© Koyoharu Gotoge / SHUEISHA / Aniplex / ufotable / Demon Slayer Kimetsu no Yaiba The Hinokami Chronicles Committee | Bildmontage: ©ntower

Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles im Test – Die Krähen kreischen zum Kampf gegen Dämonen

Anime gibt es wie Sand am Meer. Aber nur wenige dieser japanischen Produktionen sind so ein Kassenschlager wie das Franchise Demon Slayer. Im Jahre 2019 begann die globale Erfolgsgeschichte des Franchise durch die Veröffentlichung der Anime-Adaption. Der später folgende Film sollte dann alle denkbaren Erwartungen überbieten und in die japanische Kinogeschichte eingehen. Hierzulande kamen Fans der Serie bisher nur schwer an den Film Demon Slayer: Mugen Train heran, weshalb die Spannung groß ist, wie das Abenteuer denn nun weitergeht. Trocknet eure Tränen: Das Spiel zur Serie Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles entführt euch abermals in das Abenteuer rund um Tanjirō und Nezuko. Mit dabei ist auch der Handlungsstrang aus dem aktuellen Film.


Das Spiel wurde vom namenhaften Spielentwickler CyberConnect2 entwickelt. Diesen Produzenten kennt man auch von anderen Animespielen wie „Dragonball Z: Kakarot“. Die Handlung des Spiels ist deckungsgleich mit der ersten Staffel des Anime und der Handlung des Films. Ihr spielt den Jungen Tanjirō, welcher seine Familie bei einem Dämonenangriff verloren hat. Lediglich seine Schwester hat überlebt – theoretisch, denn sie wurde in ein Dämon verwandelt. Tanjirō versucht ein Dämonenjäger zu werden und herauszufinden, wie er seine geliebte Schwester wieder in einen Menschen verwandeln kann. Von ihr begleitet, begegnet er vielen neuen Freunden und Kameraden, ekelhaften Dämonen und einem Mysterium, das ihn immer tiefer ins Abenteuer zerrt.


Die Handlung des Spiels ist sehr detailliert an der Handlung des zugrunde liegenden Anime orientiert. Das Produktionsteam erzählt hierbei die Handlung lebhaft nach, setzt aber durch verschiedene Dialoge innerhalb von Missionen eigene Akzente, die das Spiel authentisch machen und von der Serie positiv abheben. So ist es für euch als Spielende möglich, tiefere Einblicke in die Handlung von Demon Slayer zu bekommen. Geschickt erzählt, fesselt euch das Spiel abermals an das epische Abenteuer rund um die Jagd nach Dämonen.


Grundaufbau des Spiels


Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles ist ein Action-Kampfspiel. Vergleichbare Produktionen aus diesem Franchise wären Spiele der „Naruto Shippuden: Ninja Storm“-Reihe. Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles teilt sich in verschiedene Bereiche ein. Zum einen gibt es den Story-Modus, welcher den Dreh-und Angelpunkt des Spiels darstellt. In diesem Modus bekommt ihr spielerisch das Abenteuer rund um Tanjirō und Nezuko serviert.

Erlebt die Gänsehaut-Momente in überzeugenden 3D-Animationen.

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In einem anderen Bereich findet sich der Trainings-Modus. Durch den Fortschritt in der Handlung ist es möglich, neue Charaktere freizuschalten. Im Trainingsbereich kämpft ihr gegen auswählbare Charaktere, mit deren Hilfe ihr die Feinheiten des Kampfspiels erlernen könnt. In einem weiteren Bereich steht euch die Möglichkeit zur Verfügung, auch im Multiplayer gegen andere Spieler anzutreten. Im lokalen 1-gegen-1 könnt ihr euch mit euren Freunden auf der Couch messen und sehen, wer der beste Dämonenjäger ist. Zusätzlich könnt ihr auch in einem Online-Kampf eure Fähigkeiten testen. Auf der PlayStation 4 ist jedoch zu beachten, dass hierfür eine PlayStation Plus-Mitgliedschaft nötig ist. Zum Zeitpunkt des Tests war es leider nicht möglich, online zu spielen, da der offizielle Release noch ausstand.


In anderen Bereichen könnt ihr sammelbare Erinnerungen ansehen, verschiedene Screenshots zum Spiel anschauen und Dialoginhalte nachschlagen. Dies ist ein besonderes Schmankerl für Fans des Franchise. Je gründlicher ihr die einzelnen Kapitel also abschließt, desto mehr Bonusinhalte könnt ihr freischalten. Der Story-Modus ist nach einer gewissen Struktur aufgebaut. Die einzelnen Teile des Anime und des zugehörigen Films werden in verschiedenen Kapiteln erzählt. Jedes Kapitel konzentriert sich hierbei auf ein Highlight der Serie. Das erste Kapitel beschäftigt sich zum Beispiel mit der Abschlussprüfung der Dämonenjäger. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es 3D-animierte Cutscenes, die ihr euch ansehen könnt. Jeder Teil dieser Animationen ist mit einer Tonspur unterlegt. Es ist also nicht zwingend notwendig, mitzulesen. Nach dieser Kapiteleinführung kommt es dann normalerweise dazu, dass ihr euch auf einem weitläufigen Areal bewegen könnt. In diesen Arealen findet ihr Erinnerungsfragmente, die ihr sammeln könnt, NPCs, mit denen ihr ohne Vertonung sprechen könnt und diverse Missionsziele. Der überwiegende Teil der Missionen besteht daraus, Gegenstände zu finden oder von einem Punkt zum anderen zu kommen. Nicht selten stellen sich dann Gegner in den Weg, die sich nach Blut sehnen.


Ein Klassiker im Bereich Anime-Kampfspiele


Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles bedient sich an klassischen Elementen von Kampfspielklassikern wie der „Naruto Shippuden: Ninja Storm“-Reihe. In einem kreisförmigen, arenaartigen Bereich tretet ihr mit euren Kämpfern gegen verschiedenste Gegner an. Normalerweise sind es Kämpfe gegen einen Gegner. Manchmal gibt es aber auch Abwechslung und mehr Gegner erscheinen. Über verschiedene Tastenbelegungen nutzt ihr dann eure diversen Moves. Neben einfachen und schweren Schlägen gibt es auch eine große Vielzahl an speziellen Angriffen, die durch Tastenkombinationen ausgelöst werden können. Kenner dieses Genre werden sich pudelwohl fühlen und schnell mit der Steuerung klarkommen. Neulinge dürfen erstmal die Schulbank drücken. Das Auswendiglernen von so vielen Tastenbelegungen und Kombinationen ist kein leichtes Unterfangen.


Während verschiedener Kämpfe werden teils packende Dialoge fortgesetzt. Lasst euch nicht ablenken!

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Das Herumrennen in solchen Kämpfen ist sehr angenehm. Auch die Angriffe werden flüssig ausgeführt. Ein einziger Aufreger ist es jedoch, wenn Gegner am Boden liegen und ihr selbst weiter angreift. Ihr macht dabei keinen Schaden, der Gegner springt auf und schlägt euch mit seinen Combos nieder. An die verschiedenen Umstände innerhalb der Kämpfe müsst ihr euch gewöhnen. Verschiedenste Gegner haben auch einen großen Pool an Angriffen, die alle genau studiert werden sollten. Durch die große Anzahl an verschiedenen Gegnern werden die Kämpfe auch nicht langweilig.


Im Laufe der Handlung könnt ihr auch Unterstützung durch einen Teampartner freischalten. So ist es möglich, dass ihr euren zweiten Charakter, wie zum Beispiel Nezuko, zu Hilfe ruft, die dann die Gegner mit einer Barrage an Attacken vollhagelt oder den Schlag für euch abfängt. Wenn ihr diese Unterstützer-Taste gedrückt haltet, könnt ihr auch einfach die Charaktere austauschen. So ist es möglich in kritischen Momenten doch noch einmal das Blatt zu wenden. Aber macht euch keine Illusionen: Euer eigener Lebensbalken wird durch den Wechsel der Charaktere nicht neu aufgefüllt. Ist der Balken leer, ist es aus. Euer Ziel ist es demnach, den Lebensbalken des Gegners auf Null zu setzen. Innerhalb der Kapitel gibt es normalerweise mehrere leichtere Kämpfe gegen namenlose, auch im Anime nicht existente, Dämonen. Am Ende eines jeden Kapitels wartet dann der große Kampf gegen einen Endgegner. Diese Endgegner sind gefährliche Dämonen, die innerhalb der Vorlage eine wichtige Rolle einnehmen. Diese Kämpfe sind wesentlich aggressiver und experimenteller als die der herkömmlichen Dämonen.


Meisterhafte Umsetzung in Grafik und Sound


Grafisch kann sich die Produktion von CyberConnect2 durchaus sehen lassen. Nicht nur sind die einzelnen Szenen aus dem Anime mit einem hohen Grad an Detailreichtum ausgestaltet, sie sind besonders faszinierend durch ihre 3D-Animationen. Die Kleidung der Charaktere bewegt sich realitätsnah im Wind und die Charakterdesigns sind auf den Punkt perfekt nachgebildet. Schattierungen geben der stimmigen Welt den letzten Schliff. Besonders glänzen die Animationen bei den Kämpfen. Spezialangriffe, welche die Wasseratmung von Tanjirō benötigen, sind eine stilistische Augenweide, die man nicht missen möchte.


Erkundet die Welt von Demon Slayer auf großen Missionsgebieten.

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Musikalisch bewegen wir uns im gleichen Qualitätsbereich wie der Anime, da viele Stücke von dort schlicht übernommen wurden. Wieso sollte man auch sehr gute Dinge ändern? Abgestimmt werden die Kompositionen durch verschiedene zusätzlich produzierte Stücke, die sehr einladend wirken. Zu der musikalischen Höchstleistung gesellt sich noch die Vertonung des Spiels. Wie für diese Art von Spiel normal, findet ihr lediglich eine englische und japanische Vertonung. Die Untertitel sind aber vollständig auf Deutsch übersetzt. Ich bevorzuge diese Art von Spielen in englischer Vertonung. Diese konnte mich vollends überzeugen und an die Handlung fesseln. Sowohl in englischer als auch japanischer Vertonung wurden die originalen Sprecher des Anime genutzt. Das gibt dem Spiel eine gewisse Art von Produktions-Authentizität. Insgesamt befinden wir uns mit Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles auf einer hohen Qualitätsstufe in diesem Genre. Dem guten Namen wird das Spiel somit durchaus gerecht und Fans dürfen sich hierbei besonders freuen.


Objektiv betrachtet zeigt sich diese Anime-Spielproduktion in einem guten Licht. Im Bereich Anime-Kampfspiel kann sich Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles behaupten. Das schafft es besonders durch die hervorragende Grafik und die sehr gründliche Orientierung an dem Originaltitel. Deutsche Fans werden sich mit Recht nach diesem Spiel verzehren. Schließlich wird nicht nur die erste Staffel vollständig abgebildet, sondern auch der zugehörige Film findet sich als Kapitel im Spiel wieder. Neueinsteigern ist dieses Spiel auch ans Herz zu legen. Vorkenntnisse über das Franchise sind nicht unbedingt erforderlich, was an der Tatsache liegt, dass die Handlung sehr genau ist.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Simon Münch

Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles​ ist ein Anime-Kampfspiel der Extraklasse. Durch einen überzeugenden Cast an Charakteren schafft es das Spiel, besonders Fans in den Bann zu ziehen. Die Interpretation der Kampfsituationen gelingt CyberConnect2 geschickt. Viele Angriffe sind nicht nur aus dem Anime oder Manga entnommen, sondern folgen eigenen Interpretationen durch das Produktionsteam. Nicht nur die Anzahl an verschiedenen, nutzbaren Charakteren, die man aus dem Franchise kennt, verblüfft – auch die verschiedenen Gegner zeigen sich mit durchdachten Manövern und packenden Kämpfen. Das Belohnungssystem des Spiels entfaltet seine volle Wirkung bei Spielern, die sowieso unter Sammelwut leiden. Unzählige Kostüme, Screenshots, Videoausschnitte und andere Bonusmaterialien warten darauf, aus der Handlung geborgen zu werden. Ein besonderer Aspekt ist das Ansehen von Erinnerungsfragmenten. Wie in einer Art Theater wird in Bildern ein wichtiger Teil aus der Handlung packend erzählt. Durch ein simples aber effektives Multiplayersystem, welches sowohl online als auch lokal für zwei Spieler zur Verfügung steht, können Dämonenjäger auch neben der Haupthandlung noch viele schöne weitere Spielstunden verbringen. Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles​ ist ein Must-have für Demon Slayer-Fans. Spieler, die das Anime-Kampf-Genre ihr Zuhause nennen, sollten dringend einen Blick riskieren.
Mein persönliches Highlight: Die Kämpfe mit Nezuko als spielbarer Charakter.

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Kommentare 12

  • Tomaru

    PlayStation Vaati

    Müsst ihr das immer machen? Jetzt hab ich mich total gefreut dass von Demon Slayer ein Spiel auf die Switch kommt, bis die Ernüchterung einschlug....

  • Princess_Rosalina

    Turmbaronin

    Gott sei Dank kommt eine PC Version.

    Demon Slayer ist so ein verdammt guter Anime :)

  • Souleater

    Turmheld

    So habe ich mir ein Anime Spiel schon immer gewünscht wo nichts ausgelassen wird und alles von der Story vorhanden ist. Bei One Piece, Naruto, Dragonball fehlte ja immer irgendein Arc und Charaktere und die Original Musik war auch selten vorhanden.

    Das man den Song vom Rui Kampf mit einbaut hätte ich nicht gedacht aber richtig gehofft das es wahr wird seit der Ankündigung da ich den Song abgöttisch liebe^^


    Das einzige was ich mir noch gewünscht hätte wäre ein paar Spielmodi mehr wie Turnier, Überleben etc. und einen Schwierigkeitsgrad für den Storymodus.

    Der einzige kleine Negativpunkt für mich bis jetzt ist das man bei Video aufnehmen der PS4 nur die Stimmen dann hat und die Musik stummgeschaltet wird. Wollte nämlich einen Freund den 1.Boss zeigen weil er gefragt hatte und hab das da dann festgestellt.

  • Tsuki Uzumaki

    Turmknappe

    Souleater

    Bei Naruto fehlte nie ein Arc! Außer du hast dir Storm 4 gekauft, ohne die anderen Teile zu haben, was aber dann deine Schuld ist, da es ja Storm "4" heist. Alle Arcs aus dem Manga sind in den Naruto Videogames dabei, mal besser und mal schlechter. (Nur Filler-Arcs fehlen.)

    Bei DBZ ist es nur schade, das alle Games immer nur Z sind, ausgelassen wird da aber auch erst nach den PS2 Spielen wenn ich mich nicht irre, habe nie alle gespielt.

  • Souleater

    Turmheld

    Tsuki Uzumaki

    Ich habe alle Naruto gespielt und die Story mit den Sound Four sind immer ausgelassen worden bis auf Kimimaro zbsp. (außer bei Broken Bound)

    Beim großen Krieg haben sie auch sehr viele Kämpfe ausgelassen und alles recht kurz gehalten.


    Bei Dragonball wurde immer sehr viel ausgelassen, klar die Storys waren vorhanden aber sehr viele Kämpfe und Charaktere wurden gekürzt und haben immer gefehlt. Erst mit Dragonball Z Kakarot hat man es wirklich richtig originaltreu gemacht und alles reingetan.

  • Tsuki Uzumaki

    Turmknappe

    Souleater Ne, das stimmt nicht. In den PS2 Spielen kamen die Oto-Ninja vor, nicht nur Kimimaro, das war 100% in Teil 3! Da haben die kurz gelabert und dann musste man gegen die kämpfen. Mit Choji gegen Jirobu, Neji gegen Kidomaru usw.
    Strom ist ja sowieso nur ein biiliges Game, erst ab Storm 2 war es halt gut.


    Und die Kämpfe im Krieg, da waren auch alle wichtigen dabei in Storm 3, ich kann mich jetzt nicht erinnern das einer ausgelassen wurde, selbst diesen sinnlosen Kampf Mifune vs. Hanzo hatte man drin. Das man hier und da mal etwas kürzt, ist bei einem Spiel an sich doch logisch. Und wenn man doch ein kleiner Kampf ausviel, naja doof ja, streite ich nicht ab, aber das würde ich nicht als fehlen sehen, wenn die Story drin war.


    Zu DBZ kann ich halt nicht viel sagen, aber viel ausgelassen? Naja, hat auch nicht so viel Story XD Und WILL man wirklich jeden Kampf nachspielen?

  • Souleater

    Turmheld

    Tsuki Uzumaki

    Hab mir ein Video angesehen weil ich davon nichts mehr wusste. Ja die waren da dabei, trotzdem wurde da viel ausgelassen und die Story kaum erzählt mit den paar kurzen Storyfetzen. Das Spiel war in 2 Stunden durch in dem Video und da wurde zbsp bei der Prüfung nur der Kampf Naruto gegen Neji gezeigt. Lee vs Gaara, Temari vs Shikamaru, Naruto vs Kiba war gar nicht dabei zbsp und das waren keine unwichtigen Kämpfe.


    Dragonball hatte man auch zbso auch bis zu Budokai 3 Transformationen etc ausgelassen und man hatte zbsp nur den Kampf Freezer 1. und letzte Form. Ginyu Force gab es auch erst immer nur Rikkum und Ginyu.

  • e1ma

    Turmknappe

    Hab richtig Bock, liebe Demon Slayer. :) Das Game wird morgen direkt geholt, die Frage ist nur, ob für Series X oder ps5. Aber schön zu sehen, dass es ganz gut geworden ist und ein feiner Test btw.! :)

  • TheLightningYu

    Grim Dawn'er

    Tsuki Uzumaki  Souleater

    Das Problem ist halt, und das sowohl bei Naruto als auch Dragon Ball(aber auch One Piece) das es einfach zuviele Spiele gibt, die Story etc auch enorm umfangreich ist, und erstens hat man halt das meiste eh schon irgendwo mal gesehen, weshalb man sich da gerne nur auf die Kern-Elemente konzentriert, würde es halt die Frage aufwerfen wann es denn - den Umfang sprengt.


    Ich muss aber sagen ich kann Souleater schon verstehen. Ich bin da ehrlich gesagt immer wehmütig das die Rise of Ninja / Broken Bond Entwickler da aufgegeben haben, sie waren zwar rein Combat-Technisch nicht so grandios wie Cyberconnects Storm Reihe, aber du hattest da halt soviel geile Elemente wo du halt wirklich das Gefühl hattest du spielst das Abenteuer von Naruto nach und nicht nur seine Prügelein.


    Thema Dragon-Ball - Kakarott gefiel mir von dem was ich bisher spielen durfte schon sehr gut, ich wünschte mir halt soooo sehr mal ein Dragon-Ball Spiel dieser Art, Open World und so, aber im Ur-Dragonball... mit klein Goku, seinen Magischen Stab und Bulma auf Abenteuer gehen... mehr Action-Adventure und so. Werden wir aber leider nie sehen =/

  • Tsuki Uzumaki

    Turmknappe

    TheLightningYu

    Ja die 360 Games von Naruto fand ich auch gut, aber die PS2 Games damals waren auch nicht schlecht, gerade Ultimate Ninja 5. Da konnte man auch freier herumlaufen.

    Die Storm Spiele waren einfach nur "Geschichte, Kampf, Geschichte, Kampf" und Storm 1 war nur die billige Antwort auf die 360 Games.


    Zu Dragonball gab es ein DS-Game, das fand ich auch gar nicht so schlecht, da hat man die Story nachgespielt. Aber das kam nicht so gut an. Gibt glaube ich auch zwei Teile. Die Japaner stehen aber mehr auf Z und draufschlagen...

  • Tomaru

    PlayStation Vaati

    PS: ["Trocknet eure Tränen: Das Spiel zur Serie Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles"]... ist nicht für Nintendo Switch erhältlich und weinen ändert daran auch nichts.

    :(

  • Simon Münch

    Inselsprecher

    Tomaru Ich finde es ehrlich gesagt auch schade, dass das Spiel nicht für die Nintendo Switch verfügbar ist. Wer weiß, vielleicht folgt ja irgendwann eine Version für die Nintendo Switch:dk: