teil dazu beiträgt. Ein Spielabschnitt setzt zudem auf den psychologischen Horror. Ohne zu viel verraten zu wollen, müsst ihr euch darin bar jeglicher Ausrüstung in einem makabren Escape Game beweisen, wie schon seinerzeit in Resident Evil 7, wo euch der durchgeknallte Lucas Baker durch seine Rätselräume scheucht. Auch der viel gefeierte Verfolgungswahn durch Mr. X im Remake des zweiten Teils kehrt zeitweise im neuesten Ableger zurück. Längst kein Geheimnis mehr, verfolgt euch die imposante Lady Dimitrescu durch ihr Schloss, nachdem ihr euch bei ihren Töchtern für deren Gräueltaten revanchiert habt. Nichtsdestotrotz stellt sich nicht dasselbe Gefühl ein, welches den Vorgänger ausgemacht hat.


Wie man bereits aus den Trailern weiß, spielt Chris Redfield eine nicht unerhebliche Rolle in Resident Evil Village.

© Capcom

Dazu tragen auch die vermehrt auftretenden Actionsequenzen ihren Teil bei. Die Vergleiche mit einem Call of Duty hinken zwar enorm, jedoch habe auch ich mich dabei erwischt, wie ich mir ein paar Gegner weniger gewünscht hätte. So gibt es beispielsweise seltene Spielabschnitte, in denen ihr pausenlos von Feinden attackiert werdet; insgesamt wird in Resident Evil Village mehr geballert als im und um das Anwesen der Bakers vor vier Jahren. Diesbezüglich wandelt man also komplett auf dem Pfad des vierten Teils, der allerdings trotz seiner actionorientierteren Ausrichtung als Fanliebling gilt.


Audiovisuell ist der neueste Teil hervorragend, wenn auch mit kleineren Makeln. Die RE Engine, welche nun das Kerngrafikgerüst von Capcom darstellt, zaubert wunderschöne Landschaften mit all ihren Feinheiten auf den Bildschirm. Die Spielwelt ist schön texturiert, die Charakter- sowie Gegnermodelle schick detailliert und die Licht-/Schattenstimmung einfach grandios. Und gerade deshalb fallen kleinere Macken sofort ins Auge. Keiner der Spiegel funktioniert in Resident Evil Village. Aus irgendeinem unerklärlichen Grund möchte Capcom die Identität von Ethan Winters wahren, weswegen ein Blick auf eine solche Reflektionsfläche dem gleicht, als würde man auf ein Blatt Alufolie starren. Ein weiterer Kritikpunkt ist das Clipping durch die Levelarchitektur, was gerade am Ende aufgrund der pilzartigen, sich bewegenden Überwucherung enorm negativ auffällt. Außerdem merkt man dem Spiel an, dass es ein Cross-Gen-Titel ist. Zwar lässt die Xbox Series X die Muskeln in Sachen Auflösung und Raytracing spielen, allerdings ist der grafische Unterschied zur Fassung, wie sie auf der PlayStation 4 Pro zu finden ist, kein allzu großer. Wobei man dies in Anbetracht der mangelhaften Verfügbarkeit der neuen Konsolen und der doch schon etwas betagten Hardware der alten Plattformen durchaus als Pluspunkt werten kann. Der Soundtrack untermalt die Optik gekonnt. Zumeist verhältnismäßig subtil, scheppert es in spannungsgeladenen Szenen ordentlich aus den Boxen, was dem Ganzen einen gewissen Nachdruck verleiht.


Fazit


Resident Evil Village wandelt ganz offensichtlich auf dem Pfad des vierten Teils. Die frappierenden Ähnlichkeiten zum beliebten Meilenstein der Serie aus dem Jahre 2005 sind nicht von der Hand zu weisen und äußern sich nicht nur im Gameplay, sondern auch in manchen Szenen wie der turbulenten Ankunft im Dorf. Im Vergleich zum siebten Teil fällt der Grusel im neuesten Ableger etwas schwächer aus, was die starke Atmosphäre und das spaßige Gameplay aber durchaus kompensieren können. Dank einer Menge freischaltbarer Objekte und wiedereingeführtem New Game Plus kann der neueste Teil auch längerfristig motivieren und zum erneuten Durchspielen anregen. Wer Resident Evil schon immer als Popcorn-Unterhaltung mit Trashfaktor gesehen hat, wird mit dem kürzlich erschienenen Ableger voll auf seine Kosten kommen. Trauert ihr dagegen immer noch dem Vorzeigeschocker der Neunzigerjahre hinterher, könnte sich beim Spielen mitunter Ernüchterung einstellen.

Teilen

Kommentare 12

  • Kindra

    read this


    Wer Resident Evil schon immer als Popcorn-Unterhaltung mit Trashfaktor gesehen hat, wird mit dem kürzlich erschienenen Ableger voll auf seine Kosten kommen. Trauert ihr dagegen immer noch dem Vorzeigeschocker der Neunzigerjahre hinterher, könnte sich beim Spielen mitunter Ernüchterung einstellen.

    Ich glaube, der Trashfaktor der "Neunzigerjahre-Schocker" wird etwas unter den Teppich gekehrt. Ansonsten ist der Test aber dufte!

  • VogelSwitcher

    Zum Test:

    Klingt nach einem guten Spiel. Werde ich mir irgendwann sicher mal zulegen. :)

  • Windwaker

    Turmbaron

    Ich war ja zu Beginn von Teil 7 erst mal sehr skeptisch ob mich das neue Konzept wohl überzeugen könnte, aber ich hatte dann sooooo mega Spaß( und Angstmomente ) damit,

    das ich Teil 8 schon sehnsüchtig erwartet habe.

    Die Demo's von Teil 8 habe ich direkt aufgesaugt und freue mich das Capcom die Story um Ethan Winter und Co. weiter ausgebaut hat.

  • Solaris

    Nostalgiebrillenträger

    Hab es mir gestern (digital) zugelegt, für die Xbox Series X. Ich wollte eigentlich warten bis es billiger ist, was dann schneller eintrat, als ich glauben konnte. :D

    Der Einstieg ist vom Horrorfaktor top, nach Ankunft im Dorf und mit dem ersten Aufeinandertreffen der nicht ganz so rasierten Dorfbewohnerschaft, driftet es kurz ganz schön Richtung Teil 6 ab mit der Hommage des Beginns an Teil 4. Bis jetzt weiß ich noch nicht genau was ich vom Spiel halten soll, Teil 4 gefiel mir aber nach gleicher Spielzeit deutlich besser. Aber es kann sich ja noch ändern. ;)

  • Floggen89

    Turmknappe

    Super test 🙂 finde es toll, dass ihr auch mal games auf anderen Plattformen testet. Die meisten Spieler sind ja heutzutage nicht nur auf einem Videospielsystem unterwegs. 👍

  • JamesPond

    Turmritter

    Ich find’s gut, dass Ihr einen Test zu Resi 8 bringt, auch wenn es ein Spiel ist, das nicht für Nintendo erscheint. Man kann auch mal über den Tellerrand blicken, ’nen Überblick geben, was sonst noch so geschieht in der Gaming-Landschaft. Denn selbst wenn Resi im Moment nicht für die Switch erscheint, so ist diese Reihe dennoch vor allem auch seit dem Gamecube stark mit Nintendo verknüpft. Und wer weiß, evtl. erscheint die Reihe irgendwann auch wieder für ein System von Big N.

  • Dakaui

    Walking on Sunshine

    Danke für den Test. Ich kann dem Tester weitestgehend nur zustimmen. Ich hatte einige Stunden Unterhaltung mit RE8. Die ganz großen Schocker blieben aus, was ich aber nach RE7 auch ganz gut finde. Und wer weiß vielleicht ist an den Gerüchten für ein exklusives RE für die Nintendo Switch was dran, was auf jeden Fall cool wäre. :thumbup:

  • Crimsmaster_3000

    Bastardo de Crimson

    hab's (bis jetzt) 2 mal durchgespielt und find's super gut. Könnte Teil 4 von der Spitze meiner RE Rangliste stoßen.

  • Shyguy

    Turmbaron

    So habe es gestern spät Abend auch beendet. Macht einiges richtig, zum Abschluss an 0,1,2,3,7 tanzt es für mich auf zu vielen Hochzeiten. Die Schockerfans sollen ebenso abgeholt werden wie die Actionfand und die Terrorarenafans. Schade. Die Spielwelt ist nämlich sauber und durchdacht. Für diese und für die Technik einfach mal ein Lob. Story ist gewohnt B Movie Charme mit einigen guten Trashdialogen.


    Alles in allem bleibt der 8. Teil der hauptreihe für mich etwas hinter den Erwartungen und kann nicht an die Resident Evil Spitze aufschließen. Trotz alle dem bleibt es ein guter Titel, welchen ich eine 7,5 geben würde.

  • Tomek2000

    Meister des Turms

    Das Spiel sieht wirklich Hammer aus…

  • playersdestiny

    DestinysPlayer

    Das Spiel sieht wirklich Hammer aus…


    Was aber leider sehr stark durch fehlende Interaktion, Physik, etc. erkauft ist. Und so toll schaut es meiner Meinung nach auch nicht aus.


    Bin auf das RE für Switch gespannt, das geleakt wurde.

  • LaGeaR

    Turmknappe

    playersdestiny


    Wieso erkauft? Das Spiel sieht wirklich super aus und jeder Raum sieht komplett anders aus als das andere. Ich finde copy past open world Spiele da wohl eher schlecht. Dann doch schöne Orte wie in RE8 bekommen und dann sind die Gegenstände nicht bewegbar.


    Muss auch ehrlich sein. Mir fallen keine Spiele ein die so detailliert sind.