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Horizon Forbidden West für die PlayStation 5 im Test – Helft Aloy bei der Rettung der prächtigen Welt

Für die einen birgt es großes Meme-Potenzial, für die anderen erscheint es wie eine bittere Realität: Im Frühjahr 2017 erschien mit Horizon Zero Dawn ein vielversprechendes neues Projekt für die damals aktuelle PlayStation 4 und heimste zahlreiche positive Kritiken ein. Überschattet wurde der Release des Spiels aber nur vier Tage (!) später von der Veröffentlichung der heute allseits geliebten Nintendo Switch – und damit einhergehend auch von The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Fünf Jahre später stand nun Horizon Forbidden West in den Startlöchern. Die Fortsetzung sollte ursprünglich bereits im vergangenen Jahr erscheinen, musste aufgrund der aktuellen Pandemiesituation allerdings verschoben werden. Nun ist es aber so, dass auch ein anderer großer Titel sein initial angekündigtes Veröffentlichungsdatum nicht halten konnte und erneut nur wenige Tage nach Horizon erschien: Elden Ring. Ob sich das Sequel nun ein weiteres Mal im Schatten eines anderen Titels behaupten kann, sollen die folgenden Zeilen zeigen.

Im Verlauf trefft ihr auf einige Charaktere aus dem ersten Teil.

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Erneut produziert vom niederländischen Entwicklerteam Guerilla Games, ist Horizon Forbidden West ein eng mit dem ersten Teil verknüpfter Nachfolger und steigt zeitlich kurz nach den Geschehnissen des Vorgängers ein. So konnte die Protagonistin Aloy eine künstliche Intelligenz mit dem passenden Namen HADES in ihre Schranken weisen und wird von einem Großteil der Bewohner der post-postapokalyptischen Welt als Heldin und Retterin verehrt. Aloy, die einst fernab jeglicher Zivilisation aufgewachsen ist, kann ihren neugewonnenen Titeln nicht viel abgewinnen – und sieht sich auch noch lange nicht am Ende ihrer Reise angekommen. Vielmehr ist sie in der Lage zu erkennen, dass die Gefahr nicht gebannt ist. So macht sich eine geheimnisvolle rote Plage über die Flora und Fauna breit und droht, die Zivilisation (ein weiteres Mal) auszulöschen. Um der Lage wieder Herr zu werden, befindet sich Aloy auf der Suche nach einem Backup von GAIA, eine Gott-gleiche KI, die ganze Planeten schaffen, formen und (hoffentlich) auch retten kann. Durch diverse Geschehnisse richtet unsere Protagonistin ihren Blick auf den sogenannten „Verbotenen Westen“, der Antworten auf die lebens- und planetenbedrohende Gefahr beherbergen soll.


Daraufhin macht ihr euch also auf den Weg in den namensgebenden Westen – und der ist einerseits verdammt schön anzusehen, aber auch verdammt weitläufig. In klassischer Open-World-Manier könnt ihr zudem tatsächlich überall dort hinlaufen, wohin es euch gerade verschlägt. Ihr könnt der Hauptgeschichte folgen, müsst es aber nicht – wobei euch phasenweise bestimmte Bereiche versperrt bleiben, solange ihr nicht einen gewissen Fortschritt in der Handlung erreicht habt. Als SpielerIn werdet ihr aber keineswegs dazu gedrängt, die Geschichte voranzutreiben, denn es werden euch weit mehr als nur eine Handvoll Möglichkeiten geboten, euch auch anderweitig zu beschäftigen. Das beginnt bei den klassischen Nebenmissionen, die in zig verschiedene Unterkategorien eingeteilt sind und mehr zu bieten haben als „Sammle Kraut X“ oder „Besiege Monster Y“. Es geht hierbei um die Erkundung mysteriöser Ruinen, um die Aufklärung diverser Vorfälle, um die Bereinigung von Rebellenlagern, um das Bestehen in Kampfarenen und vieles mehr. Verwoben sind die Nebenmissionen mit interessanten Charakteren, die tatsächlich etwas Gehaltvolles zur Geschichte und damit ein Stück weit zum besseren Verständnis für die gesamte Welt beitragen können.

Interaktionen mit den KIs versprechen einiges an Spannung.

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Apropos Verständnis: Es ist möglich, in die vorliegende Fortsetzung einzutauchen, ohne den Vorgänger gespielt zu haben oder überhaupt zu kennen. Diesbezüglich bietet das Spiel einige Stützen. So bekommt ihr direkt beim ersten Starten des Titels eine Zusammenfassung der Geschehnisse aus dem ersten Teil präsentiert, die euch über die absolut grundlegendsten Punkte in der bisherigen Handlung aufklärt. Nicht ganz unproblematisch ist aber die Tatsache, dass die Welt von Horizon über so unfassbar viele Namen, Charaktere und Begrifflichkeiten verfügt, dass es definitiv von Vorteil ist, den Vorgänger-Titel zu kennen. Euch wird zwar der Service geboten, dass ihr in einem Notizbuch einiges an Hintergrundgeschichte zu für die Handlung wichtigen Charakteren nachlesen könnt, dennoch wird die emotionale Nachvollziehbarkeit erschwert, wenn ihr im weiteren Verlauf der Geschichte auf Charaktere trefft, bei denen ihr erst im Nachhinein versteht, dass es sich um eine wiederkehrende Person handelt.


Ob nun aber als Neuling oder als Kenner der Reihe: Die Handlung des Spiels ist durchaus spannend, macht Spaß und hat einige Kniffe und Wendungen zu bieten. Diesbezüglich trägt auch die Präsentation des Ganzen einen Großteil dazu bei. Dahingehend sei zunächst die fantastische deutsche Synchronisation erwähnt. Immer wieder ein absolutes Highlight stellen zudem die verschiedenen Städte, Dörfer und anderen Ortschaften dar, an denen sich Menschen versammeln. Diese wirken sehr lebendig, da jeder auftauchende Charakter – seien es nun für die Handlung relevante Personen oder einfache Statisten – im übertragenen Sinne nicht gesichtslos ist, sondern klar erkennbar eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat. So gibt es auch quasi keinen Charakter, der einfach nur in der Gegend rumsteht. Jeder geht in irgendeiner Form einer Beschäftigung nach. Verständlicherweise wird diese Beschäftigung in einem (gerne mehrere Minuten andauernden) Loop durchgeführt, dennoch mag ich diese Detailarbeit gesondert honorieren – gerade weil sie mit Leichtigkeit übersehen werden kann, mir aber das Eintauchen in diese Welt erleichtert hat.


Diese Markthalle in Kettenkranz strotzt nur so vor Leben.

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Mit zur angesprochenen Präsentation gehört aber auch die Optik des Titels. Und hier macht dem Spiel (gespielt auf der PlayStation 5) niemand so schnell etwas vor, sondern setzt durchaus Maßstäbe. Ob nun die Gebirge von nah und fern, die allgemeine Flora, die Dörfer und Ortschaften, die Charaktere und besonders die Gesichtsanimation im Speziellen: Wir leben in einer Zeit, in der gerade mit der neuen Konsolengeneration der Begriff „Fotorealismus“ immer häufiger fällt – im Falle von Horizon Forbidden West zurecht. Gerade weil die Grafik aber so atemberaubend ist, fallen einem diverse Unstimmigkeiten dann leider auch schneller auf. Da gibt es beispielsweise die wallende Mähne von Aloy, die vermutlich wahnsinnig aufwändig zu frisieren ist, aber gerade aufgrund der zahlreichen Zöpfe und sonstigen Spielereien in Dialog-Sequenzen gerne mal ein gewisses Eigenleben entwickelt und willkürlich herumspringt. Ein weiteres Beispiel findet sich bei den Kletterpassagen, von denen es im Spiel so einige zu bewältigen gibt. Springt ihr mit der Protagonistin an einen weiter entfernten Querbalken, sodass sie sich gerade so mit den Händen festhalten kann, schwingt der untere Teil des Körpers durch das Momentum nach vorn – so weit, so realistisch. Nun kommt es beim Nachvorneschwingen aber leider häufig zu grafischen Verzerrungen. Der Unterkörper kann dabei etwas verrücktspielen oder schlicht in davorliegenden Wänden oder Gegenständen verschwinden. Im Verlauf der Testphase wurde allerdings ein Update veröffentlicht, das sich dieser optischen Mängel augenscheinlich angenommen hat, sodass diese nun seltener auftreten. Es bleibt zu hoffen, dass Guerilla Games hier weiter am Ball bleibt, um auch die letzten Grafikfehler auszumerzen.


Wie zuvor kurz angeschnitten, werdet ihr es bei Horizon Forbidden West wie beim Vorgänger mit so einigen Kletterpassagen zu tun bekommen. Während im ersten Teil Griffe und andere Kanten, an denen ihr euch festhalten könnt, dauerhaft farbig hervorgehoben wurden, macht ihr dieselben Stellen bei der vorliegenden Fortsetzung erst durch den Einsatz eures „Fokus“ genannten Hilfsgeräts sichtbar. Durch das Betätigen der R3-Taste wird die Umgebung gescannt und lässt die bekannten farbigen Markierungen auftauchen – eine absolut sinnvolle Optimierung. Phasenweise müsst ihr beim Klettern aber dann doch so einiges an Geduld mitbringen. Gerade weil diverse Passagen auf unterschiedlichen Wegen erklommen werden können, kann sich Aloy manchmal einfach nicht entscheiden, wohin sie nun weiterklettern will oder bewegt sich an eine ganz andere Stelle fort, als ursprünglich von euch vorgesehen. Andererseits gibt es weitere Abschnitte, die euch zwar nur einen vorgegebenen Weg bieten, gleichzeitig aber vor allem durch ihre Länge auffallen. Solltet ihr dann mal einen Sprung knapp verpassen, müsst ihr die gesamte Passage in der Regel von vorne beginnen – das zerrt durchaus an den Nerven.


Das Erkennen der Schwachstellen und der Kampf aus sicherer Distanz sind die Mittel zum Erfolg.

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Ebenfalls nervenzerrend, das aber im positivsten Sinne, sind die fordernden Kämpfe gegen Mensch und vorrangig Robo-Getier. Durch die rote Plage sind euch im Grunde alle lebenden Maschinen feindlich gesinnt und greifen sofort an, wenn sie euch entdeckt haben – und in den meisten Fällen ist damit tatsächlich nicht zu spaßen. Die Monster-Roboter halten verdammt viel aus, können ziemlich stark austeilen und sind nicht selten recht agil unterwegs. Bevor ihr euch deshalb ins Getümmel stürzt, empfiehlt sich ein Einsatz eures Fokus. Damit lassen sich neben der Umgebung auch Maschinen im Speziellen scannen, was euch wertvolle Informationen wie beispielsweise Schwachstellen liefert. Diese werden dann ebenfalls farbig hervorgehoben, sodass ihr euch im – ohnehin empfohlenen – Fernkampf mit dem Bogen auf das Treffen dieser Stellen konzentrieren könnt. Das Kampfsystem ist darüber hinaus taktisch ziemlich ausgereift und bietet euch vielerlei Möglichkeiten der Herangehensweise. Neben dem klassischen Nah- sowie Fernkampf könnt ihr euch beispielsweise mit dem Stellen von Fallen, dem Ausführen von „stillen Schlägen“ oder elementaren Wirkungen wie Feuer, Eis und Gift befassen. Passenderweise könnt ihr die Fähigkeiten von Aloy mithilfe der gleich sechs verschiedenen Skilltrees ausbauen und verfeinern. Neu sind die sogenannten Mut-Stöße, die ihr durch das Freischalten von Fähigkeiten erhaltet. Diese könnt ihr in der Regel in Kämpfen einsetzen, um zeitlich begrenzte Stärkungen zu erhalten. Eine grundsätzlich sinnvolle Ergänzung, die bei meinem Testdurchlauf durch das ohnehin schon breitgefächerte Kampfsystem aber etwas unterging.


Was in den vielen Gefechten ebenfalls gerne untergeht, ist die Übersicht. Müsst ihr euch mit einer oder zwei rasenden Maschinen auseinandersetzen, ist das in der Regel noch gut zu bewältigen. Bei mehr Kontrahenten wird es aufgrund der hohen Agilität der Gegner dann aber gerne deutlich schwieriger, sodass überraschende Treffer von der Seite die Folge sind. In solchen Fällen stellt der Rückzug grundsätzlich eine valide Option dar, damit die Maschinen von euch ablassen und ihr wieder die Möglichkeit habt, euch ein Robo-Tier nach dem anderen vorzunehmen.

Unser Fazit

9

Geniales Spiel

Meinung von Chris Holletschek

Horizon Forbidden West stellt eine Fortsetzung dar, wie sie im Buche steht. Der neue Teil setzt die spannende Geschichte von Aloy nahtlos fort und ergänzt die Welt um mehr Monster, mehr Waffen, mehr Skills und mehr Missionen. In klassischer Open-World-Manier geht ihr bei der Erkundung der Welt vier Aufgaben nach: ihr führt Dialoge, behauptet euch im Kampf gegen Mensch und Maschine, überwindet in manchmal etwas fummeliger Manier die steilsten Wände und sammelt so einiges an Material, um eure Ausrüstung zu verbessern und anzupassen. Gewürzt wird das Ganze mit einer atemberaubenden Optik, die ihresgleichen sucht und gerne zum Verweilen und in die Ferne schauen einlädt, an der aber hier und da auch kleinere Fehler auffallen. Zudem sind die Kämpfe zwar angenehm fordernd, bei mehreren Beteiligten gleichzeitig droht aber schnell die Übersichtlichkeit verloren zu gehen. Zusammengefasst ist das aber ein Meckern auf sehr hohem Niveau, sodass Horizon Forbidden West ein absolutes Pflichtprogramm für alle ist, die bereits den ersten Teil gespielt haben. Gleichzeitig werden aber auch Neueinsteiger schnell mit der Geschichte vertraut gemacht, sodass auch diejenigen, die bisher keine Berührungspunkte mit Aloy hatten, einen Blick riskieren können.
Mein persönliches Highlight: Der Blick in die Ferne und das geschäftige Treiben in den Ortschaften.

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Kommentare 15

  • Taske

    Turmritter

    Werde ich spielen, sobald ich "Elden Ring" durch habe! ^^ Allerdings werde ich "Elden Ring" kurz für "Kirby" unterbrechen müssen, was ich wiederum mutmaßlich für "BOTW II" rasch mal zur Seite legen muss. :|


    Da fällt mir ein... Habe ich überhaupt den ersten Teil ("Horizon Zero Down") schon durch? =O

  • Vank84man

    Nintendo Fan 4ever ✌

    Tolles Spiel 🎮

    Zocke es seit Release und es ist Fantastisch <3.

    Open World ist echt schick und die vielen Nebenquest sind auch sehr gut.

    Die Grafik ist einfach eine Wucht auf der Ps5.

    Und die Ladezeiten sind sehr kurz,was echt gut ist und nicht das Spiel bremst.

    Absolut eine Kaufempfehlung.

    Hab ca 34 std schon mit Aloy verbracht und es wird nicht langweilig.

  • AgentYork

    Turmheld

    Bin auch gerade mitten im Spiel (ca. 20 Stunden bisher und von der Karte vielleicht 1/4 frei gedeckt). Absolut tolles Game und sicherlich eines der Spiele des Jahres .. ist in meinen Augen eine 10 von 10 .. besser gehts eigentlich momentan kaum.

  • EdenGazier

    Prinzipal der Spiele

    Sehr guter Test.


    Ich persönlich werde auf die PC Fassung warten. Somit kann ich etwas mein Pile of Shame quasi umschiffen und verteilen. Bestimmte Dinge auf bestimmten Plattformen spielen haha

  • HAL 9000

    Mobbingbeauftragter

    Kann mich dem Gesamturteil nur anschließen.


    Habe inzwischen fast 70 Stunden gespielt, und noch kommt keine Langeweile auf. Einziger echter Störfaktor für mich ist das Klettern, da hat es bei mir schon manchmal Frustmomente gegeben weil das Handling manchmal nervt. Aber dem Gesamteindruck schadet das nicht.


    Für mich schon jetzt ein heißer Kandidat für mein persönliches Spiel des Jahres. XC3 ist im Moment das einzige Spiel dem ich zutraue diese persönliche Wertung von mir zu toppen.

  • silViii

    Carja-Feuerwappen

    Bin gerade dabei die PC Version on HZD zu spielen und finde es auch einfach richtig gut. Das Game hat einfach alles, super Grafik, viele Aufgaben, eine große offene Welt und eine interessante Story. Bin mir sicher HFW wird genau so weitermachen. Wie EdenGazier auch gesagt hat, werde ich auch auf die Steam Fassung warten. Freu mich schon drauf!

  • Ravenheart

    Turmknappe

    Ich kann mich der Bewertung nur anschließen. Ich bin schon richtig in dem Spiel versunken, es wird mich wohl noch die nächsten Wochen beschäftigen.:)

  • otakon

    Ssssssssswitch

    Bin sehr gespannt auf das Spiel, der erste Teil war großartig und der zweite wird sicher auch sehr gut sein :*

    Muss aber erst PLArceus durchspielen, dann hole ich mir HFW.

  • TheLightningYu

    Grim Dawn'er

    Freut mich für alle das es eine Großartige Fortsetzung geworden, bei mir hat halt das Spiel etwas den Reiz verloren. Mal ab von der ganzen Kontroverse um Aloys Gesicht, wo ich mit der Verschlimmbesserung auch nicht wirklich zufrieden bin(wobei ich sagen müsste bei diesem Beispiel wäre es bei mir vermutlich auch kein Beinbruch gewesen, wenn mich dafür das Spiel so richtig abgeholt hätte), ich habe halt gemerkt bei mehrmaligen Versuchen beim Erstling, das ich schnell die Lust am Spiel verliere. Ich kann nicht sagen was es genau ist, weil es einfach sovieles hat was mich insgesamt an einem Videospiel reizt, ein cooler Main-Charakter, ein schönes Szenario, gelungene Open World und auch das Gameplay/Kämpfen ist durchaus nett... aber irgendwo hackt es bei mir einfach und kann es nicht greifen was. Und aktuell geht bei mir sowieso die Motivation flöten auf dem Düsenjet Playstation 4 zu spielen, da müsste schon eine 5er her (mit hoffentlich besserer Lautstärke) damit ich mich nochmal an HZD ranwage. Aber insgesamt ist bei mir halt Grundsätzlich schon weiter runtergerutscht im Backlog dank der Versuche, da gibt es einfach genug anderes was ich vorher noch (Open World-Technisch) endlich durchreißen (wie Ghosts of Tsushima, Elex, etc) neben den Spielen die ich Aktuell schon zocke.


    Denoch muss ich halt schon sagen, jedesmal wenn ich da Bildmaterial von der PS5 Version sehe auf Youtube und Co dann hut ab, Technisch ist das Spiel tatsächlich eine Augenweide und dürfte aktuell eines der stärksten Spiele sein.

  • Solaris

    Elden Tower

    Das ist für mich das einzige (angekündigte und verfügbare) Spiel, das Elden Ring den Rang GOTY abringen könnte. Wird nach Elden Ring wohl mein nächstes Projekt. :)

  • Crimsmaster_3000

    Bastardo de Crimson

    Die "Magie" des ersten Teils is zwar flöten gegangen und es wird ununterbrochen gequatscht aber ansonsten is es ein super Game!

  • Sebi.L.

    Turmfürst

    Der 2. Teil ist für mich einfach ein Meisterwerk! <3 Bin momentan bei knapp über 10 Stunden und noch lange nicht am Ende. Grafik, Story, Charaktere, Soundtrack, die Welt und das Gameplay sind auf einem sehr hohen Niveau. Bin gespannt wie es weitergeht.


    Egal was dieses Jahr noch kommen wird...Horizon 2 ist bei mir dieses Jahr definitiv in den Top 3 drinnen.

  • Ch3ck3rM0n

    Turmknappe

    TheLightningYu
    Ich kann dir zwar nicht sagen, was dich am ersten Teil stört, weil ich ihn schon zweimal begeistert durchgespielt hab, obwohl fürs 2. Mal eigentlich keine Zeit war. So what.. Aber ein kleiner Tipp von mir. Wenn deine PS4 zu sehr aufdreht, tausch mal die Wärmeleitpaste aus. Hab ich zeitnah mit dem Upgrade auf die PS4 Pro vor drei Jahren gemacht und seither ist sie durchaus leise unterwegs. Bei der PS5 geht das ja leider nicht mehr, weil die schon mit Flüssigmetall bestückt ist, aber bei PS3, PS4, XONE, SWITCH und Co. bringt der Wechsel von Stock Wärmeleitpaste auf MX-4 schon einiges.

  • Dario guderjan

    Turmknappe

    Also ich bin in diesem Spiel jetzt seit ca. 60 Stunden und der suchtfaktor ist immernoch da und er wird noch lange andauern. Immer wenn ich schlafen gehe denke ich mir um 2 Uhr früh ob ich doch noch mal mein Bogen hochziehen soll und weitere 3 Stunden zocken soll. Dieses Spiel ist für ps4 und 5 ( die graphic Unterschiede sind am Gefühl nicht wichtig, wenn man noch nie mit 60 frames gespielt hat wird man es logischerweise auch nicht vergessen) ein absoluter must have über Giga Pflichtkauf. Die Story aus Teil 1 hat mir persönlich auch besser gefallen aber die aus Forbidden west ist immer noch überdurchschnittlich kreativ und gut. Für mich ist der 2 Teil das bessere gesamtwerk wegen der Vielfalt der Waffen und Aufgaben.

  • TheLightningYu

    Grim Dawn'er

    Ich kann dir zwar nicht sagen, was dich am ersten Teil stört, weil ich ihn schon zweimal begeistert durchgespielt hab, obwohl fürs 2. Mal eigentlich keine Zeit war. So what..

    Ist halt so, man kann nicht alles mögen, ne? Mal ab davon das es ja nicht niemals nie heißt. =)

    Früher hatte ich bspw. null Bock auf solche Aufbau-Kolonialisierungsspiele, jetzt zock ich unter der Woche regelmässig Anno 1404...

    Aber ein kleiner Tipp von mir. Wenn deine PS4 zu sehr aufdreht, tausch mal die Wärmeleitpaste aus. Hab ich zeitnah mit dem Upgrade auf die PS4 Pro vor drei Jahren gemacht und seither ist sie durchaus leise unterwegs. Bei der PS5 geht das ja leider nicht mehr, weil die schon mit Flüssigmetall bestückt ist, aber bei PS3, PS4, XONE, SWITCH und Co. bringt der Wechsel von Stock Wärmeleitpaste auf MX-4 schon einiges.

    Danke, werde ich definitiv im Hinterkopf behalten, evtl tue ich mir das mal irgendwann an =)