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Mass Effect Legendary Edition für PC im Test – Kann das Sci-Fi-Epos im neuen Gewand überzeugen?

Das Jahr 2007 war für Fans der Spieleschmiede Bioware ein schicksalsträchtiges, an dem der Entwickler eine Richtung einschlug, die nicht jedem der damaligen Anhänger passte. Denn im November 2007 erschien das Action-Rollenspiel Mass Effect für die Xbox 360, während PC-Spieler sich noch bis zum Mai 2008 gedulden mussten. Der deutlich action-orientiertere Titel brach damals mit einigen gewohnten Konfessionen, die man von dem Studio, das Klassiker wie die Baldur's Gate-Reihe oder Planescape Torment entwickelt hatte, so nicht gewohnt war. Zwar gab es immer noch eine epische Geschichte, doch bereits Charaktererstellung und Fähigkeitenprogressionen fielen deutlich simpler aus und plötzlich musste man selbst mit Kimme und Korn zielen, um die Gegner ausschalten. Nicht wenige eingefleischte Fans sagten Bioware mit Mass Effect einen Flopp voraus – und sollten sich irren. Das Sci-Fi-Rollenspiel verkaufte sich ordentlich und bis heute sind neben dem Erstling noch drei weitere Teile erschienen. Nach nunmehr fast 14 Jahren hat sich Bioware dazu entschieden, die ersten drei Spiele der Reihe in Form der Mass Effect Legendary Edition zu veröffentlichen und im gleichen Zuge noch einmal grafisch zu überarbeiten sowie an einigen kleinen Stellen zu schrauben. Ob sich das Ergebnis gelohnt hat, haben wir uns nun genauer angesehen. Ich selbst habe die ursprünglichen Spiele bereits damals rauf und runter gespielt und war entsprechend gespannt, ob die ganzen Neuerungen einen weiteren Kauf rechtfertigen oder nicht. Bevor wir jedoch einen genaueren Blick auf die drei einzelnen Titel werfen, welche die Legendary Edition bilden, fassen wir einmal das Wichtigste zusammen:


Die Legendary Edition beinhaltet die drei Spiele Mass Effect 1 bis 3 und kommt mit (fast) allen bisher erschienenen DLCs daher. Einzig der DLC Pinnacle Station aus Teil 1 ist aus technischen Gründen nicht enthalten – das ist allerdings auch kein Beinbruch, da der DLC letzten Endes nichts mehr als eine etwas größere Schießbude war. Davon ab erhaltet ihr alle erschienenen Erweiterungen sowie die beiden interaktiven Mass Effect Genesis Comics, die jeweils vor Teil 2 und 3 noch einmal die Handlung der Vorgänger zusammenfassen und euch, solltet ihr keinen Charakter aus den Vorgängern importieren wollen, die Möglichkeit geben, wichtige Entscheidungen im Nachhinein zu treffen. Davon ab wurde vor allem das erste Mass Effect grafisch deutlich verbessert, sodass dieses nun deutlich moderner aussieht. Zudem wurden einige Komfortfunktionen in die Spiele eingebaut, die heute schon zum Standard gehören. Doch wagen wir nun einen Blick auf die einzelnen Titel.


Mass Effect: Ein Klassiker im neuen Gewand


Mass Effect spielt mit der Prämisse, dass die Menschheit einst auf dem Mars auf die Ruinen einer untergegangenen Alien-Zivilisation gestoßen ist und dort höchstmoderne Technologie finden konnte. Dank dieser machte sie einen gewaltigen Sprung in der Raumfahrt und es kam zu einem recht rauen Erstkontakt mit der Alienrasse der Turianer, echsenähnlichen Wesen, die einer großen galaktischen Gemeinschaft angehören. Nach anfänglichen Missverständnissen konnte sich die Menschheit immer mehr der großen galaktischen Allianz annähern und fand ihren eigenen Platz darin. In Mass Effect verkörpert ihr Commander Shepard, wahlweise ein männliches oder ein weibliches Mitglied der Allianz, dem ihr bei Charaktererstellung eine grobe Hintergrundgeschichte verpassen sowie eine Klasse für ihn bzw. sie auswählen dürft. Da mein Shepard weiblich war, beziehe ich mich im Laufe dieses Tests zugunsten der leichteren Schreibung also auf die weibliche Form.


Die grafische Überarbeitung kann sich durchaus sehen lassen.

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Das Spiel beginnt damit, dass Shepard auf eine Mission nach Eden Prime, einer menschlichen Kolonie am Rande der Allianz-Systeme, geschickt wird, um ein Signalgeber der Protheaner, der verstorbenen Alienrasse, zu bergen. Doch es kommt alles anders und plötzlich wird die Kolonie von den Maschinenwesen der Geth attackiert und ihr müsst zur Rettung eilen. Ohne zu viel auf die weitere Handlung eingehen zu wollen: Im Laufe der Geschichte mutiert Shepard zur Retterin der Galaxis und wird zum ersten menschlichen Spectre, einer Art Eliteeinheit, die außerhalb der Gesetze steht. So sammelt sie diverse Verbündete unterschiedlicher Alienrassen um sich, damit sie sich der Bedrohung einer uralten Rasse von Maschinenwesen, den Reapern, stellen kann. Das geschieht mit einer ordentlichen Prise an Pathos und Dramatik, sodass man manchmal das Gefühl bekommt, einem Michael Bay-Film zuzuschauen. Das wirkt mitunter arg übertrieben, die Geschichte ist jedoch trotz allem ziemlich episch und die einzelnen Charaktere können allesamt mit Tiefe und einer eigenen, komplexen Persönlichkeit trumpfen.


Spielerisch lässt sich Mass Effect am ehesten als ein Mix aus Third-Person-Shooter und Rollenspiel bezeichnen. Je nach eurer gewählten Klasse stehen euch verschiedene Fertigkeiten sowie verwendbare Waffen und Rüstungstypen zur Verfügung. So könnt ihr als Soldat mit jeder Waffengattung um euch feuern, während Techniker diesbezüglich deutlich eingeschränkter sind, jedoch mit vielseitigeren Fertigkeiten daherkommen, mit denen ihr gegnerische Schilde und Rüstungen zerstören könnt. Die Biotiker entsprechen noch am ehesten den klassischen Magiern und nutzen spezielle biotische Fähigkeiten, um ihre Gegner in die Lüfte zu katapultieren oder ihnen über einen längeren Zeitraum kontinuierlich Schaden hinzuzufügen. Neben diesen drei Grundklassen gibt es noch Hybridklassen, aus denen ihr wählen könnt. Auf dem Schlachtfeld selbst müsst ihr jederzeit selbst mit eurer Waffe zielen und euren Widersachern Schaden zufügen. Was damals noch gefühlt flott und schnell von der Hand ging, spielt sich fast 14 Jahre später recht träge und behäbig. Selbst mit den zahlreichen kleinen Verbesserungen, die Bioware eingebaut hat, merkt man dem Spiel nun einmal an, dass es bereits einige Jahre auf dem Buckel hat und dass manche Gegner Kugeln förmlich fressen, ehe sie endlich zu Boden gehen.


Endlich auch ohne Flummi-Steuerung: Der Mako.

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Doch ihr seid natürlich nicht alleine – bis zu zwei Begleiter stehen euch auf dem Schlachtfeld bei, die ihr zwar nicht selbst steuern, ihnen aber rudimentäre Befehle geben könnt. Das ist vor allem auf den höheren Schwierigkeitsgraden auch bitter nötig, denn die KI ist damals wie heute nicht die Allerbeste und so kann es gut und gerne passieren, dass eure Mitstreiter mitten im Kugelhagel erst langsam realisieren, dass sie jetzt doch besser in Deckung gehen sollten. Letzteres klappt übrigens in der Legendary Edition für euch deutlich besser und spielt sich mehr wie Teil 2 und 3 – vorbei sind also die Zeiten, in denen man panisch auf die Leertaste drücken und beten musste, dass sich Shepard endlich mal dazu bequemt, in Deckung zu gehen. Dies geht nun alles flüssiger von der Hand.


Was erkennbar verbessert wurde, ist die Grafik des Spiels. Das Remaster des ersten Teils kommt mit einer deutlich moderneren und schöneren Optik daher. Zwar kann Mass Effect sich trotzdem nicht mit modernen Titeln wie Watch Dogs Legion, Assassins Creed Valhalla oder Cyberpunk 2077 messen, doch das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen. Wo im Vorgänger noch matschige Texturen vorherrschten, wird jetzt mit schönen Lichteffekten geprotzt und der Begriff Kantenglättung hat auch wieder eine Daseinsberechtigung. Das macht Mass Effect auch zu dem Teil der Legendary Edition, der am meisten von der Überarbeitung profitiert. Es war mir eine große Freude, die altbekannten Schauplätze im neuen Glanz zu erkunden. Und das lag nicht nur an der frischen Grafik, sondern auch an der Tatsache, dass Bioware die Steuerung des Makos, eurem Gefährt mit dem ihr Planeten in den Neben- und Hauptmissionen erkundet, überarbeitet hat. Wo man früher noch das Gefühl hatte, einen bockigen Flummi durch die Gegend zu manövrieren, reagiert das Gefährt nun deutlich genauer auf eure Eingaben. Aus Fahrfrust wird nun tatsächlich ein spaßiges Erlebnis. Wirklich hartgesottene und leidensfähige Commander unter euch können übrigens in den Optionen auch die alte Steuerung aktivieren, was ich wirklich niemandem empfehle. Davon ab wurden einige kleine Tweaks und Optimierungen wie ein verbessertes Zielen und Treffer-Feedback eingebaut, die vor allem die Kämpfe deutlich angenehmer gestalten.


Mass Effect 2: Der erzählerische Höhepunkt der Reihe


Mass Effect 2 knüpft an die Ereignisse des Vorgängers an und kommt gleich zu Beginn mit einem Story-Twist daher, der es damals wie heute in sich hat. Aus bestimmten Gründen schließt sich Shepard nämlich der als terroristisch verschrienen Gruppierung Cerberus an, die vor allem dafür bekannt ist, dass sie das Wohl der Menschheit an oberster Stelle sehen. Der Commander, den ihr übrigens aus eurem Spielstand von Teil 1 importieren könnt, muss also eine Zweckgemeinschaft mit den vermeintlichen Bösewichten eingehen, um dem Verschwinden von Kolonisten an den Randsystemen nachzugehen. Natürlich haben auch hier die Reaper wieder ihre Hände im Spiel, die sich dieses Mal nicht mit den Geth, sondern mit den insektoidenähnlichen Kollektoren verbündet haben. Was den zweiten Teil der Serie immer noch auszeichnet, ist seine Handlung und vor allem die Beziehung, die ihr zu euren neuen Crewmitgliedern aufbaut. Denn jedes Mitglied an Bord eures Schiffes besitzt sogenannte Loyalitätsmissionen, über die ihr das Band zwischen euch entweder vertieft oder klarstellt, dass ihr der Boss seid. Dass diese Missionen einen tieferen Sinn haben, zeigt sich vor allem im letzten Part der Handlung, auf den ich aber aus spoilergründen nicht eingehen möchte. Fakt ist: Von allen drei Spielen kommt gerade das Verbindungsstück mit der stärksten Geschichte daher. Natürlich müsst ihr auch diesmal wieder wichtige Entscheidungen treffen, die sich mal mehr, mal weniger stark auf die Handlung sowie auf die des dritten Teils auswirken können.


Shepard verschlägt es im Zuge eines DLCs auch ins Innere eines Geth-Schiffs.

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In Sachen Gameplay merkt man dem zweiten Teil deutlich an, dass er bereits einige Jahre nach Mass Effect auf den Markt kam und sich dementsprechend auch deutlich flüssiger und flotter spielt. Die Begleiter reagieren deutlich cleverer und auch die Gegner versuchen euch nun aktiv zu umgehen, einzukreisen oder euch im Nahkampf zu binden. Dafür merkt man dem Nachfolger bereits an, dass Bioware hier noch einen weiteren Schritt in Richtung Zugänglichkeit gehen wollte, denn manche Elemente, wie das Tragen unterschiedlicher Rüstungsgattungen, entfallen völlig. Hier kann jede Klasse jede Rüstung tragen. Ein Kritikpunkt, den es zu Release der Ursprungsversion gab, war der, dass Munition recht rar gesät war und man besonders in Gefechten mit mehreren Gegnerwellen gut und gerne eine funktionsuntüchtige Waffe hatte. Dieser Problematik haben sich die Entwickler angenommen und es mitunter zu gut gemeint; ihr werdet jetzt eigentlich so gut wie gar nicht mehr mit mangelnder Munition zu kämpfen haben, was wiederum die Kämpfe einen Tick zu einfach macht. Was leider im Spiel geblieben ist, sind die nervigen Minispiele, wenn ihr einen Computer hacken oder eine Tür oder Safe knacken wollt. Dabei müsst ihr zum einen identische Segmente aus einer Schar an Bildern herauspicken oder identische Symbole miteinander verknüpfen. Gleiches gilt für das Scannen von unerforschten Planeten. Diese könnt ihr mithilfe eurer Langstreckenscanner nach Ressourcen absuchen und diese dann durch eine Drohne abbauen. In der Praxis sieht das dann so aus, dass ihr bei gedrückter Maustaste über die Planetenoberfläche fahrt und einen Graphen dabei beobachtet, ob er ausschlägt oder nicht. Die so gewonnenen Ressourcen sind wiederum wichtig für Forschungsprojekte, die euch mitunter starke Boni verleihen und daher das Scannen fast zur Pflichtaufgabe machen.


Zum Zeitpunkt seines Erscheinens sah Mass Effect 2 bereits ziemlich gut aus und die leicht überarbeitete Grafik setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Die Charaktermodelle sehen allesamt gut aus und können mitunter auch auf prominente Vorbilder verweisen. Gleiches gilt für die Texturen und einzelnen Charakterdetails, auch bei den Aliens. Zudem kann Mass Effect 2 mit einigen sehr guten DLCs aufwarten, die sich, bis auf die Firewalker-Missionen, alle gut ins Spiel eingliedern und euch insgesamt mehrere Stunden an zusätzlichen Spielspaß und einer vertieften Handlung bieten.


Mass Effect 3: Ein würdiger Abschluss?


Als Mass Effect 3 2012 erschien, war die Unzufriedenheit der Fans anfangs ziemlich hoch. Der Grund dafür? Das Ende des Spiels war generisch und konnte nicht mit dem Versprechen mithalten, dass alle wichtigen Entscheidungen aus den Vorgängern einen Einfluss auf das Große Ganze haben würde. So entstand der Running-Gag, dass man sich untereinander fragte, welche Farbe man denn für das Ende gewählt hatte, da die einzelnen Endsequenzen sich mitunter tatsächlich nur in der Farbgebung voneinander unterschieden. Dies hatte Bioware dann später in Form eines kostenlosen Extended Cuts behoben, der nun von vornherein als das kanonische Ende gilt.


Der dritte Teil läuft ganz getreu dem Motto: Größer, heftiger, actionreicher.

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Davon ab führt der dritte Teil die Ereignisse rund um die drohende Reaper-Invasion zusammen und da ich an dieser Stelle nichts über die Handlung sagen kann, ohne zu spoilern, sei es bei folgender Aussage belassen: Mass Effect 3 trumpft in Sachen Bombast, Pathos und Action noch einmal auf, schwächelt aber mitunter auf der erzählerischen Ebene und bietet eher mehr vom Gleichen. Neu für den Teil der Reihe war damals die Möglichkeit, dass man den eigenen Spielfokus komplett auf die Action setzen konnte. Dialoge und entscheidende Momente laufen dann in Form einer automatischen Cutscene ab, die ihr dann nur noch genießen müsst – endlich keine lästigen Entscheidungen mehr treffen … Na ja, wem's gefällt. Alternativ könnt ihr im handlungsorientierten Story-Modus die Schwierigkeit des Spiels deutlich senken, wodurch die Kämpfe extra simpel ausfallen. Davon ab gibt es auch im dritten Teil wieder diverse optionale DLCs, welche die Handlung vertiefen und, im grandiosen Citadel-DLC, euch eure Crew auch einmal von einer ganz anderen Seite zeigen.


Von allen Spielen hat Mass Effect 3 am wenigsten Neuerungen erfahren. Das mag mitunter daran liegen, dass der Titel selbst nach heutigen Maßstäben immer noch recht modern wirkt und in Sachen Gameplay deutlich weniger Überarbeitung als seine Vorgänger benötigte. Die Gefechte spielen sich alle noch einen Tick flotter, das aus der Deckung Preschen funktioniert besser und Shepard bleibt deutlich weniger an Hindernissen hängen. Was jedoch nicht verbessert wurde, ist das leidige Problem, dass gerade größere Kämpfe gegen Bosse oder Gegnerhorden zu einer reinen Geduldsprobe verkommen. Denn oftmals heißt es in solchen Momenten nur, in Deckung zu gehen, abzuwarten bis der Gegner verwundbar ist, zu feuern und dieses Spielchen wiederholt sich immer und immer wieder. Anspruchsvolle Bosskämpfe sehen da anders aus. Insgesamt liefert der dritte Teil jedoch die spielerisch rundeste Erfahrung ab.


Fazit: Lohnt sich der Kauf der Legendary Edition?


Das ist eine berechtigte Frage und als Besitzer der Ursprungsversionen kann ich trotz allem sagen: Ja. Schon allein den ersten Teil in neuer Grafik und mit deutlich moderneren Spielmechaniken erneut genießen zu können, wäre für mich ein Kaufgrund. Da ich allerdings auch nicht über alle DLCs verfügt habe und diese nun so nachholen konnte, gab es noch einmal einen extra Anreiz, mich erneut als Retter der Galaxie zu betätigen. Die Mass Effect Legendary Edition lohnt sich vor allem für all diejenigen, die mit der Reihe bisher keine Berührungspunkte hatten und dies nun nachholen wollen. All jene, welche die teils grandiosen Story-DLCs nicht alle erlebt haben und letztendlich diejenigen, die den ersten und zweiten Teil im komplett neuen Gewand erneut erleben wollen. Daher kann ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen, Bioware hat hier eine gute Arbeit abgeliefert.

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Kommentare 6

  • *GHost*

    Turmbaron

    Hab mir die Collection jetzt auch gekauft. Zu viel gutes über die Reihe gehört. Werde dann wohl einige Monate beschäftigt sein :D

  • Dinkelmus_Kleinholz

    Turmheld

    Ich bedauere es immer noch sehr, dass es keinen Switchrelease gegeben hat. Die Trilogie hätte ich gerne nachgeholt.:(

  • TheEdge

    Turmritter

    So ein Quatsch diese Version. Es gibt eine xbox 360 Version (auch als collection) die auf der series läuft und auch in guter Grafik. Ein Switch Port hätte wenigsten Sinn gemacht.

  • Motacilla

    Kopfgeldjägerin

    Die Mass Effect Trilogie gehört zu den Highlights meines Zockerlebens. Ich liebe die Story, die Charaktere, die Musik - einfach alles. Entgegen vieler Kritiken mag ich den ersten Teil am liebsten, dicht gefolgt von Teil 3. Der erste hat einfach die beste Story und ist durch die Außenmissionen mit dem Mako (die ich liebe!) am "spacigsten". Nur die deutsche Synchro speziell im ersten Teil ist furchtbar, aber glücklicherweise kann man ja auf Englisch schalten.

    Natürlich bin ich derzeit auch wieder fleißig am Mass Effect zocken. :*

  • Tabby

    Turmbaron

    Schade, dass die Switch nicht mit einer Umsetzung berücksichtigt wurde, ich mochte die Reihe damals sehr gerne für Xbox 360.

    Als nächstes dann bitte Dead Space. 😉

  • Sib

    Master of Desaster

    TheEdge

    Was ist daran Quatsch? Man sollte nicht von einer Platform denken, zumal ich bezweifle, dass die 360 Versionen auf der Series 1:1 genauso aussehen wie die Remaster