Meine Spiele des Jahres 2015

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  • Was war 2015 für ein großartiges Jahr für Freunde der Videospiele. Nach vielen Überlegungen habe ich mich nun endgültig auf meine fünf liebsten Titel des Jahres festgelegt. Das fiel mir wirklich nicht gerade leicht.
    Eines vorneweg: Ich verfalle sehr gerne dazu, sehr, sehr oft „meiner Meinung nach“ zu schreiben, weshalb ich das während ich über meine liebsten fünf Spiele des Jahres schreibe einfach weglassen werde. Alles, was ich hier schreibe, spiegelt meine persönliche Meinung wieder.
    Viel Vergnügen beim Lesen!

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    Platz 5: Metal Gear Solid V: The Phantom Pain


    Für viele dürfte schon mein fünfter Platz mehr als unverständlich sein. Zuallererst einmal: Ich habe noch keinen Ableger der Metal Gear Reihe vor Phantom Pain gespielt. Zwar habe ich mich vor diesem Teil ausführlich über die Story informiert und auch beispielsweise von Snake Eater ein komplettes Lets Play angeschaut, gespielt hab ich allerdings keines. Und das auch vorneweg: Die Story in Phantom Pain kann wohl wirklich mit keiner der anderen Hauptserienteile mithalten – gelungen fande ich sie aber trotzdem. Das Spiel hat seine Stärken aber auch ganz wo anders.
    Das Gameplay in The Phantom Pain ist einfach, um es in einem Wort zu beschreiben, perfekt. So viele Elemente greifen so wunderbar ineinander, wie man es selten in einem Spiel erlebt. Das Spiel bietet eine Form von spielerischer Freiheit, wie man sie fast nie in einem Spiel zu spüren bekommt. Dazu wurde es zuvor als Open World Spiel angekündigt – als solches ist es aber nur bedingt zu verstehen. Vielmehr ist es ein Sandbox Spiel, das seine Welt ebenfalls im Gegensatz zu den meisten Open Word Spielen wirklich auszunutzen weiß, doch „Open World“ wird in meiner Topliste noch öfter thematisiert werden. In Phantom Pain war ich großer Fan der zwar optisch eintönigen, dafür aber technisch doch sehr hübschen Areale.
    Phantom Pain ist das erste Stealth Spiel, in dem mir das Schleichen wirklich Spaß gemacht hat – und in dem es auch wirklich Sinn macht, schleichend vorzugehen. Sämtliche der nahezu endlosen Gadges, die man zur Verfügung gestellt bekommt, sind dazu da um einem dabei unter die Arme zu greifen – und alle helfen einem auf gänzlich unterschiedliche Arten und Weisen. Dem Spieler eröffnet sich eine unglaublich große taktische Vielfalt, die die eigentlich immer selben Missionsabläufe unfassbar abwechslungsreich gestaltet.
    Es ist einfach ein unfassbar befriedigendes Gefühl, eine feindliche Basis auszuspähen und seine Vorgehensweise zu planen, bevor man diese vorsichtig umsetzt. Falls dann einmal doch nicht alles so funktionieren sollte, wie man es geplant hatte, weiß auch das schnelle improvisieren durchaus zu gefallen. Die Feind KI ist dabei nicht unbedingt intelligent, dafür verhält sie sich aber so, dass man sie in seine Planung miteinbinden kann. Klasse!
    Und zu dem grandiosen Soundtrack und den Charakteren der Metal Gear Reihe braucht man wohl nichts sagen.

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    Platz 4: Fallout 4

    Auf dieses Spiel hatte ich mich dieses Jahr wohl am meisten gefreut. Ich liebe die Vorstellung eines postapokalyptischen Szenarios, und keine Spielereihe setzt diese Vorstellung besser um als die Fallout Reihe. Glücklicherweise kommt dann noch das typische Bethesda Spielprinzip, wie man es auch aus der Elder Scrolls Reihe kennt, hinzu, wovon ich ebenfalls großer Fan bin.
    An Fallout 4 hatte ich jedenfalls riesige Erwartungen – diese wurden auch weitgehend erfüllt. Ich habe das Spiel noch nicht annähernd durchgespielt, aber schon genügend Stunden im Commonwealth verbracht, um ein frühes Fazit ziehen zu können. Gameplaytechnisch ist Fallout 4 das bisher beste Bethesda Spiel. Die Shooter Mechanik ist besser als jemals zuvor und kann sich sogar mit reinrassigen Genrevertretern messen. Der Rollenspiel Aspekt wurde leider etwas abgespeckt, die Charakterentwicklung gefällt mir jedoch immernoch gut. Die Art, wie das Spiel den Spieler mit seinem Charakter vertraut macht, hat mir jedoch noch nie besser gefallen als in Fallout 4. Der Anfang vor der Apokalypse ist mehr als gelungen und hat eine angenehme Länge.
    Natürlich beginnt das Spiel erst richtig, wenn man das Ödland betritt – das ist dann bei mir der Moment, in dem mir die Hauptquest des Spiels total egal wird. Zwei Hauptquests habe ich bisher, abgesehen vom Anfang, erledigt. Das Ödland ist zu ungefähr 50% erforscht. Grafisch und abwechslungstechnisch ist es das bisher beste Ödland der Fallout Reihe, allerdings können beispielsweise die verschiedenen Fraktionen und Orte nicht mit denen aus New Vegas mithalten. Dadurch, dass man viele Orte selbst aufziehen kann, verlieren diese auch massig an Bedeutung, was sehr schade ist. In vorhergehenden Teilen hatte jeder Ort stets seinen eigenen Charme.
    Das Crafting System hat aber auch sein gutes - speziell, wenn es um die Waffen geht. Nicht nur, dass die verschiedensten Schrottgegenstände massig an Bedeutung gewinnen, sondern auch, dass man seine Waffen wirklich an seine Bedürfnisse anpassen kann. Durch die große Anzahl an Grundwaffen, eröffnen sich dem Spieler einfach unzählige Möglichkeiten. Und Munition ist in Fallout 4 absolut keine Problematik mehr – ob einem das gefällt, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Ich bin nie großer Fan von Munitionsmangel, ebenso wenig wie von Waffenverschleiß, der ebenfalls abgeschafft wurde.
    Das Spiel glänzt aber einfach durch sein Creature Design, durch seine unglaublich stimmige und wie von Hand entworfene Welt und durch seine vielen kleinen Verbesserungen zu den Vorgängern. Mit Bugs oder Performance Problemen hatte ich auf der Xbox bisher so gut wie garnicht zu kämpfen – und falls doch, dann hats mich eigentlich nie gestört. So etwas nehme ich bei einem solchen riesigen Spiel auch gerne in Kauf.

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    Platz 3: Halo 5: Guardians

    Platz 3 für den mit Abstand besten Shooter des Jahres. Halo 5 hat schlicht die beste Shootermechanik, wie ich sie jemals erlebt habe. Das erstklassige Trefferfeedback, der befriedigende Waffen Recoil, die satten, neuen Waffensounds…
    Ebenso ist das Arsenal in Halo 5 das wohl am besten ausbalancierte, das es in den letzten Jahren im Triple A Shooter Bereich gab – und das direkt zum Release. Das kann man nicht genug loben. Die Möglichkeiten des Movements sind zudem einfach nur klasse und sorgen für ein geniales und flüssiges Spielgefühl – nicht zu schnell und nicht zu langsam.
    Dass dazu sämtliche DLC kostenlos zur Verfügung gestellt werden, ist wirklich löblich. Nicht nur des Geldes wegen, sondern somit wird es auch vermieden, die Halo 5 Community in dem Matchmaking zu spalten. Dafür nehme ich auch gerne die vorhandenen Microtransactions in Kauf.
    Die Kampagne in Halo 5 ist ebenfalls die beste, die ich die letzten Jahren im Shooter Bereich gespielt habe (zumindest von denen, die klar auf den Multiplayer ausgelegt sind). Zwar ist sie nicht gerade lang und selbst auf „legendär“, dem schwierigsten Schwierigkeitsgrad, absolut nicht fördernd, doch die erzählte Geschichte ist sehr motivierend und die Abwechslung, die in Sachen Schauplätze geboten wird, ist schlicht erstklassig. Der Koop Aspekt sorgt dazu sogar dann, wenn man alleine spielt, für ein flüssigeres Spielerlebnis, da Tode nicht sofort bestraft werden.
    Halo 5 ist allerdings ein Spiel, das sich im Laufe der Zeit bis zu Halo 6 erst voll und ganz entfaltet. Zu Beginn war der Umfang wirklich begrenzt, doch schon jetzt bietet einem das Spiel schon viel mehr. Ich bin wirklich gespannt, wie sich Halo 5 noch entwickeln wird.

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    Platz 2: Ori and the blind forest

    Ori war meine größte Überraschung des Jahres, die eigentlich keine war – in den Artstyle hatte ich mich schon bei seiner ersten Ankündigung 2014 verliebt. Dass es allerdings nicht nur ein optisches Meisterwerk wird, sondern auch durch sein Soundtrack und Gameplay mehr als überzeugt, hätte ich nicht unbedingt erwartet.
    Ori beginnt schon im Intro zu verzaubern. Während nicht einmal fünf Minuten baut man sofort eine emotionale Bindung zu diesem kleinen, leuchtenden Wesen auf. Generell erinnert Ori von der Story und dem Setting her ein wenig an den alten Anime Klassiker Prinzessin Mononoke vom Studio Ghibli. Man ist hauptsächlich in einem malerischen Wald unterwegs – und das ist wörtlich zu verstehen. Die Atmosphäre ist unglaublich dicht. Ori ist schlicht das hübscheste 2D Spiel, das es überhaupt gibt. Doch nicht nur die handgemalten Hintergründe sind unglaublich geschmeidig, auch die Animationen von Ori und den Kreaturen des Wales sind sehr schön anzusehen und passen sich wunderbar in die offene Spielwelt ein.
    Ein Fan von Metroidvania Spielen bin ich generell – so gut wie Ori, hat dieses Spielprinzip aber noch kein anderer Genrevertreter umgesetzt. Die teilweise sehr kreativen Fähigkeiten, die Ori erlernt, lassen den Spieler die Welt immer weiter erforschen. Und spielerisch sind nahezu alle Fähigkeiten eine Offenbarung und gehen einfach wunderbar von der Hand. Auch durch den von Rollenspielen angehauchte Fähigkeitenbaum lässt einen nach und nach neue Fähigkeiten für Ori erschließen. Über die kurze Spieldauer entwickelt sich ein herausragender Flow, wie man es so schön nennt. Ich würde sogar empfehlen, das Spiel in einem Rutsch durchzuspielen.
    Was man außerdem wirklich loben muss ist der Soundtrack, der viel zur dichten Atmosphäre beiträgt. Für mich der beste des Jahres.

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    Platz 1: Xenoblade Chronicles X

    So komme ich schlussendlich zu dem Spiel, das wohl viele hier gerade auch spielen ohne Ende. Ich habe bei weitem noch nicht alles in Xenoblade gesehen, bin aber mit der Hauptstory durch und habe 120 Stunden auf dem Tacho. Genug, um dieses Spiel als mein persönliches Spiel des Jahres zu betiteln.
    Xenoblae Chronicles X ist etwas ganz besonderes – perfekt ist das Spiel bei weitem nicht. Genauer gesagt hat dieses Spiel mehr Macken, als jedes anderes Spiel in dieser Liste… Das positive Spielerlebnis überwiegt aber ganz klar.
    Das Spiel hat für mich schon mit dem Setting gewonnen – eine Mischung aus Sci Fi und Fantasy, das obendrein das Überleben thematisiert. Nichts kann mich mehr in seinen Bann ziehen. Das Wii Xenoblade habe ich übrigens noch nicht gespielt, werde es aber bald nachholen. Ich komme nun aber zuerst einmal zu den Macken.
    Die Story in diesem Spiel lässt unglaublich viel Potenzial liegen. Sie ist schlicht und einfach viel zu flach und macht viel zu wenig aus ihren teilweise sehr interessanten Charakteren, der fantastischen Spielwelt und dem tollen Setting.
    Obendrein zerstören die Skells, und da werden mir sicher viele widersprechen, einen großen Teil der Faszination des Spiels. Egal ob Erkundung oder Kämpfen, im Skell ist einfach alles um einiges schlechter. Das Kämpfen ist viel weniger komplex, da die „Arts“ beispielsweise die aktuelle Waffe nicht beeinflussen. Doppelte Aufladung? Fehlanzeige. Beim Erkunden nehmen die Skells, speziell beim Fliegen, der Welt einfach das überwältigende. Es ist zwar anfangs cool, herumzufliegen, allerdings verliert das Erkunden damit auch vieles von seinem Reiz – auch wenn Sylvalum und Cauldros auf das Erkunden mit dem Skell ausgelegt sind. Für mich werten die Skells das Spiel nur ab, ohne ihm aber etwas positves zu geben.
    Dazu kommen viele umständliche Menüführungen, wie man sie von RPGs aber auch gewohnt ist. Wünschenswert wäre beispielsweise eine Möglichkeit, von Quests aus, die das Sammeln von Monsteritems verlangen, direkt zum entsprechenden Enzyklopädie Eintrag zu springen. Von derartigen, kleinen Macken hat das Spiel sehr, sehr viele.
    Doch warum ist es trotzdem mein Spiel des Jahres? Ganz klar: wegen der schlicht schönsten Spielwelt, die es bisher in einem Videospiel zu bewundern gab. Obwohl es in dieser riesigen, optisch abwechslungsreichen Spielwelt eigentlich fast nichts gibt, lädt sie einfach unfassbar stark zum Erkunden ein. Obendrein sind die Monster, die diese Welt bewandern, eine Meisterleistung des Creaturedesigns. Den Planeten Mira kann man einfach nicht genug loben. Die Grafik reicht dabei von „absolut beeindruckend“ bis zu „einfach nur ekelhaft“, wobei das beeindruckende die Welt dominiert. Für die WiiU ist die Welt, vor allem wegen der Weitsicht, wirklich beeindruckend.
    Doch nicht nur die Welt, auch das Kampfsystem ist absolut genial – zumindest zu Fuß, wie zuvor erwähnt. Die Variation an Waffen und deren unterschiedlichen Spielweisen sind einfach nur toll, durch die Arts und Talente hat man einfach unfassbar viele taktischen Möglichkeiten, sowohl für sich als auch für sein Team (auch, wenn dieses nicht wirklich intelligent in Kämpfen agiert. Wie oft es bei mir vorkam, dass ich beispielsweise einen Gegner mit dem Skell gefesselt habe, sich aber niemand dazu aufraffen konnte, diesen zu attackieren).
    Wie ich also gesagt habe: das Spiel hat zahlreiche Macken, die positiven Aspekte sind dafür aber derart genial, dass sie das Spiel einfach zu einem unfassbar guten machen. Mein GOTY – der einzige Platz in meinem Ranking, bei dem ich nicht lange überlegen musste.

    633 mal gelesen

Kommentare 6

  • David Pettau -

    Ein Spiel wie Ori ist halt schwer einzuordnen. Hätte ich damit beispielsweise so lange Spaß gehabt, wie mit allen anderen Spielen in dieser Liste, wäre es ohne zu Überlegen unangefochten auf Platz 1, da es von allen Spielen hier das rundum gelungenste und perfekteste ist - nur ist das bei der kurzen Spielzeit und den wenigeren, dafür perfekt umgesetzten, Spielmechaniken eben auch weniger beeindruckend.

    Halo 5 hat aber eben den großen Bonus, dass ich es noch sehr lange spielen werde, auch über dieses Jahr hinaus (es hat sein Potenzial für mich also noch bei weitem nicht ausgeschöpft).

  • JaniWiisel -

    Guter Blog,

    Halo 5 wäre bei mir an 2. Stelle. Und das obwohl ich Halo immer nur nebenbei bei einem Kumpel mal so anspiele. Mit Fallout 4 und Halo 5 habe ich jetzt meine Argumente zusammen mir eine XBone zu zulegen.

    XCX ist unangefochten, trotz der Mängel ;)

  • David Pettau -

    Witcher 3 fand ich bestenfalls "gut". Hat für mich persönlich aber viel mehr schlecht als recht gemacht. Und Ich trenne grundsätzlich keine Indie Games von Triple A Spielen - Indie Spiele können sehr wohl in der Triple A "Liga" spielen, wenn sie es eben richtig machen, so wie Ori.
    Ori ist das mit Abstand hübscheste Spiel des Jahres, nur eben mit anderen Mitteln, und bietet den wohl besten Soundtrack. Das Gameplay ist ebenfalls oberste Liga - nur am Umfang fehlts ein bisschen.

    Das sollt ich vielleicht auch anmerken:
    Knapp nicht rein geschafft haben es Majoras Mask 3D, Super Mario Maker, Elder Scrolls Online (Konsole) und Black Ops 3.
    Hätte die gerne auch alle mitreingebracht, nur wollte ich eben entweder eine Top 5 oder Top 10 machen, und für letzteres hätten mir einfach Spiele gefehlt ^^

  • G4M3R -

    Ori ist schön, ohne Frage, landet bei mir aber eher unter den Indie-Highlights da es doch eine andere Liga ist... Xenoblade X macht trotzt diverser Macken auch bei mir den ersten Platz, geniales Spiel!

    MGS V muss warten, habe Teil 4 noch nicht gespielt :D
    Halo 5 war ich auch nicht sonderlich scharf drauf und Fallout? Bethesda kann mich mal, scheiß Laden xD wo verdammt nochmal ist The Witcher 3 in deiner Liste?!

  • Tim Czerwinski -

    Über 120 Stunden Spielzeit in Xenoblade und vermutlich ähnlich viel in Fallout. So viel Zeit hätte ich auch gern zum Zocken. Hab noch so viel Zuhause, dass gezockt werden will :(

    Schöner Blog und Platz 1 ist ebenfalls mein Platz 1 :)

  • Casualatical -

    Platz 1-3 sind in meinem Besitz. Und Platz 1 ist bei mir auch Platz 1 :D

    Aber mal davon abgesehen, dein Blog liest sich echt gut und war sehr interessant geschrieben. Hat Spaß gemacht zu lesen.