Nur 'n paar Ideen

Vorwort
Ich glaube wir alle haben so einige Ideen die an einem nagen, sich am einen festbeißen und einen nicht loslassen. Manche sind umsetzbar, andere nicht. Hier will ich einfach nur ein paar von mir publizieren.


Vampire aus der Radioaktivität heraus
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So im Still von der Erde aus In meinem Himmel wär's ganz cool


Nein, es ist kein Trash, auch wenn es sich so anhört. Die Grundidee dahinter ist, dass man Menschen präsentiert die sich entweder a) für ihre Taten, mit denen sie anderen Menschen schaden, sie aber nicht kontrollieren können, schämen und dabei auch an Suizid denken, während andere (b) ihre Rasse als grundlegend wunderbar betrachten, dadurch sind sie so stolz auf ihre Taten das sie den Drang nicht einmal widerstehen. Aber kommen nun mal zum Anfang:
Die Hauptcharaktere sind Bruder und Schwester, beide gegen die dreißig, beide Vampire (naja, eigentlich wäre der Ausdruck "Draculina" oder so viel cooler), beide mit einer harten Vorgeschichte und beide ohne Glück. Immer wenn sie einen Menschen getötet haben, müssen sie flüchten und aus der Scham heraus gehen sie zB zur Beichte. Als sie nach einer weiteren Tat in einer Kleinstadt kamen, in der es aber sogenannte "Jäger", also Söldner, begegnen die von einer bisher noch ein bisschen unfertigen Person angeheuert wurden um die Vampire zu jagen. Dabei kommen zwar die Geschwister immer weiter auseinander und die Schwester fühlte sich immer hingezogener zu den Gangs, die nun mal stolz sind auf ihren Drang, Blut zu saugen. Trotzdem aber hatte ihr Bruder einen Plan, um die Jäger zu stoppen und zugleich ein Heilmittel zu finden. Ja, es hat eine offensichtliche Message, sollte aber etwas tiefer beschreiben werden. Oh und das mit der Radioaktivität: ich dachte eher das durch aus einem entweder fiktiven oder historischen Super GAU ein merkwürdiges Phänomen entstand, welches irgendwie die Gene mancher Menschen so manipuliert das sie, ja, Blutsauger sind. Ist bisher zwar ziemlich blöde aber irgendwann wird das schon was.


Alien-Horror und Komödie zugleich
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Der Horror sollte eher so sein wie Insidious (Teil 1) und die Comedy sollte sein wie die Jim Carrey Filme


Und wieder ist es kein Trash. Im Grunde genommen sollten es einfach ein Werk sein, in dem gute Gags vorkommen, allerdings in bedrohlicher Stimmung oder kurz vor einem Schocker. Soll heißen: man präsentiert eine Welt, die einen Angst macht, dabei aber oftmals lustig ist. Das grundlegende Ziel dahinter ist es, den Menschen bei jeden noch so ausgelassenen Lacher, Angst vor dem nächsten Schocker einzuflößen. Dadurch wirkt der Horror deutlich intensiver, denn bei jeden Glücksgefühl kommt sofort die Angst wieder zum Vorschein. Eine seelische Qual, so sollte es am Ende sein.


Pathos und Good Feel zugleich
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Etwas von Great Gatsby sollte es haben


Ja... Stellen wir uns mal einen Pechvogel vor. Aufgrund seiner früheren Spielsucht hat er gigantische Schulden bei der Mafia in New Jersey und weil er nur genug Geld dafür hat um seinen Wagen einmal vollzutanken musste er zu seinem Vater ziehen, der in New York lebt. Dort bekommt er einen kleinen Büro Job, an dem er zwar sehr ungerne arbeitet und dort locker von der Mafia erwischt werden könnte, aber; er lernt dort viele neue Menschen kennen. Mit seinem Boss, einer der reichsten Männer Amerikas, freundet er sich schnell an, er lernt dort auch eine Frau kennen in der er sich verliebte und traf schnell auf verschiedenste Menschen, deren Geschichten und teils auch deren Kulturen. Es wurde alles immer und immer besser, auch seine Beziehung zu seinen Vater verbessert sich, aber... dann, gerade dann, wenn er es am wenigsten erwartet hätte, überholte ihm seine Vergangenheit. Die Bande entdeckt ihm wieder, erschießt aber nicht ihm, sondern seine neuen Freunde, seine Geliebte und seinen Vater. Tja, es fehlt hier wirklich viel an Umfang, Feinschliff und vielen anderen Sachen, aber das Grundprinzip, mehrere tolle und liebenswerte Charakter aufzubauen und diese am Ende zu vernichten, wenn es einen am wenigsten passt, steht bereits recht gut dar. Sollte auch etwas an schwedischen Dramas erinnern, wie Im Weltraum gibt es keine Gefühle.


Ein Psycho Thriller mit einer Verschwörung kombiniert
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Es sollte sich an Shutter Island orientieren und einige Motive aus den Büchern von Dan Brown übernehmen


Wisst ihr, ich mag Dan Brown. Ich mag seine fiktiven Verschwörungen und seine Organisationen, aber; ich mag weder sein Setting, noch seine Atmosphäre so recht. Und nun stellt euch mal vor, man würde das geniale Setting als auch die fantastische Atmosphäre von Shutter Island mit einigen Sachen von Dan Brown vermischen. Ja, dass klingt unpassend und blöde, vor allem wenn man bedenkt, dass Shutter Island doch sowieso eine Werk über Verschwörung war, aber; nehmen wir mal an, es wäre eine Staats Verschwörung. Eine Staats Verschwörung die bis in die Medizin hineinreicht. Fangen wir aber mal mit der Geschichte an: nach einem Flugzeugabsturz starben alle Insassen, unter anderem zwei Männer; der Gatte und der Bruder einer Frau. Die Frau war davon gänzlich traumatisiert, konnte nicht mal mehr reden und saß nur auf ihrem Sessel. Ohne Essen und ohne Trinken. Selbstverständlich kam ein Psychologe vorbei, überprüfte sie und gab ihr ein neuartiges Medikament, welches bisher in der Testphase ist. Dadurch allerdings begeht sie einiges, was sie gar nicht machen wollte, schlief an merkwürdigen Plätzen und sah sowie hörte Sachen, die es nicht gibt. Nachdem sie den Psychologen aufsuchen wollte, um ihm von den Nebenwirkungen zu erzählen, war dieser einfach nicht da. Ja, und das war es bisher auch schon. Der Plot sollte daraus bestehen, eine unbekannte Person nicht durch für sie typische, sondern für sie merkwürdige Taten vorzustellen und dadurch immer wieder den Zuschauer oder Leser zu überraschen. Der Twist liegt noch im Ofen, der wird noch 'ne Zeit lang brauchen, aber wie schon gesagt: er sollte sich so verhalten wie eine Verschwörung von Dan Brown.


South Park... Im Real Life...
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Mysterion wird von Keanu Reeves, Toolshed wird von Christian Bale und Human Kite wird von Matt Damon gespielt. Was für'n Allstar Cast


Ein South Park Film im realen Leben mit der Thematik von Coon and Friends... Hui. Also, im Grundprinzip läuft alles so ab, dass Cartman, inzwischen der reiche Chef von BP, eines Tages aufwacht und aus unerklärlichen Gründen fliegen, feuerspeien und halt alles andere was ein Waschbär so tun kann... kann. Kyle, der inzwischen ein Rabbiner ist, und Stan, dessen Mutter und Schwester bei einem Autounfall ums Leben kamen, bekamen ebenfalls aus unerklärlichen Gründen nun auch Superkräfte haben. Komischer Weise haben sie die Fähigkeiten, die auch ihre alten Persönlichkeiten Toolshed und Human Kite auch hatten. Kenny, dessen gesamte Familie ermordet wurde, musste sich auf den Straßen rumschlagen. Da er bekannterweise unsterblich ist, kann er alles ohne irgendwelche Folgen tun. Weshalb er Bare Knuckle Kämpfer ist. Da Stan, Kyle und Kenny noch Kontakt haben, bereden sie alles miteinander und kamen zum Schluss, wieder die alte Rolle anzunehmen. Denn: Cartman hatte mit seinen Fähigkeiten bereits seine Mutter umgebracht und plant nun einen dritten Weltkrieg auszulösen, um damit die gesamte Welt nur für sich zu haben. Komischerweise taucht auch Bradley Biggle wieder auf und war total traumatisiert, da irgendetwas sein, eigentlich, unsterbliches Volk vernichtet hatte. Gott sollte im übrigen auch eine Rolle haben, hoffentlich wird Morgan Freeman noch bis zum Erscheinen des Films leben. Jedenfalls sollte der Film auch die Gewalt von South Park eins zu eins einfangen, also kann man sich schon auf FSK 18 freuen.


Schlusswort+Abschied
Tja, dass war es. Das war einfach mein Blog, in dem ich die verschiedensten Ideen meinerseits weiterreiche, an euch. Vielleicht werde ich sie irgendwann irgendwie umsetzen, aber bis dahin kann es noch lange dauern. Und bis dann, mit freundlichen Grüssen (Heino, der ewige running Gag), euer H.C OneName, Lance Hardwood. :)

Kommentare 4

  • @Gumba Ja, dass wäre der Vorteil einer Serie, der Nachteil dahinter wäre es aber, das es bei weitem nicht so kurzweilig wirkt. Aber wenn ich könnte, wäre ich aufjedenfall lieber ein Macher von Serien als von Filmen.

  • Gerade bei dem Thema Vampire hast du da richtig gute Ideen.Auch wenn ich wie bei fast jeden Film denke das es als Anime besser kommen würde um die Entwicklung der Charaktere voll entfalten zu lassen. Schade das Vampire mittlerweile am austerben sind -Danke Twilight

  • Zunächst: danke. :)
    Scary Movie hatte Horror kaum was am Hut. Es war einfach nur eine kranke Komödie mit ein paar Ansätzen von Horror.
    Und zur anderen Sache: hatte eher vor, einem am Ende wieder zu motivieren. Sollte einem am Ende wieder neutral dastehen lassen.

  • Lesenswerter Blog mit ein paar sehr coolen Ideen. :)
    Alien-Horror und Komödie zugleich erinnert mich an Scary Movie. Wobei Scary Movie, das nicht so gut hinbekommen hat.
    Ich hoffe du hast dich bei Pathos und Good Feel zugleich nicht von Game of Thrones inspieren lassen. GoT hat mich seelisch vergewaltigt und will das nicht noch mal erleben ;)