1. Aktuell
  2. Artikel
    1. News-Archiv
    2. Tests
    3. Berichte
    4. Guides
    5. Vorschauen
    6. Nerdkultur
  3. Spiele
    1. Spieleliste
    2. Erscheinungstermine
  4. amiibo
  5. Community
    1. Forum
    2. Mitglieder
    3. Achievements
    4. Blog
      1. Artikel
    5. Galerie
    6. Werde Tower-Supporter
    7. Fanshop
  6. Media
    1. Videos
    2. TowerCast
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Blog-Artikel
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Galerie
  • Erweiterte Suche
  1. ntower
  2. Blog
  3. Türsteherblog

Der Türsteherblog #35 Shades of Grey

  • Dirk
  • 19. Februar 2015 um 21:37
  • 1.648 Mal gelesen
  • 8 Kommentare

Das Buch aus Neugier gelesen und entschieden, die anderen Teile nicht zu lesen. Den Film aus Neugier gesehen und entschieden, die zukünftigen Filme zu boykottieren. Das Buch als Ergebnis männlicher Unterdrückung, der Film als Bestätigung. Die Bestätigung, dass wir immer noch in den 50ern leben und die Frauenunterdrückung noch immer gang und gebe ist. In Shades of Grey sogar per Vertrag! Was ist, wenn ein so unwichtiges Buch zum Kassenschlager wird? Wenn aus so einem stumpfen Blödsinn, der einem Groschenroman gleicht, sich eine ernsthafte Diskussion entwickelt? Was ist, wenn das eigentlich Schockierende nicht die Handlung, sondern die Reaktionen darauf sind? Wenn ein Film daraus entsteht, der plötzlich doch wichtig wird? Was sagt das über uns und unserem Denken aus? Sex Sells, egal wie schlecht dein Werk ist? Ich rieche schon jetzt die Mistgabeln, den Hass und auch die Anfeindungen der Hausfrauen, Teenies und unzufriedener Frauen auf mich einprasseln. Diesen Menschen sei gesagt, lest bitte nicht weiter. Spart eure Kraft und kauft im Penny das nächste Buch. Allen anderen sei gesagt, dass ich viel Spaß beim Horizonterweitern wünsche.

Bevor ich anfange, noch einmal eine kurze Inhaltsangabe für alle, die tatsächlich noch keine Ahnung von diesem Stoff haben. Es geht um eine Liebesgeschichte zwischen dem verstörten Grey, der in seiner Jugend missbraucht wurde, und einer Jungfrau, die es zu dominieren gilt. Er kauft für sie alles und sie macht dafür seine SM-Spielchen mit. Natürlich hat an dieser Stelle nur der Mann das sagen und nur sie kann für ihr Fehlverhalten bestraft werden. Schnell unterwirft sie sich, da sie ihn hemmungslos liebt. Wie auch immer sie sich so schnell verlieben kann. Diese Geschichte findest du schwachsinnig? Es kommt noch besser!
An dieser Stelle sollte man vielleicht anfangen, den Film zu loben. Denn der Film hält sich wirklich streng an die Romanvorlage und integriert viele Dialoge 1 zu 1. Was man den Film ebenfalls zu gute halten muss ist, dass er die ständigen Wiederholungen, die aus dem armen Wortschatz der Amateurschriftstellerin entstanden sind, und die unstrukturierten Passagen raus nimmt. Ansonsten hält sich der Film streng an die Buchvorlage. Dies ist aber auch gleichzeitig ein Kritikpunkt. Ein Amateurbuch zu verfilmen ist auch nicht die schwierigste Aufgabe...

Hölzerne Dialoge und eine kitschige, bzw. klischeehafte Geschichte ist natürlich dem Buch geschuldet und wie bereits erwähnt, hat man sich wirklich Mühe gegeben, es nicht ständig zu wiederholen. Dafür verpasste man es, die Stärken des Mediums völlig auszureizen. Dies hätte sich bei Shades of Grey sogar richtig auszahlen können. Den Sexszenen fehlt es an Authentizität. Zu sauber, zu glatt, zu schön und unecht. Geht schon durch die Vorlage viel von der Authentizität verloren, verpasst der Film das wenigstens im Bild glaubwürdig zu inszenieren. SM ist hier nie schmutzig oder zu hart. Eher edel und schön. Dies kann gerade für ein junges Publikum gefährlich enden, worauf ich später noch einmal genauer eingehen werde. Zudem ist das Schauspiel der beiden Protagonisten, Dakota Johnsen und besonders Jamie Dornan, so schlecht, dass die Leidenschaft wie auch das Gefühl völlig fehlt. Die Kulisse ist perfekt eingerichtet und selbst das „Spielzimmer“ sieht überhaupt nicht nach dem aus, was es sein soll. Auch hier werden falsche Vorstellungen erzeugt und warum das für Anastasia so schockierend aussehen soll, weiß nur sie.
Ob rekordverdächtig viele Sexszenen oder nicht. Natürlich geht es in diesem Film um die „wahre“ Liebe. Um diese zu bekommen, muss halt die Frau sich dem Mann fügen und gehorsam sein. Eine überholte Ansicht. Sicherlich unter einem anderen Deckmantel als so manch anderer Geschichte, aber im Kern hat sich scheinbar nicht viel geändert. Manch einer spricht sogar von einem gesellschaftlichen Rückschritt. Anastasia will diese Praktiken nicht, sie stellt sich eine andere Beziehung vor aber er lockt mit Geld, Autos, einem tollen Zimmer und natürlich seinem perfekten Aussehen gepaart mit seiner Fähigkeit alles zu können. Egal ob mit dem Klavier spielen, Fliegen mit einem Miniflugzeug oder gar das Fliegen mit einem Helikopter. Da wirkt eine Autofahrt mit einem Porsche schon fast alltäglich. Dieses Männerbild offenbart auch, dass diese Geschichte nicht nur an die Frau richtet. Sondern auch an uns Männer. Die Botschaft für uns: Hast du Geld, Autos und Luxushäuser, hast du deine Traumweiber die alles für dich tun wollen. Du kannst dir alles erkaufen, selbst die Liebe. Die „wahre“ Liebe eventuell nicht, aber was soll dich das jucken? Sie macht das, was du willst. In Shades of Grey geht man sogar einen Schritt weiter, denn hier ist alles vertraglich geregelt. Was soll die Frau essen? Was trinken? Rasiert muss sie sein und natürlich muss sie deine Sexbedingungen genehmigen. Sollte der Haussegen schief hängen, kauf ihr ein neues Auto. Mal so ganz nebenbei auch eine tolle Werbung für den Kapitalismus. Hast du was bist, du was und am besten hast du immer mehr. Natürlich ist das ein absolut übertriebenes Männerbild, dem kein Mann wirklich gerecht werden kann. Schon gar nicht bei dieser Zielgruppe. Dennoch werden wir seit Jahren an Prinzen gemessen. In diesem Fall ist der Prinz ein Multimilliardär und das weiße Pferd ist sein Helikopter. Die Statussymbole haben sich nur verschoben und die Deutungen sind leicht verschwommen. Deswegen fällt es vielen heute schwer, genau das zu erkennen. Doch dieses Kastendenken hat sich seit Jahren kaum bis gar nicht verändert.

Doch so toll dieser Mann auch ist, er brauch Hilfe. Für was ist die Frau von heute besser geeignet? Einfach das Hinterteil ausstrecken und ihn abreagieren lassen, nur so kann sich dieser Mann endlich öffnen. Schnell macht Ana etwas, mit was sie nicht einverstanden ist. Weil sie angeblich so unsterblich verliebt ist? Da kaut sie schon nach der ersten Begegnung heiß auf ihren Stift und bringt eindeutige Signale. Zwar ist dieses Verhalten nicht nur ein einziges Pornoklischee, es ist auch eher untypisch für eine Jungfrau. Shades of Grey, so die Ansicht vieler, ist also eine Geschichte über die Befreiung der Frau. Doch was genau ist daran befreiend? Sie verliebt sich in den starken, reichen Alleskönner, weil er sie verführt, umgarnt und lockt. Das ist nicht befreiend, es ist erniedrigend und erinnert an das Märchen Blaubart. Anastasia findet SM, was sie immer ablehnte, plötzlich auch nicht mehr so schrecklich. Doch sie will bleiben, egal wie weit sie ihre eigenen Grenzen dabei überschreitet. Denn nur so, denkt sie, kann sie den Zugang zu Chris bekommen. Sie bleibt für ihn, für das Geld und für das tolle Leben, was sie ab jetzt führen kann. Sie ist nun für ihn da und sollte mal was nicht passen, wird sie eben bestraft. Häusliche Gewalt getarnt mit SM. Die Frau ist also nur dazu da, mit ihrer Psyche und ihrem Körper uns Männern zu dienen. Ohne Willen, ohne Freiheiten und schon gar nicht mit einem anderen Partner, und weil wir im 21. Jahrhundert leben, ist alles mit einem Vertrag geregelt. Das ist also die Befreiung der Frau?

Da muss doch noch mehr drin stecken, meint man. Aber natürlich. Denn die Aggressionen und die Unfähigkeit richtig zu lieben kommt bei Grey ja nicht von ungefähr. So wurde er von seiner Mutter vernachlässigt und später wurde er gar von einer älteren Frau vergewaltigt bzw. hat es ihm gefallen. In einem Alter, wo er nicht mal weis was ihm gefällt. Vergewaltigung am Jungen, ein Thema für sich. Auch hier wird nicht weiter drauf eingegangen, denn hier scheint es ok, sogar sexy durfte ich mit diesem Zusammenhang lesen. Deswegen müssen die Frauen die Beine breitmachen, denn dann kann der Mann seinen Frust und seine Gefühle endlich raus lassen, und weil Anastasia sogar ihre eigenen Prinzipien über Board wirft, lässt er Einblicke in seine Gefühlswelt zu und schon ist sie die neue Prinzessin. Das klingt lustig aber ab hier wird es nun richtig tragisch und ähnelt eher der modernen Prostitution. Anastasia verleugnet ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse, damit es ihm besser geht. Ein toxisches Beziehungsbild ist das, nicht mehr und nicht weniger. Sie wird von einem erfahrenen Mann sexuell geformt, damit sie die perfekte Partnerin wird. So ist sie bereitwillig offen für sein dümmliches Verhalten. Grooming nennt man das Ganze. Man lockt den Partner mit diversen Sachen an und später werden sogar Geschenke gemacht.

Das alles wäre nicht so brisant, wenn dieses Buch nicht so wahnsinnig erfolgreich wäre. Wenn es nicht als die neue Offenbarung der Sexualität gehandelt werden würde. Dabei behandeln schon seit Jahren viele Groschenromane dieses Thema und sich nicht einmal schlechter geschrieben. Das Thema SM ist ebenfalls nicht sonderlich neu. Zudem gibt es auch hier deutlich bessere Bücher wie auch Filme. Der Klassiker, "Die Geschichte der O", kam schon 1954 raus und wurde in den 70ern verfilmt. Deswegen fragt man sich dann am Ende schon, warum das alles so schocken soll oder neu ist. Gefährlich ist auch, dass die Teenies heute schnell mit Peitsche und Fesseln zur Premiere kommen. Denn so lebt man Sex heute aus, auch wenn sie noch gar nicht wissen, ob sie das wollen. Dies hat also gesellschaftlich weit mehr Folgen, als man sich zugestehen möchte und die alten Gendernormen werden weiter getragen.

Diese Geschichte ist eher ein Rückschritt unserer Gesellschaft, die das auch noch positiv annimmt. Das ist der eigentliche Skandal und zeigt, dass wir noch lange nicht weiter sind als in den 50ern. Dass diese Geschichte sogar von einer Frau kommt, macht diese Sache nur noch schlimmer. Aber wenn man sich dann etwas mehr damit beschäftigt, wird auch hier einiges klar. Die Autorin war eigentlich gewillt, einen Fanroman rund um Twilight zu schreiben. Dort wird das gleiche Weltbild vermittelt und auch dieser geistige Dünnschiss bekam eine Verfilmung und war gerade bei den jungen Mädels sehr beliebt. Eine wirkliche Befreiung der Frau kann so nie statt finden, wenn man so aufwächst und solche Ideale vermittelt bekommt. Das fängt beim Mädchen Ü-Ei an und hört eben in der Popkultur auf. So auch die Autorin, die mit Shades of Grey das Ganze auf eine neue Stufe hebt, aber dabei nichts Neues erfindet. Wo sind nun die Feministinen auf dieser Welt? Wo ist Alice Schwarzer, die immer am lautesten schreit? Lange musste ich suchen und letztendlich wurde ich doch fündig. Frau Schwarzer verteidigt dieses Buch! Ein Schlag in die Fresse für jede Frauenbewegung. Frau Schwarzer hat schon längst ihre Aufgabe verfehlt. Als sie dann Starredakteurin bei der Bild wurde, war das schon ein Tiefpunkt. Der Steuerskandal und nun diese Aussage entlarven diese Frau. Eine Frauenrechtlerin, die sich für die Frauen nicht einsetzt aber sich selbst bereichert. Mission verfehlt, dafür Steuern gespart.
Doch auch jemand anderem kam dieser Roman und auch der Film sehr entgegen. Die Bild-Zeitung hatte endlich wieder Stoff ihr faschistisches Frauenbild voranzubringen. Nun getarnt als Tabubruch.Plötzlich sind alle im Bett aufgeklärt. Endlich darf die Frau, Frau sein. Die Unterwerfung der Frau hat in den letzten Jahren auch gut geklappt, warum also was verändern? Dank guter Tarnung stimmen beide Seiten blind zu und die alte Gesellschaftsordnung ist wieder da.

Das alles macht deutlich, wie schlecht die Vorlage ist. Der Film ist nun der traurige Höhepunkt. Doch es bleiben viele Fragen offen. Hat die Literatur ein Problem? Das Kino? Die Kunst allgemein? Nein! Das Problem ist ein größeres. Wir haben ein Problem in der Gesellschaft. Ein Teil von diesem Problem ist auch, dass Kritiker von diesem Werk schnell als Prüde bezeichnet werden oder als konservativ. Dann bin ich halt Prüde. Prüde deshalb, weil ich das Frauenbild aus der Vergangenheit ablehne und endlich einen Fortschritt sehen will. Welch Ironie.

2/10

  • Vorheriger Artikel Der Türsteherblog #21 Gone Girl
  • Nächster Artikel Der Türsteherblog #38 Straight outta Compton

Kommentare 8

Dirk
22. Februar 2015 um 16:20
Autor

Noch einmal danke für das Lob. Hatte echt schiss vor einen Shitstorm. :)

Rosalinas Boyfriend
22. Februar 2015 um 14:55

Hab einiges von dir gelesen, war nicht immer deiner Meinung, aber meistens und auch hier triffts auf den Punkt, merk grad in meinem Umfeld wie der Kram Leute verändert...manches Zeug sollte echt niemals Fanfiction-Foren verlassen...sehr guter Blog, der wäre im Filmtread sicher viel zu sehr untergegangen

BountyHunter2602
20. Februar 2015 um 13:06

Absolut genial und in jedem Punkt nachvollziehbar geschrieben. Aus dieser Sicht habe ich die Sache noch nicht betrachtet und ich habe das Gefühl, ich habe mit diesem Text mehr gelernt als so manche Tage in der Schule.

Wirklich tolle Blogreihe die du dir hier aufgebaut hast.

Green-Link84
20. Februar 2015 um 01:02

So Dirk, diesen Blog mal bitte in sämtlichen Feuilletons der BRD einbringen. Nur die Springer-Presse bitte auslassen, sonst werden Fackeln und Mistgabeln im Baumarkt knapp :D.
So ein ordentlicher Verriss, der auch noch treffende Argumente hervorbringt, ist mir immer lieber als irgendwelche Lobdudelei. Geht mir bei Spiele-Reviews genauso, gerade wenn die Spanne von mies/naja bis GotY bei verschiedenen Seiten/Magazinen besteht, les ich mir grundsätzlich nur die "Verrisse" durch.

Dirk
19. Februar 2015 um 22:14
Autor

@G4m3R
Mir ist aufgefallen, dass bisher alle Filmkritiken hier eher positiv waren und ich wollte erst nur einen Foreneintrag zu posten, bin beim Schreiben aber richtig explodiert. Wollte wirklich viele Dinge los werden und ich habe noch nie so lange an einer Kritik geschrieben. Es kann natürlich nicht jeder Eintrag jeden interessieren. Aber wenigstens schreibst du was dazu und bleibst nicht still. Aber danke an alle für das schnelle Lob. Hatte ein wenig Schiss vor einen Shitstorm hehe. :)

EinName
19. Februar 2015 um 22:08

Irgendwie glaube ich das viel vom Film und vom Buch erst durch Finanzspritzen der Sex Industrie entstanden sind.

prog4m3r
19. Februar 2015 um 22:04

Hmmm, ich lese den Türsteherblog eigentlich recht gerne, aber 50 Shades of Grey? Das die Bücher und der Film absoluter Müll sind sollte jedem halbwegs klar denkendem Menschen doch eigentlich bewusst sein, zumal Sie wie du es auch schreibst, Twilight Fan-Fiction sind, also der Müll, aus dem Müll.

Inwiefern, diese Bücher als Befreiung der Frau gehandelt wurden habe ich nicht mitbekommen, aber nunja, Feminismus ist ja eh so eine Sache...
(Ich habe nichts gegen Equalismus, aber das was man heutzutage unter Feminismus vorfindet ist einfach nur... nunja ich erspare mir darauf weiter einzugehen.)

Alles im allem, ein schlechtes Buch, ein schlechter Film und Feminismus kann sich eh jede(r) an den Hut stecken... ich hätte trotzdem lieber über etwas interessanteres gelesen, da der Dummheit der Massen selbst mit einem gut geschriebenem Bericht/Blog zu diesem geistigen Dünnschiss namens 50 Shades of Grey nicht bei gekommen werden kann.

Daniel Kania
19. Februar 2015 um 22:01

Echt grandios geschrieben, perfekt ausgedrückt und besser auf den Punkt bringen als du kann man es kaum. :thumbup:

Da ich allgemein kaum was mit dem Buch und dem Film zu tun haben wollte, war mir vieles, was du hier geschildert hast, gar nicht wirklich klar. Daher möchte ich dir einerseits für diesen fantastischen Blog und andrerseits dafür danken meinen "Horizont erweitert zu haben". ;)

Kategorien

  • Sonstiges

Archiv

  1. 2019 (1)
    1. Januar (1)
  2. 2018 (1)
    1. Januar (1)
  3. 2017 (2)
    1. Dezember (1)
    2. Februar (1)
  4. 2016 (3)
    1. Dezember (1)
    2. August (1)
    3. Juni (1)
  5. 2015 (3)
    1. Dezember (1)
    2. August (1)
    3. Februar (1)
      • Der Türsteherblog #35 Shades of Grey
  6. 2014 (1)
    1. Oktober (1)
  7. 2013 (1)
    1. April (1)
  8. 2012 (2)
    1. November (1)
    2. Mai (1)
  9. 2010 (1)
    1. Juli (1)
  10. 2009 (1)
    1. Dezember (1)
  1. Die Redaktion
  2. Wertungssystem
  3. Werbeanfragen
  4. Community-Regeln
  5. Datenschutzerklärung
  6. Impressum
  • RSS Feeds RSS
  • Facebook Fanseite Facebook
  • X Fanseite X
  • ntower TV YouTube-Channel YouTube
  • Discord Chat Discord Chat
  • iTunes Podcasts iTunes Podcasts
  • Instagram Instagram
  • Bluesky Fanseite Bluesky
  • Flipboard Flipboard
  • WhatsApp Kanal WhatsApp Kanal
© 2007-2025 ntower | Design und Entwicklung: Holger Wettstein und Carsten Kischel | Community-Software: WoltLab Suite™ | Alle Rechte vorbehalten | Original Grafiken und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Firmen. ntower ist ein unabhängiges Onlinemagazin über das Thema Nintendo.